Eine Frage in die Runde !!!

Ich hatte zu Anfang mal festgelegt, dass ich immer eine Mail bekomme, wenn ein Blog, dem ich folge, einen neuen Beitrag veröffentlicht.

Nachdem ich das über den Reader ohnehin einsehen kann, so dachte ich mir jetzt, kann ich mir ja diese ganzen Mails sparen.

Gesagt, getan ….. ging ich also im Bereich „Profile“ in den Punkt „Benachrichtigungen“, und habe dort in allen Bereichen die Häkchen entfernt in der Spalte „eMail“.

Ich dachte jetzt, damit würde ich o.g. Mails definitiv nicht mehr erhalten.

Aber es kommen täglich noch einige Mails (vll 10-20%).

Kann mir jemand raten, wo ich noch drehen muss?

Danke schon mal

Es grüßt,
das Smamap

Lange WEs – NUR in Venezuela?

Hab eben gelesen, dass in Venezuela die Freitage der nächsten beiden Monate zu Feiertagen erklärt wurden, um durch derlei lange Wochenenden den Strom-/Energieverbrauch zu senken.

Ich frage mich, ob man das nicht auch in D machen sollte.

Nicht aus Gründen der Energieeinsparung (obwohl …. warum eig nicht), sondern auch aus folgenden Gründen:

In vielen Bereichen unserer Wirtschaft hat es sich eingebürgert, dass der Freitag als Arbeitstag verkürzt gelebt wird. Sprich häufig ist Freitags Mittags Schluss oder es wird nur bis 14 Uhr gearbeitet oder Ähnliches.

Anderes Bsp.: Wer Freitag Nachmittag versucht, bei i-einer Behörde Gehör zu finden, wird in nahezu 100% der Fälle enttäuscht wieder von dannen ziehen müssen.

Hier in meinen Bereichen (Oberfranken) ist es häufig so, wie ich das auch schon in Ober- und Niederbayern kennengelernt hatte, dass Mittwoch Nachmittag die Gehsteige hochgeklappt werden.

In Niederbayern gab es ein geflügeltes Wort (ich lebte da in unmittelbarer Nähe eines kleinen Flughafens), nämlich, dass Mittwoch Nachmittag der Ärzte-Nachmittag sei, und die Herren Ärzte da ihre Privatflugzeuge bewegen müssten. Und tatsächlich war es dann auch immer so, dass der Flugverkehr an Mittwoch-Nachmittagen zunahm (was natürlich auch rein zufällig sein kann 😉 😉 😉 )

Und so ist es hier so, dass ich Mittwoch-Nachmittag niemanden in der Bank erwische, keine Ärzte konsultieren kann, Anwälte und Notar zu haben, und diverse Dienstleister sich dem anschließen, usw usf.

Was also würde dagegen sprechen, wenn man einfach festlegt, dass von Montag bis Donnerstag von 8 Uhr bis 17 Uhr (oder ähnlich) gearbeitet wird, und Freitag gar nicht.

Die betroffenen Arbeitnehmer müssten dann nur an 4 statt an 5 Tagen mit dem Auto in der Gegend rum-gurken, die Menschen wüssten definitiv, WANN jemand in Firmen anzutreffen ist (und nicht so, dass manche am Mittwoch-Nachmittag auf haben, und andere nicht; sprich Versuch und Irrtum), die Wochenarbeitszeit bliebe die Gleiche und an Donnerstagen könnte abends länger gearbeitet werden (für diejenigen eben, die „nur Abends können“), was ja nichts ausmachen würde, wenn man Freitag eh frei hat.

Es würde sich auch aufhören, dass diejenigen, die Freitag nachmittag arbeiten, quasi Dienst nach Vorschrift machen, denn es wäre ja EIGENTLICH schon Wochenende. Oder jene, die am Mittwoch-Nachmittag arbeiten, brechen sich dabei auch nichts ab, weil ohnehin fast niemand kommt, weil die Meisten davon ausgehen, dass eh niemand da ist.

Und diejenigen, die ohnehin völlig andere Arbeitszeiten haben (z.B. Nachts, Schicht oder Gastronomie, oder Gesundheitswesen), die würde das sowieso nicht betreffen.

Aber warum einfach, wenn es kompliziert auch geht.

Es grüßt,
das Smamap

 

Paul hat einen gefunden !!!

Seit etwa einem halben Jahr bin ich „Mitglied“ bei der DKMS, der Organisation die Stammzellenspender sucht für die Menschen unter uns, die Blutkrebs haben.

Heute habe ich wieder einmal eine Erfolgsgeschichte dazu erhalten, und möchte die in meinen Blog aufnehmen, und alle Leser bitten, sich zu überlegen, ob sie nicht mitmachen möchten; mitmachen bei etwas, was SO einfach ist (nur ein Stäbchen in den Mund schieben), und doch SO viel bewirken kann.

HOFFNUNG

Es grüßt,
das Smamap

 

Die Probleme des Alterns

Heute HIER einen Ansatz zu einem Beitrag gefunden.

Ich bitte um Nachsicht, dass mein Beitrag so direkt erstmal nix mit dem dortigen Thema zu tun hat.

Was würde ich darum geben, wenn ich das mit den Städtereisen noch so tun könnte, wie meine Blogger-Kollegin !!!

Wenn man gesundheitlich doch einigermaßen angeschlagen ist, und schon ein gutes Stück jenseits der 50, dann haben solche Reisen ein gewisses Problem.

Ich würde auch gerne überall hin wollen. Die Zeit und Energie haben, die Welt zu erkunden. So einige Plätze zu sehen, die mich faszinieren könnten.

Wenn man allerdings seine gewohnte Umgebung jeden Tag braucht, um sich wieder ein Stück weit erholen zu können, wenn man nicht länger als einen halben Tag durchhalten kann, die Kräfte also nicht für mehr reichen ….. ja DANN wird es schwierig mit dem „hinausfahren in die Welt“.

Ja, was würde ich darum geben …..

So reicht es eben nur für die kleine Radtour oder die Fahrt mit der Bahn in die nächste Kreisstadt, um sicher zu stellen, dass man ein paar Stunden später wieder zuhause ist, und all die Dinge vorfindet und zur Verfügung hat, die man braucht.

Ich stelle keinesfalls in Frage, dass man aus dem Bummel in der Stadt nicht auch dieselbe Zufriedenheit ziehen kann, wo aus einem Aufenthalt in Neapel.
Es ist nur eine Frage der Einstellung.

Wenn man allerdings noch jünger und gesünder ist, und die Einstellung und Möglichkeit hat, die Welt zu bereisen, dann kann ich an all jene, die das können, nur appellieren ……..

NUTZT ES AUS UND TUT ES ……. SOLANGE IHR KÖNNT !!!!

Erster Rekord in 2016

Heute dann schon mal 15 km mit dem Rad unterwegs gewesen.

Wollte ja mal nicht übertreiben für die erste „Übung“.

Mein Kreuz hat es mir zwar etwas „gedankt“, ob des plötzlichen Leistungsabrufs, nachdem monatelang NIX war, aber es hat einfach Spaß gemacht, bei DEM Wetter.

Was etwas schade war …. die bevorzugten Einkehrschwünge auf der Tour, hatten noch nicht geöffnet. Musste dann also auf das ersehnte alkoholfreie Weißbier verzichten, und mit dem mitgeführten Wasser vorlieb nehmen.
Man kann nicht alles haben.

Werd die nächsten Tage dann mal etwas langsamer treten (im wahrsten Sinn des Wortes).

Gut – wenn es regnet, dann natürlich überhaupt nicht.

Es grüßt,
das Smamap

SO beginnt der Tag richtig

Seit 1. April (kein Scherz !!!!) hab ich täglich, so ziemlich als ERSTES

DAS hier im Blickfeld (was mir immer sofort ein Lächeln ins Gesicht zaubert)

2016-04-03 08.45.25

und schon ist der Tag, im positiven Sinn, gelaufen.

Stammt aus einem Kalender, den ich zu Jahresanfang beim Apotheker „abgestaubt“ habe.

Ich nahm den dort zur Hand, weil ich noch nicht dran war, blätterte ihn auf, und sah als Erstes obigen Zeitgenossen, und damit MUSSTE ich den haben.

Mal sehen ….. kann sein, dass dieses Jahr das ganze Jahr bei mir April ist.

Es grüßt,
das Smamap

Der erste Spargel

…. nun eigentlich ist es ja etwas gelogen, weil ich ja kürzlich schon berichtet hatte, dass ich mich nicht zurückhalten konnte, und ausländischen Spargel erstand.

Aber DIESMAL gab es beim Gemüsehändler den ersten dt. Spargel. Nun gut – der ist im Moment noch irre teuer, sprich 20€ das Kilo. Denn viel gibt es noch nicht davon.

Ich hatte nicht viel Geld einstecken, nur noch 7€, und so wurden es nur 4 Stangen. Aber für mich alleine reicht das für eine Mahlzeit.

Und während ich das schreibe, kocht in der Küche der Spargel vor sich hin, um ihn dann letztlich zu genießen, SO, wie ich ihn am liebsten mag.

Die nächsten Wochen werde ich dann sehen, wie sich der Preis allmählich nach unten bewegt, und die Spargel-Saison langsam ins rollen kommt.

….. lechz …….

Es grüßt,
das Smamap