Der Ersatz des Ersatz

Der zentrale Mittelpunkt meines digitalen Lebens ist seit knapp 1 1/2 Jahren mein Tablet; es wurde der Ersatz für so Vieles (PC, TV, Telefon, Smartphone). Schon desöfteren hatte ich darüber HIER berichtet.

Ersatz

Das Einzige, was es ev. zu meckern gäbe, ist die Größe eines solchen Tablets, denn es hat immerhin eine Bildschirmdiagonale von 25 cm.

„Zu meckern“ nicht im Sinne von Schwachpunkt oder Mangel oder so; seine herausragende Eigenschaft, nämlich die Größe, die es so einfach macht, Vieles eben auch einfach zu handhaben, die macht es gleichzeitig unmöglich, es einfach mal so eben in die Hosentasche zu schieben …. is einfach nicht! 

Bei manchen Gelegenheiten kann man es schon mitnehmen, das Tablet. Etwa ins Cafe oder aber, wenn man weiß, ich mache eine Tour und hab meinen Rucksack dabei.

Für andere Gelegenheit (man möchte erreichbar bleiben oder für den Notfall selber jemand erreichen können), wünscht man sich doch manchmal ein Hosentaschengerät …. rein in die Hosentasche und gut is. Man hätte es immer bei sich, und doch immer beide Hände frei. Also ein Ersatz für den Ersatz.

Einen Kompromiss aus beidem gibt es nicht. Gleichzeitig groß, um alles in guter Sichtgröße vor sich zu haben (zB die Straßenkarte oder das Buch oder die Excel-Tabelle), und doch auch wieder klein genug, um es in die Tasche stecken zu können …. BEIDES geht eben nicht.

Bisher hatte ich für letzteren Zweck ein uraltes 0815 Handy. Jedoch mal eben übers Netz eine Telefonnummer suchen, eine WhatsApp-Nachricht erhalten oder was in den Mails nachsehen – vergiß es !!!!

Und deswegen hab ich mir jetzt ein 0816 Smartphone besorgt. Für einen Apel und ein Ei, sprich 30€ – ibäh machts möglich.

Ersatz
Ein gebrauchtes Teil, nicht grade der Brüller in Sachen Geschmeidigkeit und Schnelligkeit, aber immerhin. Gut 10 cm Bildschirmdiagnole, also absolut passend für die Hosentasche.

Der Akku ist nicht mehr der Beste, GPS …. vorhanden, aber nicht nutzbar, und es benötigt immer eine Android-Gedächtnisminute, bis es in die Hufe kommt. ABER …. für unterwegs, wenn das Tablet lieber zuhause bleiben sollte, eine einwandfreie Lösung.

Gleich mal eine neue Display-Folie besorgt (die alte war dann doch eher unansehnlich; die Display-Oberfläche dafür aber ohne Kratzer), den irgendwo noch vorhandenen externen Akku-Pack wieder hervorgeholt, und es hatte (fast) alles, was es brauchte.

Die Einsatzzeiten werden sich zwischen Tablet und Smartphone wohl so im Verhältnis 9:1 aufteilen. Die Vorstellung diesen Blogbeitrag auf dem Smartphone zu schreiben …. da führt kein Weg hin. Aber unterwegs auf eine WhatsApp-Nachricht der Firma zu antworten, das sollte auch dann möglich sein, wenn man grade bei Freunden am Rasenmähen ist.

Ich hatte mich lange dagegen gesträubt, das Uralt-Handy in den Ruhestand zu verabschieden. Jedoch geht es heute für so Manches ohne eine Datenverbindung ins Internet nicht mehr.

ABER EINES bleibt bestehen …. bei manchen Gelegenheiten bleibt BEIDES zuhause. Menschen, die mit Freunden essen gehen, und dabei andauernd mit ihrem Mobilgerät zu tun haben, sind ein absolutes NO-GO.

Es grüßt,
das Smamap 
(www.wkfm.eu – WasKeineFreudeMacht)

Speicher satt

Habe heute mal die Speicher Situation auf meinem Tablet überprüft.

Von meinen 32 GB Speicher sind noch knapp 18 GB verfügbar. Und von den 3 GB, die das System benötigt, sind auch nur 2 GB in Benutzung.

Dabei fiel mir auf, mit wie wenig man heutzutage auf mobilen Geräten auskommt.

Zu PC-Zeiten war, zum Schluss, eine 1 TB (Terrabyte; also quasi 1.000 Gigabyte) Festplatte „state of the art“. Und unter 4 GB Arbeitsspeicher …. daran war gar nicht erst zu denken; eher schon 8 GB. Das alles natürlich auf Windows bezogen.

Man kann die jeweiligen Speicher nicht direkt miteinander vergleichen, aber grob (sehr grob) gilt: Das jeweils Erstgenannte ist der Speicher auf dem Daten abgelegt sind. Das jeweils Zweitgenannte ist der Speicher, mit dem das Betriebssystem arbeitet.

Dass die direkte Vergleichbarkeit nicht so ohne Weiteres gegeben ist, sieht man alleine schon daran, dass Windows und Android unter „Arbeitsspeicher“ nicht unbedingt dasselbe verstehen.

Eines ist jedenfalls sicher: Auf mobilen Geräten wird eine immense Sparsamkeit bzgl. Speicherverbrauch umgesetzt (nicht immer und überall, aber meist; und wie man selbst noch zusätzlich was dazu beitragen kann, habe ich IN DIESEM BEREICH ja schon beschrieben).

Jedenfalls ist es doch ein enormer Unterschied, ob jetzt eine riesige Festplatte nötig ist oder relativ wenig Speicher in Form einiger Speicherchips mit etlichen (zB 32) GB.

Und mit dem Speicher auf mobilen Geräten kommt man locker aus, um das zu machen, was die Meisten von uns auf einem Computer so machen. Und das alles in (Westen)Taschengröße.

Da ist es sehr gut nachvollziehbar, dass die Geschäfte mit PCs auf dem absteigenden Ast sind. Zumindest ganz eindeutig in den Industrienationen.

Zwar benutze ich kein Smartphone, sondern ein Tablet (ein Kompromiss in der Größe), habe damit aber den PC im Grunde abgeschafft. Und ich habe mir auch kein Windows mehr kaufen müssen (egal ob jetzt beim PC dabei oder nicht; zahlen muss ich so oder so dafür) und benötige dafür auch nicht erstmal 50 GB Festplattenkapazität.

Wie auch immer …. die um sich greifende Nutzung von mobilen Geräten hat dazu geführt, dass dieses „immer mehr und immer größer“ an nötigen Speicherkapazitäten, umgekehrt wurde. Rein auch von daher, weil mobile Geräte klein und schlank sein müssen.

90% aller PC-Nutzer machten nicht mehr mit ihren PCs als eMails abrufen, im Internet surfen, Briefe schreiben und Tabellen bearbeiten. Dies alles lässt sich auch mit mobilen Endgeräten machen, zusammen mit Dingen wie Telefonieren, WhatsApp, Fotographieren und Simsen.

Man wird sich jetzt nicht grad das Smartphone mit dem kleinsten Display anschaffen, um darauf Tabellen zu bearbeiten. Alles zudem besser, als zuhause vor dem PC festgenagelt zu sein.
Es soll sogar Leute geben, die verbinden Umvermeidliches mit einer Tasse Cappu vor dem Cafe.

Die Zeiten von „Speicher satt“ scheinen jedenfalls vorbei. Und auch die Zeiten von Staubsaugern mit entsprechender Geräuschkulisse.

Für mein Tablet waren 500€ zu investieren (auf Raten). Für einen vernünftigen PC mit Windows und einigermaßen Softwareausstattung kommt man auf nicht viel weniger. Nicht eingerechnet zwangsweise Windowsumstiege und Hardwareerweiterungen.

Da haben wohl (herstellerseitig) so einige den Zug verpasst ….

Es grüßt,
das Smamap (www.wkfm.eu – WasKeineFreudeMacht)

EPIM – klasse für Termine, Aufgaben uvm

NEIN – ich bin jetzt nicht in die Werbebranche gewechselt; und ich erhalte auch keine Vergütungen für irgendwelche Werbemaßnahmen für EPIM.

Es ist schlicht und ergreifend so, dass ich eine Software empfehlen möchte, die ich seit Jahren nutze, und deren Überzeugungsgrad bei mir immer sehr hoch gewesen ist und nach wie vor ist. Und warum sollte man nicht über etwas Gutes schreiben, und so ev. anderen die Möglichkeit geben, sich das mal anzusehen.

EPIM (EssentialPersonalInformationManager) ist eine kompakte Software (ich nutze die App auf meinem Android-Tablet), die einen Terminkalender, ein Aufgabenbuch, ein Notizheft, eine Kontakteverwaltung und einen Passwortmanager vereint ….

EPIM
Ich nutze dabei hauptsächlich den Terminkalender, und es könnte für jemanden, der solch ein Instrument versuchsweise verwenden möchte, ein guter Einstieg sein, von der Kalenderseite her anzufangen.

Das EPIM Teil gibt es als Free-Version, also kostenlos.

Ich weiß jetzt nicht auswendig, worin der Unterschied zur Pro-Business-Version besteht, aber ich vermute mal, da geht es dann um Versionen für mehrere Arbeitsplätze.

Was mich von Anfang an überzeugt hat, war die Durchdachtheit des Ganzen. Zudem hat man direkten Kontakt zum Entwickler, so dass man nicht irgendwo in einer anonymen Helpline festhängt, wenn man mal irgendein Problem hat.

Man merkt, dass sich bei der Umsetzung der Software jemand Gedanken macht. Nicht so, wie bei typischen großen Software-Häusern, wo man was vorgesetzt bekommt, wie sinnhaftig auch immer, nach dem Motto „friss Vogel“.

Mit einem gewissen Stolz kann ich auch sagen, dass es ein paar Punkte in der Software gibt, die auf „meinem Mist“ gewachsen sind. Ich kam halt gelegentlich auf eine praktische Problemstellung, hab die mal (per Mail) zur Diskussion gestellt, und plötzlich hieß es, das sei eine gute Anregung, und werde umgesetzt. Wobei ich mir nicht anmaße, zu behaupten, ich hätte irgendwas umgesetzt, denn eine Anregung zu haben, und dies dann in Software-Code umzusetzen, das ist dann doch schon ein gehöriger Unterschied.
Auch die ein oder andere Übersetzung ins Deutsche ist „mein Mist“ 😉

Wie auch immer …. eine kompakte Geschichte, durchdacht, funktionell, ohne ein riesiges Paket zu sein.

Gemacht wird das Ganze in Estland, was in der heutigen globalen Welt eine völlig normale Sache ist.

Seinerzeit hab ich damit auf meinem PC angefangen, als ich einen guten Terminkalender suchte, weil mein bisheriger damals nicht mehr weiter entwickelt wurde.
Damals stieß ich, eher zufällig, auf EPIM.

Ich hielt die Daten damals auf meinem PC, und irgendwann hatte ich dann ein Smartphone, installierte mir darauf dann mal die Android-Version von EPIM, und konnte dann immer die Daten zwischen PC und Smartphone wunderbar autom. synchronisieren.
Als ich dann mal meinen PC abschaffte, bzw. nur noch arg selten benutzte, weil doch alles immer mehr nur noch über das mobile Gerät ging (erst recht, als ich dann ein Tablet hatte), fand das Ganze dann nur noch in der App statt (das auch auf dem PC zu haben, auf dem ich fast nicht mehr arbeitete, wäre unnützer Zeitaufwand gewesen).

Und so werden heute Termine, Aufgaben und Notizen über EPIM realisiert. Kontakte und Passwörter sind noch außen vor, weil ich dafür schon lange andere Lösungen verwende, die sich sehr gut bewehrt haben. Aber irgendwann werde ich dann doch mal auch diese App-Bereiche erforschen …. und wer weiß ….

Wer sich das Ganze mal ansehen möchte ….

…. hier ist die HOMEPAGE von EssentialPIM

Es grüßt,
das Smamap

WLAN weg

WLAN weg …. Mal wieder was, für Tips & Tricks. Ev. kann jemand Nutzen ziehen.

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Sonntag morgen. Reichlich ausgeschlafen. Beim Frühstück aktiviere ich mein Tablet wieder, d.h. ich switche vom Flugmodus auf normal, und ich schalte die Stromzufuhr für den Router wieder ein. Beides ist bei mir Nachts aus, einmal um unnötige Strahlung zu vermeiden, und zum anderen blase ich damit Strom/Geld nicht zum Fenster raus.

Nach einer Weile gehe ich ins Netz, um Daten in der Cloud zu löschen. Wundere mich schon, warum das so langsam geht. Auf einmal stelle ich fest, dass das Symbol für WLAN weg ist. Hatte ich schon mal. Damals Tablet neu gestartet, und gut war.

Dieses Mal …. Fehlanzeige.

OK, Router auch nochmal gestartet. Erneut Fehlanzeige.

Das Netz unter „WLAN“ (also mein Router) ist vorhanden, versucht sich da dauernd zu verbinden, hat aber scheinbar ein Problem (ach ne …. ). Lösche das Netz und richte es neu ein. Auch Fehlanzeige.

Egal, was ich mache, WLAN weg bleibt!!!

Ich beschließe nach Frühstücksende (das Problem kann ich auch dann erst lösen; Frühstück geht vor) nach draußen zu gehen. Ganz in der Nähe hat die Eisdiele kostenlosen WLAN-Zugang. Ich hoffe nur, dass Patrizio das nicht auch abschaltet, solange er zu hat, was natürlich Sonntag morgen der Fall ist.

Ich habe Glück, das Netz ist aktiv, und mein Tablet wählt sich ohne Probleme ein, und hat WLAN. Rufe Browser auf, und kann beliebige Internetseiten aufrufen. Am Tablet kann es also „eigentlich“ nicht liegen (aber man hat ja schon Pferde vor der Apotheke kotzen sehen …. oder so). Aber ich geh einfach mal davon aus.

Wieder zuhause, mache ich mich über den Router her (hab Kabelrouter von KabelDeutschland=Vodafone), denke ich mir so. MIST …. geht ja nicht, denn ich hab ja mangels WLAN keine Verbindung mit dem Tablet zur Box.

Aber schließlich ist man ja nicht doof, und hält, so für alle Fälle, den Standard-PC noch vor. Hat zwar Linux, lässt sich aber wie Windows bedienen. Das Teil hängt per LAN-Kabel an der Box. Während ich da so über die Einstellungen schau (die Kabelbox kann über den Browser eingesehen werden), fällt mir ein, dass ich mit dem Tablet ja das 5 GHz-Band nutze (das 2,4 GHz-Band hatte ich vor einer Weile abgeschalten, weil der Betrieb da drauf in meiner Wohnumgebung ziemlich intensiv ist, und das manchmal meinen WLAN-Empfang gestört hat. Patrizio nutzt mit Sicherheit, so denke ich, den Standard, also 2,4 GHz.

Vll sollte ich schlicht das 2,4 GHz-Band am Router wieder aktivieren. Wenn das dann WLAN wiederbringen würde, dann hätte ich zumindest Verbindung, und warum das mit dem 5 GHz-Band nicht ging, darum könnte ich mich dann später kümmern.

Gesagt, getan, und WLAN war wieder da.

Wie ich das Band wieder aktiviert hatte, und die geänderte Einstellung im Router abspeicherte, da kam eine Einblendung, es würde jetzt das WLAN zurückgesetzt (oder so). Auf was genau sich das bezog, wusste ich nicht, aber es hörte sich so an, als würde das WLAN im Router wieder von grund auf initialisiert.

Der nächste Punkt war dann der, dass ich das 2,4 GHz-Band wieder deaktivierte, und siehe da, mein Tablet hatte auch im 5 GHz-Band wieder WLAN-Verbindung.

Also von hinten durch die Brust ins Auge, hatte ich das Problem „WLAN weg“ gelöst.

Und das blieb bisher auch so.

Es grüßt,
das Smamap

Multicard – Ergänzung zum Tablet

Thema: Multicard

Wie Mitleser meines Blogs wissen, habe ich seit fast einem Jahr ein Samsung-Tablet im Einsatz.

Multicard

Es ersetzte für mich vielerlei auf einen Schlag: PC, Fernseher, Smartphone, Telefon, div. Musikwiedergabegeräte.

All diese Versprechungen hat es auch gehalten.

Was immer noch etwas „hinderlich“ war: Bei manchen Gelegenheiten möchte man nicht das große Tablet mit sich tragen, und nimmt so z.B. für die Gartenarbeit das kleine 0815-Handy mit, um erreichbar zu bleiben bzw. für den Notfall eine Möglichkeit zur Kontaktaufnahme bei sich zu haben. Jedoch befindet sich die SIM-Karte zur Mobilfunk-Nummer natürlich im Tablet (ich hatte damals bewußt die Ausführung mit Telefonie gewählt).

Die SIM-Karte ständig von Gerät zu Gerät zu wechseln verbietet sich von selbst.

Kürzlich habe ich entdeckt, dass es von meinem Anbieter die Möglichkeit der Multicard gibt; sprich ich kann eine 2. SIM-Karte haben, die auf dieselbe Mobilfunk-Nummer anspricht.

Also die Option geordert, für 3 Euronen im Monat.

Leider muss dabei auch die ursprüngliche SIM-Card ersetzt werden, offenbar um das technisch zu realisieren, das 2 Karten gleichzeitig auf die Nummer ansprechen.

Für die ganze Aktion sind zwar nochmal 20 Euronen fällig, quasi als Einrichtungsgebühr, aber das war es mir wert. Zwischenzeitlich hatte ich nämlich die Anrufe/SMS immer umgeleitet auf eine andere Handy-Nummer (zu der ich die SIM-Karte in jenes Allerwelts-Handy gesteckt hatte), aber dieses ewige Umstellen war mir eines Tages zu nervig.

Jetzt ist es eben so, dass ich ziemlich oft mit dem Tablet unterwegs bin, und manchmal eben mit Stink-Normal-Handy, ohne Umstecken oder Umschalten.
Das Einzige was ich anfangs noch machen musste, war, per Code einwählen, auf welchem der beiden Geräte SMS bzw. MMS ankommen sollen (ideal wäre natürlich, dass auch das auf beide Geräte geht, aber das geht natürlich technischerseits nicht).

Die dritte Variante praktiziere ich auch desöfteren: Kein Tablet/Handy dabei haben, und nicht erreichbar sein. Jedoch als Schlaganfallpatient wähle ich das schon bewusst aus, wann meine Umgebung so gestaltet ist, dass Unerreichbarkeit kein Problem darstellt.

Es grüßt,
das Smamap

Keine Antwort ist auch eine

Hier geht es jetzt mal wieder um mein Android-Tablet (Samsung).

Wie schon öfter berichtet, nutze ich mein Tablet als PC-Ersatz. Ich kann (immer noch) alles das damit erledigen, was ich früher mit dem PC gemacht habe.

Als unschätzbar wertvoll hat sich dabei die Bluetooth-Tastatur erwiesen. Für einen 10-Finger-Schreiber ein MUST-HAVE.

Heute geht es mir um die Mail-App.

Ich habe mehrere Mail-Konten und nutzte bisher die GMX-Mail-App.
Nachdem die Herrschaften es dort allerdings nicht nötig haben, auf Support-Anfragen zu reagieren, und mich mit den aufgetretenen Problemen alleine gelassen haben, war ich schon eine ganz Weile auf der Suche nach einer Alternative.

Diese habe ich jetzt in Form von AQUA-MAIL gefunden.

Homepage von AQUA-MAIL

Die App macht alles, was sie soll, hat sehr gute Einstellmöglichkeiten, einen tollen Support direkt vom Entwickler (welcher echt Ahnung hat, wenn man sich die App eingehender betrachtet), und auch ein Forum, in dem etliche Leute aktiv sind, und das Ganze mit unterstützen.

Über den Play-Store kann man sich die App holen.
Es gibt sie als Free-Version, beschränkt auf 2 Konten und als Pro-Version für 3,98 € ohne Einschränkungen.

Mit der Free-Version habe ich mir die Sache angesehen (drauf gestoßen bin ich durch Lesen etlicher Berichte über Alternativen zu meiner bisherigen App), konnte damit alles erledigen, was ich immer so mache, und werde sicherlich auf die Pro-Version wechseln (damit kann ich dann eben alle meine Konten betreuen, und auch ein paar Einstellungen zusätzlich vornehmen).

Über Aqua-Mail bin ich nun endlich auch dazu übergegangen, von POP3 auf IMAP umzustellen, was höchste Zeit wurde.

Ich hätte zwar auch beim POP3-System bleiben können, aber wenn schon, denn schon. Das alte System verwendete ich jetzt seit immerhin über 20 Jahren, und es war an der Zeit, ein paar Dinge zu nutzen, die das alte System nur sehr bedingt konnte.

Ich hatte dann heute auch gleich die erste Frage an den Support, und es dauerte lediglich ein paar Minuten, und ich hatte eine funktionierende Antwort (wobei ich zugeben muss, dass ich die Antwort, mit etwas Suchen, auch selber hätte finden können).

Und so sind die Tage meiner alten Mail-App gezählt. Ich hatte sie nur noch für Notfälle auf dem Tablet gelassen. Aber wer braucht schon eine solche App, wenn es der Hersteller nicht nötig zu haben scheint.

Wer also eine solide und gut funktionierende Mail-App sucht, mit reichlich Möglichkeiten und gutem Support, dem kann ich Aqua-Mail nur empfehlen.

Es grüßt,
das Smamap

Putzlappen

Nicht lange nach Erhalten meines Tablets, stellte sich mir die Frage, WIE das Display sauber halten.

Zwar hatte ich mir eine Display-Folie besorgt, die sehr einfach aufzubringen war, nachdem ich erstmal die richtige Position gefunden hatte (die Aussparungen für Home-Taste und Camera mussten ja an der richtigen Stelle sitzen).

Was blieb waren die Fett-Tabser auf dem Display.

So absolut praktisch so ein Touch-Screen ist, so nervig sind die Fingerabdrücke.
Selbstverständlich geht man nur mit sauberen Fingern ans Display, genauso wie Jederman mit sauberen Fingern an die Tastatur geht.

Na gut – das mit der Tastatur ist ev. mit Einschränkungen zu sehen. Denn der Absatz der Tastatur-Hersteller wäre mit Sicherheit nur halb so hoch, wenn die wehrte Anwenderschaft auch darauf achten würde, was sie so alles in die Tastatur einbringt.
Ich war 2 Jahrzehnte in der IT tätig, und hatte dabei auch reichlich mit Tastatur-Reinigung zu tun. Was ich alles aus Tastaturen herausgeklopft habe, möchte ich hier lieber nicht erzählen.

Zurück zum Touch-Screen: Ich habe für mich erfahren, dass man mit dem Screen doch sehr viel reinlicher umgeht. Trotzdem ist das Display nach einem Tag enorm mit Fingerabdrücken übersäht. Die Haut sondert halt nun mal Körperfett ab, das lässt sich nicht vermeiden.

Also womit reinigen?

Ich hab viel darüber gelesen, und auch das eine oder andere versucht. Was ich mit etwas ruhigerem Gewissen machen konnte, weil ja besagte Folie auf dem Display lag.

Letztlich habe ich mich für ein Hausmittel entschieden:
Ich schnitt schlicht ein Stück eines Hosenbeins von einer frisch gewaschenen alten Jeans ab, trennte das Stück der Länge nach auf, und begann mit der Innenseite das Display abzuwischen.
Für MICH die ideale Lösung.
Draufgekommen ware ich durch einen Artikel, wo jemand hervorhob, dass auch reine Baumwolle sehr gut geeignet sei.
Ich versuchte es, und es funktionierte optimal.

Alle Microfasertücher und Sonstiges können sich dahinter nur verstecken.

Und so liegt auf meinem Wohnzimmertisch ein Stück Jeans, und so 1-2 Mal am Tag wird damit gewischt.

Ich hatte ja schon mal einen Beitrag geschrieben, dass ich meine Jeans immer nutze, bis zum Letzten, und keine 20 Paar Hosen im Schrank hängen hab.

Nun – da ist jetzt noch eine allerletzte Verwendungsmöglichkeit dazu gekommen 😉

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Es grüßt,
das Smamap

Tablet, die mpft-zigste

Hatte ja schon mehrmals über mein Tablet berichtet. Wen´ s interessiert, bitte doch auf meinem Blog nachlesen …. möchte hier jetzt nicht alles nochmals verlinken.
Ich werde morgen ev. mal die ganzen Tablet-Blogs in eine eigene Kategorie zimmern, dann ist das leichter nachzulesen.

Ich hatte ja schon berichtet, dass ich eine Display-Schutzfolie erworben hatte, eine externe Bluetooth-Tastatur, für zuhause, und eine Schutzmappe für unterwegs.

Alles hat sich bisher bestens bewährt.

Mittlerweile habe ich auch eine Display-Tastatur gefunden, die sich automatisch ausblendet, wenn ich beginne, die externe Tastatur zu nutzen.

Das war nämlich immer recht nervig, immer erst die Tastatur auf dem Display wegdrücken zu müssen, um beim Schreiben das ganze Display zur Verfügung zu haben.

Wie ich schon erzählte, mache ich jetzt fast alles auf dem Tablet (Samsung Galaxy Tab S2).

Ich hab aktuell auch mal versucht, eine Online-Überweisung zu tätigen.

Beim ersten Mal ging es schief, weil da scheinbar die Verbindung nicht ganz intakt war. Heute noch ein Versuch, und der verlief reibungslos.

Ich hab mir zwar überlegt, solche sensiblen Sachen vom PC zu machen, aber what schälls ….. Reichtümer hab ich sowieso nicht, eher im Gegenteil, und meinen Router hab ich auf die MAC-Adressen eingegrenzt (bzw. steht noch an), die tatsächlich dranhängen.
Also was soll groß passieren.

Was ich auch schon in Angriff genommen habe, ist fernsehen über das Tablet. Manche brauchen ja eine Wandtapete zum TV-schauen. Nun, ich hatte bisher schon NUR einen alten Röhren-TV mit etwa 52 cm Diagonale (also ungefähr 20 Zoll).

Das Tablet hat jetzt zwar nur knapp die Hälfte, also 25 cm, aber auf Grund seiner Display-Art kann ich da sehr nahe dran sitzen, wo ich beim alten Fernseher mindenstens 1 Meter bis 2 entfernt sitzen musste (hab nur EIN paar Augen).

Kommt ungefähr auf´ s selbe hin …. so rein optisch gesehen.

Der Unterschied ….. mein alter TV verbraucht ca. 50 – 60 Watt, das Tablet unter 10 Watt.
Hab mir das mal ausgerechnet, und komme im Jahr so ungefähr auf eine Einsparung von etwa 50 € im Strom, wenn ich PC und TV kaum noch nutze.

Mancher wird jetzt sagen ….. bäääh, TV über´s Tablet. Aber ich kann vesichern, ein klasse Bild. Und das „Bissl“ TV, das ich zu sehen beabsichtige, dafür reicht es allemal. Noch dazu im Sommer. Mal sehen, was wird.

Das einzige Problem dabei: Die Halsabschneider von Privaten bieten Streaming über´s Netz nur kostenpflichtig an. Da ist das zwar dann HD, aber wer braucht das schon.
So Anbieter wie „zattoo“ müssen dann natürlich dafür was nehmen, weil sie ja von den Sendern das auch nur gegen Kohle bekommen.

Mal sehen …. die EM gibt´s bei den Öffentlichen, News sind dort sowieso besser, und manche Sender, wie Tele5, ServusTV oder N24 gibts gratis.

Manche Themen erledigen sich im Lauf der Zeit auch von selbst. Mal etwas abwarten und auch etwas Tee trinken.

Alles in allem, bin ich rundum zufrieden mit meinem Tablet.

Und nachdem ich eine 64-GB microSD-Karte drin hab (hatte ich hier noch liegen), ist da auch ein Speichermedium vorhanden, auf das ich wichtige Unterlagen extern abspeichern kann (z.B. die Versicherungsunterlagen für das Tablet; hab ich online abgeschlossen für ca. 4 Euronen im Monat …. so für Diebstahl, Verlust, sonstige Schäden).

….. ich berichte weiter

Es grüßt,
das Smamap

Tablet und Tastatur

Nach dem Erhalt meines Tablets

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stellte ich ziemlich schnell fest, dass ich mit der Tipperei nicht glücklich werde. Zwar ist es für den eher ungeübten Schreiber schon ganz klasse, endlich große Tasten zu haben, aber von wegen Finger auflegen, wie das ein 10-Finger-Schreiber gewohnt ist, geht ja gar nix.

In DER Hinsicht hatte ich zu kurz gedacht 😉

Obwohl dann doch wieder nicht …. Denn man muss ja erstmal das Teil in Händen haben bevor man beurteilen kann, wie was läuft.

Ich sah dann sehr schnell, dass das Schreibtempo mich verzweifeln lassen würde. Also mal Tante Google befragt, und gesehen, dass es da wunderschöne Tastaturen dafür gibt. Noch dazu per Bluetooth anzuschließen.

Also per ebay sowas geordert.
Für schlappe 27 Euronen eine Bluetooth-Tastatur inkl. Tablet-Mappe (oder wie das heißt) erstanden.

Und jetzt habe ich eine Tastatur, mittels derer ich mich beim Schreiben wieder selber überholen kann. Na ja, 10 Finger ist halt doch was anderes als Tip-Tip-Tip.

Unterwegs gibt’s natürlich nur Display-Tastatur, aber zuhause …. Einmal kurz auf Bluetooth getippt, Tastatur eingeschalten, und los gehts.

Kann ich jedem geübten Schreiber nur empfehlen.

Was ich jedem noch empfehlen kann, ist eine Schutzfolie fürs Display. Denn die ewigen Fingertapper und tägliche Reinigungen der Oberfläche, verlangen danach.

Wie ich jemals ohne Touch-Display habe sein können, das ist mir mittlerweile völlig schleierhaft. Und obwohl ich erst eine Woche damit tue, ist es mittlerweile schon so, dass ich nahezu alles mit dem Tablet mache. Der PC wird alle 2 Tage höchstens mal für 5 Minuten eingeschalten, weil dort was drauf ist (z.B. ein Bild oder ein Dokument).

Es grüßt,
das Smamap

Frage in die Runde

Hab ja jetzt seit Kurzem…..

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Natürlich auch die WordPress App installiert.

In dieser habe ich an 2 Stellen Probleme. Ev hat da jemand eine Lösung?

  • Wenn ich ein neues Bild in einem Beitrag hinzufügen möchte, dann klicke ich im Editor auf das bekannte Symbol, und alle bisher eingefügten Bilder erscheinen. Wenn ich ein neues Bild hinzufügen möchte, klicke ich auf den Button „Hinzufügen“, und es passiert NICHTS.
  • Oben rechts hat man normalerweise dieses Glockensymbol, das einem anzeigt, dass neue Kommentare da sind. Klick ich da drauf, dann holt sich die App scheinbar die Neuigkeiten ab, kringelt sich dabei aber zu Tode.

Kennt das jemand?

Es grüßt, das Smamap

(Nachtrag: Über die Webseite geht das. Scheint ein Prob der App zu sein)