Ein Smartphone aus Glas

Einer Freundin habe ich jüngst ein Smartphone aus Glas besorgt.

Sie braucht ein Neues. Das Alte war in die Jahre gekommen, war ohnehin ein absolutes Einsteigergerät, und zeigte erste Ausfallerscheinungen.

Es wurde jetzt das Samsung Galaxy S6

Smartphone aus Glas

Samsung Galaxy S6

Nun ist „Smartphone aus Glas“ zwar etwas übertrieben, denn rundherum ist ja ein Metallrahmen. Jedoch Front und Rückseite sind aus Glas. Natürlich spezielles Glas, das sehr widerstandsfähig ist. Ich könnte jetzt nachsehen, wie das genau heißt, aber ich möchte ja aus eigener Sicht beschreiben.

Zufällig hatte ich Kontakt zu einem Nutzer, den ich schon länger kenne, und der das Gerät einige Monate nutzte, und sich dann aber ein Neues anschaffte. Das Teil ist also so gut wie neu, und war zu einem guten Preis zu haben.

Für besagte Freundin ein ideales Gerät, weil nicht zu groß, aber doch enorm leistungsfähig, jenseits aller Problemstellungen ihres jetzigen Einsteigergeräts.

Als da wären: Relativ großes Display, sehr gut und schnell reagierend, 32 GB Speicher (8x soviel wie bisher), flach, sehr gute Kamera, Taschenlampenfunktion, Fingerabdrucksensor, Android 7 (und nicht mehr 4.x) um nur Einiges zu nennen.

Ich muss es ihr noch einrichten, und die Daten rüberziehen, so dass sie es im Moment noch nicht verwenden kann. Jedoch der erste Eindruck war enorm.

Selbst nutze ich ja ein Tablet von Samsung, das mich von Anfang an voll begeistert hatte. Außer der Größe, die für mich entscheidend war, unterscheidet sich das S6 kaum bzgl. Schnelligkeit und Exaktheit der Funktion.

Ich muss sagen, als Lösung jenseits eines Tablets, für unterwegs und für die Hosentasche, überzeugt mich das S6 bisher voll. In den Details wird es sich noch zeigen, wenn ich damit „arbeite“ bei der Einrichtung/Datenübernahme (werde berichten).

Als Erstes hatte ich, nach Abholung des Geräts beim Vorbesitzer, den Akku geladen. Innerhalb einer Stunde war das erledigt (Schnellladefuntion).
Dann hat sich wieder einmal gezeigt, wie abhängig man mittlerweile von Google ist. Ich wollte schon einmal ein paar Dinge einrichten, quasi als Vorarbeit, aber Pustekuchen mangels Zugangsdaten zum Google-Konto.

Mit (bzw. ohne) Letzteres, ging weder PlayStore (also keine Apps herunterladbar), noch der Browser Chrome, noch diverse andere Apps, die alle von Google stammen. Dachte ich mir, soll sie halt nachsehen, wie das Konto lautet und das Passwort. Das gab ich dann ein, und dachte, das wär’s dann.

Wieder Pustekuchen. Denn da könnte ja jeder kommen.
Ich solle dann noch auf dem alten Gerät einen Code von Google abrufen. Das alte Smartphone hatte ich natürlich nicht hier. Also aufgeschoben ….

Na ja …. wir würden uns eh am Mittwoch sehen, da würde ich das dann mit ihr zusammen machen.

…… to be continued …..

Ich konnte natürlich wieder nicht abwarten, und versuchte dann dennoch meine Bekannte dazu anzuleiten, den genannten Code abzurufen.

SCHWÄÄÄÄÄÄRE KOST!!!!!

Nachdem das x Mal daneben gegangen war, sagte Google natürlich, dass das erstmal einige Stunden gesperrt ist.
„Einige“ Stunden waren etwa 24 😉
Und dann war es nicht mehr gesperrt, sondern gleich komplett unmöglich.

Aber es gäbe noch andere Möglichkeiten, hieß es.
Der Link führte dazu, dass man jetzt auf dem neuen Smartphone einen Code eingeben sollte, der auf dem alten Gerät über die Google-App abzurufen sei.

SCHWÄÄÄÄÄÄRE KOST!!!!!

Wer schon einmal versucht hat, der absolut technikresistenten Mutter die Programmierung des Fernsehers beizubringen, der weiß, was ich meine.

Na ja, Weihnachten ist ja nicht mehr gar so weit. Im ungünstigsten Fall wird die Einrichtung des Smartphones eben dann als Weihnachtsgeschenk vermarktet 😉 😉 😉

……. to be continued ……..

Im Seniorenstift ist immer was geboten! Seniorenstift hieß früher ….. ???

Ob Seniorenstift jetzt die korrekte Bezeichnung ist, vermag ich gar nicht zu sagen.

Political correctness wüsste da sicher was dazu.

Früher hieß das mal Altenheim, und jeder wusste, was gemeint ist. Nämlich eine Wohnstätte die älteren Menschen ein Heim gibt. Mit anderen Worten: Ein Zuhause für ältere Menschen.

Dass das im Laufe der Zeit einen negativen Touch bekam, lag weder an den Senioren, noch generell am Zuhause.
Ganz früher war das ja ganz anders, denn da war das „Zuhause für ältere Menschen“ ganz woanders, nämlich zuhause!

Aber da wollte ich jetzt gar nicht hin ….

Eine gute Freundin ist nämlich jetzt für 3 Wochen in einem solchen Seniorenstift zur „Kurzzeitpflege“ untergebracht. Aufgrund diverser Ereignisse kann sie sich momentan nicht um sich selber kümmern, weshalb ihr im Krankenhaus eine solche Übergangslösung nahegelegt wurde.

Hab sie am Wochenende mal dort besucht.

Lustig geht’s dort zu!!!!

Besagte Bekannte ist eine, die öfter mal Lachen kann. Lachen konnte sie zB über jene Heimbewohnerin (ich verwende das Wort mal, um mir nicht einen Knoten ins Hirn machen zu müssen), die auf die Frage, ob man sich an dem Tisch mit dazusetzen dürfe (…. Mittagessen), antwortete, wenn man das mache, dann würde sie aufstehen und gehen.

Na ja, jeder hat so seine Eigenarten. Und im Alter kommen sie glasklar zum Vorschein.

Oder …..

Wir standen dann am Aufzug an, um in den Speisesaal zu gelangen. Vor uns schon eine kleine Schlange, die sich alsbald in den Aufzug stapelte. Wir sollten auf den „nächsten“ Aufzug warten. Eine gefühlte kleine Ewigkeit später drückten wir wieder auf den Knopf, um sicher zu stellen, dass der Aufzug auch wüsste, dass wir seine Rückkehr wünschten.
Kurz darauf geht die Tür auf, und die Zugestiegenden standen immer noch so drin, wie grade vorhin. Ok, dachte ich …. ganz leise sein, denn offenbar hatten wir mit unserer Knopfdrück-Aktion den Aufzug wieder zurückgeholt, bevor die Besatzung aussteigen konnte.
Aufzug ging wieder zu …. Warten war wieder angesagt. I-wann drückte dann doch wieder jemand auf den Knopf. Aufzugtür wieder auf …. NULL Änderung inseits.

Plötzlich schallt von hinten die Stimme der Schwester: „Drückt dann bitte mal jemand im Aufzug auf den Knopf fürs Untergeschoss, damit der auch losfährt??????“.

Na ja, auch der Aufzug hat so seine Eigenarten. Offenbar. Er braucht ein Kommando.
Und das mit Türauf/Türzu, das hätten wir also noch endlos weiterspielen können 😉 😉 😉

ALLE Anwesenden hatten zu kurz gedacht.

Im Speisesaal gab es dann ua Wackelpudding (zur Nachspeise). In allen erdenklichen Farben. Lustige Sache das.
Und so wackelte es in Rot, grün, blau, gelb etc etc.
Gut, es gab auch noch andere Sachen, die wackelten, aber das hat jetzt weniger mit Essen zu tun.

Heute erzählt besagte Freundin telefonisch, dass es gestern einen Neuzugang gab. Man müsste jetzt wieder ernsthaft überlegen, wie man im Sinne von political correctness dazu sagen würde ….

Ich sag jetzt einfach mal, der Neuzugang war eine Transe. Ob das jetzt korrekt bezeichnet ist, is mir so ziemlich wurscht. Ich weiß, was ich meine. Jedenfalls verbinde ich kein Vorurteil damit.

Alte Menschen können sehr gemein sein. Genau so wie Kinder. Wobei mir grade auffällt, dass Erwachsene noch viel gemeiner sein können.
Wie ich höre wird allerorten getuschelt, und niemand möchte mit dem Neuzugang  Kontakt haben. Und wenn ich das richtig verstanden habe, tut sich sie, die einmal ein er war, sehr schwer, Kontakt herzustellen. Wunder ist es keines.

Ich habe meiner Bekannten geraten, den erstbesten Ansatz zu ergreifen, und mal ein Gespräch zu beginnen. Aller Anfang fällt schwer. Im Alter gleich noch mehr (reimt sich jetzt glatt).

Und so ist immer etwas geboten im Seniorenstift.

So wie zb als ich am Wochenende wieder von dannen zog. Da saßen sie alle draußen in der Sonne, aufgereiht auf den Bänken, die dort angebracht sind.
Ich sage eher laut „Geht’s euch gut hier draußen?“
Es schallte aus zig Kehlen zurück „Ja, die Sonne muss man genießen“.

Geht doch !!!!!!

Seniorenstift

Es grüßt,
das Smamap (www.wkfm.eu – WasKeineFreudeMacht)

Screenshot auf einfache Weise erstellen oder wie geht Screenshot

Einen Screenshot auf einfache Weise erstellen, ist mit einem Smartphone (in meinem Fall ein Tablet) enorm einfach.

Früher dachte ich immer …. WOW, es ist ja sehr einfach, so wie das hier auf meinem Samsung-Gerät geht. Ich lege meine Handkante auf die rechte Displayseite, und fahre sie, nach links, über das Display.

Screenshot auf einfache Weise erstellen

Ausschnitt aus dem (Samsung)Android-Menü

Doch leider funktioniert das nicht immer, was natürlich an MIR liegt.

Entweder lege ich die Handkante nicht plan genug auf oder ich fahre nicht „gut“ genug über das Display und Dergleichen mehr. Zudem ist es bei einem Tablet mitunter schwierig, das Tablet mit einer Hand stabil genug zu fixieren (bzw. mangels Fläche es irgendwo aufzulegen).

Doch es gibt noch eine weitere Methode, um einen Screenshot auf einfache Weise erstellen zu können.

Die oben beschriebene Methode, ist eine Art und Weise, wie sie Samsung in die Geräte eingebaut hat. Auf den Geräten anderer Hersteller findet man diese Funktion u.U. nicht.

Was aber, in aller Regel, meistens funktioniert, ist Folgendes:
Man drückt die Hometaste und die Taste zum Ein-/Ausschalten/Standby gleichzeitig.

Dies muss man allerdings über 1-2 Sekunden stetig tun, damit das System erkennt, dass es um einen Screenshot geht.
Es ertönt dann ein Verschlußgeräusch, so wie bei einer Kamera, man sieht dann auch eine kurze Veränderung auf dem Display, und dann kann man die beiden Tasten auch schon wieder loslassen.

Meine Praxis zeigt, dass dies einfacher in der Handhabung ist. Auch dann, wenn man keine ebene Fläche zur Verfügung hat, um das Tablet aufzulegen (mit einem Smartphone sollte es noch einfacher sein).

Es gibt öfter mal Situationen, in denen ein kurzer Screenshot mehr aussagt, als eine lange Nachricht (zB wenn eine Information von einer Webseite wiedergegeben werden soll). Man macht einen Screenshot, startet WhatsApp und den Chat, den das Bild betrifft, und fügt dort, über die Büroklammer, das Bild ein. Die Auswahl des Screenshots ist, in aller Regel, kein Problem, weil man eh dort zu stehen kommt, wo sich alle Bilder befinden.

Mit einem mobilen Gerät ist das mittlerweile ein sehr einfaches Unterfangen.
Früher, mit dem PC, war immer die Frage, wie kriege ich den Screenshot, wo ist das Bild dann abgespeichert, und wie versende ich das Bild.
Oft war es dann auch noch so, dass das Bild mit einer DigiCam gemacht wurde, und es ein völliges Rätsel war, wie ich das Bild jetzt auf den PC bekomme.

Heute ist alles in einem Gerät vereint.

Digicam und PC gibt es fast schon nicht mehr.

Und selbst, wenn ich mal ein Foto, das ich kürzlich mit dem Tablet gemacht hatte, auf dem Smartphone benötige, liegt das Foto in der Cloud, weil ich ja die „Fotos“-App verwende, die die Fotos automatisch in die Cloud sichert.
So von wegen Fotos übertragen, fällt weg, weil ich immer alle Fotos bei mir habe (per Cloud).

Und wenn jemand sagen wollte „stimmt ja gar nicht, ich brauche WLAN“, um auf meine Fotos zugreifen zu können ….

…. auch kein Problem: Zuhause hab ich WLAN, in meinem Ort habe ich (an mehreren Stellen) freies WLAN, bei REWE und KAUFLAND habe ich freies WLAN.

In der Freizeit und der Mittagspause ist es also keinerlei Problem mehr, auf meine Cloud-Daten zuzugreifen. Mobile Geräte werden also immer mehr zu einer Zentrale, die nichts anderes mehr braucht.

Einen Screenshot auf einfach Weise erstellen zu können, zeigt einmal mehr, wie die Dinge mittlerweile miteinander verzahnt sind.

Es grüßt,
das Smamap (www.wkfm.eu – WasKeineFreudeMacht)

Die oberlehrerhafte Besserwisserei

Gestern habe ich mir ganz bewusst mal das Vergnügen gegönnt, jene Ansprache des Herrn Trump mir anzusehen, die er bzgl. des Iran hielt.

Ich wollte einfach mal erleben, wie der Typ sich so gibt.

Das hatte ich bisher sein lassen, denn es reicht, sich dem Mann inhaltlich zu nähern, um zu wissen, wess Geistes Kind er ist.

Das, was ich da gestern dann an oberlehrerhafter Besserwisserei erlebte, war einmalig.
Ab einem gewissen Punkt hörte ich nicht mehr auf den Inhalt. Achtete nur noch auf Tonfall, Mimik und Gesten.

Der Mann ist ein Phänomen.

Sein Versuch, seine Gegenüber zu maßregeln, ihnen aufzuzeigen, wie unsinnig ihre Denke ist, und wie sehr seine eigene Denke überlegen wäre, ist verblüffend.

Allein schon seine bevorzugte Geste ….

Besserwisserei

Seine Lieblingspose

zeigt, auf welche unverschämte Weise er versucht, seinen Gegenüber zu diktieren, wie etwas zu sehen ist.

Er hatte ja auch viele Jahre Zeit, das zu trainieren, als er als oberster Boss seines Firmenimperiums, das unumschränkte Sagen hatte. Soviel Geld hätte man mir gar nicht zahlen können, auf dass ich mich seinem Gehabe ausgeliefert hätte.

Diesem Mann geht es nur darum, recht zu haben, und seinen Willen durchzusetzen. Was anderes kennt er nicht.

Und dabei ist er auch noch feige, rücksichtslos, unwissend und dumm ….

  • Feige, weil er immer dann zurückweicht, wenn es Definitives von Wichtigkeit zu entscheiden gilt. Gestern stahl er sich davon, indem er die Sache dem Kongress anhängte.
  • Rücksichtslos, weil ihm die Leidtragenden völlig egal sind. Paradebsp Krankenversicherung
  • Unwissend, weil er aus Nord-Korea, Hiroshima und Nagasaki nichts gelernt hat.
  • Dumm auch noch, weil unfähig aus der Geschichte zu lernen. Hätte er sich damit befasst, wäre ihm aufgegangen, dass Sanktionen genau NICHTS bewirken, außer dass sich die Linien beim Gegner schließen, verbunden mit der Reaktion „jetzt erst recht“.

Der Typ ist nur auf sein Image aus und was anderes als seine Ideologie kennt er nicht. Dabei wäre es seine Hauptaufgabe, diesen Planeten zu erhalten, und das, was ihn ausmacht, zu schützen. Doch das ist ihm sch….egal.

Es war die erste und die letzte Rede, die ich mir von ihm angesehen/angehört habe. Sie hat voll das bestätigt, was die Nachrichtenlage seit Beginn seiner Amtszeit bisher stetig übermittelt hat.

Und so werde ich das weiter fortführen, was ich bisher schon weitgehend gemacht habe: Diesen Menschen ignorieren, und nur in Schlagzeilen und seriösen Zusammenfassungen das lesen, was geschieht.

Es grüßt,
das Smamap (www.wkfm.eu – WasKeineFreudeMacht)

Freiheit, was ist das, und wie geh ich mit der Freiheit um?

Eines der intensivsten Gefühle, die wir haben, wenn nicht DAS intensivste Gefühl, ist das der Freiheit.

Mal ein paar Überlegungen dazu ….

Gemeinhin sagt man, Freiheit ist, tun und lassen zu können, was man will.

Zugleich ist es das Gefühl, das den Menschen zufrieden macht, glücklich sein lässt. Und glücklich sein, würde ich mal als DEN Lebenssinn des Menschen bezeichnen.

Freiheit und Glück hängen also zusammen. Sind Zwillingsbrüder.
Fehlt der eine, so fehlt auch der andere.

Nun hat „tun und lassen können, was man will“ natürlich seine Grenzen. Nämlich dort, wo man dem anderen oder den anderen schadet. Denn ansonsten würde Freiheit ja auch beinhalten, die Freiheit, dem anderen zu nehmen, was wir gerne haben wollen.

Freiheit muss also Regeln unterworfen sein. Den Regeln des friedlichen Zusammenlebens.

Und schon sind aus den Zwillingen Drillinge geworden: Freiheit, Glück und Frieden.

Man kann also sagen …. in Frieden und Freiheit zusammenleben und dadurch glücklich sein.
Das ist das, was wir in unserem Leben verwirklicht sehen wollen.

Stellt sich die Frage, was dem entgegensteht?

Ich behaupte, dem steht am allermeisten entgegeben, dass wir dieses Lebensprinzip, das auch in unserem Grundgesetz seinen Niederschlag findet, zwar für uns in Anspruch nehmen, aber nicht in gleichem Maße auch anderen zugestehen.

Nehmen wir als Beispiel die dritte Welt.
Dort machen wir genau das, was es bei uns nicht geben darf: Wir nehmen anderen das, was wir für uns gerne haben wollen. Stichwort: Rohstoffe.
Nichts anderes ist es, wenn wir andere dazu zwingen, die Schätze ihres Landes für ein Butterbrot herzugeben. Ihnen damit besagte Schätze nehmen, und gleichzeitig die Freiheit. Die Freiheit nämlich, tun und lassen zu können, was sie wollen. Wo Armut ist und Kampf, da ist Freiheit, Glück und Frieden abwesend.

Und damit wäre ich beim 4. Grundpfeiler, der von Bedeutung ist: Teilen.

Damit wäre das Viereck vollständig: Freiheit, Glück, Frieden und Teilen.

Mehr braucht es nicht, damit die Menschen zusammen zu leben vermögen.

Na ja, EINS schon noch, was nämlich diese 4 Dinge verbindet: Die Regeln.
Wie das aber so ist, müssen die Regeln für alle gelten. Also auch für uns, die wir in den Industrieländern leben.
Und wenn wir schon die Regel aufstellen, dass es nicht sein darf, dass andere uns das nehmen, was wir haben, dann muss diese Regel auch für uns selbst gelten, gegenüber eben jenen anderen.

Was das Ganze (leider) ad absurdum führt, ist die sogenannte „freie Marktwirtschaft“. Was ist daran „frei“, so muss man fragen, wenn sie anderen, sprich den Rohstoffländern, das wegnimmt, was diese haben.

Ich habe nichts gegen jene freie Marktwirtschaft. Ganz im Gegenteil. Sie ist das System, das am Ehesten dazu in der Lage ist, den Menschen, DAS fair zu geben, was sie zum Leben benötigen. Solange es die Regeln befolgt.

Man muss dann auch fragen dürfen, was die Konsequenz daraus ist, wenn wir unsere eigenen Regeln nicht einhalten?
Die Antwort ist einfach: Die Menschen, denen wir Freiheit, Glück und Frieden nehmen, indem wir nicht mit ihnen teilen, gehen dort hin, wo sie das zu finden hoffen, was wir ihnen nehmen. Und damit haben wir: Eine Flüchtlingsbewegung.
So zu tun, als hätte das alles nichts mit uns zu tun …. tja, was ist das? Nichts Gutes auf jeden Fall.

Wir wollen das alles haben: Freiheit, Glück und Frieden.
Und maßen uns gleichzeitig an, das für uns alleine haben zu wollen.
Das ist ein Widerspruch in sich selbst.

Wie sind wir da hin gekommen?

Ich finde dafür nur eine Antwort:
Wir haben an irgendeinem Punkt des Weges, beschlossen, immer mehr haben zu wollen. UND, so füge ich hinzu, OHNE es wirklich zu brauchen.

Um Freiheit, Glück und Frieden zu haben, braucht es keine 2 Autos. Es braucht nicht mal Eines. Es braucht auch keine 3 Fernseher, 5 Smartphones, Haus, Boot und 2x Urlaub im Jahr.

Es sieht so aus, als bräuchte es noch etwas im Leben: Bescheidenheit.

Ich kann frei sein, glücklich, und zufrieden leben, wenn ich, bescheiden, nur das habe, was ich brauche.

Und so frage ich mich, wie sieht das für mich aus? Werde ich dem Anspruch gerecht?
Diese Frage muss jeder für sich selbst beantworten.

Ob wir den Weltfrieden erreichen, wenn wir „haben, haben, haben“ als Lebensprinzip praktizieren, ohne Rücksicht auf Verluste, wage ich allerdings zu bezweifeln.

Was also tun?

Letztlich muss unsere Gesellschaft insgesamt, also unser Staat, umschwenken. Ob er das tut, liegt an uns, denn WIR SIND DAS VOLK – der Souverän. Der Staat macht nichts anderes, als das, womit wir ihn beauftragen.

Um zur Ausgangsfrage zurückzukehren:
Freiheit ist die Freiheit des anderen, und wird damit automatisch auch zu meiner Freiheit. Denn wie man in den Wald hineinruft, so hallt es zurück.

Wenn wir also dieses tiefe Gefühl der Freiheit für alle Zeit bewahren wollen, so wird uns das nur dann gelingen, wenn wir dafür sorgen, dass wir mit allen anderen Freiheit, Glück und Frieden, in aller Bescheidenheit, teilen.

Tun wir das nicht, wird es unser Ende sein. Zumindest das Ende dessen, wie wir uns unser Leben bisher vorstellten. Und damit auch das Ende der Freiheit.
Denn wir versuchen seit langer Zeit, über das Leben anderer zu bestimmen. Direkt oder indirekt. Wenn diese, das, was sie leben wollen, darin aber nicht finden, werden sie es bei uns suchen. Schließlich haben wir ihnen lange genug gepredigt, wie so etwas aussehen soll. Nämlich SO, wie es bei uns ist.

Die jüngst besprochene „Obergrenze“ von 200.000, die man nicht so nennen soll, ist dann absolut ferner Schall und Rauch.

Es grüßt,
das Smamap (www.wkfm.eu – WasKeineFreudeMacht)

SO einfach kann Online-Banking sein …. Online-Banking jederzeit und überall

Ehrlich gesagt hat mich immer genervt, wenn ich online etwas überweisen wollte, dass ich erstmal meine TAN-Liste holen musste (was ich regelmäßig vergas), um dann festzustellen, dass ich zu lange gebraucht hatte, und deshalb das Ganze nochmal eingeben musste; „SO einfach kann Online-Banking sein“ geht anders.

Aber seit Kurzem kann ich mit Recht sagen – SO einfach kann Online-Banking sein.

Ich hab mir nämlich versuchsweise für mein Tablet von meiner Online-Bank das TAN2GO-Verfahren freischalten lassen. Gemeint ist Folgendes: Man geht mit der Banking-App online auf sein Konto, gibt die Überweisungsdaten ein, und wenn der Punkt erreicht ist, an dem man die TAN-Nummer eingeben soll, startet eine App, die, auf dem Bankserver, eine TAN-Nummer generiert. Diese wird dann „per Knopfdruck“ in die Konto-App übertragen, und die Überweisung geht los.

So einfach kann Online-Banking sein

Dadurch kann immer und überall eine Überweisung durchgeführt werden.

Selbstverständlich ist die Frage zulässig: Brauche ich das?

Antwort: NEIN!

Allerdings macht es die Dinge einfacher, und etwas, das man sonst ev. auf die lange Bank schiebt oder gar vergisst, ist dann erledigt.
Anwendungsfall: Ich stand letztens vor einem fremden Bankautomaten und wollte mir 50€ Bargeld holen. Mache ich das mit meiner VISA-Card, so ist es gebührenfrei. Mache ich das mit der normalen Giro-Karte, kostet es Richtung 5€. Leider hatte ich vergessen, dass ich meinen VISA-Rahmen für das Monat, schon fast ausgeschöpft hatte.
Also Tablet rausgeholt, vom Giro-Konto etwas Geld auf mein VISA-Card-Konto transferiert, und gut war. Machen konnte ich es, weil ich die TAN-Nummer für den Übertrag sofort zur Verfügung hatte, und nicht erst wieder nachhause musste, um das dort mittels TAN-Liste zu erledigen.

Wer jetzt Sicherheit anzweifelt, dem sei schlicht gesagt, dass es viel sicherer nicht geht, wenn überhaupt. Die Datenübertragungswege für Bankzugang/Überweisung und TAN-Nummer sind getrennt.
Und selbst wenn es jemandem möglich wäre, die mehrfachen Mauern, die hier bestehen, nieder zu reißen (was natürlich nur ging, wenn ich meine Zugangsdaten per Plakat an die Hauswand pinne oder nur alles erdenklich Mögliche mache, um Schadware auf mein Tablet zu bekommen), dann wäre es immer noch so, dass auf meinem Konto nie mehr als das drauf ist, was ich für den Rest des Monats benötige.
Insgesamt gesehen, fällt Ostern und Weihnachten eher selten auf denselben Tag, so dass das Thema „Sicherheit“ hier nicht existiert.

Und um es nicht zu vergessen …. das Ganze für NULL € (ebenso wie das Konto selbst). Zum Thema „Gebühren“ hatte ich mich ja HIER schon ausgelassen.

Ich werde also künftig keine TAN-Liste mehr anfordern, also diese abmelden. Wieder eine Sache, die papierlos geht. SO einfach kann Online-Banking sein.

Es grüßt,
das Smamap (www.wkfm.eu – WasKeineFreudeMacht)

Ohne Bankfiliale geht es nicht, mit Bankfiliale erst recht nicht

Das ist doch immer das Argument, das einem Bankfilialisten unter die Nase halten, nämlich dass es ohne Bankfiliale nicht ginge, und das genau der Grund dafür sei, dass man höhere Gebühren erheben müsse.

Ich war dieses Jahr genau NULL mal in einer Bank. Das hat sicherlich auch damit zu tun, dass ich nicht viel Geld habe und nur mal etwas Bargeld brauche oder einige Überweisung zu machen habe.

Allerdings …. treffen diese Dinge ja eigentlich auf die meisten Bankkunden zu.

Da fragt man sich dann, warum so viele Menschen dieses Spiel mitmachen?

Wenn ich Bargeld benötige, nutze ich 2 Automaten, die bank(filialen)unabhängig in meiner Nähe sind. Der eine Automat steht im Eingangsbereich eines Supermarkts, der andere ist Bestandteil der Hausfassade eines Gebäudes im Gewerbegebiet. An jeweils einem der beiden komme ich mehrmals pro Woche verbei. Das Abheben an den beiden Automaten ist gebührenfrei.
Zudem besteht die Möglichkeit, bei 2 Supermärkten in meiner Nähe, beim Zahlen des Einkaufs an der Kasse, dort gebührenfrei Bargeld mitzunehmen.

Meine Überweisungen mache ich online.

Bargeldeinzahlungen auf mein Konto gibt es nicht. Habe ich doch einmal mehr Bargeld im Haus, so fallen eben Abhebungen bei o.g. Möglichkeiten solange weg, bis das Bargeld aufgebraucht ist.

Für mein Konto zahle ich insgesamt ….. NULL Gebühren.

Also ist es mittlerweile soweit, dass ich ohne Bankfiliale locker auskomme.

Selbstverständlich kann es jeder so handhaben, wie er möchte. Wenn also jemand, sagen wir, 15€ im Monat an Gebühren abdrückt, also 180€ im Jahr, dann kann er/sie das gerne so machen. Ich habe mein Konto jetzt seit ca. 3 Jahren. In dieser Zeit habe ich also (vergleichsweise) über 500€ an Gebühren eingespart (ich zähle da selbstverständlich auch solche Dinge mit, wie Gebühren für eine neue Karte oder Gebühren für das Bargeld-Abheben an fremden Automaten oder etwa Gebühren für ein Online-Konto).

ohne Bankfiliale

Das Einzige, was mir einfällt, ist, dass es in der Bankfiliale jemanden gibt, mit dem man reden kann. Allerdings muss ich auch das nicht haben, denn wenn ich so zurückdenke, wie oft ich dort Falschauskünfte erhielt oder Unfreundlichkeiten genießen durfte, dann hat ein reines Online-Konto doch entschiedene „Nicht-Ärger-Vorteile“.
Gleichzeitig sind die Filialbanken derzeit äußerst kreativ, was das Erfinden von Gebühren angeht (zB eine Gebühr dafür, dass man die Münzen des Sparschweins durch einen Zählautomaten durchlaufen lässt).

Über die Wuchergebühren für den Dispo möchte ich an dieser Stelle lieber gar nicht erst reden.

Mal ganz abgesehen davon, dass mein Online-Konto jederzeit offen hat. Die Bankfiliale hier bei mir in Nähe (nur mal als Bsp.) hat insgesamt 3 Tage pro Woche zu.

Es grüßt,
das Smamap (www.wkfm.eu – WasKeineFreudeMacht)

Der Aufbruch ins Weltall und die anfänglichen riesigen Probleme damit

Der Aufbruch des Menschen ins Weltall war anfänglich gespickt mit Fehlschlägen. Geschuldet der Tatsache, dass man NICHTS über das Weltall wusste.

Gestern sah ich mir (mal wieder) eine Doku dazu auf N24 an, auch wenn ich die schon 2-3 Mal gesehen hatte. Mich fasziniert das Thema einfach. Und immer wieder entdecke ich in solchen Dokus etwas, was mir bisher nicht aufgefallen war.

Anfänglich glaubte man ja noch, dass der Mensch im Weltall nicht existieren könne. Etwa weil er dort nicht sehen, denken oder fühlen könne. Man musste erst einmal Erfahrungen sammeln.

Anfänglich war der Aufbruch ins Weltall geprägt von einem Wettlauf zwischen der UdSSR und den USA. Erst später kamen dann die multinationalen Gemeinschaftsunternehmen.

Als dann der Flug zum Mond zum Thema wurde, ging die frühe NASA daran, das „Ranger“-Programm zu realisieren. Man schickte Sonden zum Mond. Nur mit der Aufgabe, Bilder zurück zu schicken, und dann auf dem Mond aufzuschlagen.

Wieder einmal wusste man noch rein gar nichts. Alles wurde erstmal ein Programm nach dem Motto „Versuch und Irrtum“.
Die ersten beiden Sonden kamen nicht über eine erdnahe Umlaufbahn hinaus, die 3. Sonde flog am Mond vorbei, die 4. Sonde kam zwar bis zum Mond, schlug dort auf der Rückseite ein, und war also das erste US-Raumfahrzeug, das dort anlangte.

Erst Ranger7 konnte den Auftrag erfüllen, und sandte Bilder vor seinem Aufschlag.

Es war die Lernphase beim Aufbruch ins All.

Zuvor hatte man keine Ahnung davon, wie man es bewerkstelligen sollte, ein Fahrzeug im All zu steuern, den Funkkontakt aufrecht zu erhalten, und Daten zu übertragen.

DAS, was man damals lernte, wurde die Grundlage dessen, nach dem heute noch die Projekte ablaufen. Das Gleiche gilt für das Gemini-Programm. Damals testete man solche Sachen, wie „Ankoppeln“, wie „Wiederverwendung“ von Triebwerken, „Landen“ auf anderen Himmelskörpern, dergleichen mehr.

Es waren die Pionierzeiten beim Aufbruch ins Weltall.

Ohne all das wäre es niemals möglich gewesen, auf dem Mond zu landen oder etwa den Curiosity-Rover auf den Mars zu bringen.

Mit am faszinierendsten finde ich allerdings einen der anfänglichen Fehlschläge.
Die Vorstellung dass eine der Ranger-Sonden, die am Mond vorbeiflogen, heute in den Unendlichkeiten des Alls unterwegs ist, und das seit mittlerweile über 50 Jahren, hinterlässt die Frage, wie weit sie wohl gekommen ist.

In der Doku kam auch jemand zu Wort (weiß nicht mehr wer), der meinte sinngemäß, dass es immer schon das Bestreben des Menschen gewesen sei, herauszufinden, was um die nächste Ecke herum ist. Und wenn er diesem Drängen nicht nachgebe, werde er „verrückt“.

Der Aufbruch ins All hat sehr wesentlich damit zu tun, mit der Neugierde des Menschen, die er persönlich zu befriedigen versucht.
Sicher wäre es sinnvoller, all das Geld für die irdischen Probleme auszugeben, statt Menschen ins All zu schicken.
Der Entdeckerdrang, so wenig sinnvoll er deshalb auch erscheinen mag, er erklärt zumindest so Einiges.

Und sollte also tatsächlich einmal ein Mensch den Mars betreten, und wir das noch erleben, so werden wir alle dies gebannt verfolgen. Das steht fest.

Zu sehen ist dieses Unterfangen sicherlich auch als etwas, das die Menschen zusammenbringen kann, denn einer alleine wird es nicht schaffen.

Angefangen hat dies alles mit solchen Programm wie Ranger. Damals, als man noch keine Ahnung hatte …. damals, als man sogar noch vermutete, die Venus könnte bewohnbar sein, oder dass einem in der Schwerelosigkeit die Augäpfel heraustreten.

Es grüßt,
das Smamap (www.wkfm.eu – WasKeineFreudeMacht)

Ein Stiglitz hat doch den besseren Überblick

Zitat/ Nobelpreisökonom Stiglitz sieht die Weltordnung durch US-Präsident Trump irreparabel geschädigt. Keine Firma könne mehr kontrollieren, was in den USA passiere. Stiglitz hat auch eine Erklärung für den AfD-Erfolg………

Stiglitz sieht im Wahlsieg Trumps und im Erfolg der AfD in Deutschland einen Aufstand der Globalisierungsopfer. „Die Menschen erkennen, dass die Globalisierung für Unternehmen und Reiche super funktioniert hat, aber nicht für die übrigen Bürger.“ Speziell auf die AfD bezogen erklärte er: „Es gibt eine ökonomisch begründete Angst in Deutschland. Es gibt jede Menge Leute, die sehr wenig verdienen, deren Einkommen seit Jahren stagnieren und die sehr unglücklich sind. Die Regierungen haben unterschätzt, wie wichtig ein anständiges Einkommen für die Würde der Menschen ist.“………

Stiglitz forderte zudem einen höheren Mindestlohn. /Zitatende

Hinzufügen möchte ich …

Jene „jede Menge Leut,  die sehr wenig verdienen“ beinhaltet auch all jene Menschen, die immer ihren Beitrag geleistet haben, unverschuldet in Not gerieten, und, entgegen aller Versprechen, dann mit wenig abgespeist wurden, als es darum ging, die gegebenen Versprechen einzulösen. Agenda 2010 machte es möglich.

… und um die geforderten 300 Worte zu erreichen, die ein Beitrag haben sollte, dupliziere ich die obigen Zeilen, den Stiglitz betreffend, hier schlicht nochmal, denn mehr gibt es nicht zu sagen …

Zitat/ Nobelpreisökonom Stiglitz sieht die Weltordnung durch US-Präsident Trump irreparabel geschädigt. Keine Firma könne mehr kontrollieren, was in den USA passiere. Stiglitz hat auch eine Erklärung für den AfD-Erfolg………

Stiglitz sieht im Wahlsieg Trumps und im Erfolg der AfD in Deutschland einen Aufstand der Globalisierungsopfer. „Die Menschen erkennen, dass die Globalisierung für Unternehmen und Reiche super funktioniert hat, aber nicht für die übrigen Bürger.“ Speziell auf die AfD bezogen erklärte er: „Es gibt eine ökonomisch begründete Angst in Deutschland. Es gibt jede Menge Leute, die sehr wenig verdienen, deren Einkommen seit Jahren stagnieren und die sehr unglücklich sind. Die Regierungen haben unterschätzt, wie wichtig ein anständiges Einkommen für die Würde der Menschen ist.“………

Stiglitz forderte zudem einen höheren Mindestlohn. /Zitatende

Hinzufügen möchte ich …

Jene „jede Menge Leut,  die sehr wenig verdienen“ beinhaltet auch all jene Menschen, die immer ihren Beitrag geleistet haben, unverschuldet in Not gerieten, und, entgegen aller Versprechen, dann mit wenig abgespeist wurden, als es darum ging, die gegebenen Versprechen einzulösen. Agenda 2010 machte es möglich.

Es grüßt,

das Smamap (www.wkfm.eu – WasKeineFreudeMacht)

Wie krank ist die Welt in der wir leben?

Wie krank kann man eigentlich sein?

Da werden in den USA massenhaft Leute angeschossen oder erschossen, und immer noch geht es nicht darum, den Waffenirrsinn zurückzuschrauben.

Mehr noch …. kaum werden die Toten gezählt, schon steigen die Aktienkurse der Waffenhersteller dort. Schließlich werden die Papiere jetzt dann mehr wert, wenn Politik und Hersteller daran gehen, den Leuten klar zu machen, dass sie mehr Waffen brauchen, um sich zu schützen.

Wie krank ist sowas ???

Aber wer im Glashaus sitzt ……
Bei uns sind es die Waffenexporteure, deren Aktienkurse steigen, wenn wieder ein großer Waffenexport in trockenen Tüchern ist. Wieviele Aktienbesitzer sich dann die Hände reiben, möchte ich gar nicht wissen. Die Toten, die all die Waffen nach sich ziehen werden, sind den Aktionären auch diesseits des Atlantiks dann völlig egal.

Da fällt mir ein:
Bei der kürzlichen Bundestagswahl gab es nur EINE Partei, die sich den sofortigen Stopp jeglicher Waffenexporte auf die Fahnen geschrieben hatte. Wie krank …. äh, wie gesund ist sowas (zumindest für die Betroffenen)?

Es grüßt,
das Smamap