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Mir fällt heute wieder mal nix ein

Unterwegs wie ein Pinguin

War heute eine Stunde zu fuß unterwegs, wie ein Pinguin. Hab einfach die Sonne und die Winterlandschaften genossen (für´s Fotographieren war mir aber leider zu kalt).

Alle Menschen, denen man begegnet, haben den Blick zu Boden gerichtet.

Man könnte nun sagen …. nicht viel Unterschied zu sonst, sprich Leute, die einen ansehen, sind selten.

Aber der Grund ist ein anderer: Tagsüber, bei strahlendem Sonnenschein, tauen die Schneeplatten auf den Gehwegen an, und von oben, von den Dächern, tropft Tauwasser zu Boden. Über Nacht gefriert das alles.

Also wie ein Pinguin den Blick zu Boden und in Tippelschritten vorwärts ist das Gebot der Stunde.

Nett ist dabei auch, wie sich die Straßen und Gehwege teilweise verschmälern, wegen der aufgetürmten Schneeränder, so dass auf den Gehwegen nur noch schmale Passagen bleiben, und die Straßen einspurig werden. Aber alles machbar.
Die „Schneeränder“ sind dann an den Kreuzungen meist unterbrochen, durch schmale Durchstiche, damit die Menschen über die Straßen kommen.

Allerdings gibt es auch manche Gesellen, für die wurden die Gehwege mit Wintereinbruch scheinbar abgeschafft, sprich Schneeräumen = Fehlanzeige. Und so gleicht ein Spaziergang teilweise einem Zick-Zack-Lauf, wenn man immer wieder von Straßenseite zu Straßenseite wechselt.

Insgesamt ist der Winter aber schon eine abwechslungsreiche Angelegenheit mit seinen Formen, Farben (gut …. es gibt nur eine), ruhigen Flächen, mit einem Leben nach den Vorgaben der Natur …. aber irgendwann ist dann auch wieder gut, und die Menschen freuen sich auf den Frühling.

Vielleicht ist aber auch mit ein Grund, warum der Winter den Menschen auch angenehm vorkommt, weil alles langsamer geht, und weil der Schnee Vieles zudeckt, was man dann momentan nicht sieht. Man braucht sich dann auch nicht um die ganzen Dinge kümmern, die unter der Schneedecke verborgen liegen. Jedoch nicht Wenige schaffen es trotzdem, der Langsamkeit auszuweichen, und das Leben mit Allerlei vollzustopfen.

Es grüßt,
das Smamap

Vorgeschmack auf das, was kommt

Ein Vorgeschmack …. kaum war er im Amt, da hat sein Pressesprecher nichts Eiligeres zu tun, als den Medien zu drohen, weil diese angeblich die Besucherzahl seiner Vereidigungsfeierlichkeiten falsch wiedergegeben hätten.

Freilich gibt es nichts Wichtigeres!

Der Wahlkampf, der uns bevor steht, wird ganz häufig auch durch solche Wesentlichkeiten geprägt sein. Vorgeschmack eben.

Ist nur zu hoffen, dass die Medien standhaft bleiben, und das berichten, was recherchiert wurde. Denn es gab mal eine dunkle Zeit, da waren alle Medien gleichgeschalten, und freie Meinungsäußerung ein Fremdwort.

Wehret den Anfängen dachte ich mir, als die AfD jetzt diesen Kongress hatte, und nur die Medienvertreter zuließ, die zuvor „genehm“ berichtet hatten.

Frei nach dem Motto „gegensätzliche Ansichten unerwünscht“.

Es grüßt,
das Smamap

Zeitlos leben macht gesund?

Heute sind mir – wenn ich es so recht überlege – ein paar Dinge „über den Weg gelaufen“, denen das Wort zeitlos anhaften könnte.

Eine Bekannte gab eine nagelneue Armbanduhr zur „Reparatur“, weil die, trotzdem man dort erst eine neue Batterie eingesetzt hatte, erneut stehengeblieben war. Zeitlos eben.

Auf dem Weg nach Hause kam ich am Christbaum des örtlichen Rathauses vorbei. Noch voll geschmückt mit Christbaumbeleuchtung. Auch zeitlos.

Ging dann noch schnell zum Bäcker. Dort gab es Weihnachtsplätzchen, die Reste eben, zum halben Preis. Nochmal zeitlos.

Und nachdem wir hier seit 2 Wochen die Temperaturen im Keller haben (heute Nacht waren es wieder minus 15 Grad), und gleichzeitig überall Massen von Schnee rumliegen, gehen alle Leute betont langsam vor. Die Sonne schmilzt den Schnee auf den Dächern, das Wasser tropft runter, und unten auf den Gehwegen gefriert es wieder.
Jeder nimmt sich mehr Zeit, weil es eben länger dauert, bis man wo hin kommt.
Zeitlosigkeit allenthalben.

Und ich kann mich des Eindrucks nicht erwehren, als liefe alles etwas langsamer, und dadurch sogar besser, weil mit weniger Hektik. Die Leute nehmen sich Zeit, jedenfalls etwas mehr als sonst, und es läuft Vieles runder.

Nur wenn ich mir das ansehe, mit dem Trump da in USA, dann gehen die in der Zeit sogar zurück. Angesagt scheint eher, vorwärts zu gehen, aber mit Bedacht.

Es grüßt,
das Smamap

Anbieterwechsel beim Strom

Und WIEDER habe ich es gemacht – einen Anbieterwechsel beim Stromlieferanten.

Schlicht deswegen, weil mein Alter teurer wird.

Und so ein Anbieterwechsel ist überhaupt kein Akt; über ein Vergleichsportal innerhalb einer viertel Stunde erledigt. Ich mach das schon seit vielen Jahren, und lange bevor es die Werbung im TV dazu gab.

Und dabei ist mir wieder was aufgefallen ….

Die Stromanbieter unterscheiden sich im Wesentlichen durch die monatliche Grundgebühr. Der Preis pro KWh Strom ist weitgehend überall derselbe.

Man kann das auf dem Vergleichsportal einwandfrei nachvollziehen, weil die Beträge dort aufgeteilt sind. Man sieht sehr schön, wie sich die jährlichen Stromkosten zusammensetzen aus dem, was die Kilowattstunden selbst kosten und dem monatlichen Grundbetrag.

Und in letzterem unterscheiden sich die Anbeiter. Die KWh kostet mehr oder weniger überall ca. 25,5 Cent. Der Grundbetrag differiert, je nach Anbieter, zwischen 6 und 11 € (zumindest nach dem, was ich gesehen habe).

Man zahlt also im ungünstigeren Fall 60€ mehr.
OHNE
auch nur eine einzige KWh mehr verbraucht zu haben.

Die 60€ steckt sich der Anbieter in die Tasche. Es ist wohl eher nicht anzunehmen, dass die verschiedenen Anbieter unterschiedliche Kosten haben, denn auch die großen Stromproduzenten werden ihren Strom nicht günstiger an andere „Anbieter“ abgeben, als sie ihn selbst anbieten können. Schlussendlich stehen für jeden Anbieter dieselben Kosten zu Buche, die in seine Kalkulation einfließen.

Es gilt also, beim Anbieterwechsel darauf zu achten, welche Grundgebühr ein Anbieter verlangt.

Womit auch reichlich geworben wird (und das ist auch gleichzeitig meine Kritik an den Vergleichsportalen), ist der Bonus, den man bekommt, wenn man einen Vertrag mit einem bestimmten Lieferanten abschließt.
Dazu sollte man wissen, dass es diesen Bonus erst am Jahresende gibt. Wovon dabei reichlich Gebrauch gemacht wird, ist die unsägliche Verfahrensweise, dass man den Gesamtpreis, der sich für´s Jahr errechnet, nach oben setzt. Damit wird der Bonus finanziert. „Unsäglich“ deswegen, weil man dabei erstmal, Monat für Monat, relativ hohe Abschläge einzahlt, dem Anbieter damit quasi einen Kredit verschafft, also Geld, mit dem der Anbieter arbeiten kann, und am Jahresende bekommt man dann einen Teil des eigenen Geldes zurück. Ohne Zinsen, versteht sich. Der Anbieter erhält damit ein zinsloses Darlehen. Billiger kann man nicht an Geld kommen.
Häufig ist es dabei so, dass unter dem Strich der Strom mehr gekostet hat, als hätte man einen Anbieter gewählt, der ohne den Bonus-Schnickschnack auf Kundenfang geht.

Was dabei oft auch übersehen wird, ist, dass Viele vergessen, zum Ende des ersten Lieferjahres, den Vertrag zu kündigen, um zu einem günstigeren Anbieter zu wechseln. Dies hat den Effekt, dass man dann zu ziemlich hohen Kosten ein weiteres Jahr an den Anbieter gebunden ist (den Bonus gibt es ja nur im ersten Jahr).
Kleines Bsp.: Man zahlt im Jahr 500€ für seinen Strom, und bekommt am Ende des ersten Jahres 100€ zurück (also genauso, als hätte man von vorneherein einen Anbieter gewählt, bei dem man, über entsprechend niederigere monatliche Abschläge, insgesamt nur 400€  bezahlt haben würde). Man vergisst zu kündigen, und zahlt dann im 2. Jahr satte 500€.

Was ich von dieser Verfahrensweise mit dem Bonus wortwörtlich halte, das sage ich hier lieber nicht.

Deshalb mache ich seit Jahren dasselbe: Ich wähle auf der Seite des Vergleichsportals die Anzeigevariante OHNE Bonus, achte auf einen günstigen monatlichen Grundbetrag, und zahle damit so wenig als möglich für meinen Strom.

Jedoch EINES sollte man bei Alldem nicht vergessen: Der günstigste Strom ist der, den man gar nicht verbraucht

Anbieterwechsel
Es grüßt,
das Smamap

Die Eiseskälte hat mich heute überfallen

Es ist so eine Eigenart von mir, dass ich früh morgens noch nicht so allzuviel empfinde, auch keine Eiseskälte. Es dauert immer eine kleine Weile, bis alles hochgefahren ist, und alle Sinne ihrem Zweck dienen.

So begab es sich heute, dass ich, auf dem Weg zur Physiotherapie, an der Fußgängerampel stehe, mir gegenüber die Temperaturanzeige der örtlichen Bank.

Sie zeigt minus 15 Grad, wohlgemerkt, um 9 Uhr morgens (ja ja, ok, ich hatte etwas verschlafen).

Ich las es, schaute weg, schaute ruckartig nochmal hin …. und tatsächlich, es stand immer noch da ….. minus 15 Grad.

Dass das auch wirklich so war, merkte ich dann auf der anderen Straßenseite. Ich fing nämlich zu bibbern an.

Eiseskälte

Der dickere Pulli und die winterlicheren Stiefel wären nicht schlecht gewesen.

Es grüßt,
das Smamap

Die Trump Zeit beginnt. Möge sie kurz sein.

Morgen ist es also soweit – mit dem 20. Januar 2017 beginnt die Trump Zeit.

Ich hoffe darauf, dass uns dieser Mensch eines Besseren belehrt. Dahingehend, wie er ist. Denn ich befürchte Schlimmes. WIE schlimm es werden wird, das liegt nicht an ihm, sondern an denen, die ihn gewähren lassen.

Das Schlimmste an all dem, ist, dass es diesem Menschen weitgehend um sich selbst geht, um sein Bild in der Öffentlichkeit.

Klarstes Zeichen dafür, ist, dass wenn irgendwas läuft, was ein schlechtes Licht auf ihn werfen könnte, sofort eine Twitter-Attacke kommt; meist unterhalb der Gürtellinie.

Trump Zeit

Ein Präsident sollte und muss die Fähigkeit haben, über den Dingen zu stehen. Noch dazu, wenn es ein Präsident ist, der die Machtfülle des US-Präsidenten hat.
Diese Fähigkeit hat dieser Mann nicht.

Jemand sagte heute zu mir: Dieser Mann ist ein Narzist – nichts anderes.

Möge die Trump Zeit kurz sein. Etwa wie die Lebensdauer jeder Schmetterlingssorte, die jetzt nach ihm benannt wurde (wegen der Ähnlichkeit der Haarpracht).

Trotzdem oder gerade deswegen hoffe ich, dass er uns positiv überrascht, und falls nicht, dass es Menschen gibt, die im Rahmen der Verfassung, dem frühzeitig eine Ende bereiten. Denn wozu die Einstellung „es wird schon nicht so schlimm werden“ führen kann, dass haben insbesondere wir Deutschen, schon hinter uns.

Es grüßt,
das Smamap

Mond und Glaube – (k)ein Zusammenhang

Was das Thema Mond und Glaube angeht, so ist sich die Wissenschaft mittlerweile sehr sicher, dass unser Mond durch Kollision unserer Erde mit einem anderen Himmelskörper entstand. Wobei das Material, das bei dieser Kollision ins All geschleudert wurde, dann zum Mond wurde.

Diskutiert wird allenfalls noch, ob das eine einzige große Kollision war oder mehrere, so dass der Mond nach und nach seine heutige Größe erhielt, indem er jeweils das Material, das dabei in die Erdumlaufbahn geschleudert wurde, einsammelte.

Mond und Glaube

Egal wie, er entstand zum Großteil aus der Erde.

Was dabei wieder mal gilt, ist, dass bestimmte Voraussetzungen dazu führten, dass heute alles so ist, wie es ist. Denn eines muss man wissen: Ohne den Mond gäbe es auf der Erde kein Leben.

Nur als Bsp.: Wäre eine solche Kollision ein „Volltreffer“ gewesen, gäbe es heute weder Erde noch Mond, so wie wir das kennen. Von Leben auf der Erde ganz zu schweigen. Wäre es nur ein „Streifschuss“ gewesen, so wären die beiden Kugeln wie Billiard-Bälle weitestgehend voneinander abgeprallt.

Damit also ein Mond entstand, musste der Aufprallwinkel in einem bestimmten Bereich sein. Genauso, wie das für Kapseln der Mondfahrer auch galt …. zu steil bedeutete Verglühen …. zu flach bedeutete Abprallen.

Und hier kommt, zumindest für mich, die Frage des Glaubens ins Spiel. Und damit wären wir beim Thema Mond und Glaube.

Die Gläubigen, gleich welcher Religion sie angehören, glauben an einen Schöpfer.

NUR – der müsste dafür gesorgt haben, dass jener Planet, der unsere Erde traf, dies im genau richtigen Winkel tat. Und mehr noch …. damit jener Planet im richtigen Winkel hier ankam, müsste dafür gesorgt worden sein, dass er auf seiner langen Reise durch´s Weltall genau jene Bahn genommen hätte, die ihn passend hier ankommen ließ. Wär er irgendwo zu nahe an einen anderen Planeten gekommen, so hätte dessen Schwerkraft seine Bahn zu sehr verändert, und er hätte unsere Erde ev. nicht mal berührt.

Jener Schöpfer müsste also ein Experte in Sachen „Flugbahnberechnung mit 10 Variablen“ sein.

Anzunehmen, dass da ein Schöpfer ist, der all das, was nötig war, so vorausgesehen und -berechnet hat, dass alles genau SO kam, dass unsere Erde so wurde, dass Leben möglich war, ist schon sehr an den Haaren herbeigezogen. Mal ganz abgesehen davon, dass solch ein Glaube schon sehr voreingenommen ist, weil er doch beinhaltet, dass sich der halbe Kosmos nur um uns dreht.

Nur mal so gedacht, dass irgendwo eine Supernova-Explosion stattfand, und die findet nur etwas später statt, dann hätte das unzweifelhaft Auswirkungen auf viele verschiedene Abläufe. Nur mal so als Bsp.
Und so gibt es eine Vielzahl von Dingen, die sich direkt oder indirekt auf uns auswirken, bzw. darauf, um beim Thema zu bleiben, wie die Sache mit der Erde und dem Mond ablief.

Da ist es natürlich wesentlich einfacher, davon auszugehen, dass es einen Schöpfer gibt, der alles so gemacht hat, dass es passt.

Ganz klar – das regelt natürlich alles.

Was man an dem Beispiel mit unserem Mond sehr schön erkennen kann, ist, dass sich das Universum um solche Glaubensansätze einen feuchten Kehrricht schert. Dort läuft eben alles so ab, wie die Naturgesetze es hergeben.

Eine Möglichkeit gäbe es allerdings noch …. nämlich dass es doch einen Schöpfer gibt, der irgendwo ein absolut riesiges Rechenzentrum stehen hat. SO riesig, dass uns dafür die Vorstellungskraft fehlt. Dieses RZ hat alles das, was nötig ist, so berechnet, damit hier im Sonnensystem eine „Erde“ entsteht, mit all den Voraussetzungen, die Leben ermöglichen.

Bliebe dann nur die Frage, was mit allen anderen Milliarden und aber Milliarden Planeten im Universum ist. Wurden die auch entsprechend durchgerechnet oder haben die ihr eigenes RZ? Und wenn auf irgendeinem Planeten, zig tausende von Lichtjahren von uns entfernt, Leben existiert …. war dort dann ein eigener Jesus, Mohammed oder wie immer er heißen möge, am Wirken?

Für mich zeigt das Bsp. mit dem Mond, wie absolut realitätsfern jeglicher Glaube an irgendeinen Schöpfer ist. Der Mensch hat ja von jeher versucht, sich all das, was er nicht erfassen und erklären konnte, per Glauben zu erfassen. Die Wikinger glaubten an einen Wolfsgott, der die Sonne frißt, und erklärten sich so die Sonnenfinsternis. Damit konnten sie auch mit der Angst umgehen, die sie vor solchen Effekten hatten, denn schließlich würde jener Gott schon auf sie aufpassen.

Einen Unterschied zu der Vielzahl an Religionen, die es heute auf der Erde gibt, vermag ich nicht wirklich zu erkennen. Noch dazu, wo jede für sich in Anspruch nimmt, die EINZIG WAHRE Religion zu sein.

Es grüßt,
das Smamap

Schneechaos in Oberfranken

Zur Zeit bin ich eher selten hier, wegen dem Schneechaos.

Der Schnee hat uns hier fest im Griff.

Schneechaos

Schneeräumen bei mir und bei Freunden ist angesagt. Und anschließend Erholungsphasen inkl. Pflege der gezerrten oder überbeanspruchten Körperteile.

Zudem dauert jeder Weg doppelt so lange, wie normal. Die Schneemengen auf den Gehwegen, v.a. wenn sie weich werden, haben als Lebensmotto: 2 Schritte vor, einen zurück …. nachdem ich alles zu Fuß mache, bekommt man dabei Muskeln zu spüren, von deren Existenz man gar nichts wusste.

Diejenigen, die noch der Jugend fröhnen bzw. topgesund sind, können sich glücklich schätzen: Die kennen derlei nicht.

Da hilft nur …. gut Ding will Weile haben.

Es grüßt,
das Smamap

Kaby Lake und Windows10

Kaum hat das neue Jahr begonnen, kommen auch schon die ersten Nachrichten zu Kaby Lake:

Die neue Intel Prozessor-Generation Kaby Lake kommt, und wird nur noch unterstützt von Windows10.

Anders gesagt …. die bisherigen Windowsversionen werden nicht mehr angeboten (7 und 8.1).

Microsoft hat nun endlich das wahr gemacht, was man schon öfter vorhatte …. und diesmal wird auch durchgezogen.

Wer also einen neuen PC kauft kann alle bisherigen Windows-Lizenzen wegwerfen. Es gibt für PC-Systeme nur noch Windows10 oder Linux, die mit Kaby Lake laufen.

Nun ist zwar nachvollziehbar, dass Microsoft gerne alte Zöpfe abschneiden möchte, um neue Sicherheits- und Technik-Features nur noch im aktuellen Windows pflegen zu müssen (den Aktionären wirds gefallen). Ob es dabei allerdings mit rechten Dingen zugeht, wenn Intel und Microsoft an einem Strang ziehen, und die Anwender weltweit vor vollendete Tatsachen stellen …. ein Schuft sei, wer dabei Schlechtes denkt.

Kaby Lake

Fakt ist, dass der User keine Wahl mehr hat, zumindest die Meisten, und jenes System wählen MUSS, das Daten sammelt bis zum Abwinken.

Jedoch wird es letztlich an den Anwendern selbst liegen, ob sie das Spiel mitmachen. Wenn sie das tun, dann verbietet sich meckern von selbst, ob der Resultate daraus.

Meinereiner hat Windows abgeschafft zugunsten Linux (=Ubuntu). Ich vermisse nichts. Und das Schönste: Es kostet NULL.

Es grüßt,
das Smamap

Besinnliche Weihnachten !

Besinnliche Weihnachten …. das wünsche ich allen da draußen ….

besinnliche Weihnachten

Wie ich das so schreibe, frage ich mich, was dieser Ausspruch „besinnliche Weihnachten“ eigentlich bedeutet?

Nun – „Weihnachten“ muss man eig nicht weiter erläutern.

„Besinnlich“ möglicherweise schon.

Der Duden sagt …. „geruhsamer Besinnung dienend“.

Besinnung worauf ?

Auf das Geschenk ? – sicher nicht.

Auf das Essen ? – wohl auch nicht.

Auf den Christbaum ? – hmmmmm

Auf den Besuch bei Freunden und Familie ? – schon eher

Das Zusammensein mit den Menschen, die einem wichtig sind ? – ich glaube, ich komme der Sache näher

Den Menschen nahe sein, die man liebt ? – DAS könnte es sein.

Und dabei von allem Handeln Abstand nehmen, was man an sich selbst nicht gut findet ? – hört sich richtig an

Mal alles Beiwerk, was sich so im Lauf der Zeiten entwickelt hat, beiseite lassend, frage ich mich, warum man sowas auf Weihnachten beschränkt?

Was hindert die Menschen daran, sich auf das zu besinnen, was wirklich wichtig ist, also öfter mal „besinnliche Weihnachten“ zu leben?

Diese Frage zu beantworten, liegt vermutlich an jedem selbst.

Und so ende ich mit dem Gruß, den mir jener Unbekannte entgegenbrachte, als ich heute die Halle mit den Geldautomaten der örtlichen Bank betrat ….

EIN FROHES FEST !!!