Entschuldigung ??? Fehlanzeige !!!

So schlimm das ist, was in meiner Heimatstadt München geschah …..

Ich finde noch schlimmer sind all diejenigen, die reflexartig aus ihren Löchern gekrochen waren, und schon im Voraus wussten, was da passiert, und wer da alles dran schuld war. Bei Twitter kann man das alles nachlesen.

Das war nämlich alles passiert wegen der Ausländer, und der Flüchtlinge und wegen der Merkel und was es nicht noch alles für Gründe gab.

Und dann stellte sich heraus, es war alles ganz anders gewesen.

Und diejenigen, die andere als Schuldige veröffentlicht hatten, die hatten nicht einmal soviel Anstand, sich dafür zu entschuldigen.
Das Zeitalter der Anonymität machts möglich. Jeder darf jeden an den Pranger stellen, ohne dafür Verantwortung zu übernehmen. Es lässt sich ja vortrefflich im Anonymen verstecken.

Niveau haben, und gute Kinderstube, ist was anderes.

Und als wäre das noch nicht schlimm genug, so sind solche Verhaltensweisen der Anfang dessen, was dann genau dort endet, wo die nächsten Toten liegen werden.

Und so drückt der eine ab, und der andere verteilt ohne jegliche Gewissensbisse ….. Hass, Beleidigung und Anklage.

Es grüßt,
das Smamap

Die Macht des Verbrauchers

Es gibt verschiedenste Gründe warum man bestimmte Produkte kauft.

Es ist völlig selbstverständlich, dass jeder darauf achtet, dass er gute Qualität erhält. Der Preis muss stimmen. Das Produkt muss das beinhalten, was sich der Verbraucher in Qualität und Eigenschaften vorstellt. Dann spielt auch die Umwelt noch eine Rolle.

Und für so manchen Verbraucher spielt auch eine Rolle woher das Produkt kommt.

In letzter Zeit spielt Letzteres für mich eine immer größere Rolle, und auch was für eine Verhaltensweise das produzierende Land an den Tag legt, und was ich mit meinem Geld somit unterstütze, sei es direkt oder indirekt.

Und so kaufe ich keine Produkte mehr aus fernen Ländern, Produkte die mit immensem Aufwand und entsprechender Umweltbelastung rund um die ganze Welt geflogen werden. Dazu gehört v.a. Obst, sagen wir aus Chile oder Indonesien oder wo auch immer her. Es gibt Gleiches oder zumindest Entsprechendes auch aus heimischem Anbau. Und wenn nicht, dann gibt es eben keine Mango mehr.

Ich kaufe keine Produkte mehr aus der Türkei, keine aus Großbritannien oder Spanien. Auch keine aus den Vereinigten Staaten. Warum? Ich unterstütze keinen angehenden Diktator, Mörder oder wie immer man das nennen will. Ich kaufe auch keine Produkte mehr aus einem Land, das sich dafür entschieden hat, aus egoistischen Gründen eine relativ gut funktionierende Gemeinschaft zu verlassen. Ich kaufe auch keine Produkte mehr aus einem Land, das ohne Rücksicht auf Verluste die Umwelt und v.a. die Wasserreserven vernichtet. Und ich kaufe auch keine Produkte aus einem Land, das mit Dingen wie Krieg und Waffen mehr als nur leichtfertig umgeht, und seine wirtschaftliche und/oder militärische Macht oft ohne Rücksicht auf Verluste einsetzt.

Es gäbe dazu sicherlich noch mehr Beispiele zu nennen.

Sicherlich ist das dann auch immer mit etwas Mehrausgabe verbunde. Aber ich unterstütze mit dem Geld, das ich habe, lieber die örtlichen Agrarproduzenten, noch dazu, wenn sie auf ökologischen Anbau Wert legen. Gestern z.B. war ich in Hof auf dem Markt und habe dort u.a. Eier mitgenommen vom bekannten Eierproduzenten aus der Umgebung, der seine Hühner so hält, wie ich mir das vorstelle. Ich bekomme dort natürlich keine 10 Eier für 1 € und 20 Cent. Aber das was ich bekomme, schmeckt wenigstens, und die Eier haben eine Größe, die ich im Discounter-Sortiment vergeblich suche, und die Eier zerbrechen dann auch nicht schon vom Ansehen. Und ich habe Kirschen gekauft. Aus Deutschland. Die türkischen beim Discounter lasse ich links liegen, egal, was die kosten.

Und auch sonst beachte ich schon, was Anbieter so treiben. So kauf ich z.B. nichts mehr bei Amazon, seit ich damals mitbekommen habe, wie die mit ihren Beschäftigten umgehen, und wo die Steuern zahlen.

Fazit: Mit den Möglichkeiten, die jeder für sich selbst hat, lässt sich etwas erreichen. Und VIEL Kleinvieh macht auch erheblich Mist. Oder in dem Fall halt eben nicht mehr ….

Es grüßt,
das Smamap

Nur nicht untergehen

Seit Kurzem gehe ich morgens, wenn es das Wetter zulässt, schwimmen, ins örtliche Freibad.

Glücklich sei, wer in einer Gemeinde lebt, in der es so etwas noch gibt.

Zudem habe ich den Vorteil, dass ich das bequem zu Fuß erreichen kann. Wegzeit ca. 10 Min.

Diese Woche war es vorgestern das erste Mal wieder möglich. Rein wettertechnisch gesehen. Gestern dann hätte ich zum Schwimmen kein Bad benötigt. Es kam ausreichend Wasser von oben. Und mit 15° Außentemperatur zieht es einen dann nicht so wirklich ins Bad.

Da VERzieht es einen höchstens, vor lauter bibbern.

Heute schloß das Wetter dann durchaus wieder an vorgestern an. Sonne satt, und die Wassertemperatur im Bad ist sowieso immer 23°, weil dieses ans nahe Holz-Schnitzel-Heizkraftwerk angeschlossen ist (ich glaub zumindest, dass das SO heißt).

Und so ist das immer ganz lustig zu beobachten, wie sich da eine ganze Zahl von Menschen, meist Senioren (aber nicht nur), morgens ab 8 im Bad einfindet, und dem Hobby Schwimmen nachgeht.

Gut, das ist zeitweise doch einigermaßen mit „ratschen“ durchsetzt. Für hier nicht Einheimische sei übersetzt, dass „ratschen“ gleichbedeutend ist mit unterhalten/quatschen/Small-Talk.
Und so sieht man mitunter die Schwimmer in der Beckenmitte stillstehen, und das Einzige was sich scheinbar bewegt, ist das Mundwerk. Offenbar gibt es dann gar Wichtiges zu besprechen.

Ich gehöre dieser Gemeinschaft noch nicht wirklich an, weil ich doch erst seit Kurzem das Becken nutze. Zudem hätte ich da so meine gewissen Schwierigkeiten, einen Teil meiner Atmung und meiner Kraft, auch noch dem Small-Talk zu widmen.

Mehr wie 10 Bahnen schaffe ich auch noch nicht (und auch das mit Pause zwischendrin), weil meine Reserven, die ich zum Großteil für mein Gleichgewicht brauche, und auch mein Kreuz, nicht mehr zulassen.
Letztlich muss ich berücksichtigen, dass der Tag noch länger ist, und ich meine Kräfte noch brauchen werde, um das fehlende Gleichgewicht zu ersetzen.

Auf jeden Fall ist das eine schöne Sache, wenn sich einer wie ich, der verminderten Schwerkraft im Wasser hingeben kann, dies genießt, und für eine kurze Zeit seine Befindlichkeiten/Einschränkungen vergessen kann.

Was immer höchst amüsant ist, ist die Unterschiedlichkeit, wie die Menschen, ausrüstungstechnisch, im Bad erscheinen.
Meinereiner kommt mit dem Handtuch unter dem Arm dort an, und fertig.
Manch andere sind den Kompromiss eingegangen, ein kleines Mini-Täschelchen mitzuführen, in dem just jenes Handtuch, und sonst nichts, enthalten ist.
Und wieder andere nennen dann schon eine riesige Tasche ihr Eigen (v.a. die Damen). Denn schließlich braucht man zusätzlichen Badeanzug, Bademantel, Badeschlappen, Föhn, jegliche Duschmittel, Kosmetik-Utensilien und natürlich das Smartphone.

Ich komme mir da immer ganz nackt vor, wenn ich dann am Ende mein Handtuch zusammenlege, in der Umkleide noch kurz mir meine Badehose vom Leib reiße, diese ins Handtuch wickle, mir das unter den Arm klemme, und in kurzer Jeans und T-Shirt Richtung Heimat wackle.

Ich versuche halt die Dinge einfach zu halten, und werde mir das wohl für den Rest meines Lebens auch nicht mehr abgewöhnen wollen/können.

Es grüßt,
das Smamap

Poke di dingens …. die 2te

Was den Hype um die neue Spiele-App angeht, stieß ich grade auf Folgendes aus der Feder von ​anwalt.de

„………..
Spieler zahlen mit ihren Daten

Was datenschutzrechtliche Aspekte angeht, ist die Smartphone-Ausgabe der bonbonbunten Monster-Saga aktuell höchst umstritten – schon auf den ersten Blick dürften bei datenschutzkundigen Usern einige Alarmglocken schrillen. Zuallererst verweigert „Pokémon Go“ ohne aktivierte GPS-Funktion schlicht den Dienst. Wer also an dem launigen Augmented-Reality-Zeitvertreib teilnehmen möchte, muss gezwungenermaßen jederzeit seinen Standort preisgeben.

Auch Google profitiert enorm von „Pokémon Go“

Zudem sorgen die betont unscharf formulierten Datenschutzbestimmungen von „Pokémon Go“ unter Experten für Unbehagen. Und was sich ihnen explizit entnehmen lässt, ist durchaus besorgniserregend: Unter anderem behält sich der App-Hersteller vor, die erhobenen Daten auf unbestimmte Zeit zu speichern, zur Nutzerprofilerstellung zu verwenden sowie an Dritte weiterzugeben – unter anderem auch an die Regierung und etwaige Strafverfolgungsbehörden. Letztendlich verfügt „Niantic“, der Entwickler der Erfolgssoftware, über direkte Beziehungen zu dem für seine allgemeine Datensammelwut bekannten Suchmaschinenriesen Google – ein Schelm, wer Böses dabei denkt.

Daten sammeln ist nicht genug

Hiervon abgesehen setzt der kurzweilige Augmented-Reality-Spaß zu seiner Finanzierung neben der Verwertung der Daten seiner User sogenannte „In-App-Käufe“ ein. Denn wer möchte, dass ihm die Monsterjagd einfacher von der Hand geht, kann für eine Handvoll Euro etwa „Pokébälle“, Tränke oder diverse Pokémon-Lockmittel erstehen. Auch wenn die Preisgestaltung im Vergleich zu anderen Titeln insgesamt moderat gehalten ist, können sich hierbei bei Vielspielern sicherlich beachtliche Summen anhäufen……….“

Letztlich muss das jeder selbst entscheiden, was er tut und was nicht. Allerdings sind auch viele Minderjährige zugange, und es ist sicher nur eine Frage der Zeit bis auch hier ganz eindeutig Grenzen überschritten sind, an die beim „Spiele-Spaß“ zunächst niemand denkt (allen voran die Eltern und der Gesetzgeber).

Und so ist es wie immer: Es gibt 2 Seiten einer Medaille. Die positive Seite, und die andere.

Es grüßt,
das Smamap

Wie hat unser Leben nur OHNE funktioniert?

Angespornt hat mich zu diesem Beitrag ein Bloggerkollege

https://mydailybadluck.wordpress.com/2016/07/20/die-netzabdeckung/

Heute ist es Standard, dass (fast) jeder ein Smartphone hat.
Sogar diejenigen, die niemals sowas haben wollten, nennen zumindest ein Handy ihr eigen.

Bsp.? Die Mutter einer Bekannten, die Dame ist über 70, hat sich vor einigen Monaten ein Handy angeschafft (wir waren gemeinsam beim Elektronik-Markt). Nur eins mit großen Tasten und einem Display, um die Nummer zu sehen. Zweck der Übung war, um von unterwegs Hilfe anfordern zu können, denn schließlich ist man ja nicht mehr die Jüngste und auch nicht die Gesündeste.

Eine sinnvolle Anschaffung, wie ich meine.

Bei mir geht es langsam auch in die Richtung. Wenn man schon 2 Schlaganfälle hinter sich hat, das Gleichgewicht deshalb eher unter „funktioniert noch“ einzuordnen ist, und die Wirbelsäule so manches Mal streikt, ist es dann doch ratsam, sich nicht ohne Kommunikationsmittel in der Welt zu bewegen.

Zudem fand ich die Möglichkeiten immer schon faszinierend (würde Spock sagen), zumal von berufs wegen, die heutige Telefonknochen zu bieten haben.

Trotzdem gehöre ich zu denjenigen, die im Bereich Telekommunikation „Spätzünder“ waren. Ich hatte mich lange Zeit dagegen gewehrt, ständig erreichbar zu sein. Schlicht deswegen, weil mir mein Privatbereich schon immer sehr wichtig war.

Manchmal frage ich mich heute, wie das denn früher war.

Früher, da gab es den Brief. Der brauchte mitunter einige Tage, bis er den Adressaten erreichte. Ja klar, das Telefon gab´s auch (früher hieß das noch nicht „Festnetz“). Damals natürlich mit Wählscheibe.

Dieses technische Wundermittel hatte die Eigenschaft, dass man immer zum Ende einer Nummer, das falsche Loch erwischte. Also das Ganze nochmal von vorne …. (Sisyphos lässt grüßen).

Meine Großeltern, beispielsweise, hatten sowas gar nicht. Also gab´s in dem Fall tatsächlich nur den Brief. Der kam dann immer in altdeutscher Schrift. Ich konnte immer gar nicht verstehen, warum man SO schreiben konnte/musste.

Zuhause, das wir eine Mietwohnung im 4. Stock eines Wohnblocks (zumindest bis zu meinem ca. 15. Lebensjahr), da wir ich häufig draußen mit Freunden unterwegs. Wenn ich was von meiner Mutter brauchte, dann öffnete ich unten die Haustüre des Treppenhauses, und schrie einfach hinauf, meine Mutter möge doch zum Fenster rausschauen.
Ich möchte gar nicht wissen, wie oft ich damit sämtliche Hausbewohner furchtbar genervt habe.
Heutzutage wird das mit Smartphone erledigt. MEINE Kommunikations-Art von damals ist somit ausgestorben.

Wenn man heute die Möglichkeit hätte, eine Zeitreise zu machen, sagen wir ins Jahr 1970, und würde den Menschen zeigen, was es heute alles gibt …. man würde stehenden Fußes Bekanntschaft mit den Männern mit den weißen Jacken machen.

Damals war von Faxgerät, schnurlosem Telefon, Handy, eMail, Internet usw usf noch meilenweit nichts zu sehen. Zumindest bei Otto Normalverbraucher.
Natürlich war auch nichts zu sehen von Menschen, die ständig nur noch auf ein Display schauen, und dabei gegen den Lichtmasten knallen.

Ein Telefonanschluss dauerte damals 1-2 Monate, bis er installiert war, Hauptkommunikation erfolgte per Brief, Kontoauszüge gabs bei der Bank direkt am Schalter vom Bankmenschen, der sie aus einer Art Registratur heraussuchte, und die Dinge brauchten ihre Zeit.
Ich habe jetzt keine Beispiel parat, aber die Bestellung bei Neckermann dauerte bis zur Anlieferung sicherlich 2-3 Wochen (allein die schriftliche Bestellung war ja schon 3-4 Tage unterwegs). Heute wird per Internet bestellt (natürlich nicht mehr bei Neckermann), morgen wird das dort abgearbeitet, und 2 Tage später ist es da (zumindest mit dem Paketdienst; wenn es per Post/DHL kommt, dann hat man Pech, aber schließlich muss das ehemalige Behördentum ja noch irgendwo seine Hinterlassenschaften haben).

Und so haben sich die Dinge geändert: ALLES ist SOFORT angekommen (gut, bis auf den Brief!). Eine Nachricht an den Onkel meiner Ex (wie nennt sich eine solche Verwandtschaft ???), dort drüber in Georgia, die ist von jetzt auf sofort bei ihm.

Nur EINES ist geblieben, wie es immer schon war: Wenn man etwas von einer Behörde benötigt, das DAUAUAUAUERT !!!!!! , wenn überhaupt. Und da helfen auch sämtliche Smartphones nichts.
Ich könnte da jetzt aus dem Stand X Beispiele bringen …. aber was solls …..

Es grüßt,
das Smamap

Poke di dingens …..

Manchmal hat es so seine Vorteile, wenn man etwas dezentral lebt.

Hier in Oberfranken läuft die Zeit noch etwas langsamer, die Menschen sind noch verwurzelter in ihren Traditionen und Lebensweisen, und bis sich da was Neues durchgesprochen hat, das dauert immer etwas länger.
Ganz im Gegensatz etwa zu meiner Heimat von geburtswegen, sprich München.

Und so habe ich bisher noch niemanden gesehen, der nach den Dingern jagt.

(Copyright: Nintendo)

Gut, das mag durchaus teilweise auch an mir liegen, weil ich nicht so bewusst beachte, was die Schüler, die mir begegnen, so treiben. Aber ich nehme mal an, dass mir solch eher seltsame Verhaltensweisen aufgefallen wären, über die im Netz „landauf/landab“ berichtet wird.

Folglich ist davon auszugehen, dass die Zahl derer, die zu Jägern mutiert sind, sich noch im absolut überschaubaren Rahmen hält.

Mir stellen solche Entwicklungen immer die Frage, ob ich mich denselben stellen sollte, um auf dem Laufenden zu sein.
Immer öfter beantworte ich solche Fragen mit NEIN. Noch vor 10 Jahren, als ich noch gewisser Bestandteil der IT-Branche war, gehörte „auf dem Laufenden bleiben“ zum absolut zwingenden Bestandteil des Berufs- und damit auch des Privatlebens.
Und auch danach behielt ich das in gewissem Umfang bei, aus Gründen der Neugierde, und weil mich Entwicklungen in diesem Bereich immer noch faszinieren.

Jedoch unterscheide ich mittlerweile zwischen Wesentlichem und Unwesentlichem. Schlicht deswegen, weil es mit zunehmenden Jahren, Dinge gibt, die wichtiger sind, als jeden Hype mitzuerleben/-verfolgen.

Und so weiß ich, so rein grundsätzlich, um was es beim jetzigen letzten Schrei geht, aber ich verspüre keine Notwendikeit, mir das Thema zu erarbeiten. Zumal es sich dabei um nichts handelt, was meinem Leben etwas geben könnte.

EINEN Gedanken habe ich allerdings zu dieser Zeiterscheinung: Ich bin gespannt, wie lange es dauert, bis es den ersten Toten gibt, deswegen, weil die Konzentration auf´s Smartphone wichtiger war, als diejenige auf die Umgebung, also etwa den Straßenverkehr.

AUCH deswegen finde ich es positiv, dass die Dinge nicht mehr so auf mich einprasseln, wie seinerzeit. Zum einen des Lebensortes wegen, und zum anderen aus eigener Entscheidung.

Es grüßt,
das Smamap

Impressionen

Aufnahmen von Unterwegs ….

Manchmal sind schöne Ecken zu entdecken (reimt sich sogar 😉

Ich sollte mehr fotografieren. Manches möchte man i-wie mitnehmen. Das Bild ist die beste Möglichkeit dazu.

Schöne Sommertage
wünscht
das Smamap

Gelegenheit macht Diebe

Wie hier schon berichtet, weigere ich mich seit Kurzem die Endlos-Berichterstattungen über manche Ereignisse zu verfolgen.

Dennoch bekommt man natürlich die Schlagzeilen mit.

Und so macht es den Anschein, als würde eine bestimmte Person in einem bestimmten Land anlässlich eines Umsturzversuches die Gelegenheit nutzen, um unliebsame Menschen gleich mit aus dem Weg zu räumen.

Bestimmt werden jetzt wieder endlose Diskussionen geführt, wie man das denn bewerten solle, was dort jetzt passiert, und wie das mit Demokratie vereinbar sei.

Man muss nur die Augen aufmachen, um sagen zu können: Überhaupt nicht !!!

Es grüßt,
das Smamap