HERZLICH WILLKOMMEN !!!

Hier geht’s um die Frage: Was macht im Leben Freude – und was nicht?

Also: Fühlt euch wohl, lest und schreibt ?

Und ich würde mich sehr darüber freuen, wenn euch ein Inhalt nicht nur gefällt, sondern ihr dann, in eurem eigenen Blog, auch einen Link auf meine Seite setzt. So lerne ich, was euch interessiert.

2 Tage im Krankenhaus

Es war nötig, dass ich mich für 2 Tage ins Krankenhaus begab. Es ging eig nur um Kontrolle.

Dann aber meinten die Ärzte, ich würde da 2 Symptome an den Tag legen, die auf „Corona“ hindeuten könnten. Und schwupp war ein Test gemacht.

Soweit kein Problem. Isolation …..

Zwar nur 1 Tag, bis das Ergebnis da war.

….. negativ ….. puuhhh

Da sitz du, wie auf Kohlen! Und bist isoliert bis zum GehtNichtMehr.

Alles natürlich zurecht. Die Folgen für das Krankenhaus wären gravierend. Sicher ist sicher. Aber natürlich keine schöne Sache.

Da lernt man es schätzen, nur mal vor die Tür gehen zu können …

Das Lockerungsrennen

Ich mache mir Sorgen wegen diesem Lockerungsrennen, das derzeit zum Corona-Virus stattfindet.

Jedes Bundesland scheint zu meinen, dass es bzgl. der Lockerungen, die angekündigt werden, mit bei denen sein muss, die den Bürgern am meisten Lockerungen bieten.

Ich bin mir nicht sicher, was da für eine genaue Motivation dahinter steht. Aber ich finde das, ganz direkt gesagt, als sehr gefährlich.

Man kommt überhaupt nicht mehr mit, mit dem Stakkato an Meldungen, was wo gelockert wird. Wobei es natürlich schon so ist, dass es mich als Bewohner des Bundeslandes Bayern, in keinster interessieren muss, was zB im Saarland oder in Sachsen geändert wird. Aber auch hier in Bayern reicht das schon.

Da werden die Kontaktregeln geändert, mehr Geschäfte dürfen aufmachen, Schüler fangen wieder an, Kitas erweitern die Notbetreuung, die Gastronomen dürfen demnächst wieder ein stückweit öffnen usw usf

Alles natürlich mit Einschränkungen. Mit Abstands- und Hygieneregeln. Ohne Frage.

Aber wenn ich mir das ansehe, was da an Kontakten zwischen den Menschen wieder möglich wird … ich betrachte mit Argusaugen die Entwicklung der Zahlen

Dieses Lockerungsrennen könnte uns wohinführen, wo wir schon mal waren, und keinesfalls wieder hin wollen.

Was mir ganz entschieden fehlt, ist der Versuch, sehr begrenzte Lockerungen durchzuführen, und dann eine längere Zeit zu prüfen, welche genauen Auswirkungen das auf die Zahlen hatte. Ich habe den Eindruck, dass jedes Mal, wenn irgendeine Lockerung durchgeführt wurde, noch nicht einmal ansatzweise ein wirkliches Auswirkungs-Ergebnis ausgewertet wird – sagen wir so nach 4-6 Woche – um DANN zu entscheiden, was man nun sinnvollerweise anschließen kann.

Alles behutsam und langsam.

Von „behutsam und langsam“ ist aber weit und breit nichts zu sehen.

Am 20. April hatte man die Öffnung von Geschäften unterhalb 800qm Fläche eingeführt. Ich habe nicht den Eindruck als wäre die Wirkung dieser Maßnahme gründlich untersucht worden. Schon ab Anfang Mai wurden die nächsten Lockerungen hinterhergeschoben. Also kaum 2 Wochen später.

Die Menschen scheinen ein Gespür dafür zu haben, dass das gefährlich sein könnte. Umfragen, die allenthalben gemacht wurden, sagen, dass reichlich mehr als 70% der Menschen diese ganzen Lockerung als „zu früh“ empfinden.

Und noch ein Punkt, den ich bei diesem ganzen Lockerungsrennen als äußerst bemerkenswert empfinde:

Wir haben eine Steigerungsrate bei den Toten von über 2%. D.h. es kommen zu den derzeit ca. 7.000 Toten, die wir schon haben, jeden Tag ca. 140 Tote hinzu.

Was ist das … Kollateralschaden? … etwas, das man billigend in Kauf nehmen muss?

Ich habe ein enormes Problem damit, dass diese Gesellschaft der Wirtschaft, den Familien, den Kindern, allem dem, was in der jetzigen Zeit große Probleme hat(te), den absoluten Vorrang einräumt, vor denen, die sterben.

In all den Diskussionen, die zweifelsohne geführt werden müssen, um die Probleme in den Griff zu bekommen, die bestehen, kommen die Toten einfach nicht vor. Die Zahl der Toten wird täglich im TV genannt. Und das war’s dann.

Es muss halt so sein, dass viele ihr Leben verlieren? Es muss halt so sein, dass all die anderen Probleme absoluten Vorrang haben, davor, dass tausende von Menschen sterben?

Und dabei hat man sich nicht einmal die Mühe gemacht, genauer herauszufinden, wieviele dieser (bisher) 7.000 Toten zu retten gewesen wären, dadurch dass man die Infektion dieser Menschen, so weit als möglich, unterbunden hätte.

Aktuell haben wir täglich 140 Tote zusätzlich. Geht man nur einmal von 100 Toten aus, so wären das 3.000 zusätzliche Tote jeden Monat. Und das nimmt man schweigend in Kauf, ohne wirklich versucht zu haben, dies zu minimieren. Und ohne wirklich untersucht zu haben, was diese oder jene Lockerung definitiv für eine Auswirkung auf die Zahlen hat (zB. auf die Steigerung der Infektionen).

Und diese Argumentation, dass es sich ja „eh nur um Alte handelt, die infolge von Vorerkrankungen demnächst ohnehin gestorben wären“

Ja, ich frage mich, was das für eine Gesellschaft ist, die darüber entscheidet, wer leben darf und wer nicht. Die darüber entscheidet, welches Leben, ab welcher Restlebensmenge, lebenswert ist. Wir scheinen „Gott“ zu spielen, indem wir das Leben als eine Nebensächlichkeit definieren. Am Anfang der Krise hatte dieses Leben noch absoluten Vorrang.

Wo führt das hin, wenn dieses Lockerungsrennen darin enden sollte, dass wir uns überschätzt haben, in unserer vermeintlichen Kenntnis darin, wie weit wir das Virus beherrschen.

Denn eines ist klar … das Virus interessiert das alles nicht. Es macht einfach das, was es am Besten kann ……………………….

INFIZIEREN !!!!!!

Ausgangsbeschränkungen lockern

Ausgangsbeschränkungen werden allenthalben schrittweise und vorsichtig gelockert.

Das Problem scheint mir, dass die Menschen nur allzu bereitwillig zur Normalität zurückkehren wollen. Zu dem, was sie als schön empfinden und was ihnen gut tut.

Die Gefahr, die dahinter steht, ist die, dass das Virus uns wieder auf den Boden zurückholen könnte.

Ausgangsbeschränkungen lockern und Geschäfte wieder zu öffnen, führt deshalb ganz automatisch dazu, dass die Menschen die „Maßnahmen“ schleifen lassen. Es mit dem Abstand, dem Zuhausebleiben und mit den Schutzmaßnahmen nicht mehr so genau nehmen.

Wir alle werden sehen, wo das hinführt. Solange es keinen Impfstoff gibt wird das Virus, wo immer es die Gelegenheit dazu erhält, zuschlagen.

Das ist wie mit einer Überschwemmung … das Wasser fragt nicht, es überschwemmt und vernichtet einfach. Und wer sich nicht genügend in Sicherheit gebracht hat, wird mitgerissen.

Ich beobachte, dass zu viele Menschen (inkl. Politik) sich der Hoffnung hingeben, das, was man da versucht, werde schon funktionieren. Was dabei dem Widererstarken des Virus Vorschub leistet, ist, dass strikte Regeln aufgeweicht werden, und zu Viele (Menschen, Geschäfte) die Möglichkeit erhalten, in ihren strikten Bemühungen nachzulassen.

Der Mensch war immer schon ein Wesen, das den Weg des geringsten Widerstandes nimmt. Das hat ihn in den Urzeiten überleben lassen.

Aber GENAU DAS, so meine ich, wird hier zum Problem.

Ausgangsbeschränkungen lockern und alles das, was da jetzt versucht wird, könnte sich als großer Bummerang erweisen.

ICH HOFFE ICH LIEGE FALSCH!!!!!!

SO ist die Realität!

(Zitat) Es ist wirklich sehr traurig, dass einige meinen, sich anders verhalten zu dürfen als andere. Denn wegen ein paar Leuten, die es noch immer nicht kapiert haben … liegen andere auf Intensivstationen (Zitat Ende)

Tage der Ausgangsbeschränkung

Mal wieder ein paar Zeilen zu den letzten Tagen der Ausgangsbeschränkung. Der geneigte Leser mag erkennen, dass ich beschlossen habe, nur noch alle paar Tage dazu zu schreiben … jeden Tag darüber zu schreiben, es gäbe nicht viel zu sagen.

Die Menschen halten sich daran. Man merkt, wenn jemand auf einen zukommt, wie jeder kurz darüber nachdenkt, wie man jetzt den Abstand herstellt. Der eine wartet dann an einer günstigen Stelle, der andere weicht vom Gehsteig über die Straße aus und der Nächste bleibt einfach vor dem Bäckerladen stehen, und wartet ab, bis die Kundenzahl unter 3 gesunken ist.

Überhaupt ist das zwar die Zeit der Ausgangsbeschränkung, aber noch viel mehr eine Zeit der Rücksichtnahme. Etwas, was ansonsten eig auch so sein sollte, aber oft nicht ist. JETZT funktioniert das. Nicht immer, aber immer öfter. Man sieht wieder einmal, dass dann, wenn es auch um das eigene Wohlergehen geht, dann Rücksichtnahme praktiziert wird, eben WEIL es dem eigenen Wohlergehen dient. Eine Rolle spielt dabei sicher auch, dass es Vorschrift ist. Aber ich sehe den größeren Anteil darin, dass jeder erkennt, dass es zu seinem Nachteil sein könnte, wenn er keine Rücksicht nimmt

Wieder etwas, was wir als Essenz mitnehmen könnten, für die Zeit nach Corona oder zumindest für die Zeit, wenn die Ausgangsbeschränkung etwas gelöst wird. Zumal es das Leben doch einigermaßen vereinfacht, entschleunigt, stressfreier macht, SO wie das jetzt läuft.

Es zeigt sich AUCH, dass die Menschen auf so einiges verzichten können. Also nicht daran sterben, wenn sie nicht täglich bzw. regelmäßig bestimmte Dinge bekommen. Nehmen wir das tägliche Bier in der Kneipe. Oder mehrmalige Shopping-Touren jede Woche. Oder die Kurzfahrten mit dem Auto irgendwohin, weil man ‚eben noch kurz‘ was besorgen muss (zB die Steaks vom Metzer für’s Abendessen).

Man stellt plötzlich fest, es geht öfter auch ‚ohne‘. Ev. führt das auch dazu, dass man die Dinge DANN, wenn man es wieder mal machen kann bzw. wirklich will, dann auch mehr als etwas Besonderes zu sehen vermag.

Die Frage „brauche ich das wirklich?“ scheint wieder etwas mehr Gewicht zu bekommen.

… to be continued

Risikogruppen und Abschottung

Zum Thema Abschottung heißt es heute: „Die britische Regierung fordert Menschen aus Risikogruppen auf, sich für ein Vierteljahr selbst in häusliche Quarantäne zu begeben.“

So sehr ich den Kopf bisher darüber geschüttelt habe, was die britische Regierung in Sachen Corona unternimmt, so sehr stimme ich dieser Meldung bzgl. Abschottung zu.

DIES ist die Maßnahme, die mir von Anfang an in D gefehlt hat.

Wenn es da besondere Risikogruppen gibt, dann muss ALLES, aber wirklich ALLES dafür getan werden, sie zu schützen. Und die effektivste Maßnahme ist die der Abschottung dieser Risikogruppen (ich gehöre dazu!).

Freilich ist das nicht einfach und ein enormer Eingriff in deren Freiheitsrechte. Doch es geht um Leben und Tod!!!!!!!!!

Was es bedeutet, wenn es schief geht, sieht man in jenem Seniorenheim in Würzburg. Zugegeben, eine enorme Konzentration dort, an sehr alten Menschen mit Vorerkrankungen. Aber es zeigt extrem intensiv, um was es geht! EIN Mensch bringt das Virus dorthin, und kurze Zeit später sind 9 Menschen tot.

DAZU GIBT ES KEINE 2 MEINUNGEN !!!!!!!

Ich verstehe das nicht ….. die Riskogruppen abschotten, und den Rest der Bevölkerung SO behandeln, wie das aktuell geschieht. Das ist doch naheliegend.

Wobei ich weit davon weg bin, die Politiker an den Pranger stellen zu wollen. Die machen aktuell einen sehr sehr guten Job. Einen Job, den ich ihnen nicht zugetraut habe.

Ich möchte mit niemandem dort tauschen wollen. Bei diesen Entscheidungen dort geht es um Leben und Tod. Und von allen Seiten prasselt es auf die ein. Angefangen von den Virologen, über die Wirtschaft, Privatpersonen und weiß Gott noch wem. Und wenn etwas schief geht, dann zeigt jeder mit dem Finger auf die Politik.

Allerdings muss es in einer solchen Situation auch möglich sein, schwerwiegende Entscheidungen neu zu denken. Das geschieht derzeit in vielen Fällen. Aber eben nicht an dem Punkt, an dem es um den Schutz der Risikogruppen geht.

Da wird viel gemacht, aber das Entscheidende nicht gedacht. Nämlich die weitestgehende Abschottung der Risikogruppen.

Das bleibt denen, die dazugehören, weitgehend selbst überlassen, diese Abschottung umzusetzen. Aber es bleiben schlicht zuviele Wege, wie das Virus es trotzdem dorthinein schafft … hinein in die Risikogruppen. Sei es aus Unwissenheit, Unachtsamkeit, Zufall. Und das, finde ich, ist enorm gefährlich. Denn wenn die Todeszahlen so ansteigen werden, wie die Experten das voraussagen, dann werden sehr sehr hohe Prozentzahlen der Toten aus diesen Risikogruppen stammen.

Ich bin kein gläubiger Mensch, sage es aber trotzdem mit den Worten: Ich bete darum, dass dieser Krug an unseren Alten und Vorerkrankten vorbeigehen möge.

… to be continued

Tag 2 der Ausgangsbeschränkungen

Heute um 9 eine halbe Stunde spazieren, an Tag 2 der Ausgangsbeschränkungen.

Niemand zu sehen. Insgesamt vll 3 Autos. Das war’s.

Wenn man es mal schafft, die aktuelle Situation beiseite zu drücken, dann war da strahlender Sonnenschein und ordentlich kalt. Hat was!

Hab dann auch gleich wieder die Pflanzen rausgestellt, dorthin wo sie etwas Sonne erwischen. Heute Nacht hatte es ordentlich Minus, und grad vorhin Null Grad.

Es gibt immer noch einzelne Vollpfosten, die nicht verstehen (wollen), um was es geht … heut Nacht hatte jemand im Haus Besuch von Freunden. Dass die das Virus ins Haus schleppen könnten, das is denen und dem Gastgeber offenbar scheißegal.

… to be continued

Tag 1 der Ausgangsbeschränkungen

Seit heute 0 Uhr gelten die Ausgangsbeschränkungen hier in Bayern.

Wir müssen zuhause bleiben. Im Prinzip nur noch raus, zur Selbstversorgung und zum Luftschnappen.

War heute früh beim Bäcker. Niemand zu sehen auf den Straßen. Keine Menschenseele. Zumindest nicht zu Fuß. Paar Autos, aber das war’s schon.

Beim Bäcker 3 Leute drin (mehr dürfen auf einmal sowieso nicht in den Laden). Sonst ist der Laden voll um die Zeit.

Was ich so sehe und im TV auch mitbekomme greift das Ganze. Auch in anderen Bundesländern. Einzelne Verstöße kommen vor und werden mit Bußgeldern geahndet.

Las vorhin, dass die Polizei irgendwo einen Bauwagen vorfand, in dem eine Gruppe Jugendlicher Geburtstag feierte. Ich hoffe, dass die ordentlich eins aufgebrummt bekommen; zusätzlich sollten die ganz hautnah in den Krankenhäusern mit Sterbenden konfrontiert werden. DIE Menschen, die dort sterben, tun dies nicht freiwillig, sondern haben das Virus von jemand übertragen bekommen.

Ich möchte nicht wissen, wieviele zusätzliche Tote es gab/gibt/geben wird, weil Unbelehrbare das Virus weiterverbreitet haben.

Man muss in allem allerdings auch das Positive sehen. Es ist da, egal ob man dazu bereit ist, es zu sehen oder nicht. Also kann es ja nicht schaden, nachzuschauen. Ich sehe da, als Erstes, die Ruhe und Langsamheit, mit der alles abläuft.

Wir sollten ein Stück davon aufbewahren für alle Zeit.

…. to be continued

Tag 0 der Ausgangsbeschränkungen

Heute ist Tag 0 der Ausgangsbeschränkungen.

Heute Mittag wurde hier in Bayern vom bayr. Ministerpräsidenten bekanntgegeben, dass ab Mitternacht erhebliche Ausgangsbeschränkungen gelten.

Man darf die Wohnung nur noch aus triftigem Grund verlassen. Im Wesentlichen zur Arbeit, zum Einkaufen von Lebensmitteln, zum Arzt und zum Spazierengehen. Letzteres natürlich nur alleine bzw. mit Familie. Zuwiderhandlung wird mit Bußgeld bestraft.

Ich finde das gut so. Damit werden die Unbelehrbaren, denen das Leben anderer „scheißegal“ ist, dazu gezwungen, das zu tun, was notwendig ist.

Ich war heute, bevor das bekanntgegeben wurde, im Ort unterwegs und konnte feststellen, dass dort alles menschenleer war (fast). Die Allermeisten hielten sich auch da schon an die Maßnahmen. Es war quasi mein letzter Gang vor Inkrafttreten der Ausgangsbeschränkungen.

Noch einmal war ich bei ‚meinem‘ Bäcker, mir mein Frühstück holen.

Ein seltsames Gefühl, jetzt, da ich ab morgen kaum noch raus komme. Aber das ist ok so.

… und grade eben lese ich, dass in einem Pflegeheim in Würzburg (Bayern/Regierungsbezirk Unterfranken) 9 Heimbewohner an Corona gestorben sind. Wenn es noch eines Belegs bedurft hätte, dass wir SEHR einschneidende Maßnahmen brauchen, dann dieser ….

Es fällt mir schwer nach dieser schockartigen Nachricht weiter zu schreiben …….