…. wenn der Ozean vor der Tür steht

DIESER ARTIKEL (Klick genügt) passt zu meinem Thema vom heutigen Tag, in dem ich HIER vom aktuellen Massenaussterben der Arten berichtete; der Ozean vor der Tür ist nur eine Folge bzw. gleichzeitige Erscheinung.

Jedoch EINEN Unterschied gibt es schon:
Wenn viele Arten nicht mehr existieren, weil durch unser Verhalten ausgerottet, dann betrifft uns das ja nicht selbst.
Wenn der Ozean dann mal vor der Tür steht, dann schon!

Jedoch wird es dann immer noch Menschen geben, die meinen, man habe noch Zeit, solange der Ozean NUR vor der Tür steht, und man sich noch bequem auf die Wohnzimmercouch setzen könne, bzw. die Straße noch nicht überschwemmt genug ist, um nicht doch noch mit dem Auto vorwärts zu kommen.

Ich vergleiche das immer mit jener Situation, als man die Leute damals dazu zwang, denn Sicherheitsgurt anzulegen. Als es plötzlich Geld kostete, es nicht zu tun, da funktionierte es.

Aber solange es unsere Politiker nur darauf absehen, die nächsten Wahlen zu gewinnen, ohne sich, auch „wenn’s weh tut“ um unsere Folgegenerationen zu kümmern, rückt der Tag immer näher, an dem dann der Ozean vor der Tür stehen wird.

Wie sagte Churchil sinngemäß: Es braucht keine Politiker, die an die nächsten Wahlen denken, sondern Staatsmänner, die an die nächste Generation denken.

Es grüßt,
das Smamap (www.wkfm.eu – WasKeineFreudeMacht)

Die Zeit danach

G20 ist nun vorbei – es beginnt die Zeit danach.

Wie ich bereits in DIESEM BEITRAG erläuterte, habe ich mich nur sehr begrenzt auf die Berichterstattung dazu eingelassen.

Alles, was ich weiß, ist, dass sich dort Staatenlenker getroffen haben, um Dinge zu beschließen, die auch vorher schon Stand der Dinge waren, und dass es dort hohen Sachschaden und viele Verletzte gab. Also der ganz normale Irrsinn.

Das alles weiß ich, ohne mich dem Medien-Hype hingegeben zu haben, der da wieder getrieben wurde. Und heute bekomme ich mit, dass die Suche nach angeblichen Verantwortlichen, in vollem Gange ist.

Also alles ganz normal in dieser Zeit.

Brauchen wir das alles?

Hat man beschlossen Kriege, Klimawandel und Hunger auf dieser Welt mit aller Konsequenz zu beseitigen?

Hat man beschlossen das Artensterben (ich berichtete HIER darüber) konsequent zu bekämpfen?

Hat man beschlossen unseren Planeten, ohne Wenn und Aber für die Nachfolgegenerationen zu erhalten?

Die Antworten auf solche Fragen sprechen für sich.

Und so bleibt in dieser Zeit fast nur noch das Prinzip Hoffnung.

Vll auch die Hoffnung, es komme ein Mann, der die Dinge in der richtigen Richtung, in die Hand nimmt. Jedoch was dies angeht, da haben wir Deutsche ziemlich eindeutige Erfahrungen.

Es grüßt,
das Smamap (www.wkfm.eu – WasKeineFreudeMacht)

Massives Massenaussterben läuft

Wer immer noch meint, dass der Mensch nicht dabei ist, diesen Planeten zu zerstören, genauer gesagt, das Leben auf ihm, der kann die Konsequenzen in diesem Bericht zum Massenaussterben der Arten nachlesen.

Massenaussterben

(Quelle: S. Link)

Zwar werden Diejenigen, die derlei ignorieren, um nicht auf ihr bequemes Leben verzichten zu müssen, einen solchen Artikel einfach abtun. Vermutlich damit, wie es auch mit dem Klimawandel vor sich geht, nämlich, dass es das immer schon gegeben habe.

JA, stimmt. Jedoch das Ausmaß und die (erdgeschichtlich betrachtet) Plötzlichkeit, mit der das geschieht, spricht eine ganz eigene Sprache.

Mir fällt wieder einmal auf, wieviele Themen es gibt (auch in meinem Blog), die sich mit dem (negativen) Irrsinn beschäftigen, den der Mensch über diesen Planeten ausbreitet.

Aber was bleibt einem noch anderes, als dagegen anzuschreiben, wenn sogar Präsidenten ohne Rücksicht auf Verluste, die bisherigen Lebensweisen predigen. Wo es doch ihre Aufgabe wäre, das Leben für die Generationen nach uns zu schützen. Aber solche Leute können sich ihr Vorgehen leisten, denn schließlich schwelgen sie im Luxus, und wenn es dereinst mal ernst wird, dann sind sie längst schon von uns gegangen. Das Ganze also frei nach dem Motto: Nach mir die Sintflut, Hauptsache mir gehts gut. Wobei ich gar nicht so sicher bin, dass das nicht auch der Wahlspruch von so Manchen ist.

Und schließlich sollte ein Blog ja, unter anderem, auch das Leben abbilden, so wie es ist. Und das ist, leider Gottes (wobei der nun wirklich nichts dafür kann, so es ihn denn gibt) dadurch geprägt, dass der Mensch, und das sind WIR ALLE, diesen Planeten zugrunde richtet.

Vor der Wirklichkeit die Augen zu verschließen, hilft genau NICHTS. Das Massenaussterben, vom Menschen verursacht, ist bereits in vollem Gange.

Es grüßt,
das Smamap (www.wkfm.eu – WasKeineFreudeMacht)

Muss ich das alles wissen?

Anlässlich des G20-Treffens in Hamburg praktiziere ich, was ich schon so manches Mal praktiziert habe, in letzter Zeit:
Ich lese die Medienberichte dazu nicht mehr, schaue auch die Beiträge im TV dazu nicht, und senke mein Wissen zu dem Ganzen auf das Notwendige.

Alles, was ich mache, ist, mir sehr vereinzelt Zusammenfassungen durchzulesen, und das aus Quellen, die ich als seriös erachte. Dieses Wissen ist absolut ausreichend.

SO bleibe ich informiert, ohne diesem Hype zu folgen, der dazu sicherlich wieder getrieben wird.

Mein Vertrauen in jene Medienquellen, die ich von alters her nutze, ist gleich geblieben. Jedoch bin ich der Ansicht, dass so manche Sender, Printmedien, interessierte Kreise oder wie immer man das nennen möchte, mit ihrer rund-um-die-Uhr Berichterstattung, Ängste schüren.

Wissen

(Quelle: dpa)

Va dann, wenn irgendetwas passiert ist, trommeln die Berichte, und die immer wieder wiederholten Filmchen auf einen ein. Um einem zu zeigen, wie unendlich schlimm das ist. Und um die mediale Marktführerschaft zu beanspruchen. Das hat mit „Wissen“ nichts mehr zu tun.

Aus derlei Ansinnen habe ich mich ausgeklinkt.

Ich weiß zur Not, wer da auf dem G20-Treffen anwesend ist (sicherlich nicht vollständig). Ich weiß, dass jene Gruppen, die so etwas zum willkommenen Anlass nehmen, um Randale zu machen, dort zahlreich vertreten sind. Und ich weiß, dass die Sicherheitsbehörden alles Erdenkliche aufgeboten haben, um die Sicherheit zu gewährleisten.

Ich muss dies alles nicht bewerten (obwohl ich natürlich meine sehr dezidierte Meinung dazu habe), und wie schon gesagt, ich klinke mich aus der Berichterstattung aus, um meine innere Ruhe zu bewahren.

Ändert sich für mich etwas, wenn ich NICHT weiß, was dort vor sich geht; wer sich mit wem trifft; welche Schlachten dort ablaufen; wieviel Tote und Verletzte es gibt …. ???

Eindeutige Antwort: NEIN – für mich ändert sich dadurch absolut nichts, wenn ich das alles nicht weiß.

Könnte ich etwas ändern, wenn ich es wüßte???

NEIN – ich könnte absolut nichts ändern.

Grundlegend informiert bleibe ich, und wenn es notwendig würde, mich zu engagieren, könnte ich das.

Aber ich muss den Hype nicht mitmachen, der mich in Hysterie verfallen lassen soll.

Ich brauche meine Energie dringender für die Dinge, die mein Leben unmittelbar bestimmen, sprich mit meiner Gesundheit zu tun haben.

EINES möchte ich dennoch anmerken:
Ich bin der Meinung, dass jene, die dafür verantwortlich sind, dass ein solcher Aberwitz in einer Großstadt stattfindet, sich zumindest des versuchten Totschlags schuldig machen. Es ist, von vorneherein, an 2 Fingern abzuzählen, dass dort Menschen zu Schaden kommen. Meist Unschuldige.
Und wofür?
Für den ausgemachten Quatsch, den jene Staatenlenker in der Welt anrichten. Ich erinnere nur an die ganzen Spannungsgebiete in der Welt und an das geschundene Klima. Und dann treffen sich Jene, um heile Welt zu zelebrieren.

Nehmt den ganzen Verein, fliegt ihn nach Helgoland, sperrt die Insel ab, solange es dauert, ohne sonst jemanden dorthin zu lassen …. und gut is …….

Es grüßt,
das Smamap (www.wkfm.eu – WasKeineFreudeMacht)

Lebensretter

Nicht weit von hier (etwa 15 Minuten), waren sie heute im Einsatz – DIE LEBENSRETTER.

Deutschlandweit war es zu sehen. Der Bus, der nicht weit von hier ausbrannte, und wodurch etliche Menschen ihr Leben verloren.

Lebensretter

(Quelle: dpa)

Ich sehe mir den Hype, der bei solchen Ereignissen regelmäßig in den elektronischen Medien entsteht, nicht mehr an, aber ich kann es mir lebhaft vorstellen.

Jedoch – darum geht es mir gar nicht.

Es geht mir um die vielen Menschen, die dort helfen. Allen voran die Feuerwehr.

Wie man liest, sind all die 150 Feuerwehrleute, die dort im Einsatz waren, Ehrenämtler. Es kann gut sein, dass ich den einen oder anderen davon kenne, da sie alle hier aus der Gegend stammen.

Was ich ausdrücken will, ist mein Dank an all diese Menschen, die dort hingeeilt sind, um als Lebensretter Menschenleben zu retten.

Sicherlich hätten sie sich gewünscht, mehr Leben retten zu können, aber die Umstände ließen es nicht zu.

Wir alle müssten einmal auf die Knie fallen, um all diesen Menschen zu danken, die einen Dienst an der Gesellschaft ausführen, der nicht hoch genug eingeschätzt werden kann. Damit meine ich ALLE Lebensretter. Nicht nur die Feuerwehrleute. Auch die Notärzte, die Sanitäter und alle anderen, die stets, ohne zu zögern, zu Hilfe eilen.

DANKE EUCH ALLEN, die Ihr Euren Dienst, als Berufung anseht.

Es grüßt und dankt,
der Smamap 
(www.wkfm – WasFreudeMacht)

IQ und Trump – gibt es eine Verbindung?

Die Frage, ob IQ und Trump zusammgehen, stelle ich mir immer öfter.

Zwar hatte ich mir vor geraumer Zeit angewohnt, die Presse bzgl. dieses Herrn nicht mehr zu verfolgen, weil total sinnlos, und das ziehe ich auch durch. Was ich jedoch noch mache, ist, Überschriften und gelegentlich kurze Zusammenfassungen zu lesen, um zu Geschehnissen informiert zu bleiben.

Daraus ergibt sich, in konzentrierter Form, dass es KEINE Verbindung zwischen den beiden Worten gibt.

Das Wort „IQ“ könnte man auch durch Worte ersetzen wie „Klugheit“, „Zurückhaltung“, „Seriosität“ oder etwa „Weitblick“.

Und bei jedem dieser Worte wäre wohl keine Verbindung zu entdecken, zum Wort „Trump“. MEINE Verbindung besteht da immer eher mehr zum Wort „Elefant“, denn DER ist im Porzellan-Laden, und dort dann als „Trampel“ zu bezeichnen; wie ich da drauf komme ist mir eig ein Rätsel.

Was sich die Amerikaner mit diesem Menschen angetan haben, das wird ihnen wohl langsam klar. Nicht nur sich selbst, sondern va auch, was das Bild jenes Landes in der Welt ausmacht.

Aber es wäre ungerecht, von den „Amerikanern“ zu sprechen, denn mehr als die Hälfte der „Amerikaner“ haben den Herrn gar nicht gewählt.

Es grüßt,
das Smamap (www.wkfm.eu – WasKeineFreudeMacht)

Es leben die Verschwörungen!

Immer wieder ist es erstaunlich, dass es Menschen gibt, deren Lebensinhalt darin besteht, sich mit angeblichen Verschwörungen zu beschäftigen.

Inspiriert zu meinen Zeilen wurde ich durch DIESEN ARTIKEL.

Mir liegt es fern, mit meinem Beitrag irgendjemanden bekehren zu wollen. Das würde mir ohnehin nicht gelingen. Jemand, für den Verschwörungen existieren, der ließe sich auch durch noch so offensichtliche Argumente nicht überzeugen.

Es muss jedenfalls ein absolut tolles Gefühl sein, zum erlauchten Kreis derer zu gehören, die den großen Durchblick, und es endlich geschafft haben, dem Bereich zu entfliehen, in dem uns staatliche Stellen oder wer auch immer, zu halten versuchen, um uns nach allen Regeln der Kunst zu beeinflussen und auszunutzen.

Wobei „uns“ natürlich die Menschen meint, die diesen Durchblick nicht haben, also nahezu alle Menschen.

Interessant ist, wie oft „uns“ , also wir alle, in den letzten, sagen wir, 100 Jahren, schon gestorben sind, durch diverse Weltuntergänge, Umweltkatastrophen, und sonstige Ereignisse, die „interessierte Kreise“ über „uns“ haben hereinbrechen lassen.

Diesen Verschwörungen ist allen gemeinsam, dass 99,999999% aller Menschen wie Marionetten leben, gesteuert von den Managern der Verschwörungen. Es gibt also 3 Gruppen von Menschen auf der Welt. Diejenigen, die das Sagen haben, diejenigen, die das durchblicken, und der ganze Rest.

Ganz schön dumm vom Rest !!!!

Das Lustige an dem allen ist – und insofern hat das alles eine heitere Seite – dass dem „dummen Rest“ der auf diesem Planeten lebenden Menschen der Gehalt dieser Verschwörungen sowas von offensichtlich ist, dass er (der „Rest“) sich gar nicht erst damit beschäftigt.

Vll ist es ja so, dass jenen „Durchblickern“ das Leben leichter fällt, mit dem „Wissen“, das sie haben. „Wissen“, das häufigst dadurch gekennzeichnet ist, dass alles Mögliche behauptet werden darf, ohne es jemals belegen zu müssen (was natürlich umso leichter fällt, wenn sich alles in einem Bereich abspielt, der nicht überprüfbar wäre – wie praktisch).

Und insofern gilt wieder einmal, dass jeder so leben kann und soll, wie es ihm/ihr gefällt (meine Meinung). Deshalb liegt es mir fern, den Verschwörungstheoretikern auch nur ein Jota von dem zu nehmen, was ihnen wichtig ist, zumal ich gar nicht das Recht dazu hätte. Was ich aber darf, ist, das Ganze mit einem Schmunzeln zu betrachten.

Es grüßt,
das Smamap (www.wkfm.eu – WasKeineFreudeMacht)

Und wieder einmal der Glaube, der mir fehlt – (kein) Glaube und Leben, das geht

Schon verschiedentlich hatte ich mich mit dem Thema „Glaube“ auseinandergesetzt.

Nämlich HIER und HIER und HIER.

Als ich heute meine sonntägliche Morgenrunde drehte, was selbstverständlich beim Cafe um die Ecke mit einem Cappu begann, da führte mich mein Weg auch in die Richtung, der am örtlichen Friedhof vorbeikommt.

Und just, wie ich fast dort war, hörte ich plötzlich Kirchengesang. Ich spitzte Ohren und Augen, und wurde gewahr, dass 200 Meter vor mir eine Prozession die Straße querte, und im Friedhof verschwand.

Dort vorbeigehend, sah ich einen Baldachin (schreibt man das jetzt so?), hörte einen Chor singen und sah auch eine größere Gruppe von Gläubigen dort im Friedhof stehen.

Und …. sorry …. aber sofort kam mir der Gedanke, was die Leute wohl tun würden, wenn sich herausstellte, dass ihr Glaube keine Grundlage hat (ich hatte mich ja in obigen Beiträgen schon über dieses Thema ausgelassen, und darüber, dass dies, in meinen Augen, sehr wahrscheinlich ist).

Man stelle sich vor, die Menschen, die da in die Kirche gegangen, und anschließend zum Friedhof prozessiert waren, um sich dort am Baldachin zu versammeln, und in frommer Weise Lieder zu singen und einem Glaube Ausdruck zu verleihen, die müssten urplötzlich zur Kenntnis nehmen, dass dieser Glaube, dem sie da folgen, völlig an den Haaren herbeigezogen ist.

Wie ich schon in obigen Beiträgen formuliert hatte:

Jeder soll seinem eigenen Glaube n folgen …. keine Frage. Es ist das Grundrecht des Menschen, dies zu tun.

Nur stelle ich mir ernsthaft die Frage, was passiert, wenn die Wahrheit herauskommt …. und das wird sie eines Tages. Denn EINES ist sicher: Nach dem, was wir heute wissen, ist die Wahrscheinlichkeit, dass es so war, wie uns die Religionen glauben machen, derart gering, dass das nur einen Schluss zulässt. Mal ganz abgesehen davon, dass bekanntlich ALLE Religionen für sich in Anspruch nehmen, der einzig wahre Glauben zu sein.

Und so werden alle diese Dinge, angefangen von Kirchenbauten über Prozessionen bis hin zu Religionen, eines Tages in sich zusammenfallen. Nicht, weil ich das gerne hätte (im Gegenteil, ich befürchte es eher, weil die Reaktion der Menschen sicher extrem sein wird, wenn von jetzt auf dann der Sicherheit gebende Glauben verschwindet). Denn eines Tages werden die Naturwissenschaften die Belege dafür finden, wie das Universum und das Leben entstanden sind. Mathematisch ist das heute bereits belegt, jedoch nicht für die Menschen „wie du und ich“ nachvollziehbar.

Es würde ja alleine schon reichen, wenn man im Universum woanders Leben, wie wir es kennen, nachweist. Da würden wir mit unseren Religionen, die allesamt an die Erde gebunden sind, ganz schön dumm aus der Wäsche schauen. Denn wie sollte woanders Leben entstanden sein, wenn die Religionsgründer doch durch die Bank bei „uns“ beschäftigt waren. Da könnte doch dann irgendwas nicht stimmen ????

Es grüßt,
das Smamap (www.wkfm.eu)

Heimat – der subjektive und altersbezogene Begriff

Einmal schon hatte ich mich über den Begriff „Heimat“ ausgelassen, und zwar HIER.

Wenn ich mich recht erinnere, meinte ich damals, dass jeder damit etwas anderes verbindet, aber in jedem Fall einen Bereich, in dem er sich sehr wohl fühlte.

Heute war ich mal wieder unterwegs, in meinem Wohnort, jedenfalls soweit ich es mir zutrauen konnte und machte dabei auch einige Fotos.

Eines davon drückt, so meine ich, das aus, was ich (ua) mit dem Begriff verbinde ….

Heimat

Die Kleinstadt ist über viele Jahrzehnte und Jahrhunderte gewachsen. Liegt, wie man aus dem Hintergrund erkennen kann, eingebettet in die Natur.

Heimat

…. und grün ist die vorherrschende Farbe (zumindest in den warmen Jahreszeiten). Auch, wie man sehen kann, innerorts. Und außerhalb schon gleich gar.

Ich bin heute in einem Lebensabschnitt, in dem die Ruhe und die Inhalte der Natur einem sehr viel geben. Jedenfalls mehr als künstlich geschaffene Objekte, denen oft das Flair fehlt. Auch solche Dinge können faszinieren, und ja, zB eine Einkaufs-Mal hat was …. auch für mich. Jedoch mit der Faszination der Natur und dem natürlich Gewachsenen, könnte sowas, in meinen Augen, nie mithalten.

Es grüßt,
das Smamap (www.wkfm.eu)

Farbenblindheit – eine Volkskrankheit?

Die Farbenblindheit scheint um sich zu greifen.

Zwar kenne ich keine statistische Erhebung, die das belegen könnte, jedoch sprechen meine Beobachtungen eine beredte Sprache.

Heute war ich mal wieder in der Stadt.

Stand auch diverse Male an der Fußgängerampel. Bei rot wohlgemerkt.

Farbenblindheit

Dies ist eine ROTE Fußgängerampel! Man glaubt es kaum.

Es gab KEINE Ampel an der nicht einige Menschen bei rot über die Straße gingen.

Es war auch eine Mutter dabei, die ihr Kind an der Hand führte und meinte, ihm zeigen zu müssen, wie das geht ….. bei rot über die Ampel gehen.

Ich kann mir das nur so erklären, dass die Krankheit der Farbenblindheit um sich greift. Eine andere Erklärung für derlei Verhalten vermag mir nicht einzufallen. Va eben auch deswegen, da in JEDEM Fall irgendwo ein Kind steht, das sowas beobachtet.

Na ja, es könnte sich auch der Gedanke einstellen, dass ein solches Verhalten von einer Verantwortungslosigkeit ohnegleichen getragen ist. Jedoch kann ich nur hoffen, dass dem nicht tatsächlich so ist.

Es grüßt,
das Smamap (www.wkfm.eu)