Muttertag

Heute war Muttertag.

Leider habe ich keine mehr.

Auch als ich noch eine hatte, da war dieser Tag nicht immer nur pure Freude.
Denn meine Mutter und ich, wir hatten kein allzu gutes Verhältnis. Genauer gesagt, wir hatten eigentlich gar kein Verhältnis.

Ich kann auch nicht wirklich sagen, dass ich mir vorwerfen würde, ich hätte etwas versäumt. Denn dieses nicht verhandene Verhältnis war ja durchaus beidseitig.

Und dennoch: Meine Mutter war meine Mutter. Und als sie ging, da tat das weh. Trotz allem, was uns (nicht) ausgemacht hat.

Ich denke heute noch so manches Mal an sie. Und erst jüngst hab ich ein Foto gefunden, da war sie wohl so 45 Jahre alt. Saß da auf dem Telefon-Sessel (ja sowas gab es damals), telefonierte, und streckte mir die Zunge raus.

Es war nicht immer so, wie es dann mal wurde. Und Manches würden wir beide wohl ungeschehen gemacht haben wollen, auch wenn wir es nicht konnten, weil wir keinen Einfluss darauf hatten.

Trotz allem, habe ich sie geliebt, wie ein Sohn seine Mutter liebt. Ich konnte es ihr in späteren Jahren, aus Gründen, die hier keine Rolle spielen sollen, nicht mehr zeigen, genauso wenig, wie meine Mutter es mir noch zeigen konnte.

Was bleibt, ist die Erinnerung.

Es grüßt,
das Smamap

Die Qual der Wahl

Wer meine Beiträge mitliest, hat mitbekommen, dass ich von einem (lang lang ists her) begeisterten Windows-Nutzer, zu einem NICHT-Windows-Nutzer mutiert bin. Ich sage bewußt nicht „Windows-Gegner“, denn Windows als System kann nichts dafür, was Microsoft so veranstaltet.

Gestern habe ich einen Artikel gelesen, den ich jetzt leider nicht mehr gefunden habe, in dem wurde angekündigt, dass die mobilen Systeme, also Android und iOS, planen, PC-fähig zu werden.

Und das deshalb auch aus dieser Schiene eine Konkurrenz zu Windows entstehen wird.

Ich versteige mich zu der Behauptung, dass das Ende von Windows besiegelt ist.
Das wurde mir durch jenen Artikel erstmals so richtig klar. Da hieß es nämlich, dass es wesentlich einfacher sei, ein mobiles System wie Android PC-fähig zu machen, als einen PC mit seinem wuchtigen Windows mobil zu machen.

Und die Herrschaften in Redmond wissen das ganz genau. Und so machen sie das, was sie im Moment versuchen. Nämlich alles Mögliche, um die Nutzer auf Windows10 zu bekommen, und sie damit noch möglichst lange an Windows zu binden. Gleichzeitig werden soviele Daten als möglich abgezapft, um auch künfitg die Nutzer, wenn schon nicht mehr an Windows, so doch an Microsoft zu binden.

Mir wurde gestern auch klar (und ich frage mich, warum nicht schon früher), dass es schon lange ein großes Gegengewicht zu Windows gibt. Nämlich eben jenes Android-Betriebssystem.
Dieses hat sich relativ still und unbeeinflusst auf mobilen Systemen entwickelt. Also auf Systemen, auf die Microsoft sehr lange fast keinen Zugriff hatte, weil verschlafen.

Die meisten Nutzer sehen in Android immer noch etwas, was lediglich dazu da ist, dass ein Smartphone oder Tablet läuft, und das tut, was es soll.
Und leise, still und heimlich, ist es dabei zu etwas geworden, was mittlerweile alles das kann, was auch Windows kann. Mit einer Ausnahme: Es ist nicht multitasking-fähig. Nun, das braucht es auch nicht zu sein, denke ich. Denn der Mensch kann maximal 2 Sachen wirklich gleichzeitig machen (das bestätigt einem jeder Biologe). Android geht (bisher) den Weg, dass man eine Aufgabe (z.B. einen Chat durchführt) zur Seite legt, und etwas anderes macht (z.B. ein Telefonat). Wenn man fertig ist, holt man sich die erste Aufgabe wieder hervor, und macht weiter. Passt doch genauso.
Für den normalen Nutzer reicht das vollständig. Insofern spielt auch keine Rolle, dass es natürlich schon noch andere Sachen gibt, die Windows oder z.B. Linux können, was Android nicht kann. Aber der normale Nutzer braucht derlei ohnehin nicht.

Und so haben wir heute nicht nur Windows und Linux, sondern auch Android und iOS.

Es wird auch in Zukunft bestimmte Anwendungsgebiete geben, wo einzelne Systeme zu bevorzugen sind. So wird etwa der Gamer-PC (soweit voraussehbar) immer Windows installiert haben.

Aber was uns alle angeht, und damit meine ich den 0815-User, der wird in Zukunft, so meine Meinung, die Wahl haben. Und da wird so ein großer Klotz wie Windows es zunehmend schwer haben gegen so schlanke und elegante Systeme aus dem mobilen Bereich.

Das geht schon los, wenn man betrachtet, was die einzelnen Systeme so brauchen: Mein Smartphone, das ich bisher hatte, hatte 16 GB Speicherkapazität, und darauf läuft alles, was ich brauchte. Auf einem PC wäre überhaupt nicht daran zu denken, ein Windows zu installieren.

Ich behaupte eine Prognose (ohne belegen zu können, ob das auch so sein wird):
In 10 Jahren gibt es fast keine PCs mehr. Windows ist auf dem Weg zum Nischenprodukt. Microsoft konzentriert sich auf Cloud-Produkte. Marktführer im IT-Bereich ist Google (einerseits mit Android, andererseits mit seinen diversen Datendiensten). Der Hardwarebereich wird im Massenmarkt bestimmt von mobilen Systemen (man könnte sich vorstellen, da wäre ein Tablet (nicht allzugroß), und aufgerollte 15″-Displays und ebensolche Tastaturen, die per Funk mit dem Tablet kommunizieren).

DANN hätte quasi Google den MS-Konzern abgelöst. Ob damit dann etwas besser geworden ist, ist eine völlig andere Frage. Denn Probleme wie Selbstbestimmtheit, Datensicherheit und Monopolstellung, werden uns in einem solchen Szenario weiter begleiten.

Man kann sich nur wünschen, dass ein gleichgewichtiger Gegenspieler mitmischt bzw. die Gesetzgeber beizeiten die Dinge maßregeln. Aber daran glaube ich eher nicht.

Sei es, wie es wolle, im Endeffekt bestimmen WIR ALLE, wie es sein wird, indem wir kritisch unsere Wahl treffen.

Es grüßt,
das Smamap

Die Zukunft

Gestern ein interessantes Gespräch mitverfolgt im TV. Ein Professor einer Uni sprach da über unsere Konsumgesellschaft.

Der zentrale Satz, der bei mir hängenblieb, war:
„Wenn alle Menschen so leben würden, wie wir in Europa, dann bräuchten wir mehrere Erden, um die Rohstoffe dafür zur Verfügung zu stellen. Damit ist klar, dass wir absolut über unsere Verhältnisse leben.“

In dem Gespräch ging es auch um die Alternativen.
Die einzige Alternative wäre, so wurde gesagt, unseren Konsum, und unsere Wirtschaft zurück zu fahren.

Ich bin der Meinung, dem ist nicht zu widersprechen.

Es sieht so aus, als lebten wir nach dem Motto „haben haben haben, ohne Rücksicht auf Verluste, und nach uns die Sintflut“.

Dabei müsste es darum gehen, auch den Generationen nach uns, noch ein Leben zu ermöglichen, das den Namen verdient. Was aber kommen wird, so meine Ansicht, ist ein Kampf, um die Reste der Ressourcen.

Und das alles nur deswegen, weil wir den Hals nicht voll bekommen können.

Jener Prof führte aus, dass auch dieses Streben nach Besitz uns letztlich keine Zufriedenheit bringt, wenn man nur etwas darüber nachdenkt. Jeder ist pausenlos damit beschäftigt, sich um die Dinge zu kümmern, die er hat. Der Tag hat nur 24 Std. abzgl. Schlaf, Essen, Körperpflege etc etc. Und jedem Teil, das wir uns anschaffen, müssen wir auch ein Stück weit Zeit widmen. Seit es zum Erhalt, sei es um den gedachten Zweck damit zu erreichen (ein Smartphone liegt nicht in der Ecke und man tut absolut nichts damit!).

D.h. unser Leben wird immer umfangreicher, und wir müssen die uns zur Verfügung stehende Zeit immer mehr zerstückeln, um allen unseren Besitztümern gerecht zu werden.

Man kennt die Effekte: Stress, Unzufriedenheit, Unruhe, körperliche Belastung, physische und psychische Überforderung.

Es wäre an der Zeit, alles auf das Maß zurückzufahren, das es WIRKLICH braucht.

Die Frage ist, was wir denn tatsächlich WIRKLICH brauchen?

Braucht jeder ein Auto, 2 Kühlschränke, 2 Fernseher, ein Haus, ev. noch einen Zweitwagen, jeden Tag Fleisch usw usf?

Wenn man sich einmal in einer ruhigen Minute hinsetzt, und sich seinen Besitzstand vor Augen führt, kommt man auf so EINIGES, was man tatsächlich NICHT braucht.

Mein Fazit: Es muss darum gehen, DAS was die Erde uns gibt, auf möglichst viele Generationen auszudehnen, um denen, die nach uns kommen, die Chance zu geben, etwas zu entwickeln/erfinden, was das Überleben ermöglicht. Bei der Verschleuderung von Ressourcen, die wir heute betreiben, kommen unsere Nachfahren nicht einmal ansatzweise so weit. Zuvor wird ein Kampf um die Reste der Rohstoffe entbrennen. Aber zu diesem Zeitpunkt sind wir schon lange in unseren Gräbern vermodert.
Aber das scheint nicht wirklich jemanden zu interessieren. Viel wichtiger ist es, den Besitz zu mehren, und alle 5 Jahre ein neues Auto zu erstehen, weil DAS vorgeblich glücklich macht.
Es wäre unser aller Aufgabe, zuvorderst die Aufgabe der Staatenlenker, einen Umschwung zu vollführen. Aber dazu müsste man ja seinen Arsch hochhieven und auf etwas verzichten.
Der Prof in jenem Gespräch, riss an, dass es ohne substantielle Einschränkungen möglich wäre, den Konsum, die Wirschaft, das Einkommen etc. auf die Hälfte zu reduzieren, und jeder käme immer noch gut zurecht. Das ist auch gut nachvollziehbar, denn wer all das nicht mehr erwirbt, was er nicht wirklich braucht (z.B. 10 verschiedene Hosen oder 30 Paar Schuhe), der muss auch nicht Mengen an Geld verdienen, um sich all das leisten zu können. Der Staat würde dann zwar weniger Steuern einnehmen, was aber kein Problem wäre, da er sich auf das beschränken könnte, was seine Hauptaufgabe ist. Mrd. für Straßenbau auszugeben, der dann, wenn mehrere Menschen sich ein Auto teilen, bei Weitem nicht mehr im selben Umfang nötig ist, kann er sich dann sparen.

Einige Ansätze, über die man zumindest nachdenken kann.
Ein WEITER SO führt zwangsläufig in die Katastrophe. Und dagegen sind all jene Probleme, die wir heute als solche sehen (Flüchtlinge, Sozialwesen, AfD, Korruption usw usf) nur ein müder Abklatsch.

Es grüßt,
das Smamap

Liebe Autofahrer

NEHMT RÜCKSICHT !!!!!!!!

Warum ich das schreibe?
Na ja, heute scheint der besondere Tag zu sein, an dem einzelne Autofahrer es nicht so genau nehmen, wenn es darum geht, Rücksicht auf Radfahrer zu nehmen ….. im speziellen Fall auf meinereiner.

Phase 1: Mein Rad läuft bergab, auf eine Einmündung zu. Ich fahre in der Mitte der Fahrspur, da ich „unten“ links abbiegen will. Ich zeige dies per Hand an, so dass es jedem klar sein muss. Ungefähr 5 Meter vor der Haltelinie überholt mich ein Van und scheert vor mir wieder ein (die durchgezogene Linie ist für ihn selbstverständlich nicht vorhanden). Ich habe es grade noch so eben erbremst, um dem Kameraden nicht hinten auf´s Heck zu knallen. Es war ein Balance-Akt zwischen „auf´s Heck knallen“ und „Fahrrad-Überschlag“.

Phase 2: Endlich am Heimatort angekommen, schiebe ich mein Rad über den Platz, an der Häuserfront entlang. Wie ich da so am Schieben bin, kommt mir rückwärts ein Van entgegengerollt. Ich bleib stehen, um ihn vorbeirollen zu lassen. Kann eh nicht weiter, weil mir kurz darauf ein Werbeaufsteller die Weiterfahrt verwehrt. Als die Fahrerin auf meiner Höhe ist, bleibt sie stehen, steigt aus, und schaut mich an. Ich darauf „…. und jetzt?“. Antwort: „Ja ich muss jetzt hier einladen!“.
Spricht´s, und schreitet von dannen. Mein Einwurf „Sie hätten mich ja schon vorher durchlassen können“, ist wohl zu hochstehend formuliert, als dass man darauf reagieren könnte.
Ich steh da, und weiß nicht so recht, ob es jetzt an der Sonne liegt, an der Luftfeuchtigkeit am HIRN oder an was sonst.
Ich nehme also mein Rad, schieb wieder zurück, und nehm die andere Straßenseite.

Ich denke, ich habe heute genug vom Radfahren.

Es grüßt,
das Smamap

Die Bühnen des Internet

/These Anfang

Immer wieder trifft man im Internet auf Vorgehensweisen, bei denen versucht wird, sich selbst eine Bühne zu schaffen, auf der man sich dann in den Vordergrund begeben kann.

Ob das jetzt eine Kommentarfunktion auf einer Internet-Site ist (z.B. T-Online.de) oder Foren jeglicher Art (z.B. Juraforum.de) oder Blogs (z.B. WordPress.com).

Man trifft da immer wieder auf Leute, die eine eher missionarische Sicht der Dinge praktizieren. Sei es, dass anderen eine Weltsicht vermittelt werden muss oder Wahrheiten eingepflanzt werden sollen oder aber dem anderen offenbart wird, wie dumm er doch eigentlich ist.

Diese Verfahrensweisen finden in allerlei Facetten statt.
Manche dieser Telnehmer tun das auf sehr plumpe Art, wo dem anderen ganz unverblümt mitgeteilt wird, was man von ihm hält. Wer mal auf T-Online Diskussionen gelesen hat, bei denen es um Fußball geht, der weiß, was freundliches Miteinander oder gar Meinungsfreiheit NICHT ist.
Andere wiederum fahren schweres philosophisches oder gar wissenschaftliches Geschütz auf. Die Quellenlage ist dabei oft mehr als suspekt oder dürftig. Es scheint dabei ein Anliegen, dem anderen zu zeigen, wie weit man ihm voraus ist, indem man alles durchblickt.
Und wieder andere stellen es sehr rafiniert an, indem sie schlicht Behauptungen in den Raum stellen, erhöht durch die Feststellung, das sei bewiesen, was Normalsterbliche in aller Regel nicht widerlegen können, da dazu ein umfangreiches Wissen erforderlich wäre, das nur die Wenigsten aufweisen können.

Oft wird bei alldem dann noch an Instinkte im Menschen appelliert, die jeder von uns hat, wie Ängste vor Gefahren oder das Bedürfnis an etwas Großem beteiligt zu sein oder aber schlicht ein angenehmes Leben zu haben.

Wie auch immer ….. die beschriebenen Verhaltensweisen sind heute vielfach anzutreffen, dass Menschen eine Bühne suchen, um sich auf dieser zu zeigen.
Das ist sicherlich nicht grundsätzlich kritisch zu betrachten, denn es gibt auch genügend Fälle, wo gerade Bühnen, auf die sich viele begeben können, dann durch das Miteinander zu einem guten Ergebnis führen. Man überlege sich nur, dass über ein Forum ein wissenschaftliche Problemstellung von Fachleuten diskutiert würde, und man sich letztlich auf eine Verfahrensweise einigt, die das Ganze voranbringt.

Oft jedoch ist es leider anzutreffen, dass solche Bühnen dazu mißbraucht werden, die eigene missionarische Tätigkeit zu befördern.

Ich habe mich gefragt, warum dies wohl so ist. Nun, vll hat es damit zu tun, dass viele Menschen den Wunsch verspüren, eben an etwas Großem beteiligt zu sein, und nicht in der Normalität zu versinken.

Das Problem daran, ist, so meine ich, dass derlei Bestrebungen immer sehr egoistisch motiviert sind. Frei nach dem Motto „ICH habe recht, und ihr alle seht nicht, was wahr ist“.

Dabei wäre ein ergebnisoffenes Miteinander, das eine Gemeinschaft in eine Diskussion eintreten lässt, die durch Meinungsvielfalt geprägt ist und dadurch, dass der einzelne auch die Möglichkeit zulässt, dass er selbst falsch liegt, doch wesentlich produktiver und würde besagte Gemeinschaft voranbringen.

An dieser Stelle fällt mir spontan die AfD ein. Auch dort scheint mir die Verfahrensweise vorzuliegen „WIR sagen euch, wie sich die Dinge wirklich verhalten, denn IHR wisst es einfach nicht“.
Allein, mir fehlt der Glaube, dass eine solche Einstellung zu etwas Großem führen könnte.

/These Ende

Es grüßt,
das Smamap

Geistesblitz

Heute morgen, noch im Bett, als ich versuchte, meinen Astralkörper endlich Richtung Bettkante zu bewegen, da durchfuhr es mich ….

….. MORGEN IST FEIERTAG !!!!!

Nicht, dass es jetzt plötzlich einen völlig neuen Feiertag gäbe, der dieses Jahr das erste Mal stattfinden würde. Nein „Christi Himmelfahrt“ gab es immer schon. Zumindest solange ich denken kann.
Und irgendeinen Vorteil muss es ja haben, wenn man katholisch ist.

Es ging darum, dass morgen normalerweise Markttag wäre. Mangels vorhandenem Werktag, würde das wohl auf den heutigen Tag vorgezogen worden sein.
Also RAUS aus den Feder und dann mal in die Gänge gekommen! Ich kaufe ja seit einigen Wochen mein Obst und mein Gemüse nur noch auf dem Markt, weil hier bekomme ich Dinge aus der Umgebung, und v.a. sind die Sachen auch frisch und haltbar.
Hatte ich letztens erst wieder erlebt, weil ich nämlich auf dem Markt den Rettich vergessen hatte. Also hab ich mir einen ebensolchen Tags darauf beim Discounter mitgenommen. 4 Tage später habe ich die Hälfte der Frucht weggeworfen. Bei Ware vom Markt passiert mir sowas nicht. Vielmehr hab ich sehr viel länger Zeit, es zu verzehren.
Damit kam mich der Rettich doppelt so teuer, als es das Preisschild beim Discounter erzählt hatte.

Na ja, das mit dem „in die Gänge kommen“ ist so eine Sache.

Als ich nämlich dann auf dem Markt ankam, da stellte sich heraus, dass mein Obst- und Gemüsemensch nicht vorhanden war. Mit etwas HIRN hätte ich da auch von vorneherein draufkommen können, weil der ja sicherlich am heutigen Tag woanders seinen Standplatz hat, sprich auf einem anderen Markt.

Also ging ich daran mir mein Obst und Gemüse an anderen Ständen zusammen zu suchen. Das war mitunter gar nicht so einfach, weil nun mal nicht jeder alles hat. Aber letztlich kam ich dann doch zum Ziel.

Ging da heute auch ganz schön rund, weil auch auf dem Markt wohl jeder dachte, dass dies der letzte Markttag für diesen Monat wäre.

Ich machte dann vorsichtshalber noch eine 2. Runde durch den Markt, um meinem HIRN die Chance zu geben, zu erkennen, ob ich was vergessen hätte.

Dem war aber nicht so, und so verließ ich das Etablissement wieder, und brachte meine Schätze nach Hause.

Was lehrt uns das? Feiertage habe so ihre Eigenart.
UND ….. mit HIRN läuft alles leichter. Manchmal!

Es grüßt,
das Smamap