Liebe türkische Freunde

Die Überschrift meine ich genau SO, wie sie da steht „liebe türkische Freunde“.

Ich kenne einige Menschen, die aus der Türkei stammen. Aber diese Tatsache ist nebensächlich. Die Hauptsache ist, sie sind Mitmenschen, wie jeder andere auch.

Dies als Einleitung, um Nachfolgendes richtig einzuordnen.

Wenn jemand in dieses Land kommt, dann ist er zunächst Gast, Besucher oder wie immer man es nennen mag.

Dies gilt auch und gerade für türkische Politiker.

Jeder, der dergestalt zu uns kommt, hat sich zunächst einmal auch so zu benehmen. Sprich die Gastfreundschaft zu beachten, sich zu benehmen (im Sinne des Wortes) und die Sitten, Gebräuche sowie Vorschriften und Gesetze unseres Landes zu achten.

Und zwar völlig egal, woher er kommt. Ob jetzt aus Österreich, Frankreich, England, Italien, Türkei.

Sich das Recht herauszunehmen, bestimmen zu wollen, wie man sich hier aufführt, was man tun und lassen will, das steht einem Gast und Besucher nicht zu.

Erst recht dann nicht, wenn man das zu besuchende Land mit den Nazis vergleicht. In diesem Fall kann der Betreffende gerne hingehen, wo der Pfeffer wächst.

Ich lebe in einem liberalen Land und sehe mich als absoluter Verfechter dieser Philosophie. Insofern stimme ich auch uneingeschränkt (ausnahmsweise) mit Frau Merkel überein. Aber ich bin auch ein Verfechter des Wortes „Wie man in den Wald hineinruft, so schallt es zurück„.

Und so, lieber Herr Erdogan, sehe ich natürlich Ihr Problem, von ihren eigenen Problemen ablenken zu müssen, so dass Ihre Landsleute nicht so genau mitbekommen, was da in ihrem Heimatland eigentlich abläuft. Andere, insbesondere solche Menschen, die nicht ihrer Meinung sind, wegzusperren oder zumindest mit allerlei Schimpfwörtern zu bedenken, mag ev. Ihren Zielen dienen.
Es lässt allerdings auch tief blicken, und erkennen, welch Geistes Kind Sie sind.

Es heißt, Höflichkeit ist eine Zier der Könige. Sie wären wohl gerne Letzteres. Die beiden genannten Tugenden fehlen Ihnen jedoch völlig.

Aus aller Herren Länder

Während des Winters kaufe ich mein Obst und Gemüse im Obstladen, weil der Wochenmarkt zu der Jahreszeit naturgemäß nicht existiert; man macht dabei die Erfahrung, woher so Manches kommt, nämlich aus aller Herren Länder.

Der Obstladen meiner Wahl bemüht sich redlich, soweit als möglich „deutsche Ware“ anzubieten. Was natürlich im Winter nur sehr bedingt funktioniert, wenn es bei uns noch nichts gibt.

Aus aller Herren Länder

So findet man also Mandarinen aus Israel, Gurken aus Spanien, Weintrauben aus Chile und dergleichen mehr.
Ich bemühe mich immer, möglichst einheimische Sorten zu erwerben, die nicht mit Aufwand ohnegleichen, um die halbe Welt herum transportiert wurden.

So gibt es also für mich, während der kalten Monate, Äpfel aus unseren Landen, sowie Orangen aus Spanien. Das höchste der Gefühle.
Gemüse lässt sich auch in dieser Zeit aus einheimischen Sorten darstellen. Also z.B. Karotten, Kartoffeln, Spitzkohl, Chinakohl.

Die Freude auf einen vielfältigeren Tisch, wie er dann wieder im Sommer sich darstellt, keimt ob der Eingeschränktheit des Angebots natürlich langsam auf.

Dann fällt es entsprechend leichter, auf Früchte aus aller Herren Länder zu verzichten, die mit einem nicht zu rechtfertigenden Aufwand zu uns transportiert werden.

Es grüßt,
das Smamap

RIP

RIP …. und wieder ist ein Mensch aus meinem Leben gegangen, der eine gewisse Bedeutung für mich hatte. Reichlich plötzlich ….

Und wieder kommt einem der Gedanke, dass es ev. keinen Sinn macht, das Leben damit zu vergeuden, auf etwas zu warten, was nicht kommt.

Urplötzlich könnte es nämlich so sein, dass man grad noch Gelegenheit hat, zu realisieren, dass einem das ganze Warten genau NICHTS gebracht hat.

RIP

Es grüßt,
das Smamap

Das Überleben des Menschen

Sie hat wieder stattgefunden …. die Münchner Sicherheitskonferenz.

Dass es sie überhaupt gibt, ist ein Anachronismus in sich.

Und über das wichtigste Thema wurde dort überhaupt nicht gesprochen!
Das Thema nämlich wie alle Militärausgaben dieser Welt abzuschaffen seien.

Wenn man zusammenzählt welch gewaltige Summen auf dieser Welt für Waffen und Rüstung ausgegeben werden, und wie gleichzeitig die Probleme auf unserem Planeten überhand nehmen, dann ist die Schizophrenie, die darin liegt, nicht mehr zu überbieten.

Allein schon der Name der Konferenz ist schizophren: Wie bitte soll mit Waffen für Sicherheit gesorgt werden?

Eben habe ich mal im Netz nachgelesen: In 2015 betrugen die Militärausgaben der 15 Länder mit den höchsten Ausgaben dafür, ca. 1.300 Milliarden US-Dollar. In Deutschland alleine ca. 40 Mrd.

Wenn ich mich recht erinnere, dann haben wir auf der Welt 7 Mrd. Bewohner. Das wären dann also rechnerisch 650 US-Dollar, die man stattdessen jedem Erdenbürger in die Hand drücken könnte.

Gut, das wär sicherlich nicht sinnvoll, so zu verfahren. Ich behaupte, dass sich mit dieser horrenden Summe (fast) alle Probleme auf diesem Planeten lösen lassen.
Und wohl gemerkt: Die Summe stünde jedes Jahr zur Verfügung!

Allerdings …. wenn ich mir mal so vorstelle, das würde so gemacht …. also jegliche Militärausgaben abgeschafft …. es wäre nicht machbar. Denn womit sollten die reichen Gesellschaften ihren Besitzstand, den sie sich geschaffen haben, indem sie andere ausgebeutet haben (und das gilt für ALLE Industriestaaten), davor schützen, dass die Armen dieser Welt sich das zu nehmen versuchen, was ihnen vorenthalten wird.

Und dieses Thema wird immer brennender werden; spätestens dann, wenn klar wird, dass dieser Planet nicht mehr genügend Ressourchen für alle seine Bewohner hat (Rohstoffe, Nahrungsmittel, Wasser, saubere Luft etc.etc.).

Allein aus dieser Überlegung heraus scheint sich zu ergeben, dass genannte Schizophrenie zum Untergang der Rasse Mensch führen wird. Denn wohin das führen wird, wenn die Ressourcen zur Neige gehen, das scheint zwangsläufig.

Das einzige Mittel dagegen wäre wohl die Intelligenz des Menschen, die dazu führt, das zu tun, was notwendig ist.

Allein – ich habe erhebliche Zweifel daran, dass dies stattfinden wird.

Und um keinen Zweifel daran aufkommen zu lassen – Schuld daran tragen einzig und allein die Menschen selbst. Nicht irgendwelche dunklen Mächte, der liebe Gott, Regierungen, Rüstungskonzerne oder wer/was auch immer. Wir alle haben das zu verantworten, was heute geschieht oder auch nicht geschieht. Denn die Regierungen tun das, was sie tun, in unserem Namen. Die Verantwortlichkeiten sind deshalb eindeutig.

Hier greift wieder einmal der Satz: Denn sie wissen nicht, was sie tun.

Es grüßt,
das Smamap

Agenda 2010 – das unsägliche Thema

Jüngst ist die Agenda 2010 wieder in aller Munde – zumindest medial.

Der eine Politiker ist für Veränderungen dort – die andere will alles so lassen, wie es ist.

Einer, der unvermutet in die Mühlen der Agenda geraten ist, sieht die Agenda 2010 naturgemäß aus seiner eigenen Warte.

Für mich ist die Agenda 2010 ein Synonym für ALG II (sprich „Hartz IV“ – ein Begriff den ich mich weigere, zu verwenden).

Jemand, der wie ich, darauf angewiesen ist, und keine andere Wahl hat, als darauf angewiesen zu sein, bekommt es Monat für Monat, Woche für Woche,  hautnah zu spüren, worauf diese Agenda 2010 seinerzeit gegründet wurde.

Nämlich darauf, bei sehr vielen Menschen soviel Geld abzuschöpfen, wie möglich, um die Staatsausgaben aufzumöbeln.

Es war klar, dass dies nicht gelingen würde, indem man die wenigen Reichen/Manager/Best(Besser)verdiener, dafür heranziehen würde. Es ist eine sehr einfache Rechnung, in welchem Bereich man wieviel würde „einsparen“ können. Es ist schlicht eine Frage der Anzahl der Betroffenen.

Agenda 2010

Wer einmal in die Agenda-Mühle hineingeraten ist, der erlebt hautnah, wie mit allen Regeln der Kunst versucht wird, die Ausgaben zu reduzieren. Ich könnte mittlerweile ein Buch darüber schreiben, mit welchen Mitteln da gearbeitet wird. Es geht dabei nicht mehr um die Betroffenen (heut heißt das ja „Kunde“ – von wegen der Kunde ist König).
Wie gerne würde ich diesem System entfliehen, und meinen Lebensunterhalt selbst verdienen. Allein, es geht nicht.

Es hatte immer geheißen …. „im Notfall wird dich das soziale System auffangen“. Von wegen. Dieses System sorgte erstmal dafür, dass man all das vernichten musste, was man sich ein Leben lang für seine Kinder erarbeitet hatte.

Und so werde ich bei der kommenden Bundestagswahl meine Stimme mit Sicherheit nicht derjenigen geben, die dieses System erhalten will. Ob ich sie demjenigen geben werde, der etwas verändern will, das weiß ich noch nicht. Er muss mich erst davon überzeugen, dass es ihm ernst ist, und es sich nicht nur um ein Lippenbekenntnis zum Stimmenfang handelt.

Wer meine Stimme mit Sicherheit NICHT bekommen wird, sind Diejenigen, die a la Rattenfänger von Hameln einen für dumm verkaufen wollen und ohne Konzept gegen alles sind (wir sind dafür, dass wir dagegen sind). Ich habe auch nicht vergessen, mit welchen Vokabularien die Schwächsten der Gesellschaft von diesen Herrschaften benannt wurden. Aber das wäre ein anderes Thema.

Was ich gerne hätte wäre „soziale Gerechtigkeit“. Dabei fällt mir ein, dass in denselben Nachrichten, in denen von der Agenda 2010 die Rede war, auch davon die Rede war, dass VW die Manager-Gehälter auf maximal 10 Millionen € pro Jahr reduziert hat.

Sicherlich soll jeder das bekommen, was er verdient, und Neid führt nirgendwo hin.

Wofür jemand 10 Mios erhält, wollte sich mir allerdings noch nie erschließen.

Und warum jemand in einem Sozialstaat nicht einmal soviel erhält, dass er sich davon mal außer der Reihe eine neue Hose leisten kann, ebenso wenig.

Diejenigen, die all dieses beschlossen haben und auch weiterhin beschließen, haben sicherlich nie etwas mit derlei Problematiken zu tun, namens „Agenda 2010“.

Es grüßt,
das Smamap

Die Sache mit den Bankgebühren

Viele Menschen machen sich keine Vorstellung, was sie jedes Jahr an Bankgebühren für ihr Girokonto zahlen. Eine Reportage im TV heute, hat das wieder mal bestätigt.

Bankgebühren

Wenn man sich mal hinsetzt, und überschlägig zusammen rechnet, kommt man auf erstaunliche Beträge.
Ich nehm jetzt mal Zahlen, die ich aus meiner Umgebung selbst so kenne, und versuche das nachzuvollziehen.

Der eine hat ein All-inklusive-Paket, und zahlt dafür 13 € im Monat. Macht im Jahr 156 € an Bankgebühren.

Der andere zahlt weniger Bankgebühren für sein Paket, nämlich 5 €, hat darin 5 Buchungsposten enthalten, zwar kein Online-Banking, aber denkt, damit käme er schon klar. Dass unter „Buchungsposten“ ALLES fällt, was auf dem Konto so passiert, also z.B. auch Barabhebungen, darüber macht er sich keine Vorstellung. So kommt er auf 20 Positionen im Monat, also 15 zu zahlende, und dazu kommt noch allerlei Sonstiges, wie Bankkarte, Papierüberweisungen etc etc etc. Die 100 bis 150 €, die er dann pro Jahr zahlt, sind dann keine Überraschung.

Derlei Bankgebühren, die die ach so armen Banken verlangen müssen, sind in meinen Augen horrend bzw. Wucher.

Ich hab jetzt seit Jahren ein kostenloses Konto bei einer Bank ohne Filialen (die DKB), mit allem Drum und Dran. Also auch Online-Banking, kostenlose Geldautomaten und sogar eine kostenlose Visa-Card. Die 150 € Gebühren pro Jahr, die spare ich mir (ist bei mir fast schon eine halbe Monatsmiete). Das Einzige wofür ich dort etwas zahle, ist die Überziehung meines Kontos (Dispo). Und auch dafür zahle ich keine 10-15%, wie anderswo, sondern 7%.

Es gibt eben Banken, die zeigen, was geht. Und es gibt andere Banken, die zeigen, dass derlei absolut unmöglich machbar ist (sagen sie zumindest).

Bleiben 3 Fragen:

  1. Braucht man eine Bankfiliale? Antwort: NEIN
    Was macht man überlicherweise mit seinem Konto? Überweisen, Dauerauftrag, Geld abheben. Die ersten beiden Dinge gehen online, Geld kann ich mit meiner Visa-Card überall kostenlos vom Geldautomaten holen (die Karte wird am Monatsende, über mein Bankkonto, ausgeglichen) und selbst wenn ich das nicht möchte, mit Visa-Card Geld abheben, dann kann ich beim Einkaufen (z.B. Netto oder Rewe) an der Kasse Bargeld mitnehmen (kostenlos).
  2. Was mache ich, wenn ich mal Geld einzahlen möchte?
    Antwort: Diesen höchst seltenen Fall erledige ich dadurch, dass ich das Geld einem nahen Verwandten oder sehr engen Freund in die Hand drücke und darum bitte, es mir zu überweisen. Wie gesagt, ein absoluter Seltenst-Fall, denn zum einen tritt das eben nahezu niemals auf, und wenn doch, wieso soll ich Geld einzahlen, wenn ich es demnächst ohnehin wieder abhebe. Und größere Beträge erhalt man üblicherweise nicht bar, sondern ohnehin als Überweisung.
  3. Was ist zu tun, um zu einer kostengünstigeren Bank zu wechseln?
    Antwort: Das ist seit ein paar Monaten höchst einfach, weil die neue Bank von der alten Bank alle Daten erhält, was so Daueraufträge, Lastschriften etc. angeht, so dass der frühere Aufwand, dass man Gott und die Welt informieren musste, wegfällt. Das ist mittlerweile Gesetz, und die Banken MÜSSEN das so machen.

Es gibt also absolut keinen Grund mehr, sich ergeben in sein Schicksal zu fügen, und bei der bisherigen Bank zu bleiben, die einem Jahr für Jahr erhebliche Beträge an Bankgebühren aus der Tasche leiert.

Wer es dennoch tut, hat zuviel Geld, und dem ist nicht zu helfen.

Bleibt noch das Thema Bargeld (deshalb, weil es eine Rolle spielen könnte, wie oft man Bargeld braucht, was für Manche ein Argument ist, eine Filiale haben zu müssen).
Wozu braucht man heute noch Bargeld? Gut, für den Bäcker, die Eisdiele oder z.B. den Obst-Laden oder die Einzel-Busfahrkarte. Überall sonstwo kann man mit seiner Girokarte zahlen. JA, es gibt Gewohnheiten. Genügend Menschen gehen zur Bank, heben dort Geld ab, um es dann im Supermarkt an der Kasse abzugeben. Den Weg zur Bank, können sie sich genausogut sparen. Ob sie die Karte jetzt dem Banker/Geldautomaten in die Hand drücken oder der Kassiererin im Supermarkt, das ist Jacke wie Hose.

Wenn man es darauf anlegt, dann genügen einem im Monat 50 € Bargeld (wenn überhaupt nötig). Man nimmt also 1x im Monat an der Discounter-Kasse 50 € in bar mit, und gut is. Etwas anders mag es in der Familie mit Kindern sein. Aber selbst da hält es sich in Grenzen. Es mag dann sogar so sein, dass einem die Kinder zeigen, wie es ohne Bargeld auch geht.

Ich behaupte, dass wir in 10 Jahren kaum noch Bankfilialen haben werden. Teils deswegen, weil die Bankkunden keine mehr brauchen, aber noch mehr deswegen, weil die Banken die Kosten dafür einsparen wollen/müssen. Ob wir Kunden dann beizeiten dafür gesorgt haben werden, uns von Filialen unabhängig zu machen, liegt allein an uns. Die Vergangenheit zeigt jedenfalls, dass die Banken keinerlei Problem damit haben, die Kunden vor vollendete Tatsachen zu stellen.

Es grüßt,
das Smamap

Erdähnliche Planeten

DIESER BEITRAG berichtet über die Entdeckung erdähnliche Planeten in einem benachbarten Sonnensystem.

40 Lichtjahre entfernt.

erdähnliche Planeten

Offen gesagt, finde ich solche Forschungen immer etwas beknackt. Und v.a. die Unsummen, die sie verschlingen.
Was bringt uns die Kenntnis von erdähnlichen Planeten in Entfernungen, die jeder Vorstellung spotten? Das Licht braucht 40 Jahre bis es von dort bis zu uns kommt. D.h. etwa, dass wenn ein solcher Planet jetzt in die Luft ginge, dann erfahren wir erst in 40 Jahren, dass er nicht mehr existiert. Weil das Licht, mit seiner Irrsinns-Geschwindigkeit, 40 Jahre braucht, bis es bei uns ankommt, und uns das erzählen kann.

Wir können nicht einmal sagen, wie es dort ist. Genauer gesagt, wie es dort war, nämlich vor 40 Jahren. Auch mit sehr stark weiterentwickelter Technik könnten wir das nicht. Also zu sagen, ob es dort Leben gibt, und wenn ja, ob auf Basis eines Bakteriums oder gar auf Basis intelligenten Lebens, das ist uns unmöglich.

Und selbst, wenn wir das könnten …. was würde es uns bringen? Die Technik, um Verbindung aufzunehmen oder gar dort hin zu reisen, die werden wir niemals haben. Dies wäre schon allein physikalisch unmöglich.

Also bin ich der Meinung, dass uns diese Forschungen/Ausgaben für erdähnliche Planeten nur Eines bringen: Absolut nichts.

Man kann über etliche Forschungen streiten. In dem Sinn, ob die Gelder nicht wesentlich besser für die Probleme auf unserem Planeten auszugeben seien. Die meisten dieser Diskussionen zeigen zumindest eine teilweise Sinnhaftigkeit.
Nur wenige Bereiche zeigen allerdings eine solche Sinnlosigkeit, wie ich finde, wie die Forschung danach, wo es erdähnliche Planeten gibt.

Wir werden niemals die Fähigkeit besitzen, daraus in irgendeiner Form Nutzen zu ziehen.

Es grüßt,
das Smamap

Wie geht rebloggen ?

Die Frage ist ernst gemeint, und vll kann sie mir jemand beantworten.

Früher kannte ich das so, dass in einem Beitrag auf einer WordPress-Blog-Site irgendwo eine Schaltfläche „Rebloggen“ vorhanden war. Da klickte ich, soweit ich mich erinnere, drauf, und ich hatte das Ganze in einem eigenen Beitrag meines Blogs drin.

Seit geraumer Zeit finde ich das nicht mehr. Mir bleibt dann immer nur die Möglichkeit, den Link zu kopieren.

Woran mag das liegen?

Der einzige Unterschied zu früher, der mir einfällt, ist, dass ich meinen Blog heute selbst hoste. Aber was soll das damit zu tun haben, was mir auf Seiten anderer zur Verfügung gestellt wird?

Danke für jeden Hinweis.

Es grüßt,
das Smamap