Spruch des Tages

Mal wieder ein “Spruch des Tages”.

HIER zu erlesen.

(Hintergrund: Mein Sprüchekalender “beglückt” mich jeden Tag mit einem mehr oder minder sinnigen Spruch. Manchmal ist einer dabei, der mich lächeln lässt, und den ich dann HIER wiedergebe; wer alle bisher von mir niedergeschriebenen Sprüche nachlesen möchte – einfach hier klicken).

Auf Google bekannt werden?

Ein Kumpel hat mich was gefragt, womit ich mich bisher nie befasst habe:

Wie bewerkstelligt man das, seine eigene WordPress-Seite bei Google bekannt zu machen?

Ich hab zwar schon etwas bei Tante Google gelesen, aber so recht schlau bin ich nicht draus geworden, und so hab ich ihn gebeten, sich noch etwas zu gedulden.
Grade eben fiel mir ein, ich könnte ja mal in die Runde fragen.

Es grüßt,
das Smamap

DAS macht Freude !!!

Der Bericht vom Wochenmarkt.

Und so stand ich heute früh am Wochenmarkt vor dem Obst- und Gemüsestand, und kaufte ein.

Alles war frisch und von vor Ort. Mit Ausnahme der Orangen, die ich mir immer gönne, und ein paar Weintrauben, die, ich gebe es zu, aus Südafrika waren (aber ich konnte einfach nicht widerstehen).

Der Stand ist im Nachbarort beheimatet, und bezieht seine Sachen in aller Regel aus dem Umland.

Ich kaufte ein paar Gelberüben (JA, so heißt das hier), ein paar Orangen, einen Meerrettich, Weintrauben, eine Salatgurke und erhielt noch ein paar Tomaten geschenkt.

Für das Ganze zahlte ich inkl. nettem Gespräch und ein paar Informationen zur Herkunft 14 €. Ich hab mir hinterher dann ausgerechnet, was ich dafür im Supermarkt bezahlt hätte, und kam auf ca. 11 €.

Ich bin mir sicher, dass ich alles zu 100% aufessen/verwenden werde, was mir bei Obst/Gemüse aus dem Supermarkt nicht immer gelingt, weil Manches sich nicht solange hält, wie ich das bräuchte (letztens musste ich eine Orange von dort wegwerfen, weil sie schon faulig war, und die Gelberüben halten sich meist auch nicht lange).
Mein Dad, der bis vor 10 Jahren ein Feinkostgeschäft hatte, sagte mir immer, ich solle beim Einkaufen darauf achten, ob Obst eiskalt sei. Denn dann kommt es aus der Kühlung, und ist meist nicht mehr sehr lange haltbar, ganz im Gegensatz zu Frischware und Ware, die nicht um die halbe Welt gereist ist.

DAS Problem habe ich am Wochenmarkt mit Sicherheit nicht.
Und heute Abend gibt es eine Gelberübe, die ich vorher noch sauber machen muss, weil da noch etwas Erde aus dem Nachbarort dran ist.

Insofern habe ich heute 3 € mehr bezahlt, und dies mit Sicherheit auch an „Mehrwert“ erhalten.

Es grüßt,
das Smamap

 

Service-Wüste Deutschland

Rundherum wird einem von den heutigen Firmen und Konzernen gerne vermittelt, dass im Zeitalter des Internet, in Sachen Service alles nur noch wunderbar ist, weil man stets (d.h. 24/7) erreichbar wäre, immer den korrekten Ansprechpartner hat, und Probleme in NullKommaNichts gelöst sind.

Die Realität sieht leider etwas anders aus. Ich sage „leider“ nicht deshalb, weil das alles so sein müsse, sondern weil etwas versprochen wird, von dem jeder weiß, dass es nicht zu halten ist.

Die Dinge werden immer günstiger (obwohl man in so manchen Fällen ganz bewusst sagen müsste „billiger“), so dass nicht gleichzeitig die Qualität hoch bleiben und der Service immer toller und umfangreicher werden kann. Das schließt sich gegenseitig aus.

Außerdem müssen die wenigen Leute dort auch irgendwann mal frei haben, essen und schlafen. Zudem fragt man sich, wie von dem wenigen Geld, die ständig wechselnden Leute auf einem hohen Qualitäts-Level gehalten werden.

Und weil das alles so ist, kommen folgende Effekte zustande:

  • Stelle A schreibt einem, dass man noch einen Rückstand auf dem Konto habe, woraufhin man diesen ausgleicht.
  • Stelle A schreibt einem 2 Tage später, die Zahlung wäre da, und das Konto  ausgeglichen.
  • Stelle B schreibt einem tags darauf, man solle jetzt doch endlich sein Konto ausgleichen.
  • Stelle C schreibt wieder tags darauf, die Zahlung sei jetzt eingegangen
  • Wer auch immer, bestätigt einem dann, dass das Konto ausgeglichen sei.

oder

  • Man schildert per Kontaktformular ein technisches Problem
  • Darauf erhält man irgendwelche FAQs per eMail. Wenn das Problem damit nicht gelöst sei, solle man auf die Mail nochmals antworten, um dann eine persönliche Antwort zu erhalten. Genau DAS wollte man eig. von Anfang an.
  • Man erhält dann eine persönliche Antwort, in der die Vorzüge des Produkts geschildert werden, und wo man irgendwelche Einstellungen vornehmen könne. Selbstverständlich stehe man stets für Rückfragen zur Verfügung.
  • Die Rückfrage besteht dann darin, dass man höflich darum bittet, auf die konkrete Fragestellung einzugehen.
  • Wenn man dann doch mal anruft, um dann nach 10 Min. Warten, und entsprechender Problemschilderung einen Lösungsvorschlag zu hören, diesen nach dem Telefonat ausprobiert, um festzustellen, dass das SO nicht funktioniert, dann hat man mal wieder 1 Std. mit dem Thema sinnlos zugebracht (was genau das ist, was man eig. vermeiden wollte).

oder

  • Nachdem man von der Online-Bank, bei der man sein Konto hat, dreimal eine Antwort erhalten hat, in der einem Platitüden unterbreitet wurden, verbunden mit der Auskunft, man könne das Geschilderte nicht nachvollziehen, gibt man entnervt auf.

Letztlich steht der Eindruck, der vermittelt wird, im krassen Gegensatz zum Ergebnis.

Fairerweise muss man sagen, dass von den 5 Dingen, die da im Monat auflaufen, sicherlich 4 gelöst werden. Der Aufwand, der dahinter steht, ist enorm, und könnte, wenn man das wollte, um 50% reduziert werden. V.a. auch deswegen weil das Meiste der überflüssigen Aktionen genau NICHTS bringt.

Da denke ich immer an den Mitarbeiter in jenem Supermarkt in den USA, der einem das Eingekaufte hinter der Kasse verpackte und einem das Ganze noch zum Auto brachte. DAS nenne ich Service.

In D (ich weiß nicht, wie es anderswo ist), ist der Kunde mit seinen Problemen allein gelassen, und darf sich selber um eine Lösung kümmern. Ich möchte nicht wissen, welche Horden von Anwendern täglich wieviele Mann-Stunden damit beschäftigt sind, am Telefon und am PC, zu reden, zu schreiben und zu warten. Und sehr häufig vergeblich.

Es grüßt,
das Smamap

Heute schon gelächelt ???

Heute beim Metzger …..

Die junge Dame, die mich bediente, kam zuerst mit der elektronischen Waage nicht zurecht. Da kam dann die „Chefin“, frei nach dem Motto „geh doch mal da weg, und lass MICH machen“.
Der Erfolg war, dass es dann erst recht schief ging. DEN Betrag, der sich da ergab, hätte ich selbstverfreilicht nicht bezahlt.

Darüber hatte die Lady dann vergessen, was ich eigentlich wollte.

Also nochmal von vorne …….

Mein Paar Weißwürste fiel ihr dann zu Boden (ich bekam ein neues Paar).

Nachdem meine 3 Sachen zusammengetragen waren, kam die Abrechnung (an der Waage). Ich gab mein Geld, und das Wechselgeld fiel ihr dann erstmal in den Fleischsalat.

Nach entsprechenden Reinigungsaktionen, verbunden mit ihrer Diagnose „der Tag kann nur noch besser werden“, meiner Entgegnung „immer mit der Ruhe, das wird schon noch“, verließ ich mit meinem Einkauf und einem Lächeln, das Geschäft.

Umso besser schmeckte die reichlich belegte Leberkäs-Semmel, die ich mir gegönnt hatte.

😉 😉 😉 😉 😉 😉 😉 😉

Es grüßt,
das Smamap

Das Leben nach dem Tod

Roger Willemsen sagt in seinem letzten Interview ….

Er sei kein gläubiger Mensch, sei zwar protestantisch erzogen worden, dann aber so weit Rationalist geworden, dass er den Glauben mit seiner Vernunft nicht mehr in Einklang bringen konnte. „Ich würde gerne glauben, aber ich kann nicht. Aber ich respektiere jeden Gläubigen. Und vor allem die christliche Ethik, der so viel Humanität innewohnt.“

und zudem …..

„Ich glaube, jedes Leben wird dadurch besser, dass man es auch für andere lebt. Und wenn man so privilegiert lebt wie ich und eine Öffentlichkeit finden kann und dazu noch im Bereich der Kommunikation arbeitet, also schreibt, dann sollte man um Himmels Willen irgendwas tun, das anderen hilft. Das ist eine Pflicht.“

und außerdem

„Darüber (das Leben nach dem Tod) kann ich nichts wissen, und das betrübt mich nicht.“ …… „Da für mich zu den größten Glückszuständen der Zustand der Produktivität gehört, also etwas hervorzubringen, richtet sich meine Glücksvorstellung in erster Linie auf das, was ich noch werde hervorbringen können. Das heißt, Bücher, die ich im Kopf habe, Dinge, die ich sinnvoll oder notwendig finde.“

Er sprach mir damit „aus der Seele“.
V.a. auch damit, dass er den Glauben mit der Vernunft nicht mehr in Einklang bringen konnte. Und auch damit, dass man sein Leben auch für andere leben sollte.

Nun ist er tot. Und mir drängt sich, auch wegen der obigen Zitate, wieder einmal die Frage nach dem Sinn des Lebens und die Frage nach einem Leben nach dem Tod auf.

Mal angenommen ….. nur mal angenommen …… es gäbe kein Leben nach dem Tod. Dann würde man also nach dem Leben dahin faulen (man möge mir den Ausdruck nachsehen), und das war’s.
Und das Leben wär irgendwie völlig sinnlos gewesen. Es sei denn … ja, es sei denn, man hätte sich bemüht, seinem Leben einen Sinn zu geben.
Der Sinn könnte sein, dass man anderen fehlt, wegen dem, was man zeit seines Lebens getan hat.

Nun ist das bei RW sehr offensichtlich, was er alles getan hat. Weil er in der Öffentlichkeit stand. Aber muss das so sein, um Sinn in seinem Leben zu haben oder reicht nicht einfach das Bewusstsein, etwas für andere vollbracht zu haben.

Wenn jeder das so praktizieren würde, wäre es völlig egal, was danach kommt, und ob überhaupt etwas danach kommt.

Ich bin ja der Meinung, dass uns hierbei seit Jahrhunderten ein X für ein U vorgemacht wird, und es derart viele rationale Einwände gibt, für all die Dinge, die wir mit „Glauben“ umschreiben, dass es nahezu keinen Grund dafür gibt, annehmen zu sollen, dass über allem ein Schöpfer steht, und wir uns nach dem Tod alle wieder sehen.

Das muss natürlich jeder so sehen, wie er das sehen kann und möchte. Ich fände es, im Sinne von RW nur schade, wenn wir unser Leben verplempern, um dann hinterher absolut NICHTS festzustellen, weil da eben NICHTS ist.

Das alles sollte uns aber nicht davon abhalten, ein sinnvolles Leben zu leben. Eines AUCH für andere, und nicht primär für uns selbst, frei nach dem Motto „je mehr ich habe, umso sinnvoller“. Denn wenn wir am Ende feststellen, dass wir etwas grundlegend anders hätten machen sollen mit unserem Leben, so wie wir es gelebt haben, dann ist es ein klein wenig zu spät.

Und damit jetzt erst mal Schluss mit tiefschürfenden Fragen des Lebens 😉 😉

Es grüßt,
das Smamap

Können wir uns besseres Essen leisten ?

Einem Artikel von glucosebrainy, basierend auf einem Inhalt der SZ, war z.B. zu entnehmen….

„Die zunehmende Konzentration von Zuchtkonzernen in Oligopolen hat dazu geführt, dass ein einzelner Hahn heute bis zu 28 Millionen genetische Nachkommen hat. Mit Blick auf Rinder und Schweine haben Millionen Tiere eine „effektive Populationsgröße“, wie Genetiker es nennen, von vielleicht hundert Tieren.“

oder aber

„Und wer in Westafrika Geflügel züchten und davon leben möchte, kann das im Zweifel nicht mehr – weil verpackte Fleischstücke aus Deutschland so viel billiger sind, dass er nicht mit ihnen konkurrieren kann.“

und schließlich

„Ein Fischzüchter, der in Indonesien Tilapia in Aquakultur hält, verdient von den zehn Euro pro Kilogramm, den ein solcher Fisch in der Kühltheke eines deutschen Supermarkts erzielt, vielleicht zehn Cent.“

Ich kann jedem den Artikel nur zum Nachlesen empfehlen (HIER).

Bleibt eine Frage, als Quintessenz des Arguments, dass anderes Essen zu teuer ist, nämlich die Frage, ob wir uns besseres Essen leisten können?

Die Antwort ist ein eindeutiges JA.

Ich erläutere meine Meinung am Bsp. von Fleisch, was sich ebenso auf jegliches andere Produkt übertragen ließe:

Zum einen haben wir uns heute angewöhnt, dass wir für jeglichen Einkauf mit dem Auto anfahren. Wer das tut, kann genauso gut zu Fuß zum örtlichen Metzger gehen, und dort für das Fleisch etwas mehr bezahlen, als beim Discounter auf der grünen Wiese.

Darüber hinaus ist das „günstige“ Fleisch Augenwischerei. Jenes kann nur über die Menge zu dem Preis verkauft werden, wie wir es vorfinden. Mengen aber, müssen transportiert werden. Und die Kosten dafür (z.B. Straßen, Brücken, Umwelt, Krankheiten) bezahlen wir alle. V.a. natürlich über das, wovon es sich am Leichtesten beim Bürger holen lässt: Das Auto, der Sprit.

Wer also konsequent seine Einkäufe bei den örtlichen Produzenten bzw. deren Verkaufsstellen erledigt, der hat die zusätzlichen Ausgaben über entsprechende Einsparungen ausgeglichen. Es muss nicht jeder, der das kann, sein Verhalten soweit umbauen, dass er das Auto abschafft, und so im Monat locker 200 € zusätzlich zur Verfügung hat. Mal abgesehen davon, dass so Manche nicht auf’s Auto verzichten können, auch wenn sie es wollten.
Aber wenn das nur 25% so machen, wird die Nachfrage nach örtlichen Produkten vom örtlichen Produzenten, erheblich ansteigen, und die Qualität dessen, was wir essen, ebenso erheblich zunehmen.

Als Beispiele mögen dienen: Der Metzger, der Gemüsebauer vom Wochenmarkt, der Obstladen. Und ein Bsp. gibt es, da wird das heute schon so gemacht: Der Bäcker. Viele Menschen fahren (leider!) zum Bäcker und kaufen dort Semmeln (sorry …. Brötchen), Brot und Backwaren, weil frischer und gehaltvoller, als das, was beim Discounter so zu bekommen ist. Der höhere Preis spielt da dann, seltsamerweise, keine Rolle. Und wenn diejenigen, die in der Nähe sind, nicht mit dem Auto fahren, sondern zu Fuß gehen, dann ist das Ganze nicht mal teurer.

Für mich ist die Rechnung mit teuer und billig eine Milchmädchen-Rechnung, und wer es genau hinterfragt, kommt da auch drauf.

In meinem speziellen Fall habe ich im Monat einen gewissen Betrag für Nahrungsmittel zur Verfügung. Wenn ich mich nun entscheide, Fleisch beim örtlichen Metzger zu kaufen, der mir sagen kann, wo es her kommt, dann kann ich dafür mehr ausgeben, weil ich zum einen kein Auto mehr habe, und zum anderen es mir auch nicht schadet, wenn ich weniger esse, und damit mein Ziel erreiche, 10 kg abzunehmen.

Ich will damit sagen, es gäbe genügen Gründe und Methoden, um zu erreichen, sich besseren Essen leisten zu können, wenn man nur will, und endlich dieses abstruse „Geiz ist Geil“ beiseite lässt.
Nicht jeder kann das. Aber wenn zumindest jene, die es können, das praktizieren, wäre schon viel geholfen. Und zwar ALLEN ….. vom Verbraucher über den Verkäufer bis hin zum Produzenten. Und dann würde auch endlich die Abwärtsspirale beim Preis der Discounter durchbrochen, den bekanntlich steuert die Nachfrage das Angebot.

Und so ganz nebenbei würden wir auch dem Trend entgegenwirken, dass der „Esser“ in Deutschland, rein abstammungsmäßig, dasselbe Hühnchen ißt, wie der „Esser“ in den USA oder in China. Und so ganz nebenbei würden wir auch dem Trend entgegenwirken, dass irgendeine Krankheit, hervorgerufen durch die maßlose Überzüchterei, uns weltweit bedroht.

Es grüßt,
das Smamap

Die traurige Wahrheit

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Selten habe ich einen Artikel gelesen, der es nachvollziehbarer und verständlicher auf den Punkt bringt.
Ich werde dazu noch was aus meiner Sicht schreiben, frei nach dem Motto „Können wir uns besseres Essen leisten?“

Es geht um die Nudel

Heute mal ein Beitrag, so richtig aus dem Leben gegriffen …..

Heute Mittag gab es Nudeln mit Soße.
Warum?
Ich ergatterte kürzlich bei Rewe Barilla Nr. 1.

Es war immer schon so, dass diese Nudel, ob ihrer Dünnheit, mir ganz besonders geschmeckt hat. Genauer gesagt, die Kombination aus ihr und der Soße.

Ansonsten habe ich immer das Gefühl, als hätte ich Unmengen Nudeln im Mund, also quasi einen Klumpen Teig.

Nicht so, bei Barilla Nr. 1. Da scheint das Mengenverhältnis zwischen Nudel und Soße optimal. Wenig Nudel ist stets von reichlich Soße umschmeichelt.
SO mag ich das.
Dass in der Nudel anderes drinsteckt, als bei anderen Herstellern, scheint hingegen wenig wahrscheinlich.

Wenn es also irgendwo Barilla Nr. 1 gibt zu einem günstigen Preis, dann schlag ich immer zu.

Es grüßt,
das Smamap