Anno 1885 ……..

Hab vorhin einen News-Artikel gelesen, über Dinge, die es mal gab oder grade noch so gibt.

Hab mir überlegt, was mir so dazu einfällt, aus meinem „früheren“ Leben:

  • Diskette
  • Schallplatte
  • Cassette
  • Schnur-(Wählscheiben)Telefon (musste man ablegen, wenn es an der Tür klingelte)
  • gelbe Telefonzelle
  • Stadtplan
  • Schwarz-Weiß-Fernseher
  • Brief (der 2 Tage braucht)
  • Lexikon (in Buchform)
  • Garagentor (das man händisch auf- und zumachen musste)
  • Laptop alias Schlepptop (heißt heute Notebook)
  • Fernseher ohne Fernbedienung
  • VHS-Videorekorder
  • kein Auto
  • Kochbuch
  • Internet, das pro Minute kostet
  • Zugwagons mit Abteilen
  • mechanische Schreibmaschine
  • Anrufbeantworter mit Cassette
  • Zugschaffner mit umhängendem Münzspender, der Fahrkarten verkauft
  • ………..

So Manches davon ruft bei heutigen Kindern und Jugendlichen nur noch Erstaunen hervor.

Was besser oder schlechter geworden ist, das zu beurteilen überlasse ich dem geneigten Leser.

Es grüßt,
das Smamap

Lügen haben kurze Beine

Ich werde es nie verstehen, wie man der Meinung sein kann, dass es letztlich von Erfolg gekrönt sein wird, zu betrügen.

Wie ich das gestern las, dass VW die Messergebnisse seiner Dieselautos manipuliert hat, da saß ich fassungslos davor …..

Immer wieder gibt es Menschen, die sich für weiß Gott wie schlau halten, und alle anderen für dumm verkaufen.

In ALLEN FÄLLEN ist man derartigen Zeitgenossen auf die Schliche gekommen. Und trotzdem gibt es immer wieder welche, die meinen derart schlau zu sein, dass man sie NIE erwischen wird.

Schlimm genug, dass sich solche Menschen auf Kosten anderer bereichern wollen.

Aber weitaus schlimmer empfinde ich, dass solche Machenschaften alle anderen Menschen als Dumm-Vieh einschätzen. Welche Einschätzung des Mitmenschen da dahinter steht, ist an Geringschätzung wohl fast nicht zu überbieten.

Und im vorliegenden Fall kann es sich ja durchaus erweisen, dass der Schaden durch solche Machenschaften, immens sein wird. Aber ist ja egal, denn alle Autofahrer zahlen das ja, wenn sie sich ein Auto kaufen.

Und so werden die nächsten schon in den Startlöchern stehen, die meinen, schlauer zu sein, als alle anderen.

Die Manager, die das zu verantworten haben, die haben sicherlich keine Problem damit. Direkte Verstrickung kann man ihnen nicht nachweisen, dazu sind sie zu schlau, und ihr „Schäfchen“ haben die längst im Trockenen. Im Ernstfall geht´s halt weiter zum nächsten Managerposten.
Irgendwas ist solchen Menschen im Lauf ihrer Karriere abhanden gekommen.
Meinereiner macht sich schon Gedanken, wenn er auf dem Kassenzettel feststellt, dass sich die Kassiererin zu ihren Ungunsten verrechnet hat.

Es grüßt,
das Smamap

Spruch des Tages

Manchmal springt er einem direkt ins Auge. Quasi für umsonst, also kostenlos.

Den Spruch des Tages meine ich …..

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Wie man nur auf SOWAS kommen kann, dachte ich mir so. Ich bin da ja VÖLLIG anderer Ansicht. Denn was gibt es Schöneres.
Aber ich muss jetzt schon dazu sagen, dass ich, als ich das Foto gemacht hatte, und mich schon umdrehen wollte, dann doch noch sah, dass da oben drüber noch was stand, was ich wegen des Lichteinfalls zuvor nicht gesehen hatte.
Nämlich den vorauseilenden Satz, der sinngemäß ausdrückte, dass diese Werbung den Herbst zum Gegenstand hatte.

Insofern hatte sich also die Werbeagentur dann DOCH was dabei gedacht !!!!

Es sollte allerdings so sein, dass ich an diesem Tag mich noch 2 Sprüchen gegenüber sah, die das Potential zum Spruch des Tages hatten.

Zum einen sah ich ein weiteres Mal …..
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und dachte mir abermals: AHA, wieder verwendbare Kondome („für eine Nacht oder mehr“).

Und dann kam ich an dem parkenden Auto vorbei, mit dem Spruch „Fehlende PS werden durch Wahnsinn ersetzt“.
Kurz danach fuhr das Auto an mir vorbei.
Na ja, von vorbeiFAHREN konnte eig nicht die Rede sein, denn der Fahrer (oder die Fahrerin) belegte den Spruch durch Tatsachen.

Und so hatte sich an diesem Tag wieder einmal als wahr erwiesen, dass, wer mit offenen Augen durch´s Leben geht, so manches Mal Grund zum Lächeln hat.

Es grüßt,
das Smamap

Die Realität stellt die besten Rätsel

Letztens musste ich lauthals lachen. Wenn mich jemand gesehen hat, der wird sich so seinen Teil gedacht haben.

Ich war mal wieder zu Fuß unterwegs, was erledigen. Nachdem ich ja relativ oft zu Fuß bin oder höchstens mal mit dem Rad (ich habe ja kein Auto mehr (siehe Mein Blog – LebenOhneAuto)), fallen mir mitunter Sachen auf, die hätte ich ansonsten in Jahren nicht gesehen.

So auch diesmal.

Da gibt es eine kleine Gasse in meiner Nähe, ca. 30 Meter lang, die nur aus sich selbst besteht, d.h. die Gasse, links und rechts in der Gasse etliche Häuser, aber keinerlei Abzweigung oder dergleichen. Wer also nicht in der Gasse wohnt, und am einen Ende die Gasse betritt, muss zwangsläufig am anderen Ende herauskommen.

Die Gasse darf von Autos nicht befahren werden. Deshalb steht am Anfang der Gasse …..
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So weit, so gut.

Am Ende der Gasse würde man jetzt dasselbe Schild erwarten, um anzuzeigen, das auch Autos aus der anderen Richtung nicht einfahren dürfen.
Dieses Schild steht dort auch. Allerdings ergänzt um noch ein Schild, das in die Gasse zeigt ….
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Da stand ich also, und überlegte, wie es denn wohl sein könne, dass wenn Autos aus keiner Richtung in die Gasse einfahren dürfen, dann innerhalb der Gasse ein absolutes Parkverbot herrsche? Denn wo kein Auto, da auch nichts, das parkt!

Wer mir das nicht glaubt, dass das so sei, der kann sich ruhig mal mit mir zusammen auf den Weg machen, und derlei in Augenschein nehmen.

Jedenfalls stand ich da, und musste lauthals lachen (natürlich nicht, ohne vorher nochmal besagte 30 Meter zurückgegangen zu sein, und mich zu vergewissern, dass auch wirklich auf beiden Seiten besagtes Schild steht.

Aber wie ich schon mal im o.g anderen Blog beschrieben hatte, haben wir in Deutschland auf jeden Fall EINES im Überfluss; nämlich Schilder. Daraus ergibt sich auch, dass es der Schilderindustrie ausgesprochen gut gehen muss.

Ob das wohl etwas mit „Schilda“ zu tun hat?

Es grüßt,
das Smamap

Science Fiction

Das Thema hat mich immer schon fasziniert. Seit frühester Jugend.

Mancher mag jetzt die Nase rümpfen. Wohl weil er davon ausgeht, dass das Thema nur mit schießenden Raumschiffen zu tun hat.

Aber es gehört sehr viel mehr dazu.

Ich komme aktuell auf das Thema, weil in nächster Zeit „Der Marsianer“ im Kino startet.

Ein Film, den ich mir in jedem Fall ansehen werde. Das Buch hab ich gefressen. Ob der Film genau so gut sein wird, bleibt abzuwarten. Üblicherweise sind Bücher ja besser, als deren Verfilmungen. Die Mittel eines Filmes sind einfach beschränkt, im Vergleich zu denen des geschriebenen Wortes.
Aber ich werde ihn mir ansehen, und DANN urteilen, und nicht umgekehrt.

Das faszinierende an SF-Romanen ist, für mich, dass sie die Möglichkeit bieten, all das zu denken, was in der Realität des menschlichen Lebens nicht möglich sein wird. Egal ob jetzt Lichtgeschwindigkeit oder Frieden auf Erden.

Wobei für mich schon die Vielfältigkeit des Universums ein ganz entscheidender Inhalt von SF sein muss, .

Denn das Universum beinhaltet eine derartige Klarheit in seinem Inhalt und seiner Struktur, dass es das Ziel des Menschen sein sollte, diese Struktur zu ergründen, um zu erkennen, wie unwichtig all das ist, was wir hier auf der Erde als wichtig erachten.

Die Physiker suchen nach einem alles beschreibenden Gesetz. Sie werden darin missverstanden, dass sie die reine Mathematik zum alles beschreibenden Instrument erheben. Mit ihr ist sicherlich vieles zu erfassen, aber bei weitem nicht alles. Das wissen auch die Wissenschaftler.

Wie das alles zusammenhängt …. kein Mensch vermag es zu erahnen. Und dennoch nehmen wir an, dass wir Menschen das Zentrum des Universums sind. Wir nehmen an, dass da ein göttliches Wesen ist, das AUSGERECHNET auf unserem Planeten gelebt hat. Und wenn man sich alles so ansieht/anhört, was da auf der Erde so geglaubt wird, dann gibt es gleich mehrere solcher göttlicher Wesen. Und jedes ist natürlich das einzig wahre.

Wie auch immer: Das Universum kümmert sich nicht darum.

Und das einzige Mittel, das wir haben, um zu versuchen, das Universum zu begreifen, ist unsere Phantasie.

In Vielem, was da in unserer Phantasie existiert, steckt ein kleiner Kern an Wahrheit.

Und manchmal, steckt sogar die Sehnsucht darin, dass der Mensch jegliches Gehabe von Macht abgelegt hat, und in ein Entwicklungsstadium vorgedrungen ist, wo er erkannt hat, dass Dinge wie Gewalt, Vorherrschaft, Egoismus und all das andere, was unseren Planeten und unsere Spezies kaputt macht, völlig sinnlos sind.

Und so hat SF etwas in sich, nämlich die Sehnsucht nach Frieden in jeglicher Hinsicht.

Es grüßt,
das Smamap

Selbstmitleid

Ein Beitrag im Blog von MODEPRALINE (s.u.) hat mich dazu veranlasst, was über den gestrigen Tag zu schreiben.

Gestern war tatsächlich Montag. Also so ein RICHTIGER Montag. Ein Tag, an dem man lieber hätte im Bett bleiben sollen. Nein, also es war tatsächlich Dienstag, aber hätte auch so ein besagter Montag sein können, so wie der ablief:

Wenn ich aufstehe, ist das normal, dass das eine eher wacklige Angelegenheit ist. Seit damals, ist es mit meinem Gleichgewicht nicht zum Besten bestellt. Somit ist dann an „auf einem Bein stehen“, etwa zum Socken anziehen, überhaupt nicht zu denken. Nun, gestern beschloss ich dann nach dem 3. vergeblichen Versuch, auch vom an die Wand lehnen abstand zu nehmen, und setzte mich hin.

Vorher war das Vorhang öffnen total schief gegangen. Ich hielt den Vorhang plötzlich in der Hand.

Selbstverständlich schaffte ich es auch nicht, die Teetasse heil von der Küche an den Esstisch zu bekommen.

Nach dem Frühstück ging´s per Rad Richtung „Malerarbeiten“. Dort angekommen, nahm ich den Pinsel in die Hand, fing an, und 5 Minuten später gab der Pinsel seinen Geist auf. Gottseidank ist OBI nebendran, also flugs einen neuen Pinsel organisiert. Tauche den in die Farbe ein, setze an, und ZACK hab ich den Griff einzeln in der Hand.

Spätestens zu dem Zeitpunkt hab ich mir überlegt, was ich dem Tag den getan hatte, dass er sich derart bei mir revanchierte.

OBI tauschte den Pinsel ohne Probleme um. Beim Streichen der Fläche (draußen), erwies es sich natürlich, dass die Sonne genau SO auf die weiße Wand schien, dass ich kaum was sehen konnte. Die Sonnenbrille hatte ich natürlich nicht dabei.
Abschließend durfte ich dann noch feststellen, dass der Pinsel breiter war, als der Ursprüngliche, obwohl mir der OBI-Mann den gleichen gegeben hatte, und somit nicht in das Reinigungsgefäß passte.

Ich beschloss, an diesem, dem gestrigen Tag, nichts Wesentliches mehr zu machen.

Tja, es gibt solche „Montage“. Es scheint dann immer so, als habe irgendeine übernatürliche Kraft beschlossen, dass all das passiert. Aber daran vermag ich nicht zu glauben. Vielmehr wird es wohl, wie sonst auch, eher an mir liegen.
Aber lustig ist es schon (zumindest hab ich mir angewöhnt, es lustig zu sehen).

Es grüßt,
das Smamap

Snooker – ENDLICH

Die snookerfreie Zeit ist vorbei.

Ich gestehe es unumwunden: Ich bin Snooker Fan.

Für alle, die es nicht wissen …. das ist eine Billiard-Abart.

Ich habe den Sport vor ca. 3 Jahren eher so nebenbei entdeckt, und war sofort seiner Faszination erlegen.

Ist sicherlich nicht jederman´s Ding, aber meines definitiv.

Der Sport strahlt eine derartige Ruhe, Überlegung, Logik und immer wieder Spannung hoch 10 aus. Und was aus allem heraussticht: Fairness steht an alleroberster Stelle. Und das hat auch damit zu tun, obwohl heute Spieler aus vielen Nationen diesen Sport in der Spitze ausüben, dass es ein Sport ist, der sich in Großbritannien entwickelt hat.

Auf jeden Fall gibt es einmal im Jahr eine längere Phase in der Pause ist. Die Sommerpause sozusagen.

Und heute sollte ich eigentlich arbeiten, aber das ist wettertechnisch ausgefallen, und wie ich dann mal meine Seiten im Netz durchschmökere, da sehe ich, dass ab heute die Shanghai-Masters im Snooker laufen.
Tja, und damit ist aus dem Tag doch noch was sehr Positives entstanden, nachdem sich ansonsten eher nichts damit anfangen ließ.

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Das Dumme ist nur, dass die dort drüben 6 Std. voraus sind, so dass ich nur dann davon was mitbekommen werde, wenn ich vormittags frei habe.

Und so hat jeder sein Laster. Nachdem ich seit längerem nicht mehr rauche, ist es bei mir „Snooker“ (nun gut, es gäb da schon noch was, aber darüber lasse ich mich jetzt mal nicht aus :)))).

Wer sich übrigens vorstellen kann, dass er mit dem Sport was anfangen kann, der möge zum einen die Übertragungen auf Eurosport sich mal zu Gemüte führen, und zum anderen kann ich ihm/ihr nur wärmstens empfehlen, so eine Veranstaltung der Weltspitze mal in natura zu erleben. Für mich waren das die „Paul-Hunter-Classics“ in Fürth bei Nürnberg.

Es war absolut faszinierend all die Weltklassespieler, die es sonst nur im TV gibt, live zu erleben. Noch dazu, wenn da in der Halle X Tische stehen, und man von Spiel zu Spiel wandern kann.

Ich werde die Atmosphäre nie vergessen, die ich da erlebt habe. Auch wenn es mir an dem Tag nicht so besonders ging. Ich habe die Bilder immer noch vor mir, v.a. dann wenn ich sie im TV wieder spielen sehe, die Ronny O´Sullivans, Neil Robertsons und Jud Trumps.

Es grüßt,
das Smamap

Neue Menschen braucht das Land?

Zur Zeit hört und sieht man ja allerorten, wie die Flüchtlinge, die unser Land erreichen, willkommen geheißen werden.

Jetzt mal unabhängig davon, welche Ursachen die Flüchtlingsströme haben und wer dafür verantwortlich ist (darüber habe ich mich ja schon mehrmals ausgelassen), ist es eine schöne Sache, dass Menschen in Not willkommen geheißen werden.
Jedenfalls wesentlich schöner, als wenn Schlagzeilen die Presse beherrschen, wo mal wieder sog. „Nazis“ irgendwas angezündet haben.
Denn bisher war es ja oft so, dass derlei Gestalten die Menschen, die bei uns Asyl erhalten wollten, für ihre Zwecke missbrauchten. Und welches diese Zwecke sind, das ist zu offensichtlich, als dass man sich groß darüber auslassen müsste.

Jetzt ist es so, dass nicht mehr „Asylbewerber“ kommen, sondern „Flüchtlinge“. Das ist schon einmal begrifflich etwas anderes. Und viele von uns haben offenbar auch begriffen, dass die Menschen die da kommen, eben flüchten. Flüchten vor Tod und Verzweiflung. Es erschließt sich da von selbst, dass die vorherrschende Motivation nicht DIE ist, UNS etwas wegzunehmen.

Allerdings hat die Politik jetzt etwas, wie ich meine, sehr sinnvolles gemacht, nämlich den Versuch unternommen, die Entwicklung wieder unter Kontrolle zu bekommen. Und das war auch dringend notwendig. Denn das Ganze drohte aus dem Ruder zu laufen. Organisatorisch, logistisch und rechtlich.
Zum einen habe viele „Flüchtlinge“, die gar keine sind, damit begonnen, die Gelegenheit beim Schopf zu ergreifen, und ebenfalls nach Deutschland zu gehen.
Zum anderen sind die Organisationen vor Ort, v.a. in München, an ihre Grenzen gestoßen, und darüber hinaus.
Und letztlich ist es sicherlich auch so, dass wir manche Menschen, die hier angekommen sind, mit Sicherheit nicht bei uns haben möchten.

Bleibt nur die Frage, wie es überhaupt so weit kommen konnte? Und da komme ich unweigerlich auf unsere Bundes-Mutti. Sie war es, die dem Ganzen Tür und Tor geöffnet hat. Und jetzt haben viele Verantwortliche gesehen, dass es SO nicht geht, und ob der Entwicklung die Notbremse gezogen.
Sicherlich wartet man jetzt vergeblich darauf, dass sich unserer aller Bundeskanzlerin hinstellt und mal klipp und klar Farbe bekennt, nämlich derart, dass das eine Fehlentscheidung ihrerseits war. SOviel Ehrlichkeit kann man nun doch nicht von ihr erwarten. Ev. sagt sie es zwar, aber dann wieder so verklausuliert, dass kein Mensch weiß, was sie eig sagen will.

Jedenfalls muss das dringend wieder in geordnete Bahnen, und v.a. muss wieder die Frage erlaubt sein, WER ist jetzt Verfolgter und muss unsere Hilfe bekommen, und WER möchte schlicht und ergreifend nur die Gunst der Stunde nutzen und seine bisherige wirtschaftlich-finanzielle Situation verbessern.

Das soll nicht wieder in die Diskussion führen, wer uns etwas wegnehmen möchte, aber es muss erlaubt sein, einen Zuzug wirklich auf die Menschen zu begrenzen, die wirklich unsere Hilfe benötigen, weil sie Tod und Vertreibung entronnen sind, und irgendwo bleiben müssen. Es wird schwer genug sein, die dann noch verbleibende Zahl an Flüchtlingen zu bewältigen. V.a. auch deswegen, weil es ja nicht genügt, die Menschen willkommen zu heißen, sondern sie müssen auch integriert werden. Und es geht ja auch darum, dass diese Menschen unser Rechtssystem akzeptieren müssen. Denn bei uns herrscht nun einmal Gleichberechtigung von Mann und Frau, von Lebensgemeinschaften, von Religionen, usw.usf.

Diese Aufgabe wird schwer genug. Und deshalb MUSS darauf geachtet werden, dass eine Gemeinschaft nicht überfordert wird. Und in einer überforderten Gemeinschaft kann die Stimmung dann eben doch wieder ins Gegenteil umschlagen. Und letztlich will das niemand, wenn es doch darum geht, das zu tun, was in uns allen steckt: Menschen in Not zu helfen.

Und deshalb geht es NICHT darum, in Neid und Missgunst zurückzufallen, sondern dafür zu sorgen, dass eine Gemeinschaft sich öffnet, und denen Zuflucht gewährt, die ansonsten verloren wären; jedoch gleichzeitig dafür Sorge trägt, dass die hierher Geflüchteten sich in die Gemeinschaft einfügen, und damit sicher gestellt wird, dass die Gemeinschaft bestehen bleibt, mit all ihren Werten und Regeln.

Insofern muss sich unsere Bundes-Mutti schon fragen lassen, was sie sich dabei gedacht hat, einfach alle Regeln außer Kraft zu setzen. Man hätte erwarten dürfen, dass eine Staatenführerin den Weitblick besitzt, zu erkennen, was da passieren wird.

Es hätte andere Lösungen gegeben, als die, eine Gemeinschaft ungeschützt den Flüchtlingsströmen auszusetzen. Welche, das ist ein anderes Thema.

Und so haben unsere Organe jetzt alle Hände voll zu tun, die Situation wieder unter Kontrolle zu bekommen. Und das braucht eine Gemeinschaft UNBEDINGT: Kontrolle.

Und um die Eingangsfrage zu beantworten: JA, neue Menschen braucht das Land.
Dafür gibt es diverse Gründe, v.a. demographischer und arbeitsmarktlicher Art. Das wäre jetzt ein extra Beitrag. Es soll hier nur mal eines in Erinnerung gebracht werden: Jede Zuwanderung in unserer Geschichte hat dazu geführt, dass das Land aufgeblüht ist. Und zudem hat es sich stets bereichert. Manche Gewohnheiten aus anderen Lebensgemeinschaften möchten viele von uns heute nicht mehr missen. Auch andere Kulturen haben so manche Lebensweisen, die wir Deutschen als durchaus angenehm empfinden und die uns in der Vergangenheit bereichert haben.

Es liegt allein an uns, wie wir eine Zuwanderung bewältigen. Und ich wünsche uns allen und v.a. denjenigen, die uns führen, den Weitblick, der dazu nötig ist.

Es grüßt,
das Smamap

Glück braucht der Mensch

Gestern ……

Steh abends in der Küche und wasche das Geschirr ab.
Zum Schluss, lasse ich, so wie das üblich ist, das Wasser ab. Denke ich mir so … das hört sich aber komisch an! Höre ich genauer hin, merke ich, dass das Geräusch von nebenan aus dem Kellerraum kommt (meine Wohnung ist im Souterrain)

Gehe dem Geräusch nach, und sehe, dass das Wasser in einem Ablauf hochsteigt und überläuft. Der Ablauf dient normalerweise dem Wasser, das vom Überdruckventil der Heizung kommt und mündet in das normale Abwassersystem.

Wie auch immer, es scheint so, als würde mein Abwasser nicht problemlos ablaufen und sich zurückstauen.

Gottseidank war da nicht viel Wasser in der Küchenspüle, und so hielt sich das Ganze in Grenzen. Ich darf gar nicht dran denken, was gewesen wäre, wenn ich da endlos Wasser hätte laufen lassen, ohne das mitzubekommen.

Bei der Gelegenheit fiel mir ein, dass ich am morgen, wie ich duschen ging, wie üblich die Dusche solange laufen ließ, bis warm kam, und wie ich in die Dusche stieg, feststellte, dass, im Gegensatz zu sonst, Wasser in der Duschwanne stand und nur zögerlich ablief. Da dachte ich mir noch nix dabei.
Aber man sieht daran, dass man Dingen, die plötzlich anders sind, wie sonst, nachgehen sollte. Zumindest gedanklich.

Ich hab das heute dem Vermieter gemeldet, und der muss dem jetzt nachgehen, und sehen, was los ist. Normalerweise versuche ich immer, solche Dinge selber zu lösen, aber nachdem ich noch nicht lange hier wohne, und somit die Installationen hier im Haus nicht im Detail kenne, soll sich der darum kümmern.

Führt mich zu der Frage, ob es sowas wie „Glück“ gibt, das man haben kann? Man könnte jetzt auch das Wort „Zufall“ benutzen, wenn es darum geht, dass ich das Plätschern im Kellerraum gehört habe.
Aber ich hab schon vor Jahren für mich beschlossen, dass es sowas wie Zufall nicht gibt. Alles hat Ursache und Wirkung.

Aber bevor es jetzt philosophisch wird, bin ich einfach froh, dass ich gestern abend das Plätschern gehört habe.

Ich wünsche das allen Menschen, dass sie das „Plätschern“ hören …. in welcher Form auch immer.

Es grüßt,
das Smamap