Der Akkusauger

Hab mir jetzt einen Akkusauger angeschafft.

Gekommen war es dazu dadurch, dass ich eine Bekannte habe, die einen hat, und ich sie bat, den mal ausprobieren zu dürfen.

Und was soll ich sagen ... ich war begeistert.

Handlich, leicht, stark, ohne Beutel, mit integriertem Handteil. Das Ganze mit relativ langer Akkulaufzeit.

Nachdem sie eh einen weiteren Akkusauger bestellen wollte, durfte ich den gleich behalten und hab ihn übernommen.

Jetzt sind die Zeiten vorbei, in denen ich ständig ein Teil hinter mir herziehe, andauernd irgendwo hängenbleibe, den Schlauch abknicke, Beutel nachkaufen darf (20€ pro Jahr), und nicht sehen kann, ob der Beutel jetzt voll ist oder nicht.

Zudem stelle ich fest, dass der Akkusauger, ob seiner rotierenden Bürste, alles aufnimmt, was da so ist. Ein Traum, denn ich hab so einen blöden Teppich, mit komischen Fusseln drauf, die der alte Sauger geflissentlich ignoriert hat.

Zudem ist das neue Teil absolut schlank, so dass ich es in jedes beliebige Eck stellen kann.
Dort steht es dann auch ... so wirklich! Quasi mit Standautomatik.

Wenn die Akkuanzeige jede Woche zur Neige geht, dann flugs an das Ladeteil angeschlossen (steckt in der Vorratskammer in der Steckdose), und ein paar Stunden später läuft er wieder.

Zu erwähnen ist natürlich auch, dass das Teil ewig wenig Strom verbraucht. Der alte Staubsauger hatte eine Stromaufnahme von 2.000 Watt. Der Neue beschränkt sich auf 145 Watt. Also eine Ersparniss von über 90%.

Der Akkusauger geht auf 2 Stufen das Teil. Stufe 1 für glatte Böden, Stufe 2 für Teppiche. Macht auch keinerlei Probleme mit höherflorigen Teppichen.

Und die Saugleistung ist astrein. Das gilt auch für das integrierte Handgerät, mit dem man zB. "mal eben" das Auto aussaugen kann. Kurz per Knopfdruck abnehmen vom Gerät (heißt ja "2in1"), saugen, und wieder anklinken.

Sicher gibt es auch etwas zu bemängeln, aber soweit bin ich noch nicht gekommen. Bisher wäre mir noch nichts aufgefallen. Dh ... man könnte anmerken, dass am Handgerät eine Fugendüse fehlt, um zB zwischen den Couch-Polstern zu saugen. Jedoch ist das Gerät für ein Markengerät relativ günstig gewesen, so dass es sich wohl um die Grundausstattung handelte. Ich werde mir diese Düse auf jeden Fall noch zulegen.

Ich kann das Gerät nur wärmstens empfehlen. Es handel sich, wie unten auf dem Bild zu sehen, um den "Bosch Readyy'y Serie 2".

HIER ist das Teil!!!

Die Tücke des Objekts

Jüngst hatte ich wieder einmal mit der Tücke des Objekts zu kämpfen.

In diesem Fall ging es darum, dass die Ansteuerung der WLAN-Lampen plötzlich teilweise nicht mehr funktioniert.

Zum Hintergrund:
Ich habe etliche LED-Birnen, vor einer ganzen Weile, durch LED-Birnen ersetzt, die in der Elektronik alls das enthalten haben, was es braucht, um sie mit meinem WLAN zu verbinden.

Die Dinger sehen aus, wie gewohnt, nur ein klein wenig klobiger (nicht viel ... s. Bild unten).

Dann kann ich die LEDs an mein Alexa (EchoDot 3) anbinden, und per Sprachkommando steuern.
Etwa mit "Alexa, Licht an", wenn ich mal wieder voll bepackt, nach dem Einkaufen", zur Tür reinkomme.

NUN - am Wochenende (wann auch sonst ;) ), ließen sich 2 der 4 LEDs plötzlich nicht mehr ansprechen. Auch die Funksteckdose wollte nicht mehr.
Ich stellte fest, dass es diese Teile in der Alexa-App (dort wird alles eingestellt), urplötzlich nicht mehr gab.

Aber damit gings erst richtig los ...
Alle Versuche, die Dinger dort wieder reinzubekommen, scheiterten enorm.

Half nix, ich musste Verbindung zu Amazon aufnehmen.
Dort gibt es seit einiger Zeit eine sehr gute Sache, nämlich die Möglichkeit, per Chat Kontakt aufzunehmen. Was SEHR gut funktioniert ... normalerweise.

Es ist wirklich so, dass man dort höchst häufig in guten Händen ist. Aber diesmal lief's einfach nicht ...
Der erste Kontakt empfahl mir, meinen EchoDot auf Werkseinstellung zurückzustellen, den ein Update sei nicht vollständig durchgelaufen. Das könne er sehen. Gesagt - getan.
Aber es wollte immer noch nicht - die Tücke des Objekts!

Der nächste Supporter meinte, das wäre gar nicht nötig gewesen. Ich solle doch mal in der App des Lampenherstellers nachsehen, ob meine Leuchtmittel dort noch vorhanden wären. Waren sie nicht, und so wähnte ich mich schon auf dem Erfolgspfad.

Zu früh gefreut! Denn auch die Neuaufnahme der LEDs dort brachte keine Besserung.

Der dritte Kontakt wollte erstmal die Bestell-Nummer meiner Lampen. Das musste ich ihm erstmal ausreden, denn es gab ja ein technisches Problem, und der Bestellvorgang lag schon viele Monate zurück.
Aber wir waren gemeinsam, ohne es zu wissen, auf dem richtigen Weg.
Er meinte dann nämlich, ich soll doch mal den Skill "XYZ" (sowas wie eine kleine Funktionserweiterung) deaktivieren und neu aktivieren. Warum, sagte er nicht.

Nachdem das Stichwort "Skill" nicht ganz neu für mich war, sah ich also mal nach, was bzgl. meiner ganzen Geräte, die ich per Alexa ansteuerte, für Skills am Laufen waren. Da war zwar nicht der dabei, den er meinte, sondern einer, der zu meinen Lampen passte. Den deaktivierte ich mal eben, und aktivierte ihn wieder ...

... und was soll ich sagen, ich konnte meine LEDs wieder neu anbinden und erfolgreich ansprechen.
Anders gesagt ... der Skill hatte sich aufgehangen und musste nur neu gestartet werden.

Man muss es nur wissen !!!!!!!!!

Dummerweise dauerte es 2 Tage, um soweit zu kommen. Aber es zeigte sich wieder einmal, dass man beim Support nur an den Richtigen kommen muss. Da kann der Support ansonsten so gut sein, wie er will. Du brauchst den Menschen, der die richtige Information im Kopf hat. Genauer gesagt, DIE Information, die einen auf den richtigen Weg bringt. Und wenn man sich selber dann noch ganz gut auskennt, dann kann das nicht schaden. Denn es hilft dir der beste Support nix, wenn der dir erst mal erklären muss, wo der Einschalter ist.

Und so bestand die Tücke des Objekts diesmal nicht in dem, der VOR dem Gerät sitzt ...
DA is das Ding!

Rezension Induktionskochplatte

Seit 2 Jahren (oder so) habe ich eine Induktionskochplatte. Bin sehr zufrieden damit.

Das einzige Manko war bisher, dass ich nur EINE Kochstelle hatte. Ein Menü zu kochen, gestaltete sich immer etwas schwierig. Dem habe ich jetzt abgeholfen und mir eine 2. Platte angeschafft. Wieder Induktion, versteht sich.

Bei mir um’s Eck ist ein TEDI-Laden. Ab und an haben die auch mal Elektrosachen. In dem Fall eine Induktionskochplatte für 20 Euronen. Auch wenn der Elektro-Fachhändler hier vor Ort das nicht gerne hören würde … für Standardgerätschaften, in denen nix Besonderes drin ist, gehe ich nicht zum Fachhändler.

Kann ich mir schlicht nicht leisten!

20 Euronen für die Induktionskochplatte, da kann man nicht viel verkehrt machen. Und was soll ich sagen … das Teil läuft einwandfrei. Wäre das nicht so gewesen, hätte mich die 2-jährige Gewährleistung vor Schaden bewahrt. Gar nicht zu sprechen von der Garantie.

Zudem hat das Teil ……….

Induktionskochplatte
Für alle Bedürfnisse die richtige Funktion

zahlreiche Funktionen, je nachdem, was man kochen will. Zum anderen die bekannte Eigenschaft, dass sich sehr energiesparend zubereiten lässt … geht rassant und wenn fertig, dann AUS und gut is.

Was das Teil gegenüber dem Alten auszeichnet, ist, dass es auf niedriger Stufe (zB 600 Watt) hochheizt, bei erreichter Temperatur abschaltet und einige Sekunden später wieder hochheizt. D.h. überkochen hat sich erledigt (beim alten Gerät gab es das nicht. Das kochte immerfort auf der eingestellten Stufe und das Nudelwasser kochte dann eben über – mit entsprechender Sauerei).

Wie gewohnt lässt sich zB Wasser in Windeseile zum Kochen bringen. Auf 2000 Watt eingestellt und das Wasser kocht 30 Sekunden später (ok, ich habe es mir zur Angewohnheit gemacht, mit Heißwasser aus der Wasserleitung zu beginnen – ist allemal kostengünstiger, als mit Strom zu arbeiten).

Als ich hier einzog, hatte ich so ziemlich als Erstes die beiden Elektro-Kochplatten mit einer Küchen-Arbeitsplatte abgedeckt, um dadurch Arbeitsplatz zu gewinnen. Eine E-Herd-Platte aufzuheizen und die Restwärme ungenutzt verpuffen zu lassen, das gibt es schon lange nicht mehr. Die Induktionskochplatte, die schaltet man ab und nix verpufft. Wobei die sowieso kalt bleibt (die Wärme entsteht nur im Topf-/Pfannenboden). Man könnte also theoretisch die Hand auf das Kochfeld legen, ohne dass was passiert. Aber natürlich gibt der Topfboden auch dorthin Hitze ab, so dass man das lieber lassen sollte.

Alles in allem hat sich das Kochen mit meinen Induktionskochplatten enorm vereinfacht. Und gleichzeitig klingelt dabei auch der Geldbeutel.

Flachbildfernseher – Rezension

Wie jüngst schon angedeutet, habe ich mir zu Weihnachten einen Flachbildfernseher gegönnt.

Nun kann man so ein Gerät anhand vieler Kriterien aussuchen. Meine Kriterien waren der Preis, der Stromverbrauch und die Größe.

Zum einen wollte ich keine ‚Tapete‘. Denn was soll ein Gerät mit einer Irrsinnsbreite, ohne dass ich mich weit genug davon wegsetzen könnte, um das Bild in seiner vollen Größe zu genießen. Mal ganz abgesehen davon, dass ein solcher Fernseher dann locker eine Leistungsaufnahme von 150 Watt hätte, und einen Preis von 500€ aufwärts.

Ich entschied mich für einen Flachbildfernseher von Telefunken aus dem Hause OTTO mit 80 cm Diagonale, 30 Watt Stromverbrauch und einem Preis von 110€. Und das Ganze bei 12 Monatsraten mit Null Zinsen. Fertig … ah ja, natürlich hab ich wieder die Garantieverlängerung dazu genommen.

Flachbildfernseher
Für meine Bedürfnisse absolut ausreichen

An die ‚Antennendose‘ angeschlossen, eingeschalten, Sendersuchlauf (KabelTV im Haus). Fertig. Läuft.

Gestochen scharfes Bild, guter Sound, einprägsame Bedienung … was will man mehr.

Falls da jemand zu meckern anfangen wollte, von wegen 4K, Dolby Surround, Internet-Anschluss und dergleichen mehr … sorry, aber das brauch ich alles nicht. Sind Dinge, die ich entweder gar nicht so recht wahrnehmen kann (habe keine 4K-Augen; auch keine Dolby-Ohren) oder schlicht nicht benötige (wenn ich im Kabelangebot nichts finde, dann sicherlich auch nichts im Internetangebot). Ich halte es da eher mit der übersichtlichen Speisekarte im Restaurant.

Und sollte es mich dereinst dann doch übermannen, dass ich irgendein Angebot aus dem Netz auf dem Flachbildfernseher sehen möchte, dann buche ich mir dieses am Tablet und streame es per Chromecast.

Was ich jetzt noch realisieren möchte, ist die Wiedergabe meines PC auf dem neuen Bildschirm. Dann könnte ich meinen bisherigen PC-Bildschirm abschaffen. Wäre wieder ein Teil weniger, das rumsteht und das mehr Strom verbraucht, als es sein müsste. Ein entsprechendes Anschlusskabel ist schon auf dem Weg (VGA an HDMI). Mal sehen, ob’s passt.

Das einzige Manko, was der Flachbildfernseher (bisher) hat, ist der fehlende Ein-/Ausschalter. Aber kein Problem … Schubladen auf, Steckdosenadapter mit Schalter raus, eingesteckt, fertig.

Sollte heutzutage kein Gerät mehr so haben, dass der Ein-/Ausschalter fehlt. Aber gewisse Abstriche muss man bei DEM Preis wohl machen.

Es grüßt das Smamap

Neue Waschmaschine – Rezension

Meine neue Waschmaschine läuft jetzt seit ein paar Wochen. Deshalb hier mal so paar Erfahrungen, die ich machen durfte

Ich spielte schon lange mit dem Gedanken, mir eine „Neue“ anzuschaffen, nachdem mein Toplader, mittlerweile 15 Jahre alt geworden, nach und nach erste Ausfallerscheinungen zeigte.

Just zu dem Zeitpunkt stieß ich, etwa im November, auf ein Angebot von OTTO. Nun gehöre ich beileibe nicht zu den sog. ‚Katalogbestellern‘. Aber zu einem habe ich nicht die Möglichkeit mir eine neue Waschmaschine irgendwo zu besorgen, die auch noch zu transportieren, und zudem sind meine finanziellen Mittel sehr beschränkt. Und OTTO bot eine Wama an (Eigenprodukt namens „Hanseatic“, wie sich herausstellte) zu einem günstigen Preis (199€), auf Ratenkauf über 12 Monate mit 0% Finanzierung, und 26€ Versandkosten bei Anlieferung durch eigenen Spediteur, und verlängerter Garantie (auf 4 Jahre, für 48€ Aufpreis).

Da schlug ich zu. Denn was will man mehr, um auf der sicheren Seite zu sein. Es wäre auf jeden Fall 4 Jahre lang sichergestellt, dass ich nicht ‚mit dem Ofenrohr ins Gebirge‘ schaue. Und das für 22€ im Monat.

Es klappte alles einwandfrei.

Sicherlich habe ich jetzt keine Wama mit allem möglichen Schnickschnack. Aber sowas wollte ich auch gar nicht. Und die neue Waschmaschine braucht auch relativ lange für ihre Programme (zB 3 Std). Aber was stört mich das? Denn wenn ich mittag nach Hause komme, ist mir das relativ egal, ob die Wama jetzt seit 1 Std fertig ist oder schon seit 2 Std. Und sie ist sicher auch nicht flüsterleise; wenngleich erheblich leiser als meine alte Wama.

Sie hatte von Haus aus keinen Aqua Stop. Der war dann aber in wenigen Tagen für einen Zehner besorgt. Fertig.

Und wenn irgendwas sein sollte, wende ich mich an OTTO und nehme die Garantie in Anspruch.

Auch der Stromverbrauch hält sich in guten Grenzen (ich werde wohl mit 100 KWh im Jahr hinkommen). Und sparsamer im Wasserverbrauch ist sie auch.

Alles in allem habe ich damit eine neue Waschmaschine, und mit ihr endlich ein Angebot gefunden gehabt, das mir die Sorge abnahm, irgendeinen Billigbau zu erwerben, der dann nach 1 Jahr seinen Geist aufgibt (die erweiterte Garantie und die Bewertungen der Maschine sprechen ihre eigene Sprache).

Nachdem das alles sehr gut gelaufen war, gönnte ich mir, sozusagen als persönliches Weihnachtsgeschenk, noch ein neuen Flachbild-Fernseher (Markengerät für kleines Geld). Aber dazu mehr an anderer Stelle ……..

Es grüßt das Smamap

Rezension für Tintenstrahldrucker

Wer mich kennt, wird sich ev. verwundert die Augen reiben, denn ich war lange Zeit ein Gegner der Tintenstrahldrucker.

Zum einen belasten sie die Umwelt enorm, und zum anderen sehen die Hersteller eine Goldgrube darin. Beides wegen der Tintenpatronen. Die werden enorm teuer verkauft (die Originale zumindest), sind nur ungenügend gefüllt, und werden über allerlei obskure Methoden unnötig verbraucht.

Nun habe ich mir aber dennoch einen Tintenstrahldrucker gekauft. Spielt letztlich aber keine Rolle, welcher es ist.

Entscheidend war für mich, dass er, im Rahmen einer Aktion, für die Hälfte angeboten wurde, die Patronen einzeln zu ersetzen sind, auch Patronen von Drittherstellern verwendbar sind und er per WLAN anzusprechen ist.

Ich ersetze also immer nur jene Farbpatrone, die tatsächlich leer ist (also zB. schwarz oder gelb), kann ihn von jedem WLAN-fähigen Gerät aus ansprechen (also zB von PC oder Tablet) ohne Kabel verlegen zu müssen und konnte ihn für sehr kleines Geld erwerben. Eig sogar umsonst, weil ich als Mitglied von ‚YouGov‚ immer brav an deren Umfragen teilgenommen, dafür Punkte gesammelt, und jetzt einen Amazon-Gutschein bekommen hatte, der genau für eben jenen Drucker reichte.

Weil WLAN-fähig, konnte ich dan Tintenstrahldrucker jetzt in ein Eck positionieren, das ich eh nicht sinnvoll verwenden kann. Die Anbindung an den WLAN-Router funktionierte einwandfrei. Ebenso problemlos konnte ich den Druckertreiber auf dem PC installieren bzw. die App auf dem Android-Tablet und so von beiden Endgeräten aus den Drucker ansprechen.

Tintenstrahldrucker

Es wird meine Aufgabe sein, wirklich nur das Nötigste auszudrucken, dabei den ‚Spardruck‘ zu nutzen und die Tinte somit sparsam zu verwenden. In den letzten Jahren war ich so verfahren, dass ich Auszudruckendes per eMail an einen Bürobedarfs-Laden gesandt hatte, um mir die Ausdrucke dann dort abzuholen (5 Cent pro Seite, ausgedruckt auf einem Laserdrucker). Aber zum einen war der Weg nicht immer grade kurz (meine Gesundheit verbietet mir eig weite Wege), und der Laden hat jetzt auch zugemacht.

Mal eben einen Brief ausdrucken, das war nicht mehr möglich oder nur mit enormem zeitlichen Verzug.

Dieses Problem konnte ich jetzt also beseitigen.

Das Gerät kann auch kopieren und scannen, so dass ich mir ‚mal eben‘ eine Seite aus einer Zeitung ablichten kann oder sogar in den PC abspeichern, zur weiteren Verwendung.

Sicher werde ich noch die eine oder andere nützliche Funktion entdecken. So kann ich zB Schreiblinien auf ein Blatt drucken, um darauf dann einen handschriftlichen Brief zu erstellen.

So wie alle Geräte, hat der Drucker natürlich nicht nur Vorteile.
So hat er, wie viele Geräte seiner Klasse, keinen echten Ausschalten. Da hat der Hersteller schlicht gespart. Kurz die Schublade aufgemacht, einen Steckdosenadapter mit Schalter mir geschnappt, und zwischen Stromkabel des Druckers und Steckdose gesteckt. Erledigt.

Zudem kann man zwar, vom PC aus, jegliches Dokument ausdrucken. Man klickt auf das Druckersymbol, und die Kiste druckt. Nicht so vom Tablet. Das Drucken geht über besagte App, und beschränkt sich auf PDF-Dateien. Möchte ich also von dort etwas drucken, so muss ich das Dokument erst in eine PDF-Datei umwandeln. Gottseidank geht das für Office-Dokumente automatisch, und mein bevorzugtes Schreibprogramm (bevorzugt, weil schlank) kann als PDF abspeichern. Somit also relativ problemlos.

Insgesamt muss man also etwas berücksichtigen, dass man für kleines Geld nicht umfangreichste Leistungen erwarten kann.

Bleibt nur noch, nachdem mein Druckvolumen doch sehr klein ist, darauf zu achten, dass ich gelegentlich etwas ausdrucke, vorzugsweise ein Text mit kleinem Bild (des Farbdrucks wegen). Damit vermeide ich, dass die Patronen eintrocknen. Aber ich vermute eh, dass ein klein wenig Tinte bei jedem Einschaltvorgang durch das Drucksystem gespült wird (ich erinnere an die eingangs erwähnten ‚obskuren Methoden‘).

Alles in allem also eine Kompromislösung zwischen Umwelt, Geldbeutel und meiner Gesundheit.

Es grüßt das Smamap (welcher sich über einen Link auf meinen Beitrag freuen würde)

Rezension für Induktionskochplatten

Dieser Beitrag ‚Rezension für Induktionskochplatten‘ ist zum einen der Beginn einer kleinen Reihe von Rezensionen, und gleichzeitig aber keine Werbung für ein bestimmtes Produkt, sondern einzig ein grundsätzlicher Erfahrungsbericht zur Geräteart.

Mögen diejenigen, die so etwas interessiert, daraus etwas ziehen.

Seite etwa 2 Jahren nutze ich sie jetzt. Eine einzelne standalone Induktionskochplatte. Und koche NUR mit ihr. Meine beiden E-Herd-Platten habe ich mit einer kleinen Arbeitsplatte überbaut und vom Stromnetz getrennt.

Rezension für Induktionskochplatten

Die Vorteile einer solchen Platte sind schnell aufgezählt:

  • Geringer Stromverbrauch
  • Sofortige Verfügbarkeit
  • Keinerlei Verlust in Form von Wärme
  • Timer
  • Keine Brandwunden
  • Günstig

Ein paar Worte zum besseren Verständnis.

Nach Einschalten einer solchen Platte fängt das Kochgut innerhalb weniger Sekunden zu kochen an. Die Platte selbst setzt nichts in Wärme um (natürlich wird das Kochgut warm/heiß, aber nicht die Platte selbst; wen es interessiert, wie das physikalisch funktioniert …. bitte Tante Google befragen). Nach dem Ausschalten ist sofort Ruhe. Dies zusammengenommen ergibt natürlich ziemliche Einsparungen im Stromverbrauch gegenüber herkömmlichen E-Herd-Platten.

Ein Timer lässt die Kochzeit einstellen, um zB Frühstückseier zu kochen. Das Ding schaltet dann ab, und fertig.

Ich hatte mir damals ein relativ günstiges Exemplar (25€ wenn ich mich recht erinnere) angeschafft, einfach um damit Erfahrungen zu sammeln. Und ich bin froh, diesen Schritt damals gegangen zu sein. Den Anschaffungspreis habe ich mittlerweile x-fach wieder eingespart.

Und es braucht auch kein super-duper-Kochfeld in astronomischen Größen und Preisen.

Einzig meine Alupfannen musste ich damals entsorgen, denn diese funktionieren nicht mit Induktionskochfeldern. War allerdings auch ein willkommener Anlass, mein Kochgeschirr auf das zu reduzieren, was ich tatsächlich benötige. 3 Töpfe unterschiedlicher Größe und 2 massive Pfannen reichen seitdem vollauf.

Diese Rezension für Induktionskochplatten wäre allerdings nicht vollständig, wenn ich die beiden Nachteile verschweigen würde, die es dabei (für mich zumindest) auch gibt.

Der Zuluftventilator an der Unterseite ist nicht gerade geräuschlos. Und die Kochstufen sind manchmal zu gering abgestuft. Keine garvierenden Sachen, und für 25€ konnte ich wohl auch nicht mehr erwarten. Wer etwas mehr auszugeben bereit ist, kann dem sicherlich abhelfen.

Eine schöne Sache ist dabei auch, dass ich das Teil jederzeit an der Steckdose abstecken und wegstellen kann. Schlicht ein Platzargument. Und wer nur 1x am Tag warm ißt, der kann ansonsten das Gerät in der restlichen Zeit entbehren.

Am Anfang brauchte es etwas Eingewöhnungszeit. So wie eben bei jedem neuen ‚Herd‘. Jeder kennt das, wenn man von 10 Kochstufen auf 3 Kochstufen umstellt, und erstmal lernen muss, welche Stufe es braucht, um zB das Schnitzel zu garen.

Meine Empfehlung: Wer viel Platz und Geld hat, und wem die Umwelt egal ist, der kann alles so lassen, wie es ist. Alle anderen könnten das Thema ev. mal ins Auge fassen.

Und somit ist eine Rezension für Induktionskochplatten auch ein Pladoyer für die Umwelt. In mehrfacher Hinsicht (Strom, Gerätegrößen etc. etc.).

Es grüßt das Smamap