Mein Leben mit LINUX

Eines der Dinge, das ich immer wieder am PC benötige, ist ein Scanner. Z.B. zum Einscannen einer Unterlage, um die dann per Internet-Fax weg zu schicken.

Nun ist es bei Linux so, dass mittlerweile sehr viele Gerätschaften automatisch erkannt werden. Aber bei weitem nicht alle.

Also macht es Sinn, wenn man die Vorteile von Linux nutzen möchte, sich schlau zu machen, was von den Teilen, die man hat, unter Linux läuft, und was nicht.

Mein bisheriger Scanner wird von Ubuntu nicht unterstützt. Es handelte sich dabei um den Tevion MD 40420 (=Microtek).
Ich hatte das Gerät jetzt ca. 10 Jahre lang, und es genutzt unter WindowsXP, Windows7, Windows8 und Windows10. Das war eh schon ein Wunder, da  man unter Windows immer wieder damit rechen muss, dass es für eine Hardware unter einem neuen Windows plötzlich keine Treiber mehr gibt.
Auch von der Lebensdauer her ist ein Gerät, das 10 Jahre lang benutzt wurde, und immer noch einwandfrei funktioniert, schon eine feine Sache.

Also ging es darum, für Linux einen anderen Scanner zu besorgen.
Dabei stieß ich im Netz auf den Canon LIDE 110.

2015-12-24 11.52.04

Was mich an dem Gerät faszinierte, neben der beschriebenen anstandslosen Erkennung durch Ubuntu, war die Stromversorgung über das USB-Kabel. Ich würde also kein Netzteil benötigen. Also ein Teil weniger, das kaputt gehen kann, zumal die Erfahrung lehrt, dass Scanner-Netzteile offenbar dazu prädestiniert sind, kaputt zu gehen, und ziemlich viel Geld zu kosten. Dass sie häufig kaputt gehen, ist kein Wunder, wenn man ein solches Netzteil im Betrieb mal befühlt. In der Regel werden solche Netzteile nämlich sehr warm. Und nach meiner bisherigen Erfahrung ziehen die 1 Ampere Strom und mehr.

Der Canon hingegen sei mit einer LED-Beleuchtungseinheit ausgestattet und deshalb äußerst effizient im Stromverbrauch, weshalb er mit der Stromversorgung per USB auskommt.
Also kein Netzteil, kein Kabelsalat, keine Ersatzbeschaffung, und wieder einmal ein Beitrag hinsichtlich Strom sparen.

Gestern stieß ich im Netz auf einen Privatmann, der genau diesen Scanner anbot. Angeschrieben, für gut 20€ angeboten bekommen (zzgl. Versand), mit PayPal bezahlt, geschickt bekommen, heute eingetroffen.

Ausgepackt, angesteckt, Ubuntu hochgefahren, Scanner erkannt, funktioniert.

Das Schöne bei Linux: Ich musste keinen Treiber installieren und keine Scansoftware. Alles schon in Ubuntu enthalten.

Und das Schöne an dem Scanner: Er ist wenig größer als ein normales DIN-A4-Blatt (was auf dem Foto nicht so recht raus kommt), sprich ich kann ihn direkt neben dem PC stehen lassen, und muss ihn nicht ständig wieder wegräumen.

Das führt mich zu dem Spruch: Ja is denn heut scho Weihnachten?
…. und zu der Antwort: JA

Apropos: Falls jemand meinen bisherigen Scanner haben möchte, dann würde ich ihn gerne verschenken. Inkl. USB-Kabel und inkl. Netzteil. Nachdem ich das Netzteil seinerzeit zusätzlich besorgt habe (s.o.) und es sich schon um ein etwas besseres handelt (liefert bis zu 5 Ampere und kann man auf verschiedene Spannungen einstellen), hätte ich nix dagegen, wenn ich dafür ein paar Euro bekäme.
Wer Interesse hat, einfach melden.

Nochmals frohe Weihnachten
Es grüßt,
das Smamap

Linux installieren

Mir ist eben aufgefallen, dass ich ja noch einen Beitrag schreiben wollte, wie es mir beim Installieren von Linux so ergangen ist.

Besser spät als nie!

Ich hatte mir also unter Windows10 die ISO-Datei für Ubuntu heruntergeladen (s. hier) und dann mit meinem Brennprogramm auf DVD gebrannt.

Der einfachste Weg wäre nun der gewesen, das vorhandene Windows durch Ubuntu zu ersetzen. Dies zu erreichen, dazu braucht man nur den PC von der DVD zu starten, und den Anweisungen zu folgen. Nach einigen Schritten wird dort dann an einer Stelle die Voreinstellung angezeigt, das vorhandene Betriebssystem durch Linux zu ersetzen (beim Starten von Ubuntu von der DVD kann man übrigens auch auswählen, dass man anstelle der sofortigen Installation, auch erst mal Ubuntu testen möchte; das läuft dann nur über die DVD, und ändert nichts am PC)

Gut, aber SO einfach wollte ich es mir natürlich nicht machen, sprich Windows komplett durch Ubuntu zu ersetzen, sondern ich wollte mein Windows10 erst mal noch behalten.

Also musst nach dem Brennen der DVD im zweiten Schritt Platz auf der Festplatte geschafften werden, um dort das Ubuntu installieren zu können, ohne das vorhandene Windows zu beeinflussen.
Das ist ungefähr so, also wäre ein Zimmer mit etlichen Schränken vollgestellt (Windows hat sich, in aller Regel, ja die ganze Festplatte unter den Nagel gerissen, auch wenn da noch sehr viel ungenutzt ist). Wenn man also da was anderes rein stellen will, dann muss man zunächst Platz schaffen, auch dann, wenn die meisten Schränke eigentlich leer sind. Also so viele Schränke raus, wie man für das neue Teil an Platz braucht.

Und genau so, muss das mit der Festplatte auch geschehen, wenn man das, was da auf der Festplatte schon mit Windows belegt ist, behalten will (die vollen Schränke sollen ja auch im Zimmer bleiben).
Also mit entsprechendem Programm genügend Platz auf der Festplatte für Ubuntu geschaffen. Ich hab für Ubuntu zunächst mal insgesamt 50 GB angesetzt, und den Rest bei Windows belassen. Das setzt natürlich auch voraus, dass auf der Festplatte auch noch so viel frei ist.

„Platz schaffen“ bedeutet nix anderes, als dass man den Bereich auf der Platte, der von Windows belegt wird, entsprechend reduziert, und Windows damit zu verstehen gibt, dass die Platte kleiner geworden ist.

Danach kann man dann daran gehen, Ubuntu zu installieren.

Nach der Installation hat man dann Beides auf dem PC, und nach dem Einschalten kommt dann ein kleines Menü, in dem man mit den Pfeiltasten auswählt, ob man jetzt Windows starten möchte, oder Ubuntu.

Es ist nicht ganz so einfach, wie es sich hier liest, denn man sollte schon ein paar Dinge dazu wissen, damit diese Parallel-Installation auch klappt (man sollte das dann tatsächlich von Jemandem machen lassen, „der sich damit auskennt“ (aber nicht nur so tut, als würde er sich auskennen).
Wenn man Ubuntu als alleiniges System installiert (s.o.) braucht man im Prinzip nichts zu wissen. Die Installation läuft dann vollautomatisch. Aber das Windows ist dann halt eben auch weg (was natürlich bedeutet, dass man zuvor auch eine Datensicherung erstellt habe MUSS (vorzugsweise in Form eines Image), um die Daten noch zur Verfügung zu haben (also z.B. die Bilder etc), und im Ernstfall das Ganze auch wieder auf den Ursprungszustand zurückgesetzt werden kann.
Denn was nützt die schönste Ubuntu-Installation, wenn es hinterher nicht läuft (es soll schon Pferde gegeben haben, die vor der Apotheke gek… haben). Ein zuvor erstelltes Image ist in 10 Minuten zurück gespielt, und das Windows ist wieder genauso wie zuvor.

Ein WICHTIGER Hinweis an dieser Stelle !!!!!!
Wenn man Windows und Linux parallel auf dem PC haben möchte, dann MUSS man vor der Linux-Installation bei Windows8 und auch bei Windows10 den sog. „Schnellstart“ deaktivieren. Beide Win-Dosen würden nicht mehr starten, wenn dies nicht gemacht wird. Das bedeutet dann, dass Windows ab da beim Starten ein paar Sekunden mehr braucht. Vereinfacht gesagt, hat Winzigweich diese beiden Dosen mittels eines Tricks in die Lage versetzt, relativ schnell zu starten. Dieser Trick geht aber nach hinten los, wenn man mit einem Boot-Menü arbeitet, wie das ja dann der Fall sein wird, wenn man zu Beginn auswählt, welches Betriebssystem gestartet werden soll.

Wer übrigens mal ausprobieren möchte, unter Windows8 oder Windows10, wie lange Windows OHNE Trick zum Starten braucht, der muss nur, bevor er auf „Herunterfahren“ klickt, die linke Großschreibtaste gedrückt halten. Wenn Windows dann am Herunterfahren ist, dann kann man die Taste wieder loslassen. Wenn man den PC dann wieder einschaltet, dann muss sich Windows jede Klitzekleinigkeit, das es zum Starten braucht, von der Festplatte zusammenholen (was mittels aktiviertem „Schnellstart“ wesentlich weniger Zeit in Anspruch nimmt).

Falls das Alles sich für Manche ziemlich kompliziert anhört, denen sei gesagt, dass es auch nicht komplizierter ist, als Autofahren, wenn man es denn mal intus hat.

Ach so ja ……… meine eigene Erfahrung: MEINE Installation verlief völlig problemlos. Beim ersten Neustart kam das Boot-Menü und beide Betriebssysteme starteten ohne irgendwelche Schwierigkeiten (noch vor 2 Jahren hatte ich da ganz andere Erfahrungen gemacht).

Es grüßt,
das Smamap

LINUX mal beäugen ?

Hab jetzt eine neue Kategorie auf meinen Blog eingeführt, namens „Linux„.

Da werde ich von Zeit zu Zeit mal was zum Thema von mir geben.

Wie HIER ja schon zu lesen war, bin ich drauf und dran, zu Linux zu wechseln, weil mich MS alias Microsoft alias Winzigweich langsam aber sicher mit seinen Verhaltensweisen auf die Palme bringt.

Und so habe ich also Linux parallel zu Windows10 auf meinen PC gebracht und taste mich langsam vorwärts.

Wie ich in obigem Beitrag schon mal andeutete, ist es ja kein großes Problem, Linux (in meinem Fall „Ubuntu“) auf den PC zu bringen.
EINES hatte ich da aber vergessen !!! Es geht ja erstmal NOCH VIEL EINFACHER: Man kann sich das Ubuntu auf DVD brennen und mit dieser DVD dann den PC starten. Damit kann man dann das neue Betriebssystem testen, ohne auch nur irgendwas auf dem PC zu verändern. Das Ganze läuft von der DVD. Erst wenn man wirklich installiert wird der PC verändert.

Wie ging’s mir in der Zwischenzeit?

Ich hab jetzt meine Mails umgezogen, sprich mein Thunderbird läuft jetzt auf Ubuntu, und nicht mehr auf Windows (dort habe ist es deinstalliert). Ebenso mein Firefox.

Nach und nach installiere ich mir das, was ich sonst noch so brauche: Also z.B. ein Brennprogramm, eine Software zum Bilder bearbeiten, eine zum Musikhören (MP3), eine für’s Internetradio, eine zum Bearbeiten der Musikdateien, einen Taschenrechner, ein Programm zum Filmeanschauen und Teamviewer zum Steuern anderer PCs.

Klappt alles ganz gut. Und Vieles davon ist schon in Ubuntu enthalten.

So nach und nach lese ich mich auch auf dem Ubuntu-Portal ein, was die Besonderheiten von Ubuntu angeht.
So habe ich z.B. gelernt, dass man sich nicht alles an Programmen im Netz zusammensuchen muss, wie das bei Windows der Fall ist, sondern die Paketverwaltung eines Linux einem fast alles zur Verfügung stellt. Das nennt sich bei Ubuntu „Software-Center“. Dieses greift quasi auf die zentrale Downloadstelle für Ubuntu im Netz zu, wo alles das vorgehalten wird, was die Ubuntu-Entwickler so pflegen und zur Verfügung stellen. Also z.B. auch jene o.g. Software zum Bearbeiten von Musikdateien.
Man ruft dieses Software-Center auf, sucht sich auf der Auflistung aller Programme, das heraus, was man benötigt, und installiert es; und kann sich dabei auch darauf verlassen, dass das problemlos passt.

Ich hab auch gelernt, dass die Linux-Macher eine Programmversion veröffentlichen, und  diese Linux-Version (also z.B. das aktuelle Ubuntu 14.04) so bleibt, wie es ist, bis zur Veröffentlichung einer neuen Version. Also ständige Programmupdates gibt es bei Linux nicht (Ausnahmen: Seltene Sicherheitsrelevante Updates).
Wenn ich also in einem Monat Ubuntu auf einem anderen Rechner installiere, dann habe ich genau denselben Stand dort am Laufen, wie heute hier auf meinem PC.

Soweit mal für heute ….

Es grüßt,
das Smamap

LINUX für Anfänger

Nun gut, das ist jetzt ev. etwas übertrieben.

Es soll nur darum gehen, zu berichten, wie einfach es ist, von Windows weg zu kommen.

Ich fange mal von hinten an ….. und werde mich bemühen, es so einfach wie möglich zu schildern, da ich damit rechnen muss, dass das hier auch Menschen lesen, die Auto fahren wollen, und dabei nicht zu wissen brauchen, wie ein Auto funktioniert.

Linux auf seinem Rechner zu haben, statt Windows, macht (fast) keinen Unterschied. Es sieht alles (fast) gleich aus.

Bildschirmfoto vom 2015-12-19 20:31:37

Links hat man seine Taskleiste zur Programmauswahl und den obligatorischen Papierkorb, und oben die Leiste mit Uhrzeit etc.

Alles wie die gewohnte graphische Benutzeroberfläche. Die ganzen Funktionalitäten, etwa kopieren und einfügen, sind identisch mit denen von Windows.

Und diese rein praktische Seite ist das, was wohl die Meisten interessieren wird. Weit jenseits von philosophischen Erwägungen, dass dieses oder jenes Betriebssystem per Definition immer das Bessere sei.

Und wie bringt man das Ganze auf seinen PC?
Einfach DVD einlegen und installieren. Fertig.

Gut, so 3 bis 7 Sachen sollte man schon beachten. Man steigt ja auch nicht ins Auto ein, und fährt los, ohne die Tür zu zu machen.

Und wenn man, so wie ich das jetzt gemacht habe, Linux parallel zu Windows10 installiert, so dass man nach Einschalten immer gefragt wird, was man starten möchte, dann ist das schon ein kleines Bisschen schwieriger. Wie eben bei jeder Parallelinstallation.

Der Umstieg von Windows auf Linux ist ungefähr so, wie der Umstieg von einem Auto, auf ein anderes … die Wesentlichen Dinge sind identisch. Bei anderen muss man sich ev. umgewöhnen oder etwas dazulernen.

Linux gibt es in verschiedenen, sagen wir mal, Versionen. Die haben alle verschiedene Namen. Das eine heißt heißt „Ubuntu“, das andere „Mint“ usw. (ich habe jetzt Ubuntu installiert)
Im Ende sind sie alle in etwa gleich, weil alle dieselben Grundlagen und Elemente verwenden und daraus ein jeweils eigenes Linux zusammenstellen, nur mit anderem Namen. Es gibt dabei z.B. verschiedene graphische Benutzeroberflächen, die man einbauen kann, so dass sich die Versionen rein optisch etwas voneinander unterscheiden. So haben sich die Leute von Ubuntu für eine bestimmte Oberfläche entschieden, und die Leute von Mint für eine andere.
Das wäre etwa so, wenn jemand auch ein Windows macht, aber sich eben dafür entscheidet, es optisch etwas anders zu gestalten. Gut, das wär jetzt nicht möglich, weil Microsoft auf Windows die Hand drauf hat, und davon nix preis gibt.

Und genau DAS ist der Unterschied. Linux ist ein freies System. D.h. der Programmcode ist frei zugänglich, so dass derartige Änderungen möglich sind.

Das führt dazu, dass einem bei Windows das System vorgesetzt wird, so wie es ist, und bei Linux kann man aus einer Reihe von Versionen auswählen, weil dort eben sich verschiedene Gruppen von Menschen zusammengefunden haben, und wegen des frei zugänglichen Programmcodes, der auch noch kostenlos ist, auch unterschiedliche Schwerpunkte schufen. Das eine Linux ist eher als Windows-Ersatz gedacht auf Einzelrechnern, das andere als Server-Betriebssystem, wieder ein anderes als Mediensystem usw usf.

In Echt ist es alles ein wenig komplizierter, aber das Grundprinzip bleibt bestehen.

Microsoft, sprich Bill Gates, hatte den Vorteil, dass er zu Beginn seiner Karriere ein Betriebssystem geschaffen hat, mit dem er Alleinunterhalter auf der Welt war. Das war damals MS-DOS, und danach dann die ersten Windowsversionen. Damit hat er immens Geld verdient, und so ein Monopol aufgebaut, mit dem er jetzt bestimmen kann, wo es lang geht.

Er war eben damals zur richtigen Zeit am richtigen Ort, und hatte ein Produkt in der Hand, das er rundherum verkaufen konnte wie warme Semmeln.

Heute ist Microsoft (oder Winzigweich, wie ich gerne sage), dazu in der Lage zu diktieren.

Wäre die Sache anders gelaufen, und Linus Torvalds (der Urheber von Linux) wäre zur richtigen Zeit am richtigen Ort gewesen, mit dem richtigen Produkt, dann hätten wir heute alle Linux auf den Rechnern. Mit dem Unterschied, dass Linux wohl weiterhin ein freies, kostenloses Betriebssystem wäre.

Aber die Geschichte hat leider einen anderen Verlauf genommen, und so müssen sich die meisten PC-Nutzer heute mit einem Betriebssystem auseinandersetzen, das ihnen vorschreibt, wie die Dinge zu laufen haben (frei nach dem Motto: Akzeptiert es oder lasst es), und das v.a. vorschreibt, wie viel man dafür bezahlen muss.

Linux lade ich nach wie vor aus dem Internet herunter, brenne es auf DVD und installiere es. Kosten: 1 DVD-Rohling und 20 Min. Zeit.

Windows lade ich, wenn ich darf, aus dem Internet herunter, brenne es auf DVD und installiere es. Kosten: 1 DVD-Rohling, 1,5 Std. Zeit und ca. 120 €.

Ich frage mich, was mich solange davon abgehalten hat, Windows abzuschaffen. Im Lauf der letzten 20 Jahre habe ich wohl ca. 500 € für diese Betriebssysteme ausgegeben, und habe mich ständig damit herumgeschlagen, was ich an Hardware aufrüsten musste, um diese Betriebssysteme sinnvoll nutzen zu können. Dies dürfte nochmal so um die 1.000 € ausgemacht haben. Und das alles nur dafür, dass es Winzigweich gut geht und deren Bilanzen stimmen. Ganz zu schweigen von dem ewigen Hick-Hack bzgl. Datensicherheit.
Mir fällt gerade auf, dass die o.g. Summen ca. 3.000 DM entsprachen.

NOCH habe ich Windows und Linux parallel laufen. Einem gewissen Sicherheitsbedürfnis meiner Daten entsprechend. Wenn ich keinen Grund finde, in absehbarer Zeit, der dafür spricht, dass ich Windows für ganz bestimmte Dinge unausweichlich benötige, dann wird es sich mittelfristig verabschieden dürfen.

So …. soweit mal für heute.

Allen ein schönes Wochenende.
Gruß,
das Smamap