Woher kommt das?

An allen Ecken und Enden wird die Frage gestellt „Woher kommt das?“.

Gemeint sind die ganzen Infektionen mit dem Corona Virus und deren enorm steigende Zahl.

Gemeint sind die Infektionen, die zB. in den Landkreisen Rottal-Inn und Berchtesgaden-Land zu Shutdowns führen. Woher kommen diese immensen Infektionszahlen?

Und dabei ist die Antwort darauf sehr einfach:
Die Infektionen kommen von den Menschen, die dort leben. Menschen, die sich gegenseitig infizieren, und dabei mit Sicherheit die Abstands-/Masken- und Hygieneregeln nicht beachten.

Würden sie das tun, dann würden keine Infektionen stattfinden. SO einfach ist das.

Wer meint, den Abstand nicht einhalten zu müssen, egal bei welcher Gegebenheit, die Maske nicht tragen zu müssen, gleichzeitig noch auf Feiern mit vielen Teilnehmern gehen zu müssen, der wird zum Empfänger und auch Verteiler des Virus.

Würde JEDER sich an die Regeln halten, würde das Virus nicht mehr übertragen. PUNKT!!!!

Und so ist ein jeder, der so tut, als wüsste er nicht „Woher kommt das?“ ein Schaumschläger vor dem Herrn. Tut so, als wäre ihm das unbegreiflich.
Dabei ist eines so klar wie eine saubere Glasscheibe:
Das Virus wird von Mensch zu Mensch übertragen.
Folglich muss das Dankeschön für die jetzigen Zahlen Denjenigen gelten, die die Regeln nicht konsequent eingehalten haben.

Und eines ist ganz genauso klar:
Jeder, der mit Corona auf einer Intensivstation liegt, wurde von einem anderen angesteckt!!!

Es geht wieder los …

Wenn es noch eines Belegs bedurft hätte, so habe ich ihn heute gesehen … es geht wieder los.

Wovon ich spreche … nun, beim Discounter war das Regal für Toilettenpapier leer.

Man mag davon halten, was man will. Jedenfalls haben die Menschen ein Gespür dafür.

Es geht wieder los … und wenn es eines Indikators dafür bedurft hätte … DIES wäre einer.

Zu einfach gemacht

Ich muss zugestehen, dass ich es mir kürzlich zu einfach gemacht habe.

Ich bin auf einen Zeitgenossen getroffen, der die aktuellen Infektionszahlen in Abrede stellte, die ganzen Coronamaßnahmen als übertrieben und alle die, die darauf etwas geben, als „Systemhörige“ darstellte.

Mir platzte der Kragen.

Statt ihm kund zu tun, dass ich seine Meinung als Meinung zwar akzeptiere, aber sie keinesfalls zu meiner mache, weil sie bzgl. der Tatsachen total daneben liegt, und mich nicht mit ihm darüber zu unterhalten wünsche, hieß ich ihn einen Menschenverachter, der in Kauf nimmt, dass Menschen sterben, nur um sich als jemand darzustellen, der zu den „Wissenden“ gehört. Forderte ihn dazu auf seine Pseudofakten für sich zu behalten, und fuhr ihm ein paar Mal über den Mund, mit den Worten „das interssiert mich nicht“.

Mir war es endgültig zu viel geworden.
Immer wieder erfährt man von Menschen, die alles, was das Leben kompliziert macht, ignorieren. Einfachen Philosophien fröhnen, um sich das Leben einfach zu machen, sich nicht mit den Komplexitäten des tatsächlichen Lebens auseinander setzen zu müssen. Und sich als jemand von Denjenigen darzustellen, die zum erlauchten Kreis derjenigen gehören, die „Bescheid wissen“ und damit endlich einmal eine Rolle im Leben spielen.
Und das Ganze bar jeglicher Faktenlage, nur gefüllt mit einer Kiste von Behauptungen.

Im vorliegenden Fall bzgl. Infektionszahlen und Coronavirus gehen diese Menschen über Leichen. Ich habe noch von Niemandem aus diesen Kreisen gehört, der sich einmal die Mühe gemacht hatte, sich im Krankenhaus zu informieren, über die Situation Schwerstbetroffener, und was mit den Menschen geschieht, die daran sterben.

Stattdessen wird darüber „gefachsimpelt“, ob jemand AN Corona oder MIT Corona gestorben sei. Als ob das eine Rolle spielte.

Fakt ist, dass diese Menschen alle noch leben würden, wenn sie nicht von jemand anders infiziert worden wären. Ob jemand völlig gesund weitergelebt hätte oder weiterhin mit seinen Vorerkrankungen (Zucker, Immunschwäche, Atemwegserkrankung etc), das wäre völlig einerlei gewesen. AN oder MIT, das wäre sowas von unerheblich gewesen.

ER HÄTTE AUF JEDEN FALL WEITERHIN NOCH GELEBT.
Wenn ihn nicht irgendein Vollpfosten angesteckt hätte.

Sich mit solchen Menschen zu unterhalten oder gar zu diskutieren, hat absolut keinen Sinn. Selbst dann nicht, wenn man sämtliche Behauptungen nach Strich und Faden widerlegen könnte.
Es hätte keinen Sinn, es würde nicht gelten gelassen.

Ja, ich hatte es mir zu einfach gemacht.

So bleibt nur, das Seine dazu zu tun, sich selbst und andere zu schützen.
Und immer schön höflich zu bleiben. Auch denjenigen gegenüber, die auf Kosten anderer leben; und sei es auf Kosten derer Leben.

Raspberry Pi 4 – die Zweite

Meine Himbeere (Raspberry) läuft, wie im ersten Beitrag zu lesen war.

Was mich dann als Nächstes interessiert hat, war, ob der zusätzliche Lüfter wirklich notwendig ist.
Es waren ja einfachst aufzuklebende Kühlkörper im Starterpaket enthalten gewesen und sollten diese ausreichend Kühlung vermitteln, so wäre der zusätzliche Lüfter verzichtbar.

Jedoch stellte sich schnell heraus, dass der Lüfter Sinn macht. Blieb, mit abgestecktem Lüfter, die CPU-Temperatur nach dem Einschalten noch brav bei 40°, so stieg sie anschließend langsam Richtung 45°, mit etwas Normalbetrieb (zB. Surfen oder Schreiben) dann doch schon auf 50° und mit Abspielen eines Videos aus dem Netz, waren dann relativ flott 60° erreicht.
Das Ganze jeweils angezeigt über ein Kommando, das die CPU-Temperatur ausliest. Wie genau diese Angabe ist, das mögen andere spezifizieren. Aber ob es jetzt tatsächlich 60° oder nur 58° oder doch schon 62° waren, das ist letztlich egal … es geht um die Richtung.

Problematisch wird es zwar erst ab 80°, weil die CPU des Raspberry dann heruntergetaktet wird, um Schaden abzuwenden, aber man muss das System ja nicht übergebühr stressen.
Man kann sich sicher vorstellen, dass ein oftmaliges oder gar dauerndes Fahren des Systems um die 60° der Gesamtlebensdauer der CPU oder anderer Komponenten nicht gerade zuträglich ist.

Also Lüfter wieder angesteckt und künftig dauerhaft genutzt.

Wobei man sagen muss, dass die Geräuschentwicklung sich echt im Rahmen hält (ein unhörbarer „PC“ wär halt noch das Tüpfelchen auf dem „i“ gewesen).
Man hört aber auch so den Lüfter kaum (zumindest wenn man ihn auf der unteren Stufe betreibt; was eine Sache dessen ist, wo die beiden Stecker des Lüfters auf der PIN-Leiste angesteckt werden, was wiederum in der Anleitung sehr gut beschrieben ist).
Angeblich ist der Lüfter, wenn er auf der oberen Leistungsstufe betrieben wird, durchaus stark hörbar, was ich aber nicht ausprobiert habe … wozu auch.

Dann hatte ich noch die Idee, ich könnte doch meine beiden USB-Geräte (Tastatur und Maus) durch ein Kombigerät (Tastatur und Maus in einem; nicht größer als eine Ritter Sport) ersetzen, das ich noch hier hatte.
Hab also die beiden bisherigen Teile abgesteckt, den USB-Dongle des Kombigeräts dafür angesteckt, die Himbeere hochgefahren, der Dongle war erkannt worden und das Kombigerät funktionierte auf Anhieb.

Zum Abschluß jetzt noch die beiden Kabel (HDMI und Strom) sauber verlegt, und jetzt steht ein kleines Raspberry Schächtelchen neben meinem Fernseher (man muss fast schon suchen, um es zu entdecken).

Mal sehen, ob ich damit die paar Sachen machen kann, die bisher noch über den PC liefen, weil sie auf dem Tablet, das ich fast ausschließlich nutze, nicht machbar waren (zB mein Informationsmanager).

Raspberry Pi 4

Ich hab mir den Raspberry Pi 4 angeschafft.

Für diejenigen, die damit nix anfangen können … es handelt sich dabei um einen zigarettenschachtel großen Computer (wenn überhaupt so groß), der all das kann/macht, was auch ein großer PC kann/macht (s. Fotos).

Raspberry
Der „Computer“ im Vergleich zur Streichholzschachtel
Raspberry
Das Innenleben

Ich hatte schon mal ein Vorgängermodell, mich dann aber wieder davon verabschiedet (nachzulesen im Bereich IT).

Der „Einplatinen-PC“ liegt jetzt in Version 4 vor, und hat dann doch ganz andere Ressourcen als die damalige Version 2.

Soll sich hier, wie üblich, um einen Erfahrungsbericht handeln meinerseits. Was das Grundsätzliche des Teils angeht, so kann das ein Jeder in diversesten Beiträgen auf Google nachlesen.

Ich hatte mich schon länger mit dem Gedanken getragen, nachdem ich einige Berichte zum Pi 4 und seiner Ausstattung gelesen hatte. Aber ich war noch unsicher, ob ich 120€ aufwenden wollen würde, um mir ein Starterpaket anzuschaffen.

Doch als das Ganz jetzt am Amazon-Prime-Day für 80€ zu haben war, da schlug ich zu. Bestellte es am Dienstag, und am Donnerstag war es da … einen Tag früher als angekündigt.
Meine Postbotin legte mir das Päckchen, wie üblich, vor die Tür, und so klappte das.

Was hatte ich erhalten?
Den Raspberry, ein Netzteil, 2 HDMI-Kabel (um bei Bedarf 2 Bildschirme anzuschließen), eine 64 GB SD-Karte, einen SD-Kartenleser (als nicht unbedingt erforderliche Zusatzausstattung), ein Gehäuse, Kühlkörper, einen Lüfter und eine Anleitung.

Ich baute alles zusammen, streng nach Anleitung. Hätte ich auch ohne Anleitung SO gemacht, aber sicher ist sicher. OK, das mit der Anleitung war insofern nötig, als man schon die richtigen Schrauben für die Befestigung des Lüfters bzw. der Platine verwenden sollte.

Alles war in 10 Min. erledigt.

Vorhandene Tastatur und Maus noch angeschlossen (USB), ebenso Netzteil und HDMI-Kabel (an das Teil selbst und auf der anderen Seite an meinen Flachbildfernseher), SD-Karte eingeschoben, Strom eingeschalten, der Raspberry fuhr hoch und das Willkommensbild erschien ca. 20 Sek. Später am Bildschirm.

Nach einigen Eingaben (zB. das Land in dem man wohnt oder die Sprache, die man spricht), war alles erledigt. Dass das Betriebssystem (OS) schon auf der SD-Karte vorinstalliert war, war dabei natürlich sehr hilfreich.

Das OS ist Raspbian, eine Linux-Variante. Wie alle heutigen Linux-Varianten, sieht sowas aus wie Windows und lässt sich auch so bedienen. Alles Notwenige ist bereits mit dabei, so zB. ein Office-Paket (Textverarbeitung, Tabellenkalkulation etc) und auch alle üblichen Hilfsmittel, wie Dateimanager oder Taschenrechner.

Mittlerweile habe ich Tastatur und Maus durch Bluetooth-(Funk)Varianten ersetzt, so dass kabelmäßig nur noch das HDMI-Kabel und das Netzteilkabel vorhanden sind.

Nachdem ich ja immer sehr darauf aus bin, stromsparend zu leben, habe ich natürlich auch gleich mal den Stromverbrauch gemesen. Der beläuft sich im Normalbetrieb auf 3-5 Watt. Das ist schon ganz etwas anderes als die üblichen 60 Watt meines „Normal-PCs“. Also ca. 8% dessen, was mein PC verbraucht. Oder anders herum, eine Ersparnis von ca. 90%.

Als „Otto-Normal-User“ werde ich wohl sehr selten über diese 5 Watt hinauskommen. Was man so liest, sind es in der Spitze ev. mal 10 Watt, im absoluten Maximum (an das ich sicher nie hinkommen werde) mal 15 Watt.

… to be continued …

Herr Lehrer ICH weiß es

Derzeit ist wieder ewiges Hervortun angesagt, a la „Herr Lehrer ICH weiß es„.

Es geht wieder mal um Corona, und um Halbwahrheiten und Falschinformationen allenthalben.

Nicht wenige Menschen tun sich hervor, als die Alleswisser, zu denen alle anderen aufsehen müssten.

Folgendes Gespräch:
„Was soll das Gejammere wegen diesem sch…. Corona. Bei Grippe haben wir auch weit über 10.000 Tote“.

Man sah es dem Sprecher so ganz direkt an, wie stolz er darauf war, auch einmal die erste Geige zu spielen. Hoffentlich würden die anderen endlich mal erkennen, wie überlegen er an dieser Stelle war, und also ihn als Chef anerkennen, mit allen Vorteilen, die das mit sich brächte.

Das Problem war nur … er lag total daneben.

Hätte er sich einmal die Mühe gemacht sich auch nur einigermaßen genau zu informieren, hätte er gewusst, dass ein Durchschnittsjahr etwa 600 – 800 Grippetote zeigt. Ausgehend von den Fällen, die offiziell gemeldet werden.

Bei Corona liegen wir da aktuell bei ca. 9.500. Wobei das Jahr (=12 Monate) noch lange nicht zuende ist.

WENN man schon Zahlen vergleicht, dann auch DIE, die WIRKLICH vergleichbar sind.

Wenn dann mal hinterher die sog. „Übersterblichkeit“ berechnet wird, also wieviel mehr Tote es gab, als üblicherweise zu einer Jahreszeit, dann ergibt das nochmal andere Zahlen. Bei o.g. Grippebsp. kann sowas auch das x-fache sein (zB 3.000). In der Grippesaison 2017/18, die absolut extrem war, kam man da auf etwa 25.000.

Was sich, rein rechnerisch, im jetzigen Jahr, bei Corona als „Übersterblichkeit“ ergeben wird, das kann man derzeit überhaupt noch nicht sagen. Denn, wie gesagt, das Jahr läuft noch.

Wenn man also vergleicht, dann bitteschön schon auch das, was wirklich vergleichbar IST!

Mangels bekannter Zahlen, kann man im Moment nur die Zahl der Verstorbenen vergleichen, die offiziell gemeldet wurden. Und da liegen wir, sehr grob gesagt, bei der Grippe etwa bei 1.000 und bei Corona beim bis zu 20-fachen.

Sich also mit Falschinformationen hervor zu tun, ist, schlicht gesagt, lebensgefährlich. Solche Menschen implizieren, dass Schutz und Maßnahmen nicht erforderlich seien.

Die Infektionszahlen steigen rund um D rasant an. Und auch hier bei uns kommt es langsam an. Wir haben nicht mehr nur 100 neu gemeldete Infizierte jeden Tag, wie noch vor 2 Monaten, sondern 3.000 und mehr.

Es ist nur eine Frage der Zeit, bis dies wieder bei den Risikogruppen ankommt, und auf den Intensivstationen.

Dabei ist der Zusammenhang absolut offensichtlich:
Je mehr und intensivere Kontakte es zwischen den Menschen gibt, umso mehr Infizierte gibt es als Folge. Das Virus hat dann wesentlich leichteres Spiel.

Und was ist ein wesentliches Merkmal von Reisen, Feiern und kalter Jahreszeit ?????

EBEN !!!!!!

Und so sollte es unser aller Bestreben sein, gute Voraussetzungen für das Virus zu verhindern. Zumindest solange es kein Mittel dageben gibt.

Denn jeder Mensch hat das Recht zu leben. Auch jeder Mensch über 60 !!!

Herr Lehrer ICH weiß es, hilft uns da genau NICHTS weiter. Die „Herr Lehrer ICH weiß es – Typen, die konnten die meisten auch früher schon nicht ausstehen. Denn wenn es drauf ankam, dann hielten sich die immer fein raus.

Die Sache mit der Zeilenschaltung

Meine Blogbeiträge erstelle ich ausnahmslos über die WordPress-App auf meinem Tablet … und schlage mich dabei seit vielen Monaten mit einem sehr grundlegenden Problem herum, das jeder Mini-Editor gelöst hat … die Zeilenschaltung.

Ich nutze dabei den Block-Editor, wie er seit geraumer Zeit von den Machern der App favorisiert wird. Ich hatte dabei ständig diese Aufforderungen bekommen, doch vom Standard-Editor zum ach so tollen Block-Editor zu wechseln.

Irgendwann dann, hatte ich ihn plötzlich!!!

Wobei ich mutmaße, dass ich ihn nicht ganz freiwillig bekam. Aber ich will nicht ausschließen, dass ich aus Versehen auf das falsche Feld tippte. Nun, wie auch immer, ich hatte ihn plötzlich, und dachte … „ich versuch’s einfach mal“.

Es machte ziemlich rasch den Eindruck, als hätte ich eine Beta-Version in Verwendung.

Denn was bitteschön ist von einem Editor zu halten, der noch nicht einmal dazu in der Lage ist, in einem Absatz, dort wo man es möchte, eine neue Zeile zu beginnen. Eine absolut grundlegende Funktion, ohne die ein Schreiber nicht auskommt.

Wenn ich 30 Jahre zurückdenke, dann hatte das damals schon jeder WinzigEditor als Grundfunktion … man hielt die Großschreibe-Taste gedrückt, drückte die RETURN-Taste dazu, und stand in der nächsten Zeile.

Wenn man das im BlockEditor macht, steht man im nächsten Block. Entsprechender Abstand zum vorherigen Block inbegriffen.

Nachfrage beim Support ergibt, dass der BlockEditor das nicht kann. Man werde das an die Programmierer weitergeben. Und dabei bleibt das dann auch, und ist bereits seit vielen Monaten so.

Ach ja … um nicht ungerecht zu sein, es gibt eine Lösung … man wechselt, über das Dreipunkt-Menü in den HTML-Modus, trägt an der entsprechenden Stelle die Zeichenfolge „<br>“ ein (ohne die Anführungszeichen), wechselt über das Menü wieder in den Visual-Modus zurück, und steht in der nächsten Zeile. Natürlich kaum ein Aufwand, wenn man das in einem Blog-Post ca 30x benötigt.

Ich mache mal ein Bsp.. Dabei zuerst das, was der BlockEditor macht.

1. Zeile

2. Zeile

Und jetzt das, was man mühevoll selbst hinzufügen muss

1. Zeile
2. Zeile

Man fragt sich, was die Leute dort treiben, wenn eine SO wesentliche Funktion schlicht vergessen wurde.

Android 10

Eine Weile habe ich es jetzt schon auf meinem Tablet – Android 10

Das Samsung-Tablet ist jetzt 2 Jahre alt, und Android 10 ist das letzte Versions-Update, das mein Tablet erhalten hat und wird.

Android 10 hat wieder eine Reihe von Neuerungen enthalten. Welche genau und welchen Funktionsinhalt sie haben, das kann sich jeder in diversesten Artikeln, auf Google, nachlesen.
Mir geht es darum, welche der Neuerungen ich für mich nutze bzw. nutzen wollte.
Also quasi ein Fazit-Erfahrungsbericht.

Da wäre als Erstes der Screen-Recorder. Zu Deutsch: Bildschirm-Recorder.
Zu finden (bei mir) im Android-Menü (also wenn man vom oberen Bildschirmrand nach unten wischt. Ev. muss man etwas weiter nach unten wischen, damit nicht nur das Menü mit den wichtigsten Symbolen aufgeht, sondern das Gesamtmenü sichtbar wird.

Bisher brauchte ich für ein Video darüber, was auf dem Bildschirm passiert, immer eine Drittsoftware. Nachdem ich teilweise Software teste, ist es manchmal sehr hilfreich, wenn man zu einem Problem ein Video bereitstellen kann, das zeigt, mit welchen Schritten man zu dem Problem kommt.
Wenn so etwas Bestandteil des Betriebssystems ist, ist mir das tausend Mal lieber, als dafür eine Dritt-Software installieren zu müssen, von der ich nicht so wirklich weiß, woher sie kommt, und was sie so genau auf meinem Gerät tut.

Als Nächstes möchte ich ein paar Worte über den „Dark-Mode“ verlieren, und aber gleich dazu sagen: Ich verwende ihn nicht. Ich komme schlicht nicht damit zurecht.
Ich weiß auch nicht recht, wie ich den Grund dafür beschreiben soll. Am besten ev. SO: Wenn alles dunkel ist, die Farben entsprechen umgestellt sind, dann finde ich mich nicht zurecht. Mag sein, dass das für Viele NICHT so ist, aber für MICH trifft das voll und ganz zu.

Ich habe dann einmal die Probe auf’s Exempel gemacht, und den Dark-Mode eine Weile laufen lassen (etliche Tage), um zu sehen, ob ev. ein Gewöhnungseffekt einsetzt.
Aber – dem war nicht so … ich fand mich einfach nicht mehr zurecht, musste ständig überlegen, wo ich hin muss, wie es weiter geht. Weil ich mich optisch einfach bleibend nicht zurechtfand.

Seitdem bin ich wieder auf dem gewohnten Light-Mode. Und alles ist wieder ok.

Dann käme als Nächstes die Gestensteuerung. Diese wurde weiter verfeinert.
Auch hier muss ich sagen … DAS brauch ich nicht.
Ich nutze seit einer geraumen Weile die „One Hand Operation +“-App von Samsung, und habe mir alles SO eingestellt, wie ich das benötige. Und an zusätzlichen Gesten habe ich deshalb keinen Bedarf.

Darüber hinaus gibt es natürlich noch so etliche Neuerungen in Android 10.
Jedoch sind diese für mich ausnahmslos schlicht unnötig. Wozu benötige ich etwa zusätzliche zahlreiche Smileys oder Schriftanpassungen. Zudem sind so manche Zusätze schon länger in der bisherigen Android Version enthalten, so wie sie Samsung für seine Geräte verteilt.

Letztlich bleibt also der Bildschirm-Recorder als echter Mehrwert (für mich zumindest).
DAS zeigt, dass neue Android-Versionen (für mich) kaum noch etwas bringen. Ist auch nicht weiter verwunderlich, denn es ist ja schlicht nicht zu erwarten, dass es 5 Versionen (oder wieviele auch immer) braucht, bis das Wesentliche, was in Android sein soll, gefunden und hinzugefügt wurde.
Noch dazu, wenn wahre Horden an Experten dies antreiben.

Somit also kein weiterer Bedarf an zusätzlichen Versionen, und auch kein Bedarf an neuen Smartphones/Tablets deswegen.
Ich denke das Ganze läuft sich langsam tot.
Ich werde DANN ein neues Gerät brauchen (und damit dann auch zwangsläufig die dann neueste Android-Version bekommen), wenn ein Gerät irreparabel defekt wäre bzw. mit vertretbaren Kosten nicht instand zu setzen.

Hurra es regnet!

Es regnet heut schon den ganzen Tag!

Mal abgesehen davon, dass die Natur den Regen braucht, finde ich Regen schön.

Die Luft ist klar und frisch. Die Kühle ist angenehm und entspannend. Es macht auch den Anschein als seien die Menschen entspannter.

Zudem saugt die Natur das Wasser auf und gibt es grün und farbig wider.

Persönlich genieße ich solche Zeiten. Zumindest solange es nicht zum Dauerzustand wird.

Es regnet … die Tropfen zu spüren und dabei langsam über den Marktplatz zu laufen ist ein gutes Gefühl. Selbst dann, wenn man, wie ich, schon etwas lichteres Haupthaar hat, und die Tropfen einem relativ rasch über’s Gesicht rinnen. Mangels Auffang-Resservoir eben 😂

Es soll ja diese Woche noch ein paar solche Tage geben.
Schöne Tage!

Rezension Induktionskochplatte

Seit 2 Jahren (oder so) habe ich eine Induktionskochplatte. Bin sehr zufrieden damit.

Das einzige Manko war bisher, dass ich nur EINE Kochstelle hatte. Ein Menü zu kochen, gestaltete sich immer etwas schwierig. Dem habe ich jetzt abgeholfen und mir eine 2. Platte angeschafft. Wieder Induktion, versteht sich.

Bei mir um’s Eck ist ein TEDI-Laden. Ab und an haben die auch mal Elektrosachen. In dem Fall eine Induktionskochplatte für 20 Euronen. Auch wenn der Elektro-Fachhändler hier vor Ort das nicht gerne hören würde … für Standardgerätschaften, in denen nix Besonderes drin ist, gehe ich nicht zum Fachhändler.

Kann ich mir schlicht nicht leisten!

20 Euronen für die Induktionskochplatte, da kann man nicht viel verkehrt machen. Und was soll ich sagen … das Teil läuft einwandfrei. Wäre das nicht so gewesen, hätte mich die 2-jährige Gewährleistung vor Schaden bewahrt. Gar nicht zu sprechen von der Garantie.

Zudem hat das Teil ……….

Induktionskochplatte
Für alle Bedürfnisse die richtige Funktion

zahlreiche Funktionen, je nachdem, was man kochen will. Zum anderen die bekannte Eigenschaft, dass sich sehr energiesparend zubereiten lässt … geht rassant und wenn fertig, dann AUS und gut is.

Was das Teil gegenüber dem Alten auszeichnet, ist, dass es auf niedriger Stufe (zB 600 Watt) hochheizt, bei erreichter Temperatur abschaltet und einige Sekunden später wieder hochheizt. D.h. überkochen hat sich erledigt (beim alten Gerät gab es das nicht. Das kochte immerfort auf der eingestellten Stufe und das Nudelwasser kochte dann eben über – mit entsprechender Sauerei).

Wie gewohnt lässt sich zB Wasser in Windeseile zum Kochen bringen. Auf 2000 Watt eingestellt und das Wasser kocht 30 Sekunden später (ok, ich habe es mir zur Angewohnheit gemacht, mit Heißwasser aus der Wasserleitung zu beginnen – ist allemal kostengünstiger, als mit Strom zu arbeiten).

Als ich hier einzog, hatte ich so ziemlich als Erstes die beiden Elektro-Kochplatten mit einer Küchen-Arbeitsplatte abgedeckt, um dadurch Arbeitsplatz zu gewinnen. Eine E-Herd-Platte aufzuheizen und die Restwärme ungenutzt verpuffen zu lassen, das gibt es schon lange nicht mehr. Die Induktionskochplatte, die schaltet man ab und nix verpufft. Wobei die sowieso kalt bleibt (die Wärme entsteht nur im Topf-/Pfannenboden). Man könnte also theoretisch die Hand auf das Kochfeld legen, ohne dass was passiert. Aber natürlich gibt der Topfboden auch dorthin Hitze ab, so dass man das lieber lassen sollte.

Alles in allem hat sich das Kochen mit meinen Induktionskochplatten enorm vereinfacht. Und gleichzeitig klingelt dabei auch der Geldbeutel.