HERZLICH WILLKOMMEN !!!

Hier geht’s um die Frage: Was macht im Leben Freude – und was nicht?

NEWS !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!! Auch selbstgehostete Blogs haben in der WordPress-App jetzt einen Kommentier-Knopf

Die URL dieses Blogs lautet deshalb auch WKFM.eu (ausgeschrieben: WasKeineFreudeMacht); wobei das „Keine“ eigentlich in Klammern stehen müsste. Denn beides gehört immer irgendwie zusammen – DAS, was Freude macht, und DAS, was keine Freude macht. Das eine gibt es so gut wie nie im Leben, ohne das andere.

Ein klein wenig ausführlicher lässt sich DAS, worum es hier geht, auch noch HIER nachlesen.
Also: Fühlt euch wohl, lest und schreibt 😉

Ich freue mich über jede Reaktion, ob sie jetzt freudig ist oder eher nicht 😉

Bezahlen in China

Jüngst las ich einen Artikel, der das Bezahlen in China zum Thema hatte.

Dort gibt es allerorten QR-Codes, die man mit einer Bezahl-App abscannen kann, wodurch dann das eigene Bankkonto mit dem Betrag belastet wird, zu dem man eingekauft hat.

Wo man geht und steht, so hieß es, würde man auf diese QR-Codes treffen. Egal ob jetzt auf dem Markt, im Cafe, in der Eisdiele oder sonstwo.

Bargeld wäre absolut ungewöhnlich und würde teilweise sogar nicht einmal mehr akzeptiert.

Den Markt hätten sich 2 Anbieter mit ihren Apps aufgeteilt, die sich konkurrenzlos dort hatten austoben können.

Hintergrund für diese Art des Bezahlen in China, das dort, zumindest in den Großstädten, normal geworden ist, ist, dass es in China kaum Kreditkarten gibt, und die Chinesen der neuen Technik gegenüber sehr aufgeschlossen sind. Ein Bewustsein hinsichtlich damit verbundener Gefahren (Stichwort: Gläserner Bürger) ist dort fast nicht existent.

Man sieht, wie unterschiedlich Verhalten auf der Welt sein kann, je nachdem, welche Geschichte die Menschen hinter sich haben bzw. in welche Geschichte sie hineingeboren sind.

Einem Europäer, insbesondere einem Deutschen, würde es nie einfallen, von Staat und Behörden nur das Beste anzunehmen. Die Erfahrungen sind ZU eindeutig. Insofern kann man vermuten, dass da noch einiges auf die Chinesen zukommen wird.

Unabhängig davon würde ich mir schon manchmal wünschen, die neue Technik des Bezahlens, zB im Cafe anwenden zu können. Ich scanne mit der App einen Code, stehe auf und gehe. Jedoch möchte ich zugleich keinesfalls die Möglichkeit missen, der Bedienung 2€ und 50 Cent für meinen Cappu geben zu können (JA, mehr kostet der hier inkl. Trinkgeld nicht!!!), und dann erst zu gehen.

Es ist eben etwas völlig anderes, etwas Kleingeld in der Hand zu haben, es zu übergeben, und sich, mit ein paar höflichen Grußworten, zu verabschieden. Darin liegt eine gewisse Wertschätzung, finanzieller und persönlicher Art.

Klar …. die Banken würden das Bargeld gerne abschaffen, weil es nur „kostet“.

Für mich und die Meisten ist es sehr viel mehr!

Bezahlen in China …. da sind uns die Chinesen um Einiges voraus. Letztlich ist es wohl immer so, dass man aus allen Welten sich das Beste zusammenholt, um es, je nach Situation, positiv zu nutzen.

Wenn die Bedienung im Cafe grade etwas überlastet ist, nutze ich gerne die Bezahl-App. Oder wenn ich grad kein Bargeld einstecken habe. Und wenn ich der Bedienung für ihre Freundlichkeit und ihren tollen Service danken möchte, dann bekommt sie Bares und ein entsprechendes Trinkgeld.

Insofern (und aus anderen Gründen), bin ich froh, nicht in China zu leben.

Es grüßt,
das Smamap (www.wkfm.eu – WasKeinFreudeMacht)

Die Spannung steigt

Nun ist es wieder soweit …. die Spannung steigt …. die Fußball-WM beginnt in wenigen Tagen.

Letztens das Testspiel gegen Österreich. Na ja, es ging verloren. Es gab eine gewisse Wahrscheinlichkeit dafür, denn wenn schon der Trainer sagt, das Ergebnis sei zweitrangig, und er wolle noch so einige Kandidaten testen und wechselt dann auch noch kräftig aus zur Halbzeit. Was will man da schon anderes erwarten, als eine wackelige Vorstellung.

Allein …. vor dem Fernseher saßen wieder zig-tausende von Bundestrainern!!!

Die haben natürlich sofort gesehen, was da sch….. gelaufen ist.

Und wenn man dann noch diese Umfrage mitbekommen hat, die, so habe ich das verstanden, ergab, dass der Manuel Neuer nicht mit zur WM sollte, dann hat das natürlich unheimliche Relevanz. Is ja egal, dass der Neuer noch einer der Besten auf dem Platz war …. hauptsache die ganzen Bundestrainer bekommen recht 😉 😉 😉

Is blos gut, dass dem Jogi Löw derartige Sachen sowas von am A…. vorbeigehen, und er einzig nach Leistung, nach objektiver Beobachtung und persönlichem Eindruck entscheidet. Und dann macht er auch noch was, das soll angeblich enorm was bringen …. er REDET mit den Betroffenen. Und er kennt sie zudem noch persönlich.

Ja ja …. die Spannung steigt …. auch deswegen, weil wir, Gottseidank, nur EINEN Bundestrainer haben, der entscheidet. Einen mit enormer Kompetenz. Es soll ja angeblich auch so sein, dass Deutschland vor 4 Jahren nicht rein zufällig Weltmeister wurde.

Es grüßt
das Smamap (www.wkfm.eu – WasKeineFreudeMacht)

Der Datenschutz in aller Munde

Wie HIER schon erläutert, kümmert sich im Moment (fast) jeder um den Datenschutz, nachdem die DSGVO anklopft (und ab Freitag voll gilt).

Vielerorts wird gejammert, ob des Aufwands.

Nun ist es zweifelsohne so, dass Behörden und Gesetzgeber tendenziell immer etwas über das Ziel hinausstoßen.

Allerdings sollte AUCH klar sein:
Wenn jede Behörde, Firma, Konzern, Unternehmen zu jeder Zeit seine Hausaufgaben gemacht hätte, und wäre dem gefolgt, was man als gesunden Menschenverstand bezeichnet, also konsequent Datenschutz betreiben, dann wäre alles halb so wild. Und womöglich würde es niemals eine DSGVO geben müssen. Denn man muss von all denen erwarten dürfen, was man völlig selbstverständlich von Jedermann erwarten darf: Wenn ich von meinem Nachbarn die Telefonnummer bekomme, dann habe ich diesen zu fragen, bevor ich sie an irgendjemanden weitergebe; und zwar explizit zu fragen, und nicht versteckt hinter irgendwelchen Bergen an Unverständlichem und Verallgemeinerndem.

Man führe sich nur vor Augen, was ein Herr Zuckerberg bzw. Facebook zu verantworten hat, weil sie SO mit unseren Daten umgegangen sind, wie sie das getan haben, und zwar OHNE uns klipp und klar zu befragen.

Also Datenschutz ad absurdum.

Und ich möchte nicht wissen, was jetzt alles zutage tritt, da die Firmen und Behörden offenlegen müssen, WAS sie mit WELCHEN Daten des Einzelnen angestellt haben (vorausgesetzt der Einzelne nimmt seine Rechte auch wahr, und fragt nach).

Jedenfalls werde ich so frei sein, meine Krankenkasse, die Arbeitsbehörden, die Rentenversicherung, meine Bank, meine Versicherung und noch den ein oder anderen zu befragen, welche Daten es dort von mir gibt.

Mit der DSGVO gibt es keine Ausflüchte mehr, so wie bisher, als die Bürger/Anwender/Kunden mit nichtssagenden, vorgefertigten Alibi-Schreiben abgespeist wurden.

Ich halte jede Wette, dass uns Etliches an Skandalen beschäftigen wird in den nächsten Monaten und Jahren. Und ich halte auch jede Wette, dass die Schuldigen laut ‚Mordio‘ schreien werden, wenn Journalisten und Medien ausgiebig berichten (seien wir froh, dass das so sein kann, und wir in einem Land leben, in dem das möglich ist). Schuld werden da immer die anderen sein, sowie die Fake-News, und die Medien, und nie diejenigen, die sich unsere Daten unter den Nagel gerissen und den Datenschutz mit Füßen getreten haben.

Es mag noch harmlos sein, wenn ein Datensammler seine Schlüsse zieht, daraus, welches Auto ich fahre, wohin ich fahre, welche Ärzte ich besuche, was ich einkaufe, wo ich wohne, was ich wofür ausgebe etc etc etc., um mir dann entsprechende Werbung zu unterbreiten.
Ob das dann allerdings immer noch ganz harmlos ist, wenn mit diesen Informationen in ganz anderen Kategorien gearbeitet wird, etwa dann, wenn ich eine bestimmte Versicherung nicht mehr bekomme, weil ich einen bestimmten Facharzt besucht habe (obwohl ich dort nur für jemanden ein Rezept holte, und dazu den Routenplaner befragte), wage ich zu bezweifen.

Insofern hätte eine DSGVO schon viel früher kommen müssen. Eben WEIL die Datensammler sich einen feuchten Kehrricht darum geschert haben, was sie zu unterlassen haben.

Es grüßt
das Smamap (www.wkfm.eu – WasKeineFreudeMacht)

Den Anschein wahren

Der Anschein ist alles, was zählt.

In meiner Sprit-Preis-Reihe gibt es neue Erkenntnisse. Wie HIER schon mal kurz dargelegt, gibt es so Einiges zu bezweifeln, was die derzeitigen Preise angeht.

Ein weiteres Kapitel hierzu ….

Jüngst erhielt ich von einer Bekannten deren Fahrzeug, um es zu betanken (sie selbst kann derzeit nicht fahren). Nun ja, dachte ich mir, da lädst du dir die Tanken-App auf’s Tablet, und lässt dich von dieser benachrichtigen, sobald der Spritpreis in deiner Umgebung fällt.

Gesagt getan …. was sich allerdings dabei herausstellte, war schon bemerkenswert.

Frühmorgens ist der Spritpreis hoch (1,48€). Kurz danach steigt er um 3 Cent (1,51€), um am späten Vormittag zu fallen (1,48€). Am Nachmittag pendelt er dann ein wenig hin und her, was über die App schön zu verfolgen ist (die Konzerne steuern die Preisanzeigen ja zentral (der einzelne Pächter hat da gar nix zumelden) und müssen diese Änderungen ja auch melden, was besagte Apps wiedergeben können).

Abends dann, sagen wir so gegen 17 Uhr, kollabieren die Spritpreise dann auf 1,42€, um dann gegen 18 Uhr wieder auf 1,48€ zu steigen.

Und dieses Spielchen wiederholt sich jeden Tag in etwa mit gleichen Zeiten/Beträgen, und an allen Tankstellen schön brav parallel.

Wenn also an der ESSO der Preis um 3 Cent sinkt, dann kann man drauf warten, dass an der Konkurrenztankstelle, etwa 3 KM entfernt, der Preis wenige Minuten darauf, in selber Weise sinkt. Beim Steigen der Preise ist das dann dasselbe.

Das Ganze führt dann zB zu der kuriosen Situation, dass man an der ESSO tanken möchte, weil das Tagestief erreicht ist, man dort aber feststellt, dass die Preissäule, zentral gesteuert, den geringeren Preis anzeigt, jedoch die Tankstelle am Pfingstmontag, pächerseitig, geschlossen hat. Man fährt also flugs 3 KM weiter, wissend, dass die Konkurrenztankstelle in wenigen Minuten den gleichen Preis haben wird. Bis man dort ist, ist dies auch der Fall.

Der Spritpreis schwankt also innerhalb Tagesfrist um satte 10 Cent rauf und runter. Mittels zwischenzeitlicher Steigerung und anschließender erneuter Senkung, wird dem Autofahrer, der im Gewerbegebiet unterwegs ist, suggeriert, der Preis sei günstiger geworden, und man müsse die Gelegenheit beim Schopf ergreifen. Dass der Preis 2 Stunden später um weitere 6 Cent fällt, steht natürlich nirgends.

Es gilt nur, den Anschein zu wahren, dahin, dass jegliche Vergünstigung immer sofort an den Kunden weitergegeben wird. Und natürlich ist es stets so, dass die Konzerne NUR die Preisschwankungen am Markt wiedergeben, denen Sie beim Einkauf unterworfen sind (wer’s glaubt ……).

Derlei Prozeduren werden selbstverständlich völlig uneigennützig gehandhabt. Dass der Anschein trügt, wäre selbstverständlich lediglich ein Gerücht 😉

Allerdings liegt es auch hier am Verbraucher, sich zu wehren. ZB über eine App, die einem nicht nur zeigt, wann es günstig ist, sondern einen auch noch benachrichtigt.

Am Besten ist natürlich, man lässt das Auto stehen oder hat überhaupt keines.

Es grüßt
das Smamap (www.wkfm.eu – WasKeineFreudeMacht)

Die DSGVO ist in aller Munde

Die DSGVO ist in aller Munde (neudeutsch: Datenschutzgrundverordnung). Egal wo du hinschaust, etwas liest, zuhörst, was auch immer …. das Thema ist ganz schnell da.

Etwas sehr verkürzt geht es bei dem Ding darum, dass der Verbraucher nun endlich ein Recht darauf hat, zu erfahren, wer welche Daten von einem hat, was mit diesen Daten geschieht, und auch ein Recht auf Datenlöschung.

Und WEIL das so ist, regnen umsomehr geänderte AGBs per eMail tagtäglich herein, je näher der 25.5. kommt, also jener Tag, an dem das Teil in Kraft tritt.

Ich behaupte zwar nicht, dass ich mir die alle durchgelesen habe, vielmehr überflogen. Was jedoch sehr auffällt, ist, dass alle Verfasser (durch die Bank), zunächst einmal betonen, wie genau man es immer schon mit dem Datenschutz genommen habe, und wie sehr es einem immer schon am Herzen lag, dem Anwender nur Gutes angedeihen zu lassen.

Wenn dem allerdings so wäre, dann bräuchte es jetzt keinerlei Änderungen irgendeiner AGB. Denn dann wäre es immer schon so gewesen, dass man dem Anwender all jene Möglichkeiten eingeräumt hätte, die die DSGVO einem jetzt zuspricht.

Und es war ja wohl immer schon so, dass der ursprüngliche Eigentümer der Daten, also man selbst, darüber verfügen können musste, was mit seinem Eigentum geschieht. Wenn man das also halbwegs ernst nimmt, was einem da vorgeschleimt wird, dann ist „Verarsche“ noch das leiseste Wort dafür.

Die Anzahl dieser AGB-Änderungen spricht somit Bände.

Was NOCH auffällt, ist der nach wie vor klassische Umfang dieser Werke. Und wieder einmal wird kein Mensch sich diese durchlesen, und schlicht darauf vertrauen, dass die Konzerne dem geltenden Gesetz gerecht werden.

Wobei das mit dem „Vertrauen“ in die Rechtschaffenheit von Konzernen so eine Sache ist. Es wird wieder darum gehen, das Gesetz so weit zu biegen, wie es jenes eben zulässt.

Und WIEDER wird es beim Verbrauer liegen, sein Recht durchzusetzen! Genauso, wie jene Konzerne alles dafür tun, um sich im Rahmen jeglicher Interpretationen von Recht und Gesetzt, Vorteile zu verschaffen (sprich Gewinn), so sollte auch der Verbraucher gleichmaßen alles dafür tun, dass jenes Gesetz auch tatsächlich angewendet wird, und Firmen/Anwälte/Gesetzesanwender jeden Tag darauf hingewiesen werden, woran sie sich zu halten haben.

Wenn also Verbraucher darauf dringen, zu erfahren, welche Daten eine Firma XY über einen gespeichert hat, dann MUSS letztere diesem Ansinnen jetzt nachkommen, und hat somit weder Zeit noch sonstige Ressourcen, diesen Gesetzesinhalt zu umschiffen. Denn die Firma muss das Gesetz erfüllen, und nichts anderes.

An dieser Stelle muss man auch ganz eindeutig der EU Dank sagen. Denn ohne die EU gäbe es diese DSGVO nicht.

Dies ist wieder einmal ein Zeitpunkt, an dem man sich klar machen sollte, was es alles nicht gäbe, ohne die EU. Ganz bestimmt gibt es so Manches, was nicht ok ist, was von dort kommt. Jedoch eben auch sehr Vieles, was wir als ganz selbstverständlich nehmen, und doch nicht hätten, ohne sie.

DSGVO

…. man sollte sich klar machen, woher sie kommt ….

Und sicherlich ist auch dieses Gesetz, so wie jedes Gesetz, unvollkommen. So unvollkommen eben, wie die Menschen, die es machen.

Aber …. es gibt die DSGVO. Und somit eben auch die Möglichkeit, zu erfahren, was mit den eigenen Daten geschieht. DIES sogar ZU VERLANGEN.

Wer dies nicht tut, sollte dann, wenn es darum geht, dass Datenmisstände beklagt werden, GAAAANZ leise sein.

Und so ist es wie immer in der Demokratie …. es geht darum, sie zu leben, und nicht darum, sich auf seinen Hintern zu setzen, und NICHTS zu tun.

Es grüßt
das Smamap (www.wkfm.eu – WasKeineFreudeMacht)

Die Strompreise steigen nicht seit 2013

Die Strompreise steigen nicht, sagt zumindest der Chef der Bundesnetzagentur.

Nachzulesen HIER

Nun – ich gehe da lieber nach meinen eigenen Erfahrungen, und die ergeben sich dadurch, dass ich jährlich meinen Stromlieferanten wechsle, und dabei zum jeweils günstigsten Anbieter gehe.

So einigermaßen habe ich die Zahlen noch im Kopf (bin jetzt aber auch zu faul, um das in den Unterlagen nochmals genauer nachzulesen):

Vor 2 Jahren zahlte ich für die KWh noch 25 Cent. Letztes Jahr waren das dann schon 27 Cent, und dieses Jahr kostet mich jede KWh 29 Cent.

Jedoch ist dies noch nicht alles ….
denn was noch weitaus höher zu Buche schlägt, das ist der Grundpreis. Der beinhaltet alle Fixkosten, wie etwa die Stromdurchleitung, also die Netzgebühren, die jeder Anbieter an den Leitungsbetreiber zu zahlen hat, oder Gebühren für den Stromzähler etc etc etc.

Ich habe in den letzten Jahren stets nicht den „günstigsten“ Anbieter gewählt, sondern denjenigen, der bei relativ günstigem KWh-Preis auch noch einen akzeptablen Grundpreis anbot. In meinem Fall waren dass immer so um die 70€.

Da waren stets auch Anbieter mit SEHR günstigem KWh-Preis, jedoch mit einem Grundpreis von über 100€ pro Jahr. Und diesen Grundpreis, den muss der Verbraucher in jedem Fall zahlen, egal wieviel Strom er verbraucht.

Heißt also, auch wenn der Verbraucher NULL Strom verbrauchen würde, den Grundpreis muss er in jedem Fall abführen.

Und nachdem ich meinen Stromverbrauch, dort wo es sinnvoll machbar ist, enorm reduziert habe (von 900 KWh vor ca. 10 Jahren, auf jetzt 400 KWh; ohne Komfort-Einbußen, wie ich immer gerne betone), und hierbei weiter am Ball bleibe, ist für mich der Grundpreis der wesentliche Kostenfaktor. Und ich füge hinzu: Die Anbieter stellen gerne den KWh-Preis in den Vordergrund, und erwähnen den Grundpreis kaum (warum wohl ????).

Also WENN schon günstig, dann BEIDES!!!!

Und wenn man beides betrachtet, dann kann man dem werten Herrn von oben keinesfalls folgen, wenn er meint, die Strompreise steigen nicht. Seit 2013 sei das so. Ja Ja …..

Und zudem, meint er, hätten die Strompreise das Potential zu sinken ….. tja, wer’s glaubt …. wir werden ja sehen.

Jedoch wieder einmal liegt es tatsächlich NUR am Verbraucher. Solange 1/3 der Verbraucher im Grundtarif des Grundversorgers bleiben, bleiben auch die Strompreise relativ hoch. Denn was hätten die Grundversorger schon an Anreiz, ihre Preise zu überdenken, wenn nur Wenige zu einem günstigeren Anbieter wechseln.

Die Aktionäre freut’s jedenfalls ….

Es grüßt
das Smamap (www.wkfm.eu – WasKeineFreudeMacht)

Das schöne Wetter in vollen Zügen genießen

Irgendwie ist mir dieses Jahr danach, das schöne Wetter in vollen Zügen zu genießen.

Das liegt wohl zum einen daran, dass es dann, wenn es warm ist, trotzdem sehr erträglich ist (man sollte ev. dazu sagen, dass Oberfranken (genauer: Hochfranken) wettertechnisch meist dadurch charakterisiert ist, dass es hier ein paar Grad kühler ist, als anderswo).

Da kann man dann die pralle Sonne schlicht genießen. ZB bei einer Tasse Cappu.

Zum anderen machen die Wetterwechsel es relativ einfach, schönes Wetter zu genießen. Was gibt es schöneres, als nach 2 kalten Tagen, sich auf die Sonne zu freuen, die da kommen soll, und tatsächlich auch kommt.

Das schöne Wetter scheint mir dieses Jahr noch mehr ausgeprägt, als sonst immer.

Könnte natürlich auch damit zu tun haben, dass die Farben so intensiv rauskommen.

das schöne Wetter

…. ev. nehme ich sie auch nur besser wahr, wie in anderen Jahren ….

Das satte Grün, nachdem es geregnet hat, fällt mir ebenso auf.

Na ja, und die riesigen Wolken an Blütenstaub, die 4 Wochen lang über den Fichtenwäldern hingen, das war ohnehin etwas, was ich noch nie wirklich erlebt hatte (bilde ich mir ein).

Alles in allem, ist dieses Jahr sehr Vieles bemerkenswert in der Natur, die mich umgibt.

Das beschränkt sich nicht nur auf das schöne Wetter.

Das hat sicherlich auch damit zu tun, dass ich, gesundheitlich bedingt, relativ viel Zeit habe. Jedoch das war in den Vorjahren eig. auch nicht viel anders. Mag aber sein, dass ich in anderen Jahren den Kopf nicht dafür frei hatte.

Es grüßt
das Smamap (www.wkfm.eu – WasKeineFreudeMacht)

Bitte erkläre mir mal einer die Sache mit dem Spritpreis

Nach einer Zwangspause des Schreibens, weil mir mein Umzug alles an Energie abverlangte, kommt heute wieder mal ein Beitrag; Thema ist der Spritpreis.

Ich fahre ja selbst kein Auto mehr, insofern könnte mir das Thema egal sein. Jedoch ist es ein sehr gutes Bsp. (nach wie vor), wie der Verbraucher, in manchen Bereichen, total über den Tisch gezogen wird (meine Meinung).

Möglich ist dies (auch meine Meinung), weil der Staat mit am Tisch sitzt, über den man gezogen wird.

Die Kurzfassung lautet:
Wie vor 6 Jahren ist der Spritpreis bei 1,50€. Alle wesentlichen Preisbestandteile sind nahezu identisch zu damals. Allein – der Rohölpreis ist heute nur etwa halb so hoch.
Und trotzdem geht angeblich alles mit rechten Dingen zu.

Sicher – man kann dies pauschal als „Verschwörungstheorie“ abtun. Allerdings kann man, so man denn möchte, die paar nötigen Zahlen, die den Spritpreis ausmachen, wunderbar im Netz nachlesen.

Ich lebe sehr gern in unserem Land, unter den Bedingungen, die die Gesetze bestimmen. Manchmal darf man sich aber trotzdem wünschen, dass wirklich ALLE gleich sind davor, und nicht manche gleicher als andere.

Es grüßt
das Smamap (www.wkfm.eu – WasKeineFreudeMacht)

Hinaus mit den Pflanzen – Der Frühling ist da

Hinaus mit den Pflanzen – ein Motto dem ich derzeit huldige.

Nun ist das freilich nicht so, dass ich jetzt der tolle Gartenmensch bin. Hab zwar ein klitzekleines Stück zum Anbauen von Tomaten, Radieschen, Zucchini etc, aber da wäre zum einen noch zu früh, und zum anderen ziehe ich demnächst um …. also umsonst.

Nein – ich meine meine Zimmerpflanzen.

Nun bin ich auch da eher spartanisch eingerichtet, weil meine bisherige Wohnung eher wenig Lichteinfall hatte (Souterrain), und somit farbenfrohe, eher empfindliche Pflanzen, dort keinen Chance hatten.

Keine Chance – zum einen eben wegen der Umgebungsbedingungen, und zum anderen wegen mir. Denn ein glückliches Händchen für derlei hatte ich bisher nicht.

Das wird sich demnächst ev. etwas ändern, denn mit großen Fenstern (Erdgeschoss) und Terrasse könnte die Chance bestehen, dass sich mein (Zimmer)Pflanzenbestand ändert.

Derzeit (zurück zum Thema) habe ich meine (Zimmer)Grünpflanzen gepackt, und ins Freie gestellt.

Sollen auch was haben, von dem schönen Wetter

Hinaus mit den Pflanzen

…… und da stehen sie jetzt – und genießen hoffentlich die Sonne

Freilich ist die Witterung (v.a. Nachts) noch reichlich kühl. Und so mag es durchaus sein, dass die eine oder andere Pflanze das nicht übersteht.

Allerdings war ich mehr oder weniger dazu gezwungen, so zu verfahren, denn alle Pflanzen sind von Trauerfliegen befallen. Ich will es mir hier ersparen, zu beschreiben, was ich letztes Jahr alles unternommen habe, um die Dinger loszuwerden. Es gelang schlicht nicht.

Das Ergebnis sieht man am meisten bei der 2. Pflanze von rechts. Der „Gummibaum“, wie ich ihn nenne, stand längere Zeit im Treppenhaus. Ziemlich kalt dort im Winter, und auch lichtarm.

Auch deshalb …. Hinaus mit den Pflanzen.

Nun ja …. entweder sie überstehen das Ganze …. oder nicht. In der neuen Wohnung bekommen sie gleich einen eher warmen Platz auf der Terrasse. Und auch Gesellschaft – von der ein oder anderen Pflanze mit Farbe 😉
Natürlich ev. getrennt voneinander durch die Glasscheiben der Terrassentüre.

Ich habe mir vorgenommen, etwas Farbe (pflanzlicher Art) ins Spiel zu bringen. Und ich hoffe, dass mir das gedankt wird. Und dass die Pflanzen die besseren Umgebungsbedingungen zu schätzen wissen.

Na ja – die Hoffnung stirbt zuletzte – irgendwann einmal wird auch ein Mann es zustande bringen, Zimmer- und Terrassenpflanzen erfolgreich zu pflegen.

Wie gesagt – hinaus mit den Pflanzen – im positivsten Sinne.

Es grüßt
das Smamap (www.wkfm.eu – WasKeineFreudeMacht)