HERZLICH WILLKOMMEN !!!

Hier geht’s um die Frage: Was macht im Leben Freude – und was nicht?

Die URL dieses Blogs lautet deshalb auch WKFM.eu (ausgeschrieben: WasKeineFreudeMacht); wobei das „Keine“ eigentlich in Klammern stehen müsste. Denn beides gehört immer irgendwie zusammen – DAS, was Freude macht, und DAS, was keine Freude macht. Das eine gibt es so gut wie nie im Leben, ohne das andere.

Ein klein wenig ausführlicher lässt sich DAS, worum es hier geht, auch noch HIER nachlesen.
Also: Fühlt euch wohl, lest und schreibt 😉

Ich freue mich über jede Reaktion, ob sie jetzt freudig ist oder eher nicht 😉

Schizophren ist …………

Es gibt viele Dinge, die man als schizophren bezeichnet, doch heutzutage drängen sich einem ein paar Dinge förmlich auf ….

  • Der Hausbesitzer, der alle Schadstoffe kräftig und ungefiltert beim Schornstein hinausheizt, und sich darüber beschwert, wie schlecht die Luft an seinem Wohnort sei, und wie dramatisch sich das Klima entwickelt.
  • Der Bürger, der jede Semmel mit dem Auto holt, und sich darüber beschwert, wie teuer ihn sein Auto komme, und wie schlecht es um das Klima bestellt sei.
  • Der Mensch, der zum Einkaufen geht und jedes Sonderangebot des Discounters nutzt, egal wie schadstoffintensiv erzeugt und herbeigekarrt, und gleichzeitig darüber Klage führt, wenn der örtliche Einzelhandel schließt oder die Flüchtlinge ins Land drängen, denen man über Billigprodukte die Existenz genommen hat.
  • Der Kaffeetrinker, der sich täglich seinen Coffee-to-go holt, damit mehrere hundert Becher im Jahr wegwirft, und meutert ob der gestiegenen Müllgebühren.
  • Der Mitmensch, der einen anderen „anraunzt“, und es so gar nicht verstehen kann, dass es SO aus dem Wald zurückhallt, wie man hineinruft.
  • Der Wähler, der eine radikale Partei wählt, und sich über den Unfrieden im Land wundert.
  • Der Verbraucher, der immer nur das Billigste kauft, und sich wundert, dass „das Zeug nicht hält, was es verspricht“.
  • Die Eltern, die sich darüber aufregen, dass ihre Kinder es genau so machen, wie es ihnen vorgelebt wird.
  • Der Chef, der immer nur Druck auf seine Mitarbeiter ausübt, und es nicht begreift, dass er nicht geliebt wird bzw. man es ihm abspricht, zu verstehen, was das Wort „MITarbeiter“ überhaupt bedeutet.
  • Der Politiker, der nur auf den eigenen Vorteil aus ist bzw. den seiner Partei, und damit letztlich alles Vertrauen verspielt.
  • Das Jobcenter, das den „Kunden“ mit allen Mitteln unter Druck setzt, und kein Verständnis dafür aufbringt, das Letzterer sich wehrt.
  • ……. diese Liste ließe sich endlos verlängern ….

und WEIL dies so (schizophren) ist, so frage ich mich, warum nicht endlich Vernunft, Logik und Verständnis bei den Verursachern einzieht, und erkannt wird, welch unermessliche Energien dabei auf der Strecke bleiben, wenn derlei Irrsinn praktiziert wird, der letztlich an einem selber hängen bleibt.

Dieser Welt könnte es sowas von gut gehen, wenn nur etwas Vernunft walten würde. Oder anders gesagt, wenn die Menschen nicht so oft schizophren handeln würden.

Eine These:
Die Tatsache, dass dem nicht so ist, lässt nur EINEN Schluss zu:

„Egoismus“ kommt zu Allererst, der „Eigennutz“ also. Und um die Folgen daraus braucht man sich nicht kümmern, denn wenn die Folgen einsetzen, sieht man sich die Grasnarbe schon längst von unten an (wenn sich da so Manche nur nicht täuschen, denn zumindest die Natur schlägt schneller zurück, als die Meisten das glauben).

Es grüßt,
das Smamap (www.wkfm.eu – WasKeineFreudeMacht)

Automatische Updates bei Android

Vor einiger Zeit hatte ich HIER schon mal zum Thema automatische Updates geschrieben.

Dabei ging es darum, wie man automatische Updates abschaltet, damit die Frechheit von Google nicht greifen kann, dass deaktivierte (weil völlig unnötige) Google-Apps über automatische Updates wieder aktiviert werden.

Mir fiel jetzt, beim re-read des Artikels, auf, dass ich eine Sache zu erwähnen vergessen hatte (damals vermutlich wegen fehlenden Wissens):
Hat man automatische Updates, wie dort beschrieben, abgeschaltet, dann erhält man trotzdem eine Banachrichtigung autom. auf dem Homescreen angezeigt, wenn für eine installierte App ein Update vorliegt.

In dieser Nachricht kann man anwählen, dass das Update erfolgen soll. Man muss also keine Befürchtung haben, dass man ein wichtiges Update versäumt.

Es grüßt,
das Smamap (www.wkfm.eu – WasKeineFreudeMacht)

Alles in Ordnung

Die Menschen (WIR ALLE mit eingeschlossen) denken, dass alles in Ordnung sei.

Als Denkansatz, das folgende Bild, aufgenommen von einer Packungsbeilage ….

alles in Ordnung

Wenn das Klima auch nur für IRGENDWAS „entscheidend“ ist, dann sind die Tage begrenzt, an denen wir Tee, geschweige denn etwas anderes, genießen können.

Es wird der Tag kommen, und er ist nahe, da das Klima in den Herkunftsregionen sich „etwas“ geändert hat, und Tee dort nicht mehr gedeihen kann.

Wobei der Tee das geringste unserer Probleme sein wird.

Wer die Medien aufmerksam verfolgt, stellt JEDEN TAG etwas anderes fest, was nicht mehr stimmt. Also weit entfernt von „alles in Ordnung“.

ABER …. für uns alle ist ja „alles in Ordnung“. Also weiter wie gehabt. Und wer meint, auf die Politik warten zu können, der realisiert nicht, dass wir schon heute am Abgrund stehen. Wenn wir warten, sind wir demnächst einen Schritt weiter.

Es grüß,
das Smamap (www.wkfm.eu – WasKeineFreudeMacht)

Ein Smartphone aus Glas III

Über das Smartphone aus Glas hatte ich IN DIESEM BEREICH schon 2x geschrieben.

Heute geht es mal wieder um ein Problem, das VOR dem Smartphone sitzt. Also nicht so sehr um das Gerät selbst.

Themenstellung: Man legt einen neuen Kontakt im Telefonbuch an, aber der erscheint nicht darin.

Klar geht es wieder um Android (sorry, aber mit iOS/iPhone hab ich nix am Hut).

Man(n) könnte natürlich sofort auf die Lösung kommen. Aber erstmal versucht man das Ganze selbst nachzuvollziehen, um festzustellen: Es ist genau SO, wie es berichtet wurde …. der Kontakt erscheint einfach nicht.

Also ein Anzeigeproblem!

Erste Spur …. im Telefonbuch wird zuoberst darüber informiert, dass die Kontakte vom Telefon (also interner Speicher) angezeigt werden. Würde man lesen, was dort steht, läge die Lösung nahe. Stattdessen sucht man aber noch etwas herum, um dann DOCH auf diesen Hinweis zu stoßen (hätte man sich alles in Ruhe angesehen, wäre einem das ev. gleich aufgefallen).

In den Einstellungen des Telefonbuchs (3-Punkte-Menü oben rechts) findet man dann auch die Möglichkeit die „anzuzeigenden Kontakte“ auszuwählen, sprich den Speicherort, und kann dort auf SIM-Karte umstellen
Und siehe da, der angelegte neue Kontakt erscheint, ist also auf der SIM-Karte abgespeichert.

Wohl ist es so, dass die Neuanlage eines Kontaktes auch die Möglichkeit bietet, auszuwählen, wohin mit dem Kontakt. Und genau SO ist es auch, was einem schnell über die testweise Neuanlage klar wird. Offenbar hatte die Anwenderin bei der Kontaktneuanlage immer die Grundeinstellung „SIM-Karte“ belassen.

Bleibt nur noch, ev. Kontakte von der SIM-Karte in den internen Telefonspeicher zu transferieren.

Wobei man da auch die Frage diskutieren könnte, welches denn wohl der geeignete Speicherort für die Kontakte auf dem Smartphone wäre?
Einerseits schon das Telefon, weil dort hat man mehr Speicherplatz, und deshalb auch die Möglichkeit, den Kontakten Fotos und Klingeltöne zuzuordnen. Der Speicherplatz auf der SIM-Karte würde für derlei Tand nicht ausreichen.
Andererseits, wenn das Telefon mal hopps geht, sind alle Kontakte weg. Wären die Kontakte auf der Karte, bräuchte man die nur in ein anderes Gerät stecken. Der entgegengesetzte Fall kommt zwar auch vor, aber nach meiner Erfahrung wesentlich weniger häufig.
Jedoch gibt es für dieses Dilemna einen Ausweg: Kontakte auf’s Telefon, und von Zeit zu Zeit die Kontakte zB auf die SD-Karte absichern.

Aber zunächst mal die Aufgabenstellung lösen, die Kontakte, die noch auf der SIM-Karte sind, auf’s Telefon zu transferieren ….

Stimmt, da war doch mal die Möglichkeit, Kontakte zu verschieben (irgendwo).
Wer suchet, der findet.

1/4 Stunde später gebe ich mich geschlagen …. ich finde diese Option einfach nicht (mehr).

Was tun?
Tja …. am besten HIRN einschalten …. vll heißt das ja jetzt anders!

Und tatsächlich …. nennt sich jetzt „exportieren“, und prangt zuoberst in den Einstellungen. Dort kann man nicht nur Kontakte irgendwohin exportieren (zB. auf’s Telefon oder die SIM-Karte), sondern auch auf die SD-Karte sichern (sofern vorhanden).

Zu beachten ist dabei natürlich, dass man zuerst mal über die „anzuzeigenden Kontakte“ (s.o.) DIE Kontakte im Telefonbuch zur Anzeige bringt, die man exportieren möchte (also zB. die auf der SIM-Karte). Über die Exportierenfunktion erreicht man dann sein Ziel (wenn man dann die anzuzeigenden Kontakte wieder auf „Telefon“ umschaltet, hat man, falls richtig ausgeführt, alle gewünschten Kontakte dort, wo man sie haben möchte.

Wenn man dann noch, bei der Neuanlage von Kontakten, stets korrekt auswählt, wohin damit, dann war das eine einmalige Prozedur.

Als ordentlicher Mensch, löscht man dann noch die, jetzt überflüssigen, Kontakte auf der SIM-Karte.

Das Nächstemal, wenn derlei wieder auftaucht, weiß man dann auf Anhieb, wie vorgehen.
Vorausgesetzt, der Ablauf erfährt in einer neuen Android-Version nicht wieder eine Änderung!

Es grüßt,
das Smamap (www.wkfm.eu – WaskeineFreudeMacht)

Die Sache mit den Papiertaschentücher(n)

Papiertaschentücher brauche ich eigentlich keine.

Außer wenn mich im Sommer mal eine Erkältung erwischt hat, weil ich mich ZU sommerlich gekleidet hatte, und mich die doch hier in Oberfranken eher kühl sommerliche Witterung „erwischt“ hat.

Oder im Frühling, wenn ich mich schon im Sommer wähne, mich Gleiches niedermäht.

Oder im Herbst, wenn ich mich noch im Sommer wähne.

Und im Winter schon gleich gar, wenn das kalte bis eiskalte Wetter meine Nase fortlaufend zum fortlaufen animiert.

Aber wie gesagt, EIGENTLICH brauche ich keine Papiertaschentücher.

Und doch habe ich im Bad, dort im Eckschrank, so an die 50 Päckchen Papiertaschentücher liegen.

Und die werden immer mehr (jedenfalls nicht weniger).

Der Grundbestand bestand seinerzeit nach dem Umzug in Form eines Abfallsackes voll mit Papiertaschentücher-Päckchen. Die hatte ich dann irgendwann fein säuberlich in eben jenen Eckschrank gestappelt.

Nun ist es bei mir so, dass ich jeden Monat mindestes 3x in der Apotheke aufschlage. Sei es, dass meine Blutdruckmedis zur Neige gehen. Oder dass ich für jemand dort was hole. Oder ein Medi erstehe, das ich selbst zahlen muss (zwar bin ich zuzahlungsbefreit, doch bestimmt natürlich meine Krankenkasse, welche Medis, die ich tatsächlich benötige, weil krank, dennoch ich selbst zahlen muss; egal ob ich das Geld dafür habe …. nennt man dann soziale Gerechtigkeit …. oder so).

Jedenfalls, bekomme ich bei jedem Besuch der Apotheke, als kleines Geschenk, ein Päckchen Papiertaschentücher.

Macht also im Jahr ca. 40 Päckchen.

Also sagen wir mal, ich hatte 50 Päckchen auf Vorrat, aus Umzug (woher auch immer die ursprünglich waren). Macht mit den 40 Päckchen von diesen Jahr, insgesamt 90 Päckchen.

Die fortlaufende Nase benötigt im Winter wöchentlich 2 Päckchen. Macht in den 5 echten Wintermonaten hier in Oberfranken summa summarum etwa 40 Päckchen an Verbrauch.

Bleiben nach dem Winter 50 Päckchen übrig.

Ein perpetuum mobile. Auf den 50 Päckchen bleibe ich also immer sitzen.

Nachdem ich jährlich im September brav meine Grippeschutzimpfung einsauge (ach nee, da kommt ja die Doctorine mit dem Hubkolben, und presst mir die rein 😉 ), wird dieser Bestand (hoffentlich) nie abnehmen.

Ergo …. zeigt mein Bestand an Papiertaschentüchern, wie mein Gesundheitszustand sich darstellt, hinsichtlich Erkältung/Grippe/etc

Habe ich nach dem Winter etwa 50 Päckchen, bin ich gesund, hab ich weniger, bin ich krank, hab ich mehr, war der Winter extrem mild.

Bleibt noch die Frage, was denn mit den ganzen Papiertaschentüchern passiert. Sind ja doch 400 Stück pro Winter.
Und wenn man mal hoch rechnet, mit den ca. 4.000 Einwohnern meines Städtchens, dann haben wir hier theoretisch 1.600.000 Papiertaschentücher zu entsorgen.
Würde man das hochrechnen, mit 80 Millionen Einwohnern in D, dann käme man auf 32.000.000.000 Papiertaschentücher (32 Milliarden).

Äääähhhhmmmm – irgendwie wird mir grad etwas schwindlig ….

Wieviele 80 Liter Restmülltonnen voll wären das jetzt ????

Es grüßt,
das Smamap (www.wkfm.eu – WasKeineFreudeMacht)

Ein Smartphone aus Glas II

Wie HIER schon mal berichtet, war jenes Smartphone aus Glas eingerichtet, und meiner Bekannten zur Nutzung übergeben.

Sie kam soweit ganz gut damit zurecht.
Nur das mit dem Ein-/Ausschalter auf der rechten Seite, das bereitete ihr ziemliche Schwierigkeiten. Ständig kam sie da dran und schaltete das S6 in den StandBy.

Smartphone aus Glas

Und dann hatte sie noch das Problem, dass sie das Teil immer so in der Hand hielt, dass die Fingerkuppen sich quasi um das Gerät schlossen, und auf Grund des ziemlich schmalen Display-Randes das Display berührten, und dort manchmal ungewollt Funktionen auslösten. So ein Smartphone aus Glas kann auch ganz schön glatt sein 😉

Man muss dazu wissen, dass besagte Bekannte MS-Patientin ist, und bei ihr die Feinfühligkeit etwas gelitten hat. Deshalb fasst sie die Dinge etwas handgreiflicher, als manch andere, weshalb sich die Finger dann eben fester um den Smartphone-Rahmen schließen.

Guter Rat war teuer …. na ja, eigentlich eher billig, spricht genau 1,99€ wert.

Aber der Reihe nach ….

Zuerst einmal wollte es sich mir nicht erschließen, wie die Gute ständig an den Ausschalter kam. Ich versuchte das öfter mal nachzuvollziehen, und es wollte mir nicht gelingen. Wobei ich es mir aus der Ferne beschreiben ließ, mich zuhause an den Tisch saß, und versuchte, bei meinem Smartphone die Taste zu erwischen.
Bis ich dann drauf kam, dass sie das Gerät in der linken Hand hält !!!!!

Da muss man erstmal dahintersteigen 😉
Den sie ist zwar Rechtshänderin, aber hält trotzdem das Smartphone in der linken Hand. Und damit liegt der Zeigefinger immer gefährlich nahe am Ausschalter …. und schwupp, ist das S6 im StandBy.

Also was tun ???????

Ich überlegte, ob es eine Möglichkeit gäbe, dass sie weniger leicht an den Ausschalter käme.

JA GENAU !!!!! Ein Cover für das Smartphone ……

Smartphone aus Glas

…. zwar nicht das S6, aber das Prinzip wird klar

…. und die Tasten wären etwas versteckt. Gleichzeitig kämen die Fingerkuppen der haltenden Hand auch nicht mehr so leicht auf das Display, weil das Cover doch etwas um die Gerätekante „herum“gezogen ist.

Und das Ganze eben für 1,99€. Was will man mehr?

SO einfach können Lösungen sein !!!!

Wobei mir an dem Bsp. deutlich wurde, dass normalerweise NIEMAND an behinderte Menschen denkt, wenn es um das körperliche Layout von Smartphones geht. Scheinbar denkt auch niemand an Linkshänder (gut, vll schon, aber gehört hätte ich davon noch nicht).

Mal sehen, was da noch so kommt von meiner Bekannten 😉 😉 😉

Es grüßt,
das Smamap 
(www.wkfm.eu – WasKeineFreudeMacht)

Gesichtswahrung – ein Zeichen der Politik

Eine ganze Weile habe ich jetzt nichts geschrieben.

Sei es, weil ich keine Lust hatte, sei es, weil ich keine Zeit hatte, sei es, weil ich nicht online sein wollte, sei es, warum auch immer ….

DAS Thema, das mich in dieser Zeit am Meisten aufregte, war dieses unsägliche Gezerre in den sog. „Jamaika-Verhandlungen“.

Da versuchen Parteien eine Koalition zustande zu bringen. Naturgemäß geht das nur per Übereinstimmung, sprich darüber, dass man gemeinsame Ziele auslobt.

Eigentlich wäre das eine der leichtesten Übungen, denn es gibt EIN Ziel, das ist vorgegeben. Und es sollte eigentlich selbstredend SO sein, dass es keinerlei Diskussion bedarf, dieses Ziel als maßgebend zu erkennen.

Dieses Ziel heißt: Erhalt der Umwelt.

Gemeint ist damit nicht, was sich früher v.a. die Grünen schon auf die Fahnen geschrieben und damit völlig recht gehabt hatten. Gemeint ist vielmehr: Wenn wir nicht ganz entschieden etwas tun, dann ist „Land unter“. Aber absolut.

Und was passiert? Es wird gestritten, kompromisselt, Gesichtswahrung betrieben, auf die nächsten Wahlen geschaut, kein Stück weit Boden hergegeben und und und …. so wie halt eh und je.

Diese ganzen „Probleme“, die als solche da auf Biegen und Brechen zerstückelt, wieder zusammengesetzt werden, um etwas daraus zu machen, was die Ursprünglichkeit des Problems gar nicht mehr erkennen lässt …. ganz zu Schweigen, von dem, womit die einzelnen Parteien einst angetreten sind, wofür sie stehen ….

Diese ganzen „Probleme“ werden verblassen, hinter dem, was uns einholen wird, und wovon die Generationen nach uns sagen werden: WARUM HABT IHR NICHTS GETAN !!!!!!!!!

Es wird eine Koalition herauskommen, aus diesem ganzen Gewürge, in der unser aller Hauptproblem der Zukunft, nur marginal erscheint.
Wichtiger wird einmal mehr sein: Wieviel haben die Einzelnen im Geldbeutel; wie hoch wird das Wirtschaftswachstum sein; wird die Rente steigen; was kann getan werden, um die Konzerne zufriedenzustellen; wie sind die Diäten etc etc etc etc

Ja ja, die CO2-Emissionen werden schon auch vorkommen. Und auch das Elektroauto. Letzteres aber bitte nur soviel, dass die Autoindustrie keine Gewinnschmälerungen hinnehmen muss.

Mir fällt da immer wieder Winston Churchill ein, mit seinem sinngemäßen Satz:
Wir brauchen keine Politiker, die an die nächsten Wahlen denken; wir brauchen Staatsmänner, die an die nächsten Generationen denken.

Und was tun unsere Politiker? Sie betreiben Gesichtswahrung. Denken nur an sich und die Parteien.

DAS, wofür sie da sind, kommt nicht vor: Die Bewahrung der Lebensgrundlagen!

Letztens stand in der ZEIT ein sehr guter Artikel unter der Überschrift „Das Schweigen der Politik“ (das große Insektensterben, und warum die Politik nichts tut).

Die Damokles-Schwerter liegen alle vor uns bzw. hängen sichtbar über uns.
Und diejenigen, die dafür da sind, etwas zu tun, also uns zu retten, die TUN NICHTS.

Ja klar, man kann an uns Bürger appellieren. Darauf hoffen, dass die es schon richten werden. Aber der Bürger ist ein Egoist. Da schließe ich alles Leser hier, und auch mich, mit ein. Das Verhalten, primär an sich zu denken, ist angeboren. Die Entwicklungsgeschichte des Menschen machte dies zwangsläufig.
Genau DAS ist der Grund, warum wir Regierungen haben. Regierungen, die dafür da sind, den Überblick zu haben, die Vorausschau, um für die Gemeinschaft das Beste zu erreichen.
NUR – „das Beste“ ist heute nicht mehr der Inhalt des Geldbeutels, sondern unsere Umwelt, sprich, die Erde, auf der wir leben.

Die Demokratie ist, in meinen Augen, DAS System überhaupt. Jedoch wenn es sich in dieser Frage nicht schnellstens den echten Themen annimmt, und zwar kompromisslos, dann wird es grandios scheitern.

Und sich damit in NICHTS von all den anderen Systemen unterscheiden. An DEM Punkt ist es völlig unerheblich, wie das System heißt, das in den Abgrund führt.

Das beste Beispiel könnte sein, das, was die Politik unternimmt, um die Millionen-Flut an Coffee-to-go-Bechern auszuschließen. Da wird appeliert an den Bürger, da wird diskutiert, da wird kompromisselt, da wird Gesichtswahrung betrieben, da wird gemauschelt mit den Konzernen und den Lobbyisten.
Aber wirklich getan wird NICHTS.

Es grüßt,
das Smamap (www.wkfm.eu – WasKeineFreudeMacht)

Ein Smartphone aus Glas

Einer Freundin habe ich jüngst ein Smartphone aus Glas besorgt.

Sie braucht ein Neues. Das Alte war in die Jahre gekommen, war ohnehin ein absolutes Einsteigergerät, und zeigte erste Ausfallerscheinungen.

Es wurde jetzt das Samsung Galaxy S6

Smartphone aus Glas

Samsung Galaxy S6

Nun ist „Smartphone aus Glas“ zwar etwas übertrieben, denn rundherum ist ja ein Metallrahmen. Jedoch Front und Rückseite sind aus Glas. Natürlich spezielles Glas, das sehr widerstandsfähig ist. Ich könnte jetzt nachsehen, wie das genau heißt, aber ich möchte ja aus eigener Sicht beschreiben.

Zufällig hatte ich Kontakt zu einem Nutzer, den ich schon länger kenne, und der das Gerät einige Monate nutzte, und sich dann aber ein Neues anschaffte. Das Teil ist also so gut wie neu, und war zu einem guten Preis zu haben.

Für besagte Freundin ein ideales Gerät, weil nicht zu groß, aber doch enorm leistungsfähig, jenseits aller Problemstellungen ihres jetzigen Einsteigergeräts.

Als da wären: Relativ großes Display, sehr gut und schnell reagierend, 32 GB Speicher (8x soviel wie bisher), flach, sehr gute Kamera, Taschenlampenfunktion, Fingerabdrucksensor, Android 7 (und nicht mehr 4.x) um nur Einiges zu nennen.

Ich muss es ihr noch einrichten, und die Daten rüberziehen, so dass sie es im Moment noch nicht verwenden kann. Jedoch der erste Eindruck war enorm.

Selbst nutze ich ja ein Tablet von Samsung, das mich von Anfang an voll begeistert hatte. Außer der Größe, die für mich entscheidend war, unterscheidet sich das S6 kaum bzgl. Schnelligkeit und Exaktheit der Funktion.

Ich muss sagen, als Lösung jenseits eines Tablets, für unterwegs und für die Hosentasche, überzeugt mich das S6 bisher voll. In den Details wird es sich noch zeigen, wenn ich damit „arbeite“ bei der Einrichtung/Datenübernahme (werde berichten).

Als Erstes hatte ich, nach Abholung des Geräts beim Vorbesitzer, den Akku geladen. Innerhalb einer Stunde war das erledigt (Schnellladefuntion).
Dann hat sich wieder einmal gezeigt, wie abhängig man mittlerweile von Google ist. Ich wollte schon einmal ein paar Dinge einrichten, quasi als Vorarbeit, aber Pustekuchen mangels Zugangsdaten zum Google-Konto.

Mit (bzw. ohne) Letzteres, ging weder PlayStore (also keine Apps herunterladbar), noch der Browser Chrome, noch diverse andere Apps, die alle von Google stammen. Dachte ich mir, soll sie halt nachsehen, wie das Konto lautet und das Passwort. Das gab ich dann ein, und dachte, das wär’s dann.

Wieder Pustekuchen. Denn da könnte ja jeder kommen.
Ich solle dann noch auf dem alten Gerät einen Code von Google abrufen. Das alte Smartphone hatte ich natürlich nicht hier. Also aufgeschoben ….

Na ja …. wir würden uns eh am Mittwoch sehen, da würde ich das dann mit ihr zusammen machen.

…… to be continued …..

Ich konnte natürlich wieder nicht abwarten, und versuchte dann dennoch meine Bekannte dazu anzuleiten, den genannten Code abzurufen.

SCHWÄÄÄÄÄÄRE KOST!!!!!

Nachdem das x Mal daneben gegangen war, sagte Google natürlich, dass das erstmal einige Stunden gesperrt ist.
„Einige“ Stunden waren etwa 24 😉
Und dann war es nicht mehr gesperrt, sondern gleich komplett unmöglich.

Aber es gäbe noch andere Möglichkeiten, hieß es.
Der Link führte dazu, dass man jetzt auf dem neuen Smartphone einen Code eingeben sollte, der auf dem alten Gerät über die Google-App abzurufen sei.

SCHWÄÄÄÄÄÄRE KOST!!!!!

Wer schon einmal versucht hat, der absolut technikresistenten Mutter die Programmierung des Fernsehers beizubringen, der weiß, was ich meine.

Na ja, Weihnachten ist ja nicht mehr gar so weit. Im ungünstigsten Fall wird die Einrichtung des Smartphones eben dann als Weihnachtsgeschenk vermarktet 😉 😉 😉

……. to be continued ……..

Als ich Sie jetzt mal besuchen war, da nahm ich dann das alte Smartphone von ihr, und eben das neue S6, verabschiedete mich mal für eine Stunde (sollte was besorgen), und wollte bei der Gelegenheit dann noch in Hof ins Kaufland fahren, denn dort würde es kostenloses WLAN geben. Dies sollte mich dann endlich dazu in die Lage versetzen, die Aktivierung des neuen Smartphone abzuschließen.

Ich staunte nicht schlecht, als ich dort dann versuchen wollte, o.g. Code auf dem alten Gerät abzurufen. Plötzlich war das gar nicht mehr erforderlich, und die Aktivierung des neuen Smartphones ging plötzlich wie von selbst, als ich Benutzer und Passwort eingegeben hatte.
Irgendwie fühlte ich mich verarscht.

Wie auch immer …. mittlerweile sind die benötigten Apps alle auf dem S6 installiert, so dass nur noch einige wenige Daten (zB Bilder oder Kontakte) zu übertragen, und einige Apps (zB WhatsApp) zu aktivieren sind.

Dann sollte einer vollständigen Nutzung des Geräts nichts mehr im Wege stehen.

Es grüßt,
das Smamap (www.wkfm.eu – WasKeineFreudeMacht)

Im Seniorenstift ist immer was geboten! Seniorenstift hieß früher ….. ???

Ob Seniorenstift jetzt die korrekte Bezeichnung ist, vermag ich gar nicht zu sagen.

Political correctness wüsste da sicher was dazu.

Früher hieß das mal Altenheim, und jeder wusste, was gemeint ist. Nämlich eine Wohnstätte die älteren Menschen ein Heim gibt. Mit anderen Worten: Ein Zuhause für ältere Menschen.

Dass das im Laufe der Zeit einen negativen Touch bekam, lag weder an den Senioren, noch generell am Zuhause.
Ganz früher war das ja ganz anders, denn da war das „Zuhause für ältere Menschen“ ganz woanders, nämlich zuhause!

Aber da wollte ich jetzt gar nicht hin ….

Eine gute Freundin ist nämlich jetzt für 3 Wochen in einem solchen Seniorenstift zur „Kurzzeitpflege“ untergebracht. Aufgrund diverser Ereignisse kann sie sich momentan nicht um sich selber kümmern, weshalb ihr im Krankenhaus eine solche Übergangslösung nahegelegt wurde.

Hab sie am Wochenende mal dort besucht.

Lustig geht’s dort zu!!!!

Besagte Bekannte ist eine, die öfter mal Lachen kann. Lachen konnte sie zB über jene Heimbewohnerin (ich verwende das Wort mal, um mir nicht einen Knoten ins Hirn machen zu müssen), die auf die Frage, ob man sich an dem Tisch mit dazusetzen dürfe (…. Mittagessen), antwortete, wenn man das mache, dann würde sie aufstehen und gehen.

Na ja, jeder hat so seine Eigenarten. Und im Alter kommen sie glasklar zum Vorschein.

Oder …..

Wir standen dann am Aufzug an, um in den Speisesaal zu gelangen. Vor uns schon eine kleine Schlange, die sich alsbald in den Aufzug stapelte. Wir sollten auf den „nächsten“ Aufzug warten. Eine gefühlte kleine Ewigkeit später drückten wir wieder auf den Knopf, um sicher zu stellen, dass der Aufzug auch wüsste, dass wir seine Rückkehr wünschten.
Kurz darauf geht die Tür auf, und die Zugestiegenden standen immer noch so drin, wie grade vorhin. Ok, dachte ich …. ganz leise sein, denn offenbar hatten wir mit unserer Knopfdrück-Aktion den Aufzug wieder zurückgeholt, bevor die Besatzung aussteigen konnte.
Aufzug ging wieder zu …. Warten war wieder angesagt. I-wann drückte dann doch wieder jemand auf den Knopf. Aufzugtür wieder auf …. NULL Änderung inseits.

Plötzlich schallt von hinten die Stimme der Schwester: „Drückt dann bitte mal jemand im Aufzug auf den Knopf fürs Untergeschoss, damit der auch losfährt??????“.

Na ja, auch der Aufzug hat so seine Eigenarten. Offenbar. Er braucht ein Kommando.
Und das mit Türauf/Türzu, das hätten wir also noch endlos weiterspielen können 😉 😉 😉

ALLE Anwesenden hatten zu kurz gedacht.

Im Speisesaal gab es dann ua Wackelpudding (zur Nachspeise). In allen erdenklichen Farben. Lustige Sache das.
Und so wackelte es in Rot, grün, blau, gelb etc etc.
Gut, es gab auch noch andere Sachen, die wackelten, aber das hat jetzt weniger mit Essen zu tun.

Heute erzählt besagte Freundin telefonisch, dass es gestern einen Neuzugang gab. Man müsste jetzt wieder ernsthaft überlegen, wie man im Sinne von political correctness dazu sagen würde ….

Ich sag jetzt einfach mal, der Neuzugang war eine Transe. Ob das jetzt korrekt bezeichnet ist, is mir so ziemlich wurscht. Ich weiß, was ich meine. Jedenfalls verbinde ich kein Vorurteil damit.

Alte Menschen können sehr gemein sein. Genau so wie Kinder. Wobei mir grade auffällt, dass Erwachsene noch viel gemeiner sein können.
Wie ich höre wird allerorten getuschelt, und niemand möchte mit dem Neuzugang  Kontakt haben. Und wenn ich das richtig verstanden habe, tut sich sie, die einmal ein er war, sehr schwer, Kontakt herzustellen. Wunder ist es keines.

Ich habe meiner Bekannten geraten, den erstbesten Ansatz zu ergreifen, und mal ein Gespräch zu beginnen. Aller Anfang fällt schwer. Im Alter gleich noch mehr (reimt sich jetzt glatt).

Und so ist immer etwas geboten im Seniorenstift.

So wie zb als ich am Wochenende wieder von dannen zog. Da saßen sie alle draußen in der Sonne, aufgereiht auf den Bänken, die dort angebracht sind.
Ich sage eher laut „Geht’s euch gut hier draußen?“
Es schallte aus zig Kehlen zurück „Ja, die Sonne muss man genießen“.

Geht doch !!!!!!

Seniorenstift

Es grüßt,
das Smamap (www.wkfm.eu – WasKeineFreudeMacht)

Screenshot auf einfache Weise erstellen oder wie geht Screenshot

Einen Screenshot auf einfache Weise erstellen, ist mit einem Smartphone (in meinem Fall ein Tablet) enorm einfach.

Früher dachte ich immer …. WOW, es ist ja sehr einfach, so wie das hier auf meinem Samsung-Gerät geht. Ich lege meine Handkante auf die rechte Displayseite, und fahre sie, nach links, über das Display.

Screenshot auf einfache Weise erstellen

Ausschnitt aus dem (Samsung)Android-Menü

Doch leider funktioniert das nicht immer, was natürlich an MIR liegt.

Entweder lege ich die Handkante nicht plan genug auf oder ich fahre nicht „gut“ genug über das Display und Dergleichen mehr. Zudem ist es bei einem Tablet mitunter schwierig, das Tablet mit einer Hand stabil genug zu fixieren (bzw. mangels Fläche es irgendwo aufzulegen).

Doch es gibt noch eine weitere Methode, um einen Screenshot auf einfache Weise erstellen zu können.

Die oben beschriebene Methode, ist eine Art und Weise, wie sie Samsung in die Geräte eingebaut hat. Auf den Geräten anderer Hersteller findet man diese Funktion u.U. nicht.

Was aber, in aller Regel, meistens funktioniert, ist Folgendes:
Man drückt die Hometaste und die Taste zum Ein-/Ausschalten/Standby gleichzeitig.

Dies muss man allerdings über 1-2 Sekunden stetig tun, damit das System erkennt, dass es um einen Screenshot geht.
Es ertönt dann ein Verschlußgeräusch, so wie bei einer Kamera, man sieht dann auch eine kurze Veränderung auf dem Display, und dann kann man die beiden Tasten auch schon wieder loslassen.

Meine Praxis zeigt, dass dies einfacher in der Handhabung ist. Auch dann, wenn man keine ebene Fläche zur Verfügung hat, um das Tablet aufzulegen (mit einem Smartphone sollte es noch einfacher sein).

Es gibt öfter mal Situationen, in denen ein kurzer Screenshot mehr aussagt, als eine lange Nachricht (zB wenn eine Information von einer Webseite wiedergegeben werden soll). Man macht einen Screenshot, startet WhatsApp und den Chat, den das Bild betrifft, und fügt dort, über die Büroklammer, das Bild ein. Die Auswahl des Screenshots ist, in aller Regel, kein Problem, weil man eh dort zu stehen kommt, wo sich alle Bilder befinden.

Mit einem mobilen Gerät ist das mittlerweile ein sehr einfaches Unterfangen.
Früher, mit dem PC, war immer die Frage, wie kriege ich den Screenshot, wo ist das Bild dann abgespeichert, und wie versende ich das Bild.
Oft war es dann auch noch so, dass das Bild mit einer DigiCam gemacht wurde, und es ein völliges Rätsel war, wie ich das Bild jetzt auf den PC bekomme.

Heute ist alles in einem Gerät vereint.

Digicam und PC gibt es fast schon nicht mehr.

Und selbst, wenn ich mal ein Foto, das ich kürzlich mit dem Tablet gemacht hatte, auf dem Smartphone benötige, liegt das Foto in der Cloud, weil ich ja die „Fotos“-App verwende, die die Fotos automatisch in die Cloud sichert.
So von wegen Fotos übertragen, fällt weg, weil ich immer alle Fotos bei mir habe (per Cloud).

Und wenn jemand sagen wollte „stimmt ja gar nicht, ich brauche WLAN“, um auf meine Fotos zugreifen zu können ….

…. auch kein Problem: Zuhause hab ich WLAN, in meinem Ort habe ich (an mehreren Stellen) freies WLAN, bei REWE und KAUFLAND habe ich freies WLAN.

In der Freizeit und der Mittagspause ist es also keinerlei Problem mehr, auf meine Cloud-Daten zuzugreifen. Mobile Geräte werden also immer mehr zu einer Zentrale, die nichts anderes mehr braucht.

Einen Screenshot auf einfach Weise erstellen zu können, zeigt einmal mehr, wie die Dinge mittlerweile miteinander verzahnt sind.

Es grüßt,
das Smamap (www.wkfm.eu – WasKeineFreudeMacht)