FRÜHLING – endlich !!!!!

Heute war es dann auch hier endlich so weit.

Von 10 Uhr bis 16 Uhr schien die Sonne.

Das Resultat war

2016-04-02 15.17.52

und

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Was will man mehr.

Und morgen soll es so ähnlich werden.

Wie ich da auf dem Rad so unterwegs war …. alle hat es rausgezogen ….. und Motorräder bis zum Abwinken ….. und sogar erste offene Cabrios.

Es grüßt,
das Smamap

HDG ist nicht mehr unter uns

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(Quelle: dpa)

Ich hätte mir sehr gewünscht, es wäre ein Aprilscherz.

Auch wenn er sehr geschmacklos gewesen wäre (wobei man ja über so Vieles, was über die Online-Medien kommt, nur noch den Kopf schütteln kann).

Es gibt Menschen, denen trauert man einfach hinterher. Menschen, die viel für ihre Mitmenschen getan haben. Die ihr eigenes Wohl zurückgestellt haben.

Und so fallen einem in diesem Zusammenhang Menschen ein, wie Helmut Schmidt und eben jener Hans-Dietrich-Genscher.

HDG bleibt für mich immer verbunden mit dem Begriff „Menschlichkeit“ und mit Ereignissen wie „Mogadischu“ und „Ungarn (dt. Botschaft)“.

Solche Charaktere gibt es heute nicht mehr …. jedenfalls fällt mir keiner ein, wenn ich an unsere heutigen Politiker denke.

Da geht es meist nur noch um Reputation, Geld, Wahlen, Parteipolitik, Mauscheln und Selbstdarstellung.

Es grüßt,
das Smamap

Weniger ist mehr

oder

es lebt sich besser, mit leichtem Gepäck (wie HIER wieder zu erlesen ;))

Weniger ist mehr ist schon seit Jahren sowas wie mein Wahlspruch. Einfach deswegen, weil es sich angenehmer leben lässt, wenn man ihn beherzigt.

Hab mich ja auch schon manchmal hier darüber ausgelassen.

Oft ist das eine Intuition, der man folgt.

Wenn man allerdings der Logik folgt, dann ist das auch aus dieser Sicht nachvollziehbar.

Nehmen wir als Bsp. den Mann mit Haus, Grundstück und 2 Autos.
Ständig ist er dabei irgendwas zu erledigen, in Stand zu halten, zu reparieren, anzuschaffen, enorm Zeit zu investieren usw usf. Er hat sich das alles einmal angeschafft, weil er meinte, es haben zu müssen. Und muss ständig das alles tun, was zu tun ist, ob er nun will oder nicht.
Das alles hat auch immer mit viel Geld zu tun. Geld, dass er natürlich verdienen muss.

Also ein ganzer Haufen an „müssen“.

Das sind dann meistens auch Menschen, die sich nicht mehr in Ruhe hinsetzen können, um einfach mal 5 Minuten die Beine hoch zu legen.

Oder die Hausfrau, die Unmengen an Geschirr, Töpfen und sonstwas ihr eigen nennt. Ständig ist sie in der Küche beschäftigt. Es wird gebacken und gekocht (wozu hat man das auch alles), es wird umgeräumt, man muss mal das ein oder andere Stück ersetzen. Es braucht natürlich auch eine entsprechend große Küche dazu, mit x Schränken, die ihrerseits in Schuss gehalten werden müssen.

Der nächste hat haufenweise DVDs. Die müssen untergebracht, archiviert und sortiert sein. Es braucht diverse technische Gerätschaften, die ihrerseits wieder in Schuss gehalten werden müssen. Und das alles kostet natürlich überhaupt nichts.

Oder etwa die Frau mit 5 Kleiderschränken voll Klamotten. Klamotten, die natürlich immer wieder mal durchgesehen werden müssen, ob die Sachen noch passen. Außerdem braucht man zu allem Möglichen dann auch passende Schuhe. Und dann hat man ja auch noch was gesehen, was zu diesem und jenem passen würde. Auch hier alles zum Nulltarif erhältlich, ohne dass man das Geld dafür heranschaffen müsste.

Nichts gegen ein Hobby, aber viele Menschen suchen im „Haben“ ihre Erfüllung, ihren Sinn, und stopfen ihr Leben voll mit Sachen, die sie nicht brauchen, und rennen dann ständig diesen Inhalten hinterher, mit allen Konsequenzen, die sich daraus ergeben, um sich dann irgendwann die Frage zu stellen, was sie da überhaupt machen, und ob ihnen das Zufriedenheit bringt.
In sehr vielen Fällen müssen sie diese Frage dann mit NEIN beantworten. Und die Frage anschließen, warum sie ihr Leben und ihre Energien damit verschwendet haben.

Das, was im Großen so ist, findet sich auch im Kleinen wieder.
Wir haben von Vielem zu viel. Müssen das irgendwo unterbringen, müssen uns auf die ein oder andere Weise darum kümmern bzw. immens Energien und Zeit dafür aufbringen.

Ich stelle das immer wieder auch bei mir selbst fest:
Ich habe zig Uhren in meiner Bude. Uhren die ich immer wieder umstellen muss, die Batterien brauchen, die ihren Platz benötigen, die mich auf die ein oder andere Weise immer wieder beschäftigen.Oder …. ich habe etwa ein Dutzend Kugelschreiber. Normalerweise alle in einem Glas. Es dauert allerdings nicht lange, dann liegt einer hier, ein anderer dort, einen finde ich im Bad, den nächsten in meiner Jackentasche, usw. Immer wieder räume ich die dorthin, wo sie eigentlich sein sollten.
Und so wie mir das mit den Kugelschreibern geht, geht mir das mit vielen anderen Dingen: Etwa die vielen Schrauben, die ich mein Eigen nenne. Das Umfangreiche Kabelsortiment, mit x Dreifachsteckern. Alles Dinge, die kein Mensch braucht.
Klamotten (hab eh nicht so viele), die ich seit vielen Monaten nicht mehr getragen habe, und für die, mit viel Aufwand, ein Schrank gefertigt wurde, nur damit die da drin hängen/liegen.

All das zeigt, dass wir unser Leben mit Dingen füllen, die uns Zeit, Geld, Aufwand, Sorgen und vieles mehr kosten, und uns von dem abhalten, was wir eigentlich zu erreichen versuchen: Ein zufriedenes Leben.

Ständig heißt es, ich muss noch ……. bla bla bla. Und man trägt auch ständig das Gefühl mit sich herum, zu irgend etwas gezwungen zu sein, um das aufrecht zu erhalten, was man hat.
Oder aber der Tag ist plötzlich zuende, weil es Vieles zu tun und zu schaffen gab, ohne dass man zu dem gekommen wäre, was man sich eigentlich gewünscht hätte.

Mittlerweile habe ich alle diese Dinge abgeschafft bzw. bin dabei.

Ziel: 2 Uhren in der 40 m² Miet-Wohnung, 2 Kugelschreiber, nur noch die Klamotten, die ich wirklich regelmäßig anziehe, 5 Paar Schuhe, ein ganz normales Fernsehgerät, kein Auto, ein Fahrrad, 2 Töpfe, 2 Pfannen, von jeder Geschirrart (Teller, Tasse, Besteck) 2 Exemplare, kein Wohnzimmerschrank (nur eine etwas größere Kommode), eine 2-Sitzer-Couch usw usf

Nur das, was ich wirklich zum Leben brauche, ohne jetzt spartanisch zu werden. Ich habe mir also so Fragen gestellt wie:
Wozu brauche ich in der Stadt ein Auto
oder
wozu brauche ich eine Immobilie (ev. dazu um 2-3 Mieten auszugeben, für Bank, Instandhaltung etc)
oder
wozu brauche ich eine Wohnzimmerschrankwand
oder
wozu brauche ich ein 30-teiliges Service
………

Ich habe das, FÜR MICH, so beantwortet, dass ich all das nicht brauche. Vielmehr brauche ich die Möglichkeit, mein Leben so zu gestalten und jeden Tag zu leben, dass ich zufrieden sein kann, und nicht all das haben zu müssen, was mir Wirtschaft, Gesellschaft, Nachbarn etc. so vorgeben, so dass ich ständig das Gefühl habe, ich muss muss muss dieses und jenes haben und tun und noch erledigen.

Wenn ich nicht jeden Tag, jahrein – jahraus, mich mit völlig Unnötigem beschäftigen muss, dann habe ich mehr vom Leben. Vom Leben, das an einem Tag X vorbei sein wird, und dann ist es zu spät um noch glücklich und zufrieden zu leben, und sich auf das zu konzentrieren, auf was es WIRKLICH ankommt.

Und dabei war noch nicht einmal die Rede davon, mit welch sinnlosen Dingen wir uns ständig herumschlagen müssen, weil uns Behörden damit überziehen.
Und es war auch noch nicht die Rede davon, was wir uns selbst antun, durch Nikotin, Alkohol und Übergewicht. Und von Beziehung war auch noch nicht die Rede.

Es grüßt,
das Smamap

Gleichberechtigung

Wir haben es schon weit gebracht ….. in Sachen Gleichberechtigung!!!!!!!

Kann man HIER sehen ….. wo man sich die Mühe gemacht hat, die Männer auf den Fotos mal heraus-zu-retuschieren.

Warum Männer irgendwas besser können sollen, als Frauen, das hat mir bis heute noch keiner erklären können.
Na gut – das mit der Bohrmaschine mag sein oder das mit dem Steinklotz, der hoch zu heben ist. Und auch der 100 m Läufer ist etwas schneller ….. aber ansonsten ……

Wenn es die Frauen nicht gäbe, wäre unser Planet menschenleer.

Ob das allerdings ein Nachteil wäre – für den Planeten – ist eine andere Frage.
Fest steht auf jeden Fall, dass das, was mit dem Planeten so angestellt wird, zu fast 100% von den Männern verursacht ist.

Seltsamerweise kenne ich das in den Familien so, dass es da meist eine Frauquote von 50% gibt, und die Frauen die Familien managen.
Ist das dann in Politik und Wirtschaft die Retourkutsche der Männer???

Es grüßt,
das Smamap

Alles ist relativ

Das meinte schon Einstein.

Kürzlich sagte Bernhard Hoëcker …… wer ist das ?????

Das ist ……
bernhard-hoecker-relativiert-die-fluechtlingskrise-
dieser Mensch ….. (Quelle: Imago, Whigglesworth)

Er hat, nicht als erster, jene ad absurdum geführt, die behaupten, dass uns die Horden von Flüchtlingen überrollen.

Er stand in einer Talk-Show auf, ging ins Publikum (das waren ca. 120 Menschen), bat 2 Zuschauer, doch mal kurz aufzustehen,
und sagte sinngemäß:

„Angenommen, unsere Zuschauer wären Deutschland. Dann wären DIESE beiden Menschen hier, die Flüchtlinge, die unser Land überrollen. Man sieht, es ist überhaupt kein Problem.“

Und ich füge hinzu: Man sieht daran auch, für wie blöd uns AfD, Pegida und all jene verkaufen, denen nur daran gelegen ist, Panik zu schüren, und das für ihre Zwecke auszunutzen. Man sieht daran, wie kurz manche Menschen denken, bevor sie zur Wahl gehen.

Es grüßt,
das Smamap

Das war meine Woche !!!!

  • Ein Musiker, der gestorben ist
  • Ein auferstandener Gottes-Sohn
  • Ein genussvolles Osterfrühstück
  • Einige Stunden Arbeit
  • Ein paar schöne Filme im TV
  • Eine Fußballmannschaft, die nach 60 Min. das Spielen einstellte
  • Einkaufen
  • Die üblichen Gleichgewichtsstörungen und sonstige gesundheitliche Probleme
  • Etwas Sonne und viel viel Grau
  • Ein Gewitter
  • Eine umgestellte Zeit
  • ….. und vieles andere, das schon wieder in Vergessenheit geraten ist

 

Es grüßt,
das Smamap

Lange Leitung ?

Nachdem ich jüngst noch einige Umzugskartons zu entleeren hatte, tauchten da auch so einige Reservekabel für diverse Zwecke auf.

Und da hab ich mir mal die Mühe gemacht, alle Kabel, die ich so habe, zu sortieren. Auch deswegen, weil ich mir vor nicht langer Zeit schon mal ein Schrankfach eingerichtet hatte, in welchem ich das eine oder andere Kabel unterbrachte.

Und so kam es nun dazu, dass ich ein Dutzend Stromkabel mein Eigen nenne (solche für den PC), ein Dutzend USB-Kabel in jeglicher Machart, einige Ohrstöpsel-Kabel (á la Smartphone), ein paar SCART-Kabel, etliche Receiver-Kabel, einige Cinch-Kabel, ein paar Adapter am PC usw usf.

Man mag ja gar nicht glauben, was sich im Lauf der Jahre so alles ansammelt. Speziell dann, wenn man beruflich mit EDV zu tun hatte.

Also wieder einmal frei nach dem Motto: Mal aufheben, könnte man ja noch brauchen.

Ich könnte also fast einen Handel aufmachen 😉 😉 😉

Somit kommt also demnächst wieder mein Wahlspruch zum Einsatz: Weniger ist mehr; sprich Kabel entsorgen bzw. verschenken.

Es grüßt,
das Smamap

Schreck lass nach !

Gestern so gegen 9 Uhr Abends …..

Plötzlich leuchtet mir jemand von außerhalb meiner Wohnung mit einer Lampe ins Gesicht.

Als ich mich von dem Schreck so einigermaßen erholt hatte, hörte ich den Donnerhall und mir wurde klar, dass es eben in unmittelbarer Nähe geblitzt hatte.

Ein Gewitter also.

28. März, relativ ruhige Wetterlage und ein Gewitter.

Wenn ich so zurückdenke an die Zeiten meiner Jugend, so kann ich mich nicht erinnern, zu dieser Jahreszeit, von Wintersturm weit und breit nichts zu sehen, jemals ein Gewitter wahrgenommen zu haben.

Je mehr solcher Wetterextreme zu beobachten sind, umso normaler scheint es für uns zu werden.

Es grüßt,
das Smamap