Bis zum letzten Tropfen

Wer hier gelegentlich mitliest, der weiß, dass ich ein Fan davon bin, die Dinge bis zum letzten Tropfen quasi „auszuquetschen“ und nichts unnötig wegzuwerfen.

Zwar hab ich bisher meine leeren Batterien schon gesammelt ….

Bis zum letzten Tropfen

…. um sie anschließend zur Sammelstelle zu bringen, aber musste kürzlich lernen, dass „leer“ nicht gleich „leer“.

Und so habe ich die Probe auf´s Exempel gemacht, und die Batterie, die in der Taschenlampe schon fast kein Licht mehr gab, anschließend in der Küchenuhr weiter verwendet.

Bis zum letzten Tropfen

Fazit: Sie läuft und läuft und läuft. Jetzt schon seit 3 Tagen.
Ich möchte nicht wissen, wieviele Batterien wir der Verwertung zuführen (oder auch nicht), die für andere Zwecke, die weitaus weniger „Saft“ benötigen, noch einwandfrei verwendbar wären.

Gar nicht zu reden von dem Geld, das wir unnötig zum Fenster rauswerfen, für neue Batterien.

Ich werde das jetzt mal testen, und die 5 Batterien der Größe AA, die ich aus obigem Becher wieder hervorgezogen habe, in besagter Uhr einsetzen, um zu sehen, wie lange die mit diesen zusätzlich läuft, ohne dass ich neue Batterien benötige.

Bis zum letzten Tropfen eben 😉

Es grüßt,
das Smamap

Abnehmen mit Genuß

Seit 4 Wochen folge ich dem Programm „Abnehmen mit Genuß“, das von der AOK angeboten wird.

Nun gibt es ja Abnehmprogramme wie Sand am Mehr, und alle versprechen das Blaue vom Himmel herunter.

Was mich dann doch dazu veranlasst hat „Abnehmen mit Genuß“ zu versuchen, war das Angebot, die Kosten (ca. 50€), die man dafür aufwenden muss, am Ende des Programms wieder erstattet zu bekommen. Zudem würde man ein Programm verfolgen, das über ein ganzes Jahr geht. Also anders als viele dieser Hau-Ruck-Diäten mit eingebautem Jo-Jo-Effekt.

Ich kann nur berichten, was ich bisher gut daran finde:

Man erhält eine App für´s Tablet/Smarphone (geht auch über die Web-Site im Browser), und kann darüber jeden Tag aufnehmen, was man ißt. Zudem hat das Programm seinen Schwerpunkt nicht darin, dass man bestimmte Dinge nicht essen dürfe. Im Gegenteil.

Es ist vielmehr eine Frage der Menge bzw. der Zusammensetzung.

Und so trägt man alles Gegessene in einen sog. „Tagesteller“ ein ….

Abnehmen

…. in Form von Fettkreisen und Kohlenhydrat-Dreiecken.

Dabei hilft einem eine umfangreiche Lebensmittelliste bzw. zahlreiche Rezepte. Und so kann man dann z.B. den „Krapfen“ suchen, und den automatisch auf dem Teller abtragen lassen. Oder man sucht sich ein Rezept raus, bereitet dies zu, vertilgt die Speise, und lässt auch dann das Ganze autom. auf dem Teller abtragen.

Und wenn man etwas Bestimmtes mal nicht findet, so trägt man einfach einen Kreis für je 3 g Fett ab (lt. Inhaltsliste der Verpackung) und ein Dreieck für je 10 g Kohlenhydrate.

Nebenbei erfasst man auch noch, wieviel man trinkt und die Zeit an Bewegung, die der Tag mit sich gebracht hat.

Abnehmen

Auf die Weise habe ich mittlerweile 5 Kg abgegeben. Es scheint als hätte es einen bleibenden Effekt, insofern als man sich dann doch bewußter ernährt.

Es wird einem öfter mal klar, wieviel Fett eigentlich in so manchen Nahrungsmitteln enthalten ist.

So war ich bisher ein Fan von „Backerbsen“ zur Suppe. Ich wusste auch, dass die 30 g Fett je 100 g enthalten. Was ich nicht wusste, war, dass ein Teller Suppe mit reichlich Backerbsen mir meinen Fettanteil für den gesamten Tag zuführt, und ich dann, darüber hinaus, eig nichts mehr essen sollte. Was natürlich nicht machbar ist. Dies hatte bisher dazu geführt, dass ich mir sehr viel mehr an Fett zuführte, als mein Körper brauchte.

Das Ergebnis war dann naheliegend: Der Ernährungsberater damals auf der Reha, sagte dazu immer, dass sehr viele Menschen viel für Rettungsringe tun, weil sie unter der Nase mehr hineinschieben, als der Körper tatsächlich braucht, und abnehmen würde nur der, der das umzukehren vermag.

Mit dem Programm kann ich die Menge an Fett und Kohlenhydrate, die ich zu mir nehme, sehr viel besser steuern.

Wenn nur mehr wenige Fettkreise lt. Tagesteller übrig sind, dann gibt es eben ein Rezept, das entsprechend weniger davon beinhaltet. Und erstaunlicherweise absolut lecker.

Gestern z.B. machte ich mir eine „Gemüsebolognese“. Früher hätte ich darüber die Nase gerümpft. Heute weiß ich, dass das total lecker schmecken kann.

So ein Programm hat also auch etwas damit zu tun, Vorurteile abzubauen.

V.a. aber hat es, ich wiederhole mich, damit zu tun, sich bewusst zu machen, wieviel Fett und auch Kohlenhydrate man, mit einem bestimmten Produkt, zu sich nimmt, und wo das Tagesmaximum liegt.

Und letztlich gewöhnt man sich durch so ein Programm auch eine andere Essweise an. Es ist erstaunlich mit wie wenig sich ein interessantes und schmackhaftes Essen zubereiten lässt. Auch mit wie wenig Aufwand (bei o.g. Rezepten steht auch immer dabei, wie zeitaufwändig es wäre). Und letztlich kann das ein jeder …. etwas Gemüse und Zwiebeln schneiden, Erbsen und Mais aus der Dose dazu, Schnitzel von der Hühnerbrust, und das Ganze in der Pfanne zubereiten.

Und selbstverständlich gibt es auch mal die Currywurst oder das Steak und sicherlich auch mal die Schweinshaxe. Am Abend aber dann sicherlich keine Chipstüte. Und erlaubt ist auch, tageweise zu überziehen, wenn nur das Wochenmaximum eingehalten wird (die App zeigt es).

Es grüßt,
das Smamap

Anbieterwechsel beim Strom

Und WIEDER habe ich es gemacht – einen Anbieterwechsel beim Stromlieferanten.

Schlicht deswegen, weil mein Alter teurer wird.

Und so ein Anbieterwechsel ist überhaupt kein Akt; über ein Vergleichsportal innerhalb einer viertel Stunde erledigt. Ich mach das schon seit vielen Jahren, und lange bevor es die Werbung im TV dazu gab.

Und dabei ist mir wieder was aufgefallen ….

Die Stromanbieter unterscheiden sich im Wesentlichen durch die monatliche Grundgebühr. Der Preis pro KWh Strom ist weitgehend überall derselbe.

Man kann das auf dem Vergleichsportal einwandfrei nachvollziehen, weil die Beträge dort aufgeteilt sind. Man sieht sehr schön, wie sich die jährlichen Stromkosten zusammensetzen aus dem, was die Kilowattstunden selbst kosten und dem monatlichen Grundbetrag.

Und in letzterem unterscheiden sich die Anbeiter. Die KWh kostet mehr oder weniger überall ca. 25,5 Cent. Der Grundbetrag differiert, je nach Anbieter, zwischen 6 und 11 € (zumindest nach dem, was ich gesehen habe).

Man zahlt also im ungünstigeren Fall 60€ mehr.
OHNE
auch nur eine einzige KWh mehr verbraucht zu haben.

Die 60€ steckt sich der Anbieter in die Tasche. Es ist wohl eher nicht anzunehmen, dass die verschiedenen Anbieter unterschiedliche Kosten haben, denn auch die großen Stromproduzenten werden ihren Strom nicht günstiger an andere „Anbieter“ abgeben, als sie ihn selbst anbieten können. Schlussendlich stehen für jeden Anbieter dieselben Kosten zu Buche, die in seine Kalkulation einfließen.

Es gilt also, beim Anbieterwechsel darauf zu achten, welche Grundgebühr ein Anbieter verlangt.

Womit auch reichlich geworben wird (und das ist auch gleichzeitig meine Kritik an den Vergleichsportalen), ist der Bonus, den man bekommt, wenn man einen Vertrag mit einem bestimmten Lieferanten abschließt.
Dazu sollte man wissen, dass es diesen Bonus erst am Jahresende gibt. Wovon dabei reichlich Gebrauch gemacht wird, ist die unsägliche Verfahrensweise, dass man den Gesamtpreis, der sich für´s Jahr errechnet, nach oben setzt. Damit wird der Bonus finanziert. „Unsäglich“ deswegen, weil man dabei erstmal, Monat für Monat, relativ hohe Abschläge einzahlt, dem Anbieter damit quasi einen Kredit verschafft, also Geld, mit dem der Anbieter arbeiten kann, und am Jahresende bekommt man dann einen Teil des eigenen Geldes zurück. Ohne Zinsen, versteht sich. Der Anbieter erhält damit ein zinsloses Darlehen. Billiger kann man nicht an Geld kommen.
Häufig ist es dabei so, dass unter dem Strich der Strom mehr gekostet hat, als hätte man einen Anbieter gewählt, der ohne den Bonus-Schnickschnack auf Kundenfang geht.

Was dabei oft auch übersehen wird, ist, dass Viele vergessen, zum Ende des ersten Lieferjahres, den Vertrag zu kündigen, um zu einem günstigeren Anbieter zu wechseln. Dies hat den Effekt, dass man dann zu ziemlich hohen Kosten ein weiteres Jahr an den Anbieter gebunden ist (den Bonus gibt es ja nur im ersten Jahr).
Kleines Bsp.: Man zahlt im Jahr 500€ für seinen Strom, und bekommt am Ende des ersten Jahres 100€ zurück (also genauso, als hätte man von vorneherein einen Anbieter gewählt, bei dem man, über entsprechend niederigere monatliche Abschläge, insgesamt nur 400€  bezahlt haben würde). Man vergisst zu kündigen, und zahlt dann im 2. Jahr satte 500€.

Was ich von dieser Verfahrensweise mit dem Bonus wortwörtlich halte, das sage ich hier lieber nicht.

Deshalb mache ich seit Jahren dasselbe: Ich wähle auf der Seite des Vergleichsportals die Anzeigevariante OHNE Bonus, achte auf einen günstigen monatlichen Grundbetrag, und zahle damit so wenig als möglich für meinen Strom.

Jedoch EINES sollte man bei Alldem nicht vergessen: Der günstigste Strom ist der, den man gar nicht verbraucht

Anbieterwechsel
Es grüßt,
das Smamap

Kommentier Button – Neuigkeiten – Comment Button

Seit geraumer Zeit verwende ich für meinen Blog, auf dem Tablet, nur noch die WordPress-App, und nur für einzelne Dinge das Dashboard von WordPress im Browser, wenn das ein oder andere von der App (noch) nicht unterstützt wird.

Was bisher immer SEHR gestört hat (finde ich), war das Fehlen des Comment-Button (Kommentier-Knopf), wenn der Blog selbst gehostet ist.

Dazu gibt es seit Kurzem 2 Neuigkeiten (zumindest für mich):

  • Es wird zum einen weiterhin an dem Thema gearbeitet. Dieses erfordert aber lt. Auskunft der App-Leute einige technische Umstellungen, weil das Problem darin liegt, dass der WordPress.com-Reader, wie er im Browser Verwendung findet, diesen Comment-Button, bei selbstgehosteten Blogs, nicht unterstützt. Sobald dies der Fall ist, wird es den auch in der App geben. Aufgrund der Vielzahl von erforderlichen Umstellungen, ist der Zeitpunkt noch etwas ungewiss.
  • In der Zwischenzeit gibt es, wie ich finde, eine sehr schöne Lösung, um auf einfache Weise doch Kommentare zu Beiträgen zu hinterlassen:
    Wenn man in der App ein Posting liest, so befindet sich ja immer rechts oben der Teilen-Button. Unmittelbar links daneben (s. Screenshot), gibt es einen Button, der eine Weltkugel darstellt.
    Comment Button
    Tippt man den an, so öffnet sich der Beitrag im Browser. Dort steht die Kommentarfunktion dann zur Verfügung, und man ist nicht mehr nur darauf beschränkt, so wie in der App, nur einen Like vergeben zu können.

Ich werde darauf auch nochmal in meinem Kopf-Beitrag verweisen, der als erster Beitrag auf meiner Startseite steht.

Es grüßt,
das Smamap

Mein erstes selbstgebackenes Brot

Mein erstes selbstgebackenes Brot sah wie folgt aus ….

selbstgebackenes Brot

DAS war das Resultat meiner Bemühungen. Und ich kann nur sagen, es schmeckt phantastisch, mein erstes selbstgebackenes Brot.

Die Hauptzutat dafür war ZEIT.

Wie kam ich drauf?
Ich hatte einen Beitrag im Netz gelesen, wie man mit sehr wenig Zutaten und 1 Tag Zeit ein tolles Brot backen könne, und dachte mir, ich wolle das versuchen.

Ich brauchte 580 g Mehl, 390 ml Wasser, 0,5 g Hefe, 1 EL Salz und 1 EL Essig. Das war alles. Ach ja, und 24 Stunden Zeit.

Es war für mich eine Art aufregendes Experiment.

Ich löste, wie angegeben, die sehr geringe Menge Hefe in ein klein wenig von dem Wasser auf, und im restlichen Wasser das Salz und gab dort auch den Essig hinzu.

Dann gab ich die 3 Bestandteile (Salzwasser, Mehl, Hefewasser) in eine Schüssel, und mischte das Ganze mit einer Hand, bis eine einheitliche Masse entstanden war. An dieser Stelle sollte man ev. erwähnen, dass sich das Mehl zusammensetzte aus 465 g Weizenmehl Typ 550 und 115 g Roggenmehl Typ 1150. Was passiert wenn ich einfach nur eine Sorte Mehl genommen hätte, wollte ich bei selbstgebackenes Brot Nr. 1 nicht ausprobieren, sondern hielt mich exakt an die Anleitung.

Nun hieß es warten, und zwar 24 Stunden lang. Den Teig während dieser Zeit, so hieß es, „reifen“ lassen, in der abgedeckten Schüssel (ich deckte sie mit einem Tuch zu), und dabei den Teig etwa alle 8 Stunden „dehnen und falten“. Nach der Bebilderung hieß das …. den Teig auseinanderziehen und in der Hälfte wieder zusammenklappen.

Ich machte das also 3x. Zeit war für mich kein Problem, da ich am We eh nix vor hatte.

Danach hieß es „Den Teig formen und 1 Stunde in einer mit einem bemehlten Tuch ausgelegten Schüssel nochmal reifen lassen“.

Und DANN begann für mich das wirkliche Experiment Richtung selbstgebackenes Brot ….

Denn es war, wenn ich mich recht erinnere, von einem gußeisernen Topf die Rede, den man in den Ofen geben sollte. Aber ich hatte weder einen solchen Topf, noch einen Küchenherd (schlicht, weil ich beides nicht benötige).

Also nahm ich den mittleren meiner drei Edelstahltöpfe, schraubte die Griffe von Topf und Deckel ab (damit das Teil auch in meinem kleinen Ofen Platz hatte) ….

selbstgebackenes Brot

…. und tat, wie mir aufgetragen:
Ich stellte den (leeren) Topf samt Deckel in den Ofen und heizte alles auf 250 Grad auf. D.h. ich heizte tatsächlich auf 230 Grad auf, denn mehr kann mein Öfelchen nicht.

Dann hieß es, den Topf herausnehmen, mit Backpapier auskleiden (hatte ich vorher schon zurechtgeschnitten, als der Topf noch kalt war), den Teig in den Topf geben, Deckel drauf, das Ganze wieder in den Ofen und denselben sofort auf 230 Grad herunterdrehen (bei mir waren das dann 210 Grad), und 45 Minuten lang backen.

Was herauskam, sah SO aus ….

selbstgebackenes Brot

Ich hatte insofern Glück gehabt, als der Teig nur soweit aufging, dass er gerade noch im Topf Platz hatte, ohne dass der Deckel abhob. Denn sonst hätte das Ganze das Volumen meines Öfelchen gesprengt.

Wie auch immer, ich hob, mit Geschirrtuch bewaffnet, den Deckel ab, und stülpte das Brot heraus. Was auch einwandfrei ging, dank des Backpapiers.

Ich schnitt gleich mal hälftig durch, um zu prüfen, ob es durchgebacken war, und war hellauf begeistert, weil das tatsächlich der Fall war.

Wie ich dann ein kleines Stück von meinem Projekt „erstes selbstgebackenes Brot“ versucht hatte, war die Begeisterung noch größer ….

ES SCHMECKTE ABSOLUT TOLL

Ein voller Erfolg.

Aus 5 Zutaten, wovon 3 fast nicht der Rede wert waren, hatte ich mein erstes selbstgebackenes Brot geschaffen. Preis ca 1 €.

Es grüßt,
das Smamap

Öfter mal das Smartphone ausschalten

Vor ein paar Tagen las ich einen Artikel, geschrieben von einem Uni-Team, der ganz neue Möglichkeiten zeigt, wie mittlerweile Daten von uns gesammelt werden, und nahelegt, dass man doch öfter mal sein Smartphone ausschalten könnte und sollte.

Es ging darum, dass per Werbung im TV nicht nur das übertragen wird, was wir alle sehen und hören, sondern auch Tonfolgen im Ultraschallbereich, unhörbar für das menschliche Ohr.

Diese Töne widerum können vom eigenen Smartphone, genauer gesagt von dessen Mikrophon, aufgenommen werden. Das Smartphone liegt ja überlicherweise in der Nähe des Konsumenten und so auch in der Nähe des TV-Geräts. Das Mikro des Smartphone ist dabei in aller Regel ständig aktiv, etwa um Kommandos des Besitzers aufzufangen und per Sprachassistent auszuwerten.

Das Smartphone seinerseits hat ja nun in aller Regel Internetverbindung, und jene Tonsequenzen bauen nun, so war da zu lesen, Verbindung auf zum Werbetreibenden, um dem kund zu tun, dass ein Smartphone die Werbung wahrgenommen hat. Verbindet man nun Daten miteinander, als etwa jene Daten, die zeigen, WELCHE Werbung dort gesehen wurde, und WEM das Smartphone gehört, welches die Tonsequenzen aufgenommen hat, so ist klar, WER die Werbung betrachtet hat. Das eröffnet dem Werbetreibenden die Möglichkeit, dem Konsumenten, auf Smartphone, PC oder anderen Geräten, auf ihn zugeschittene Werbungen zu präsentieren.

Man mag ja nun einer solchen Verlautbarung skeptisch gegenüber stehen, was ich auch tue, denn Verschwörungstheorien gibt es zu Hauf. V.a. Verschwörungstheorien, die in den Raum gestellt werden, ohne dass dabei Belege präsentiert würden.

Zumindest aber erscheint die geschilderte Verfahrensweise machbar, und so sollte man die Theorie zunächst mal im Hinterkopf behalten, als etwas dem eine gewisse Plausibilität innewohnt. Solange, bis es weitere Verlautbarungen und/oder Belege dafür gibt, dass eine solche Werbeüberwachung tatsächlich stattfindet oder aber technisch (noch) nicht realisierbar ist.

Wie dem auch immer sei ….. es zeigt zumindest, dass technischerseits noch viel zu wenig die Möglichkeiten von den Betroffenen wahrgenommen werden, die Daten sammeln, ohne dass der Nutzer dies erkennt, und aus gesammelten Daten und der Verbindung zwischen verschiedenen Daten, Resultate entstehen, die u.U. nicht im Sinne der Menschen sind.

Bleibt die Frage …. was tun?

Nun – es zeigt sich, dass alles das, was möglich ist, auch gemacht wird. Das ist keine neue Erkenntnis. Das alles basiert allerdings jeweils auf technischen Umsetzungen. Es liegt an uns, ob wir diese technischen Umsetzungen auch mittragen bzw. benutzen/zulassen.
Wenn wir das nicht wollen, so können wir schlicht und ergreifend unser Smartphone ausschalten. Niemand zwingt uns dazu, es zuhause laufen zu lassen. Es würde auch schon helfen,das Mikro auszuschalten.
Smartphone ausschalten

Das Stichtwort ist AUSSCHALTEN. Dies gilt für viele Dinge.

Ob wir jetzt das Smartphone ausschalten

oder nur das Mikro oder die Werbepause am Fernsehgerät oder das Auto, wenn wir auch zu Fuß gehen könnten, oder die Stromverbraucher, die unnütz laufen …. es hat alles etwas mit AUSSCHALTEN zu tun.

Wie überall sonst, liegt es nur an uns selbst. Einfach alles zu tun, was so geht, ist die denkbar schlechteste Lösung. V.a. auch dann, wenn man sich dann hinterher beschwert, was dabei rauskommt. Und da gäbe es viele Themen …. angefangen bei der Privatsphäre, über das Klima, bis hin zu der Art und Weise, wie das Land sich gibt, in dem wir leben. Letztlich führt all das, was wir an Negativem zulassen, zu Entwicklungen, die wir letztlich alle selbst auszubaden haben.

Nicht zuletzt gilt das auch dann, wenn wir denen nicht helfen, die Hilfe benötigen. Aber das ist ein anderes Thema.

Es grüßt,
das Smamap

Induktionskochplatte – die ersten Erfahrungen

Wie letztens in meinem ERSTEN BEITRAG schon angedeutet, bin ich total begeistert von meiner Induktionskochplatte.

Induktionskochplatte

Und das bewahrheitet sich immer mehr.

Nicht nur, dass sie nur die Hälfte des Stroms verbraucht, verglichen mit dem normalen E-Herd, die Induktionskochplatte bringt auch eine enorme Zeitersparnis.

Wenn man so die Zeitabläufe des E-Herds gewohnt ist, und es halt nun mal 5 Minuten dauert, bis das Wasser kocht, und das jetzt schon nach gut 2 Minuten damit anfängt, dann hat man zu tun, sich zeitlich anders zu organisieren.
Bisher hatte man eben Zeit, z.B noch kurz was klein zu schnippseln oder mal eben einen gewissen Ort aufzusuchen.

Das geht jetzt nicht mehr, denn kaum steht die Pfanne auf der Platte, wird das Öl auch schon heiß.

Nur als Bsp.: Am We machte ich mir Spaghetti Bolognese. War alles komplett in 10-15 Minuten fertig. Da war mit E-Herd nicht mal ansatzweise dran zu denken.

Ich musste zwar erstmal raus bekommen, bei welchen Temperaturen lt. Display die Energiezufuhr reicht, um z.B. das Wasser zum Kochen zu bringen (über die Plus und Minus Taste kann man das von 80 bis 270 Grad hoch- und runterfahren). Und die Feinjustierung meiner Platte reicht auch nicht so ganz, um z.B. „mittlere Hitze“ einzustellen, so wie es das Rezept verlangt. Aber das liegt wohl daran, dass die Preisklasse meiner Induktionskochplatte eben nicht alle Feinheiten mitbringt. Sollte sie auch nicht, denn es würde erst mal darum gehen sollen, Erfahrungen zu sammeln. Und mit 20 Euronen wäre ja nicht allzuviel kaputt !

Na jedenfalls schwant mir Schlimmes für meinen E-Herd. Der wird wohl so gut wie nicht mehr Verwendung finden. Auch wenn ich nur EINE Induktionskochplatte mein Eigen nenne, so geht das Kochen doch so rasend schnell, dass auch dann, wenn ich 2 Töpfe nacheinander bearbeite, ich immer noch eher fertig bin, als zuvor auf dem E-Herd.

Und so wie sich das anlässt, gibt es auf absehbare Zeit, möglicherweise, noch eine 2. Induktionskochplatte. Es ist einfach Hammer, wenn man eine Stufe höher schaltet, und das Kochgut bringt 10 Sekunden später das Ergebnis zutage. Für mich eine Revolution in der Küche.

Für einen, der sowas schon länger kennt, mag das Alltag sein. Ein Neuling auf diesem Gebiet ist baff erstaunt über die enorme Zeit- und Stromersparnis, die sowas mit sich bringt.

Es grüßt,
das Smamap

Induktionskochplatte – reine Magie

In letzter Zeit hatte ich – eher zufällig – 2 Artikel gelesen zum Thema „Induktionskochplatte“.

Auch Wikipedia sagt in einem Beitrag etwas zum Thema.

Fazit vom Ganzen: Ich besorgte mir letzte Woche online eine einzelne tragbare Induktionskochplatte, für kleines Geld, um damit erste Erfahrungen zu sammeln.

Induktionskochplatte

Heute abend hatte ich endlich Zeit, das mal zu testen.

Ich nahm also einen mittleren Topf, füllte ihn mit einem Liter Wasser, und brachte das Wasser zunächst auf meinem normalen Elektroherd zum Kochen. Ich stoppte die Zeit vom Einschalten bis zu dem Zeitpunkt als das Wasser sprudelnd zu kochen begann.

Der E-Herd brauchte ziemlich genau 9 Minuten dazu. Mit meinem Verbrauchsmessgerät bestimmte ich zusätzlich den Stromverbrauch, den die Kochplatte dabei produzierte. Es waren etwa 1.600 Watt, die dabei durch den Zähler gingen (genau genommen muss man ja von der elektrischen Leistung sprechen).

Das Gleiche unternahm ich anschließend mit meiner neuen Induktionskochplatte.

Die brauchte genau die Hälfte, also 4 Minuten und 30 Sekunden. Der Strom, der durchs Gerät floss, betrug ebenfalls etwa 1.600 Watt, was die Vergleichsrechnung einigermaßen vereinfacht.

Effektiv bezahle ich also für einen Kochvorgang auf der Induktionskochplatte die Hälfte dessen, was ich, für denselben Kochvorgang, auf dem E-Herd bezahle.

Rechnet man mal hoch auf´s ganze Jahr, und geht nur mal davon aus, dass man meinen Kochvorgang 2x jeden Tag durchführt, und das an 300 Tagen, so kommt man für die Induktionskochplatte auf (1.600 Watt x 4,5 Minuten x 2 x 300) 72 KWh Stromverbrauch pro Jahr. Hätte man das Ganze immer mit dem E-Herd gemacht, dann hätte dieser das Doppelte verbraucht.

Somit kann ich also mittels der Induktionskochplatte im Jahr, bei meinem Bsp., 72 KWh einsparen. Das sind, mal einen Strompreis von 33 Cent pro KWh angenommen, 24 € im Jahr, wodurch die Induktionskochplatte sich innerhalb eines Jahre bezahlt hätte (20,90 € inkl. Versand).

Vermutlich müsste man eher mehr als 2 solche Kochvorgänge pro Tag annehmen, um der Realität gerecht zu werden, so dass die Ersparnis effektiv noch höher ausfiele.

Das Ganze hat auch den Vorteil, dass ich meine Töpfe und Pfannen alle weiterverwenden kann (nur die Alu-Pfanne, die ich mal geschenkt bekam, aber eh nicht mag, funktioniert damit nicht; man braucht nämlich Kochgeschirr, das magnetisch ist, sprich, wenn man einen Magneten dranhält, dann muss der dran haften bleiben). Es funktionieren also z.B. normale Pfannen und Edelstahltöpfe.

Eine solche Induktionsplatte wird auch nicht heiß (lediglich die Rückwärme des Kochguts/-geschirrs erwärmt die Glaskeramikplatte. Deshalb kann da auch nichts einbrennen, mangels Hitze.
Der Hauptunterschied zur normalen E-Herd-Kochplatte ist eben die sehr viel höhere Energieeffizienz, d.h. es verpufft sehr viel weniger Energie ungenutzt. Ein weiterer Unterschied ist, dass solche Platten einen eingebauten Ventilator haben, der die Elektronik kühlt, also ein Geräusch vorhanden ist, das man ansonsten nicht kennt.
Bei der Geräuschkulisse, die üblicherweise in einer Küche vorhanden ist, fällt das allerdings nicht weiter ins Gewicht.

Ich werde meine neue Errungenschaft jetzt mal möglichst häufig benutzen (statt des E-Herdes), auch um die ganzen Einstellungen zu testen, die mit so einem Ding möglich sind (Timer, Programme je Kochgut).

Wer meine Beiträge im Bereich Tips & Tricks gelesen hat, weiß ja, dass ich über diverse Maßnahmen meinen Stromverbrauch erheblich gesenkt habe, ohne an Komfort zu verlieren.
Mit der Induktionskochplatte reduziere ich ihn nochmals um mindestens 50 KWh, wahrscheinlich eher 100 KWh.
In meiner Anfangszeit als Single war mein Jahresverbrauch im Bereich so an die 900 KWh. Mit der jetzigen Maßnahme falle ich unter die 500-er-Marke, habe damit also meinen Jahresstromverbrauch dann halbiert. Im Vergleich zum gleichgebliebenen Stromverbrauch, spare ich also heute 150 € ein. Ein Betrag, mit dem sich was anfangen lässt.

Es grüßt,
das Smamap

Magnetstecker für Micro-USB Anschluss

Für die Rubrik „Tips & Tricks“ im Bereich Smartphone etc., bin ich kürzlich auf ein kleines Teil gestoßen, das für mich viel Sinn macht, nämlich einen Magnetstecker für die kleinen USB-Anschlüsse.

Magnetstecker(man möge die unscharfen Aufnahmen nachsehen; sie wurden per Uralt-Cam gemacht)

Das Tolle daran ist der kleine Stecker-Adapter, der seit Kurzem im USB-Anschluss meines Tablets steckt ….

Magnetstecker(auch hier wieder unscharf; sich selbst aufnehmen kann das Tablet noch nicht 😉 )

Mal hochgerechnet auf 5 Jahre, hätte ich bisher das Netzteilkabel ca. 18.000 Mal an- bzw. abgesteckt. Jetzt sitzt der Adapter fix im USB-Anschluss, den ich für sonst nichts anderes benötige. Sprich 1 x angesteckt, und das war´s.

Bei Bedarf wird jetzt das magnetische Ladekabel ….

Magnetstecker(scharfe Bilder sind schon was anderes 😉 )

…. an den Adapter herangeführt, dockt sich dort magnetisch an, und der Ladevergang beginnt. Das Schöne an diesem Magnetstecker ist, dass es egal ist, wie herum man da andockt.

Es ist IMMER richtig.

D.h. also auch, dass dieses ständige „den Stecker falsch rum in der Hand haben“, ab sofort entfällt.

Ob die USB-Buchse am Tablet die ca. 18.000 Steckvorgänge ausgehalten hätte, weiß ich nicht, kann mir allerdings vorstellen, dass ein entsprechender Test bei Stiftung Warentest auf dem Prüfstand, ein negatives Ergebnis gebracht hätte.

Der Ladevorgang scheint mir mit dem neuen Kabel sogar schneller zu gehen. Ob das etwas mit dem „Support Fastcharge mode“ lt.Verpackung zu tun hat, weiß ich nicht.
Zudem ist das neue Kabel etwa 2 cm länger, als das original Samsung Kabel, was in meinem speziellen Fall ideal ist, weil diese 2 cm genau DEN Unterschied ausmachen, so dass die Entfernung „Steckdose-Tablet“ überbrückt werden kann, ohne dass das Kabel am Tabletende fast abgeknickt werden muss.

Die Kraft der Magnethalterung des Magnetsteckers ist auch hinreichend hoch, so dass der Magnetstecker kleinere Belastungen auch problemlos aushält. Andererseits gibt es das Thema auch nicht mehr, dass ich mit dem Tablet von dannen marschiere, und das angesteckte Ladekabel übersehe, was bisher dazu führte, dass ich, in letzter Konsequenz, mir das Ladekabel aus der Buchse riss. Jetzt ist es so, dass schlicht der Magnetstecker nachgibt und abfällt. Thema fertig.

Manche Dinge, die die Zubehörindustrie anbietet, machen echt Sinn.

Und das hier beschriebene Magnetstecker Teil gehört, für mich, definitiv dazu.

Ach ja …. die Kosten …. das Teil kostete mich bei ebay (inkl. Versand) knapp 12 €. Jetzt vll nicht grade günstig, jedoch unendlich günstig im Vergleich dazu, wenn ich irgendwann einmal die USB-Buchse in der Fachwerkstatt hätte austauschen lassen müssen.

Es grüßt,
das Smamap

Internet über Kabelanschluss

Seit etwa 1 1/2 Monaten nutze ich jetzt Internet über Kabelanschluss.

Meine Wohnung, die ich seinerzeit bezog, hatte einen Kabelanschluss bereits mit drin. Und nachdem ich irgendwann dazu überging TV über Internet anzuschauen, waren die 25 MBit, die ich maximal über die Telefonleitung bekam (mehr konnten die Provider nicht), manchmal etwas wenig.

Speziell hochauflösende Übertragungen (neudeutsch: Streams) hatten mitunter ihre Aussetzer. Manche werden jetzt sagen …. das muss doch reichen …. na ja, tat´s aber nicht.

Wie auch immer, über Kabel konnte ich 200 MBit bekommen, und das Ganze auch noch für 20 € statt für 30 im Monat.

Und was soll ich sagen …. es läuft einwandfrei. Der Speedtest zeigt nahezu durch die Bank über 195 MBit (in seltenen Stoßzeiten sind es immerhin noch 90 MBit).

Und es ist schon erfrischend, wenn Downloads oder Streams einfach nur „flutschen“.

Der Provider für mein Internet über Kabelanschluss ist Kabel Deutschland; gehört zu Vodafone.

Meinen Fernsehempfang, den ich bis dahin über Kabelanschluss hatte, den ließ ich natürlich abschalten. Denn wozu für sowas zahlen, wenn es eh über Internet kommt.Dazu braucht man zwar einen Anbieter im Netz, der einem das überträgt, und der kostet 5€ im Monat, aber immer noch wesentlich günstiger, als Fernsehen über den Kabelanschluss extra zu bezahlen. Und wozu sich einen Flachbildfernseher für etliche 100€ anschaffen, wenn die Technik eh da ist (PC und Tablet).

Den Fernsehanbieter braucht man nicht unbedingt, weil Vieles doch von den Sendeanstalten kostenlos zur Verfügung gestellt wird. Jedoch gibt es so Einiges nicht kostenlos (Privatsender) und es ist doch wesentlich einfacher in der Handhabung, wenn alles aus einer Hand kommt, und man nicht ständig, für unterschiedliche Sender, im Netz unterschiedliche Seiten aufrufen muss. Einfach mal SO umschalten is dann nicht.

Ich habe, warum auch immer, Magine TV gewählt, bin da sehr zufrieden, sprich auch da „flutscht“ es.

Was etwas schwierig in der Handhabung war, war die Einrichtung des Anschlusses an sich. Die Technik von KabelDeutschland war kein Thema, und sobald der Techniker mal da war, und den Anschluss zur Verfügung stellen konnte, auch nicht.
Der Weg bis dahin war etwas holprig. Und zwar deswegen, weil, wie man das von den Providern so kennt, A nicht weiß, was B gesagt hat, was C machen soll. Da hieß es schon selbst die Dinge pushen, sonst würde ich heute noch warten. 1-2 Stunden an Telefonaten waren unumgänglich, und auch nur deswegen erfolgreich, weil ich mich dann doch etwas auskenne, und auch weiß, wie vorgehen, sprich, wie die Herrschaften dort ticken. Die ein oder andere schwerwiegende Falschauskunft von Vodafone/KabelDeutschland war offenbar unvermeidlich.

Aber schließlich bekam ich doch noch alles dorthin, wo es sein sollte, kam also zu meinem Internet über Kabelanschluss.

KabelDeutschland stand dann auch zu seinem Wort, die Installation des Potentialausgleichs im Haus, bis zu einer Höhe von 150 € zu übernehmen; und das, obwohl die Hälfte des Betrags auf Grund einer Falschauskunft von dort zustande kam. Ich hatte schon damit gerechnet, dass ich auf dem Teilbetrag sitzen bleiben würde, aber die Herrschaften wussten dann doch, wer für entstandenen Mist verantwortlich war.

Letztlich kommt das Ganze bei mir im Wohnzimmer an, an der TV-Dose.

Internet über Kabelanschluss

Da wo eben Kabelfernsehen auch war. Recht praktisch, weil damit auch der WLAN-Router und das Telefon, das ja auch über Internet kommt, alles dort steh, wo es gebraucht wird (und nicht irgendwo weit draußen im Flur.

Internet über Kabelanschluss

Leider verbraucht der Kabelrouter doch einiges mehr an Strom, als das bei der Easybox von Vodafone der Fall war. Lässt sich leder nicht ändern, so gern ich das täte. Ich schalte das Teil nachts eh ab (nachts hat niemand anzurufen), und einen gewissen Ausgleich bekam ich dadurch, dass besagte Easybox vom alten Anschluss in mein Eigentum überging, und ich diese nach dem jetzigen Umstieg für 20 € verkaufte, womit der zusätzliche Stromverbrauch des Kabelrouters für die nächsten 2 Jahre abgedeckt ist (viel lieber hätte ich ihn natürlich gar nicht erst entstehen lassen; die Mitleser kennen vermutlich mein Faible für´s Stromeinsparen)

Bleibt noch zu sagen bzw. der Tip: Wer Internet von Vodafone über die Telefonleitung hat, und in dessen Gebiet es Kabelfernsehen gibt, der sollte sich mal bei Vodafone/Kabeldeutschland informieren, ob die ihm schnelles Internet über Kabelanschluss legen können. Normalerweise stellen die einem das problemlos um, sprich der alte Vertrag wird durch den neuen ersetzt. Auch wenn man von einem anderen Provider wechselt, rechnet es sich durchaus, wenn der neue Vertrag, so wie bei mir, wesentlich günstiger ist.

Beachten muss man, dass nach einem Jahr der Vertrag teurer wird, sprich es steigt von 20 auf 35 €. Wobei man dann aber die Wahl hat, die 200 MBit auf 100, alternativ 50 (wenn ich mich recht erinnere) zu reduzieren. Ich meine, dann sind es 30 oder 25 €, die es monatlich ausmacht. Oft ist es dann aber auch so, dass die plötzlich ein Sonderangebot haben, wenn man mit Kündigung zum Ende der 2 Jahre winkt. Vll gibt es dann die 200 MBit weiterhin für 20 €, wenn ich einen neuen Vertrag über 2 Jahre mache, also nicht wechsle. Aber das würde ich dann eh nicht wollen.

Es grüßt,
das Smamap