Der Akkusauger

Hab mir jetzt einen Akkusauger angeschafft.

Gekommen war es dazu dadurch, dass ich eine Bekannte habe, die einen hat, und ich sie bat, den mal ausprobieren zu dürfen.

Und was soll ich sagen ... ich war begeistert.

Handlich, leicht, stark, ohne Beutel, mit integriertem Handteil. Das Ganze mit relativ langer Akkulaufzeit.

Nachdem sie eh einen weiteren Akkusauger bestellen wollte, durfte ich den gleich behalten und hab ihn übernommen.

Jetzt sind die Zeiten vorbei, in denen ich ständig ein Teil hinter mir herziehe, andauernd irgendwo hängenbleibe, den Schlauch abknicke, Beutel nachkaufen darf (20€ pro Jahr), und nicht sehen kann, ob der Beutel jetzt voll ist oder nicht.

Zudem stelle ich fest, dass der Akkusauger, ob seiner rotierenden Bürste, alles aufnimmt, was da so ist. Ein Traum, denn ich hab so einen blöden Teppich, mit komischen Fusseln drauf, die der alte Sauger geflissentlich ignoriert hat.

Zudem ist das neue Teil absolut schlank, so dass ich es in jedes beliebige Eck stellen kann.
Dort steht es dann auch ... so wirklich! Quasi mit Standautomatik.

Wenn die Akkuanzeige jede Woche zur Neige geht, dann flugs an das Ladeteil angeschlossen (steckt in der Vorratskammer in der Steckdose), und ein paar Stunden später läuft er wieder.

Zu erwähnen ist natürlich auch, dass das Teil ewig wenig Strom verbraucht. Der alte Staubsauger hatte eine Stromaufnahme von 2.000 Watt. Der Neue beschränkt sich auf 145 Watt. Also eine Ersparniss von über 90%.

Der Akkusauger geht auf 2 Stufen das Teil. Stufe 1 für glatte Böden, Stufe 2 für Teppiche. Macht auch keinerlei Probleme mit höherflorigen Teppichen.

Und die Saugleistung ist astrein. Das gilt auch für das integrierte Handgerät, mit dem man zB. "mal eben" das Auto aussaugen kann. Kurz per Knopfdruck abnehmen vom Gerät (heißt ja "2in1"), saugen, und wieder anklinken.

Sicher gibt es auch etwas zu bemängeln, aber soweit bin ich noch nicht gekommen. Bisher wäre mir noch nichts aufgefallen. Dh ... man könnte anmerken, dass am Handgerät eine Fugendüse fehlt, um zB zwischen den Couch-Polstern zu saugen. Jedoch ist das Gerät für ein Markengerät relativ günstig gewesen, so dass es sich wohl um die Grundausstattung handelte. Ich werde mir diese Düse auf jeden Fall noch zulegen.

Ich kann das Gerät nur wärmstens empfehlen. Es handel sich, wie unten auf dem Bild zu sehen, um den "Bosch Readyy'y Serie 2".

HIER ist das Teil!!!

Die Tücke des Objekts

Jüngst hatte ich wieder einmal mit der Tücke des Objekts zu kämpfen.

In diesem Fall ging es darum, dass die Ansteuerung der WLAN-Lampen plötzlich teilweise nicht mehr funktioniert.

Zum Hintergrund:
Ich habe etliche LED-Birnen, vor einer ganzen Weile, durch LED-Birnen ersetzt, die in der Elektronik alls das enthalten haben, was es braucht, um sie mit meinem WLAN zu verbinden.

Die Dinger sehen aus, wie gewohnt, nur ein klein wenig klobiger (nicht viel ... s. Bild unten).

Dann kann ich die LEDs an mein Alexa (EchoDot 3) anbinden, und per Sprachkommando steuern.
Etwa mit "Alexa, Licht an", wenn ich mal wieder voll bepackt, nach dem Einkaufen", zur Tür reinkomme.

NUN - am Wochenende (wann auch sonst ;) ), ließen sich 2 der 4 LEDs plötzlich nicht mehr ansprechen. Auch die Funksteckdose wollte nicht mehr.
Ich stellte fest, dass es diese Teile in der Alexa-App (dort wird alles eingestellt), urplötzlich nicht mehr gab.

Aber damit gings erst richtig los ...
Alle Versuche, die Dinger dort wieder reinzubekommen, scheiterten enorm.

Half nix, ich musste Verbindung zu Amazon aufnehmen.
Dort gibt es seit einiger Zeit eine sehr gute Sache, nämlich die Möglichkeit, per Chat Kontakt aufzunehmen. Was SEHR gut funktioniert ... normalerweise.

Es ist wirklich so, dass man dort höchst häufig in guten Händen ist. Aber diesmal lief's einfach nicht ...
Der erste Kontakt empfahl mir, meinen EchoDot auf Werkseinstellung zurückzustellen, den ein Update sei nicht vollständig durchgelaufen. Das könne er sehen. Gesagt - getan.
Aber es wollte immer noch nicht - die Tücke des Objekts!

Der nächste Supporter meinte, das wäre gar nicht nötig gewesen. Ich solle doch mal in der App des Lampenherstellers nachsehen, ob meine Leuchtmittel dort noch vorhanden wären. Waren sie nicht, und so wähnte ich mich schon auf dem Erfolgspfad.

Zu früh gefreut! Denn auch die Neuaufnahme der LEDs dort brachte keine Besserung.

Der dritte Kontakt wollte erstmal die Bestell-Nummer meiner Lampen. Das musste ich ihm erstmal ausreden, denn es gab ja ein technisches Problem, und der Bestellvorgang lag schon viele Monate zurück.
Aber wir waren gemeinsam, ohne es zu wissen, auf dem richtigen Weg.
Er meinte dann nämlich, ich soll doch mal den Skill "XYZ" (sowas wie eine kleine Funktionserweiterung) deaktivieren und neu aktivieren. Warum, sagte er nicht.

Nachdem das Stichwort "Skill" nicht ganz neu für mich war, sah ich also mal nach, was bzgl. meiner ganzen Geräte, die ich per Alexa ansteuerte, für Skills am Laufen waren. Da war zwar nicht der dabei, den er meinte, sondern einer, der zu meinen Lampen passte. Den deaktivierte ich mal eben, und aktivierte ihn wieder ...

... und was soll ich sagen, ich konnte meine LEDs wieder neu anbinden und erfolgreich ansprechen.
Anders gesagt ... der Skill hatte sich aufgehangen und musste nur neu gestartet werden.

Man muss es nur wissen !!!!!!!!!

Dummerweise dauerte es 2 Tage, um soweit zu kommen. Aber es zeigte sich wieder einmal, dass man beim Support nur an den Richtigen kommen muss. Da kann der Support ansonsten so gut sein, wie er will. Du brauchst den Menschen, der die richtige Information im Kopf hat. Genauer gesagt, DIE Information, die einen auf den richtigen Weg bringt. Und wenn man sich selber dann noch ganz gut auskennt, dann kann das nicht schaden. Denn es hilft dir der beste Support nix, wenn der dir erst mal erklären muss, wo der Einschalter ist.

Und so bestand die Tücke des Objekts diesmal nicht in dem, der VOR dem Gerät sitzt ...
DA is das Ding!

Das vernetzte Zuhause

Es war das ausgerufene Ziel, das vernetzte Zuhause zu realisieren. Wie weit sind wir gekommen?

Ich meine hier nicht, dass der Kühlschrank eigenständig Lebensmittel bestellt. Sondern vielmehr die Unterstützung des Menschen in seinen Aufgabenstellungen. Und dabei möglichst so, dass man dafür nicht erst eine Stange Geld ausgeben muss. Im Gegenteil … es sollten vielmehr Kosten eingespart werden.

Also mal sehen, was ich heute so habe in dieser Richtung:

Da wären zum einen elektronische Heizkörperthermostate. Wobei ich davon abgesehen habe, da eine echte Vernetzung zu realisieren, weil sowas wegen der „Schaltzentrale“, die viele Hersteller voraussetzen, viel zu teuer ist. Jedoch ein Thermostat, in dem man Heizprogramme einstellen kann, hilft effektiv Energie zu sparen. Also etwa dergestalt, dass der Heizkörper Nachts auf 19° läuft und tagsüber auf 22°. Ohne dass ich vergessen könnte, Nachts runter zu drehen.

EINEN Thermostat hatte ich in Bluetooth-Ausführung erworben, weil im Sonderangebot, aber die Ansteuerung per App vom Smartphone aus, brauchte ich höchst selten, und zudem ist genau dieser Thermostat nach 2 Jahren „abgeraucht“.

Dann wäre da die Lichtsteuerung. Über „Alexa“ und WLAN. Wenn ich also mit vollen Händen zur Haustür reinkomme, genügt ein „Alexa, Licht“. Oder beim Kochen mit fettigen Händen. Das Meiste, was ich dazu benötigte, war schon da. Nämlich der Echo Dot und ein WLAN-Router. Ich brauchte also „nur“ WLAN LED-Birnen. Die waren klarerweise teurer als normale LEDs, aber hielt sich in Grenzen. Seitdem läuft das völlig problemlos.

Ebenso meine WLAN-Steckdosen. Da ist zB der Flachbild-Fernseher dran angeschlossen. Ein kurzes „Alexa, Fernseher an“ genügt, und das Gerät, das keinen echten Ausschalter besitzt, hat Strom.

Solche WLAN-Steckdosen oder auch die WLAN-Beleuchtung, verbraucht natürlich etwas Strom im Standby. Aber das ist derart minimal, dass man dann, wenn man 2 – 3 mal im Jahr vergessen würde, den Fernseher Nachts stromlos zu machen, mehr verbrauchen würde.

Dann wäre da noch mein WLAN-Drucker. Ein Drucker, der ganz normal an einen PC (den ich nicht habe) an USB angeschlossen werden könnte. Er steht bei mir im Eck, und harrt dort der Druckaufträge, die vom Notebook, Smartphone, Tablet oder RaspberryPi kommen. Keinerlei Kabel … geht alles über WLAN. Stromanschluss hier über Steckdose mit manuellem Schalter … ich benötige den Drucker ziemlich selten!

Keine Vernetzung, aber eben doch eine Vereinfachung, sind die beiden Bewegungsmelder in Bad und Vorratskammer. Die Zeiten sind vorbei, dass man desöfteren das Licht brennen ließ, um das Stunden später zu bemerken. SO schaltet sich das Licht automatisch ein und nach einer eingestellten Zeit wieder aus. Anzumerken bliebe, dass man den Anschluss des Bewegungsmelders lt. Anleitung schon bewerkstelligen können sollte. Anders gesagt, man sollte wissen, was man tut.

Komme ich abschließend noch zu „Alexa“ (ich hatte „sie“ ja schon erwähnt). Anfänglich hatte ich sehr gezögert bzgl. der Anschaffung, denn es wurde ja geunkt, es könnte sein, dass hier sämtliche Gespräche aufgezeichnet würden. Mittlerweile möchte ich das Ganze nicht mehr missen. Irgendwelche Aufzeichnungen sind ausgeschlossen (dazu sind die weltweiten Überprüfungen viel zu eingehend und umfangreich), und mein Pizzabäcker oder der Paketbote kennt von mir mit Sicherheit mehr Daten.

Genau genommen muss man ja unterscheiden zwischen der Hardware (also zB der Echo Dot) und der Software (Sprachsteuerung Alexa).

Jedenfalls ist das Ganze doch eine ziemliche Erleichterung. Auf Zuruf höre ich Musik, schalte das Licht ein, bestücke meine Einkaufsliste (welche ich dann auf dem Smartphone im Geschäft abarbeite), erkundige mich bzgl. der aktuellen Nachrichten, des Wetters oder nach dem Stand meiner Bestellung.

Was noch nicht geht, ich aber gern hätte, ist die sprachliche Anbindung eines Thermometers, so dass ich auf Zuruf über die Außenthemperatur unterrichtet würde. Im Winter wüßte ich zB, ob Schnee zu räumen oder Salz zu streuen wäre. Momentan habe ich das anders gelöst, nämlich ein solches Thermometer per Bluetooth an mein Smartphone angebunden, so dass ich mir dort Temperatur und Luftfeuchtigkeit anzeigen lassen kann. Für Alexa gibt es das seltsamerweise noch nicht, aber ich vermute, dass die Realisierung noch zu aufwendig ist. Wobei – geben tut es das schon, aber zu einem horrenden Preis und nur über schon erwähnte Steuerzentrale, die über erhebliches Geld vom namhaften Hersteller erworben werden müsste.

Bestimmt habe ich da jetzt was vergessen, was ich hier noch am Laufen habe. Manches ist mittlerweile derart selbstverständlich, dass man es schon gar nicht mehr wahrnimmt.

Mir fällt da zB grad ein, dass ich eine Software namens EssentialPIM nutze (Persönlicher Informations Manager). Läuft auf sämtlichen Geräten (Smartphone, Tablet, Notebook) und verwaltet meine Termine, Kontakte, Passwörter (verschlüsselt), Aufgaben und Notizen. Sämtliche Geräte synchronisieren sich untereinander, so dass ich, egal welches Gerät ich grade dabeihabe, immer die aktuellen Daten zur Verfügung habe. Also kann ich unterwegs zB kurz beim Arzt anrufen, einen Termin zu einem freien Zeitpunkt vereinbaren, der noch vor dem geplanten CT beim Facharzt liegt, um alles Erforderliche (zB Blutwerte und Unterlagen) vorzubereiten. Das Alles ist in 2 Minuten erledigt, ohne dass ich erst darauf warten muss, dass ich zuhause bin, um die erforderlichen Daten nachzuschlagen … ist alles „am Mann“.

Ev. sollte ich mal einen Beitrag schreiben, was EPIM alles für mich tut.

Alles in allem habe ich mein Zuhause (im weitesten Sinn) soweit vernetzt, wie es für mich passt/sinnvoll ist. Wobei „vernetzen“ für mich eher die Bedeutung von „vereinfachen“ hat und „einsparen“.

Aber das war in der menschlichen Geschichte immer schon so. Nämlich dass der Mensch versucht hat, sich die Dinge zu vereinfachen. Nur geht es heute nicht mehr um den einfachen Seilzug, sondern eher um den digitalen Seilzug, der es einem ermöglicht, die Last einfacher anzuheben.

Wobei es dabei gilt, den Umweltgedanken im Blick zu behalten. Denn „damals“ spielte es keine Rolle, wieviele Ressourcen der Seilzug verbrauchte. Heute ist das etwas anders. Denn heute steht der Umweltgedanke im Vordergrund. Sollte er zumindest. Denn sonst könnte es sein, dass wir nicht mehr allzuviele (digitale) Seilzüge erbauen.

Zwischenbericht (Strom)

Heute scheint der Tag der Zwischenberichte zu sein. Wenn ich also schon dabei bin, dann gleich noch einen Hinterher ………..

Wie manche wissen, habe ich ja den „Spleen“, meinen Stromverbrauch soweit zu reduzieren, wie das möglich ist, ohne auf das zu verzichten, was sinnvollerweise nötig ist und zu einem normalen Leben gehört.

So befindet sich in meiner Wohnung natürlich ein Kühlschrank, eine Waschmaschine, ein Fernseher, ein PC, Kochstellen, ein Gefrierschrank und etwa auch ein WLAN-Router und ein EchoDot.

Momentan beträgt mein jährlicher Stromverbrauch ca. 450 KWh oder umgerechnet 18€ pro Monat. Vor etlichen Jahren hatte ich etwa das Doppelte.

Mein Verbrauch war letztes Jahr etwas niedriger, aber ich wollte eine Konzession machen, insofern, als ich mir einen Gefrierschrank anschaffte. Ich entschloss mich dazu, um in Corona-Zeiten einen gewissen Vorrat einlagern zu können, und die Zahl der Einkaufsgänge zu reduzieren. Freilich achtete ich darauf, mir auch ein sparsames Gerät anzuschaffen bzgl. des Stromverbrauchs.

Es weist einen jährlichen Verbrauch von 94 KWh aus (ausgehend von „Norm“nutzung), wobei ich sicherlich darunter zu liegen komme, weil das Gerät im relativ kühlen Keller steht.

Auch eine neue Waschmaschine musste her, nachdem die „Alte“ mehr und mehr Probleme machte. Hier musste ich (leider) einen Kompromiss eingehen, da eine wirklich (strom)sparsame Wama meinen finanziellen Rahmen gesprengt hätte.

Aus diesen Gründen steigt mein relativer Verbrauch wohl um die 120 KWh. Nicht toll, aber wohl unvermeidlich. Quasi Fazit für diesen Zwischenbericht

Aber 450 KWh im Jahr is auch nicht schlecht. Also dran bleiben 🤨😷🙄

EPIM – klasse für Termine, Aufgaben uvm

NEIN – ich bin jetzt nicht in die Werbebranche gewechselt; und ich erhalte auch keine Vergütungen für irgendwelche Werbemaßnahmen für EPIM.

Es ist schlicht und ergreifend so, dass ich eine Software empfehlen möchte, die ich seit Jahren nutze, und deren Überzeugungsgrad bei mir immer sehr hoch gewesen ist und nach wie vor ist. Und warum sollte man nicht über etwas Gutes schreiben, und so ev. anderen die Möglichkeit geben, sich das mal anzusehen.

EPIM (EssentialPersonalInformationManager) ist eine kompakte Software (ich nutze die App auf meinem Android-Tablet), die einen Terminkalender, ein Aufgabenbuch, ein Notizheft, eine Kontakteverwaltung und einen Passwortmanager vereint ….

EPIM
Ich nutze dabei hauptsächlich den Terminkalender, und es könnte für jemanden, der solch ein Instrument versuchsweise verwenden möchte, ein guter Einstieg sein, von der Kalenderseite her anzufangen.

Das EPIM Teil gibt es als Free-Version, also kostenlos.

Ich weiß jetzt nicht auswendig, worin der Unterschied zur Pro-Business-Version besteht, aber ich vermute mal, da geht es dann um Versionen für mehrere Arbeitsplätze.

Was mich von Anfang an überzeugt hat, war die Durchdachtheit des Ganzen. Zudem hat man direkten Kontakt zum Entwickler, so dass man nicht irgendwo in einer anonymen Helpline festhängt, wenn man mal irgendein Problem hat.

Man merkt, dass sich bei der Umsetzung der Software jemand Gedanken macht. Nicht so, wie bei typischen großen Software-Häusern, wo man was vorgesetzt bekommt, wie sinnhaftig auch immer, nach dem Motto „friss Vogel“.

Mit einem gewissen Stolz kann ich auch sagen, dass es ein paar Punkte in der Software gibt, die auf „meinem Mist“ gewachsen sind. Ich kam halt gelegentlich auf eine praktische Problemstellung, hab die mal (per Mail) zur Diskussion gestellt, und plötzlich hieß es, das sei eine gute Anregung, und werde umgesetzt. Wobei ich mir nicht anmaße, zu behaupten, ich hätte irgendwas umgesetzt, denn eine Anregung zu haben, und dies dann in Software-Code umzusetzen, das ist dann doch schon ein gehöriger Unterschied.
Auch die ein oder andere Übersetzung ins Deutsche ist „mein Mist“ 😉

Wie auch immer …. eine kompakte Geschichte, durchdacht, funktionell, ohne ein riesiges Paket zu sein.

Gemacht wird das Ganze in Estland, was in der heutigen globalen Welt eine völlig normale Sache ist.

Seinerzeit hab ich damit auf meinem PC angefangen, als ich einen guten Terminkalender suchte, weil mein bisheriger damals nicht mehr weiter entwickelt wurde.
Damals stieß ich, eher zufällig, auf EPIM.

Ich hielt die Daten damals auf meinem PC, und irgendwann hatte ich dann ein Smartphone, installierte mir darauf dann mal die Android-Version von EPIM, und konnte dann immer die Daten zwischen PC und Smartphone wunderbar autom. synchronisieren.
Als ich dann mal meinen PC abschaffte, bzw. nur noch arg selten benutzte, weil doch alles immer mehr nur noch über das mobile Gerät ging (erst recht, als ich dann ein Tablet hatte), fand das Ganze dann nur noch in der App statt (das auch auf dem PC zu haben, auf dem ich fast nicht mehr arbeitete, wäre unnützer Zeitaufwand gewesen).

Und so werden heute Termine, Aufgaben und Notizen über EPIM realisiert. Kontakte und Passwörter sind noch außen vor, weil ich dafür schon lange andere Lösungen verwende, die sich sehr gut bewehrt haben. Aber irgendwann werde ich dann doch mal auch diese App-Bereiche erforschen …. und wer weiß ….

Wer sich das Ganze mal ansehen möchte ….

…. hier ist die HOMEPAGE von EssentialPIM

Es grüßt,
das Smamap

Abnehmen mit Genuss

Ich berichtete ja schon mal IN DIESEM BEITRAG darüber, wie jenes Abnehmprogramm der AOK „Abnehmen mit Genuss“ funktioniert.

Ich kann das, was ich damals berichtete, heute nur bestätigen:
Es funktioniert. Es funktioniert indem es einem dazu verhilft sich bewusster zu ernähren, indem man v.a. auf den Fettgehalt achtet, ohne Sachen generell zu verbieten, und v.a. auch damit, dass man das Ganze auf lange Sicht betrachtet.

Der langfristige Erfolg zählt.

Dazu verhilft einem auch das genügende Trinken und das genügende sich Bewegen.

All diese Dinge kann man in eine App eintragen, und hat so den Überblick.

Und weil es langsam vorwärts geht, spielt es auch keine Rolle, ob man anlässlich der einzugebenden Wochenwerte, feststellt, dass man nichts abgenommen oder vll sogar wieder mal etwas zugenommen hat. Die langfristige Tendenz zählt.

Und so bewege ich mich mittlerweile auf das Zwischenziel zu, fast 7 Kg abgenommen zu haben.

Wobei das Essen schmeckt (ein Genuss eben), was fast das Wichtigste ist. AUCH deshalb ist das etwas, was auch für Mehrpersonenhaushalte geeignet ist, weil alle mitmachen können, und es allen schmeckt, ohne dass es mit zusätzlichen Geldausgaben verbunden wäre (ok, ev. etwas mehr für Obst und Gemüse).

Genuss

Letztlich muss ja auch nur ein Familienmitglied aktiv angemeldet sein. Die anderen machen (=essen) ganz einfach mit.
Es grüßt,
das Smamap

Servicewüste D …. oder …. Vodafone lässt grüßen

Ein Beitrag zum Thema „Servicewüste“ …

Jüngst schilderte ich ja, welche Probs man haben kann, wenn man in der Kabelbox das 2,4 GHZ-Band deaktiviert (man erinnere sich, dass ich Internet per „Kabel“ habe, also von ehemals „KabelDeutschland“ – jetzt: Vodafone; was da beim normalen DSL-Anschluss der Router ist, ist beim Kabelanschluss die Kabelbox.

Ansonsten ist letztlich alles dasselbe.

Heutzutage hat man da 2 Frequenzbereiche, über die das Internetsignal kommen kann: Das 2,4 GHZ-Band und das 5 GHZ-Band. Bis vor einiger Zeit gab es nur das 2,4 so dass erfahrungsgemäß die meisten Router/Boxen immer noch auf das 2,4-er-Band eingestellt sind bzw. die Geräte automatisch über dieses kommunizieren.
Möchte man das 5-er-Band nutzen, so muss man vielen Geräten klar machen, dass sie das auch SO machen sollen (oft ist das 2,4-er-Band recht überlaufen, und streamen geht öfter mal nicht). Manche Smartphones habe dazu eine Einstellung, viele aber nicht. So auch mein Samsung-Tablet.

Also ging ich hin, und deaktivierte das 2,4-er-Band in der Kabelbox (gab ja schließlich eine Einstellung zum Deaktivieren). Effekt: Alle paar Tage fand mein Tablet kein WLAN mehr. Nach vielem Hin und Her, stellte sich raus …. ich musste das 2,4-er-Band jedesmal wieder aktivieren (über den PC, der per Kabel an der Box hängt, denn das Tablet bekam ja keine Verbindung mehr zur Box), dann verband sich mein Tablet wieder mit dem WLAN (natürlich mit dem 2,4-er-Band), daraufhin konnte ich dieses Band in der Box wieder deaktivieren, und das Tablet fand trotzdem weiterhin WLAN; das 5-er-Band eben.

Muss keiner verstehen, war aber so.

Dachte ich mir, fragst bei Vodafone nach, denn du kannst ja nicht 2-3 Mal pro Woche ständig diese Prozedur durchführen.

Vodafone erklärte mir als Erstes, ich müsse dazu den KabelBox-Hersteller kontaktieren. Mein Einwand, dass doch Vodafone mein Vertragspartner sei, war wenig hilfreich.

Ich erhielt eine 01805-er Nummer, die ich anrufen solle. Also kurz mal das 10-fache eines normalen Telefonats zahlen, um Unterstützung zu erhalten.

Der Mensch beim Box-Hersteller hörte sich mein Thema an, und beschied mir, ich dürfe das nicht machen (ein Frequenz-Band abschalten).
Unvorsichtigerweise entfleuchte mir ein „Warum?“ Damit hatte ich den armen Menschen allerdings total überfordert. Auch damit, dass es ja schließlich die Option dort gäbe, das Band zu deaktivieren. Er zog sich immer wieder darauf zurück, dass man das nicht tun dürfe.

Ich bedankte mich für die „sehr substantielle Auskunft“ und beendete das Telefonat.

Wieder bei Vodafone, ließ ich den dortigen Gesprächspartner erst einmal in den Genuß der erhaltenen Auskunft kommen.

Der dortige Mensch versuchte dann allerdings alles, um mir weiterzuhelfen, d.h. er würde mir eine andere Box zukommen lassen. Es gestaltete sich offenbar noch etwas schwierig, den Auftrag in der EDV SO zu erfassen, dass nicht die internen Kontrolleure den Versand canceln würden (auf gut Deutsch: Es war nötig, den Auftrag so hinzubiegen, dass er problemlos durchgehen würde). Ahnung von internen Abläufen hilft manchmal enorm.

2 Tage später hatte ich die Box hier. Fazit: Gleicher Fehler!!!

Letztlich habe ich mir selbst geholfen, in der Servicewüste zu überleben …..
Ich stieß, in anderem Zusammenhang, auf eine Info im Netz.
Dadurch kam ich auf DIE Idee: In den Einstellungen der beiden Frequenzbänder war es möglich die SSID zu ändern (quasi den hinterlegten Namen). Das machte ich dann auch so. Da muss man erstmal draufkommen, dass man das machen könnte.

Dadurch sah dann mein Tablet 2 verschiedene Netzwerke mit unterschiedlichen Namen, und ich verband mich dann eben mit dem 5 GHZ-Band, indem ich dieses Netz an“klickte“ und den WLAN-Schlüssel eingab.

Seitdem gibt es (hoffentlich) kein Problem mehr, dass sich mein Tablet nicht einwählen kann, weil es keine Verbindung mehr bekommt, weil das 2,4-er-Band komplett abgeschalten ist.

Es war auf jeden Fall wieder mal absolut erfrischend 2 Stunden am Telefon zu verbringen, für NIX.

Servicewüste

Na gut, ich will nicht ungerecht sein, denn schließlich bemühte sich der Vodafone-Mensch wirklich. Dass ihm sein Bildschirm nicht die richtigen Informationen lieferte, um das Problem auch ohne Hardware-Tausch zu lösen, dafür konnte er ja nichts. Servicewüste halt.

Es grüßt,
das Smamap

Die WordPress App und ihre Untiefen – WordPress App and its features

Diesmal geht es bei Tips & Tricks um die WordPress App.

Wordpress App

Ich nutze auf meinem Blog vorwiegend die WordPress App. Ist wesentlich effektiver auf dem Tablet. Allerdings gibt es da so ein paar Sachen, die kann die App schlicht und ergreifend nicht, weil sie dort noch nicht umgesetzt wurden.
Ich finde es sehr viel schlanker, die WordPress App zu nutzen, und nicht jedesmal erst über den Browser die WordPress-Seite aufrufen zu müssen. Außerdem sind in der App all die Sachen nicht enthalten, die man nur alle heilige Zeit einmal benötigt (etwa Update-Funktionen).

Zudem ist eine App normalerweise darauf konzentriert, absolut rationell damit arbeiten zu können. Schlank eben.

Will man aber z.B. einen Beitrag rebloggen, so gibt es diese Funktion nicht in den Beiträgen. Auch dann nicht, wenn man im Beitrag über das Weltsymbol die Seite im Browser aufruft. Man kann zwar eine Seite „teilen“, das erzeugt aber über die WordPress App lediglich einen Link, und nicht wie gewohnt, einen Auszug des Beitrags.

Möchte man das haben, muss man für diese Funktion doch über WordPress im Browser gehen. Ruft man dann dort den Beitrag im Reader auf, so ist auch die gewohnte Rebloggen-Funktion verfügbar.

Was in der WordPress App auch nicht geht, ist einen Kommentar auf selbstgehosteten Blogs zu hinterlassen.

Was mich dort auch eine ganze Weile irritiert hat, ist das gewollte Verhalten, dass die WordPress App bei der Beitragserstellung die Kopfleiste ausblendet (da ist das Einstellungszahnrad enthalten und der „Veröffentlichen“-Button). Man bekommt diese Leiste nicht wieder zum Vorschein. Es sei denn, man fügt z.B. ein Bild ein, und hat nach dem Verlassen des Unterfensters dann besagte Kopfleiste wieder zur Verfügung. Manchmal ist sie zwischendrin aber dann dennoch da, so aus heiterem Himmel.

An dieser Stelle saß dann aber doch das Problem VOR dem Tablet. Es stellte sich dann nämlich heraus, dass diese Kopfleiste nur dann verschwindet, wenn man das Tablet um 90° dreht. Dreht man es zurück in die Hochdarstellung, so erscheint die Kopfleiste. Die Programmierer hatten das so eingebaut, damit im Quermodus mehr Platz zum Schreiben zur Verfügung steht.

Da muss man erstmal draufkommen.

Und so ein paar Problemchen sind in der WordPress App auch noch vorhanden, die sie dort bei Automattic einfach nicht gebacken bekommen.

Eines davon ist z.B. dass man auf einen Beitrag einen Kommentar hinterlässt, und die WordPress App zeigt nach dem Senden an, „bei der Moderation ist ein Fehler aufgetreten“. Was das heißt, kann einem keiner sagen. Jedenfalls scheint auch kein Effekt feststellbar. Zudem ist manchmal das Problem da, dass nach Tab auf „senden“ schlicht gar nichts passiert. Dann ist es ratsam, den eingegebenen Kommentar in die Zwischenablage zu kopieren (=markieren und kopieren), einen Bildschirm zurück zu gehen, die Kommentarfunktion erneut aufzurufen, gemerkten Kommentar einfügen, und nochmal auf senden gehen.

Untiefen der WordPress App halt.

Aber im Großen und Ganzen finde ich die WordPress App doch ziemlich gelungen. Man lernt mit den Untiefen umgehen, und macht dann ganz automatisch das Notwendige.

Man wünscht sich aber dann doch, dass endlich einmal das Kommentieren auf allen Beiträgen in der WordPress App möglich wird. Angeblich ist das ja jetzt seit 1 Jahr in Arbeit, und es scheint nichts zu passieren.
Dennoch bin ich froh, dass es die WordPress App gibt, denn die Hälfte aller Sachen die mir die WordPress-Seite anbietet, brauche ich nur selten.

Es grüßt,
das Smamap

WLAN weg

WLAN weg …. Mal wieder was, für Tips & Tricks. Ev. kann jemand Nutzen ziehen.

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Sonntag morgen. Reichlich ausgeschlafen. Beim Frühstück aktiviere ich mein Tablet wieder, d.h. ich switche vom Flugmodus auf normal, und ich schalte die Stromzufuhr für den Router wieder ein. Beides ist bei mir Nachts aus, einmal um unnötige Strahlung zu vermeiden, und zum anderen blase ich damit Strom/Geld nicht zum Fenster raus.

Nach einer Weile gehe ich ins Netz, um Daten in der Cloud zu löschen. Wundere mich schon, warum das so langsam geht. Auf einmal stelle ich fest, dass das Symbol für WLAN weg ist. Hatte ich schon mal. Damals Tablet neu gestartet, und gut war.

Dieses Mal …. Fehlanzeige.

OK, Router auch nochmal gestartet. Erneut Fehlanzeige.

Das Netz unter „WLAN“ (also mein Router) ist vorhanden, versucht sich da dauernd zu verbinden, hat aber scheinbar ein Problem (ach ne …. ). Lösche das Netz und richte es neu ein. Auch Fehlanzeige.

Egal, was ich mache, WLAN weg bleibt!!!

Ich beschließe nach Frühstücksende (das Problem kann ich auch dann erst lösen; Frühstück geht vor) nach draußen zu gehen. Ganz in der Nähe hat die Eisdiele kostenlosen WLAN-Zugang. Ich hoffe nur, dass Patrizio das nicht auch abschaltet, solange er zu hat, was natürlich Sonntag morgen der Fall ist.

Ich habe Glück, das Netz ist aktiv, und mein Tablet wählt sich ohne Probleme ein, und hat WLAN. Rufe Browser auf, und kann beliebige Internetseiten aufrufen. Am Tablet kann es also „eigentlich“ nicht liegen (aber man hat ja schon Pferde vor der Apotheke kotzen sehen …. oder so). Aber ich geh einfach mal davon aus.

Wieder zuhause, mache ich mich über den Router her (hab Kabelrouter von KabelDeutschland=Vodafone), denke ich mir so. MIST …. geht ja nicht, denn ich hab ja mangels WLAN keine Verbindung mit dem Tablet zur Box.

Aber schließlich ist man ja nicht doof, und hält, so für alle Fälle, den Standard-PC noch vor. Hat zwar Linux, lässt sich aber wie Windows bedienen. Das Teil hängt per LAN-Kabel an der Box. Während ich da so über die Einstellungen schau (die Kabelbox kann über den Browser eingesehen werden), fällt mir ein, dass ich mit dem Tablet ja das 5 GHz-Band nutze (das 2,4 GHz-Band hatte ich vor einer Weile abgeschalten, weil der Betrieb da drauf in meiner Wohnumgebung ziemlich intensiv ist, und das manchmal meinen WLAN-Empfang gestört hat. Patrizio nutzt mit Sicherheit, so denke ich, den Standard, also 2,4 GHz.

Vll sollte ich schlicht das 2,4 GHz-Band am Router wieder aktivieren. Wenn das dann WLAN wiederbringen würde, dann hätte ich zumindest Verbindung, und warum das mit dem 5 GHz-Band nicht ging, darum könnte ich mich dann später kümmern.

Gesagt, getan, und WLAN war wieder da.

Wie ich das Band wieder aktiviert hatte, und die geänderte Einstellung im Router abspeicherte, da kam eine Einblendung, es würde jetzt das WLAN zurückgesetzt (oder so). Auf was genau sich das bezog, wusste ich nicht, aber es hörte sich so an, als würde das WLAN im Router wieder von grund auf initialisiert.

Der nächste Punkt war dann der, dass ich das 2,4 GHz-Band wieder deaktivierte, und siehe da, mein Tablet hatte auch im 5 GHz-Band wieder WLAN-Verbindung.

Also von hinten durch die Brust ins Auge, hatte ich das Problem „WLAN weg“ gelöst.

Und das blieb bisher auch so.

Es grüßt,
das Smamap

Die Sache mit den Nebenkosten

Alljährlich flattert jedem Mieter eine Nebenkosten Abrechnung ins Haus.

Die Erfahrung lehrt, dass es Sinn macht, diese genau zu kontrollieren. V.a. auch dann, wenn sie von einer Abrechnungsfirma (z.B. Ista, Brunata) im Auftrag des Vermieters erstellt wurde.

In einer solchen Abrechnung der Nebenkosten werden üblicherweise die Auslagen des Vermieters mit den Mietern abgerechnet, sofern diese von den Mietern lt. Gesetz zu übernehmen sind.

Zunächst sind das natürlich v.a. die Heizkosten, aber eben auch alle anderen Nebenkosten, wie z.B. Grundsteuer, Versicherung und (Ab)Wasser (sofern der Vermieter das ebenfalls von der Abrechnungsfirma mit abrechnen lässt).

Die Kontrolle einer solchen Abrechnung macht deshalb Sinn, weil die Abrechnungsfirma nach Schema F vorgeht, und die Abrechnung so erstellt, wie sie „immer schon war“. Auch ist es so, dass die Firma natürlich auf den Input des Vermieters angewiesen ist, und etwas, was sie von diesem nicht erfährt, in der Abrechnung auch nicht berücksichtigen kann.

Es ist, erfahrungsgemäß, auch so, dass der Vermieter die so erstellte Abrechnung, ohne eingehende Kontrolle, an den Mieter weitergibt (das mag bei Wohnungsgesellschaften etwas anders sein, muss aber nicht). Viele Abrechnungen sind deshalb fehlerhaft (auch im Netz in zahlreichen Quellen nachzulesen).

In meinem Fall hat sich jetzt ergeben, dass dort 2 Positionen enthalten waren, die dort gar nicht sein durften. Hätte ich das nicht gemerkt, was auch eher Zufall war, dann würde ich 100€ mehr zu bezahlen haben, als tatsächlich angefallen sind.

Und mit 100€ lässt sich was anfangen.

Ich kann also nur jedem empfehlen
Schaut euch die Abrechnung der Nebenkosten genau an.

Es grüßt,
das Smamap