EPIM – klasse für Termine, Aufgaben uvm

NEIN – ich bin jetzt nicht in die Werbebranche gewechselt; und ich erhalte auch keine Vergütungen für irgendwelche Werbemaßnahmen für EPIM.

Es ist schlicht und ergreifend so, dass ich eine Software empfehlen möchte, die ich seit Jahren nutze, und deren Überzeugungsgrad bei mir immer sehr hoch gewesen ist und nach wie vor ist. Und warum sollte man nicht über etwas Gutes schreiben, und so ev. anderen die Möglichkeit geben, sich das mal anzusehen.

EPIM (EssentialPersonalInformationManager) ist eine kompakte Software (ich nutze die App auf meinem Android-Tablet), die einen Terminkalender, ein Aufgabenbuch, ein Notizheft, eine Kontakteverwaltung und einen Passwortmanager vereint ….

EPIM
Ich nutze dabei hauptsächlich den Terminkalender, und es könnte für jemanden, der solch ein Instrument versuchsweise verwenden möchte, ein guter Einstieg sein, von der Kalenderseite her anzufangen.

Das EPIM Teil gibt es als Free-Version, also kostenlos.

Ich weiß jetzt nicht auswendig, worin der Unterschied zur Pro-Business-Version besteht, aber ich vermute mal, da geht es dann um Versionen für mehrere Arbeitsplätze.

Was mich von Anfang an überzeugt hat, war die Durchdachtheit des Ganzen. Zudem hat man direkten Kontakt zum Entwickler, so dass man nicht irgendwo in einer anonymen Helpline festhängt, wenn man mal irgendein Problem hat.

Man merkt, dass sich bei der Umsetzung der Software jemand Gedanken macht. Nicht so, wie bei typischen großen Software-Häusern, wo man was vorgesetzt bekommt, wie sinnhaftig auch immer, nach dem Motto „friss Vogel“.

Mit einem gewissen Stolz kann ich auch sagen, dass es ein paar Punkte in der Software gibt, die auf „meinem Mist“ gewachsen sind. Ich kam halt gelegentlich auf eine praktische Problemstellung, hab die mal (per Mail) zur Diskussion gestellt, und plötzlich hieß es, das sei eine gute Anregung, und werde umgesetzt. Wobei ich mir nicht anmaße, zu behaupten, ich hätte irgendwas umgesetzt, denn eine Anregung zu haben, und dies dann in Software-Code umzusetzen, das ist dann doch schon ein gehöriger Unterschied.
Auch die ein oder andere Übersetzung ins Deutsche ist „mein Mist“ 😉

Wie auch immer …. eine kompakte Geschichte, durchdacht, funktionell, ohne ein riesiges Paket zu sein.

Gemacht wird das Ganze in Estland, was in der heutigen globalen Welt eine völlig normale Sache ist.

Seinerzeit hab ich damit auf meinem PC angefangen, als ich einen guten Terminkalender suchte, weil mein bisheriger damals nicht mehr weiter entwickelt wurde.
Damals stieß ich, eher zufällig, auf EPIM.

Ich hielt die Daten damals auf meinem PC, und irgendwann hatte ich dann ein Smartphone, installierte mir darauf dann mal die Android-Version von EPIM, und konnte dann immer die Daten zwischen PC und Smartphone wunderbar autom. synchronisieren.
Als ich dann mal meinen PC abschaffte, bzw. nur noch arg selten benutzte, weil doch alles immer mehr nur noch über das mobile Gerät ging (erst recht, als ich dann ein Tablet hatte), fand das Ganze dann nur noch in der App statt (das auch auf dem PC zu haben, auf dem ich fast nicht mehr arbeitete, wäre unnützer Zeitaufwand gewesen).

Und so werden heute Termine, Aufgaben und Notizen über EPIM realisiert. Kontakte und Passwörter sind noch außen vor, weil ich dafür schon lange andere Lösungen verwende, die sich sehr gut bewehrt haben. Aber irgendwann werde ich dann doch mal auch diese App-Bereiche erforschen …. und wer weiß ….

Wer sich das Ganze mal ansehen möchte ….

…. hier ist die HOMEPAGE von EssentialPIM

Es grüßt,
das Smamap

Abnehmen mit Genuss

Ich berichtete ja schon mal IN DIESEM BEITRAG darüber, wie jenes Abnehmprogramm der AOK „Abnehmen mit Genuss“ funktioniert.

Ich kann das, was ich damals berichtete, heute nur bestätigen:
Es funktioniert. Es funktioniert indem es einem dazu verhilft sich bewusster zu ernähren, indem man v.a. auf den Fettgehalt achtet, ohne Sachen generell zu verbieten, und v.a. auch damit, dass man das Ganze auf lange Sicht betrachtet.

Der langfristige Erfolg zählt.

Dazu verhilft einem auch das genügende Trinken und das genügende sich Bewegen.

All diese Dinge kann man in eine App eintragen, und hat so den Überblick.

Und weil es langsam vorwärts geht, spielt es auch keine Rolle, ob man anlässlich der einzugebenden Wochenwerte, feststellt, dass man nichts abgenommen oder vll sogar wieder mal etwas zugenommen hat. Die langfristige Tendenz zählt.

Und so bewege ich mich mittlerweile auf das Zwischenziel zu, fast 7 Kg abgenommen zu haben.

Wobei das Essen schmeckt (ein Genuss eben), was fast das Wichtigste ist. AUCH deshalb ist das etwas, was auch für Mehrpersonenhaushalte geeignet ist, weil alle mitmachen können, und es allen schmeckt, ohne dass es mit zusätzlichen Geldausgaben verbunden wäre (ok, ev. etwas mehr für Obst und Gemüse).

Genuss

Letztlich muss ja auch nur ein Familienmitglied aktiv angemeldet sein. Die anderen machen (=essen) ganz einfach mit.
Es grüßt,
das Smamap

Servicewüste D …. oder …. Vodafone lässt grüßen

Ein Beitrag zum Thema „Servicewüste“ …

Jüngst schilderte ich ja, welche Probs man haben kann, wenn man in der Kabelbox das 2,4 GHZ-Band deaktiviert (man erinnere sich, dass ich Internet per „Kabel“ habe, also von ehemals „KabelDeutschland“ – jetzt: Vodafone; was da beim normalen DSL-Anschluss der Router ist, ist beim Kabelanschluss die Kabelbox.

Ansonsten ist letztlich alles dasselbe.

Heutzutage hat man da 2 Frequenzbereiche, über die das Internetsignal kommen kann: Das 2,4 GHZ-Band und das 5 GHZ-Band. Bis vor einiger Zeit gab es nur das 2,4 so dass erfahrungsgemäß die meisten Router/Boxen immer noch auf das 2,4-er-Band eingestellt sind bzw. die Geräte automatisch über dieses kommunizieren.
Möchte man das 5-er-Band nutzen, so muss man vielen Geräten klar machen, dass sie das auch SO machen sollen (oft ist das 2,4-er-Band recht überlaufen, und streamen geht öfter mal nicht). Manche Smartphones habe dazu eine Einstellung, viele aber nicht. So auch mein Samsung-Tablet.

Also ging ich hin, und deaktivierte das 2,4-er-Band in der Kabelbox (gab ja schließlich eine Einstellung zum Deaktivieren). Effekt: Alle paar Tage fand mein Tablet kein WLAN mehr. Nach vielem Hin und Her, stellte sich raus …. ich musste das 2,4-er-Band jedesmal wieder aktivieren (über den PC, der per Kabel an der Box hängt, denn das Tablet bekam ja keine Verbindung mehr zur Box), dann verband sich mein Tablet wieder mit dem WLAN (natürlich mit dem 2,4-er-Band), daraufhin konnte ich dieses Band in der Box wieder deaktivieren, und das Tablet fand trotzdem weiterhin WLAN; das 5-er-Band eben.

Muss keiner verstehen, war aber so.

Dachte ich mir, fragst bei Vodafone nach, denn du kannst ja nicht 2-3 Mal pro Woche ständig diese Prozedur durchführen.

Vodafone erklärte mir als Erstes, ich müsse dazu den KabelBox-Hersteller kontaktieren. Mein Einwand, dass doch Vodafone mein Vertragspartner sei, war wenig hilfreich.

Ich erhielt eine 01805-er Nummer, die ich anrufen solle. Also kurz mal das 10-fache eines normalen Telefonats zahlen, um Unterstützung zu erhalten.

Der Mensch beim Box-Hersteller hörte sich mein Thema an, und beschied mir, ich dürfe das nicht machen (ein Frequenz-Band abschalten).
Unvorsichtigerweise entfleuchte mir ein „Warum?“ Damit hatte ich den armen Menschen allerdings total überfordert. Auch damit, dass es ja schließlich die Option dort gäbe, das Band zu deaktivieren. Er zog sich immer wieder darauf zurück, dass man das nicht tun dürfe.

Ich bedankte mich für die „sehr substantielle Auskunft“ und beendete das Telefonat.

Wieder bei Vodafone, ließ ich den dortigen Gesprächspartner erst einmal in den Genuß der erhaltenen Auskunft kommen.

Der dortige Mensch versuchte dann allerdings alles, um mir weiterzuhelfen, d.h. er würde mir eine andere Box zukommen lassen. Es gestaltete sich offenbar noch etwas schwierig, den Auftrag in der EDV SO zu erfassen, dass nicht die internen Kontrolleure den Versand canceln würden (auf gut Deutsch: Es war nötig, den Auftrag so hinzubiegen, dass er problemlos durchgehen würde). Ahnung von internen Abläufen hilft manchmal enorm.

2 Tage später hatte ich die Box hier. Fazit: Gleicher Fehler!!!

Letztlich habe ich mir selbst geholfen, in der Servicewüste zu überleben …..
Ich stieß, in anderem Zusammenhang, auf eine Info im Netz.
Dadurch kam ich auf DIE Idee: In den Einstellungen der beiden Frequenzbänder war es möglich die SSID zu ändern (quasi den hinterlegten Namen). Das machte ich dann auch so. Da muss man erstmal draufkommen, dass man das machen könnte.

Dadurch sah dann mein Tablet 2 verschiedene Netzwerke mit unterschiedlichen Namen, und ich verband mich dann eben mit dem 5 GHZ-Band, indem ich dieses Netz an“klickte“ und den WLAN-Schlüssel eingab.

Seitdem gibt es (hoffentlich) kein Problem mehr, dass sich mein Tablet nicht einwählen kann, weil es keine Verbindung mehr bekommt, weil das 2,4-er-Band komplett abgeschalten ist.

Es war auf jeden Fall wieder mal absolut erfrischend 2 Stunden am Telefon zu verbringen, für NIX.

Servicewüste

Na gut, ich will nicht ungerecht sein, denn schließlich bemühte sich der Vodafone-Mensch wirklich. Dass ihm sein Bildschirm nicht die richtigen Informationen lieferte, um das Problem auch ohne Hardware-Tausch zu lösen, dafür konnte er ja nichts. Servicewüste halt.

Es grüßt,
das Smamap

Die WordPress App und ihre Untiefen – WordPress App and its features

Diesmal geht es bei Tips & Tricks um die WordPress App.

Wordpress App

Ich nutze auf meinem Blog vorwiegend die WordPress App. Ist wesentlich effektiver auf dem Tablet. Allerdings gibt es da so ein paar Sachen, die kann die App schlicht und ergreifend nicht, weil sie dort noch nicht umgesetzt wurden.
Ich finde es sehr viel schlanker, die WordPress App zu nutzen, und nicht jedesmal erst über den Browser die WordPress-Seite aufrufen zu müssen. Außerdem sind in der App all die Sachen nicht enthalten, die man nur alle heilige Zeit einmal benötigt (etwa Update-Funktionen).

Zudem ist eine App normalerweise darauf konzentriert, absolut rationell damit arbeiten zu können. Schlank eben.

Will man aber z.B. einen Beitrag rebloggen, so gibt es diese Funktion nicht in den Beiträgen. Auch dann nicht, wenn man im Beitrag über das Weltsymbol die Seite im Browser aufruft. Man kann zwar eine Seite „teilen“, das erzeugt aber über die WordPress App lediglich einen Link, und nicht wie gewohnt, einen Auszug des Beitrags.

Möchte man das haben, muss man für diese Funktion doch über WordPress im Browser gehen. Ruft man dann dort den Beitrag im Reader auf, so ist auch die gewohnte Rebloggen-Funktion verfügbar.

Was in der WordPress App auch nicht geht, ist einen Kommentar auf selbstgehosteten Blogs zu hinterlassen.

Was mich dort auch eine ganze Weile irritiert hat, ist das gewollte Verhalten, dass die WordPress App bei der Beitragserstellung die Kopfleiste ausblendet (da ist das Einstellungszahnrad enthalten und der „Veröffentlichen“-Button). Man bekommt diese Leiste nicht wieder zum Vorschein. Es sei denn, man fügt z.B. ein Bild ein, und hat nach dem Verlassen des Unterfensters dann besagte Kopfleiste wieder zur Verfügung. Manchmal ist sie zwischendrin aber dann dennoch da, so aus heiterem Himmel.

An dieser Stelle saß dann aber doch das Problem VOR dem Tablet. Es stellte sich dann nämlich heraus, dass diese Kopfleiste nur dann verschwindet, wenn man das Tablet um 90° dreht. Dreht man es zurück in die Hochdarstellung, so erscheint die Kopfleiste. Die Programmierer hatten das so eingebaut, damit im Quermodus mehr Platz zum Schreiben zur Verfügung steht.

Da muss man erstmal draufkommen.

Und so ein paar Problemchen sind in der WordPress App auch noch vorhanden, die sie dort bei Automattic einfach nicht gebacken bekommen.

Eines davon ist z.B. dass man auf einen Beitrag einen Kommentar hinterlässt, und die WordPress App zeigt nach dem Senden an, „bei der Moderation ist ein Fehler aufgetreten“. Was das heißt, kann einem keiner sagen. Jedenfalls scheint auch kein Effekt feststellbar. Zudem ist manchmal das Problem da, dass nach Tab auf „senden“ schlicht gar nichts passiert. Dann ist es ratsam, den eingegebenen Kommentar in die Zwischenablage zu kopieren (=markieren und kopieren), einen Bildschirm zurück zu gehen, die Kommentarfunktion erneut aufzurufen, gemerkten Kommentar einfügen, und nochmal auf senden gehen.

Untiefen der WordPress App halt.

Aber im Großen und Ganzen finde ich die WordPress App doch ziemlich gelungen. Man lernt mit den Untiefen umgehen, und macht dann ganz automatisch das Notwendige.

Man wünscht sich aber dann doch, dass endlich einmal das Kommentieren auf allen Beiträgen in der WordPress App möglich wird. Angeblich ist das ja jetzt seit 1 Jahr in Arbeit, und es scheint nichts zu passieren.
Dennoch bin ich froh, dass es die WordPress App gibt, denn die Hälfte aller Sachen die mir die WordPress-Seite anbietet, brauche ich nur selten.

Es grüßt,
das Smamap

WLAN weg

WLAN weg …. Mal wieder was, für Tips & Tricks. Ev. kann jemand Nutzen ziehen.

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Sonntag morgen. Reichlich ausgeschlafen. Beim Frühstück aktiviere ich mein Tablet wieder, d.h. ich switche vom Flugmodus auf normal, und ich schalte die Stromzufuhr für den Router wieder ein. Beides ist bei mir Nachts aus, einmal um unnötige Strahlung zu vermeiden, und zum anderen blase ich damit Strom/Geld nicht zum Fenster raus.

Nach einer Weile gehe ich ins Netz, um Daten in der Cloud zu löschen. Wundere mich schon, warum das so langsam geht. Auf einmal stelle ich fest, dass das Symbol für WLAN weg ist. Hatte ich schon mal. Damals Tablet neu gestartet, und gut war.

Dieses Mal …. Fehlanzeige.

OK, Router auch nochmal gestartet. Erneut Fehlanzeige.

Das Netz unter „WLAN“ (also mein Router) ist vorhanden, versucht sich da dauernd zu verbinden, hat aber scheinbar ein Problem (ach ne …. ). Lösche das Netz und richte es neu ein. Auch Fehlanzeige.

Egal, was ich mache, WLAN weg bleibt!!!

Ich beschließe nach Frühstücksende (das Problem kann ich auch dann erst lösen; Frühstück geht vor) nach draußen zu gehen. Ganz in der Nähe hat die Eisdiele kostenlosen WLAN-Zugang. Ich hoffe nur, dass Patrizio das nicht auch abschaltet, solange er zu hat, was natürlich Sonntag morgen der Fall ist.

Ich habe Glück, das Netz ist aktiv, und mein Tablet wählt sich ohne Probleme ein, und hat WLAN. Rufe Browser auf, und kann beliebige Internetseiten aufrufen. Am Tablet kann es also „eigentlich“ nicht liegen (aber man hat ja schon Pferde vor der Apotheke kotzen sehen …. oder so). Aber ich geh einfach mal davon aus.

Wieder zuhause, mache ich mich über den Router her (hab Kabelrouter von KabelDeutschland=Vodafone), denke ich mir so. MIST …. geht ja nicht, denn ich hab ja mangels WLAN keine Verbindung mit dem Tablet zur Box.

Aber schließlich ist man ja nicht doof, und hält, so für alle Fälle, den Standard-PC noch vor. Hat zwar Linux, lässt sich aber wie Windows bedienen. Das Teil hängt per LAN-Kabel an der Box. Während ich da so über die Einstellungen schau (die Kabelbox kann über den Browser eingesehen werden), fällt mir ein, dass ich mit dem Tablet ja das 5 GHz-Band nutze (das 2,4 GHz-Band hatte ich vor einer Weile abgeschalten, weil der Betrieb da drauf in meiner Wohnumgebung ziemlich intensiv ist, und das manchmal meinen WLAN-Empfang gestört hat. Patrizio nutzt mit Sicherheit, so denke ich, den Standard, also 2,4 GHz.

Vll sollte ich schlicht das 2,4 GHz-Band am Router wieder aktivieren. Wenn das dann WLAN wiederbringen würde, dann hätte ich zumindest Verbindung, und warum das mit dem 5 GHz-Band nicht ging, darum könnte ich mich dann später kümmern.

Gesagt, getan, und WLAN war wieder da.

Wie ich das Band wieder aktiviert hatte, und die geänderte Einstellung im Router abspeicherte, da kam eine Einblendung, es würde jetzt das WLAN zurückgesetzt (oder so). Auf was genau sich das bezog, wusste ich nicht, aber es hörte sich so an, als würde das WLAN im Router wieder von grund auf initialisiert.

Der nächste Punkt war dann der, dass ich das 2,4 GHz-Band wieder deaktivierte, und siehe da, mein Tablet hatte auch im 5 GHz-Band wieder WLAN-Verbindung.

Also von hinten durch die Brust ins Auge, hatte ich das Problem „WLAN weg“ gelöst.

Und das blieb bisher auch so.

Es grüßt,
das Smamap

Die Sache mit den Nebenkosten

Alljährlich flattert jedem Mieter eine Nebenkosten Abrechnung ins Haus.

Die Erfahrung lehrt, dass es Sinn macht, diese genau zu kontrollieren. V.a. auch dann, wenn sie von einer Abrechnungsfirma (z.B. Ista, Brunata) im Auftrag des Vermieters erstellt wurde.

In einer solchen Abrechnung der Nebenkosten werden üblicherweise die Auslagen des Vermieters mit den Mietern abgerechnet, sofern diese von den Mietern lt. Gesetz zu übernehmen sind.

Zunächst sind das natürlich v.a. die Heizkosten, aber eben auch alle anderen Nebenkosten, wie z.B. Grundsteuer, Versicherung und (Ab)Wasser (sofern der Vermieter das ebenfalls von der Abrechnungsfirma mit abrechnen lässt).

Die Kontrolle einer solchen Abrechnung macht deshalb Sinn, weil die Abrechnungsfirma nach Schema F vorgeht, und die Abrechnung so erstellt, wie sie „immer schon war“. Auch ist es so, dass die Firma natürlich auf den Input des Vermieters angewiesen ist, und etwas, was sie von diesem nicht erfährt, in der Abrechnung auch nicht berücksichtigen kann.

Es ist, erfahrungsgemäß, auch so, dass der Vermieter die so erstellte Abrechnung, ohne eingehende Kontrolle, an den Mieter weitergibt (das mag bei Wohnungsgesellschaften etwas anders sein, muss aber nicht). Viele Abrechnungen sind deshalb fehlerhaft (auch im Netz in zahlreichen Quellen nachzulesen).

In meinem Fall hat sich jetzt ergeben, dass dort 2 Positionen enthalten waren, die dort gar nicht sein durften. Hätte ich das nicht gemerkt, was auch eher Zufall war, dann würde ich 100€ mehr zu bezahlen haben, als tatsächlich angefallen sind.

Und mit 100€ lässt sich was anfangen.

Ich kann also nur jedem empfehlen
Schaut euch die Abrechnung der Nebenkosten genau an.

Es grüßt,
das Smamap

Bis zum letzten Tropfen

Wer hier gelegentlich mitliest, der weiß, dass ich ein Fan davon bin, die Dinge bis zum letzten Tropfen quasi „auszuquetschen“ und nichts unnötig wegzuwerfen.

Zwar hab ich bisher meine leeren Batterien schon gesammelt ….

Bis zum letzten Tropfen

…. um sie anschließend zur Sammelstelle zu bringen, aber musste kürzlich lernen, dass „leer“ nicht gleich „leer“.

Und so habe ich die Probe auf´s Exempel gemacht, und die Batterie, die in der Taschenlampe schon fast kein Licht mehr gab, anschließend in der Küchenuhr weiter verwendet.

Bis zum letzten Tropfen

Fazit: Sie läuft und läuft und läuft. Jetzt schon seit 3 Tagen.
Ich möchte nicht wissen, wieviele Batterien wir der Verwertung zuführen (oder auch nicht), die für andere Zwecke, die weitaus weniger „Saft“ benötigen, noch einwandfrei verwendbar wären.

Gar nicht zu reden von dem Geld, das wir unnötig zum Fenster rauswerfen, für neue Batterien.

Ich werde das jetzt mal testen, und die 5 Batterien der Größe AA, die ich aus obigem Becher wieder hervorgezogen habe, in besagter Uhr einsetzen, um zu sehen, wie lange die mit diesen zusätzlich läuft, ohne dass ich neue Batterien benötige.

Bis zum letzten Tropfen eben 😉

Es grüßt,
das Smamap

Abnehmen mit Genuß

Seit 4 Wochen folge ich dem Programm „Abnehmen mit Genuß“, das von der AOK angeboten wird.

Nun gibt es ja Abnehmprogramme wie Sand am Mehr, und alle versprechen das Blaue vom Himmel herunter.

Was mich dann doch dazu veranlasst hat „Abnehmen mit Genuß“ zu versuchen, war das Angebot, die Kosten (ca. 50€), die man dafür aufwenden muss, am Ende des Programms wieder erstattet zu bekommen. Zudem würde man ein Programm verfolgen, das über ein ganzes Jahr geht. Also anders als viele dieser Hau-Ruck-Diäten mit eingebautem Jo-Jo-Effekt.

Ich kann nur berichten, was ich bisher gut daran finde:

Man erhält eine App für´s Tablet/Smarphone (geht auch über die Web-Site im Browser), und kann darüber jeden Tag aufnehmen, was man ißt. Zudem hat das Programm seinen Schwerpunkt nicht darin, dass man bestimmte Dinge nicht essen dürfe. Im Gegenteil.

Es ist vielmehr eine Frage der Menge bzw. der Zusammensetzung.

Und so trägt man alles Gegessene in einen sog. „Tagesteller“ ein ….

Abnehmen

…. in Form von Fettkreisen und Kohlenhydrat-Dreiecken.

Dabei hilft einem eine umfangreiche Lebensmittelliste bzw. zahlreiche Rezepte. Und so kann man dann z.B. den „Krapfen“ suchen, und den automatisch auf dem Teller abtragen lassen. Oder man sucht sich ein Rezept raus, bereitet dies zu, vertilgt die Speise, und lässt auch dann das Ganze autom. auf dem Teller abtragen.

Und wenn man etwas Bestimmtes mal nicht findet, so trägt man einfach einen Kreis für je 3 g Fett ab (lt. Inhaltsliste der Verpackung) und ein Dreieck für je 10 g Kohlenhydrate.

Nebenbei erfasst man auch noch, wieviel man trinkt und die Zeit an Bewegung, die der Tag mit sich gebracht hat.

Abnehmen

Auf die Weise habe ich mittlerweile 5 Kg abgegeben. Es scheint als hätte es einen bleibenden Effekt, insofern als man sich dann doch bewußter ernährt.

Es wird einem öfter mal klar, wieviel Fett eigentlich in so manchen Nahrungsmitteln enthalten ist.

So war ich bisher ein Fan von „Backerbsen“ zur Suppe. Ich wusste auch, dass die 30 g Fett je 100 g enthalten. Was ich nicht wusste, war, dass ein Teller Suppe mit reichlich Backerbsen mir meinen Fettanteil für den gesamten Tag zuführt, und ich dann, darüber hinaus, eig nichts mehr essen sollte. Was natürlich nicht machbar ist. Dies hatte bisher dazu geführt, dass ich mir sehr viel mehr an Fett zuführte, als mein Körper brauchte.

Das Ergebnis war dann naheliegend: Der Ernährungsberater damals auf der Reha, sagte dazu immer, dass sehr viele Menschen viel für Rettungsringe tun, weil sie unter der Nase mehr hineinschieben, als der Körper tatsächlich braucht, und abnehmen würde nur der, der das umzukehren vermag.

Mit dem Programm kann ich die Menge an Fett und Kohlenhydrate, die ich zu mir nehme, sehr viel besser steuern.

Wenn nur mehr wenige Fettkreise lt. Tagesteller übrig sind, dann gibt es eben ein Rezept, das entsprechend weniger davon beinhaltet. Und erstaunlicherweise absolut lecker.

Gestern z.B. machte ich mir eine „Gemüsebolognese“. Früher hätte ich darüber die Nase gerümpft. Heute weiß ich, dass das total lecker schmecken kann.

So ein Programm hat also auch etwas damit zu tun, Vorurteile abzubauen.

V.a. aber hat es, ich wiederhole mich, damit zu tun, sich bewusst zu machen, wieviel Fett und auch Kohlenhydrate man, mit einem bestimmten Produkt, zu sich nimmt, und wo das Tagesmaximum liegt.

Und letztlich gewöhnt man sich durch so ein Programm auch eine andere Essweise an. Es ist erstaunlich mit wie wenig sich ein interessantes und schmackhaftes Essen zubereiten lässt. Auch mit wie wenig Aufwand (bei o.g. Rezepten steht auch immer dabei, wie zeitaufwändig es wäre). Und letztlich kann das ein jeder …. etwas Gemüse und Zwiebeln schneiden, Erbsen und Mais aus der Dose dazu, Schnitzel von der Hühnerbrust, und das Ganze in der Pfanne zubereiten.

Und selbstverständlich gibt es auch mal die Currywurst oder das Steak und sicherlich auch mal die Schweinshaxe. Am Abend aber dann sicherlich keine Chipstüte. Und erlaubt ist auch, tageweise zu überziehen, wenn nur das Wochenmaximum eingehalten wird (die App zeigt es).

Es grüßt,
das Smamap

Anbieterwechsel beim Strom

Und WIEDER habe ich es gemacht – einen Anbieterwechsel beim Stromlieferanten.

Schlicht deswegen, weil mein Alter teurer wird.

Und so ein Anbieterwechsel ist überhaupt kein Akt; über ein Vergleichsportal innerhalb einer viertel Stunde erledigt. Ich mach das schon seit vielen Jahren, und lange bevor es die Werbung im TV dazu gab.

Und dabei ist mir wieder was aufgefallen ….

Die Stromanbieter unterscheiden sich im Wesentlichen durch die monatliche Grundgebühr. Der Preis pro KWh Strom ist weitgehend überall derselbe.

Man kann das auf dem Vergleichsportal einwandfrei nachvollziehen, weil die Beträge dort aufgeteilt sind. Man sieht sehr schön, wie sich die jährlichen Stromkosten zusammensetzen aus dem, was die Kilowattstunden selbst kosten und dem monatlichen Grundbetrag.

Und in letzterem unterscheiden sich die Anbeiter. Die KWh kostet mehr oder weniger überall ca. 25,5 Cent. Der Grundbetrag differiert, je nach Anbieter, zwischen 6 und 11 € (zumindest nach dem, was ich gesehen habe).

Man zahlt also im ungünstigeren Fall 60€ mehr.
OHNE
auch nur eine einzige KWh mehr verbraucht zu haben.

Die 60€ steckt sich der Anbieter in die Tasche. Es ist wohl eher nicht anzunehmen, dass die verschiedenen Anbieter unterschiedliche Kosten haben, denn auch die großen Stromproduzenten werden ihren Strom nicht günstiger an andere „Anbieter“ abgeben, als sie ihn selbst anbieten können. Schlussendlich stehen für jeden Anbieter dieselben Kosten zu Buche, die in seine Kalkulation einfließen.

Es gilt also, beim Anbieterwechsel darauf zu achten, welche Grundgebühr ein Anbieter verlangt.

Womit auch reichlich geworben wird (und das ist auch gleichzeitig meine Kritik an den Vergleichsportalen), ist der Bonus, den man bekommt, wenn man einen Vertrag mit einem bestimmten Lieferanten abschließt.
Dazu sollte man wissen, dass es diesen Bonus erst am Jahresende gibt. Wovon dabei reichlich Gebrauch gemacht wird, ist die unsägliche Verfahrensweise, dass man den Gesamtpreis, der sich für´s Jahr errechnet, nach oben setzt. Damit wird der Bonus finanziert. „Unsäglich“ deswegen, weil man dabei erstmal, Monat für Monat, relativ hohe Abschläge einzahlt, dem Anbieter damit quasi einen Kredit verschafft, also Geld, mit dem der Anbieter arbeiten kann, und am Jahresende bekommt man dann einen Teil des eigenen Geldes zurück. Ohne Zinsen, versteht sich. Der Anbieter erhält damit ein zinsloses Darlehen. Billiger kann man nicht an Geld kommen.
Häufig ist es dabei so, dass unter dem Strich der Strom mehr gekostet hat, als hätte man einen Anbieter gewählt, der ohne den Bonus-Schnickschnack auf Kundenfang geht.

Was dabei oft auch übersehen wird, ist, dass Viele vergessen, zum Ende des ersten Lieferjahres, den Vertrag zu kündigen, um zu einem günstigeren Anbieter zu wechseln. Dies hat den Effekt, dass man dann zu ziemlich hohen Kosten ein weiteres Jahr an den Anbieter gebunden ist (den Bonus gibt es ja nur im ersten Jahr).
Kleines Bsp.: Man zahlt im Jahr 500€ für seinen Strom, und bekommt am Ende des ersten Jahres 100€ zurück (also genauso, als hätte man von vorneherein einen Anbieter gewählt, bei dem man, über entsprechend niederigere monatliche Abschläge, insgesamt nur 400€  bezahlt haben würde). Man vergisst zu kündigen, und zahlt dann im 2. Jahr satte 500€.

Was ich von dieser Verfahrensweise mit dem Bonus wortwörtlich halte, das sage ich hier lieber nicht.

Deshalb mache ich seit Jahren dasselbe: Ich wähle auf der Seite des Vergleichsportals die Anzeigevariante OHNE Bonus, achte auf einen günstigen monatlichen Grundbetrag, und zahle damit so wenig als möglich für meinen Strom.

Jedoch EINES sollte man bei Alldem nicht vergessen: Der günstigste Strom ist der, den man gar nicht verbraucht

Anbieterwechsel
Es grüßt,
das Smamap

Kommentier Button – Neuigkeiten – Comment Button

Seit geraumer Zeit verwende ich für meinen Blog, auf dem Tablet, nur noch die WordPress-App, und nur für einzelne Dinge das Dashboard von WordPress im Browser, wenn das ein oder andere von der App (noch) nicht unterstützt wird.

Was bisher immer SEHR gestört hat (finde ich), war das Fehlen des Comment-Button (Kommentier-Knopf), wenn der Blog selbst gehostet ist.

Dazu gibt es seit Kurzem 2 Neuigkeiten (zumindest für mich):

  • Es wird zum einen weiterhin an dem Thema gearbeitet. Dieses erfordert aber lt. Auskunft der App-Leute einige technische Umstellungen, weil das Problem darin liegt, dass der WordPress.com-Reader, wie er im Browser Verwendung findet, diesen Comment-Button, bei selbstgehosteten Blogs, nicht unterstützt. Sobald dies der Fall ist, wird es den auch in der App geben. Aufgrund der Vielzahl von erforderlichen Umstellungen, ist der Zeitpunkt noch etwas ungewiss.
  • In der Zwischenzeit gibt es, wie ich finde, eine sehr schöne Lösung, um auf einfache Weise doch Kommentare zu Beiträgen zu hinterlassen:
    Wenn man in der App ein Posting liest, so befindet sich ja immer rechts oben der Teilen-Button. Unmittelbar links daneben (s. Screenshot), gibt es einen Button, der eine Weltkugel darstellt.
    Comment Button
    Tippt man den an, so öffnet sich der Beitrag im Browser. Dort steht die Kommentarfunktion dann zur Verfügung, und man ist nicht mehr nur darauf beschränkt, so wie in der App, nur einen Like vergeben zu können.

Ich werde darauf auch nochmal in meinem Kopf-Beitrag verweisen, der als erster Beitrag auf meiner Startseite steht.

Es grüßt,
das Smamap