Ein Willkommen allen Besuchern

Fühlt euch wohl, lest und schreibt 😉

WordPress hat in der App (!!!) unterhalb der Beiträge (noch) keinen Kommentier-Knopf (zumindest bei selbstgehosteten Blogs).
Wie man dort sehr einfach trotzdem kommentieren kann, ist HIER beschrieben (Kurzform: In der App, im betreffenden Beitrag, oben rechts auf das Weltkugel-Symbol tippen; damit wechselt man auf die Browserversion des Beitrags, mit Kommentarfunktion am unteren Ende).
Alternativ kann man auch auf die Browser-Version des Blogs wechseln, was ev. aber nicht so elegant ist (WWW.WKFM.EU)

kostenlos

Mir fällt heute wieder mal nix ein

Abnehmen mit Genuss

Ich berichtete ja schon mal IN DIESEM BEITRAG darüber, wie jenes Abnehmprogramm der AOK „Abnehmen mit Genuss“ funktioniert.

Ich kann das, was ich damals berichtete, heute nur bestätigen:
Es funktioniert. Es funktioniert indem es einem dazu verhilft sich bewusster zu ernähren, indem man v.a. auf den Fettgehalt achtet, ohne Sachen generell zu verbieten, und v.a. auch damit, dass man das Ganze auf lange Sicht betrachtet.

Der langfristige Erfolg zählt.

Dazu verhilft einem auch das genügende Trinken und das genügende sich Bewegen.

All diese Dinge kann man in eine App eintragen, und hat so den Überblick.

Und weil es langsam vorwärts geht, spielt es auch keine Rolle, ob man anlässlich der einzugebenden Wochenwerte, feststellt, dass man nichts abgenommen oder vll sogar wieder mal etwas zugenommen hat. Die langfristige Tendenz zählt.

Und so bewege ich mich mittlerweile auf das Zwischenziel zu, fast 7 Kg abgenommen zu haben.

Wobei das Essen schmeckt (ein Genuss eben), was fast das Wichtigste ist. AUCH deshalb ist das etwas, was auch für Mehrpersonenhaushalte geeignet ist, weil alle mitmachen können, und es allen schmeckt, ohne dass es mit zusätzlichen Geldausgaben verbunden wäre (ok, ev. etwas mehr für Obst und Gemüse).

Genuss

Letztlich muss ja auch nur ein Familienmitglied aktiv angemeldet sein. Die anderen machen (=essen) ganz einfach mit.
Es grüßt,
das Smamap

Netto macht´s möglich

Letztens sehe ich auf meinem Kontoauszug eine Abbuchung von Netto, dem allseits bekannten Discounter, in Höhe von knapp 20€.

Ich wundere mich, denn ich hatte die Tage zuvor dort nicht mit Karte bezahlt.

Inspektion des Postens auf dem Kontoauszug (online) ergibt, dass da offenbar eine Abbuchung in Höhe von ca. 5€ kürzlich zurückgegangen war, und nun inkl. diverser Gebühren nochmals vorgenommen wurde.

Nun ja, denke ich mir …. ganz schön happig.

Mich interessiert wie das zustande kam, und ich gehe dem nach.

Es ergibt sich, dass Netto besagte 5€ just an jenem einen Tag abbuchen wollte, an dem mein Konto bis zum Anschlag überzogen war. Meine Bank lässt solche Abbuchungen dann zurückgehen. Einen Tag vorher oder einen Tag danach, wär es möglich gewesen. Na ja, dumm gelaufen!

Allerdings die Betragszunahme um 300% würde mich dann doch schon interessieren. Also bei Netto nachgehakt.

Netto teilt daraufhin per eMail mit, dass solche Vorgänge an einen externen Dienstleister abgegeben werden (ich denke, sowas nennt man heute Outsourcing), und dieser seine Bearbeitungsgebühren in Höhe von 10€ aufschlägt, und das Ganze zusammen mit den angefallenen Bankgebühren dann erneut abbucht.

Ich schreibe zurück, dass ich das schon reichlich heftig finde, wenn man derlei verfährt und den Kunden vor vollendete Tatsachen stellt (vermutlich hat man das an der Kasse mit seiner Unterschrift auf die mindestes 1m lange Tapete genehmigt).

Netto meint dann noch, dass dies eben ein festgelegter Prozess sei, und ich mich doch in der Angelegenheit an den externen Dienstleister wenden solle.

Ich entgegne noch, dass es bei mir ein ebenso festgelegter Prozess sei, dass ich, ob solcher Verfahrensweisen, und auch wegen des ausgezeichneten Kundenservice, ab sofort meine Einkäufe anderswo erledigen werde.

In meiner unmittelbaren Umgebung gibt es dazu nämlich diverse Möglichkeiten.

Ich schließe dann damit, dass ich seitens Netto keinerlei weitere Reaktion mehr benötigen würde, und ich allenfalls dazu rate, den Vorgang als schlechtes Bsp. an maßgebliche Stellen weiter zu leiten. Als dezenten Hinweis füge ich dann noch hinzu, dass es Firmen gibt, die zeigen, dass das Alles auch anders geht (vor einiger Zeit ging die Abbuchung eines Handy-Tarifs zurück; der Anbieter schrieb mich daraufhin an, und teilte mit, dass er den Betrag beim nächsten Mal erneut mit abbuchen würde; von irgendwelchen Bank- oder sonstigen Gebühren war keinerlei Rede; damit war der Vorgang erledigt).

Man mag jetzt denken, dass meine Reaktion ev. überzogen sei. Jedoch meine ich schon, dass der Kunde immer noch „König“ sein sollte (zumindest hab ich das so gelernt). Und wenn ich merke, dass ich irgendwo als Kunde geringschätzig behandelt werde, dann spreche ich das an, und wenn keine Einsicht vorhanden ist, dann ziehe ich meine Konsequenzen daraus.

Mein Gutes Recht als Verbraucher. Jedenfalls wird mich die Fa. Netto niemals mehr in ihren Läden sehen.

Es grüßt,
das Smamap

Weltraumschrott

Jüngst gab es eine Konferenz bei der ESA (Europäische Weltraumorganisation), wie man wohl künftig mit dem umfangreichen Weltraumschrott verfahren wolle, der die Raumfahrerei bedroht.

Das Problem …. da befinden sich etwa 1 Mio. Teile in den Erdumlaufbahnen, die da mit Irrsinnsgeschwindigkeiten ihre Bahnen ziehen. Die Größten sind komplette Satelliten, die außer Funktion sind (die Zahl derselben liegt mittlerweile in den Tausenden); die Kleinsten sind Absplitterungen von Raketenstufen oder sonstige Teile von Satelliten.

All diese Teile machen den Erdorbit immer unsicherer und problematischer, auch deswegen, weil immer wieder Teile aus dem Weltraumschrott miteinander kollidieren und erneute Teilchenwolken produzieren.

Man muss sich dazu vorstellen, dass so ein Teilchen Weltraumschrott, und sei es nur Millimeter groß, aufgrund seiner Geschwindigkeit mühelos andere Objekte durchschlägt.

Die Fachleute befürchten, dass wir ohne Maßnahmen in einen Zustand kommen, so dass weitere Raketenstarts irgendwann nicht mehr möglich sind, weil es nicht mehr machbar sein wird, all die Teile und Teilchen vom Weltraumschrott zu berücksichtigen, und Kollisionen zu vermeiden (von vielen Teilen ab einer gewissen Größenordnung weiß man die Positionen, aber die Klein- und Kleinstteilchen kann man nur statistisch erfassen).

Weltraumschrott

Ohne Maßnahmen wird einer künftigen Generation die Erkundung des Weltraums nicht mehr möglich sein, und diese wird sich dann nur noch daran erinnern können, wie „es mal war“.

Ich meine, wieder mal ein Bsp. wie die Menschen mit ihrer Umwelt rücksichtslos verfahren, und erst dann beginnen sich Gedanken zu machen, wenn es eigentlich schon zu spät ist.

Seit über 50 Jahren betreiben wir Raumfahrt, und wissen von den Problemen. Aber niemand hat sich darum geschert. Was will man auch von einer Spezies erwarten, die sogar ihre nächste Umwelt bis ins Mark zerstört. Die Umwelt „All“ ist da ja insofern noch viel uninteressanter, als sehr weit weg und einen selbst niemals betreffend (dass einem so ein Teil mal auf´s Haupt fällt, weil nicht in der Erdatmosphäre verglüht, ist ja eher unwahrscheinlich).

Jedoch hat das Ganze auch einen Vorteil: Durch Nichtstun oder aber zu spät etwas tun, wird die Raumfahrt unmöglich werden, eben infolge der „Müllhalde“ Erdorbit. Das so gesparte Geld könnte man dann anderweitig verwenden (für unsere wirklichen Probleme). Jedoch würde man dann, wie gewohnt, nicht auf die Idee kommen, dieses Geld dann auch wirklich sinnvoll einzusetzen, und es wäre dafür dann, sehr wahrscheinlich, auch schon wesentlich zu spät.

Wie üblich lebt also der Mensch auch im Bereich „Weltraumschrott“ seine herausragende Eigenschaft, auf Kosten von anderen oder von etwas anderem zu leben, und sich selbst den Ast abzusägen, auf dem er sitzt. Und dabei macht es natürlich auch keinerlei Sinn, mit dem Finger auf „die da oben“ zu zeigen, denn schließlich sind wir alle, zum einen, mitverantwortlich, und zum anderen genau dieselben „in grün“, wenn jeder Einzelne von uns, jeden Tag, mit seiner eigenen Umwelt per LMAA verfährt (Stichworte …. Kaffeekapsel, Kaffeebecher, Autofahren, Plastikmüll, Palmöl etc etc etc etc).

Es grüßt,
das Smamap

Eurosportplayer für lau ……

Weil´s mir grad noch einfällt ….

Wen es interessiert oder wer öfter mal andere Sportarten oder etwas flottere Kommentatoren hören/sehen will ….

Eurosportplayer

Den Eurosportplayer kann man bis zum Ende der nächsten Woche (30.04.) für schlappe 20€ bis zum Jahresende abonnieren (statt 7€ pro Einzelmonat oder 60€ für´s ganze Jahr).
Ich werde das Angebot nutzen, einfach weil es im Player einige Übertragungen gibt, die man sonst nicht zu sehen bekäme. Und das Ganze auch noch in HD-Auflösung.

Jetzt zur Snooker-WM kann man dann auch die Spiele sehen, die nur auf Eurosport 2 kommen, und dann noch die beiden Bonuskanäle, auf denen beide Tische durchgängig übertragen werden (zwar ohne Kommentar, aber doch). Wenn mich also das Match nicht interessiert, das auf ES1 kommt, dann schaue ich einfach im Player das andere Match.

Für 2,50€ im Monat gönne ich mir das, und bin dann eher weniger auf das Programm der frei empfangbaren Sender (sportmäßig) angewiesen. Ich bin zwar jetzt nicht der Sportfreak, aber so manche Sachen möchte ich schon sehen (z.B. Radfahren, manchmal Tennis, Golf, Rugby etc.).

Ich finde das eine feine Sache. Bin zwar von jeher ein Gegner von Pay-Angeboten, aber letztlich kommt man dann doch nicht darum herum. Und insofern ist der Eurosportplayer ein kostengünstiges Angebot mit Zusatz-Features (zumindest bis Jahresende).

Und das dann auch jederzeit und überall. In meinem Fall gibt mir mein Tablett dann doch die Möglichkeit. Ordentliche Verbindung vorausgesetzt …. wobei es mittlerweile doch relativ häufig schon WLAN gibt, sei es öffentlich oder bei Freunden (zuhause natürlich sowieso). Ansonsten über Mobilfunk muss man dann doch schon auf die Datennutzung achten, denn dann sind doch mal eben 2 GB weg, und keiner hats gemerkt 😉

Es grüßt,
das Smamap

Snooker bis zum Abwinken

Es ist wieder Snooker Zeit. 3 Wochen lang.

Deshalb bin ich hier desöfteren nicht mehr anwesend, weil mich eben die Snooker-WM absolut fordert.

Der Höhepunkt der Saison.

Snooker

Stuart Bingham im Stoß

Nun bin ich jemand, der aus bestimmten Gründen, relativ viel Zeit hat. D.h. die 2-3 Sessions, die täglich laufen, sehen mich immer als Zuschauer.
Für mich ist dieser Sport Snooker…. ich erwähnte es früher schon …. absolut faszinierend. Spannend, fair, technisch und taktisch hochstehend.

Anderen mag Snooker ev. nichts geben, aber für mich eben faszinierend

In der Ruhe liegt die Kraft !!!

Jetzt im Achtelfinale habe die Matches jeweils max. 25 Frames. Wer also als erster 13 Frames gewonnen hat, geht als Sieger vom Tisch.
Wenn ein Match 13:12 ausgeht, dann dauert das schon seine Zeit. Noch dazu, wenn die Führung über diese lange Zeit dann mehrmals wechselt, und man nie sicher ist, wer denn wohl gewinnen wird. Dass das nicht im Stück geht, versteht sich von selbst. Und so starten manche Matches am Vormittag, werden Nachmittag fortgesetzt, und enden Abends.

Wenn ich mich recht erinnere, geht das Finale am 1.Mai über max. 37 Frames.

Wie auch immer …. für Spannung pur wird bis dahin reichlich gesorgt sein, aber auch als Zuschauer muss man entsprechend Stehvermögen mitbringen.

Bis die Tage ….

Es grüßt,
das Smamap

Servicewüste D …. oder …. Vodafone lässt grüßen

Ein Beitrag zum Thema „Servicewüste“ …

Jüngst schilderte ich ja, welche Probs man haben kann, wenn man in der Kabelbox das 2,4 GHZ-Band deaktiviert (man erinnere sich, dass ich Internet per „Kabel“ habe, also von ehemals „KabelDeutschland“ – jetzt: Vodafone; was da beim normalen DSL-Anschluss der Router ist, ist beim Kabelanschluss die Kabelbox.

Ansonsten ist letztlich alles dasselbe.

Heutzutage hat man da 2 Frequenzbereiche, über die das Internetsignal kommen kann: Das 2,4 GHZ-Band und das 5 GHZ-Band. Bis vor einiger Zeit gab es nur das 2,4 so dass erfahrungsgemäß die meisten Router/Boxen immer noch auf das 2,4-er-Band eingestellt sind bzw. die Geräte automatisch über dieses kommunizieren.
Möchte man das 5-er-Band nutzen, so muss man vielen Geräten klar machen, dass sie das auch SO machen sollen (oft ist das 2,4-er-Band recht überlaufen, und streamen geht öfter mal nicht). Manche Smartphones habe dazu eine Einstellung, viele aber nicht. So auch mein Samsung-Tablet.

Also ging ich hin, und deaktivierte das 2,4-er-Band in der Kabelbox (gab ja schließlich eine Einstellung zum Deaktivieren). Effekt: Alle paar Tage fand mein Tablet kein WLAN mehr. Nach vielem Hin und Her, stellte sich raus …. ich musste das 2,4-er-Band jedesmal wieder aktivieren (über den PC, der per Kabel an der Box hängt, denn das Tablet bekam ja keine Verbindung mehr zur Box), dann verband sich mein Tablet wieder mit dem WLAN (natürlich mit dem 2,4-er-Band), daraufhin konnte ich dieses Band in der Box wieder deaktivieren, und das Tablet fand trotzdem weiterhin WLAN; das 5-er-Band eben.

Muss keiner verstehen, war aber so.

Dachte ich mir, fragst bei Vodafone nach, denn du kannst ja nicht 2-3 Mal pro Woche ständig diese Prozedur durchführen.

Vodafone erklärte mir als Erstes, ich müsse dazu den KabelBox-Hersteller kontaktieren. Mein Einwand, dass doch Vodafone mein Vertragspartner sei, war wenig hilfreich.

Ich erhielt eine 01805-er Nummer, die ich anrufen solle. Also kurz mal das 10-fache eines normalen Telefonats zahlen, um Unterstützung zu erhalten.

Der Mensch beim Box-Hersteller hörte sich mein Thema an, und beschied mir, ich dürfe das nicht machen (ein Frequenz-Band abschalten).
Unvorsichtigerweise entfleuchte mir ein „Warum?“ Damit hatte ich den armen Menschen allerdings total überfordert. Auch damit, dass es ja schließlich die Option dort gäbe, das Band zu deaktivieren. Er zog sich immer wieder darauf zurück, dass man das nicht tun dürfe.

Ich bedankte mich für die „sehr substantielle Auskunft“ und beendete das Telefonat.

Wieder bei Vodafone, ließ ich den dortigen Gesprächspartner erst einmal in den Genuß der erhaltenen Auskunft kommen.

Der dortige Mensch versuchte dann allerdings alles, um mir weiterzuhelfen, d.h. er würde mir eine andere Box zukommen lassen. Es gestaltete sich offenbar noch etwas schwierig, den Auftrag in der EDV SO zu erfassen, dass nicht die internen Kontrolleure den Versand canceln würden (auf gut Deutsch: Es war nötig, den Auftrag so hinzubiegen, dass er problemlos durchgehen würde). Ahnung von internen Abläufen hilft manchmal enorm.

2 Tage später hatte ich die Box hier. Fazit: Gleicher Fehler!!!

Letztlich habe ich mir selbst geholfen, in der Servicewüste zu überleben …..
Ich stieß, in anderem Zusammenhang, auf eine Info im Netz.
Dadurch kam ich auf DIE Idee: In den Einstellungen der beiden Frequenzbänder war es möglich die SSID zu ändern (quasi den hinterlegten Namen). Das machte ich dann auch so. Da muss man erstmal draufkommen, dass man das machen könnte.

Dadurch sah dann mein Tablet 2 verschiedene Netzwerke mit unterschiedlichen Namen, und ich verband mich dann eben mit dem 5 GHZ-Band, indem ich dieses Netz an“klickte“ und den WLAN-Schlüssel eingab.

Seitdem gibt es (hoffentlich) kein Problem mehr, dass sich mein Tablet nicht einwählen kann, weil es keine Verbindung mehr bekommt, weil das 2,4-er-Band komplett abgeschalten ist.

Es war auf jeden Fall wieder mal absolut erfrischend 2 Stunden am Telefon zu verbringen, für NIX.

Servicewüste

Na gut, ich will nicht ungerecht sein, denn schließlich bemühte sich der Vodafone-Mensch wirklich. Dass ihm sein Bildschirm nicht die richtigen Informationen lieferte, um das Problem auch ohne Hardware-Tausch zu lösen, dafür konnte er ja nichts. Servicewüste halt.

Es grüßt,
das Smamap

BITTE Mitmachen!!! Hilfe ist nötig

Vor einer Weile schon hat Mandy von „von Engelshand“ die traurige Geschichte vom kleinen Conrad erzählt: Conrad wurde kurz vor Weihnachten geboren. Seine Mama fiel während der Geburts wegen eines Aneurysmas ins Koma. Sie weiß nicht, dass Conrad deshalb per Kaiserschnitt auf die Welt kam, dass es ihm – zum Glück! – gut geht, dass…

über Dino Eddi – Versteigerungsaktion für den kleinen Conrad — Zum Nähen in den Keller

Kopf in den Sand ?

Sollte man, ob der Auswüchse auf der heutigen Welt, den Kopf in den Sand stecken?

Sand

Als da wären ….

  • Klimawandel, der an maßgeblichen Stellen auch noch geleugnet wird
  • Populismus allenthalben
  • Krieg, Hunger und Not überall
  • Egoismus der Wohlhabenden Länder/Menschen
  • Geld als das bestimmende Element
  • ……

Nachdem es so scheint, als könne man, an diesen Dingen, absolut nichts ändern, wäre total machtlos, könnte man sich schlicht zurückziehen, und sich auf die eigenen Werte konzentrieren?
Denn warum sollte man als Ü50 die eigenen begrenzten Energien an etwas verschwenden, das änderungsresistent erscheint?

Das wäre, bei der Begrenzheit des eigenen Restlebens, dann doch Aufgabe der Jungen? Sollen die entscheiden, wie sie ihre Welt haben wollen? Es kann ja nicht meine Aufgabe sein, ihnen meine Welt vorzuschreiben, für die sie dann auch noch Verantwortung tragen sollen?

Dann also Kopf in den Sand?

Es grüßt,
das Smamap

Frühling und kein Ende

….. hoffentlich.

Ich konnte gestern gar nicht genug davon kriegen.

Frühling

Der Frühling kommt mit Macht. Bzw. er ist schon da.

Sonne ohne Ende, warm, man weiß gar nicht so recht, was man anziehen soll (T-Shirt is zu kalt, Jacke zu warm), und ewig lockt das Fahrrad und die Kugel Eis.

Frühling

Heute sieht´s ja nicht so berühmt aus, aber soll ja noch werden …

Es grüßt,
das Smamap

Backup – mal überdacht

Heute über einen Artikel zum Thema ‚Backup‘ gestolpert, der mich jetzt dazu veranlasst, mal zu überdenken, ob das von mir praktizierte Backup immer noch ausreichend ist.

Seit ich, vor über einem Jahr, mir mein Samsung-Tablet angeschafft habe, mache ich alles hierüber. Der PC steht nur noch für den Notfall im Eck, und wird gelegentlich mal angeworfen.

Die Konzentration auf das Tablet ergibt, dass alle meine Daten sich darauf befinden. Zunächst war es so, dass die 32 GB interner Speicher reichlich Platz boten. Nach einigen Monaten erweiterte ich um 64 GB SD-Karte …. nicht weil es notwenig war, aber so für alle Fälle …. AUCH deswegen, weil ich meine Daten doch auch außerhalb des Tablets haben wollte.

Ich gewöhnte mir an, meine Daten, so weit als möglich, jeweils auf der SD-Karte abzuspeichern. Auch so eine Art Backup.

Bei technischem Defekt des Tablets wären SO nicht alle Daten auf einen Schlag weg gewesen. SO könnte ich wenigstens noch die SD-Karte rausnehmen, und woanders wieder aktivieren.

Nachdem das natürlich nur die halbe Miete ist, denn auch eine SD-Karte kann kaputt gehen oder zusammen mit dem Gerät gestohlen werden, musste noch was Zusätzliches her.

Nach längerer Suche nutze ich für ein Backup seitdem MyBackup, das mir neben allen Daten meiner Apps auch die internen Tablet-Daten sichert (z.B. Kontakte, SMS ….). Die aktuelle Sicherung liegt immer auf der SD-Karte und über Dropsync habe ich automatisiert, dass das Sicherungsverzeichnis später immer auch in die Cloud kopiert wird (heutzutage nennt man das „synchronisieren“). Letztlich liegt immer eine Sicherung auf der Karte, und 2 vorhergehende Sicherungen in der Cloud.

Manche Sicherungsfachleute werden, ob dieser Verfahrensweise, die Nase rümpfen. State of the Art sind ja jeweils Backup Images und dergleichen, die alles beinhalten, und bei Systemverlust eine komplette Wiederherstellung ermöglichen.

Nun – ich habe mich dagegen entschieden. Ich möchte eine Sicherungsprozedur nicht aufblähen. Ebensowenig den Umfang.

Deshalb stellte ich mir die Frage: WAS ist wichtig.

Ich beantwortete das für mich so: Dokumente, Kontakte, einige wenige Bilder (v.a. fotographierte Unterlagen und Urkunden).

Mehr braucht es nicht.

Was soll ich Terrabytes an Bildern sichern? Bilder, die mir wirklich wichtig sind, etwa weil sie Früheres wiedergeben, das nicht mehr kommen wird (z.B. Bild von meinem Vater), die kann ich mir auf DVD brennen (damit kommt mein PC auch mal wieder zur Geltung). Die Anzahl solcher Bilder ist begrenzt, und findet bequem auf einer DVD Platz. Alle anderen Bilder werden von Zeit zu Zeit vom Tablet gelöscht (was soll ich mir ein Bild von der diesjährigen Winterlandschaft aufheben).

Die Zahl der Kontakte ist ebenso begrenzt, genauso die Dokumente (1x im Jahr wird der Dokumente-Ordner ausgemistet, so dass er schmal bleibt. Was soll ich mir Briefe an irgendwelche Stellen datenmäßig aufheben, wenn es sich um einen Vorgang im üblichen Rahmen handelt, der längst abgeschlossen ist (z.B. durch einen Bescheid einer Behörde). Besondere Vorgänge kann man ja in einem speziellen Ordner archivieren.

Dokumente, Kontakte und Bilder werden auf diese Weise umfänglich reduziert gehalten, und sind einfach zu sichern.

Wenn jetzt jemand fragt …. und was ist mit eMails?
eMails haben gemeinhin keine Beweiskraft, und was soll ich mir also eMails von vor 2 Jahren aufbewahren? Meine Mail-App beinhaltet alle Mails der letzten Zeit, und die werden über MyBackup laufend gesichert, und das muss reichen.

Ich möchte gar nicht wissen, welche Unmengen von Daten weltweit irgendwie und irgendwo gesichert liegen …. Daten, die kein Mensch braucht.
Meine Erfahrung ist vielmehr die, dass ein Systemwechsel von Zeit zu Zeit (z.B. neuer PC oder völlig andere Geräteart) ein willkommener Anlass ist, einen Schnitt zu machen, nur die wichtigsten Daten auf das neue System zu übertragen, und alles andere auf dem alten System zu lassen. Es ist immer wieder verwunderlich, wie wenig man von all den Daten, die man da sein Eigen nennt, wirklich braucht. Und wenn man dann 1 Jahr lang nichts vom alten System benötigt hat, kann man die alten Daten getrost löschen.

Deshalb habe ich mir angewohnt, meine Daten auf das zu beschränken, was wirklich notwenig ist. Entsprechend klein sind meine Sicherungen.

Ich fahre gut damit, sehe keinen Grund, warum ich an der Prozedur etwas ändern sollte. Ev. kopiere ich noch 1x im viertel Jahr den Dokumente-Ordner auf eine jeweils separate SD-Karte (4 aufeinanderfolgende im Jahr, die ich dann im Jahr darauf wiederverwende).

Genauso verfahre ich im Übrigen mit meinen papierenen Ordnern. Ich habe EINEN Ordner für die letzten 6 Jahre. 1x jährlich wird das aussortiert, was „unwichtig“ ist. Das hält auch dies schmal.

Es grüßt,
das Smamap