Alles Lüge

Manchmal ist es ganz gut, wenn man Dinge von außen betrachten kann.

So jetzt die Präsidentschaftswahl in Österreich.

Zum Zeitpunkt dieses Beitrags ist diese noch nicht entgültig entschieden, denn es fehlen noch die Briefwähler.
Es ist zu erwarten, dass der Kandidat der Rechten die Wahl gewinnt.

Was einem sehr zu denken gibt, ist das Verhalten der Rechten. Da wird ein ORF der Lüge bezichtigt, weil die präsentierte Hochrechnung nicht dem entspricht, was man sich vorstellt.

Genauso macht es bei uns die AfD. Alles, was einem nicht gefällt oder in das eigene Konzept passt, ist Lüge.

Das, was das Ganze offenbar sein ließe, jetzt in Österreich die Tatsache, dass ORF und das Innenministerium die veröffentlichten Zahlen unterschiedlich bestimmen, nach völlig nachvollziehbaren, für jederman einsehbare Methoden, die beide ihre Berechtigung haben, das wird unter den Tisch fallen gelassen.
Die AfD macht es genauso: Alles, was nicht in die eigene Argumentation passt, wird beiseite gelassen.

Wer etwas nachdenkt, der kommt in Österreich auf den Trichter, dass, egal wie auch immer man das sieht …… sich am Endergebnis genau NICHTS ändert.
Aber man kann das Ganze dazu nutzen, Stimmung zu machen, um es zu einem anderen Zeitpunkt für sich zu nutzen.

Im speziellen Fall stimme ich Bundestagspräsident Lammert voll zu, wenn er sinngemäß sagt, dass wir hielfroh sein können, dass unsere Gründerväter wohlweißlich KEINE Präsidentenwahl durch das Volk vorgesehen haben.
Dieses überparteiliche Amt soll auch ein solches bleiben.

Das Ganze, ob jetzt FPÖ oder AfD oder Front National, ist Ausdruck des Wunsches der Menschen, eine Führung zu haben, die den Menschen Halt und Zuversicht gibt, ob all der Probleme, die vor uns stehen (Globalisierung, EU, Wettrüsten, Zuwanderung, Altersversorgung usw usf).

Dass es auch anders geht, zeigt uns Frankreich: Der junge sozialistische Wirtschaftsminister zeigt dort Mut und fordert eine Erneuerung von Land und EU, und eine Ergreifung der Chancen. Er wirbelt dort alles durcheinander und könnte mittlerweile sogar die Rechten überflügeln (sagen die Prognosen).

Ich frage mich, wo bei uns diejenigen sind, die Mut haben, die ausgetretene Pfade verlassen, und DAS tun, wozu Politik AUCH aufgerufen ist: Das Beste für Land und Leute erreichen, jenseits von Parteibüchern.

Es grüßt,
das Smamap

Die Russen kommen?

…. egal wo du hinsiehst ……

Bei Schalke04 ist der Hauptsponsor russisch (Gasprom).

Dann gibts da so einige Oligarchen, die sich Fußballmannschaften gekauft haben, um die europäischen Ligen zu bestimmen mit ihren Geld.

Nahezu das meiste Öl und Gas erhalten wir …. aus Russland.

Der Milchpreis stürzt ins Bodenlose (und unsere Bauern gleich mit), weil die Russen lt. EU-Beschluss keine Milch mehr erhalten.

Im Nachbarort sind grad etliche Bomben hochgegangen. Da sind bestimmt auch die Russen im Anmarsch ….. aber nein, halt, da feiert ja die Jugend im großen Festzelt das 75-jährige Bestehen der Burschenschaft (oder so) ….. folglich war das grad das Feuerwerk.

Dann waren da noch die Russen, die von vorneherein die Weltmeisterschaft im Eishockey gewonnen hatten. Ach ne, stimmt ja auch nicht. Die haben das doch noch ausgespielt, und im Endspiel standen dann die Russen und …….. ach quatsch, da haben dann die anderen Mannschaften doch nicht so mitgespielt, wie die russischen Veranstalter sich das gedacht hatten, denn das Endspiel bestritten die Mannschaften aus Kanada und Finnland (wobei übrigens Kanada 2:0 gewann).

Aber das kann doch dann auch irgendwie nicht stimmen …. denn von der Höhe her ist das doch ein Fußball-Ergebnis???

Also ist das doch nicht so weit her mit den Russen???

Scheint so, denn Schalke spielt immer noch im Niemandsland der Bundesliga, das Champions-League-Finale bestreiten Real und Atletico, Öl und Gas ist langsam auf dem Rückzug als Energieträger (letztens, an einem superschönen Wochenende, wurde unser Strombedarf mal zu über 80% aus den erneuerbaren Energien gedeckt), ich habe jetzt beschlossen wieder mehr Milch zu trinken, und wenn´s knallt, dann sind es meistens NICHT die Russen …… weder auf dem Fest, noch bei der Eishockey-WM, noch im Fußball.

Sollten wir uns also Sorgen machen???
Wohl eher nicht, denn unsere EIGENTLICHEN Sorgen, die wir uns machen sollten, liegen ganz woanders.

Nämlich bei uns selbst. Aber das ist ein ganz anderer Beitrag.

Es grüßt,
das Smamap

EU, Atomkraft und Logik

Das scheinen 3 Dinge zu sein, die nicht zusammen gehen.

Darauf hat heute ein Kommentator hingewiesen.

Es ist ja schon ein Aberwitz in Person, wenn die EU jetzt fordert, dass man die Atomkraft wieder stärker fördern müsse. Solche Dinge wie das Restrisiko oder die Entsorgung spielt dabei keine Rolle. Frei nach dem Motto „nach uns die Zukunft“.

Außerdem müsse man ja die CO2-Minderung im Blick behalten.

JO ……. DAS ist natürlich ein Argument. Hauptsache das CO2 ist eingehalten. Ob wir dann noch leben, ist egal. Jedenfalls wurde dann, vielleicht, das Klimaziel erreicht.

Noch aberwitziger ist allerdings, dass man damit die Abhängigkeit von russischem Gas und Öl erheblich reduzieren könne.

Äääähhhhh …… genau, die is dann reduziert.

Und das Uran für die geplanten Miniatomkraftwerke, das kommt dann in der Hauptsache ….. woher noch gleich ??????

Ahhhh ja …… aus Russland.

Wer SOWAS fordert, dessen Möglichkeiten reichen nicht einmal mehr dafür, so meine ich, sich an den Kopf zu fassen.

Es grüßt,
das Smamap

Der FC Bayern und der Pokal

Ich bin ja schon seit ca. 45 Jahren Fan der Mannschaft.

Na ja, als geborener Münchner ist das häufig so. Mein Dad war eingefleischter 60er.
Die Reibereien mit Augenzwinkern waren normaler Bestandteil unseres Zusammenlebens 😉

Gestern haben sie also den Pokal gewonnen. Fand ich toll. Ein gewisser Stolz, als Fan, ist absolut normal und ich gratuliere der Mannschaft und allen Verantwortlichen.

FC BAYERN

Und es war ein tolles Spiel.

Das Spiel?
Ja schon ….. aber ich meine eigentlich das Eishockey-Spiel zwischen Russland und Finnland bei der WM. Und anschließend das andere Halbfinale zwischen Kanada und den USA.

Ich gestehe offen, ich habe mir das Pokal-Endspiel nicht angesehen, weil ich die Eishockey-Spiele derart spannend und (fast) ohne Unterlass flott fand, dass mein Augenmerk gestern dem Eishockey galt.

Nichtsdestoweniger bin ich genauso sehr ein Bayern Fan, wie ansonsten auch. Allerdings gehöre ich nicht zu der Sorte, für die es nichts anderes gibt. Und ich kann es auch anderen gönnen, wenn sie gewinnen.
Ich bin ohnehin immer der Ansicht, dass der Bessere gewinnen soll. Demzufolge finde ich es immer etwas schade, wenn ein Wettbewerb durch „glückliche“ Situationen entschieden wird. Also z.B. Elfmeter oder Penalty.

Aber gut, Regeln sind dazu dazu, befolgt zu werden. Und irgendwie muss man einen Sieger feststellen. Obwohl ….. es wäre doch auch eine Möglichkeit, wenn es nach 120 Minuten immer noch unentschieden steht, dann dies so zu belassen, und ZWEI Sieger zu erklären?

Das habe ich mir schon so manches Mal gedacht, wenn es darum ging, etwas quasi durch Münzwurf zu entscheiden.

Es grüßt,
das Smamap

Hauptstädte und deren Anziehung

Heute hatte ich ein interessantes Gespräch.
War in Hof und dort vor einem Cafe und kurzes Frühstück eingenommen.

HOF

Kam ins Gespräch mit dem Mann am Nebentisch.

Stellte sich heraus, er lebte lange Zeit in Bamberg. Eine für mich wunderschöne Stadt.

BAMBERG

Doch er bestätigte einen Eindruck, denn ich immer auch gehabt hatte, wenn ich diese Stadt besuchte:
So manche Einheimische haben ein Problem mit dieser Faszination, die die Stadt ausübt. Viele Menschen dort fühlen sich überfordert. Von der Menge an Touristen, von der dadurch bewirkten Enge der Stadt, dem Ansteigen der Preise für Wohnungen und Lebenshaltung.

Er beschrieb, dass er die Erfahrung gemacht hatte, dass es fast unmöglich sei, so wie er und ich heute morgen, dort einfach ins Gespräch zu kommen. Zum einen findet man keinen Platz, z.B. im Cafe, zum anderen sind häufigst Menschengruppen anzutreffen, die an so etwas gar kein Interesse hätten.

Die Hektik, die so eine Stadt ausstrahlt, sei ihm eines Tages zu viel geworden, und er habe sie verlassen und sei nach Hof gezogen.

Er stimmte zu, dass das natürlich auch eine Frage dessen sei, dass Bamberg eine relativ kompakte Stadt ist, so dass sich alles auf eher engem Raum abspiele.

Ich konnte als geb. Münchner, und als einer, der lange Zeit in Großstädten gelebt hatte, bevor er das ruhigere Leben für sich entdeckte, das durchaus nachvollziehen, auch wenn ich in Städten wie München, Ingolstadt, Straubing und Regensburg immer auch die Erfahrungen machen konnte, dass sich die Städte und Menschen immer mehr in der Fläche ausbreiten. Offenbar haben eher historische und enge Städte da ein ziemliches Problem.

INGOLSTADT

REGENSBURG

STRAUBING

MÜNCHEN

Und so waren wir uns einig, dass es einfach schön ist, in der Sonne eine Tasse Kaffee zu genießen, Platz zu finden, zwanglos ins Gespräch kommen zu können, und dann für den Kaffee 1,90 € zu bezahlen, und noch auf viele Menschen zu treffen, die dort geboren oder aufgewachsen sind, und nicht aus den Städten gedrängt zu werden, weil man sich die Hektik oder die Mieten nicht mehr leisten kann.

In jungen Jahren, mag man sich so Manches davon noch vorstellen können, aber wenn man mal die 5 vorne dran hat, dann sieht das schon etwas anders aus.

Jedenfalls war es ein sehr angenehmes Gespräch heute morgen. Und für mich war es nicht nur eine Tasse Kaffee, sondern dazu noch ein gutes Frühstück in der Sonne, die Menschen betrachtend, die vorbei kamen.

Es grüßt,
das Smamap

Die Erde, das Leben und der Mensch

Gestern war da eine höchst interessante Doku auf einem ZDF-Kanal (ev. finde ich noch den Link dazu, dann füge ich ihn nachträglich noch hier ein).

Eine Doku, zu den Themen, die mich immer wieder auf´s Neue absolut faszinieren.

Es ging um die Entwicklung der Erde, und des Lebens auf unserem Planeten, und die Tatsache, dass es immer wieder Katastrophen hier gab, die beinahe das gesamte Leben ausgelöscht hätte.

Es ging damit los, dass die Erde, bevor überhaupt Leben entstanden war, mit einem anderen Planeten kollidierte und dabei der Mond entstand. Dieser war naturgemäß sehr nahe an der Erde, und zu einem Zeitpunkt als das allererste einfachste Leben entstand, war er etwa 24.000 KM von ihr entfernt.

Und der Mond war der wesentlichste Faktor dafür, dass auf der Erde Bedingungen entstanden, die überhaupt erst Leben ermöglichten.
Durch seine ungeheure Nähe waren die Gezeiten derart extrem, dass das Wasser enorme Mengen an Mineralien vom Land ins Meer spülen konnte. Ohne dies hätte es niemals Leben gegeben. Wobei überhaupt noch nicht daran zu denken war, dass so etwas wie der Mensch entstehen würde.

Bevor überhaupt Leben irgendeiner Art entstehen konnte, war es erstmal erforderlich, dass die Erde einem Millionen Jahre dauernden Bombardement von Asteroiden und Meteoriten ausgesetzt war, und damit jene weiteren Bestandteile erhielt, die für das Entstehen von Leben wesentlich sein sollten.

Wie dann mal die einfachsten Formen von Leben im Wasser entstanden war, und sich von dort aus viele verschiedenen Lebensformen entwickelten, da kam die nächste Katastrophe (wenn ich diese Doku jetzt noch richtig erinnere).

Es entstanden Unmengen von Algen (?) die anfingen ein Gift zu produzieren (zumindest für die damaligen Lebensformen). Ein Gift namens „Sauerstoff“. Dieses Gift führte dazu, dass nahezu das gesamte damals auf der Erde existierende Leben ausstarb. Die Lebensformen, die übrig blieben, die sich anpassen konnten, führten dazu, dass sich Arten entwickelten, die den Sauerstoff verarbeiten konnten.

Es sollten noch viele solcher Katastrophen auftauchen (man denke etwa an jenen Meteoriten, der zum Aussterben der Dinosaurier führte).

Diese ganz Reihe von Entwicklungen, Katastrophen, Beeinflussungen, führte letztlich zu dem, was wir heute sehen.

Es hätte auch ganz anders kommen können.
Man stelle sich nur vor, der Meteorit, der weg führte von den Dinos, hätte die Erde verfehlt.

Oder jener Broken, der den Mond entstehen ließ, hätte die Erde anders getroffen, und der Mond wäre nicht entstanden oder der Mond wäre aus dem Schwerefeld der Erde hinauskatapultiert worden …… wir hätten heute wohl kein Leben auf der Erde oder zumindest ein völlig anderes.

Der Mond führte dazu, dass sich die immense Rotation der Erde verlangsamte, die Gezeiten viel ihrer Kraft verloren, und der Mond heute 400.000 KM von der Erde entfernt seine Bahnen zieht. All dies führte dazu, dass die Entstehung des Lebens auf der Erde, den Weg einschlug, den es ging.

Die Reflektoren, die die Apollo-Besatzungen auf dem Mond zurück ließen (schönen Gruß an die Verschwörungstheoretiker, nach denen es die Mondlandungen nie gab), und von Laserstrahlen angestrahlt werden, zeigen uns, dass der Mond sich jedes Jahr um etwa 4 cm von uns entfernt.

Es wird einen Zeitpunkt geben, zu dem der Mond die Bahn um die Erde endgültig verlassen wird, weil deren Anziehungskraft, aufgrund der stetig zunehmenden Entfernung nicht mehr ausreichen wird, ihn zu halten.

Dies wird zwar erst in Zeiträumen eine Rolle spielen, die für uns nicht vorstellbar sind, aber der Zeitpunkt wird kommen. Und es steht zu erwarten, dass spätestens dann, das uns bekannte Leben auf der Erde seinem Ende entgegen geht. Die Erdachse kommt dann ins taumeln, es wird keine Gezeiten mehr geben, und dergleichen mehr.

Das wäre dann die nächste Katastrophe. Die dann wohl endtültige.

Allerdings mag man sich damit beruhigen, dass wir Menschen es bis dahin längstens geschafft haben werden, das Leben auf diesem Planeten auszulöschen.

Wenn, ja wenn es nicht vorher geschieht, dass uns wieder so ein Besucher aus dem All erreicht, wie ihn die Dinosauerier schon begrüßen durften.

Es gab ja schon einige davon. Man geht heute davon aus, dass, als sich der Mensch grade auf der Erde ausgebreitet hatte, noch in geringer Zahl, solche ein Meteorit nahe dem heutigen Indien einschlug. Man vermutet, dass auf Grund der vorhanden Eisschicht (Eiszeit), kein bleibender Krater entstand. Dies würde erklären, warum die Vielfalt in den Genen dort sehr viel geringer ausfällt, als auf dem Rest des Planeten. Die Wissenschaftler meinen heute, dass durch solche ein Ereignis die Zahl der Menschen auf jenem Kontinent auf möglicherweise 600 Individuen dezimiert wurde.

Bleibt die Frage, wie lange es wohl dauern wird, bis der nächste dieser Besucher mal bei uns aufschlägt (im wahrsten Sinn des Wortes).

Es ist nicht ein Frage des OB, sondern nur die Frage des WANN.

Soweit die Doku.

Dies führt mich zu der Frage, warum jene Leute auf unserem Planeten, die meinen, ein Weltreich errichten zu müssen oder zumindest eine Großmacht aufbauen zu sollen, warum diese Menschen es nicht vermögen, mit ihrem bißchen Geist über den Tellerrand zu schauen, und sich vorzustellen, dass all ihr Streben völlig umsonst sein könnte ….. von jetzt auf dann auf den Kopf gedreht werden könnte, weil sie ev. Mächten ausgeliefert sind, die mit Derlei absolut nix am Hut haben.

Tja, und dann gibt es ja noch die Vielzahl an Menschen, die meinen, dass es einen Schöpfer braucht. Einen Schöpfer, dessen Ziel es war, dass der Mensch entstehen möge.
Mit Verlaub: Wer ob der Abläufe, die dabei eine Rolle spielten, und den totalen Unwägbarkeiten, die zum Menschen geführt haben, immer noch glaubt, dass da ein Schöpfer federführend war, dem ist, meiner Meinung nach, nicht zu helfen.
Nur eine Katastrophe mehr oder weniger, und den Menschen hätte es niemals gegeben.

Das wäre etwa so, als würde man ob der ganzen Kollisionen, die in all den Mrd. von Jahren in unserem Sonnensystem stattgefunden haben, bei einem Billiard-Spiel mit zig Bällen, von vorneherein voraussagen welche Kugel zum Schluss übrigbleiben und in welchem Loch versenkt würde.

Dennoch will ich niemandem seinen Glauben absprechen. Wer dergleichen braucht, um mit der Welt zurecht zu kommen, der sollte so etwas haben können/dürfen.

Fazit: Ich finde es eine durchaus spannende Vorstellung, dass nicht der Mensch die Krone des Lebens auf der Erde geworden wäre, sondern, wegen anderer Abläufe, es z.B. bei den Dinos oder den Bakterien geblieben wäre. Ob das so sehr negativ wäre, das müssten die beurteilen, die nach uns kommen. Wobei ich befürchte, dass nach uns niemand sein wird.

Es grüßt,
das Smamap

Mit Brille oder Hirn wär das nicht passiert

Heute mal wieder denn Vogel abgeschossen ….

Gelegentlich fahre ich mit der AGILIS in den Nachbarort.

Heute auf der Rückfahrt stehe ich vor dem Automaten im Zug und will mir die Fahrkarte rauslassen.

Na ja, ICH schon, aber der Automat will nicht.

Sch….. Automat, denke ich.

Hab ich mich wohl wieder vertippt auf dem Display. Also nochmal von vorne.

Aber wieder mag mich das blöde Teil nicht.

Tja, was soll man sagen ….. wenn man als Zielort den Abfahrtsort eingibt, dann KANN das nicht gehen.
Denn von A nach A fahren, das macht KEIN Zug. Man könnte allenfalls auf der eine Seite einsteigen, durchgehen, und auf der anderen Seite sofort wieder aussteigen. Fahrtkosten = 0 €

Es grüßt,
das Smamap

Eine kleine Entschuldigung

…… an alle, die bisher im WordPress-Reader der App den Kommentieren-Knopf vermissen.

Der ist tatsächlich nicht da, wie mir mehrere bestätigt haben, obwohl alle Einstellungen/Installationen so sind, dass er eig da sein SOLLTE.

Ich bin auf der Suche nach der Lösung dafür, denn der soll selbstverständlich vorhanden sein.

Bitte also noch etwas Geduld. Offensichtlich ist das ein Problem, das nicht nur ich habe, und keiner kann (bisher) so wirklich aufzeigen, womit das zu tun hat bzw. wie Abhilfe zu schaffen wäre. Es gibt viele Beiträge dazu bei Tante Google.

Das andere Problem, mit dem es sich ebenso verhält, ist, dass es momentan nicht möglich ist, die Verbindung zu Facebook/Twitter wieder herzustellen, dass die Leser dort meine Beiträge autom. auch bekommen. Da steigt WP kurz und schmerzlos mit einer Fehlermeldung aus (Fehlercode 32300), wenn man versucht die generelle Verbindung herzustellen.

Das sind eben die Kleinigkeiten, an denen es noch krankt. Aber auch das wird werden.

Beim Friseur

Da wird sich mancher Fragen: „Was tut DER den beim Friseur“?

Nun ja, ich hab eine Bekannte dort abgeholt, und musste noch etwas warten. Bekam da einen Tee und nette Unterhaltung.

Wer mein Bild unter Generelles/Über betrachtet hätte sich vermutlich sehr gewundert, was ich denn beim Friseur zu tun hätte.

Nun, es handelt sich v.a. um einen Damenfriseur, wo ich da war. Und ein solches Etablissement hat sich natürlich im Lauf der Jahre/Jahrzehnte sehr verändert.
Wie ich da so saß, erinnerte ich mich an jene Ausstattung, wie sie so in den Siebzigern üblich waren.

Paradebeispiele sind dabei natürlich jene „Übertöpfe“, die man damals hatte.

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Heute sind eher futuristische Elemente anzutreffen.

Download

Und heute erhält man auch Kaffee/Tee/Wasser etc. gereicht.

Die Chefin dort ist eine türkische Mitbürgerin. Und ihre Mitarbeiter(innen) ebenso.

Ob es DAS in den Siebzigern gegeben hätte? Ich denke eher nicht.

Ich finde, wir haben dadurch gewonnen. Jedenfalls empfinde ich das als ganz selbstverständlichen Bestandteil unseres Lebens, diese Vielfalt, die da heute ist.

Aber eigentlich war ich ja bei der Ausstattung des Friseurs.
Und wie meine Bekannte dann dort saß und kurzzeitig, beim Föhnen, ein paar von diesen großen Wicklern mit Handgriff im Haar hatte, da fand ich es schade, dass ich mein Tablet nicht dabei hatte 😉

Es grüßt,
das Smamap