Die Regelungswut der Gesetzgeber

…… und das immer auf Kosten der Hilfebedürftigen und niemals auf Kosten der Gesetzgeber.

Auch auf die Gefahr hin, als einer zu gelten, der immer zu meckern sucht, heute noch ein weiterer Beitrag zur Unsinnigkeit gesetzlicher Vorhaben (gab ja heute schon mal einen BEITRAG in dieser Richtung).

Saß vorhin beim Friseur …..

Gesetzgeber

…. und las während des Wartens die Zeitung.

Wurde darüber berichtet, dass der Gesetzgeber ein Gesetz vorbereitet, um die Arzneimittelversorgung zu verbessern.

Was der Gesetzgeber unter „verbessern“ versteht, wurde auch gleich dazu gesagt: U.a. ist geplant, sehr kostenintensive Arzneien nicht mehr zu bezahlen.

Dabei würde es natürlich nicht darum gehen, was für den einzelnen Patienten am Besten ist, sondern darum, dass nach vorherrschender Sicht der Fachleute, die Wirkung der Arznei auch durch andere, günstigere, Präparate gewährleistet werden kann.

Als eines der Bsp., warum Patientensprecher dies kategorisch ablehnen, wurde der MS-Patient genannt. Es würde dann nicht mehr darum gehen, ob eine Arznei beim Einzelnen wirkt und ob die Verträglichkeit gegeben ist, sondern lediglich, ob die Arznei auf der Liste der Präparate steht, die bezahlt werden. D.h. dann, dass der Patient, der das Listenpräparat nicht verträgt oder bei dem es nicht wirkt (was gerade bei MS-Patienten sehr häufig ist), damit dann verlassen auf weiter Flur steht, und das Präparat, das er bisher hatte, selber bezahlen darf, was er aber nicht kann, weil der Gesetzgeber schon längst dafür gesorgt hat, dass er finanziell die geringstmögliche Unterstützung erhält.

Ein Paradebeispiel, wie unser Gesetzgeber arbeitet, nämlich ohne Rücksicht auf Verluste beim Einzelnen, sondern nur darauf bedacht, ein Haushaltsziel zu erreichen.

Der Gesetzgeber ist, wie üblich, nicht betroffen.

Die Diäten der entscheidenden Abgeordneten fallen sicherlich NICHT unter dieses Einsparziel. Und die Ausgaben für Anschaffungen im Rüstungsbereich sicherlich auch nicht.

Es grüßt,
das Smamap

Der wahre soziale Gedanke

Heute einen Spruch gelesen, betreffend das Thema „der soziale Gedanke“.

Sozial ist, wenn der andere bezahlt.

Spontan habe ich gedacht …… Absolut richtig, genau SO ist es 

Nun – bei genauerem Nachdenken ist klar, dass der Spruch aus einer Position des Neides und der Anklage getätigt wurde.

Der soziale Gedanke

Und insofern ist Mehreres dann doch falsch an dem Spruch.

Zum einen ist es so, dass nicht EINER für jemanden zahlt, sondern ALLE.

Zum anderen ist es eine Selbstverständlichkeit, dass diejenigen, die haben, diejenigen unterstützen, die ohne eigene Schuld nicht haben und nicht können.

Und zum Dritten sollten sich die Neider dann doch irgendwann mal von dem Gedanken verabschieden, dass alle, die hilfebedürftig sind, sich dies ausgesucht haben, um auf Kosten anderer zu leben.

Vielmehr ist es ein Privileg, für sich selbst aufkommen zu können, und nicht auf Unterstützung angewiesen zu sein. Zudem sollte es eine Ehre sein, demjenigen, der es nicht vermag, zu helfen.

Der soziale Gedanke ist also etwas, was nicht rückschließen lässt, auf den Charakter des Empfangenden, sondern auf den Charakter des Gebenden.

Der soziale Gedanke und die Realität

An dieser Stelle ist leider auch unser Behördentum zu nennen. Dieses nimmt es sich nicht nur heraus, zu entscheiden, wer hilfebedürftig ist, was natürlich über Paragraphen gemacht wird, mittels derer alles und jeder über einen Kamm gescheert wird.
Nein, da wird auch erstmal bewirkt, dass ein Hilfebedürftiger allen Besitz vernichten muss, um etwas zu erhalten, um nur ja niemals wieder in die Lage zu kommen, wieder ohne Unterstützung auskommen zu können.
Auf diese Weise wird letztlich (ev. ungewollt) Neid auf hohem Niveau gehalten.
Inwieweit dies der wahre soziale Gedanke ist, bleibt das Geheimnis derer, die dies gestrickt haben.

Es grüßt,
das Smamap

Das Elektroauto und die Zukunft

Gestern planet-e gesehen im ZDF, ging um das Elektroauto (zum Thema hatte ich schon verschiedentlich geschrieben, zb in DIESEM Beitrag).

Elektroauto

Nachdem ich, hauptsächlich aus gesundheitlichen Gründen, nicht mehr Auto fahre, und diese Entscheidung auch aus Umweltgründen nur bestätigen konnte, hat mich der Beitrag durchaus interessiert.

Was bei mir zum Elektroauto am Meisten hängengeblieben ist, sind 3 Dinge:

  • Um das Elektroauto wirklich als Alternative zu etablieren, in echten Mengen, müsste für die Batterien, nach aktuellem Stand der Technik, ein Mehrfaches der Jahresweltproduktion von Lithium (wenn ich mit recht erinnere), eingesetzt werden. Ganz zu schweigen von anderen Elementen, die ähnlich hohen Einsatz erfordern. Geht also nicht !!!!!
  • Um die ganze Infrastruktur (Ladestationen etc.) zu schaffen, wäre ein immenser Rohstoffeinsatz erforderlich. Völlig egal, ob man als Basis für das Elektroauto jetzt die Batterie nimmt oder die Brennstoffzelle (Wasserstoff). Natürlich gilt das für die Produktion der Autos ebenso. Deshalb ist die angebliche Umweltfreundlichkeit des Elektroauto reine Augenwischerei.
  • Die Bilanz würde erst dann erträglich, wenn die Stromproduktion endgültig komplett auf erneuerbare Energien umgestellt ist. Derzeit erzeugen wir immer noch 40% unseres Stroms aus Kohle. Ganz zu schweigen davon, dass der massenweise Einsatz von e-Autos voraussetzt, dass die Stromtrassen ausgebaut wurden.

Klar ist das Elektroauto dem herkömmlichen Auto ökologisch eindeutig vorzuziehen. Ob es allerdings DIE Lösung ist, wenn wir die Umwelt dann eben weniger schnell kaputt machen, bleibt die Frage.

Der Hauptpunkt dabei, ist und bleibt, der Rohstoffverbrauch, der zum einen auch die Umwelt belastet, und zum anderen den nachfolgenden Generationen ihre Lebensgrundlage entzieht.

Ein entscheidender Punkt wird dabei sein, dass wir die Rohstoffe gar nicht haben, die es bräuchte, wenn alle rein elektrisch fahren (s.o.). Das wäre etwa so, als würde man versuchen, aus einem leeren Geldbeutel 100€ zu entnehmen.

Und der andere entscheidende Punkt ist und bleibt, dass es höchst interessierte Kreise gibt, die wollen, dass Vieles so bleibt, wie es ist. Allen voran die Autohersteller (Gewinnmaximierung), die Ölforderländer/Ölkonzerne (Gewinnmaximierung) und der Fiskus (Gewinnmaximierung = Steuereinnahmen).
Es ist nicht umsonst so, dass das Elektroauto sehr schleppend vorankommt. Wenn es wirklich gewollt wäre, lägen ein paar einfache Maßnahmen zur Umsetzung absolut auf der Hand, und wir hätten schon seit Jahren das jetzt ausgeworfene Ziel, mit 1.000.000 e-Autos bis 2020 problemlos erreicht.

Es grüßt,
das Smamap

Versicherungen machen glücklich

Zur Zeit seh ich öfter mal die Werbung im TV, bei der es um KFZ Versicherungen geht, da wo eine beim Einparken den Fahrer hinter ihr touchiert (warum ist ist das am Steuer eigentlich eine Frau und kein Mann ???)

Da sitzt dann sofort der Versicherungsmensch auf dem Rücksitz und hat schon alles geregelt.

Tja …. ich hab das mit den KFZ Versicherungen optimal gelöst …. schon von mir aus.

Hab ja kein Auto mehr, und deshalb auch keine Versicherung dazu.

Spart mir, wenn ich recht erinnere, ungefähr 250 € im Jahr.

Da zaubern mir solche Werbungen immer ein müdes Lächeln ins Gesicht. Stimmt …. eine Versicherung macht glücklich …. v.a. wenn man sie nicht braucht.

😉 😉 😉 😉 😉 😉 😉

Es grüßt,
das Smamap

Trump und seine Anhänger

Einer der Sätze, die man immer wieder lesen darf, ist, dass die Anhänger von Donald Trump ihm trotz aller Verhaltensweisen, Unflätigkeiten, Gesetzesbrüche, bewußten Lügen und Beleidigungen, angeblich weiterhin die Treue halten.

Mich würde einmal interessieren, ob jene das dann immer noch tun, wenn er (Gott bewahre) tatsächlich zum Präsidenten gewählt würde, und dann im Ernstfall mit dem Finger über dem Knopf pendelt.

Trump

Was Trump mit sich bringen würde

Wenn er gewählt würde, was ich mir absolut nicht vorstellen kann, nachdem, was er in endloser Reihe alles gebracht hat, dann, so befürchte ich, kennt dieser Mann keine Schranken mehr.
Er wäre dann nur noch gekennzeichnet durch eine Selbstüberschätzung ohnegleichen. Denn er würde sich absolut im Recht fühlen, weil er doch, trotz Allem, was er sich geleistet hat, damit durchgekommen ist, also alles richtig gemacht hat.

Was bei diesem Horror-Szenario etwas in Vergessenheit gerät, ist die Mitbewerberin um´s Präsidentenamt. Sicherlich ist sie 100 x besser, rein menschlich gesehen, als Trump.

Jedoch gibt es auch bei ihr, ganz offensichtlich, so Einiges, was nicht in Ordnung ist.

Trotzdem hoffe ich inständig, dass Hillary Clinton die Wahl gewinnt, also sich das weitaus geringere Übel durchsetzt.

Was die Welt am wenigsten brauchen kann, ist ein Führer einer Weltmacht, der sich selbst trägt, durch grenzenlose Selbstüberschätzung, ein Verhalten, bei dem der Zweck die Mittel heiligt, und der die Welt, die eh schon nahe am Abgrund steht, ev. noch einen Schritt weiter bringt.

Man stelle sich vor, die AfD stellt die Regierung in D, und eine Frau Petry hat die Richtlinien-Kompetenz der Regierung inne. So ungefähr wäre das, wenn der Rechtspopulist Trump die Wahl in den Staaten gewänne.

Zu allererst würde das im jeweiligen Land einen halben Bürgerkrieg anzetteln, ob der gewaltigen Strömungen, die da aufeinander treffen würden. Weiter mag ich gar nicht denken…..

Es grüßt,
das Smamap

Elektroauto und Schlafmützen

Heute einen interessanten Artikel gelesen zum Thema Elektroauto und zwar unter diesem Link.

Das Elektroauto in China

Zusammenfassend kann man sagen, dass in China das Elektroauto einen Aufschwung ohnegleichen erfährt. Dort werden veraussichtlich ca. 400.000 E-Autos dieses Jahr verkauft, während es z.B. in Deutschland grade mal 9.000 sein werden.

Nun ist der chinesische Markt sicherlich ungleich größer, aber wenn man sich überlegt, wer sich dort überhaupt ein Auto leisten kann, und wie hoch die Fahrzeugmobilität dort ist, dann ist die Vergleichbarkeit schon gegeben.

Der Artikel gibt auch wieder, dass die Beweggründe der Chinesen freilich ganz andere sind, als die unserer Autoindustrie. Dort versucht man über das E-Auto eine beherrschende Marksituation hinzubekommen, nachdem das mit dem Verbrennungsmotor-Auto nicht so ganz geklappt hat. In diesem Bestreben baut man auch Handelsschranken auf.

Doch egal welche Gründe es hat …. in China erlebt das Elektroauto einen Boom und bei uns steckt es in den Kinderschuhen. Und das, obwohl es das Thema seit vielen Jahren gibt.

Warum es das Elektroauto bei uns quasi nicht gibt.

Der Grund dafür ist einfach: Die Autoindustrie hat kein Interesse, weil der schnelle und hohe Gewinn darüber nicht zu erzielen ist. Und deshalb sind die Hersteller dabei, eine Entwicklung komplett zu verschlafen, die zwangsläufig kommt.

Nun bin ich einer, der mittlerweile gegen das Auto eingestellt ist. Die Gründe sind vielfältig. Angefangen von der Rohstoffverschwendung, über die Zerstörung der Umwelt und die enormen Kosten eines Fahrzeugs, kam ich zu der Überzeugung, dass es angezeigt ist, ohne Auto zu leben. Meine Gesundheit spielt zwar dabei ebenso eine wesentliche Rolle, aber das soll hier jetzt mal nicht interessieren.

Und so sehe ich die Zukunft des Menschen u.a. in der Abschaffung des Individualverkehrs. Ganz klar müssen dabei gleichzeitig Alternativen geschaffen werden, und auch ein Übergang. EIN möglicher Übergang auf dem Weg zum Ziel ist das Elektroauto, welches gegenüber dem herkömmlichen Auto absolut einige Vorteile aufweist.

Elektroauto

Wie auch immer ….. keiner der etablierten Hersteller scheint die Weitsicht zu haben, mal eine Zeit lang auf alle Gewinne zu verzichten, und diese in den Aufbau des E-Autos zu stecken.

Wir könnten mittlerweile schon fast am Ziel sein, was diese Entwicklung angeht, wenn die Hersteller, ohne Rücksicht auf Verluste, nicht immer noch auf ihren Pfründen sitzen würden, nur darauf bedacht, die Bilanzen und Dividenden möglichst üppig zu gestalten.

Die Zukunft

Entsprechende Budgets und Absichten vorausgesetzt, hätten wir schon lange E-Autos, die mit 500 KM Reichweite durch die Gegend schnurren, zu einem Einstandspreis, der auch nicht höher liegt, als der heutiger Autos.
Die Verkaufszahlen wären schon längst entsprechend hoch, und damit auch der Umbau der Werkstätten in vollem Gange. Weil eines ist klar …. je mehr Elektroauto verkauft werden, umso weniger haben die Werkstätten erstmal zu tun, denn ein Elektromotor braucht vieles von dem nicht, was ein Verbrennungsmotor verbraucht und verschleißt.

Und eines darf man nicht vergessen: Es gibt Viele, allen voran der Fiskus und die Ölforderländer, die ein maßgebliches Interesse daran haben, dass der Verbrennungsmotor „state of the art“ bleibt.
Jedoch haben unsere Politiker den Auftrag, FÜR die MENSCHEN zu agieren.

….. der Club der Schlafmützen hat also etliche Mitglieder. Bleibt zu hoffen, dass sie nicht erst dann aufwachen, wenn der Zug schon abgefahren ist.

Es grüßt,
das Smamap

Das gestoert(e) Land ?

Kürzlich traf ich auf einen Mitbürger, der von Deutschland als dem Land sprach, das gestoert ist.

Er erzählte, er käme grade aus Dresden, und dort würden starke Polizeikräfte zusammengezogen wegen der Demonstrationen und Menschenmassen anläßlich des Tages der deutschen Einheit.

Ja, und auf der Autobahn, so meinte er, da wären auch so etliche Gestörte unterwegs, wenn man sich ansieht, wie die sich da verhalten.

Nun, so dachte ich, ob sich daraus wohl schließen ließe, dass jener Mitbürger jemand sei, der nicht zum Kreis der „Gestörten“ zu zählen sei.

Hinterher, als ich mir beim Bäcker eine Tasse Tee und ein Gebäck gönnte, da dachte ich mir so, dass es sicher notwendig sei, dass so manche, die sich über andere aufregen, auch ihre eigenen Verhaltensweisen einmal hinterfragen.

Das freie Land, und eher nicht gestört?

Auch, so dachte ich, wäre es doch als positiv zu sehen, dass wir in einem Land leben, in dem die Menschen die Freiheit haben, ihrer Meinung Ausdruck zu verleihen, auch wenn diese Meinung von anderen nur schwerlich akzeptiert würde oder es gar vorbeugende Maßnahmen der Sicherheitskräfte bedürfe.
Jedenfalls ziehe ich dies jener Situation vor, in der eine allgegenwärtige Staatsmacht jede freie Meinungsäußerung kritisch betrachtet oder gar unterdrückt. Selbstverständlich wäre dann Ruhe, und es gäbe keine „Gestörten“.
Ob jener Mitbürger dies vorzöge, kann ich allerdings nicht sagen.

Jedenfalls meine ich auch, dass das angebliche Übel von Leuten, die sich so verhalten, wie andere das nicht als ok empfinden, bei weitem dem vorzuziehen ist, dass Freiheiten, wie sie für uns selbstverständlich sind, nicht gegeben wären.

Gleichwohl kann und soll man über vermeintliche Mißstände diskutieren. Auch z.B. indem man bespricht, ob es notwendig ist, dass sich die Politoberen an kritischen Orten versammeln und Reaktionen derer, die grundsätzlich „dafür sind, dass wir dagegen sind“, geradezu provozieren.

An manchen Orten, egal ob in der Politik oder bei manchen Mitbürgern, würde man sich so Manches mal etwas mehr gesunden Menschenverstand wünschen.

Es grüßt,
das Smamap

Lauter Büffel unterwegs

Wenn man so unterwegs ist, dann trifft man sehr häufig auf Büffel.

Büffel

Gemeint sind diejenigen Zeitgenossen, die es nicht nötig haben zu grüßen.

So auch heute wieder. Bei dem Wetter kann man ja gar nicht anders als raus zu wollen.

Meine Eltern hatten es mir gelernt, dass es ein Akt der Höflichkeit ist, andere Leute, egal ob bekannt oder nicht bekannt, zu grüßen.
Zumindest, wenn man in Gottes freier Natur unterwegs ist, und weit und breit kein anderer Mensch.

Aber wie gesagt, sehr viele Büffel unterwegs.

Also quasi Dickhäuter und Dickköpfe, die was Besonderes sind. Höflichkeit – Fehlanzeige.

Da wird dann ganz offentsichtlich in eine andere Richtung geschaut. Oder das Gespräch mit der Begleitung gesucht. Vielleicht auch grade in dem Moment die Brille gereinigt oder am Rad etwas überprüft.

Ich kann es mir dann öfter mal gar nicht verkneifen, laut und vernehmlich „BÜFFEL“ zu äußern. Vielleicht ist es aber tatsächlich die Angst, die so Manche vor anderen haben. Könnte ja sein, das derjenige plötzlich eine Maschinenpistole aus der Jackentasche zieht, und einen mit vorgehaltener Waffe entführt.

Es gibt auch die ganz anderen Zeitgenossen, die, als Autofahrer unterwegs, sich zwischen einem Radfahrer und dem Gegenverkehr hindurchquetschen, und dabei billigend das Risiko in Kauf nehmen, dass der Radfahrer, als schwächstes Glied, nicht unbeschadet daraus hervorgeht. Das ist dann eine ganz andere Art von Büffel.

Ich konnte heute nicht umhin, einem solchen Autofahrer, quasi laut und vernehmlich den Stinkefinger zu zeigen. Er verschwand dann recht schnell um’s Eck.

Um mich von all den Büffel zu erholen, gönnte ich mir, in der Nachbargemeinde angekommen, dort einen Döner. Hatte da letztens einen Döner-Laden gesehen, erstmalig, und beschlossen den doch mal testen zu müssen.
Hätte ich schon früher tun sollen, denn der Döner war echt klasse.

War zwar erst 14 Uhr, und ein klein wenig ein schlechtes Gewissen hatte ich schon, ob der zusätzlichen Nahrungsaufnahme (ich dachte da an meine Waage), aber ich genehmigte es dann doch, als vorgezogenes Abendessen.

Es grüßt,
das Smamap

Der Wandel der Meere – eine Katastrophe

Die Meere wandeln sich in einem katastrophal schnellen Tempo.

Das Schlimme daran …. es passiert fast unbemerkt.

Meere

Wer das möchte, kann Nachfolgendes, was die Meere angeht, in den Informationsquellen dieser Welt problemlos nachvollziehen.
Kaltes Wasser speichert mehr CO2 als warmes Wasser. Der größte Speicher von CO2 ist das Wasser der Antarktis (Südpol der Erde). Untersuchungen dort ergeben, dass das Wasser übersauert ist, und die Lebensformen dort, die hauptsächlich für das Speichern zuständig sind, deshalb in immer größerem Maß zerfallen. Gleichzeitig steigt die Temperatur der Weltmeere.

Was das für das Speichervermögen an CO2 bedeutet, kann sich jeder an 5 Fingern abzählen. Quatsch …. an 2 Fingern.

Gleichzeitig ist an den Polen sehr viel Methan abgelagert, und zwar in seiner gefrorenen Form. Die Methanmengen, die dort mittlerweile freigesetzt werden, weil „aufgetaut“, sind erschreckend. Die dort lebenden Organismen, die Methan „verarbeiten“ können, sind von diesen Mengen absolut überfordert. Wohin das Methan also geht, ist ebenfalls an 2 Fingern abzuzählen.

Wenn man nun noch weiß, dass Methan ein 5x stärkeres Treibhausgas ist, als CO2, sind die Effekte klar.

An ganz anderen Stellen der Weltmeere ist ein ebenso katastrophaler Vorgang am Ablaufen. In den warmen Gebieten sterben die Corallen. 20% der Corallen sind bereits gestorben, und weitere 25% sind auf dem Weg dorthin. Schlicht und ergreifend, weil die Meere zu warm und zu dreckig geworden sind. Wer weiß, dass Corallen nicht nur den Schutz vieler Küsten darstellen, sondern auch die Kinderstube sehr sehr vieler Fischarten sind, der kann sich, widerrum an 2 Fingern, ausrechnen, dass wir uns auch hier den Ast absägen, auf dem wir sitzen.

Meere

Diese Entwicklungen unserer Meere sind in vollem Gange. Und in einem erschreckenden Tempo.
Wir vergiften auf mehrfache Weise unsere Meere, sei es temperaturmäßig, sei es inhaltsmäßig.

Letztlich vergiften wir damit unsere Meere und unsere Atmosphäre.

Ob des enormen Volumens der Weltmeere, ist die Abholzung der Urwälder auf unserem Planeten nur ein müder Abklatsch im Vergleich dazu.

Wir sind sehr effektiv dabei, die Funktion unserer Meere an sehr entscheidenden Stellen zu ändern.

Und alles was wir dazu tun, ist, irgendwelche Klimakonferenzen abzuhalten, und irgendwelche künftigen Ziele zu formulieren.

Aber eigentlich müssten wir SOFORT Gravierendes ändern.
Weil wir das nicht tun, werden Überschwemmungen und Wetterkapriolen unser geringstes Problem sein.

Wer fragt, welche anderen Probleme da sein werden, der muss sich nur überlegen, welche Auswirkungen der immer mehr steigende CO2- und Methangehalt in unserer Atmosphäre haben wird.

Letztlich wird dies und all die anderen Effekte, die eine Rolle spielen, dafür sorgen, dass die Überbevölkerung auf unserem Planeten sich von selbst reguliert.

Jedoch ….. vielleicht schaffen wir es ja …..

….. nämlich uns vorher selbst zu vernichten. Die Möglichkeiten dazu sind bekannt.

Es grüßt,
das Smamap