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Mir fällt heute wieder mal nix ein

Schleichende Prozesse

Es ist ein Charakteristikum für schleichende Prozesse, dass der Mensch sie nicht bemerkt.

Jeder von uns ist das beste Beispiel: Wir stehen jeden Morgen auf, und stellen fest, dass alles grundsätzlich genauso ist, wie am Tag zuvor.

NUR – das ist schlicht und ergreifend falsch.

Die wesentlichen Dinge ändern sich ständig. Und bei den Dingen, die sich nur sehr langsam ändern, bemerken wir es nicht. Schleichende Prozesse eben.
Und wenn es noch dazu Dinge sind, von denen wir gar nicht wollen, dass sie sich ändern, dann bemerken wir es erst recht nicht, bzw. wollen es nicht bemerken.

Ein Paradebeispiel für schleichende Prozesse ist das Klima.

Es ändert sich sehr langsam. Wenn jeder von uns an seine Jugend zurückdenkt und die damaligen Verhältnisse mit dem vergleicht, was heute ist, sind die Unterschiede enorm. Aber von einem Tag zum anderen, sind die Veränderungen marginal.

Jedoch 7.000 Tage, also etwa 20 Jahre, später, sind sie enorm.

Tornado in Hamburg, mehrfache Überschwemmungen in Süddeutschland, sehr wechselhaftes Wetter, geringer werdende Niederschläge etc etc etc ….
Alles Dinge, die es vor 20 Jahren kaum gab.

Und doch nimmt das niemand wahr, weil der Mensch, naturgegeben, nur von Tag zu Tag denkt. So wie früher eben, in der Steinzeit …. wichtig war da, was es am nächsten Tag zu essen geben würde. Der Gedanke an die nächsten Generationen …. Fehlanzeige. Ebenso der Gedanke an Menschen außerhalb der eigenen Gruppe.

Und so gibt es viele Dinge, die in dieses Schema für schleichende Prozesse passen: Klima, Rohstoffe, Armut, Hunger.

Erst dann, wenn diese Dinge unmittelbar werden und existentiell, DANN sind sie Thema …. aber DANN ist es zu spät.
Auch das Thema „Flüchtlinge“ gehört hierhin. Viele viele Jahre war es nicht existent, weil ein Bsp. für schleichende Prozesse. Mittlerweile ist das Thema bei uns aufgeschlagen, und siehe da, wir haben es wahrgenommen. Jedoch unsere Politiker, also diejenigen, die für unsere Zukunft Verantwortung tragen, denken nur bis morgen …. maximal bis zur nächsten Wahl …. aber gut, das ist jetzt ein anderes Thema.

Mich wundert es immer wieder, wenn ich von Berichten höre oder lese, wonach Planungen laufen, die sich Jahrzehnte in die Zukunft erstrecken (z.B. Erforschung des Weltalls, Reise zum Mars, Erforschung der Kernfusion, autonome Autos), und es diese Zukunft kaum noch geben wird, in der solche Dinge eine Rolle spielen könnten; allein schon deshalb, weil wir so sehr mit Problemen zu kämpfen haben werden, dass keine Ressourcen mehr für etwas anderes bleiben.

Wem diese Prognose zu düster erscheint, der möge sich mit den Themen beschäftigen. Er wird erkennen, dass wir auf dem besten Weg dorthin sind.

NOCH erscheint jeder Tag, an dem wir aufstehen, wie der Tag zuvor. Fragt sich nur, wie lange noch …..

Es grüßt,
das SMAMAP

Monopolisten unserer Zeit

Ein SEHR interessanter Artikel, wie ich finde, über die Monopolisten unserer Zeit.

Nun sind Monopolisten nicht per se schlecht. Das Problem ist, dass die Geschichte zeigt, dass sie sich immer zu so etwas entwickelt haben.

Monopolisten

Bleibt die Frage, ob wir alle enorm wachsam sein und jene Monopolisten sehr weitgehend kontrollieren müssen???

Es grüßt,
das Smamap

Schadware die 2.

Mein gestriger Beitrag zum Thema Schadware und Cyberattacke beschrieb die eigentliche Problematik hinter dem Vorgang.

Dazu heute ein Zitat eines Fachmanns:

Glauben Sie, dass die Attacke als Weckruf dient und Unternehmen und Verbraucher gewissenhafter Updates laden werden, um Sicherheitslücken zu schließen?

Dass man Updates zum Stopfen der Schwachstellen einspielen muss, das weiß man eigentlich. Aber schon 2008 war es so, dass sich Computer zum Teil noch zwei Jahre später mit dem Wurm ansteckten, weil die Patches immer noch nicht eingespielt worden waren. Einen gewissen Lerneffekt wird es jetzt sicher geben. Aber wer es bisher nicht verstanden hat, der wird das auch durch so eine Attacke nicht lernen

Das Problem ist und bleibt, dass sich die Betreiber von EDV-Systemen, egal ob jetzt beruflich oder privat, nicht wundern dürfen, wenn etwas passiert, wenn man beim Losfahren leichtsinnigerweise die Autotüre offen lässt.

Wenn es einem also die Autotüre wegreisst, muss man sich nicht wundern.

Das mit der Autotüre passiert in der Realität nicht, weil jeder weiß, dass man sich selbst damit Schaden zufügt. Sei es finanziell oder persönlich.

Das Bewusstsein dafür, dass man sich mit teilweise ungeschützten EDV-Systemen selbst Schaden zufügt, ist offenbar immer noch nicht genügend vorhanden. Dazu bedarf es erst einmal eines Schadens, den man selbst erlitten hat.

Dabei hilft es auch nicht, wenn das eigentliche Problem zu Schadware woanders liegt, also z.B. bei Microsoft oder einem anderen Softwarehersteller.

Um die Parallele wieder zu ziehen: Man wird ja auch dann nicht mit geöffneter Autotüre losfahren, wenn jemand anders die Türe offen gelassen hat???

Was es offenbar braucht, ist ein Bewusstsein, wie schädlich ein ungeschütztes System im IT-Bereich ist.

Aber Computer, das sind abstrakte Dinge. Ebenso wie die Tatsache, dass die Informationen, die über einen selbst in solchen Systemen gespeichert sind, einem auch Schaden zufügen können.

Die Verbindung zwischen solch Abstraktem und dem persönlichen tatsächlichen Empfinden, muss erstmal hergestellt werden.

Und das geht offenbar nur über direkte Erfahrung.

NUR – eine solche Erfahrung, die kann extrem sein ….
Angefangen damit, dass jemand mit Schadware das eigene Bankkonto leerräumt, bis dahin, dass das EDV-System eines Betriebes verschlüsselt/vernichtet wird, und dieser Betrieb deshalb bankrott geht.
Nicht umsonst gibt es in Firmen ganze Abteilungen, die dafür zuständig sind, dass derlei nicht passiert.
Im Privatbereich ist das immer der Einzelne selbst.

Es grüßt,
das Smamap

Schadware allerorten

Dem Vernehmen nach hatten wir gestern eine weltweit enorm verbreitete Cyberattacke per Ransomware; die Schadware, die in aller Munde ist.

Schadware

Cyberattacke (Copyright AP)

Diese hat einmal mehr gezeigt, wie verwundbar unsere Systeme via Internet sind.

Und das nicht etwa wegen der Gefährlichkeit der Schadware, sondern einzig wegen der Nachlässigkeit, um nicht zu sagen, der Fahrlässigkeit, der Eigentümer der Computersysteme.

Hätten besagte Eigentümer, also z.B. die Deutsche Bahn, Krankenhausbetriebe, viele Unternehmen oder staatliche Stellen, und v.a. die Vielzahl der Privatanwender, ihre Hausaufgaben gemacht, dann wäre genau NICHTS passiert.

Die Sicherheitslücke in den Windows-Versionen war hinlänglich bekannt, und es gab seit längerer Zeit einen Sicherheitsupdate.

Ich möchte auch gar nicht wissen, wieviele Anwender der Schadware Tür und Tor öffneten, indem immer noch das Uralt-Betriebssystem WindowsXP verwendet wird.

Aber nein, man hat es nicht nötig bzw. es wird leichthin über das Thema „Schadware“ und IT-Sicherheit weggegangen.

Kaum jemand würde heute ohne Sicherheitsgurt Auto fahren. Und diejenigen, die dies trotzdem tun, sind selber schuld.
Jedoch, es ist in Cyberland wie im Straßenverkehr …. es werden immer auch Unschuldige mit ins Verderben gezogen. Im Netz eben dadurch, dass Schadware über ungenügend gesicherte Computer verbreitet wird.

Freilich könnte man jetzt trefflich darüber diskutieren, ob es nicht der Verantwortung von Microsoft obliegt, sicherere Software zu produzieren. Aber dem IST eben nicht so. Somit liegt, ob es uns gefällt oder nicht, der schwarze Peter bei jedem Einzelnen von uns (AUCH bei Denjenigen, die diese Zeilen lesen) bzw. bei den Eigentümern der Systeme und deren untergebenen IT-Abteilungen.

Allerdings gibt es auch noch eine Alternative, die auch ich mir angeeignet habe: Das, was ich „computermäßig“ zu tun habe, erledige ich weitgehend per Tablet, und nur noch in sehr seltenen Fällen per PC.

Ersteres läuft per Betriebssystem Android, Letzteres per Betriebssystem Ubuntu. Beides ist im Prinzip Linux. Windows gibt es bei mir nicht mehr.

Nun ist das freilich kein absoluter Schutz, aber auf jeden Fall 10x mehr Schutz als Windows.

Und so müssen sich nach dem gestrigen Tag so EINIGE fragen lassen, ob die richtigen Entscheidungen getroffen wurden …. zum einen bzgl. Sicherheitskonzepten und zum anderen bzgl. verwendeter Software.

Und die Horden der Privatanwender müssen sich fragen, ob ein Sicherheitsdenken in Form einzig eines Virenprüfers, um den man sich nicht kümmert, und in Form eines Schulterzuckens noch zeitgemäß ist.

Es grüßt,
das Smamap

The Knowledge Graph

Manche werden sich jetzt fragen …. „was ist das ?“ ein Knowledge Graph.

Um das Thema an sich und das Rundherum zu betrachten, ist etwas Sitzfleisch erforderlich, sprich das Nachfolgende wird etwas länger.

Bis gestern hätte ich auch noch mit den Schultern gezuckt. Heute war ich zufällig über diesen Begriff gestolpert, hatte einen Artikel dazu gelesen und ein Video gesehen (s. Link), und kann jetzt, vereinfacht ausgedrückt, sagen:

Ein Begriff von Google, der den Bereich beschreibt, in dem es darum geht, Informationen zu verbinden.

Der nachfolgende Link präsentiert ein Video, welches das in gut verständlichem Englisch zeigt.

Link zum Video

Wer meinen Blog verfolgt, der hat schon mitbekommen, dass ich das Thema etwas misstrauisch begleite.

Grundsätzlich ist die Verbindung von Informationen ja nichts Schlechtes. Wer also z.B. den Namen „Leonardo da Vinci“ in Google eingibt, der bekommt auch gezeigt, welche Werke dieser Künstler geschaffen hat, welche anderen Künstler es zu seiner Zeit noch gab, und was andere, die denselben Suchbegriff eingegeben hatten, sonst noch gesucht haben. Das kann auch jeder auf seinem PC mal nachvollziehen.

Anwender, die sich mit dem Thema befassen sind sicherlich auch dankbar für solche Zusatzinformationen.

So wie z.B. ein Fußball-Fan auch dankbar dafür sein würde, wenn er sich etwas zum FC-Bayern anzeigen ließe, und dann noch aufgeführt bekäme, wo es Tickets für das nächste Spiel gibt. Kein Problem.

Wo es, aus meiner Sicht, problematisch wird, ist dort, wo persönliche Informationen ohne meine Zustimmung verwendet werden.

Folgender, auf Tatsachen basierender Fall:
Ich möchte mich über Kleincomputer informieren, gebe also als Suchbegriff „kleine Computer“ ein. Ich bekomme etliche Links zu Seiten angezeigt. Wunderbar.
Und dann bekomme ich noch etwas anderes angezeigt. Einen Link zur Firma „Kleine Computer“. Ich schmunzle. SO hatte ich den Suchbegriff eigentlich gar nicht gemeint. Wo ich dann nicht mehr so ganz schmunzle, ist die Tatsache, dass sich diese Firma in Hof befindet, also jener Stadt, in deren unmittelbarer Nähe ich wohne.

Zufall? Tut mir leid, ich glaube an keine Zufälle. Ich vermute eher sehr stark, dass die Information über meinen Wohnort verbunden wurde, mit dem Suchbegriff den ich eingab. Wo Google diese Information herbekam, ist mir einerlei. Ich weiß nur, dass diese Information benutzt, mit einer anderen Information verbunden, und mir angezeigt wurde.

Eine klitzekleines Bsp. dafür, wie Informationen heute genutzt werden können. Von wem ist eig einerlei. In dem Fall ist es Google.

Anderes Bsp.: Ich kaufe über das Netz ein Paar Schuhe. Hinterher wird mir innerhalb des Aufrufs einer x-beliebigen Seite im Internet, auf dieser Seite Werbung für Schuhe eingeblendet. Das könnte man wiederum für Zufall halten.
Wenn man aber einen HP-Drucker gekauft hat, und bekommt fortwährend Werbung von HP eingeblendet, spätestens dann hält man dies nicht mehr für Zufall.

Das kann man noch unter Nutzung der Cookie-Informationen verbuchen, die auf dem eigenen Rechner/Smartphone/Tablet gespeichert werden. Jedoch müssen auch hier schon diese Informationen abgerufen und mit anderen Informationen verbunden werden.

All dies ist Realität.

Die nächste Kategorie wäre, wenn aus dem Verbinden von (teils persönlichen) Informationen, andere Informationen abgeleitet werden.

Überlegen wir uns ein Bsp., das mit den heutigen IT-Möglichkeiten ohne Weiteres möglich ist:
Nehmen wir an, jemand geht zu DM und kauft sich dort eine Zahnpasta und sonst noch einige Artikel. Er zahlt mit Visa-Karte. Damit ist im Netz gespeichert, dass jemand mit einer bestimmten Visa-Karte, bei DM eingekauft hat. Diese Information wird nicht etwa auf dem Server des Kartenunternehmens in Deutschland gespeichert, sondern geht per Datenleitung ins Ausland, sagen wir nach Asien, und wird dort verarbeitet. Ein Schuft sei, wer Schlechtes dabei denkt, dass diese Verarbeitung in einem Land erfolgt, in dem die Gesetzgebung bzgl. Datensicherheit nicht gerade ausgereizt wird.

Später kauft dieser „Jemand“ bei einem Online-Händler per Smartphone einige Bücher. Diese bezahlt er mit seiner Visa-Karte. Spätestens jetzt bekommt dieser Jemand einen Namen im Netz (wenn er den nicht schon vorher hatte, weil ja die Visa-Card auch auf jemanden ausgestellt ist). Dieses Konto beim Online-Händler lautet ja auf einen bestimmten Namen, und dieser Name zahlt jetzt mit Visa-Card.

Damit ist bekannt, wem eine bestimmte Visa-Card gehört, was der Namensinhaber gekauft hat, wann er es gekauft hat, womit er bezahlt hat, wo er wohnt, wo er wann gewesen ist (zumindest zum Zeitpunkt der Zahlung), wie es um seine Bonität bestellt ist, wie seine Handy-Nummer lautet, seine Telefonnummer und seine eMail-Adresse, und vieles andere mehr.

Auch ist bekannt, dass dieser Mensch täglich zum Italiener um die Ecke geht, und dort einen Cappucchino zu sich nimmt. Woher? Ganz einfach. Er hat immer sein Smartphone dabei, auf dem die Standortbestimmung läuft, sprich GPS. Dieses lässt eine Standortbestimmung auf 10 m genau zu. Cappuccino? Könnte doch auch ein Tee gewesen sein? Könnte!
Just um die Zeit, kurz bevor unser Bsp.Mensch seinen Italiener verlässt, kassiert der lt. Kassendaten immer einen Cappuccino, was das Netzt dann deswegen weiß, weil die Kassendaten über das Netz gesichert werden und so auch gleich zum Steuerberater gehen.

Und spätestens als er zuhause auf seinem PC Werbung für Zahnpasta, Bücher und Cappuccino erhält, verbunden mit dem Hinweis, dass als Zahlungsmittel auch Visa akzeptiert wird, und dann noch eine eMail mit den letzten Buchveröffentlichungen, weiß er Bescheid.

Zugegeben, das ist ein fiktives Bsp.. Jedoch ist es ein Bsp., das heute, hier und jetzt, ohne allzugroße Probleme machbar ist. Voraussetzung ist nur, dass die Beteiligten untereinander Daten austauschen.

Sicherlich gibt es Gesetze, die genau dies verbieten. Jedoch habe ich so meine Zweifel daran, dass diese auch strikt befolgt werden. Noch dazu, wenn jeder von uns so und sooft anklickt, dass die Daten an Partnerfirmen weitergegeben werden dürfen.
Wenn man dann weiß, dass heute, in bestimmten Bereichen, sogar Apple und Samsung Partnerfirmen sind, dann könnte man sich so Einiges denken.

Wenn ich mir zudem den VW-Skandal so betrachte, dann habe ich so meine Zweifel, dass Gutgläubigkeit gegenüber Konzernen berechtigt sein könnte. Auch wenn ich mir den NSA-Skandal betrachte, komme ich zu demselben Schluss.

Letztlich gibt es heute schon die beschriebenen Möglichkeiten, Informationen zusammen zu führen. Mag sein, dass das nach außen noch nicht SO gemacht wird. Was intern schon gedacht und/oder versucht wird, ist eine ganz andere Sache.

Und dann noch ein Bsp. aus der blanken Realität: Als ich schon eine Weile ALGII bezog, erhielt ich plötzlich vom Jobcenter ein Schreiben, in dem ich unter Strafandrohung dazu aufgefordert wurde, Unterlagen beizubringen für einen Zeitraum, 2 Jahre zurück, um nachzuweisen, welchen Umfang das Vermögen ausmache, das, als ich schon Leistungen bezog, vorhanden gewesen sein müsse, denn schließlich sei für den damaligen Zeitraum, von meiner Bank Kapitalertragssteuer abgeführt worden.
Ich konnte das anfänglich erst einmal überhaupt nicht einordnen, bis ich dann, nach langer Recherche, drauf kam, dass meine Ex für Ihre Geschäftsanteile bei der Genossenschaftsbank, bei der auch ich seinerzeit mein Konto hatte, Dividende erhielt, und für diese eben Kapitalertragssteuer abgeführt wurde. Nachdem alle Konten einer Familie in einem „Pool“ geführt wurden, was ich gar nicht wußte, erhielt die Sozialbehörde die Information dass bzgl. meines Kontos Kapitalertragssteuer angefallen sei.
Man möge mir nachsehen, dass ich nicht daran glaube, dass diese Informationen zufällig beim Amt eingegangen waren.

Was war also geschehen? Es wurden Informationen, meine Person betreffend, miteinander verbunden. In dem Fall sogar gesetzlich legitimiert. Und das ging, trotz aller gesetzlichen Begrenzungen, absolut schief. Was wird da erst in der freien Wirtschaft ablaufen, wo die Kontrollen noch viel viel spärlicher sind, als bei Behörden.

Nur nebenbei gesagt: Ich hatte damals alle Hände voll zu tun, um dem Amt klar zu machen, dass ich niemals Kapitalerträge hatte.

Wobei das mit den Behörden so eine Sache für sich ist. Auch die sind SEHR daran interessiert, Daten zu bekommen. Am Besten recht viele Daten, um zu hinterfragen, wie es um den Bürger bestellt ist. Als da wären die Sozialbehörden, das Finanzamt, die Krankenkasse etc.

Wie schon gesagt, im Gegensatz zu den Firmen haben die Behörden sogar teilweise das Recht, sich Informationen zu beschaffen.

All dieses, ob Firmen oder Behörden wäre nicht weiter schlimm, denn es kann ruhig jeder wissen, was ich kaufe, wo ich es kaufe, und wo ich mich aufhalte. Oder welches Einkommen ich habe, und wie es um meine Krankengeschichte bestellt ist.

Wo es äußerst problematisch wird, ist, wenn Informationen ausgetauscht, weitergegeben und miteinander verknüpft werden.

Bleibt zu hoffen, dass der Staat uns schützt. Jedoch können einem Zweifel kommen, wenn der Staat selbst zur größten Datenkrake mutiert.

Fazit:
Wer meint, alles würde streng nach Recht und Gesetz gehandhabt, und alle „Organisationen“ die Daten sammeln, würden sich an die geltenden Regeln halten, der ist blauäugig.

So Manches wird heute noch nicht (in dem Ausmaß) gemacht, das möglich ist. Jedoch, es wird gemacht (werden). Schlicht deswegen, weil damit viel viel Geld zu erzielen ist. Das Einzige, was dem entgegensteht, sind moralische Bedenken. Gesetzliche Schranken lassen sich per Schlupfloch elegant umgehen, so dass man, per Definition, das Gesetzt nicht verletzt hat.

Und was hindert die Handelnden daran, moralische Bedenken über Board zu werfen? V.a. dann, wenn man das per Tastendruck machen kann?

Die Banken-/Finanzkrise lässt grüßen.

Und um zum Ausgangsbegriff zurück zu kommen: Es ist doch äußerst elegant, wie man einem Verfahren, dessen Auswirkungen, gelinge gesagt „vielfältig“ sind, einen so nichtssagenden Titel überstülpen kann, wie Knowledge Graph.

Noch ein Gedanke zum Schluss:
Freilich kann man das alles als Verschwörungstheorie abtun. Ich erachte mich allerdings weit davon entfernt, Verschwörungstheorien auch nur den Hauch einer Chance zu geben.
Mondlandungen im Filmstudio und Chemtrails zur Vergiftung der Menschen, überlasse ich gerne anderen.
Es spricht für sich, was heute bereits gemacht wird, und woran vor ein paar Jahren noch niemand zu denken wagte.

Es grüßt,
das Smamap

Warum so viele Marie Le Pen wählten?

Unter diesem Titel las ich eben einen Artikel auf n-tv.de.

Es kam da auch der Satz “ …. führende oppositionelle Macht gegen die Pläne des neuen Präsidenten“

Nun mögen die Motivationen, warum eine rechtspopulistische Kraft gewählt wird, durchaus vielfältig sein. Dennoch finde ich diesen Satz durchaus entlarvend.

Obwohl noch gar keine wirklichen Pläne bekannt sind, ist man schon einmal dagegen.

Dieses „dafür sein, dagegen zu sein“ ist in meinen Augen die Grundmotivation der Personen hinter dem Rechtspopulismus.

Dies wird dann noch garniert mit Ängsten. Etwa denen vor dem „Fremden“ und denen vor dem „sozialen/finanziellen Abstieg“.

Auch hier sieht man das Kalkül der Handelnden ….
Ohne Menschen zu kennen, werden Ängste vor der anonymen Gefahr produziert.

Zusammengefasst könnte man also sagen, dass der Rechtspopulismus erkannt hat, dass es die Möglichkeit gibt, an die Macht zu kommen, indem man gegen etwas ist und Ängste schürt.

Dabei ist den Handelnden nur teilweise Überzeugung abzusprechen. Jedoch scheint mir der Hinweise wichtig, dass auch ein Hitler überzeugt war von seinem Handeln. Und auch einer, der seine Familie „beherrscht“ ist sicherlich von seinem Handeln überzeugt.
Was ein Psychiater dazu sagen würde, steht auf einem anderen Blatt.

Die Meisten der Handelnden handeln jedoch, so meine Überzeugung, mit Kalkül. Damit meine ich allerdings die führenden Personen, und eher weniger Diejenigen an der Basis.

Was den Rechtspopulisten und den etablierten Parteien gemein ist:
Sie ignorieren die WIRKLICHEN Probleme, und konzentrieren sich nur darauf, bei den nächsten Wahlen möglichst viele Prozentpunkte zu erreichen !!!!!!!

Die WIRKLICHEN Probleme sind, nach meiner festen Überzeugung, der Klimawandel, die Aufteilung der Ressourcen auf der Welt und die auf der Welt herrschenden Kriege.

Eigentlich bräuchten wir uns keinerlei Gedanken machen, WENN es so weiter geht, wie bisher (wofür so einiges spricht). Denn wenn alles mehr oder weniger so bleibt, dann werden uns, in den sog. „zivilisierten“ Ländern, eines Tages die Menschen/Flüchtlinge/Völker überrennen.

Denn es gibt nichts Mächtigeres, was Menschen antreibt, als Hunger und Tod. Und das wird auch jegliche Abschottungen in Form von Zäunen und Mauern niederreissen.

Der Irrglaube scheint zu sein, dass das alles weit weg von uns ist. In Wirklichkeit ist das alles aber sehr viel näher als die Meisten glauben. Der Zusammenbruch des Klimas ist nur wenige Jahrzehnte entfernt (wahrscheinlich nicht einmal mehr das). Umso schlimmer, dass ein Gegensteuern 2-3 Jahrzehnte in Anspruch nehmen würde, bevor etwas merkbar wäre. Und dass Menschen verhungern und sterben, ist nur wenige hundert KM von uns entfernt.

Insofern ist der Rechtspopulismus unser geringstes Problem.

Es grüßt
das Smamap

Klamotten bis der Arzt kommt

2015, so liest man, hat der Deutsche gesamt 62 Mrd. € für Klamotten ausgegeben.

Es ist eine einfache Rechnung, daraus zu schließen, dass das im Durchschnitt 775€ pro Bewohner waren.

Berücksichtigt man nun, dass es genügend Deutsche gibt, die weit unter diesem Durchschnitt sind (z.B. Kinder, alte Menschen, ALGII-Empänger, Geringverdiener), dann muss es also nicht unerheblich Menschen geben, die 2015 mehr als 2.000€ für Klamotten ausgegeben haben.

Schlicht und ergreifend, um den o.g. Schnitt zu halten.

Sorry, aber sowas finde ich abartig. V.a. auch, wenn man weiß, wieviele abertausende Tonnen an Klamotten gleichzeitig weggeworfen wurden.

Es grüßt,
das Smamap

Akku leer

Nicht oft, aber doch, passiert es mir, dass der Akku auf meinem Tablet fast leer ist ….

Das Tablet meldet sich dann mit der Warnmeldung, der Akku sei bald leer, und der dann auch ’nur‘ noch 15% Kapazität aufweist.

Passiert nur dann, wenn ich ziemlich viel auf dem Gerät gemacht habe, also z.B. einen Film angeschaut, danach dann noch Beiträge gepostet und Fotos gemacht, und womöglich zuvor der Akku auch nicht gerade voll.

Stellen sich 2 Fragen:

  1. Was auf die Schnelle tun, um wieder etwas Akku zu haben.
  2. Was künftig tun, damit der Akku länger durchhält.

Was den ersten Punkt angeht, so liegt auf der Hand, dass das Teil Strom braucht. Also erstmal Netzteil anstöpseln. Damit wäre das Problem eig erledigt. Jedoch ist es meist so, dass man ja so schnell als möglich wieder stromunabhängig sein möchte, um seinen Tagesgeschäften nachgehen zu können.

Also heißt es, das Laden des Akku i-wie zu beschleunigen. Nichts einfacher als das …. das Teil einfach in den Flugmodus versetzen.

Also das Menü aufrufen, indem man mit dem Finger vom oberen Bildschirmrand nach unten wischt und dort nach dem Offline-Modus suchen bzw. dem Flugzeugsymbol. Damit werden alle Verbindungen nach außen gekappt, und das Aufladen läuft wesentlich schneller. Also genau DAS, was man auch im Flugzeug zu tun hat oder zu Beginn jedes Konzerts oder Snooker-Matches. Das geht deswegen schneller, weil das Gerät natürlich im Normalmodus viel Strom aus dem Akku zieht, wenn es darum geht, ständig die Kommunikationswege nach außen zu prüfen und aufrecht zu erhalten. Außerdem sind im Flugmodus auch intern nur die notwendigen Dinge aktiv.

Man kann damit natürlich nicht Akku aus dem Nichts zaubern, jedoch innerhalb von ganz wenigen Minuten hat man so wieder einige % mehr Kapazität, und schafft es so bis nach dem nächsten Termin und bis zur längeren Ladung an der Steckdose.

Akku

Und ob man jetzt nicht erreichbar ist, weil Akku leer oder weil im Flugmodus, das ist letztlich egal.

In obigem Bsp. sagte die Warnmeldung meines Tablets, ich habe nur noch 15% Kapazität …. Flugmodus aktiviert, kurz mal zur Toilette gegangen, und schon waren es 17% (was jetzt mit der Toilette direkt nichts zu tun hat 😉 ).

Es gibt zwar auch jene externen Akkus, die man zur Überbrückung anschließen kann, doch bei den heutigen Kapazitäten sind die oft nur ein Tropfen auf den heißen Stein, im Betrieb in Null Komma Nichts leergesaugt, und zwar ohne dass der Akku was davon hätte. Zudem hat man damit nur noch ein zusätzliches Teil in der Hand. Und über dies, haben viele Geräte heute stärkere Netzteile (mein Tablet hat z.B. ein 2 Ampere Netzteil), so dass das mit dem externen Akku auch total schief gehen kann.

Mein Ladevorgang im Flugmodus, der hier, während ich diesen Beitrag schreibe, so nebenbei läuft, brachte im Übrigen, innerhalb von 10 Minuten 10% Kapazität für den Akku.

Bleibt noch Frage 2:
Damit ein Akku länger durchhält, bieten sich 2 ganz einfache Möglichkeiten an.

Viele Vorschläge zu diesem Thema beinhalten lange Listen von Einstellungen am Gerät, deren Erfolg eher mäßig und deren Nebenwirkungen ungewiss sind.

2 Dinge bringen jedoch garantiert etwas:

  1. Die Displayhelligkeit reduzieren.
  2. Das GPS ausschalten.

Für Ersteres einfach wieder die Schnelleinstellungen öffnen, sprich mit Finger vom oberen Bildschirmrand nach unten fahren, dies noch ein zweites Mal tun (um dieses Menü zu erweitern), und schon hat man den Schiebebalken vor sich, über den sich die Helligkeit regulieren lässt. Diese Regulierung steht oft auf Automatik (unter Android 7 gibt es dazu ein Listfeld, das man mit einem nach unten gerichteten Haken, der sich rechts davon befindet, öffnen kann). Hier kann die Automatik abgeschaltet werden, so dass tatsächlich die Einstellung des Schiebebalkens zum Tragen kommt.
Ich habe diese Einstellung relativ weit zurückgefahren. Eben soweit, dass es für mich noch passt.
Ob die Einstellung etwas bringt, kann man relativ gut überprüfen, indem man die Automatik kurz einschaltet, um damit festzustellen, ob der Bildschirm heller wird. Denn es wäre ja doof, wenn man selbst eine Einstellung des Schiebebalkens wählt, die mehr Akku verbrät, als die Automatik. Es ist oft erstaunlich, mit wie wenig Displayhelligkeit man gut zurecht kommt.

Es kann zwar manchmal erforderlich sein, das in anderer Umgebung anzupassen, weil Umgebung heller, aber diese „Mühe“ sollte einem ein länger haltener Akku wert sein. Dann aber auch nicht vergessen, die Helligkeit nach Verlassen dieser Umgebung wieder zurückzustellen.

Nach 1-2 Anpassungen dieser Grundhelligkeit sollte man SEINE Einstellung gefunden haben.

Im selben Menü, in dem sich dieser Schiebebalken befindet, sieht man auch den Schalter für das GPS. Dieses kann bedenkenlos ausgeschaltet werden. Wenn eine App das GPS benötigt, dann meldet es dies (z.B. GoogleMaps).

Ein ausgeschaltetes GPS hat auch den Vorteil, dass die eigene Position nicht so ohne Weiteres von „interessierten Kreisen“ bestimmt werden kann.
Außer für Maps oder meine Lauf-App ist mein GPS seit Monaten immer aus. Es ergaben sich dadurch keine negativen Auswirkungen.

Durch diese beiden Maßnahmen sollte doch mehr Akkuleistung zur Verfügung stehen. Wer will, kann noch bewusst das WLAN ausschalten, sobald er seinen Hauptstandort (z.B. Zuhause oder Büro) verlässt, an dem normalerweise WLAN-Empfang besteht. Unterwegs ständig nach WLAN zu suchen, macht wenig Sinn, wenn man eh keine Verbindung dazu aufbauen kann/will.
Letzteres macht natürlich umso weniger Sinn, je mehr WLAN-Zugangspunkte man nutzt.

Wenn man dann seinen Akku per Netztteil wieder vollständig aufladen möchte, macht es absolut Sinn, den Flugmodus zu aktivieren. Es ist erstaunlich, in wie kurzer Zeit der Ladevorgang abgeschlossen sein kann.

Zudem ist es ja wohl kein Thema, wenn man mal 1/2 Stunde nicht erreichbar ist. Dieser Teufelskreis „Erreichbarkeit“ sollte ohnehin viel öfter durchbrochen werden – oder um mit Peter Lustig zu sprechen …. „abschalten„.

Es grüßt,
das Smamap

„Als mein Mann starb, habe ich aufgehört zu träumen“

…. so stand es heute zu lesen …. von einer Prominenten.

Zuerst dachte ich mir: DAS musste die Welt jetzt unbedingt wissen!!!

Aber eines stimmt …. es gibt manchmal so Ereignisse im Leben, die lassen einen tatsächlich aufhören zu träumen.

Irgendwas geht da in einem kaputt. Manchmal hört man den Knacks sogar.

Irgendwann fällt einem dann auf, dass man schon lange nichts mehr geträumt hat. Man schiebt das dann gemeinhin darauf, dass es ja oft so sei, dass man sich an das Geträumte nicht mehr erinnern kann.

Und doch …. wenn die Träume nicht mehr kommen, dann könnte das seinen Grund haben.

Ultraschall Tracking

Zum Thema Ultraschall Tracking hatte ich vor etlicher Zeit schon mal einen Beitrag geschrieben, habe ihn aber jetzt auf die Schnelle nicht gefunden, sonst hätte ich hier verlinkt.

Zusammenfassend geht es darum, dass z.B. über den Fernseher oder eine App ein Ton im Ultraschall-Bereich gesendet wird, also für den Menschen unhörbar, aber sehr wohl hörbar für das Mikro eines Smartphones.

Ultraschall Tracking

Nehmen wir an, eine Fernsehsendung/ein Stream würde einen solchen Ton ausstrahlen, und eine entsprechend programmierte App auf dem Smartphone würde feststellen, dass ein ebensolcher Ton empfangen wurde, sich also der Eigentümer des Smartphones in unmittelbarer Nähe aufhalten dürfte. Damit könnte man dann realisieren, dass der Besitzer am TV ganz bestimmte Werbung serviert bekommt.

Das wäre nur ein Bsp. dafür, was man damit anfangen könnte (und sicherlich das harmloseste Bsp.).

Dass ich dies alles im Konjunktiv geschrieben habe, bedeutet nicht, dass dies nicht gemacht würde. Es soll schlicht andeuten, dass diese Verfahrensweisen noch sehr selten sind.

Vor wenigen Tagen las ich einen Artikel in einer seriösen Zeitung, wonach einige Wissenschaftler eine Statistik versucht haben, in wievielen Apps eine solche Technik integriert ist.
Sie gingen dabei so vor, dass sie die handvoll Hersteller solcher Schnittstellen zur Mitarbeit bewegten, um anschließend herauszufinden, welche App-Hersteller diese Schnittstellen in ihren Apps zum Einsatz bringen.

Die Zahl der App-Hersteller hielt sich weltweit im überschaubaren Rahmen. Wenn ich mich recht erinnere, waren es an die 80 Hersteller.

Was ich sagen möchte, ist, dass es diese Technik gibt, dass sie eingesetzt wird, und dass sie noch in ihren Anfängen steckt.
Gleichfalls soll damit gesagt werden, dass dies keine Verschwörungstheorie ist, die man mit einem Handwinken abtun könnte.

Ebenso wie man es sich nicht vorstellen konnte, was mit den Daten die heute schon im Internet erzeugt und gesammelt werden, alles angefangen werden kann, inkl. jener Daten die z.B. über die Standortbestimmung geschöpft werden (GPS/Navi/etc), genausowenig hat man sicherlich aktuell eine Vorstellung, was mit Ultraschall Tracking alles gemacht werden kann.

Angefangen damit, dass eine Smartphone-App beim Betreten eines Geschäftes ein Ultraschall-Signal empfängt, und zeitgleich das Smartphone deshalb eine Werbebotschaft erhält, bis dahin, dass Tastatureingaben weitergegeben werden, könnte ich mir so Einiges vorstellen.

Dies alles würde auch bedeuten, dass die Sicherungsmaßnahmen eines Nutzers immer wichtiger werden. Die beste Sicherungsmaßnahme im Bereich Ultraschall Tracking wäre, das Mikro am Gerät abzuschalten. Demgegenüber stünde natürlich, dass die Sprach-Assistenten immer besser werden, und eben gerade jenes Mikro benötigen.

Entscheidend wird, wie immer, der Nutzer sein, was ihm wichtiger ist.

Es grüßt,
das Smamap

Edit: Es stellt sich heraus, dass es oft gar nicht möglich ist, das Mikro abzuschalten, weil nicht vorgesehen. Stellt sich die Frage WARUM nicht vorgesehen? Wer das möchte, kann natürlich immer noch das Mikro mit Tesa zukleben und sogar vorher noch etwas in das Mikroloch schieben (vorsichtig natürlich, und nur wenig). Das schaltet es zwar nicht ab, aber der Empfang ist stark minimiert.