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Mir fällt heute wieder mal nix ein

Kommunikation mal anders

Am Donnerstag war ich auf meiner allabendlichen Runde, und traf auf eine ganz andere, schon verloren geglaubte Art der Kommunikation.

Mal eine Kommunikation völlig ohne PC, Smartphone etc etc.

Ich spazierte um ein Gebäudeeck herum, und vor mir wuchs ein Luftballon aus der Erde. Zumindest sah das so aus.

Bei näherer Betrachtung erwies sich das Ganze als ein Ballon, an dem mittels einer Schnur eine Postkarte hing.

Der Ballon hatte nun durch den Schwund seines internen Auftriebsmittels, an eben jenem verloren, dem Auftrieb nämlich. Nachdem die anhängende Postkarte an überhaupt nichts verloren hatte, sprich kein Gramm ihres Gewichtes, war dem Ballon irgendwann nichts anderes übrig geblieben, als gen Erde zu sinken.

Und das tat er dann auch, und zwar solange, bis eben jene Karte auf der Erde aufkam, das Gewicht, das am Ballon nach unten zerrte damit reduziert, und so also der Ballon da über der Erde schwebte, von der Karte, die auf selbiger lag, dort festgehalten.

Und so konnte man also vermuten, zumindest bei flüchtigem Hinschauen, dass da ein Ballon aus der Erde wächst 😉

Ich rechnete eig damit, von der Karte darüber informiert zu werden, dass irgendwo in der Nähe, die Kinder eines Kindergartens Luftballons hatten steigen lassen, und ich auf einen solchen gestoßen war.

Doch zu kurz gedacht …. es stellte sich heraus, dass der Ballon über eine Strecke von etwa 250 KM zu mir geflogen war, und dass ihn ein Hochzeitspaar auf die Reise geschickt hatte.
Auf diese Weise hatte der Ballon die Strecke von Mainz bis nach Hochfranken zurückgelegt.

Meine Aufgabe war es nun also, diese Karte zurück zu schicken, was ich am nächsten Tag dann auch tat. Nachdem ich den Ballon um seine Karte erleichtert hatte, ließ ich ihn wieder fliegen. Er machte sich auch gleich Richtung Osten auf den Weg. Sicherlich nicht sehr weit, dann relativ bald würde er auch sich selbst zu schwer werden, und erneut gen Erde sinken. Aber ev. würde er ja noch so einige KM schaffen ….

Kommunikation

…. man beachte den roten Punkt in der Bildmitte ….

Mal sehen, vll meldet sich das Hochzeitspaar, jedenfalls hab ich mal meine eMail-Adresse dazugeschrieben. Wenn, dann kann das sicherlich etwas dauern, denn vermutlich ist das Paar aktuell in den Flitterwochen.

Es grüßt,
das Smamap (www.wkfm.eu – WasKeineFreudeMacht)

Schrebergarten und andere Kleinods

Bekanntlich gehört der deutsche Schrebergarten zu dem, was dem Deutschen heilig ist.

Auch ich nenne so etwas mein Eigen. Allerdings so ganz ohne Zaun, Häuschen und Handpumpe zum Wasserschöpfen.

Schlicht und ergreifend ein Kleinod in der Größe 1×1 m. Nur um so ein paar Kleinigkeiten anzupflanzen und sich an dem zu erfreuen, was daraus erwachsen möge.

Schrebergarten

Mein riesiger Garten und das was (noch) dort wächst (man beachte die Zuchini rechts unter den Blättern 🙂

Allerdings umfasst der Schrebergarten und ähnliche Kleinods auch einen Aspekt, den ich bisher gänzlich vernachlässigt habe:
„Das Streiflicht“ in der heutigen „Süddeutschen“ gibt darüber Auskunft.
(Zitat) Wer seinen Ehe- oder Verlobungsring verliert, tut gut daran, im Garten Karotten anzupflanzen. Karotten haben nämlich die Eigenart, verlorene Ringe wieder zutage zu fördern. Das klappt nicht immer, aber die Wahrscheinlichkeit beträgt, wie Spiegel-Online unter dem Einsatz der unheimlichen Zahl Phi sowie diverser Formeln berechnet hat, satte 0,3 Prozent…..Hat ein Mann seinen Ehering dagegen auf dem Fußballplatz oder im Hinterzimmer eines Nachtclubs verloren, tendiert die Wahrscheinlichkeit, ihn im heimischen Karottenbeet wiederzufinden, leider gegen null. Da kann dann auch die Rübenzahl Phi nichts mehr ausrichten“ (Zitat ende).

Das Ganze kann man nun der eigenen Fantasie überlassen, wie denn das im sehr wahrscheinlichen Fall der Zutageförderungen eines Ringes, vor sich gehen möge. Aber ich denke, das bekommt noch jeder Leser hin.

Jedenfalls war ich dieses Jahr, also im Jahr 1 meines Gartenkleinods, schon bei jenen bevorzugten Menschen, die ihren Ring wiederfinden würden (na ja, zu 0,3%).

Allein …. ich habe gar keinen Ring verloren 😉

Und somit habe ich jetzt ein gewaltiges Problem, nämlich insofern, als ich dann, wenn mein Beet einen Ring zutage fördert, heftig zu überlegen hätte, wo der den herkäme 😉

Müsste ich mir also auf die Schnelle eine Partnerin organisieren, mit ihr Ringe tauschen, meinen Ring im Gartenbeet verbuddeln, um dann letztlich eine Erklärung dafür zu haben, warum da jetzt eine Gelberübe (so heißt die Karotte bei uns) einen Ring trägt?

Aber auch das würde eine Frage zurücklassen: Wenn ich also, von vorneherein, zu jenen Menschen gehören würde, die einen solchen Ring dort finden, und ich würde jetzt, über oben skizzierte Prozedur, schnell einen organisieren/verbuddeln, dann würde ich ja ZWEI Ringe dort finden. Denjenigen, den ich ohnehin finden würde, und denjenigen, den ich jetzt eigens verbuddelte.

Schon ein schwieriges Thema …. so ganz generell ….

Auch in eingangs erwähntem „Streiflicht“. Denn Ausgangspunkt desselben war die 84-jährige Mary Grams aus Kanada. Als die ihren Ring im Gartenbeet wiederfand, hätte sie ihrem Mann die Sache beichten können. Allein …. Mister Grams lebte zu der Zeit nicht mehr.

Wie man es macht, ist es verkehrt. Auch Mary Grams hatte jenen Ersatzring, den sie klammheimlich erstand, nicht erstehen brauchen, hätte sie nur das Gartenbeet gründlich genug inspiziert.

Und die Moral von der Geschicht‘?
Ein Schrebergarten/Kleinod, das rentiert sich nicht!

Aber nachdem ich keinen Ring verloren habe, und auch keine Partnerin habe, vor der ich das geheimhalten müsste, werde ich wohl dennoch mein Kleinod hegen und pflegen, und mich an dem Wenigen erfreuen, das mir daraus erwächst. Und das werden keine Ringe sein, sondern ganz prophane Karotten, Radieschen, Kohlrabi und Zucchini. Wobei dieses Jahr aktuell nur noch Letztere dort gedeihen; alles andere habe ich schon verzehrt (und dabei auf keinen Ring gebissen).

Es grüßt,
das Smamap (www.wkfm.eu – WasKeineFreudeMacht)

Das deutsche Arbeitsrecht

Jüngst hatte das deutsche Arbeitsrecht einen sehr interessanten Fall zu melden.

Ein wichtiger Arbeitnehmer setzte seiner Firma das Messer auf die Brust, erschien nicht mehr an seinem Arbeitsplatz, und forderte die Auflösung seines Arbeitsvertrages, sonst werde er nicht mehr kommen.

Hintergrund war, dass ihm die Konkurrenzfirma ein besseres Gehalt bot.

Das deutsche Arbeitsrecht ist in dieser Hinsicht selbstverständlich eindeutig, und so dachte ich, dass dieser Fall sehr schnell vor dem Arbeitsgericht landen würde.

Allerdings stellte sich heraus, dass auch der Arbeitgeber einen Aspekt sah an der ganzen Angelegenheit, der ihm zum Vorteil gereichen könnte …. er erhoffte sich, dass die Konkurrenzfirma den Arbeitnehmer aus seinem Arbeitsvertrag herauskaufen würde, und so besagter Arbeitgeber dabei auch „seinen Schnitt“ machen könnte.

Und so geht in diesem Fall, den das deutsche Arbeitsrecht zu vermelden hatte, wohl noch eine ganze Weile alles hin und her.

Man muss das auch verstehen, denn schließlich ist besagter Arbeitnehmer ein Profifußballer und heißt Dembele.

Aber vielleicht geht das deutsche Arbeitsrecht ja ganz generell in diese Richtung, nämlich dass alles eine Frage des Geldes ist, und geltendes Recht, sowie bestehende Verträge, dahinter zu verschwinden haben.

das deutsche Arbeitsrecht

Es grüßt,
das Smamap (www.wkfm.eu – WasKeineFreudeMacht)

Rezept für Pfifferlinge

Zu meinem Artikel von gestern, heute mal mein gesamter Tageskonsum, und in diesem Zusammenhang ein sehr einfaches und schnelles Rezept für Pfifferlinge.

Frühstück: 1 Roggensemmel mit Honig bzw. Frischkäse light/selbst gemachte Konfitüre
2. Frühstück (nach dem Arztermin): 1 Rosinensemmel und 1 Krapfen
Mittagessen: Weintrauben und ein paar Zwetschgen
Abendessen: Pfifferlinge mit Rührei und selbstgemachter Krautsalat
Getränke: Große Tasse Tee (ohne Zucker), Cappucchino, 2 Liter Wasser (selbstverständlich aus der Leitung)

Gesamtfettmenge für heute: ca. 40g

Nach meinem Artikel von gestern, ist das Entscheidende schlicht die Menge an Fett, die in dem steckt, was man ißt. Und dabei hab ich heut mal wieder ordentlich gespart.

Klar, auch die Kohlenhydrate sind von Gewicht (im wahrsten Sinn des Wortes). Die haben sich allerdings heute auch in Grenzen gehalten. Man macht im Lauf der Monate so seine Erfahrungen, lernt, und deshalb kann man sich das nach einer gewissen Zeit sparen, immer nachzurechnen. Man weiß es einfach. Nu gut, die Fettmenge habe ich für diesen Beitrag tatsächlich nachgerechnet (hätte ich mir aber auch sparen können, weil ich mit meiner Schätzung richtig lag).

Doch zurück zum Thema, sprich das Rezept für Pfifferlinge:
Schlicht dieselben geputzt (nachdem ich mir heute welche am Wochenmarkt holte, waren die dort erhältlichen schon ziemlich sauber; war also eine Sache von 2 Minuten) und in Stücke geschnitten. 2 Eier in eine Schüssel geschlagen, etwas Wasser und wenig Salz dazu. 1 kleine Zwiebel in Würfel geschnitten. Die Zwiebelwürfel in der Pfanne angeschwitzt (paar Tropen Öl verwendet). Pfifferlinge dazu, etwas angebraten. Eier nochmal mit Gabel verquirlt, drübergegeben, und etwas stocken lassen (nicht zu sehr, da das Ganze sonst zu trocken wird). Mit etwas Salz und Pfeffer abgeschmeckt.

Das Ganze war von vorne bis hinten eine Sache von 10 Minuten, mit allem was dazugehört (außer abspülen natürlich) und hat bombastisch geschmeckt, und echt satt gemacht. Ok, zusammen mit dem Krautsalat natürlich …. schade, hab vergessen ein Foto zu machen.

Und so etwas wie dieses Rezept für Pfifferlinge, gibt es Vieles. Einfach und schnell zuzubereiten (ok, natürlich nicht SO schnell, wie bei McDonalds das Tablet bestückt wird; aber wesentlich gesünder).

Solche Rezepte, mit ohne Fett (ok, nicht so ganz), suche ich mir entweder im Netz (und wandle sie mir ein wenig ab) oder ich schau nach in meiner App, die ich zu Beginn meines Abnehmens verwendet hatte (s. Beitrag von gestern).

Es grüßt,
das Smamap (www.wkfm.eu – WasKeineFreudeMacht)

Abnehmen etwas anders aber effektiver

Eine ganze Weile bin ich jetzt schon am Abnehmen; etwas anders aber effektiver. „Anders“, weil ohne jene marktschreierischen Diäten.

Ich hatte ja HIER schon einmal darüber geschrieben.

Was ich bisher weiß/lernen durfte, lässt sich wie folgt zusammenfassen:

  1. Natürlich ist es zuerst einmal so, dass man stets zunimmt, wenn man mehr in sich hineinstopft, als man verbraucht. Aber „wieviel“ ist „zuviel“?
  2. Dreh- und Angelpunkt ist das Fett.
    Nimmt man zuviel Fett zu sich, wird der Überschuss als Fettzellen abgelagert.
    Nimmt man zuviel Kohlenhydrate zu sich, wird der Überschuss – man kann es erraten – in Fett umgewandelt und ebenfalls abgelagert.

Fett ist eben schlicht der ideale Stoff zum Lagern der Überschüsse.

Folglich kommt es darauf an, die Liste der Inhaltsstoffe aufmerksam zu lesen.

Wenn man weiß, dass man (als normal lebender Mann) täglich etwa 80g Fett benötigt und 300g Kohlenhydrate, ist die Rechnung ziemlich einfach: Weniger als zB 80g Fett täglich zu sich nehmen, und man nimmt ab.

Macht man das also über längere Zeit, so nimmt man langsam aber stetig ab.

Das Ganze kann man natürlich noch effektiver gestalten. ZB indem man sich auch bewegt.

abnehmen

Wesentlich ist und bleibt jedoch, das Lesen der Liste der Inhaltsstoffe.

Mal ein Praxisbsp (grobe Rechnung):
Mann ißt 2 Semmeln mit Salami-Scheiben zur Brotzeit und 3 Hamburger mit Pommes zu mittag.
Dann hat er damit 75g Fett zu sich genommen. Dies würde bedeuten …. Frühstück, Abendessen und Fernsehsnack müssen an diesem Tag komplett ausfallen. Ansonsten tut er was für seine Fettpolster.

Ausweg:

Mann nimmt statt Salami-Scheiben mageren Bierschinken. Mittags 150g Putenbrust, mit reichlich Gemüse und Obst.

Zum Abendessen gibt es eine große Schüssel Salat mit Hähnchenstreifen und reichlich Obst hinterher.

Macht zusammen ca. 35g Fett. Sind also noch ca. 35g machbar.

Wenn er vor dem Fernseher dann noch seine Chips durch Salzstangen ersetzt, dann hat er damit ein Guthaben erzielt.

Ein Guthaben, dass es ihm erlaubt, an einem anderen Tag auch mal etwas „über die Stränge zu schlagen“. Entscheidend ist nämlich das Wochenergebnis. Essen darf man im Prinzip alles …. es gibt keine Verbote.

Was man schlicht und ergreifend einfach tun muss – ich wiederhole mich – ist, aktiv einkaufen, also die Inhaltsstoffe lesen, viel Obst und Gemüse besorgen, und das ein oder andere durch Balaststoff-reicheres zu ersetzen (also „weiße“ Semmeln zB durch Roggensemmeln).

Damit einher geht, sich Zeit nehmen beim Einkaufen. Wenn man die Liste der Inhaltsstoffe studiert, dann benötigt das Zeit.
Apropos …. auch das Abnehmen an sich benötigt Zeit. Das geht nicht in 2 oder 4 Wochen. 6 bis 10 Monate ist schon eher realistisch. Das Zunehmen ging ja schließlich auch nicht von heute auf morgen. Es hat viel mit Gewohnheit zu tun. Gewohnheit daran, was man ißt, wie man ißt, wie man einkauft, wieviel Zeit man sich nimmt etc etc etc.

Wenn ich mir überlege, was ich heute alles anders mache:
Es gibt keine Butter mehr, es gibt keine zusätzlichen Süssigkeiten mehr (meinen täglichen Doppelkeks gönne ich mir nach wie vor). Es gibt keinen zusätzlichen Zucker mehr (zB Tee nur noch ohne Zucker). Es gibt keine Fixtüten mehr. Öl zum Kochen nur noch sehr wenig. Wurstsorten über 20g Fett pro 100g ist gestrichen. Wenig Fleisch, und dann va Pute und Hühnerbrust.
Alkohol gibt es seit meinem Schlaganfall ohnehin nicht mehr.

Das kollidiert jetzt nicht mit „keine Verbote“, denn ich brauche das Alles schlicht nicht, bzw. ersetze es durch anderes.

Brotaufstrich Nutella – gestrichen. Brotaufstrich Konfitüre – gestrichen. Ersetzt durch Honig (nicht der mit 75% Zucker aus dem Discounter, sondern der direkt vom Imker) oder durch Frischkäse light. Jogurt natur mit 0,1% Fett, darin Obst-Stückchen.

UND

ich trinke viel viel Wasser …. Leitungswasser. Täglich mindestens 2 L. Was dabei hilft ist die stetige Flasche vor meinen Augen.

Wer mir erzählen will, dass es unbedingt das Wasser der Marke sowieso sein muss, weil das angeblich gesünder ist und besser schmeckt – womöglich noch ein Wasser, das erst mal quer durch Europa gefahren wurde – der versucht mir ein X für ein U vorzumachen.

Leitungswasser ist das Gesündeste überhaupt. Und Geschmack ist nichts anderes als Gewohnheit.
Wer also meint, das Wasser aus der Werbung zu brauchen, der soll am besten gleich das ganze Thema „Abnehmen“ vergessen. Denn eine derartige Einbildung besteht dann, mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit, auch in anderen Ernährungsbereichen. Frei nach dem Motto „Ohne DAS kann ich nicht leben“.

Und überhaupt – OB man abnimmt ODER NICHT, liegt ausnahmslos an einem selber.

Wer also auf den Fettgehalt achtet, beim Einkaufen, manche Dinge weglässt/durch anderes ersetzt, sich Zeit nimmt, selber kocht, keine Fertigmahlzeiten verwendet, viel Wasser trinkt, sich bewegt, langsam ißt, der wird definitiv abnehmen.

Was mir mit Sicherheit hilft, ist, dass ich alleine lebe. Ja, das macht es einfacher, ist aber keine Voraussetzung.

Ich hatte eine Starthilfe. Das war das Programm „abnehmen mit Genuss“ von der AOK. Das richtete mein Augenmerk auf die Fett- und Kohlenhydratmenge, auf das Wasser, die Bewegung, und auf Rezepte, wie man hier „günstig“ kochen kann, ohne speziell einkaufen zu müssen.
Die App half mir, das umzusetzen. Sobald ich es mal drin hatte, brauchte ich nur noch die auf diese Weise mir angeeignete Gewohnheit und meine Waage.

Letztere zeigt heute, nach 7 Monaten, statt 90kg nur noch 81kg. Ziel sind 78.

Zum Schluss …. was gab es heute zu essen/trinken:
Frühstück – 1 große Scheibe Roggenbrot mit Honig
Mittagessen – 1 Roggensemmel mit 2 Scheiben Kochhinterschinken, reichlich Obst
Abendessen – Gemüsemischung (schmeckte vorzüglich) mit dem Kochhinterschinken der weg musste, 1 Roggensemmel, reichlich Obst
Tagesbelohnung – 2 Doppelkeks
Flüssigkeiten – 2,5 Liter Leitungswasser, 1 Cappucchino

Ca. Fettmenge des Tages: 30g
Ca. Kohlenhydratmenge des Tages: 200g
Bewegung: 150 Min (empfohlen ca. 80 Min)

Eins noch – sich mal nicht an das zu halten, was man gerne hätte, ist kein Problem. Solange das Tagesausreisser sind …. alles ok. Man hat auch mal eine Woche, da nimmt man 1kg zu …. alles ok. Das Schnitzel mit Pommes mal zwischendrin oder die 2 Schaschlik auf dem Volksfest …. 1x im Monat total genießen …. alles ok.
Man hat das Ziel mittelfristig abzunehmen, und sich nicht selbst zu quälen. Wer es andersherum sieht, der hat etwas falsch verstanden.

Es grüßt,
das Smamap (www.wkfm.eu – WasKeineFreudeMacht)

Fotos die 3.

Jüngst hatte ich HIER und HIER ein paar Eindrücke und Erläuterungen von mir gegeben, wie sich das Konzept der Fotos-App von Google für mich darstellt.

Nachdem ich die App jetzt etliche Tage in Benutzung hatte, kann ich feststellen, dass es, für mich zumindest, absolut erholsam ist, sich keine Gedanken mehr darüber machen zu müssen, WO sich ein Foto befindet, das ich mit einem mobilen Gerät geschossen habe, denn es befindet sich IMMER in der Cloud, also quasi auf der Internet-Festplatte.

Und weil dem so ist, habe ich mit JEDEM Gerät, mit dem ich über mein Google-Konto angemeldet bin, Zugriff auf dieselben Fotos.

Praxisbeispiel aus dem privaten Bereich:
Ich benötige ein Gewürz eines bestimmten Herstellers, mache zuhause mit dem Tablet ein Foto von der alten Packung und im Supermarkt öffne ich dann die Fotos-App auf dem Smartphone und habe jenes Bild zur Auswahl zur Verfügung. Obwohl ich das Foto mit diesem Gerät gar nicht gemacht hatte.

Genau das Gleiche könnte ich mit einer Rechnung veranstalten, mit einem Zubehörteil oder mit einer Arznei.

Das Ganze vereinfacht sich damit, nachdem irgendwelche Überspielereien, von einem Gerät auf das andere, schlicht entfallen.

Zwar gibt es da ein paar Unwägbarkeiten, von denen ich in meinem letzten Beitrag zum Thema berichtete, aber mal unabhängig davon, ob diese Punkte an meiner Wenigkeit liegen oder am Konzept der Fotos-App, so kann man mit diesen wohl leben.

Und wer kein Problem damit hat, dass seine Fotos auf einem Google-Server, irgendwo im Ausland liegen, der hat mit der App, so finde ich, eine sehr brauchbare Lösung für ein zentrales Fotoalbum.

Ich, für meinen Teil, habe der App die Berechtigung zur Standortermittlung in den App-Einstellungen entzogen, so dass sie dies weder über GPS noch über Netzdienste tut, habe darüber hinaus mein GPS ohnehin meistens aus, und werde DANN, wenn zentrale, umfassende Clouddienste endlich auch in D angeboten werden (die ersten Schritte dazu sind ja bereits gemacht), auch dorthin wechseln – denn die Datenschutzbestimmungen in D sind halt doch eine „klitzekleines Bischen“ anders, als an einem Serverstandort, der sich irgendwo auf einem Inselstaat befindet.

Was mir bleibt, ist, die Sache mit den Alben zu durchblicken, die die Fotos-Cloud-Lösung von Google anbietet. Das werde ich dann auch noch schaffen – sei es zeitlich oder energetisch.

Es grüßt,
das Smamap (www.wkfm.eu – WasKeineFreudeMacht)

Das etwas andere WhatsApp

Verschiedentlich hatte ich ja schon darüber berichtet, dass und wie ich es mir eingerichtet hatte, unterwegs ein Hosentaschen-Smartphone zu haben, und nur dann das Tablet mitzunehmen, wenn es rein organisatorisch auch passt; in dem Zusammenhang war das Einzige, was sich da noch etwas spreizte, das Whatsapp.

Bekanntlich war es ja mittlerweile so, dass ich auf Tablet und Smartphone unter derselben Nummer erreichbar war, dank einer „Multicard“ seitens meines Providers. Dabei musste man allerdings einstellen, welches der beiden Geräte SMS und MMS erhalten würde, denn beide gleichzeitig, das geht nun mal nicht.

Dies störte mich allerdings nicht, denn ohnehin ist WhatsApp das Nachrichtenmittel der Wahl. Jedoch ist WhatsApp immer an EIN Gerät gekoppelt. Meldet man WhatsApp von einem anderen Gerät aus an, wenn auch mit derselben Mobilnummer, dann kommen die Nachrichten dort an.

Als ich das feststellte, wollte ich mich schon ärgern (was allerdings auch nichts genutzt hätte), und fiel dann, eher zufällig, über „WhatsTablet„.

Es handelt sich dabei um eine App, die (fast) genauso wie WhatsApp aussieht, allerdings nicht von Facebook geschrieben. Als Entwickler firmiert ein Jonas Becker in Aachen.

Hat man das Teil über den PlayStore auf dem Tablet installiert und startet es das erste Mal, so erscheint ein QR-Code, den man mit dem Smartphone einscannt, und schon laufen die beiden Anwendungen im Gleichschritt. Man erhält ab sofort alles auf beiden Geräten: Auf dem Smartphone mit WhatsApp und auf dem Tablet mit Whatstablet. Hat man die beiden Geräte nebeneinander liegen, dann kommt bei Eingang einer Nachricht, auf beiden Geräten das akustische Eingangssignal. Schreiben geht natürlich AUCH auf beiden Geräten, und beide Apps sind dann auch immer auf dem gleichen Stand, sprich synchronisiert.

Das Einscannen des QR-Codes passiert innerhalb von WhatsApp. Man braucht also keine extra Scann-App dazu.

Basis für diese Doppelfunktion ist das sog. „WhatsApp Web“, eine offizielle Sache von WhatsApp, mit dem die Möglichkeit gegeben werden sollte, Nachrichten auch auf dem PC zu empfangen/schreiben.

Diese Funktion wurde von og Entwickler in WhatsTablet eingebaut.

Und ich muss sagen, so von kleinen Ausreissern abgesehen, funktioniert das Ganze einwandfrei. Es ist total erholsam, notwendige Kontakte auch unterwegs halten zu können, und nicht desöfteren, wenn man nach Hause zurückkehrt, feststellen zu müssen, dass etwas an einem vorbeigegangen ist, weil man unterwegs kein WhatsApp hatte.

Bestes Bsp war jenes, als der Chef im Rahmen meiner Nebenbeschäftigung, mich zu erreichen versuchte, weil er mich dringend für eine Erledigung gebraucht hätte. Wie ich das dann spätnachmittags mitbekam, wer das Ganze natürlich schon rum um’s Eck.

Absolut erholsam ist auch der Platz, den man in der App hat (natürlich auch der Größe eines Tablets geschuldet) ….

WhatApp

Ein enormer Größenunterschied. Eine absolute Wohltat in der Bedienung

…. wenn man dann noch die Spalte mit den WhatsApp-Kontakten auf der linken Seite einklappt, dann kann man sich vor lauter Platz nicht mehr retten 😉

Wenn man einen Nachteil finden will, dann findet man natürlich immer einen. In dem Fall könnte das sein, dass für das Funktionieren der Doppelschiene, die Voraussetzung gegeben sein muss, dass das Smartphone Zugang ins Netz hat. Gemeint ist eigentlich, dass WhatsApp Verbindung haben muss zum WhatsApp-Server. Ob jetzt über WLAN oder die mobile Datenverbindung, ist einerlei. Hintergrund ist, dass sich WhatsTablet quasi mit WhatsApp synchronisieren muss, was nicht funktioniert, wenn zu Letzterem keine Verbindung möglich ist. Dass das SO gestaltet ist, liegt an WhatsApp (der Hersteller lässt das nicht anders zu, so dass WhatsTablet da keine andere Wahl hat, als zwingend sicher zu stellen, dass Verbindung zum Smartphone besteht).

Wenn also das Smartphone ausgeschalten wird oder der Akku plötzlich leer ist, dann hat auch WhatsTablet erstmal Pause.

Was zwangsläufig auch Thema ist, ist die Tatsache, dass bei neuen Funktion in WhatsApp, diese nicht augenblicklich auch in WhatsTablet vorhanden sein können. Es dauert eben seine Zeit, bis das ein oder andere vom Entwickler umgesetzt werden kann.

In seltenen Fällen passierte es mir, dass die App plötzlich schloss und neu gestartet werden musste. Der Entwickler, zu dem ich Kontakt aufnahm, kannte den Effekt, es war aber bisher nicht möglich gewesen, die Ursache zu ergründen. Wobei an dieser Stelle gleich dazu gesagt werden muss, dass der Support 1A ist. Auf meine anfänglichen Fragen erhielt ich immer zügig Antwort.

Fazit: Eine tolle App, mit vielen Vorteilen und ohne für mich ersichtliche Nachteile.

Es grüßt,
das Smamap (www.wkfm.eu – WasKeineFreudeMacht)

Der Weisheit letzter Sch(l)uss ist eine Eigenschaft großer Staatsmänner

Das Problem wird sein, dass es ev. keine „Geschichte“ mehr geben wird, die darüber urteilen könnte, ob es der Weisheit letzter Schluss war.

Da sitzt nämlich ein Präsident in Washington, pendelt mit dem Finger über dem Knopf (egal ob atomar oder nicht), und wir schauen gebannt zu.

Und das Schlimme ist, es gab keinerlei Eignungstest, ob dieser Mann überhaupt für den Posten geeignet ist. Es könnte also sein, dass dort einer sitzt, der ein paar ganz gewaltige Sprünge in der Schüssel hat. Und so ein Mann entscheidet dann über das Schicksal der Welt.

Dabei spricht so Einiges dafür, dass jene „Sprünge in der Schüssel“ tatsächlich existieren. Allein die Tatsache, wie er Politik über Twitter macht, und dabei ständig das letzte Wort haben muss, spricht dafür.

Mich erinnert das phasenweise an Kleinkinder im Sandkasten, die sich gegenseitig anschreien, immer recht haben müssen, und wenn sie damit nicht durchkommen, dann Gewalt anwenden.

Ein weiser Staatsmann würde den Typen dort in Nordkorea ev. EINMAL warnen, verbunden mit dem Hinweis, dass das Thema für ihn damit erledigt sei (vll. nicht einmal das). Und den Typen ansonsten völlig ignorieren.
Ich weiß nicht, ob das der Weisheit LETZTER Schluss ist, aber es ist auf jeden Fall hundertfach weiser, als durch ständige Äußerungen per Twitter die Sache hochzuschaukeln.
Mann erinnere sich, dass der 1.Weltkrieg durch einen einzelnen Schuss ausgelöst wurde. Mehr brauchte es dazu nicht.

Ein weiser Staatsmann wäre sich dessen bewusst, dass man sich durch immer weitere Verlautbarungen letztlich in eine Situation befördern kann, aus der man selbst dann keinen Ausweg mehr findet, ohne völlig das Gesicht zu verlieren. Das ist nicht nur so daher gesagt, denn schließlich gehört schon einiges dazu, um ein Mann zu sein, der sagen kann: „Ok, das war Unsinn von mir …. vergessen wir das Ganze“.
Anders gesagt – ein weiser Staatsmann würde (fast) keinen Wert auf das eigene Bild legen, denn er wüsste, dass es auf ganz andere Dinge ankommt.

Was also ist von einem Mann zu halten, der immer das letzte Wort, immer recht und immer ein perfektes Abbild seiner selbst haben muss?

Oder um (in abgewandelter Form) mit Winston Churchill zu sprechen: Die Welt braucht keine Politiker, die nur auf sich selbst schauen, sondern Staatsmänner, die auf die nächste Generation schauen.

Es grüßt,
das Smamap (www.wkfm.eu – WasKeineFreudeMacht)