(Samsung)-Tablet die 325-ste …..

Mal wieder ein Zwischenbericht ….

Bin nach wie vor sehr begeistert von meinem Tablet

(Samsung Galaxy Tab S2 – 9.7)

Ich mache alles damit, was ich früher auf dem PC gemacht habe, und mehr.

Das Bild zeigt das Gerät in der Tablet-„Tasche“ inkl. der Bluetooth-Tastatur. Letztere war für mich die Hammer-Ergänzung, weil man als geübter 10-Finger-Schreiber mit der Tastatur am Touch-Display natürlich einschläft. Was war ich froh, als ich das spitz kriegte, dass diese Möglichkeit besteht. Und das Ganze war dann auch ein vollwertiger Ersatz für die Tastatur, die man vom PC her gewohnt ist.

Die Tastatur hat einen eingebauten Akku, den ich alle heilige Zeit mal aufladen muss (was in 1 Stunde geschehen ist), und ansonsten erkennt das Tablet die Tastatur sobald ich auf ihm das Bluetooth einschalte. Die Tastatur selbst bleibt immer aktiv und geht aber nach kurzer Zeit in den Standby.
Das Keyboard ist super flach ….

….. magnetisch, und haftet deshalb ohne Probleme auf der Tablettasche (s. 1. Bild).

Auf dem Tablet habe ich eine Tastatur-App installiert, die zum einen eine angenehme Display-Tastatur liefert und zum anderen erkennt, wenn die externe Tastatur aktiv ist, und sodann die Display-Tastatur abschaltet/ausblendet (das funktioniert nicht immer, aber meistens).

Unterwegs habe ich das externe Keyboard selten dabei, beschränke also zu schreibende Dinge größeren Umfangs auf zuhause.

Das Einzige Problem, was ich mit dem externen Keyboard habe, ist, dass ich in manchen Apps oder App-Bestandteilen den Effekt habe, dass die Rückschritt-Taste (Backspace) nicht nur ein Zeichen löscht, sondern gleich zwei. In anderen Bereichen funktioniert das dann aber wie gewohnt. Beispiel: Wenn ich einen Beitrag hier über die WordPress-App schreiben, ist alles so wie man es immer gewohnt war. Wechsle ich dann in der App in den Bereich, in dem ich Blogs lesen kann, denen ich folge, und schreibe dort dann einen Kommentar, dann funktioniert Backspace dort so, dass es 2 Zeichen löscht. Ich bin noch nicht dahinter gestiegen, ob das ein App-Verhalten ist oder auch mit der Tastatur bzw. mit Bluetooth zu tun hat. Wenn es nur EINE App ist, in der das auftaucht, wäre es ziemlich eindeutig, aber ich bin mir grad nicht sicher, ob sich das nur auf eine App beschränkt.

Wie ich jemals ohne Touchscreen arbeiten konnte, verstehe ich im Nachhinein absolut nicht. Das geht soweit, dass ich, als ich letztens bei einer Bekannten an deren Notebook was nachsehen wollte, ich ganz verblüfft feststellte, dass ich mehrfach versuchte, etwas am Display zu bewirken, und dann erstmal etwas überlegen musste, um zu realisieren, wie die gewünschte Funktion per Maus zu erreichen ist.

Ich habe auch den Scanner abgeschafft, der an meinem PC hing (was ich wohl schon mal berichtet habe), weil ich ja im Tablet schon einen Scanner drin habe. Allerdings hat das eine Weile gedauert, bis ich das realisierte. Und seitdem nehme ich Schriftstücke mit der Kamera auf, und kann sie so z.B. archivieren, wegfaxen (Online-Fax) oder dergleichen.

Wenn ich mal so ein Schriftstück benötige, es nachlesen will, dann rufe ich das Bild auf, ziehe es auf die gewünschte Größe, um es einwandfrei lesen zu können, und gut is.
Wie überhaupt solch ein großes Display etwas Wunderbares ist.

Auch das „Fernsehen“ über das Tablet ist mittlerweile etwas Selbstverständliches geworden (ich berichtete). Das Streamen funktioniert einwandfrei (meine Bandbreite lässt es ohne Probleme zu), ich habe Zugriff auf alle Kanäle, die ich normal so sehe, und auch der Streaming-Provider (Magine TV) funktioniert bestens.Ich zahl da zwar 5 € im Monat, aber das ist es mir mittlerweile wert. Mein Display hat keinerlei Probleme mit irgendwelchen Darstellungen oder Bildwechseln. Und ich muss sagen, Samsung hat AUCH an DER Stelle einwandfreie Arbeit geleistet.
„Fernsehen“ auf einem 10″-Display??? Kein Thema …. von der Größe absolut ausreichend und ohne Weiteres vergleichbar damit, als hätte ich an der Wand einen 50″ Bildschirm hängen oder gar mehr. Schließlich säße ich ca. 3 Meter von diesem Flachbildschirm entfernt. Mein Tablet steht in meiner unmittelbaren Nähe und ich kann es in meiner Wohnung auch mitnehmen, wohin ich will. Also z.B. Fußball in der Küche sehen oder den Film im Bett oder was/wo auch immer.
Ein ganz entschiedener Vorteil in dem Zusammenhang, ist auch noch der minimale Stromverbrauch eines Tablets, im Vergleich mit einem großen Flachbildschirm-Fernseher. Letzterer schlägt wohl in aller Regel irgendwo mit 50 bis 100 Watt zu Buche, je nach Gerät. Das Tablet verbraucht beim Aufladen unter 9 Watt. So ein Ladezyklus dauert ca. 4 Std. Damit kann ich dann, nach bisheriger Erfahrung geschätzt, ebenso lange Streamen.
Ein großer Flachbild würde dabei also etwa 1/3 KWh verbrauchen, mein Tablet etwa 1/10 davon. Auf´s Jahr hochgerechnet (bei 300 Tagen), wäre das ein Unterschied von etwa 100 KWh zu ca. 10 KWh. 90 KWh, das sind bei einem heutigen Tarif ca. 30 €. Jetzt keine riesige Summe, für mich viel Geld. Und das nur über´s TV-Verhalten. Würde man das durch sinnvolle Sparmaßnahmen in anderen Bereichen ausbauen, so ist eine Einsparung von 100 € durchaus ohne Probleme erreichbar (aber das ist ein anderes Thema).

Das Einzige, was nicht so ganz toll ist, um zum Tablet zurück zu kommen, ist die Akkuleistung. Ohne jetzt hier technische Werte zu produzieren, sei nur gesagt, dass der Akku normalerweise nicht den ganzen Tag hält. Je nachdem, was/wieviel ich mache, muss ich 1-2 Mal aufladen.
Aber das ist letztlich auch nicht das Problem, denn was soll einen davon abhalten, das Gerät zeitweise an die Steckdose zu hängen. Wer sagt, das ginge bei ihm nicht, der hat offenbar nicht mehr die Muse oder das gedankliche Leistungsvermögen, beim Essen oder während anderer Tätigkeiten, die eine Tablet-Nutzung verbieten/ausschließen, das Netzteil anzustecken. Und teilweise geht das ja auch während der Nutzung. Da ist zwar die Laderate nicht grade berauschend, weil man ja gleichzeitig auch Leistung für die Nutzung abzieht, aber Kleinvieh macht auch Mist 😉

Und zum Schluss: Ich hatte mir die Tablet-Variante bestellt, die die Telefonie mit beeinhaltet, also SIM-Karte rein, und weiter geht´s, wie vom Smartphone gewohnt.
Die Freisprecheinrichtung funktioniert offenbar völlig ohne Abstriche. Jedenfalls hat bisher keiner meiner Gesprächspartner etwas Gegenteiliges verlauten lassen. Wär ja auch doof, wenn man mit einer Fliese am Ohr telefonieren würde.
Was ich noch nicht versucht habe, ist die Telefonie über Ohrstöpsel/Micro (quasi Head-Set). Das ist die Variante, die die Freisprecheinrichtung abschalten würde, sobald man das Zubehör am Lautsprecheranschluß (kleiner Klinkenstecker) anschließt, weil man z.B. in entsprechender Umgebung niemand mithören lassen möchte. Wie das rein akustisch rüberkommt, muss ich erst noch testen. Jedenfalls habe ich von meinem Samsung-Smartphone noch so ein Zubehör übrig.

Soweit für jetzt ….. bin ja auch lang genug geworden.

Es grüßt,
das Smamap

Endspurt

Noch gut 10 Tage gibt es ……

(Quelle: Reuters)

…… kostenlos.

Und deshalb zieht Microsoft alle Register im Endspurt, um das Thema in aller Munde zu halten.

Egal welchen Kanal man in welchem Medium öffnet, MS hat dafür gesorgt, dass es nur so Berichte darüber hagelt. Darüber, dass am 29. Schluss ist, darüber welche Vor- und Nachteile es hat, und und und

PR ist alles.

Ich bin sehr gespannt darauf, was hinterher passieren wird. Ob die Anwender reagieren, wenn sie feststellen, dass es mit der Kostenlosigkeit vorbei ist, wenn sie ihren Rechner umrüsten, einen neuen PC kaufen etc.

MS hat das sehr schlau eingefädelt: Zuerst verteilen sie das Betriebssystem scheinbar kostenlos, um dann zu kassieren, wenn man das angeblich kostenlose Betriebssystem auf einem anderen/neuen PC weiternutzen möchte.
Mal sehen, ob die Leute das mitbekommen, dass sie bei Kauf eines neuen PCs eine neue Windows10-Lizenz mitbezahlen und mit der „kostenlosen“ Lizenz nichts mehr anfangen können.

Am ehesten werden noch die Anwender drauf stoßen, die sich einen PC ohne Betriebssystem kaufen/organisieren/zusammenstellen, um dann zu realisieren, dass sie ihr „kostenloses“ Windows10 darauf nicht installieren können.

Noch schriller sollte es eigentlich werden, wenn die Leute dann, nach Kauf eines PC ohne Betriebssystem, und gescheiterter Windows10-Installation, ihre alte Windows7 Lizenz hervorkramen und installieren wollen, und feststellen, dass Windows7 auf den dann neuen Prozessoren gar nicht mehr läuft.

Aber wie gesagt: MS hat das sehr schlau eingefädelt, und so wird es ihnen womöglich gelingen, die Menschen über den Tisch zu ziehen, ohne dass diese es merken.

Mir sind diese Dinge vor ca. 1/2 Jahr aufgefallen, anhand von ein paar Verlautbarungen der Microsoft-Oberen, und auch wie ich vergeblich versuchte meine „kostenlose“ Windows10-Lizenz auf einem anderen PC zu nutzen, und die Antworten des MS-Service darauf, warum das nicht geht, mir sehr zu denken gaben.
Als Konsequenz habe ich dann, nach 25 Jahren, Windows für immer von meinen PCs verbannt.

Es grüßt,
das Smamap

NUR eine These

Als seinerzeit das Fernsehen erfunden wurde, genauer gesagt, das Fernsehgerät, da waren das große klobige Würfel, die man naturgemäß nicht mitten im Zimmer stehen haben wollte, sie also an die Wand oder ins Eck verbannte.

Wie die Geräte dann größer wurden, da galt die Platzentscheidung erst recht.

Irgendwann kam man dann drauf, dass die Geräte schädliche Strahlung aussenden. Und damit kam Abstand vom TV-Gerät erst recht in Betracht.

Nach etlichen Jahren kamen dann die Flachbildfernseher, die auch sehr groß sein konnten. Die sollten natürlich erst recht nicht mitten im Raum stehen.

Aber jeder war froh, dass es jetzt solch große Bildschirme gab, denn endlich bestand die Möglichkeit, ähnlich wie im Kino, ein Bild vor sich zu haben, auf dem man auch kleinere Dinge gut erkennen konnte.

Seltsamerweise stellte niemand in Frage, ob es denn immer noch notwendig sei, die Bildschirme derart weit weg zu stellen. Vom Gewicht her war es kein Problem mehr, ein solches Gerät bei Bedarf vor sich auf den Tisch zu stellen, und später dann wieder weg. Und wenn es schon so nahe bei einem stand, dann konnte es doch auch sehr viel kleiner sein, um kleinere Dinge genauso gut zu erkennen, als stünde ein großer Bildschirm weit entfernt.

Und genau DAS habe ich jetzt anläßlich der EM getestet.

Wie hier im Blog zu lesen, nenne ich seit einiger Zeit ein Tablet mein Eigen. Und ich habe das Experiment gewagt, auf mein herkömmliches TV-Gerät zu verzichten (habe das sogar verschenkt) um dann nurmehr per Tablet zu „fernsehen“.

Die Diagonale von 10 Zoll entspricht einem großen Flachbildfernseher, der 2 – 3 Metter von mir entfernt an der Wand hängt.

Das Fernseherlebnis ist, für mich zumindest, genau dasselbe.

Und speziell die EM, die ja Spieler und Bälle nicht gerade sehr groß auf dem Bildschirm präsentiert, konnte ich ohne Einschränkungen genießen.

Das Tablet stand einen halben Meter vor mir, ev. auch weniger, der Empfang erfolgte per Internet/WLAN, und der interne Akku erledigte die Stromversorgung.

Der Test war ein voller Erfolg. Ist das Spiel zuende oder aber der Film, stelle ich das Tablet weg, und gut is.

Für eine Familie ist das ev. nicht gerade eine gute Lösung, aber für viele Single-Haushalte absolut. Familien benötigen dann doch schon einen 20″ Bildschirm (vergleichbar dem PC-Bildschirm), damit alle Familienmitglieder gleichzeitig sehen können. Und für die Familienmitglieder, die nur für sich fern sehen, genügt das Tablet trotzdem.

Für mich ist das Beschriebene die ideale Lösung. Ich benötige kein extra TV-Gerät mehr, und ganz nebenbei ist der Stromverbrauch eines Tablets ein Bruchteil dessen, was ein Flachbildschirm benötigt.

Meine These also: In den meisten Haushalten sind herkömmliche TV-Geräte, von enormer Größe, absolut überflüssig.

Es grüßt,
das Smamap

Ein Weg mit Hindernissen

Wie angekündigt, hier ein „kurzer“ Abriss, wie sich mein Umzug zum neuen Provider gestaltete. Es sollte ja damit erreicht werden, dass mein WordPress-Blog nicht mehr über Strato läuft, sondern über All-inkl.com.

Es war zunächst notwendig, mir einen Überblick zu verschaffen, was alles getan werden musste. Ich maße mir dabei nicht an, alles im Detail verstanden zu haben, und bitte deshalb „Fachleute“ um Nachsicht, falls das ein oder andere ungenau beschrieben wäre.

Es war 3-erlei notwendig:

  1. Die Inhalte des Webspace übertragen.
  2. Die Datenbank übertragen.
  3. Die Domain übertragen (also quasi die Internet-Adresse zum neuen Provider).

Die ersten beiden Punkte wären, so las ich, sehr einfach zu bewerkstelligen über das WordPress-Plugin „Duplicator“.
Dabei stellte sich allerdings heraus, dass Strato mit einem Timeout die Funktion verhinderte. Dies bedeutet, vereinfacht gesagt, dass der ausführenden Software vom Server mitgeteilt wird, dass das Ganze zu lange dauere, und deshalb abgebrochen wird.
TOLL dachte ich mir.

Also auf die Suche gemacht, nach einer anderen Möglichkeit.

Der neue Provider informierte mich, dass es dort über die „Accountübertragung“ möglich wäre, diese beiden Punkte zu erledigen.
Also frisch an´s Werk gemacht! Diese Accountübertragung funktionierte einwandfrei, was den ersten Teilpunkt angeht, nämlich die Übertragung der Inhalte des Webspace. Man muss sich das vorstellen, wie den eigenen PC, dessen Festplatteninhalte auf eine andere Festplatte, also den neuen PC, übertragen werden.

Blieb, um die Accountübertragung abzuschließen, noch der zweite Teilpunkt, also die Übertragung der Datenbank. Dabei warf Strato aber leider den nächsten Knüppel zwischen die Beine. Strato lässt keine externen Datenbankverbindungen zu, und verhinderte somit die Datenbankübertragung.

Nach dem o.g. Timeout, also der 2. dicke Hals.
Aber ich zwang mich dazu, die Ruhe zu bewahren.

Beim Stöbern in meinem Strato-Account entdeckte ich dann die Möglichkeit, die Datenbank zu exportieren. Ich führte diesen Export durch, und erhielt auf meinem Rechner, genauer gesagt, auf meinem Tablet, eine SQL-Datei (nichts anderes also, als z.B. eine Datei namens „DB12345.sql“).

Diese konnte ich dann doch mittels der o.g. Accountübertragung beim neuen Provider einlesen, und somit war also (fast) alles dort, wo es sein sollte.

Was noch fehlte, war die Domainübertragung. Eine Domain ist ja nichts anderes als eine Internet-Adresse (in meinem Fall also WKFM.EU). Bei der zentralen Registrierungsstelle ist für jede Domain hinterlegt, wem sie gehört und wo sie beheimatet ist.

Ich hatte wohlweislich beschlossen, diese Domain-Übertragung zum neuen Provider erst ganz zum Schluss zu veranlassen, denn sonst hätte es passieren können, dass ich zu meinen Daten beim alten Provider keinen Zugang mehr gehabt hätte. Gottseidank hatte mich ALL-INKL.COM informiert, dass ich hier vorsichtig sein sollte, um genau dieses Szenario zu verhindert, nämlich dass ich die Domain übertrage, und dann feststelle, dass Strato sagt „April, April, wir lassen dich nicht mehr auf deine Daten zugreifen“.

Ich führte also die erstgenannten beiden Punkte durch, und überprüfte das Ergebnis, sprich, ob alle Daten auch wirklich vorhanden sind beim neuen Provider. Dies war möglich dadurch, dass mir dort eine „Übergangsdomain“ zur Verfügung gestellt wurde, über die meine Inhalte aufrufbar sein würden, solange die Domain noch nicht übertragen wäre. Die nannte sich in meinem Fall so ungefähr „WKFM.EU.xyz.kasserver.com“.

Nachdem ich über Aufruf dieser Übergangsdomain gesehen hatte, dass alle Inhalte da waren, ging ich daran, meine eigentliche Domain zu übertragen.

Dazu hatte ich mir von Strato zuvor den sog. AUTHCODE geben lassen, mit dem man sich als Eigentümer der Domain ausweisen kann. Diesen Code übergab ich an den neuen Provider und innerhalb weniger Stunden, war die Domainübertragung erledigt (genauer gesagt, über Nacht), und ich konnte meine Inhalte beim neuen Provider über die gewohnte Adresse aufrufen.

Bevor ich die Domainübertragung anstieß, hatte ich mir überlegt (schlauerweise, wie ich fand), beim alten Provider noch einen kleinen Testbeitrag zu veröffentlichen, der folglich auch nur dort zu sehen war (die Inhalte meines Blogs waren ja, wie oben beschrieben, schon zuvor übertragen worden, womit jegliche Veränderungen beim alten Provider natürlich beim neuen Provider keinen Niederschlag finden würden).

Wenn ich dann also am nächsten Morgen meine Adresse im Browser aufrufen würde, würde ich am Nichtvorhandensein dieses Testbeitrags erkennen, dass die Domainübertragung tatsächlich schon stattgefunden hatte.

Und genau SO war es dann auch.

Und ich muss sagen, ich war ein klein wenig stolz auf mich, und klopfte mir geistig auf die Schulter.
Für jemanden, für den solche Dinge wie das Einmaleins aussehen, ist das sicherlich keine große Sache, aber für einen Neuling in solchen Dingen, finde ich zumindest, ist das schon eine kleine Leistung.

Damit war alles im großen und Ganzen erledigt. Ich hatte meine Inhalte zur Verfügung, meine Domain war übertragen, und ich konnte meinen Blog einwandfrei nutzen.

Mehr als das, denn die Probleme, die ich bei Strato gehabt hatte, waren verschwunden.

Gut, die ein oder andere Kleinigkeit wird es sicher noch geben. Gab es auch schon. So stellte sich plötzlich heraus, dass es nicht möglich war, Bilder in die Beiträge einzufügen. Da kam dann eine Fehlermeldung, dass das Bild nicht gespeichert werden könne.
Dank des Supports bei ALL-INKL.COM war die Ursache schnell gefunden, und ich stellte die Schreibrechte eines Ordners um, und das Problem war behoben.

Bei Strato hätte es bestimmt wieder geheißen, ich solle mich an den Support von WordPress wenden, weil es MEINE Aufgabe sei, mich um die Funktion der installierten Software zu kümmern (so wurde mir dort zumindest gesagt).

Ich durfte mittlerweile erfahren, dass es in der Service-Wüste Deutschland doch schon einige Oasen gibt 😉

Es grüßt,
das Smamap

Heizung mit Blumentöpfen

Ob des Titels in der aktuellen Jahreszeit, wird mancher sich fragen, was das Thema soll?

Wie schon an anderer Stelle erwähnt, bewohne ich eine Souterrain-Wohnung. Die ist also ein Stück unterhalb des Erdniveaus.

Das hat den unglaublichen Vorteil, zumindest für mich, dass sie im Sommer angenehm kühl ist. Aktuell aber leider zu kühl, weil ohne Zentralheizung bei 18 Grad ist dann schon etwas „schattig“.
Draußen hat es (noch) nicht, so wie letztes Jahr, 30 Grad, so dass sich die Wohnung auf 20 Grad oder sogar etwas mehr aufheizen würde. DANN nämlich wäre es, für mich, eine Wohltat, wenn man von draußen kommt.

JETZT aber heißt es, wie etwas mehr Temperatur in die Wohnung oder zumindest ins Wohnzimmer bekommen.

Und so stieß ich jüngst auf eine Anleitung im Netz, mir mit Blumentöpfen und Teelichter eine kleine Heizung zu bauen. Und das habe ich dann in die Tat umgesetzt.

Ganz einfach gesagt, eine 10-er Gewindestange in der Mitte, und daran 2 verschieden große Blumentöpfe befestigt. Darunter ein paar Teelichter, die den inneren Topf aufheizen, der seine Wärme an den Luftzwischenraum abgibt, und somit an den äußeren Topf.

Nach ungefähr 10 Minuten beginnt man zu spüren, dass die Raumtemperatur ansteigt. Bringt nicht viel, aber so 2-3 Grad in einem kleinen Wohnzimmer, ist alles, was es braucht.

Es war gar nicht so einfach, noch ein paar Töpfe aus Ton zu besorgen. Überall erhält man heutzutage fast nur noch Pflanztöpfe aus Plastik. Aber ein Blumenladen in der Nähe hatte noch welche und überließ sie mir für kleines Geld. Eigentlich gehört darunter dann ein schwerer Topfuntersetzer, auch aus Ton (zumindest lt Anleitung), aber bekam ich auf die Schnelle nicht, und so bohrte ich einfach in ein größeres Brett ein 10-er Loch und nahm das als Ersatz.

Es ist ein beschichtetes Holzbrett, und deshalb darf ich die „Heizung“ natürlich nicht unbeaufsichtigt lassen, auch wenn die Teelichter, weil in Alu-Töpfchen, eigentlich keine Gefahr darstellen. Aber sicher ist sicher, und in der Küche habe ich auch einen Eimer Wasser gebunkert (JA, ich weiß, man kann´s auch übertreiben).

Das war jetzt erstmal ein Test auf die Schnelle, und sobald ich noch was Schweres und Feuerfestes als Ersatz für das Brett bekomme, wird das getauscht.

Alles in allem hat mich das Ganze 8 € gekostet (Töpfe, Stange, Beilagscheiben, Muttern), und erfüllt absolut seinen Zweck. Und soll ja auch nur in der Zeit Verwendung finden, in der draußen die Temperaturen nicht hoch genug sind, als dass etwas davon in meine Wohnung gelangt.

Es grüßt,
das Smamap

Faxen dicke !!! Weggang von Strato

Jetzt habe ich den Kanal endgültig voll.

Hatte ja hier schon mehrfach berichtet, dass die Herrschaften von Strato es nicht zustande bekommen, dass mein WordPress vollständig läuft.

Ohne jetzt zu sehr in die Details zu gehen ….. sie bekamen es nicht gebacken, ihre Server so zu konfigurieren, dass ein selbstgehostetes WordPress ohne Probleme und auch flott läuft.

Sie ködern die Menschen mit ihren Produkten (wie z.B. „WordPress-Starter“), und wenn sich dann Probleme einstellen, dann fühlen sie sich entweder nicht zuständig, erklären irgendwas als gelöst, ohne dass es das wirklich ist, und auf weiteres Nachhaken stellen sie sich dann tot.

Nach Empfehlung ging ich dann jetzt mal daran, mir bei ALL-INKL.COM einen Testaccount einzurichten, und siehe da ….. alles DAS, was bei Strato nicht lief, funktioniert auf deren Servern ohne jegliche Probleme.

Also werde ich mir dort ein Paket einrichten, und dann mein komplettes WordPress und auch meine Domain (www.wkfm.eu) dorthin umziehen.
Es gibt dazu ein sehr schönes WordPress-Plugin names „Duplicator“, mit dem man alle Daten (Datenbank etc.) wunderbar von alt nach neu schieben kann.

Vereinfacht ausgedrückt ist es so, dass man seine Homepage bei einem Anbieter, auf dessen Servern laufen hat, und das Ganze jetzt zu einem neuen Anbieter, auf deren Server, rüberschaufelt.

Soweit die Theorie. Ich hoffe dass das „Rüberschaufeln“ in der Praxis genauso elegant läuft, wie in der Theorie. Ich werde berichten.

Wichtig dabei ist, dass, BEVOR man die bisherige Domain (Internet-Adresse), zum neuen Anbieter umzieht, was mittels eines sog. AUTHCODE erfolgt (also ein Code, den man vom alten Anbieter erhält, und mittels dessen der neue Anbieter die Domain sich quasi holen kann, damit die künftig über dessen Server läuft), die Daten/Datenbank gesichert/kopiert wird. Das geschieht eben, ziemlich automatisiert, mit dem genannten Plugin „Duplicator“.

Das MUSS man gleich zu Anfang des Gesamtvorgangs machen, weil es passieren kann, dass man beim alten Anbieter keinen Zugang zu den Daten mehr bekommt, sobald der Umzug der Domain mit jenem AUTHCODE angestoßen worden ist.

Dieser Umzug dauert in der Regel wenige Stunden bis maximal 2 Tage (in der Theorie). Kann also sein, dass die eigene Homepage (ein Blog ist ja auch nichts anderes) 2 Tage nicht erreichbar ist.

Mal sehen. Ich werde hier Info geben, sobald das anläuft.

Drückt mir die Daumen !!!!

Die Frage, ob ich das alles gemacht hätte (von WordPress.com weggehen und selbst hosten), wenn ich gewußt hätte, was da auf mich zukommt?
Die Antwort ist eindeutig JA. Zum einen habe ich das, was mich betrifft, gerne selbst in der Hand, zum anderen will ich nicht haben, dass mir WordPress.com plötzlich sagt, was sie alles geändert haben, ob es mir nun gefällt oder nicht, und schließlich ist es eine sehr interessante Sache, Einblick darin zu erhalten, wie die ganzen Dinge zusammenhängen.
Unabhängig davon, könnte man es auch schlicht als „Pech“ bezeichnen, zunächst an einen Webhoster gekommen zu sein, der nicht halten konnte, was er verspricht.

Es grüßt,
das Smamap

Stromspiegel

Mein Lieblingsthema …. ich geb´s zu. Na ja, EINES meiner Lieblingsthemen.
Im Stromspiegel werden die Stromverbäuche von vielen Haushalten durchleuchtet und dargestellt.
Danach wird für einen Singlehaushalt ein Verbrauch von unter 1.500 KWh im Jahr als gering oder mittel angesehen, was die Verbräuche angeht, wie sie tatsächlich in Deutschland vorkommen.

DER STROMSPIEGEL

Ich beziehe mich mal darauf, weil ich ja auch ein Singlehaushalt bin.

Wie hier auf dem Blog schon mehrfach zu lesen war, habe ich mir es zu einer Art Hobby gemacht, den Stromverbrauch, dort wo es sinnvoll möglich ist, zu reduzieren (z.B. durch Einsatz von LED, stromsparenden Geräten etc.)

Damit habe ich es geschafft, meinen Jahresverbrauch auf unter 600 KWh zu senken, und das OHNE dabei auf Wesentliches oder Komfort zu verzichten.

Als Bsp. sei genannt, dass mein jetziger Kühlschrank mit Gefrierfach nur noch 120 KWh verbraucht. Das alte Gerät verbrauchte locker das 2-3-fache.
Oder etwa, dass es eine Glühbirne bei mir nicht mehr gibt. Auch keine herkömmliche Energiesparlampe. Nur noch LED-Leuchtmittel. Diese verbrauchen 1/10 von dem, was eine Glühbirne verbrauchte, und das ohne Einschränkung der Gebrauchsfähigkeit oder der Lebensdauer.

Man sieht daran, welches riesige Sparpotential in den aktuellen Verbrauchswerten in Deutschland steckt.
Man stelle sich nur mal vor, alle Haushalte würden im Jahr 500 KWh einsparen, was nach meinen Erfahrungen locker möglich ist, ohne auf etwas zu verzichten.

In D haben wir ungefähr 40 Mio. Haushalte. Das wären also dann 20 Mrd. KWh. Damit ließen sich ETLICHE Kraftwerke abschalten.
Die tatsächliche Einsparung würde natürlich weitaus höher liegen, weil in den meisten Haushalten mehrere Personen leben.

Eine Einsparung von 500 KWh würde pro Jahr etwa 160 € bringen (ich gehe mal von 30 Cent je KWh aus). Damit wäre der Kühlschrank schon bezahlt und auch alle LED-Leuchtmittel, die es braucht.

Wer nun sagt „wie geht denn das?“, der muss sich mal etwas umtun, was solche Dinge kosten. Einen neuen Kühlschrank bekomme ich natürlich im Fachgeschäft um´s Eck. Nur kostet er dort natürlich auch das Doppelte. Ich hab meinen über´s Internet bezogen, von einem bekannten Händler mit allem Drum und Dran. Für 130 €. Wenn man sich etwas umtut, dann bekommt man LED-Birnen für 3 € das Stück.

Für einen Single-Haushalt ist damit mit 160€ alles erledigt.
Für Mehrpersonenhaushalte auch, weil die Einsparung entsprechend höher liegt.

Wie auch immer, das Ganze zeigt, welche enormen Potentiale brach liegen, wenn es darum geht, irgendwelche Ziele zu erreichen. Sei es ökonomischer oder ökologischer Art.

Es grüßt,
das Smamap

Alles Fielmann oder was ???

Hier mal wieder ein Beitrag zur Rubrik „Tips & Tricks“.

Normalerweise bin ich ein Gegner dieser Konzerne, die groß und breit Werbung für ihre Produkte machen.
Schlicht deswegen, weil es sich in der Praxis sehr oft erweist, dass man über den Tisch gezogen wird, die Produkte häufig nicht das halten, was sie versprechen und es nur darum geht, den Gewinn zu maximieren, häufig auf Kosten der Verbraucher.

Das ist auch der Grund dafür, warum ich Werbung im TV meist nicht beachte, umschalte oder dergleichen.

Eine Ausnahme habe ich jetzt bzgl. Fielmann gemacht. Schlicht testweise.

Seit ein paar Jahren habe ich eine Lesebrille. Weil es ohne nicht mehr ging, wenn eher kleine Schrift zu lesen ist. Eine Abhilfe habe ich ja bei eBooks, weil ich auf meinem Reader/Tablet die Schrift größer stellen kann. Wenn ich aber zB ein klein geschriebenes Rezept lesen soll, dann ist Ende im Gelände.

Na ja, man wird halt nicht jünger.

Was ich ebenfalls schon länger brauchte, war eine PC Brille. Zwar kann ich auch am PC die Schrift größer stellen oder die Darstellung im Browser zoomen, aber erstens hält das immer auf, zweitens geht das auch nicht immer und drittens gibt es auch andere Anwendungsfälle, bei denen man mit einer PC Brille weiter käme (die Lesebrille deckt eben nur den nahen Entfernungsbereich ab, und ein PC steht halt einfach etwas weiter weg; auch ein Tablet braucht man sich damit nicht mehr vor die Nase halten).

Ich war schon mal beim örtlichen Optiker, um mich zu informieren, aber die Preise dort sind jenseits von gut und böse. Die Qualität ist dort sicherlich hervorragend, aber manche Menschen können sich eben Brillen für 200 € nicht leisten.

Also ging ich mal zu Fielmann. Lange Rede, kurzer Sinn: Absolut zuvorkommende Bedienung, ein Seetest für lau, und die PC-Brille ebenso.

Wie kommt´s? Wählt man ein normales Gestell, und Gläser ohne Besonderheiten, so kann man für eine Brillenversicherung in Höhe von 10 € eine solche Brille für umsonst bekommen, also letztlich für 10€.

Die Brille ……

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……. wurde fix und fertig vermessen und gleich online bestellt. Ich bat um Zusendung, weil ich mangels Auto nicht nochmals extra vorbeikommen könnte, zur Abholung.
Kein Problem hieß es, und innerhalb 1 Woche sollte sie eintreffen.

ZACK ….. innerhalb von 3 Tagen hatte ich die Brille in Händen.

Die Versicherung kann ich jetzt, wenn ich das möchte, kündigen, und damit bleibt es bei den 10 € für die Brille (die ansonsten 17,50 € gekostet hätte).
Oder aber ich behalte sie, was dann jährlich 10 € macht, wobei Verlust/Beschädigung dabei versichert sind, und ich alle 2 Jahre eine neue Brille gleicher Art erhalten kann.

Letzteres werde ich wohl auch machen, denn ich kenne mich: Mal kurz auf die Brille draufgesetzt, und das wars´s ……

Offen gesagt, wenn Geld für mich keine Rolle spielen würde, dann wäre ich zum örtilichen Optiker gegangen, und hätte mir eine hochwertige Brille gekauft, mit Entspiegelung und PiPaPo…

Jedoch reicht das, was ich bei Fielmann bekommen habe, für meine Zwecke voll aus und einen Schönheitswettbewerb möchte ich mit der Brille ohnehin nicht gewinnen.
Wobei ….. ich finde sie absolut ok, und weit weg von jenen „Kassengestellen“, wie man sie früher mal kannte.

Wer also jeden Euro umdrehen muss, dem kann ich sowas nur empfehlen.

Es grüßt,
das Smamap

So muss sich ein Esel fühlen ….

Hinter dem Haus, in dem ich wohne, ist ein kleiner Grünstreifen, da kann man bei schönen Wetter seinen Liegestuhl rausstellen, und die Seele baumeln lassen.

Klein aber fein …….

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Dahinter ist ein kleiner asphaltierter Platz eines Einzelhandelsgeschäfts, der aber außerhab der Geschäftszeiten und an Wochenenden abgesperrt ist.
Also dann ein idealer Seele-baumeln-Platz ….. vorausgesetzt, ja vorausgesetzt, der Rasen steht nicht einen Meter hoch.

Nun ist das eigentlich Aufgabe meiner Vermieter. Aber das sind Geschäftleute, und die haben natürlich eher wenig Zeit, und jetzt waren sie einige Tage im wohlverdienten Urlaub.

Also dachte ich mir, funkst sie an (WhatsApp machts möglich), sie mögen dir doch den Rasenmäher vor´s Haus stellen, wenn sie wieder da sind, dann kannst da bissl was tun, für deinen Seele-baumeln-Platz, ohne dass die Vermieter nach dem Urlaub gleich wieder antraben müssen. Die haben was anderes auch noch zu tun.

Heute war es dann soweit.
Rasenmäher vorgefunden. Also gleich mal hinter´s Haus gewetzt, um loszulegen. Ist ein Elektromäher. Kabel war dabei, also angesteckt ……. und ……. geht nicht.

Mann ist schlau, dachte sich, erst mal sehen, ob auf der Außensteckdose Strom ist. War natürlich nicht. Logisch ….. dem Einbrecher auch noch Strom zur Verfügung zu stellen, wär ja auch etwas verwegen.

Frage: Wo ist der Einschalter für die Außensteckdose? Ich wohne da zwar schon ein Jahr, aber die Steckdose hab ich noch nie benötigt. Hab dann gesehen, dass die Stromleitung in meinem Kellerraum verschwindet, diese nachverfolgt, gesehen, dass die Leitung von der Leuchtstoffröhre abzweigt.

Der einzige Schalter, den es da gibt, ist der Lichtschalter für eben jene Leuchtstoffröhre. Und tatsächlich, wenn man im Kellerraum das Licht einschaltet, dann hat die Außensteckdose Strom.

Faszinierend ……

Also doch noch Rasenmähen …….

Ich mäh also so vor mich hin, und plötzlich geht´s nicht mehr weiter. Hat jetzt nix mit Strom zu tun, bzw eig doch, denn das Kabel ist zuende.
Mein Vermieter hat mir zwar den Rasenmäher hingestellt, aber das Kabel dazu ist zu kurz. Wer weiß, wo er das hergezogen hat.

Ich muss lachen. Komm mir vor, wie ein Esel, dessen Leine zu kurz ist, um ans Fressen zu kommen.

Also zurück in die Wohnung ……. Kabel suchen.

Hab dann eins gefunden, und damit konnte ich mein Seele-baumeln-Rasenstück mähen. Musste zwar alles doppelt machen, weil der Elektromäher eher ein Spielzeug ist, und mit der Rasenhöhe absolut überfordert war (Erstschnitt dieses Jahr).

Dann endlich fertig. Dachte ich mir ….. wenn du schon zugange bist, dann mähst halt vor dem Haus auch noch; wird deinen Vermietern bestimmt nicht unrecht sein.

Also das Ganze vor´s Haus verlegt, und zu mähen angefangen. Nach 5 Minuten Ende im Gelände. Kabel wieder zu kurz. Nächste Esel-Situation
In der Wohnung nochmal alles durchforstet nach 3-fach-Steckdosen-Verlängerungen etc.
Damit nochmal 3 Meter gewonnen.

Das hätte eigentlich gereicht. Wie ich aber das letzte Stück in Angriff nehmen will, fängt´s zu regnen an.

Das würde mir, angedenk früherer Erfahrungen nix ausmachen, weil anschließend eh duschen ansteht, aber mit einem Elektromäher ….  uiuiuiuiui ….

Also wieder Ende im Gelände.

Fazit 1: Beim nächsten Mal das lange Kabel mit anfordern. Eine Kabeltrommel werd ich mir sicherlich nicht anschaffen. Wozu auch. Mit meinem 2m Verlängerungskabel komm ich in der Wohnung normalerweise wunderbar klar.
Fazit 2: Beim Rasenmähen nochmals dieselbe Zeit für andere (ungeplante) Aktivitäten einplanen.

Es grüßt,
das Smamap

Bluetooth – einfach genial

Früher konnte ich mich nie für Bluetooth erwärmen.

Das hat sich geändert.

Nach meinem Umstieg auf das Tablet, hatte ich ziemlich schnell danach mir eine Bluetooth-Tastatur angeschafft, weil ich das Schnellschreiben mit 10 Fingern vermisste.

Und seit heute habe ich ….

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… einen Bluetooth-Lautsprecher.

Auch wenn ich zum Vergleich eine Streichholzschachtel davor gelegt habe, so kann die Größe doch noch täuschen.
Das Teil ist etwa 5 cm hoch und hat etwa 6 cm im Durchmesser.

Also ein Mini-Lautprecher. Aber trotz „mini“ tut er genau das, wofür er da ist, und das in ziemlich guter Qualität (wobei ich jetzt nicht zu den Lauthörern gehöre).

Das Geniale: Ich stell das Teil in die Küche, und wenn ich meinen Radiostream auf dem Tablet einschalte, habe ich in der ganzen Wohnung Musik. Ohne Kabelsalat.

Mit 3 mal tippen auf das Tablet läuft die Musik, wenn ich mir in der Früh mein Frühstück mache.

Das Ganze geht bis 10 Meter Entfernung und ich hab mal getestet und die Wohnung verlassen und hatte durch 2 Türen hindurch immer noch reichlich Empfang.
Der Lautsprecher hat mit seinem internen Akku, den ich über ein USB-Kabel aufladen kann, eine Standzeit von ca. 5 Std..
Im Sockel kann ich sogar eine MicroSD-Karte einschieben, um geräteunabhängig Musik per mp3-Dateien zu hören. Und sogar telefonieren soll ich über den Lautsprecher können, da ein Micro eingebaut ist (was ich bisher aber nicht getestet habe).

Früher in PC-Zeiten konnte ich mit dem Blauzahn nie recht was anfangen. Mangels sinnbringender Anwendungsmöglichkeit.

Da war dann meist WLAN das Mittel der Wahl. Wohl deswegen, weil es für den Anwendungsfall „Internet“ das Beste war.

Ich dachte immer, Bluetooth sei eine aussterbende Gattung, weil ich eher nie damit in Berührung kam. Das hatte auch damit zu tun, dass ich zwar auch am PC Bluetooth haben konnte, aber dazu erstmal einen Adapter einstecken und installieren musste, was bei Einfach-Teilen nie recht funktioniert. In den mobilen Geräten ist das Bluetooth immer fest eingebaut.

Scheinbar also weit gefehlt, das mit dem Aussterben. Es gibt unzählige Geräte, die sich über Bluetooth verbinden. Hauptsächlich im mobilen Bereich.

Es geht dabei um kurze Funkstrecken, die weltweit frei zugänglich sind. Einfache Geräte verbinden sich dabei „einfach so“ per Knopfdruck, andere müssen sich per Code erst kennenlernen, und ansonsten kann ich z.B. auf meinem Tablet auch einstellen, welche Geräte (also z.B. mein Lautsprecher und meine Tastatur), sich ungefragt verbinden dürfen.

Etwas mehr Hintergründe dazu sind HIER zu erlesen. Man sieht am Datum des Artikels auch, wie lange es das Ganze schon gibt. Erstmals irgendwo eingebaut wurde es ca. 1998.

Und so wird sich König Blauzahn wohl noch lange guter Gesundheit erfreuen, als eine schnelle, einfache und kostengünstige Möglichkeit, per Funk im kleinen Umfeld Verbindung aufzunehmen.

Es grüßt,
das Smamap