Ein Willkommen allen Besuchern

Fühlt euch wohl, lest und schreibt 😉

WordPress hat in der App (!!!) unterhalb der Beiträge (noch) keinen Kommentier-Knopf (zumindest bei selbstgehosteten Blogs).
Wie man dort sehr einfach trotzdem kommentieren kann, ist HIER beschrieben (Kurzform: In der App, im betreffenden Beitrag, oben rechts auf das Weltkugel-Symbol tippen; damit wechselt man auf die Browserversion des Beitrags, mit Kommentarfunktion am unteren Ende).
Alternativ kann man auch auf die Browser-Version des Blogs wechseln, was ev. aber nicht so elegant ist (WWW.WKFM.EU)

kostenlos

Mir fällt heute wieder mal nix ein

Denn sie wissen nicht was sie tun

Ich meine damit unsere Politiker, die nicht zu wissen scheinen, was sie tun.

Um keine Zweifel aufkommen zu lassen:
Ich bin nicht einer, der dafür ist, gegen alles Mögliche zu sein. Oder einer, der unsere Staatsform in Frage stellt. Oder etwa einer, der den starken Mann sucht.

Ich habe lediglich so meine Befürchtungen. Und die betreffen die Zukunft. Nicht meine Zukunft. Denn die ist einigermaßen absehbar und wird wohl in (wenn ich Glück habe) etwa 30 Jahren zuende sein. Nein, ich denke da eher an die Zukunft der Generation(en) nach uns.

Wenn ich mir die Politiker von heute betrachte, so fällt mir immer Churchil ein, der einst sinngemäß sagte, dass wir keine Politiker brauchen, die an die nächste Wahl denken, sondern Staatsmänner, die an die nächste Generation denken.

Wenn ich mir die heutigen Probleme ansehe, so lässt sich mit einigermaßen Fug und Recht behaupten, dass unsere Politiker (HIER in Deutschland) ungenügend bis nichts dagegen tun.

Beispiele?
Bittesehr …..

  • Der Klimawandel: Nimmt immer mehr zu. Maßnahmen werden auf morgen verschoben.
  • Der Hunger auf der Welt: Nimmt immer mehr zu. Kaum etwas wird geändert.
  • Die Waffenexporte: Steigen jährlich.

Wenn ich mir das Alles betrachte, dann sehe ich die künftigen Gefahren nicht darin, dass irgendeine Partei zu großen Zulauf bekommen könnte, und unsere Demokratie gefährdet wäre, sondern darin dass uns dereinst die Probleme überfallen und die Kontrolle aus den Händen reißen werden.

Und es wird die Frage kommen ….

warum um Gottes Willen hab ihr nicht rechtzeitig etwas getan.

Diese Frage wird man uns freilich nicht mehr stellen können, weil wir dann schon lange unter der Erde liegen. Aber diese Frage wird gestellt werden.

Oder Fragen wie etwa ….

  • Warum habt ihr nicht radikale Schritte gegen den Klimawandel beschlossen?
  • Warum habt ihr nicht radikale Schritte gegen den Hunger beschlossen?
  • Warum habt ihr nicht radikale Schritte gegen Waffenexporte beschlossen?

Das werden wohl die Fragen sein, die die Zukunft bestimmen. Aber dann eben Fragen, deren Antworten schon 50 Jahre früher hätten gegeben werden müssen.

Die Antwort wird dann wohl sein müssen ….

  • …. weil unsere Politiker einen beschränkten Horizont hatten, der nur bis zur nächsten Wahl reichte.

Doch ich denke, das wäre nur die halbe Wahrheit. Die ganze Wahrheit wäre wohl die, dass jeder Einzelne von uns zu bequem war, und zu egoistisch, um das eigene Handeln zu überdenken und zu ändern. Lieber schob man die Verantwortung auf „die da oben“.

Es hindert niemand auch nur einen einzigen Menschen daran, für sich alles dafür zu tun, um das Klima zu schützen, nur mehr halb so viel Fleisch zu essen, für sich nicht mehr dem Discounter-Wahn zu folgen, sich offen und aktiv gegen jegliche Waffen zu stellen.

Man müsste sich dann natürlich mit unbequemen Wahrheiten auseinander setzen, und z.B. den Individualverkehr aufgeben oder zumindest um 3/4 reduzieren und kein neues Auto mehr kaufen. Oder etwa die Nahrungsmittel nur noch lokal kaufen (das Geld wäre da, denn man wirft es ja nicht mehr mit 2 Händen für ein Auto zum Fenster raus).

Doch viel wahrscheinlicher ist, dass wir alle so weitermachen, wie bisher, und die Generation nach uns dann die Hungernden und die Obdachlosen dieser Welt überrennen werden.
Irgendwelche Maßnahmen, die dann getroffen werden, kommen mindestens 50 Jahre zu spät.

Es grüßt,
das Smamap

Der graue Lappen oder was man alles nicht braucht

Bis vor Kurzem war er noch mein Eigentum – der graue Lappen.

Lappen

Beispiel für einen solchen

Eigentlich fahre ich nicht mehr Auto. Schlicht aus gesundheitlichen Gründen.
Meinen Führerschein habe ich aber stets behalten. Wollte mich halt nicht strafbar machen, wenn ich mal eben einen Wagen rangiere, einparke, durch die Waschanlage fahre etc.

Ich lebte den Plan, dass jener graue Lappen mit dem unsäglichen Bild aus meiner Jugend, mein Eigen bleiben würde, bis ich dann mit 65 meinen Führerschein abgeben würde. JA – genau SO hatte ich das vor.

Aber leider hatte ich die Rechnung ohne jenen anderen Verkehrsteilnehmer gemacht und ohne die Mützenmänner.

Ich hatte meine Bekannte, mit deren Auto, zum Arzt gefahren, weil sie, infolge Fraktur, derzeit selbst nicht fahren kann.
Und da saß ich dann so im Wartebereich, mit Blick durch das Fenster ins Freie hinaus. Mittendrin beobachtete ich einen SUV-Fahrer, der da ausparkte, und dachte mir so „der sollte jetzt mal langsam bremsen/stehenbleiben“. Tat er aber nicht. Solange nicht, bis der PKW meiner Bekannten zu schwanken anfing, weil nämlich jener SUVler mit ihm Kontakt aufgenommen hatte.

Lange Rede, kurzer Sinn …. die PolizEier nahmen die Daten auf, und beschieden mir dabei, dass mein grauer Lappen nicht mehr gültig sei, weil ich den, schon vor vielen Jahren, rundherum etwas abgeschnitten hatte, damit er in meinen Geldbeutel passen würde.

Dass ich mir damals viel Mühe gegeben hatte, nur den Rand abzuschneiden, ohne dabei Daten zu entfernen, ließen sie freilich nicht gelten.

Jetzt habe ich einen dieser neumodischen Kartenführerscheine, für schlappe 28€.

Den habe ich eigentlich nur, um ihn spazieren zu tragen, und dann dereinst bei den Behörden abzugeben.

Es grüßt, das Smamap

Zunehmende Hunger Katastrophen auf der Welt und unsere Verantwortung

Dem geneigten Leser sei DIESER BEITRAG (hier klicken) zum Thema Hunger empfohlen. Er zeigt vieles Wichtige (bis auf eins ….).

3 Aussagen daraus sind bei mir hängen geblieben:

  1. Deutschland „verbraucht“ das Doppelte seiner eigenen Landesfläche weltweit zur Agrarproduktion (darin enthalten sind z.B. Agrarprodukte zur Spritproduktion, Palmöl-Anbau zur Nahrungsmittelproduktion und Futtermittelanbau für die Tierhaltung).
  2. 40% der Produkte der weltweiten Anbauflächen landen im Futtertrog der Industrieländer zur Tierhaltung, und nicht auf dem Teller der Menschen.
  3. Die wieder in die Entwicklungsländer zurück importierten Nahrungsmittel sind derart billig, dass die Bauern dort nicht damit konkurieren können, ihre Lebensgrundlage verlieren, und so keine Mittel haben, um die Nahrungsmittel zu kaufen oder auch anzubauen, die sie benötigen.

Insofern ist es UNSERE Verantwortung, dafür zu sorgen, dass WIR den hungernden Menschen nicht ihre Nahrungsmittel und Anbauflächen wegnehmen.

Denn eines ist klar: Es müsste absolut niemand auf der Welt hungern, wenn das absolute Unding abgeschafft würde, dass die Industrieländer anderen ihre Anbauflächen wegnehmen.
Dabei wäre es z.B. schon ein enormer Fortschritt, wenn jeder von uns nur noch halb so viel Fleisch ißt. Wer einmal nachgelesen hat, was es an enormen Ressourcen weltweit verbraucht, Fleisch zu produzieren, dem kann es nur wie Schuppen von den Augen fallen.
Es ist auch ein absoluter Witz, dass woanders die Menschen hungern und verhungern, und wir uns satt und zufrieden ins Auto setzen, und den Sprit durchjagen, der auch mittels anderswo angebauter Agrarprodukte produziert wurde.

Und für den Hunger auf der Welt ist KEINE Entschuldigung, die Verantwortlichen in der Politik zu suchen.

Was im obigen Artikel leider nicht angesprochen wird, ist das unsägliche Thema des Waffenexportes.

Tatsache ist, dass die Kriege auf der Welt ganz wesentlich AUCH mit deutschen Waffen geführt werden. Allein die Anzahl von Maschinengewehren und Minution dazu, die von Deutschland bisher in die Welt exportiert wurde, ist horrend.

Und letztlich kann dort, wo Krieg ist, kein Nahrungsmittelanbau erfolgen. Mehr noch …. oft wird der Hunger dort auch als Waffe eingesetzt, die Bevölkerung von den Kriegsparteien ganz bewusst von Nahrungsmitteln ferngehalten. Von Kriegsparteien, die Krieg auch mit deutschen Waffen führen.

Meine Meinung ist: Die Verantwortung für Kriege in dieser Welt liegt zu mindestens 2/3 bei den Industrieländern (allen voran leider auch Deutschland).

Wie sagte Churchil sinngemäß: Es braucht keine Politiker die nur an die nächste Wahl denken, sondern Staatsmänner, die die nächste Generation im Blick haben.

Es grüßt,
das Smamap

Die WordPress App und ihre Untiefen – WordPress App and its features

Diesmal geht es bei Tips & Tricks um die WordPress App.

Wordpress App

Ich nutze auf meinem Blog vorwiegend die WordPress App. Ist wesentlich effektiver auf dem Tablet. Allerdings gibt es da so ein paar Sachen, die kann die App schlicht und ergreifend nicht, weil sie dort noch nicht umgesetzt wurden.
Ich finde es sehr viel schlanker, die WordPress App zu nutzen, und nicht jedesmal erst über den Browser die WordPress-Seite aufrufen zu müssen. Außerdem sind in der App all die Sachen nicht enthalten, die man nur alle heilige Zeit einmal benötigt (etwa Update-Funktionen).

Zudem ist eine App normalerweise darauf konzentriert, absolut rationell damit arbeiten zu können. Schlank eben.

Will man aber z.B. einen Beitrag rebloggen, so gibt es diese Funktion nicht in den Beiträgen. Auch dann nicht, wenn man im Beitrag über das Weltsymbol die Seite im Browser aufruft. Man kann zwar eine Seite „teilen“, das erzeugt aber über die WordPress App lediglich einen Link, und nicht wie gewohnt, einen Auszug des Beitrags.

Möchte man das haben, muss man für diese Funktion doch über WordPress im Browser gehen. Ruft man dann dort den Beitrag im Reader auf, so ist auch die gewohnte Rebloggen-Funktion verfügbar.

Was in der WordPress App auch nicht geht, ist einen Kommentar auf selbstgehosteten Blogs zu hinterlassen.

Was mich dort auch eine ganze Weile irritiert hat, ist das gewollte Verhalten, dass die WordPress App bei der Beitragserstellung die Kopfleiste ausblendet (da ist das Einstellungszahnrad enthalten und der „Veröffentlichen“-Button). Man bekommt diese Leiste nicht wieder zum Vorschein. Es sei denn, man fügt z.B. ein Bild ein, und hat nach dem Verlassen des Unterfensters dann besagte Kopfleiste wieder zur Verfügung. Manchmal ist sie zwischendrin aber dann dennoch da, so aus heiterem Himmel.

An dieser Stelle saß dann aber doch das Problem VOR dem Tablet. Es stellte sich dann nämlich heraus, dass diese Kopfleiste nur dann verschwindet, wenn man das Tablet um 90° dreht. Dreht man es zurück in die Hochdarstellung, so erscheint die Kopfleiste. Die Programmierer hatten das so eingebaut, damit im Quermodus mehr Platz zum Schreiben zur Verfügung steht.

Da muss man erstmal draufkommen.

Und so ein paar Problemchen sind in der WordPress App auch noch vorhanden, die sie dort bei Automattic einfach nicht gebacken bekommen.

Eines davon ist z.B. dass man auf einen Beitrag einen Kommentar hinterlässt, und die WordPress App zeigt nach dem Senden an, „bei der Moderation ist ein Fehler aufgetreten“. Was das heißt, kann einem keiner sagen. Jedenfalls scheint auch kein Effekt feststellbar. Zudem ist manchmal das Problem da, dass nach Tab auf „senden“ schlicht gar nichts passiert. Dann ist es ratsam, den eingegebenen Kommentar in die Zwischenablage zu kopieren (=markieren und kopieren), einen Bildschirm zurück zu gehen, die Kommentarfunktion erneut aufzurufen, gemerkten Kommentar einfügen, und nochmal auf senden gehen.

Untiefen der WordPress App halt.

Aber im Großen und Ganzen finde ich die WordPress App doch ziemlich gelungen. Man lernt mit den Untiefen umgehen, und macht dann ganz automatisch das Notwendige.

Man wünscht sich aber dann doch, dass endlich einmal das Kommentieren auf allen Beiträgen in der WordPress App möglich wird. Angeblich ist das ja jetzt seit 1 Jahr in Arbeit, und es scheint nichts zu passieren.
Dennoch bin ich froh, dass es die WordPress App gibt, denn die Hälfte aller Sachen die mir die WordPress-Seite anbietet, brauche ich nur selten.

Es grüßt,
das Smamap

WLAN weg

WLAN weg …. Mal wieder was, für Tips & Tricks. Ev. kann jemand Nutzen ziehen.

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Sonntag morgen. Reichlich ausgeschlafen. Beim Frühstück aktiviere ich mein Tablet wieder, d.h. ich switche vom Flugmodus auf normal, und ich schalte die Stromzufuhr für den Router wieder ein. Beides ist bei mir Nachts aus, einmal um unnötige Strahlung zu vermeiden, und zum anderen blase ich damit Strom/Geld nicht zum Fenster raus.

Nach einer Weile gehe ich ins Netz, um Daten in der Cloud zu löschen. Wundere mich schon, warum das so langsam geht. Auf einmal stelle ich fest, dass das Symbol für WLAN weg ist. Hatte ich schon mal. Damals Tablet neu gestartet, und gut war.

Dieses Mal …. Fehlanzeige.

OK, Router auch nochmal gestartet. Erneut Fehlanzeige.

Das Netz unter „WLAN“ (also mein Router) ist vorhanden, versucht sich da dauernd zu verbinden, hat aber scheinbar ein Problem (ach ne …. ). Lösche das Netz und richte es neu ein. Auch Fehlanzeige.

Egal, was ich mache, WLAN weg bleibt!!!

Ich beschließe nach Frühstücksende (das Problem kann ich auch dann erst lösen; Frühstück geht vor) nach draußen zu gehen. Ganz in der Nähe hat die Eisdiele kostenlosen WLAN-Zugang. Ich hoffe nur, dass Patrizio das nicht auch abschaltet, solange er zu hat, was natürlich Sonntag morgen der Fall ist.

Ich habe Glück, das Netz ist aktiv, und mein Tablet wählt sich ohne Probleme ein, und hat WLAN. Rufe Browser auf, und kann beliebige Internetseiten aufrufen. Am Tablet kann es also „eigentlich“ nicht liegen (aber man hat ja schon Pferde vor der Apotheke kotzen sehen …. oder so). Aber ich geh einfach mal davon aus.

Wieder zuhause, mache ich mich über den Router her (hab Kabelrouter von KabelDeutschland=Vodafone), denke ich mir so. MIST …. geht ja nicht, denn ich hab ja mangels WLAN keine Verbindung mit dem Tablet zur Box.

Aber schließlich ist man ja nicht doof, und hält, so für alle Fälle, den Standard-PC noch vor. Hat zwar Linux, lässt sich aber wie Windows bedienen. Das Teil hängt per LAN-Kabel an der Box. Während ich da so über die Einstellungen schau (die Kabelbox kann über den Browser eingesehen werden), fällt mir ein, dass ich mit dem Tablet ja das 5 GHz-Band nutze (das 2,4 GHz-Band hatte ich vor einer Weile abgeschalten, weil der Betrieb da drauf in meiner Wohnumgebung ziemlich intensiv ist, und das manchmal meinen WLAN-Empfang gestört hat. Patrizio nutzt mit Sicherheit, so denke ich, den Standard, also 2,4 GHz.

Vll sollte ich schlicht das 2,4 GHz-Band am Router wieder aktivieren. Wenn das dann WLAN wiederbringen würde, dann hätte ich zumindest Verbindung, und warum das mit dem 5 GHz-Band nicht ging, darum könnte ich mich dann später kümmern.

Gesagt, getan, und WLAN war wieder da.

Wie ich das Band wieder aktiviert hatte, und die geänderte Einstellung im Router abspeicherte, da kam eine Einblendung, es würde jetzt das WLAN zurückgesetzt (oder so). Auf was genau sich das bezog, wusste ich nicht, aber es hörte sich so an, als würde das WLAN im Router wieder von grund auf initialisiert.

Der nächste Punkt war dann der, dass ich das 2,4 GHz-Band wieder deaktivierte, und siehe da, mein Tablet hatte auch im 5 GHz-Band wieder WLAN-Verbindung.

Also von hinten durch die Brust ins Auge, hatte ich das Problem „WLAN weg“ gelöst.

Und das blieb bisher auch so.

Es grüßt,
das Smamap

Beschiss regiert die Welt

Ich meine damit nicht das große Ganze, sondern meine eigene kleine Welt.

Falls der eine oder andere das jetzt als Jammern ansieht, so nehme ich für mich nur in Anspruch, mit offenen Augen durch die Welt zu laufen, und das zur Kenntnis zu nehmen, was so auf einen zukommt.

  • Die Bank verlangt von mir einen enormen Dispozins, und zahlt selbst fast nichts für Geld.
  • Die Krankenkasse stellt mir eine Zuzahlungsbefreiung aus, und trotzdem darf ich im Jahr Etliches hinzuzahlen (wofür ich nichts hinzuzahlen muss, das bestimmt natürlich die KK).
  • Der Karton Cornflakes beim Discounter ist zur Hälfte leer.
  • Das Amt, auf das ich angewiesen bin (nicht weil ich das gerne hätte), zahlt mir die Miete für meine kleine Wohnung; aber nur in der Höhe, die das Amt als „angemessen“ sieht. Selbstverständlich gibt es solch utopisch günstige Wohnungen nicht zu mieten.
  • Die Clementinen im Supermarkt werden mitsamt dem Grünzeug gewogen.
  • Meine Nebenkostenabrechnung enthält Positionen, die dort nichts zu suchen haben.
  • Der Gutachter vom Amt bescheinigt mir eine enorme Leistungsfähigkeit, ohne mich jemals gesehen zu haben („Gutachten nach Aktenlage“).
  • Die gekaufte Zugfahrkarte war für die Katz. Der Zug fällt aus. Die Firma kann selbstverständlich nichts dafür, und so bleibe ich auf dem Schaden sitzen.
  • Im Teebeutel ist der reine Abfall enthalten.
  • Der Nachbar gibt einem die Hand auf ein Versprechen, und will ein paar Monate später nichts mehr davon wissen.
  • …. diese Liste könnte endlos verlängert werden ….

Beschiss

Entscheidend ist mir nicht das Geld, das bei diesem Beschiss jeweils flöten geht. Geld ist mir nicht wichtig. Allenfalls fällt es dann noch schwerer, mit dem Wenigen auszukommen.
Viel wichtiger finde ich dabei, die Enttäuschung, die man an allen Ecken und Enden zu spüren bekommt.
Umso wertvoller sind die wirklichen Freunde.

Wo nur ist die Ehrlichkeit geblieben ?????

Es grüßt,
das Smamap

Die Sache mit den Nebenkosten

Alljährlich flattert jedem Mieter eine Nebenkosten Abrechnung ins Haus.

Die Erfahrung lehrt, dass es Sinn macht, diese genau zu kontrollieren. V.a. auch dann, wenn sie von einer Abrechnungsfirma (z.B. Ista, Brunata) im Auftrag des Vermieters erstellt wurde.

In einer solchen Abrechnung der Nebenkosten werden üblicherweise die Auslagen des Vermieters mit den Mietern abgerechnet, sofern diese von den Mietern lt. Gesetz zu übernehmen sind.

Zunächst sind das natürlich v.a. die Heizkosten, aber eben auch alle anderen Nebenkosten, wie z.B. Grundsteuer, Versicherung und (Ab)Wasser (sofern der Vermieter das ebenfalls von der Abrechnungsfirma mit abrechnen lässt).

Die Kontrolle einer solchen Abrechnung macht deshalb Sinn, weil die Abrechnungsfirma nach Schema F vorgeht, und die Abrechnung so erstellt, wie sie „immer schon war“. Auch ist es so, dass die Firma natürlich auf den Input des Vermieters angewiesen ist, und etwas, was sie von diesem nicht erfährt, in der Abrechnung auch nicht berücksichtigen kann.

Es ist, erfahrungsgemäß, auch so, dass der Vermieter die so erstellte Abrechnung, ohne eingehende Kontrolle, an den Mieter weitergibt (das mag bei Wohnungsgesellschaften etwas anders sein, muss aber nicht). Viele Abrechnungen sind deshalb fehlerhaft (auch im Netz in zahlreichen Quellen nachzulesen).

In meinem Fall hat sich jetzt ergeben, dass dort 2 Positionen enthalten waren, die dort gar nicht sein durften. Hätte ich das nicht gemerkt, was auch eher Zufall war, dann würde ich 100€ mehr zu bezahlen haben, als tatsächlich angefallen sind.

Und mit 100€ lässt sich was anfangen.

Ich kann also nur jedem empfehlen
Schaut euch die Abrechnung der Nebenkosten genau an.

Es grüßt,
das Smamap

Liebe türkische Freunde

Die Überschrift meine ich genau SO, wie sie da steht „liebe türkische Freunde“.

Ich kenne einige Menschen, die aus der Türkei stammen. Aber diese Tatsache ist nebensächlich. Die Hauptsache ist, sie sind Mitmenschen, wie jeder andere auch.

Dies als Einleitung, um Nachfolgendes richtig einzuordnen.

Wenn jemand in dieses Land kommt, dann ist er zunächst Gast, Besucher oder wie immer man es nennen mag.

Dies gilt auch und gerade für türkische Politiker.

Jeder, der dergestalt zu uns kommt, hat sich zunächst einmal auch so zu benehmen. Sprich die Gastfreundschaft zu beachten, sich zu benehmen (im Sinne des Wortes) und die Sitten, Gebräuche sowie Vorschriften und Gesetze unseres Landes zu achten.

Und zwar völlig egal, woher er kommt. Ob jetzt aus Österreich, Frankreich, England, Italien, Türkei.

Sich das Recht herauszunehmen, bestimmen zu wollen, wie man sich hier aufführt, was man tun und lassen will, das steht einem Gast und Besucher nicht zu.

Erst recht dann nicht, wenn man das zu besuchende Land mit den Nazis vergleicht. In diesem Fall kann der Betreffende gerne hingehen, wo der Pfeffer wächst.

Ich lebe in einem liberalen Land und sehe mich als absoluter Verfechter dieser Philosophie. Insofern stimme ich auch uneingeschränkt (ausnahmsweise) mit Frau Merkel überein. Aber ich bin auch ein Verfechter des Wortes „Wie man in den Wald hineinruft, so schallt es zurück„.

Und so, lieber Herr Erdogan, sehe ich natürlich Ihr Problem, von ihren eigenen Problemen ablenken zu müssen, so dass Ihre Landsleute nicht so genau mitbekommen, was da in ihrem Heimatland eigentlich abläuft. Andere, insbesondere solche Menschen, die nicht ihrer Meinung sind, wegzusperren oder zumindest mit allerlei Schimpfwörtern zu bedenken, mag ev. Ihren Zielen dienen.
Es lässt allerdings auch tief blicken, und erkennen, welch Geistes Kind Sie sind.

Es heißt, Höflichkeit ist eine Zier der Könige. Sie wären wohl gerne Letzteres. Die beiden genannten Tugenden fehlen Ihnen jedoch völlig.