Pale blue dot

‚Pale blue dot‘ – zu Deutsch ‚Blasser blauer Punkt‘.

Einst machte sich der Mensch auf ins Weltall. Auf vielfältige Weise.

Mit unbemannten Raketen, mittels Satelliten, höchstselbst oder er schickte Sonden.

Zu Letzteren gehörte ‚Voyager 1‘.

Diese machte aus einer Entfernung von etwa 6 Milliarden Kilometern am 14. Februar 1990 ein Foto der Erde, das als ‚pale blue dot‘ in die Geschichte einging …

Pale blue dot

Die Erde aus 6Mrd. KM Entfernung

Man überlege … dieser unscheinbare Punkt ist das Zentrum des Universums.

Dies machen uns zumindest sämtliche Religionen glauben.

Ein kleiner Schritt

Morgen jährt sich die erste Mondlandung zum 50sten Mal; Neil Armstrong mit seinem legendären Satz „ein kleiner Schritt für einen Menschen, aber ein großer Sprung für die Menschheit“, vereinte die Menschheit für einen Augenblick.

Man kann sicher über Vieles diskutieren, was in der damaligen Zeit geschehen ist, und auch über viele Hintergründe (die 3-teilige Doku auf ARTE in den letzten Tagen vermittelte dazu einen tiefgründigen Einblick; teilweise auch aus anderer Perspektive als üblich).

Tatsache ist, dass „ein kleiner Schritt“ eine grandiose Ingenieurleistung abschloss. Mit der damaligen Technik (Letztere hat seitdem gewaltige Sprünge gemacht), gelang es, diese Mondlandung zu realisieren.

Allein die Tatsache, dass heutige Smartphones ein Vielfaches der Rechenleistung aufweisen, zu der der damalige Bordcomputer von Apollo 11 imstande war, lässt erahnen, welches fast unglaubliche Geschick, verbunden mit Mut und technischem Know-How hinter alldem stand.

Und dennoch war es nur ‚ein kleiner Schritt‘. Der allerdings eines zeigte. Nämlich wie vermessen es von den Menschen bis dahin war, zu meinen, sie stünden im Zentrum allen Seins. Der Blick von außen auf unseren blauen Planeten, wie er da im schwarzen NICHTS hängt, zeigte, dass er nur einer war unter vielen. Wenn auch ein ganz Besonderer.

ein kleiner Schritt

Es grüßt das Smamap

Wer anderen eine Grube gräbt …..

„Wer anderen eine Grube gräbt“ berichtet normalerweise von einem Reinfall.

Nun – im vorliegenden Fall steht dies noch nicht fest. Es spricht aber einiges dafür.

Nehmen wir an, der Chef einer Abteilung einer Firma baut Mist. Mehrfach. In dem Fall dadurch, dass er sich nicht um die Abläufe kümmert, mehr noch, dem Treiben zusieht, wie die Mitarbeiter seiner Abteilung nach und nach Dinge in den Sand setzt.

Jener Chef steht in der Verantwortung. Das stünde auch in seinem Arbeitsvertrag.

Allerdings würde er den Vorteil genießen, dass er beim ‚Big Boss‘ einen Stein im Brett hätte, nämlich in Form einer alten Freundschaft.

Letztere würde bewirken, dass besagter Abteilungschef versetzt würde, als der Posten des Aufsichtsratschefs in der Tochterfirma frei würde. Hätte den Vorteil, dass die ‚Probleme‘ in besagter Abteilung dem ‚Noch-Chef‘ nicht auf die Füße fallen, was sich zwangsläufig auch auf den Ruf des Big-Boss auswirken würde.

Alles gelöst würde man denken. Der Problem-Chef weggelobt auf einen höheren Posten. Der Boss hat sein Gesicht gewahrt.
Allein – der Ruf innerhalb und außerhalb der Firma ist für immer geschädigt. Dies schlägt sich auf lange Sicht in der Auftragslage und im Betriebsklima nieder. Wer anderen eine Grube gräbt, macht sie also in aller Regel groß genug, um ALLE direkt und indirekt Beteiligten mit hineinfallen zu lassen.

SO ….. und JETZT übertrage man das Ganze auf die Politik, und auf Namen wie von-der-Leyen, Merkel und die EU. Die ‚Kunden‘ wären natürlich die ‚Wähler‘.

Es ist jetzt völlig egal, um welche Personen und Parteien es bei den Handelnden ginge …. Tatsache ist, dass der Wähler für BLÖD verkauft wird. Egal, was vorher gesagt wird, und welche Kandidaten zur Wahl gestellt werden, hinterher wird getan, wonach den Handelnden der Sinn steht.

Und wenn ein Politiker für sein (Nicht)Handeln zur Rechenschaft gezogen werden soll, dann wird er kurzerhand ‚hinweggelobt‘ auf einen besseren Posten und dem Zugriff von Untersuchungskommissionen entzogen.

Freilich wird besagter Mensch auf dem neuen Posten urplötzlich zum Genie ohne jegliche Handlungsprobleme. ‚Wer anderen eine Grube gräbt‘ wird dann eher zum Handlungsmotto, denn Gruben graben kann man überall. Die Mutter aller Gruben ist dabei freilich die, die gleich die Demokratie mit beerdigt, denn die AfD braucht nicht wirklich ein Wahlprogramm. Das liefern nämlich die Regierenden frei Haus.

Ein Schelm sei, wer Schlechtes dabei denkt.

Es grüßt das Smamap

Windows stirbt aus

Der Titel ‚Windows stirbt aus‚ mag Manchen übertrieben erscheinen. Dennoch meine ich, dass er des Pudels Kern trifft.

Im nächsten Jahr stellt Microsoft den Support für Windows 7 ein. JA – es ist schon so weit. Man dachte mal, das Datum wäre noch weit weg, aber wie jeder weiß, rennt die Zeit dahin.

Und so steht also 2020 für jeden Windows-Nutzer die Entscheidung an …. kaufe ich Windows10 (und brauche ich vll sogar einen neuen PC dafür) oder mache ich GANZ WAS ANDERES???

Und wieder einmal wird es nicht Wenige geben, die die 2. Variante wählen. Meinereiner gehört dazu. Wobei ich diese Entscheidung schon vor 2 Jahren getroffen habe.

Windows stirbt aus. Auf meinem PC zumindest.

Als ich realisierte wo Microsoft’s Weg hinführt, hatte ich umgedacht, und Linux auf meinem PC als Hauptsystem installiert (in der Variante ‚Ubuntu‘).

Damals hatte mir Microsoft so einige Prügel zwischen die Beine geworfen. Angefangen von nicht eingehaltenen Versprechen, bis hin zu der Tatsache, dass man mich dazu zwingen wollte, einen neuen PC zu kaufen, weil Windows 10 auf meinem bisherigen PC nicht mehr laufen würde. Wie überhaupt ich es so ganz und gar nicht mag, wenn einem ein Konzern vorschreibt, wie die Dinge zu laufen haben. Frei nach dem Motto „Vogel friß oder stirb“.

Heute macht Microsoft seinen weitaus größten Umsatz im Cloud-Bereich, und Windows spielt nur noch eine untergeordnete Rolle. Der Konzern hat in den letzten Jahren umgedacht. Wenn also heute Windows immer weniger eine Rolle spielt, so ist das teilweise gewollt. Die einstigen Zugpferde WindowsXP oder Windows7 sind nicht mehr so wichtig.

Ich gehe davon aus, dass Windows10 das letzte Windows sein wird.

Mein PC, den ich nur noch für ganz wenige Aufgaben benutze (mein ‚Hauptgerät‘ ist mittlerweile ein Tablet), ist für Windows10 nicht mehr ausreichend. Gleichwohl er für Windows7 reichlich Ressourcen hat.

Somit wird Windows nächstes Jahr bei mir verschwinden. Ich hatte es ohnehin nur noch im Einsatz für die Betreuung einer Homepage und für ein Trainingsprogramm, das es nur unter Windows gibt. Das Trainingsprogramm endete kürzlich, und die Betreuung der Homepage ist nun auch über Linux möglich.

Einst war Windows das am weitesten verbreitete Betriebssystem und wurde mittlerweile abgelöst von …… Linux. Schlicht deswegen, weil jedes Smartphone, das mit Android läuft, letzlich Linux als Grundlage hat. Zuletzt hat sogar Bill Gates in einem Interview eingeräumt (sinngemäß), dass es sein größter Fehler war, nicht auf etwas wie Android gesetzt zu haben.

Und so läuft etwas ab, was bei Microsoft natürlich keiner laut ausspricht …. jedoch die Gemeinschaft der Windows-Nutzer wird immer kleiner. Das war so, als XP abgeschafft wurde, das wird wieder so sein, wenn nächstes Jahr Windows 7 ausläuft und es wird zunehmend so sein, je weniger PCs die Menschen nutzen (die jungen Leute haben heute ihr Smartphone, und machen alles das damit, was sie brauchen). Und in den Firmen und Behörden ist die Windows-Verbreitung auch nicht mehr so, wie sie mal war. Microsoft nimmt dies billigend in Kauf, denn der Schwerpunkt des Konzerns liegt schon lange woanders.

Windows stirbt aus. Damit geht meinerseits auch eine gewisse Trauer einher, denn Windows war ein wesentlicher Teil meines IT-Lebens. Sowohl beruflich als auch privat. Sämtliche Windows-Versionen, beginnend mit den ersten Anfängen in den 80-er Jahren des letzten Jahrhunderts habe ich direkt und praktisch miterlebt. Bis zum heutigen Windows 10, dessen Entwicklung ich als Tester noch mitbekam.

Und so werde ich ‚mein‘ Windows7 in den nächsten 2-3 Monaten nur noch dann starten, wenn ich es wirklich benötige, sprich es etwas gibt, was unter Linux nicht geht, und nur unter Windows. Im Moment fällt mir aber so rein überhaupt nichts ein, was da sein könnte. Folglich werde ich meine Windows-Partition nach Ablauf dieses Zeitraums wohl löschen, und das wird es dann gewesen sein.

Begonnen hatte alles mit MS-DOS. Enden wird es mit Linux, einem System, das, auf dem PC, aussieht wie Windows. Mit EINEM wesentlichen Unterschied: Linux ist kostenlos.

Windows stirbt aus …. der Lauf der Zeit. Es wäre nicht nötig gewesen. In meinen Augen, hat Microsoft einen ganz entscheidenden Fehler gemacht …. genauer gesagt eig zwei:
Zum einen hat man den Anwendern zwangsweise vorgeschrieben, wie die Dinge zu sein haben, und zum anderen hat man eine Preis-Philosophie verfolgt, die nicht gut gehen konnte. Jeder, der einen PC kaufte, gab einen Teil des Geldes für Windows aus. Über 30-40 Jahre hinweg kommt da ganz schön was zusammen.

Linux zeigt, wie es auch hätte gehen können. Freilich wäre Microsoft damit nicht zu einem der reichsten Konzerne der Welt geworden.

Es grüßt das Smamap

Rezension für Induktionskochplatten

Dieser Beitrag ‚Rezension für Induktionskochplatten‘ ist zum einen der Beginn einer kleinen Reihe von Rezensionen, und gleichzeitig aber keine Werbung für ein bestimmtes Produkt, sondern einzig ein grundsätzlicher Erfahrungsbericht zur Geräteart.

Mögen diejenigen, die so etwas interessiert, daraus etwas ziehen.

Seite etwa 2 Jahren nutze ich sie jetzt. Eine einzelne standalone Induktionskochplatte. Und koche NUR mit ihr. Meine beiden E-Herd-Platten habe ich mit einer kleinen Arbeitsplatte überbaut und vom Stromnetz getrennt.

Rezension für Induktionskochplatten

Die Vorteile einer solchen Platte sind schnell aufgezählt:

  • Geringer Stromverbrauch
  • Sofortige Verfügbarkeit
  • Keinerlei Verlust in Form von Wärme
  • Timer
  • Keine Brandwunden
  • Günstig

Ein paar Worte zum besseren Verständnis.

Nach Einschalten einer solchen Platte fängt das Kochgut innerhalb weniger Sekunden zu kochen an. Die Platte selbst setzt nichts in Wärme um (natürlich wird das Kochgut warm/heiß, aber nicht die Platte selbst; wen es interessiert, wie das physikalisch funktioniert …. bitte Tante Google befragen). Nach dem Ausschalten ist sofort Ruhe. Dies zusammengenommen ergibt natürlich ziemliche Einsparungen im Stromverbrauch gegenüber herkömmlichen E-Herd-Platten.

Ein Timer lässt die Kochzeit einstellen, um zB Frühstückseier zu kochen. Das Ding schaltet dann ab, und fertig.

Ich hatte mir damals ein relativ günstiges Exemplar (25€ wenn ich mich recht erinnere) angeschafft, einfach um damit Erfahrungen zu sammeln. Und ich bin froh, diesen Schritt damals gegangen zu sein. Den Anschaffungspreis habe ich mittlerweile x-fach wieder eingespart.

Und es braucht auch kein super-duper-Kochfeld in astronomischen Größen und Preisen.

Einzig meine Alupfannen musste ich damals entsorgen, denn diese funktionieren nicht mit Induktionskochfeldern. War allerdings auch ein willkommener Anlass, mein Kochgeschirr auf das zu reduzieren, was ich tatsächlich benötige. 3 Töpfe unterschiedlicher Größe und 2 massive Pfannen reichen seitdem vollauf.

Diese Rezension für Induktionskochplatten wäre allerdings nicht vollständig, wenn ich die beiden Nachteile verschweigen würde, die es dabei (für mich zumindest) auch gibt.

Der Zuluftventilator an der Unterseite ist nicht gerade geräuschlos. Und die Kochstufen sind manchmal zu gering abgestuft. Keine garvierenden Sachen, und für 25€ konnte ich wohl auch nicht mehr erwarten. Wer etwas mehr auszugeben bereit ist, kann dem sicherlich abhelfen.

Eine schöne Sache ist dabei auch, dass ich das Teil jederzeit an der Steckdose abstecken und wegstellen kann. Schlicht ein Platzargument. Und wer nur 1x am Tag warm ißt, der kann ansonsten das Gerät in der restlichen Zeit entbehren.

Am Anfang brauchte es etwas Eingewöhnungszeit. So wie eben bei jedem neuen ‚Herd‘. Jeder kennt das, wenn man von 10 Kochstufen auf 3 Kochstufen umstellt, und erstmal lernen muss, welche Stufe es braucht, um zB das Schnitzel zu garen.

Meine Empfehlung: Wer viel Platz und Geld hat, und wem die Umwelt egal ist, der kann alles so lassen, wie es ist. Alle anderen könnten das Thema ev. mal ins Auge fassen.

Und somit ist eine Rezension für Induktionskochplatten auch ein Pladoyer für die Umwelt. In mehrfacher Hinsicht (Strom, Gerätegrößen etc. etc.).

Es grüßt das Smamap

Plastik das Grundübel unserer Welt

‚Plastik das Grundübel unserer Welt‘, ist wohl etwas übertrieben als Titel, aber nicht weit von der Wahrheit.

Hier ein Link zu einem Artikel darüber, und nachfolgend einige Daten aus dem Artikel, kurz zusammengefasst. In der Hoffnung alles korrekt wiedergegeben zu haben (falls nicht, dann bitte im Artikel nachlesen).

  • Da steht zB dass Coca Cola jährlich weltweit 100 Mrd. Plastikflaschen produziert. Eine erschreckende Zahl. Mehr aber noch erschrickt man, wenn man weiß, dass das nur 2% der Plastikproduktion darstellt. Was zu der Rechnung führt: 50 x 100 Mrd = wieviel?
  • Die Kunststofffasern der Textilindustrie verpesten die Umwelt genau so sehr wie 185 Kohlekraftwerke
  • Ein U-Boot, das knapp 11.000 Meter tief tauchte, fand 2 neue Tierarten UND eine Plastiktüte
  • 20% unseres Plastikmülls in D werden recycelt. Etwa 50% werden verbrannt. Eine Horrorvorstellung, wie ich finde !!!!!!!!! WAS BITTESCHÖN unternimmt Frau Merkel dagegen?
  • Verantwortlich für all dieses ist im Wesentlichen die Industrie und die Politik (nicht der Konsument). Ich füge hinzu: Es wäre der Politik ein Leichtes hier so etliche Riegel vorzuschieben (mir fällt da zB ein, dass Lebensmittel nicht mehr in Plastik verpackt/verkauft werden dürfen). Aus naheliegenden Gründen, die ich hier nicht auszuführen brauche, schreckt die Politik davor zurück.

Wer mehr wissen willen zum Thema ‚Plastik das Grundübel unserer Welt’…. der obige Artikel enthält mehr davon.

Es grüß das Smamap

Der Mensch und die Natur

Der Mensch und die Natur, dass ist eine Beziehung, die, so meine ich, immer mehr wiederentdeckt wird. Ob dies reicht, wird man sehen müssen.

Ursprünglich war es mal so, in der Urzeit, dass der Mensch Teil dieser Natur war. Er lebte mit ihr, von ihr, und durch sie. Sie gab ihm Schutz, Nahrung, Kleidung und Wärme.

Im Gegenzug gab der Mensch ihr Pflege. Nicht ganz uneigennützig, versteht sich. Aber es war immer eine Zweckgemeinschaft, aus der beide, der Mensch und die Natur, ihre Vorteile zogen.

Dies scheint weitgehend verlorengegangen zu sein.

Man kann nun trefflich und länglich sinnieren, warum dem so sei. Fakt ist: Es ist so.

Anders kann man nicht schließen, ob der Tatsache, dass die Menschen die Umwelt zerstören. Wissentlich. Und dies SO lange tun, bis die Natur derart zerstört ist, dass der Mensch nicht mehr mit ihr, von ihr und durch sie leben kann.

Weil nämlich die Bedingungen in der Natur, durch menschlichen Eingriff, sich so verändert haben, dass diese Zweierbeziehung nicht mehr möglich ist. Schlicht deswegen, weil der Mensch GLEICH geblieben ist. Deshalb bräuchte er DIE Natur, wie sie war.

Jedoch wird jeder einsehen, dass eine durch Abgase vergiftete Natur (ausgehend von ihrem Zustand, wie sie mal war), nicht mehr so ist, wie einst.

Wer 1 und 1 zusammenzählen kann, wird erkennen, worauf dies hinausläuft.

Doch instinktiv wissen viele Menschen, wie es sich verhält. Sie sehnen sich nach der ursprünglichen Natur. Das Wissen darum ist in ihnen verankert. Verankert, seit Urzeiten. Dereinst lebte der Mensch in der Natur. Er kannte sie in- und auswendig.

Sie war sein Partner. Mehr noch, sie waren beide Teil des großen Ganzen.

Und so wünscht sich der Mensch, in der Natur zu sein. In den Bergen, im Wald, im Grünen.

Jedoch wird er über seinen Schatten springen müssen.

In der Natur zu sein, als Teil von ihr, und aber gleichzeitig dorthin zu kommen, mit dem Auto und Mengen von Abgasen, mit Abfällen, die man dort lässt, DAS schließt sich gegenseitig aus.

Wobei die „Abgase“ und „Abfälle“ nur stellvertretend stehen, für eine Vielzahl von „Mitbringseln“.

Wenn er NICHT über diesen Schatten springt, wird sich das Ganze irgendwann schlicht umdrehen. Die Natur wird dazu übergehen, mit dem Menschen das Gleiche zu tun, wie er mit ihr. Frei nach dem Motto „gleiches Recht für alle“.

Sie wird dann auch ihre „Mitbringsel“ einbringen. Die heißen dann eben nicht „Abgase“ und „Abfälle“, sondern „Umweltkatastrophen“, „Wetterkatastrophen“, und „lebensfeindliche Bedingungen“.

Wer eine Kostprobe will, muss nur nach Bangladesh gehen oder in die Sahara.

Konsequenzen? Ganz einfach: Der Mensch muss schleunigst dazu übergehen, wieder SO zu leben, wie es der Natur gut tut.

DANN wird daraus wieder eine Zweierbeziehung, aus der der Mensch und die Natur, beide, ihre Vorteile ziehen.

Es grüßt das Smamap

Android 9, die Zweite …

Nachdem ich HIER schonmal über Android 9 geschrieben hatte, noch ein paar Ergänzungen, die sich aus dem Alltag mittlerweile ergaben …

Mir fällt auf, dass die Gesichtserkennung unter Android 9 wesentlich effektiver funktioniert, wie noch unter Oreo. Gefühlt musste ich zuvor in 8 von 10 Fällen den Login über das eingestellte Muster durchführen, weil die Gesichtserkennung ‚mein Gesicht‘ nicht erkannte. JETZT ist das genau umgekehrt. Offenbar hat man hier softwaremäßig nachgebessert.

Dies war auch dringend notwendig, zumal für Geräte, die keinen Fingerabdrucksensor mehr besitzen. Dieser funktionierte so gut wie immer. Eine Gesichtserkennung schien dazu ein Rückschritt. Bisher …

Etwas gewöhnungsbedürftig ist auch, dass Android 9 die Uhrzeit jetzt am Anfang der Statusleiste positioniert, also links. Es heißt, das sei nur Gewohnheit. Ich befürchte, eher nicht. Alles was wichtig ist, steht in der Statusleiste rechts. Also sehe ich auch DORT hin. Der Standort der Uhrzeit lässt sich leider nicht ändern, also muss man damit leben …. erstmal.

Irritiert hat mich auch, dass das Bluetoothsymbol in der Statusleiste jetzt nur noch aufscheint, wenn auch wirklich Verbindung zum Gerät besteht. Geht das Gerät (also zB meine externe Tastatur) in den Standby, so verschwindet das Bluetoothsymbol. Das empfinde ich als unglücklich. Bisher war das Symbol IMMER sichtbar, wenn Bluetooth eingeschalten war. Als User möchte ich schon darüber informiert sein, wenn ein Verbindungsweg nach außen potentiell aktiv ist. SO wie das auch beim WLAN-Symbol der Fall ist. Ich hatte in letzter Zeit schon manchmal doof geschaut, wenn ich die Statusleiste nach unten zog und dort sah, dass das Bluetooth aktiv war.

Nur damit kein falscher Eindruck entsteht …. nach wie vor finde ich Pie sehr gelungen. Verbessern lässt sich aber sicher immer etwas.

Es grüßt das Smamap

Manchmal ist das Leben schon verflucht kurz

Es gibt manchmal Zeiten im Leben, da überlegt man sich das ein oder andere, was man so hinter sich gebracht hat, und stellt fest, das Letzteres verflucht kurz ist.

Zu kurz jedenfalls, um sich ständig immer wieder mit demselben Mist aufzuhalten.

Gemeint sind jene Dinge, über die man immer wieder stolpert, die einem irgendwie bekannt vorkommen. Nichts so Profanes, wie essen, arbeiten oder schlafen. Gemeint sind eher die negativen Erfahrungen, die man so erleben durfte. Va in Bezug auf die werten Mitmenschen.

Verflucht kurz wird das Alles, wenn man immer wieder ins selbe Wespennest hineinlangt. Immer in etwas unterschiedlicher Ausprägung, versteht sich. Damit es nicht langweilig wird. Und doch erkennt man dann Ähnlichkeiten, a la ‚das hatten wir doch schon mal?‚.

Ja, verflucht kurz wird so ein Leben, wenn man dasselbe , an dem man seinerzeit schon scheiterte, immer und immer wieder versucht, nur um zu erkennen, dass man dafür immer noch nicht geschaffen ist. Wie sollte man auch, denn schließlich hat sich der Mensch (also man selbst) ja nicht verändert. Man ist, wer man ist. Mit all den Eigenschaften, die einen ausmachen. Oder hat einer schon mal davon gehört, dass ein Messi urplötzlich zum Ordentlichkeitsfanatiker mutiert ist (nur um mal ein willkürliches Bsp zu nennen). Es ist also nicht zu erwarten, dass das Ergebnis eines zwischenmenschlichen Versuchs ein anderes wird, wenn die Beteiligten im Prinzip immer dieselben sind. Gut – jetzt vll nicht ‚dieselben‘, aber halt sehr ähnlich.

Statt sich neue Felder zu erschließen, mit Neuem, Unbekanntem, taucht man immer wieder in ähnliche Sphären ab, nur um zu erkennen, dass man wieder am selben Ausgang rauskommt.

Das Leben wäre nicht so verflucht kurz, wenn man denn mal andere Wege beschreitet, und nicht ständig immer wieder nur dasselbe macht. Im Zwischenmenschlichen gestalten sich solche Wege zudem immer enorm langwierig, bis man den Ausgang erreicht, den man erreichen MUSS, um Neues beginnen zu können.

Sonst kommt’s, wie es kommen muss …. man sagt dereinst, und es kommt einem vor, als hätte es gestern erst begonnen …. „und das war alles, was da ist?“

Das Leben erscheint einem umso kürzer, je statischer es ist. Je inhaltsreicher es ist, umso eher wird es so sein, als hätte man ewig gelebt, weil jeder Tag gefüllt war mit Neuem, Interessantem und Lebendigem. Dabei müssen es jedoch nicht die Besonderheiten sein, die einen erfüllten. Es reichen die einfachen Dinge des Lebens. Das gilt für das Zwischenmenschliche, wie für die Banalitäten des Lebens. Schließlich ist immer nur Kaviar genauso langweilig, wie jeden Tag Nudeln.

Aber selbst gemacht und abwechslungsreich zubereitet, verbunden mit spontanen Einfällen, ist die Nudel zigmal dem schnöden Kaviar vorzuziehen.

Somit auf ins unbekannte Land, mit all seinen Überraschungen und Einfachheiten. Tausendmal näher am Natürlichen. Es ist dann auch diese Einheit mit der Natur, die einem die Zufriedenheit bringt, die man ein ganzes Leben lang sucht.

Und nicht findet, indem man immer nur nach dem Besonderen verlangt, und dabei stets nur das Gleiche findet.

Endlich Obst aus dem Umkreis

Obst aus dem Umkreis ist etwas für mich mittlerweile Selbstverständliches. Und seit Heute für mich auch wieder machbar.

Soll heißen, ich bevorzuge Obst aus Franken. Ok, manchmal darf es auch D sein, und hie und da Europa!

Obst aus dem Umkreis kann deshalb schon auch mal Italien sein oder Frankreich. Aber niemals Indien, Argentinien oder Dergleichen. Ich mag kein Obst, das für mich um den Erdball kutschiert worden ist.

‚Europa‘ ist insofern noch ein Kompromiss, als Weintrauben und Orangen kaum in D gedeihen.

Die Zeit von April bis Juni ist deshalb immer eine Art ‚Saure-Gurken-Zeit‘ für mich, weil Orangen halt nimmer is (für mich hören die im März auf), und alles andere kommt erst.

Mein Mittagessen war heute somit ……

Obst aus dem Umkreis

MAHLZEIT sag ich da

Es grüßt das Smamap