Mit dem Zug unterwegs

Dieses We war ich mal wieder Richtung Regensburg unterwegs.

Wie schon im anderen Blog erzählt, gab es auch so Manches zu erleben.

Spontan fallen mir ein.

  • Die Mitfahrerin, mit der eine Plauderei sich entspann, die die Zeit vergehen ließ
  • Die Mitfahrerin, auf der anderen Seite, die mir Anfangs jeglichen Nerv zog
  • Die Zugbegleiterin, die wohl den ganzen Tag lang, schon so einiges erlebt hatte
  • Der Zug, der durch einen Bus ersetzt wurde
  • Die Atmosphäre des Bahnhofs in Regensburg
  • Wieder einmal der Kampf mit dem Fahrkartenautomaten :))))
  • Die Durchsagen im Zug der Deutschen Bahn, die wieder einmal kaum zu verstehen waren
  • Die Fahrt mit dem Alex, durch den man sich in der Zeit um einige Jahrzehnte zurückversetzt fühlt (Einzelabteile!)
  • Das Bild, das man wahrnimmt, wenn jemand ins Abteil kommt, und als Erstes das Handy zückt
  • Die einladende Atmosphäre in so manchen Zug-WCs
  • Die Rückkehr nach Oberfranken, verbunden mit einem Temperatursturz von gefühlten 10 Grad

Alles in allem ….. mit offenen Augen gibt es schon so einiges zu sehen.

Es grüßt,
das Smamap

Freie Fahrt für freie Radfahrer

Heute hatte ich mal wieder ein Aha-Erlebnis ….

Eine Hauptstraße in meiner Nähe ist seit Kurzem stadtauswärts gesperrt.

Dorthin wollte ich heute.

Zuerst mal hab ich natürlich doof geschaut, weil nicht gewusst. Und dann bin ich auf den Gehweg ausgewichen, der frei befahrbar war. Und so kam ich ohne Probleme zum Ziel.

Manchmal hat es auch so seine Vorteile, wenn man kein Auto mehr hat :)))))))))))))))))))))))))))))))))))))

Und DANN ….. auf dem Rückweg, da nahm ich mir dann die Freiheit und befuhr die Strecke auf der Straßenseite stadteinwärts, die trotz Baustelle nach wie vor frei befahrbar ist.
Irgendwie ist es schon ein Genuss, wenn man da die 30-er Strecke mit dem Rad befährt, und hinter einem sind die Autos, und dürfen auch nicht schneller. GRINS.

Es grüßt,
das Smamap

Selbstverständlich sind WIR dafür nicht verantwortlich

Hatte heute früh was im Radio gehört, und mir vorgenommen, darüber zu schreiben.

Hatte das ganz vergessen, und eben kam mir im Netz der zugehörige Artikel unter.

Wen es interessiert …. hier klicken

Ich war mir nicht so ganz im Klaren in welchem meiner Blogs ich darüber schreiben sollte.
Ich entschied mich dann für HIER, denn schließlich liefern wir mit all unseren Autos ein gerüttelt Maß an Beitrag zu dem Problem.

Viele Grüße,
das Smamap

Rücksichtnahme ist das halbe Leben

Heut hatte ich mal wieder so ein Aha-Erlebnis.

Ich war zu Fuß unterwegs und kurz mal in Gedanken. Dabei überquerte ich eine Seitenstraße.
Zwar hatte ich, so aus den Augenwinkeln, erkannt, dass „frei“ war, ich also problemlos die Seitenstraße überqueren könnte. Womit ich allerdings nicht gerechnet hatte, war, dass von hinten (auf der Hauptstraße) ein Fahrzeug kam, und in diese Seitenstraße abbiegen wollte.

Plötzlich stand also mitten auf der Straße ein Fahrzeug hupend neben mir, und beide Insassen, allen voran die Beifahrerin, hüpften da drin kasperlartig herum, offenbar, um mir anzuzeigen, was sie davon hielten, dass ich es gewagt hatte, dem fahrerischen Elan von Fahrer und Fahrzeug im Weg zu stehen.

Nun, man könnte jetzt die STVO bemühen und daraus sinngemäß zitieren, dass, in besagtem Fall, der Fußgänger Vorrang hat.

Man könnte aber auch auf die verwegene Idee kommen, dass es grundsätzlich so sein sollte, dass die Stärkeren auf die Schwächeren Rücksicht nehmen.

Und so bleibt als Fazit nur zweierlei: Zum einen, dass es wohl ein vergebliches Hoffen war, den beiden kasperlartigen Wesen dort in jenem Fahrzeug, die Möglichkeit zuzusprechen, eine derartige Einstellung zu gewinnen. Und zum anderen hoffe ich inständig, dass ich während meiner Autofahrer-Karriere anders gehandelt habe, als diese beiden Straßenritter.
Was letztere Hoffnung angeht, so bin ich allerdings guter Hoffnung.

Und was lernt Fußgänger daraus? Künftig auch in solchen Fällen in den nicht vorhandenen Seitenspiegel zu blicken.

Es grüßt,
das Smamap

Das Auto des anderen

Gestern hatte ich das Vergnügen im Auto meiner ehemaligen Mitbewohnerin mitzufahren. Ein Auto, das sie erst vor kurzem erworben hatte.

Und ich muss schon sagen, die Vielzahl der Knöpfe, Einstellmöglichkeiten, Displays, Anschlüsse und was es da sonst noch so gibt, das ist zum einen faszinierend, was die Kisten heute so können, und zum anderen manchmal sogar Schmunzelgrund.

Da hab ich doch völlig wertfrei ein Schloss gesucht, mittels dessen man wohl das Auto im Ernstfall auch mal SO aufsperren könnte. So wie ich das halt anno 1979 bei meinem VW-Käfer auch gemacht hab.

Na ja, das gab´s schon, aber ich hät es in meinem Leben nicht gefunden. Man musste praktisch neben dem Türgriff eine Kappe abziehen, und wenn man das ohne Fingernagelbruch geschafft haben würde, dann würde man das Auto ganz normal mit Schlüssel aufsperren können. Was natürlich ein vernünftig denkender Mensch niemals machen würde.

Lächeln musste ich zudem, dass „Auto“ mich beim Einsteigen immer erst damit begrüßte, dass es das Fenster 5 mm herunterließ, und nach dem Einsteigen selbiges wieder verschloss. Quasi ein „Willkommen!!!“

So ein Auto ist dazu angetan, dass man auch noch nach Monaten Dinge finden wird á la „WASSS, DAAAS hat das Auto auch?“

Und wie ich mir das Handbuch ansah, war mir klar, dass ein intuitives Kennenlernen des Autos eher schwierig sein würde. Da hät auch ich als EDV-Mensch so meine Probleme, weil für mich eine Software intuitiv zu bedienen sein muss (was ich jetzt grad wieder bei Windows10 erfahre). Bei so einem Auto kommt es immer drauf an, welcher „Fachidiot“ so ein Handbuch geschrieben hat. Und auch, wer sich überlegt hat, das Auto so zu bauen, bzgl. der Möglichkeiten, wie es gebaut wurde.

Und so kommt es vor, dass Frau auf einen Knopf drückt, und es gibt keine Radiosender mehr. Oder das Navi wird in die Halterung gedrückt, und es ist nicht zu entdecken, wo der Knopf zum entriegeln wäre, geschweige zu es überhaupt heraus zu bekommen.
Oder aber, um mal eine zu Rauchen (was natürlich höchst verboten ist im neuen „alten“ Auto), würde es des „Raucherpakets“ bedürfen, welches das Auto natürlich nicht hat. Dafür hat es, sozusagen als Ausgleich, vorne an den Scheinwerfer, Spritzdüsen, zum besprinkeln der Scheinwerfer. An die kleinen Scheibenwischer hatte man damals, beim Entwerfen des Autos, leider nicht mehr gedacht, um die solchermaßen vorgewässerte Verschmutzung, dann auch wegzuwischen.

OK, ich habe jetzt viel genug gelästert. Was eig nur denen zugedacht war, die sich so ein paar Sachen seinerzeit haben einfallen lassen, ohne daran zu denken, wie es wohl dem „Anwender“ ergehen mag. Stichwort „intuitiv“.

Offen gesagt, ich finde, sie hat da ein geiles Auto sich angeschafft. Und wenn ich jemals wieder ein Auto haben würde, und würde vor SO EINEM Auto stehen, ich würde garantiert schwach werden. Leider muss ich sagen, dass ich niemals wieder ein Auto haben werde (Ausnahme: Ein reines E-Auto, das einem Auto heutiger Bauart gleicht).
Falls also meine ehemalige Mitbewohnerin dies jemals lesen sollte, so sei ihr versichert, dass die Mehrzahl der grinsenden Äußerungen, meiner Art von Humor geschuldet ist, von der ich halt desöfteren nicht lassen kann, und ansonsten sie da ein wunderschönes Auto am Fahren ist.

Ein Auto, das ich mir niemals kaufen würde. Aber aus Gründen, die nichts mit dem Auto zu tun haben.

Den Wald vor lauter Bäumen nicht sehen

Heute war´s mal wieder soweit. Ich sah den Wald vor lauter Bäumen nicht.

Ich musste nach Hof zum Facharzt. Gestern hatte ich händeringend die Busfahrpläne gewälzt, um eine möglichst elegante Verbindung zu erhaschen, um gegen 9 Uhr Richtung Praxis aufzuschlagen.
Aber leider war eine solche „elegante“ Verbindung nicht zu haben.

Das Einzige, was möglich gewesen wäre, mit dem Zug um 6:50 Uhr nach Hof, dort vom Hauptbahnhof per Bus zum Busbahnhof, und von dort dann, wieder per Bus, zur Haltestelle meiner Wahl. Wäre schon höchst elegant gewesen, weil besagte Haltestelle so geschätzte 5,50m vom Haupteingang des Ärztehauses entfernt gewesen wäre.

Hätte nur den kleinen Schönheitsfehler gehabt, dass ich ein schlappe Stunde VOR dem Termin dort angelangt wäre. Und wer die horrenden Wartezeiten im Wartezimmer kennt, die so ein Arztbesuch mit sich bringen kann, der wird tunlichst vermeiden wollen, schon VOR der Zeit dort zu sein. Hätte ich erst den nächsten Zug genommen, wäre ich erst NACH meinem Termin dort vorstellig geworden.

Wer weiß, welche enormen Vorlaufzeiten man hier auf dem Land in Kauf nehmen muss, für einen Facharzttermin, der wird sich den Gedanken, einen anderen Termin zu vereinbaren, ganz schnell aus dem Kopf schlagen. 4 Wochen Vorlauf für einen Termin, kann man schon als glücklichen Umstand bezeichnen. Normal wären sicherlich so 6-8 Wochen. 2-3 Monate sind nicht ausgeschlossen.

Also wird man versuchen den vereinbarten Termin auf alle Fälle wahrzunehmen.

Was ich heute auch getan habe. Indem ich mir nämlich von meiner Ex das Auto auslieh. Damit es nicht ganz so einfach sein würde, wollte ich früh morgens mit dem Rad zu ihr fahren, genauer gesagt zum Parkplatz vor der Firma, und von dort aus dann per Karre zum Doc.
Leider hatte ich die Rechnung ohne den Wirt gemacht, sprich Wetter, und so musste ich auf den Zug ausweichen, um Richtung Auto zu gelangen.

Und dann stand ich im Zug vor dem Fahrkartenautomaten, um, als braver Fahrgast, eine Fahrkarte zu erstehen. Man muss dazu wissen, dass in meiner Gegend die Bahn von der Agilis ersetzt ist, und die hat die Verpflichtung, Automaten in den Zügen zu haben, weil es hier nicht wenige Bahnhöfe gibt, die selber keinen mehr haben.

Also stand ich im Zug vor dem Automaten, der mich schierweg zur Verzweiflung trieb. Was auch immer ich machte, es wollte mir einfach nicht gelingen, den Startort auszuwählen. Mittels desselben, in Verbindung mit dem Zielort, hätte es mir gelingen sollen, dem Automaten zu erzählen, was für eine Fahrkarte ich wollte, und wieviel Geld der Automat demzufolge von mir wollte.

Nach dem 5. vergeblichen Versuch schimpfte ich schon lauthals mit dem Gerät. Die Zahl der seltsamen Blicke von dem einen oder anderen Fahrgast hielt sich Gottseidank in Grenzen, weil nicht viele Fahrgäste im Zug waren.

Ich weiß nicht wie, aber IRGENDWIE gelang es mir dann doch, der Fahrkarte habhaft zu werden. Wurde auch höchste Eisenbahn (im wahrsten Sinn des Wortes), weil ich ja nur eine Station zu fahren hatte. Das Ganze ging zeitlich doch relativ entspannt vor sich, weil ich mit meinen Versuchen schon zu Beginn der 5 Minuten anfing, in denen der Zug noch Pause hatte an meinem Startbahnhof.

Wie dann der Zugbegleiter kam, um meine Karte abzustempeln, da ließ ich dann doch eine Bemerkung vom Stapel, wegen des doofen Automaten, und so nahm mich dieser (der Schaffner, der heute ja Zugbegleiter heißt) kurzerhand in seine Fittiche, und zeigte mir, wie ich völlig unkompliziert dem Gerät eine Fahrkarte abluchsen konnte.

Ich muss wohl ziemlich irritiert und mit rotem Kopf dort gestanden sein, jedenfalls war ich dann heilfroh, dass die nächste Haltestelle unmittelbar vor den Zug fuhr, und ich aussteigen MUSSTE.
Warum dieses Gefühl????
Nun ja ….. das mit dem Fahrkartenlösen war tatsächlich absolut simpel. Ich hatte nur nicht umrissen, dass der schlaue Automat von sich aus wusste, an welchem Bahnhof er sich gerade befand. Und somit versuchte ich verzweifelt den Startbahnhof einzugeben, was natürlich nicht ging, weil der stand ja schon auf dem Bildschirm. Was ich stattdessen immer versuchte, einzugeben, sprich das Gerät von mir wissen wollte, war der Zielbahnhof. Somit versuchte ich also tatsächlich das Teil zu zwingen, ohne es zu merken, mich vom Bahnhof A zu Bahnhof A zu fahren.

Dem verweigerte sich der schlaue Computer natürlich. Tja, und meinereiner, der aus der EDV kommt, hat quasi die Kommunikation mit Seinesgleichen nicht geschafft.

Peinlich ³

Zu meiner Entschuldigung ließe sich ev. anmerken, dass der autom. eingeblendete Startbahnhof ziemlich klein auf dem Bildschirm stand, und ich, mangels Brille, dies noch kleiner wahrnahm, bzw. letztlich überhaupt nicht.

Was lernt Mann (hoffentlich) daraus?

2015-07-28 19.46.12
MITNEHMEN !!!!!!!!!

Es grüßt,
das Smamap

Einen immer wieder über den Tisch ziehen

Nein, es geht hier jetzt nicht um „Fingerhakeln“, einen bayr. Nationalsport (zumindest glauben das die „Ausländer“).

Es geht vielmehr darum, dass ich heute mal wieder zu Fuß unterwegs war, nämlich was besorgen, was ich anderswo nicht bekomme. Und weil es bergauf ging, verzichtete ich auf das Rad.

Und so kam ich mal wieder an der Tankstelle vorbei. Folglich wurde ich ganz bewusst mit den Spritpreisen konfrontiert (zumindest optisch).
Mir wurde da (wie an anderer Stelle früher schon beschrieben) mal WIEDER klar, was Staat und Mineralölkonzerne mit den Menschen treiben (mit mir nicht mehr, da Auto ja bekanntlich abgeschafft).

Die Spritpreise stellten sich heute wie folgt dar:
2015-07-27 12.22.29
Man sieht, dass sich die Preise so um die 1,50€ ansiedeln (mal abgesehen vom Diesel).

Ich erinnere mich noch sehr gut daran, dass wir so vor 1-2 Jahren (ich weiß den Zeitpunkt nicht mehr so recht), schon einmal solche Preise hatten, die um die 1,50€ lagen.

Also nix Besonderes?

INSOFERN eig nicht. Nur mit dem klitzekleinen Unterschied, dass der Rohölpreis damals mehr als das Doppelte ausmachte.

Heute kostet das Barrel unter 60$. Damals kostete es, nach meiner Erinnerung, ca. 120$.

Stellt sich also die Frage: WER VERDIENT DEN HIER??????????????????????????????????

Der Fairness halber muss man natürlich schon dazu sagen, dass das €/$-Verhältnis natürlich auch eine Rolle spielt, denn schließlich wird Öl ja in $ gezahlt. Allerdings war dieses Verhältnis damals in etwa dasselbe. Und selbst wenn man mal annimmt, es sei heute ein paar Prozent ungünstiger, so gleicht dies sicherlich niemals einen halbierten Rohölpreis aus.

Der Staat ist aus dieser Betrachtung natürlich fein raus, denn er bekommt ja „NUR“ die Steuern und Abgaben, die auf den Preis automatisch oben draufgeschlagen werden (also z.B. 19% MWST.). Er kann sich also ganz selbstverständlich auf den Standpunkt stellen, er könne ja für diesen Preis nichts.
Allerdings bin ich der Ansicht, so einfach darf sich unser Herr Staat nicht aus der Verantwortung stehlen: Nehmen wir als Bsp. einen reinen Spritpreis, so wie ihn die Konzerne kalkulieren von 1€, und nehmen wir weiter an, es kämen von staatlicher Seite nur die 19% MWST. oben drauf (der Einfachheit halber nehme ich mal 20%).
Damit hätten wir also an den Zapfsäulen einen Preis von 1,20€. Der Konzern arbeitet mit Gewinn (stets sichtbar an den Bilanzen). Der Staat nimmt eben falls üppig ein.
Nehmen wir mal weiter an, die Konzerne müssten, weil sie teurer einkaufen, einen Spritpreis von 1,20€ kalkulieren. Es kämen wieder die 20% Steuer oben drauf, und damit also nicht die 20 Cent aus obiger Rechnung, sondern jetzt dann schon mal 24 Cent. Diese 4 Cent PRO LITER sackt der Staat klammheimlich zusätzlich ein, ohne in irgendeiner Weise Aufhebens darum zu machen. Wer weiß, wieviele Liter Sprit jeden Tag in ganz Deutschland verkauft werden, der kann sich locker ausrechnen, was diese zusätzlichen 4 Cent JEDEN TAG an Zusatzeinnahmen für unseren Staat ergeben.

Ich hab eben mal kurz im Netz nachgeschlagen, und mich hat da halbwegs der Schlag getroffen: Es sind (ohne Diesel) ca. 85 Mio. Liter Sprit jeden Tag, somit also ca. 3,5 Mio € Zusatzeinnahmen täglich. ZUSATZEINNAHMEN.

Man könnte nun auf die verwegene Idee kommen, dass unser Staat keinerlei Interesse an günstigem Sprit hat. Jedenfalls habe ich noch niemanden unserer Politiker gehört, der aktuell gefordert hätte, dass die auf den Sprit erhobene Steuer gedeckelt wird. Das würde in obigem Bsp. bedeuten können, dass man festlegt, dass nur 20 Cent Steuer erhoben werden (also das Ganze auf dem Stand einfriert, wie er war, als der Sprit von Herstellerseite aus 1€ gekostet hat).

Aber wo kämen wir denn da hin, denn von irgendwas muss das ja bezahlt werden, was unsere Politiker mit 3-4 Händen beim Fenster rauswerfen. Das Geld hat ja gereicht, damals, wie der Steueranteil am Sprit 20 Cent ausmachte. Heute reicht es offensichtlich nicht mehr. Da muss die Frage erlaubt sein, warum das so ist.

Fazit: Der Staat vereinnahmt immer mehr Steuern, betraglich gesehen. Und es reicht hinten und vorne nicht. Und das gilt ja für Alles, was so verkauft wird. Also auch, wenn etwa die Brille beim Optiker teurer wird, dann rechnet der Fiskus entsprechend mehr an MWST. oben drauf. Stillschweigend.

Ich hab mich die ganze Zeit jetzt über den Fiskus ausgelassen. Der hat damit sein Fett weg. Von mir aus gesehen zumindest.

Die Konzerne (spritmäßig gesehen) verdienen sich mit Sicherheit dumm und dämlich. Die kaufen das Rohöl, im Vergleich zu damals, als wir schon mal solche Spritpreise wie jetzt hatten, zu einem Spotpreis ein. Und trotzdem verlangen sie einen ähnlich hohen Preis wie seinerzeit.

Ich nehme mal an, dass auch unter Berücksichtigung des €/$-Wechselkurses und irgendwelcher Kostensteigerungen, die sicherlich ins Feld geführt werden, 10 Cent zusätzlich (ZUSÄTZLICH !!!) bei den Konzernen hängenbleiben. Das ist bei einem 50% günstigeren Rohöl-Preis sicherlich nicht übertrieben.
Damit werden bei 85 Mio Liter Sprit täglich, 8,5 Mio € zusätzlicher Gewinn erzielt (GEWINN !!!). Und dabei ist kein Diesel, kein Heizöl, keine sonstigen Produkte berücksichtigt.
Und wieviele Cent TATSÄCHLICH zusätzlich hängen bleiben, möchte ich lieber gar nicht wissen.

Bei dieser konservativen Rechnung (Staat + Konzerne) werden, in meinem Bsp., der Gesamtheit der Verbraucher in D tagtäglich 12 Mio. € aus der Tasche gezogen.

Ich hoffe, ich habe mich da jetzt nicht verrechnet. Bei solchen Zahlen kann es einem nämlich schon schwindlig werden. Werde das aber sicher nochmal genauer mir durchlesen, bevor ich es publiziere.

Man merkt, dass ich mich, ob dieses Themas, etwas in Rage schreibe. Aber ist kein Wunder.

Tatsächlich ist das Thema „Sprit“ nur Stellvertreter. Denn es gäbe beliebig viele Beispiele, an denen man das Grundproblem festmachen kann: DAS Problem nämlich, dass unsere Volksvertreter, das Geld mit Freuden beim Fenster rauswerfen, von kaufmännischem Rechnen noch nie etwas gehört zu haben scheinen, und die Menschen, v.a. diejenigen, die ohnehin wenig bis nichts haben, können sehen, wo sie bleiben.
Und dann wird trotzdem ständig nach Möglichkeiten gesucht, wo man den Menschen noch mehr Geld aus der Tasche ziehen kann, und den Hilfebedürftigen wird immer weniger gelassen. Schließlich braucht man ja Unsummen für andere Dinge (und WAS ich damit meine, weiß sicherlich ein jeder aus eigener Anschauung).

Ich bekomme bei diesem Thema, es sei mir nachgesehen, immer einen dicken Hals.

Es grüßt,
das Smamap

…. es darf nicht mitfahren !!!

Wie berichtet, bin ich letztens ja per Bus nach Hof gefahren.

Dachte ich mir …. es wär ja passend, wenn ich auch für die Innenstadt ein Fahrplanheft hätte, denn was nützt es, zu wissen, wie ich in die Stadt komme, ohne zu wissen, wie es dort dann weitergeht.

Ich also hier vor Ort ins Rathaus, mir besagtes Fahrplanheft holen.
Gesagt, getan.

Wollte dann schon wieder gehen, da fiel mir die Frage ein, ob es denn wohl möglich sei, das Rad im Bus mitzunehmen. Also fragte ich die Lady dort.

Na ja, das wisse sie nicht so recht.

Wollte also schon gehen, doch da bot sie sich an, und schmiss sich sogleich ans Telefon, und rief die RBO an. Ja, das ginge schon, hieß es, allerdings nicht morgens und mittags, wenn die Busse als Schulbusse fungieren. OK, das war mir klar.
Ich war fast schon auf dem Weg zur Tür, als meiner Lady noch einfiel, zu fragen, wie es sich denn da mit den Stadtbussen verhalte. Für die Stadtbusse konnte der Mensch am Telefon allerdings keine Auskunft geben (er war ja nur für die Überlandbusse zuständig).

Also schmiss sich meine Lady erneut ans Telefon und befragte noch einen anderen Menschen, meinte allerdings zuvor, dass das in Hof bestimmt auch möglich sei, weil das habe sie selber schon gesehen.

Tja, aber da hatte sie die Rechnung ohne den Wirt gemacht, weil der 2. Mensch am Telefon gab ihr abschlägigen Bescheid. Mit den neuen Bussen sei das nicht mehr möglich.

Da fragte ich mich dann, was dann Mütter mit Kinderwagen machen.
Aber egal, ich wusste jetzt zumindest bescheid, nämlich dass ich mit dem Rad per Bus in die Stadt käme und dort wären aber dann die Bus-mäßigen Fahrmöglichkeiten für mich und mein Rad abgeschnitten.
Und somit wollte ich dann also gehen.

Doch meiner Lady kam noch die Idee, ich könne ja auch mit Zug nach Hof fahren. Das geht über die „Agilis“ (eine privater Anbieter hier). Da könnte ich das Rad mitnehmen und wäre dann schon mal am Hauptbahnhof.

Dummerweise fiel mir jetzt noch die Frage ein, ob denn das Rad im Fahrpreis mit enthalten sei. Das wollte sie dann kurz per Internet nachschauen.
Also wieder nix mit gehen.

Sie meinte noch, während sie auf Ihrer Tastatur zugange war, dass die Agilis das mal groß beworben habe, dass die Fahrradmitnahme kostenlos sei.
Ich meinte daraufhin, dass ich davon noch nie etwas gehört habe, weshalb wohl davon auszugehen sei, dass es nicht mehr kostenlos ist.

Dies bewahrheitete sich dann auch. Allerdings war im Netz dann nur ersichtlich, dass der Preis für das Fahrrad streckenabhängig sei.

Damit war dann das Ende der Informationsschlange erreicht.
Ich bedankte mich sehr bei meiner Info-Lady und verließ das Etablissement.

Ich stellte draußen überrascht fest, dass ich 20 Min. dort gewesen war, obwohl ich doch eig. nur ein Fahrplanheft wollte.
Aber im Ernst: Ich fand das toll! Ich war im Rathaus und wurde umfassend mit Infos ausgestattet. Da können sich Manche eine Scheibe davon abschneiden.

Das glatte Gegenteil hatte ich am Tag zuvor erlebt. Da musste man dem „Beamten“ jedes Wort aus der Nase ziehen.

Heute war ich dann, weil ich zufällig dran vorbei kam, am Fahrkartenautomaten der Bahn. Es dauerte eine halbe Ewigkeit, bis ich gefunden hatte, wo man den Preis für die Fahrradmitnahme abrufen kann. Ergo: Ich persönlich koste 4,40€ und das Fahrrad kostet 2,20€.

Schade eigentlich.

Aber ich denke, ich werde mir die Radmitnahme sparen, und doch lieber mit dem Bus in Hof dann dorthin weiterfahren, wo ich hinmöchte. Die körperliche Betätigung erreiche ich dann auch dadurch, wenn ich von der Bushaltestelle zu meinem Zielpunkt laufe.

Es grüßt,
das Smamap

Der Clown

Heute hatte ich einen Termin in der großen Stadt, sprich in Hof.

Bin ich also mit dem Bus rein, Termin erledigt, wieder zur Bushaltestelle (natürlich die auf der gegenüberliegenden Seite, den schließlich wollte ich ja wieder zurück, dorthin, wo ich hergekommen war.

Schlauerweise hatte ich den Busfahrer bei der Hinfahrt gefragt, wo die Haltestelle für die Rückfahrt sei, und ob wohl gegenüber der Ausstiegsstelle. Was er bejahte.

Als ich also bei besagter Haltestelle ankam, setzte ich mich auf die Bank, und weil noch reichlich Zeit war, gab ich mich meiner Wasserflasche hin, meinen Traubenzucker-Tabs und spielte etwas mit dem Handy.
Nachdem das alles durch war, schlenderte ich so hin und her, und warf dann, eher zufällig, auch einen Blick auf den Busfahrplan, der dort aushing.

Zu meiner Überraschung war MEIN Bus dort gar nicht aufgeführt. Flugs zurück zur Bank, Brille aus dem Rucksack geholt und nochmal nachgesehen…..blieb dabei…..MEINEN Bus gab es nicht.

Also wieder zurück zur Bank, das Fahrplanheft aus dem Rucksack geholt. Und da drin stand es…..schwarz auf weiß. Da stand ich also nun, und fragte mich, wem ich jetzt glauben sollte: Dem Busfahrer, meinem Heft oder dem Aushang.

Da hatte ich die zündende Idee: Auf dem Aushang stand eine Tel.Nummer. Mit dem Handy angerufen, meinen Zwiespalt geschildert, und die Info erhalten, dass MEIN Bus an besagter Haltestelle, zur gewünschten Zeit, nicht anhält, sondern zu der Zeit nur an der vorhergehenden Haltestelle. Ich also mit Sack und Pack losgewackelt zu eben jener Haltestelle, und so kam ich dann letztlich auch glücklich nach Hause.

Wäre ich nicht so planlos an der ersten Haltestelle dahingeschlendert, würde ich dort wohl noch ziemlich lange auf den Bus gewartet haben, und hätte mich wohl drüber geärgert, dass MEIN Bus zur Fahrzeit schlicht und ergreifend an der Haltestelle vorbeigefahren wäre.

Dies führt unmittelbar zu dem Satz: Trau, schau, wem!

Ich nahm das Ganze allerdings mit einem Lächeln. Es gibt sicherlich einige Zeitgenossen, die hätten ob des Erlebnisses, einen halben Streit vom Zaun gebrochen.

Und erst recht lächeln musste ich, wie ich auf dem Weg zur richtigen Haltestelle an
2015-07-22 10.48.32
vorbeikam.

Der Zeitgenosse steht in Hof vor der Freiheitshalle, und heißt sinnigerweise „Freiheitstrompeter“.

Selbiges steht auch auf einem kleinen Schild, das sich rechts am Sockel befindet. Hab ich allerdings erst nach nochmaligem Hinschauen entdeckt, weil reichlich klein, und so hätte es auch nichts gebracht, wenn das Schild mit auf dem Foto gewesen wäre, weil …. es hätte eh keiner lesen können.

Und wenn man zu Fuß unterwegs ist, dann bekommt man so manche Sachen mit, an denen man ansonsten nur vorbeifährt, und nicht weiß, dass sie da sind.
In dem Fall erfuhr ich von einer Tafel die Geschichte der Freiheitshalle, nämlich insofern, dass sie in den 1930igern als Adolf-Hitler-Halle gebaut, und 1945 dann in „Freiheitshalle“ umbenannt wurde.

Ohne das zu wissen, hatte für mir der jetzige Name immer schon einen schönen Klang. Ich weiß nicht, ob es Eingeborenen auch so geht, aber für mich war dieser Klang immer vorhanden, seit ich hier in Oberfranken bin.
Und nachdem ich jetzt die Geschichte der Namensgebung kenne, hat der Name diesen Klang erst recht.

Das alles hätte ich vermutlich nie erfahren, wenn ich nicht mit dem Bus unterwegs gewesen wäre, daraus folgend, dass ich kein Auto mehr habe, und deswegen an der falschen Haltestelle gestanden bin.

Tja, das LebenOhneAuto hat schon was.

Es grüßt,
das Smamap.

Die Tageszeitung, das Internet, der Frosch und das Fenster

Manche werden sich jetzt fragen: Um was soll es denn gehen?

Antwort: Um das Wetter

Seit ich kein Auto mehr habe, ist das Wetter ein wichtiges Thema geworden.
Bevorzugtes Verkehrsmittel ist nämlich mein Rad.
Der Einsatz desselben, hat im Normalfall gutes Wetter als Voraussetzung.

Nun heißt es ja, es gäbe kein schlechtes Wetter, nur schlechte Kleidung.
Nun …. eine solche Einschätzung kann nur von jemandem kommen, der noch nie bei Wind und Regen mit dem Rad mal eben 5 KM wohin gefahren ist (und natürlich auch wieder zurück).

Regen führt dazu, dass man, ob des eher weniger trockenen eigenen Zustandes nicht gerade der wohlgelaunteste Gegenüber ist, wenn man dann durchnässt irgendwo ankommt. Man könnte jetzt natürlich irgendeine Art von Neopren-Anzug überziehen. Aber es ist, das sei aus eigener Erfahrung versichert, eher zweitrangig, ob man jetzt vom Regen durchnässt wird oder von innen heraus, durch die built-in Heizung, die man ständig mit sich führt.
Wind, v.a. dann, wenn es Gegenwind ist, lässt einen erstmal in ein gewisses Leistungsloch fallen, wenn man sein Ziel erreicht hat. Dies umso mehr, wenn man die 2. Dekade des eigenen Lebens schon längere Zeit hinter sich hat. Ja klar, wenn es Rückenwind ist, dann beflügelt einen das eher, das muss ich jetzt schon dazu sagen. Das Dumme ist nur, auf dem Rückweg wird es dann auf jeden Fall zu Gegenwind.

Wie auch immer, ich bevorzuge eher trockenes, relativ unwindiges Wetter.

Also interessiert mich dann spätestens tags zuvor, wie das Wetter wird.

Was macht man ?? Erstmal einen Blick in die Tageszeitung werfen. Spätestens beim Aufschlagen der entsprechenden Seite, mit der Wettervorhersage, erinnert man sich an noch nicht ganz so lange vergangene Zeiten, als man noch den Nebenjob eines Hausmeisters hatte, und während des Winters also die Aufgabe hatte, bei Bedarf früh morgens um 5, Schnee zu schippen. „Bei Bedarf“, das kann hier in Oberfranken heißen: Jeden Tag.
Hat man das dann mal ein paar Wochen so durchgemacht, und kriecht auf dem Zahnfleisch daher, dann ist der Wetterbericht der Tageszeitung (liegt schon früh morgens um 5 im Briefkasten ….. die arme Sau, die die Zeitungen austragen muss!!!) ein absolutes MUSS in der allesdurchdringenden Hoffnung, dass die Schneefälle endlich aufhören mögen.

Man stellt dann sehr schnell fest, dass der Wetterbericht der Tageszeitung nicht das Papier wert ist, auf dem er steht. Zumindest schien das für MEINE Tageszeitung zu gelten.

Und so nebenbei gesagt: Es ist das frustrierendste, was es gibt, wenn man wochenlang, jeden Tag, frühmorgens den Schnee auf 600 m² wegräumt, nur um dann festzustellen, dass es scheinbar völlig umsonst gewesen ist, weil das Zeug am Tag danach wieder da ist.

In Erinnerung all dessen, lässt man also die Tageszeitung außen vor, wenn es darum geht, das Wetter vorauszusagen.

Also….. Tageszeitung gestrichen.

Suche ich also im Netz nach dem Wetter. Dieses sagte für meinen Bereich für Montag und Dienstag dieser Woche durchgehende Regenfälle für die meiste Zeit des Tages voraus. Mir war nicht klar, dass mit „die meiste Zeit des Tages“ jeweils die Zeit zwischen 9 und 10 Uhr am Vormittag gemeint war.
Es stellte sich also heraus, dass das Absagen div. Termine, etwas übereilt gewesen war.

Nun ja, besagte Termine konnte ich gestern nachholen, denn lt. Netz gäbe es gestern keinen Regen. Also flugs am morgen auf´s Rad gesetzt, in den Nachbarort geradelt, und dann ……. äähhh einen Unterstand gesucht, um dem einsetzenden Regen zu entgehen.

Nachdem einen das Netz also in der Hinsicht angelogen hatte, sah ich mir die Seite abends nochmal an, ob ich mich da nicht vertan hatte. Nö, hatte schon richtig gelesen.
Bei der Gelegenheit fiel mir auf, dass in der Tagesübersicht stand, es würde eine Tageshöchsttemperatur von 27° geben. In den Details war dann aber von 27° keine Rede mehr. Da waren es dann 25°. Hätte ich mir also dann aussuchen können, welche Gradzahl mir lieber wäre.

Also …. Netz gestrichen ……

Sollte ich mir also wohl einen Frosch anschaffen? Wie war das doch gleich? Ah ja, in ein Gurkenglas setzen, eine Minileiter reinstellen, und dann nachsehen, auf welcher Stufe der Wetterspezialist sitzt.
Bei meinem Glück gehe ich davon aus, dass ich den Frosch frühmorgens erstmal suchen darf. Und Derartiges ist kurz nach Aufstehen ein eher wenig erfolgversprechendes Unterfangen, weil ich früh morgens erstmal die diversen Sub-Systeme meines Körpers starten und in´s Laufen bringen muss. Und bis ich dann endlich Frosch suchen und finden kann, sollte ich schon längst unterwegs sein.

Also …. Frosch gestrichen ….

Was sich letztlich als einzig praktizierbare Lösung herauskristalisiert, ist der schlichte Blick aus dem Fenster. Ich sehe ob´s regnet, und ich sehe an den Bäumen die Windverhältnisse.
Die Frage nach dem Wetter lässt sich also ganz einfach beantworten, mit: Ja, wir haben ein Wetter, und die Art desselben kann man höchst persönlich erfahren.

Und wenn man dann also weiß, wie das Wetter IST, dann kann man ev. noch eine Viertelstunde warten, ob es auch so bleibt, und dann loslegen …. oder auch nicht.

Dabei kann es also passieren, dass man einen Termin oder eine Verabredung nicht einhalten kann. Eig halte ich persönliche Verabredungen für eine Ehrensache, und versuche möglichst pünktlich zu sein. Ich denke, ich hab dabei eine recht gute Quote. Und die Meisten haben sicher Verständnis, wenn es mal nicht klappt. Und schließlich gibt es ja so sinnreiche Erfindungen, die einem da helfen können ….. ähhh wie heißen die Dinger doch gleich …… ach ja, stimmt …… Handy.

Es grüßt,
das Smamap