Ein Willkommen allen Besuchern

Fühlt euch wohl, lest und schreibt 😉

WordPress hat in der App (!!!) unterhalb der Beiträge (noch) keinen Kommentier-Knopf (zumindest bei selbstgehosteten Blogs).
Wie man dort sehr einfach trotzdem kommentieren kann, ist HIER beschrieben (Kurzform: In der App, im betreffenden Beitrag, oben rechts auf das Weltkugel-Symbol tippen; damit wechselt man auf die Browserversion des Beitrags, mit Kommentarfunktion am unteren Ende).
Alternativ kann man auch auf die Browser-Version des Blogs wechseln, was ev. aber nicht so elegant ist (WWW.WKFM.EU)

kostenlos

Mir fällt heute wieder mal nix ein

Wie geht rebloggen ?

Die Frage ist ernst gemeint, und vll kann sie mir jemand beantworten.

Früher kannte ich das so, dass in einem Beitrag auf einer WordPress-Blog-Site irgendwo eine Schaltfläche „Rebloggen“ vorhanden war. Da klickte ich, soweit ich mich erinnere, drauf, und ich hatte das Ganze in einem eigenen Beitrag meines Blogs drin.

Seite geraumer Zeit finde ich das nicht mehr. Mir bleibt dann immer nur die Möglichkeit, den Link zu kopieren.

Woran mag das liegen?

Der einzige Unterschied zu früher, der mir einfällt, ist, dass ich meinen Blog heute selbst hoste. Aber was soll das damit zu tun haben, was mir auf Seiten anderer zur Verfügung gestellt wird?

Danke für jeden Hinweis.

Es grüßt,
das Smamap

Falco zum 60.

Alles Gute zum Geburtstag Falco.

Falco

Musikalisch war er ja ein Genie. Menschlich hatte Falco sicher auch seine Seiten, die nicht so erstrebenswert scheinen.
Jedoch ist das wohl oft so bei Genies, dass sie eine Gratwanderung vollführen.

Erklären kann ich mir derlei nur dadurch, dass Teile ihres Selbst derart überbeansprucht sind, dass das zu Lasten anderer Teile geht.

Fakt bleibt jedoch, dass solche Menschen für (fast) alle Zeiten Einzigartiges geschaffen haben.

Dies gilt auch für Falco.

Wie sein Leben enden würde, war wohl (für ihn) schon abzusehen, als er jenen Tages, sich mit Freunden in einem Restaurant befindend, als ihn die Nachricht ereilte, er wäre Nr. 1 in den USA, sich in ein Eck verzog und dort weinend aufgefunden wurde. Es war ihm klar geworden, dass er den Gipfel bereits erreicht hatte, und alles, was danach kommen würde, im Vergleich dazu, Nichts sein würde.

Zumindest für ein Genie.

Es grüßt,
das Smamap

Ein Sonnentag pur

Die Sonne hat es heut, an diesem sagenhaften Sonnentag, mit uns gut gemeint.

Sonnentag

Ich sagte noch: SO kann es bleiben, und dann schön werden.
In meinen Augen war das GENIESEN PUR, an so einem Sonnentag draußen zu marschieren und die Natur und die Sonne in sich aufzusaugen.

Ich sah auch schon die Ersten, die vor dem Cafe in der Sonne saßen, mit dem Cappu vor sich. Wobei ich mir nicht so ganz sicher bin, ob das Raucher waren, die das Ungesunde mit dem Gesunden verbunden haben.

Jedenfalls bringt so ein Tag Vieles in Gedanken mit sich, was erst Teil der nächsten Jahreszeit ist. Und so hat dieser Sonnentag mich dazu veranlasst einen kleinen Sack Blumenerde zu kaufen, als eine Art Vorfreude, wenn es an´s Umpflanzen geht, zu der Zeit, wenn alles Wachsende anschiebt.
Als Gruß des Winters, war der „Sack“ aber ein „Brett“. Gefroren als eine Art flacher Stein, mit dem man auch hätte einen Hausbau beginnen können. Ich trug das „Brett“ nach Hause, und ließ es dort vor der Haustür fallen.

Zumindest kann ich sicher sein, dass diese Blumenerde keine Trauerfliegen enthält, denn die letzten 3 Wochen, haben das Ganze durch und durch frieren lassen, bei den Temperaturen, die wir nachts hier hatten (selbstredend wird die Blumenerde im Freien gelagert).

Insofern war das heute auch ein „zapfiger“ Sonnentag.

Es grüßt,
das Smamap

Es gibt keinen Klimawandel

Der nachfolgende höchst aufschlussreiche Artikel zum Klimawandel zeigt einmal mehr, wie verantwortungslos wir Menschen mit unserem Heimatplaneten und auch mit der Existenz der Menschheit umgehen.

Klima, Kohlenstoffdioxid und die Keeling-Kurve

Der geneigte Leser möge sich den Artikel einmal durchlesen, und sein Augenmerk v.a. auch auf das Video legen, das gegen Ende kommt. Dieses zeigt sehr anschaulich, in welchem Ausmaß das Kohlendioxid v.a. in den letzten Jahrzehnten in der Atmosphäre zugenommen hat (und das CO2 ist nur EINER der Klimakiller).

2 Anmerkungen:

  1. Um den o.g. Beitrag zu zitieren: „Die Daten zu ignorieren – so wie das gerade wieder von höchster politischer Stelle in den USA geschieht – ist nicht nur dumm, sondern auch gefährlich„.
  2. Ich muss es leider so direkt sagen: Diese Dummheit bzgl. Klimawandel ist offenbar nicht nur diesen „Stellen“ eigen, sondern ganz offensichtlich (fast) uns allen. Wie sonst wäre es erklärbar, dass die meisten Menschen (v.a. in den Industrieländern), weiter machen, als wäre nichts geschehen. Sie setzen sich in ihr Auto und fahren alles, was zu fahren geht. Sie feuern ungezwungen weiterhin ihr Öl durch den häuslichen Schornstein. Sie kaufen weiterhin jene Waren beim Discounter, die mit Horden von Flugzeugen und/oder Sattelzügen über die halbe Welt transportiert wurden. Sie essen weiterhin Fleisch in Unmengen (nebenbei gesagt der Klimakiller Nr. 1).

Es bleibt also die Frage (eigentlich keine Frage mehr, sondern schon längst Tatsache), ob sich nicht jeder von uns, der besagte Verhaltensweisen praktiziert, genauso am Klimawandel mit schuldig macht, wie jene „maßgeblichen“ Leute, die unser Klima per „Ordre de Mufti“ mit einem Federstrich kaputt machen.

Unseren Nachkommen wird es letztlich egal sein wer den Klimawandel verursacht. Sie werden zudem wissen, wer schuld war.

Es grüßt,
das Smamap

hashtag – die neue Wirklichkeit

Einen Artikel gelesen, der die Sache mit dem hashtag sehr gut beschreibt, wie ich finde …

hashtag

Letztlich geht es darum, so habe ich es verstanden, dass heute oft nicht mehr die Argumentation/Diskussion stattfindet, um, ausgehend vom eigenen Wertesystem, Begriffe und Standpunkte zu hinterfragen, zu definieren und zu überprüfen, um Gemeinsamkeiten zu ergründen, sondern darum, sich in eine Gemeinschaft zu begeben, die der eigenen Meinung ist, um das, was man gerne hätte, zu verwirklichen.

Ob diese eigene Meinung Substanz hat, ist nicht mehr wichtig. Auch nicht mehr, ob sie mit anderen Meinung übereingeht oder gemeinsame Schnittstellen hat. Andere Meinungen zählen nicht mehr, nur noch die eigene.

Nun könnte man meinen, das sei ja nicht weiter dramatisch. Jedoch, wenn eine Gesellschaft nur noch aus unzähligen einzelnen hashtag s besteht,

die gegeneinander konkurrieren, jeweils Absolutheitsanspruch behaupten, und im Einzelfall dann Menschen hervorbringen, die es bis in höchste Ämter schaffen, um dort dann, ohne Rücksicht auf Verluste, IHREN hashtag zu verwirklichen, dann, so finde ich, wird es sehr bedenklich.

Denn DANN geht es nicht mehr um Konsens, eine der Hauptsäulen der Demokratie, sondern nur noch um Durchsetzung der eigenen Meinung; jenseits von Mehrheiten.

Dies könnte dann die Aufspaltung von Gesellschaften nach sich ziehen? Und womöglich auch Gewalt?

Zudem wird irgendwann auch dem eingefleischtesten hashtager ein Licht aufgehen, das ihm zeigt, dass die eigene Weltsicht sich nicht umsetzen lässt. Sei es, dass jene Weltsicht gravierende Denkfehler enthält, sei es, dass zuwenige Menschen mitmachen, sei es, dass Nachteile offensichtlich werden (z.B. dahingehend, dass die Leute weniger Geld im Geldbeutel haben).

Aber dann wäre das Kind schon in den Brunnen gefallen, und die Gräben in den Gesellschaften tiefer denn je.

Einen ersten Praxistest können wir aktuell in den USA live miterleben.

Die Frage ist, ob eine Demokratie das aushält, und wenn nicht, was dann? Ich für meinen Teil könnte mich darauf zurückziehen, dass die echten, harten Konsequenzen nicht mehr zu meinen Lebzeiten Realität werden.

Wirklich beruhigend ist das aber nicht, denn schließlich wollte ich meinen Kindern eine möglichst heile Welt hinterlassen. So aber könnte es dann kommen, dass Klima kaputt, Gesellschaft kaputt, Wirtschaft kaputt, Sozialsystem kaputt etc etc

Es lebe der hashtag, das unbekannte Wesen.

#newlife

Es grüßt,
das Smamap

Klimakiller Nr. 1

Wenn man sich mit der Frage beschäftigt, welches der Klimakiller Nr. 1 ist, kommt man relativ rasch auf die Antwort ….

Fleischproduktion – sprich Viehhaltung.

Was das an Treibhausgasen verursacht, das ist der absolute Wahnsinn.

Und es ergibt sich eine Konsequenz daraus, die allerdings niemanden überraschen wird:
Verursacher des Ganzen ist der Mensch …. (fast) jeder einzelne von uns.

Wer das einmal nachliest, welch enormen Energie- und Wasserverbrauch die Fleischproduktion verursacht, und welche gigantische Menge weltweit an dem Klimakiller „Treibhausgase“ das nach sicht zieht, der sollte nicht umhin können, seine Lebensweise zu überdenken.

Klimakiller

Das hat jetzt nichts mit der Diskussion „Fleischesser versus Vegetarier“ zu tun, sondern schlicht damit, was jeder von uns, mit seiner ganz speziellen Lebensweise verursacht. Genauso wie das etwa für den Autofahrer gilt, den Vielflieger oder wen auch immer.
Und der Fleischkonsum weltweit steigt und steigt und steigt. Mit enormen Raten. Allein schon wegen des Bevölkerungswachstums.

Dies bringt auch mit sich, dass jeder von uns, so ganz direkt, das Klima beeinflussen kann, mit dem, was er sich auf den Teller packt.

Klimakiller werden nämlich hauptsächlich dort produziert, und nirgendwo anders.

Von den Kosten im Gesundheitswesen gar nicht zu sprechen.

Würde jeder Bewohner dieses unseres Landes, von Europa oder gar der Welt seinen Fleischkonsum nur halbieren, wir müssten uns über Umweltproblematiken keine Gedanken mehr machen. Die Produktion der beliebtesten Klimakiller würde plötzlich merklich zurückgehen.

Mit einem Schlag wären die Probleme in dieser Richtung erheblich reduziert.

Verantwortung zu übernehmen beginnt also, in vielfacher Hinsicht, auf dem eigenen Teller.

Es ist noch gar nicht so lange her, da gab es in jeder Familie einmal pro Woche Fleisch. Und heute?

Es grüßt,
das Smamap

Sich riechen können

Es heißt immer, im zwischenmenschlichen Bereich kommt es darauf an, dass sich die Menschen riechen können. Zwar wird das immer im übertragenen Sinn gemeint, kommt aber ursprünglich aus der Bedeutung des Wortes – heißt es.

Nun ja, mag sein, dass dem tatsächlich so ist, ohne dass uns das bewusst wird. Jedoch bin ich auch davon überzeugt, dass manche Menschen etwas an sich haben, das uns …. na ja, sagen wir mal „auf Distanz hält“, ohne dass wir so richtig Kontakt mit dem Menschen hatten.

Mir fällt dabei spontan eine Kassiererin beim Discounter ein. DIE wenn ich sehe, fehlen mir immer spontan 100 € – ein Spruch, der Anwendung findet, bei besagten Menschen (ich füge hinzu, es gibt nicht viele dieser Sorte in meinem Leben).

riechen können

Besagte Kassiererin jedenfalls weckt in mir immer einen Anfall der Antipathie. Ich mag die einfach nicht (die Untertreibung des Jahrhunderts). Wenn ich nicht einkaufen müsste, würde ich manchmal lieber wieder gehen, wenn die an der Kasse sitzt.
Hab ich auch schon gemacht, wenn ich eher zufällig vorbeikam, nach dem Motto „wenn ich schon da bin, dann könnte ich ja gleich xyz mitnehmen“ …. die Dame gesehen, und rückwärts wieder raus aus dem Laden.

Vll gibt es in eurem Leben auch so jemanden, den man überhaupt nicht ab kann, sprich, nicht riechen können will/kann/mag.

Wenn so ein Mensch dann, wie in meinem Fall, (/Ironie an) die Freundlichkeit in Person ist, dann trägt das selbstverständlich zu einer enormen Steigerung der Sympathie bei (/Ironie aus).

Es kostet mich immer reichlich Überwindung, den Kassenakt hinter mich zu bringen, wenn jene Dame in Aktion ist.

Ich kann mich nicht entsinnen, wie das Ganze seinen Anfang nahm. Ev. habe ich sie ja irgendwann einmal tatsächlich „gerochen“, als ich an ihr vorbeiging, und das war´s dann.

Selten in meinem Leben ist mir derlei in dieser Intensität widerfahren.

Ich weiß ja nicht …. ev. geht es dieser Dame umgekehrt genauso.

Es grüßt,
das Smamap

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Gotcha! – Ein irrer Trip – http://wortmischer.gedankenschmie.de/2017/02/gotcha-ein-irrer-trip/

Stimmt auffallend!!!

Der Typ wird uns noch viel Freude bereiten. V.a. mit seinen Interpretationen der Wahrheit: Was ich da bisher schon an zurechtgebogenen Wahrheiten von ihm gelesen habe, das geht auf keine Kuhhaut.

Gestern habe ich nochmal ein Stück von jenem Beitrag gesehen, in dem jene alten Männer immer noch felsenfest davon überzeugt sind, dass nie jemand auf dem Mond gewesen ist. Was man da teilweise gesehen hat, das war sowas von lachhaft …..

Dazu würde Mister T ausgezeichnet passen. Frei nach dem Motto: Verschwörungstheoretiker an die Front.

Es grüßt,
das Smamap