Siemens A57 – Der Steinzeitknochen

Seit ich mein Tablet jetzt habe, verwende ich ein Uralt-Handy für unterwegs. Speziell dann, wenn ich arbeitstechnisch unterwegs bin bzw. eher handwerklich.

Das Siemens A57, seines Zeichens ca. 12 Jahre alt ….

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….. kann telefonieren, kann SMS schreiben …. das war´s.

Das reicht für unterwegs. Alle Anrufe kann ich (fast) per Knopfdruck von zuhause an den Knochen weiterleiten. Es gibt mir auch die Möglichkeit, im Notfall jemand anzurufen.

Auf all das andere kann ich für einige Stunden immer wieder getrost verzichten.

Was mir allerdings dann doch manchmal fehlt, ist die Möglichkeit, ein Foto zu schießen.
DAS, so finde ich, ist doch eine ganz eindeutige Errungenschaft, die heutige mobile Knochen den Steinzeit-Knochen voraus haben.

Sei es ein sensationelles Blumenarrangement oder schlicht etwas, das man jemand anderem zeigen möchte.

Deshalb habe ich mir jetzt ein, nicht ganz so altes, kleines Einstiegs-Smartphone organisiert, für 20 €, mit dem ich auch einfach Fotos aufnehmen kann.

Sobald es da ist, muss der Steinzeit-Knochen leider wieder weichen.

Aber ich fand es faszinierend, dass unsere „Handys“ mal eine Größe von ca. 10 x 4 cm hatten.
Und mit solchen Geräten kam auch keiner auf einen zu, die Augen fest auf´s Display gepinnt, und einen fast über den Haufen gerannt (gestern erst passiert).

Ehrlicher Weise muss man schon sagen, dass die aktuellen Geräte so manche Vorteile bieten, die man nicht mehr missen möchte. Das geht auch mir so: Einen Zielpunkt mit Google-Maps zu finden, jemandem über WhatsApp das Foto des einzukaufenden Artikels zu schicken oder unterwegs an den Arzttermin erinnert zu werden, das ist schon eine feine Sache.

Wie überall liegt die Wahrheit in der Mitte, und das richtige Maß ist entscheidend.

Es grüßt,
das Smamap

Windows 10 untergeschoben

Microsoft hat sich eine neue Nettigkeit einfallen lassen, um den Anwendern Windows10 unter zu schieben.

Das folgende Fenster ……

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erscheint bei vielen Nutzern von Windows 7 oder Windows8.1.

Es war bisher schon so, dass man bei falscher Reaktion …. ZACK …..Windows 10 auf dem Rechner hatte.

Damit versucht MS möglichst schnell das selbst gesteckte Ziel von 1 Mrd. Nutzer zu erreichen, von dem man noch meilenweit entfernt ist.

Nachdem das alles nicht den gewünschten Effekt gebracht hat, ließ man sich in Redmond nun noch etwas „Effektiveres“ einfallen.

Nachzulesen HIER

Kurz gesagt, wenn man besagtes Fenster schlicht mit dem roten X oben rechts schließt, so wie man dies gewohnt ist, wenn man etwas nicht möchte, hat man praktisch OK gesagt, und Windows 10 wird zum angegebenen Datum installiert.

Eine absolut fiese Masche. MS wird sich gedacht haben …. damit wird ja nur das Benachrichtigungs-Fenster geschlossen, also kann man dies so interpretieren, dass der Anwender das so möchte, wie in jenem Fenster beschrieben. Hätte er das nicht gewollt, hätte er dort auf jene Zeile geklickt, die für das Abschalten des Updates aufgeführt ist.

Bleibt abzuwarten welche Verfahren noch aufbereitet werden, um die Leute noch wirkungsvoller über den Tisch zu ziehen.

Wer von dem ganzen Zinnober endlich befreit werden möchte, der kann das über jenes Tool erreichen, das in obigem Artikel beschrieben ist.

Meine Meinung: MS hat ein gutes Betriebssystem auf den Markt gebracht, ist endlich auf die Anwender zugegangen (ganz im Gegensatz zu Windows 8.1), und hat dann durch die Hintertür die Anwenderschaft hintergangen. Kostenlos hat sich doch nicht als kostenlos erwiesen, und die Anwender werden durch äußerst fragwürdige Machenschaften zu Windows 10 gepresst.

Es grüßt,
das Smamap

Tablet, das Zaubergerät – ein Fazit

Nachdem ich das Tablet jetzt so einige Wochen habe, mal ein vorläufiges Fazit (Bilder folgen noch)

Und das fällt sehr überwiegend positiv aus.

Ich habe mit meinem Tablet fast alles ersetzt, was ich so habe:
Den PC, den TV, das Telefon, das Smartphone, das Radio, den eBookReader.

Nach jetzigem Stand habe ich damit meinen Stromverbrauch um ca. 10 KWh pro Monat, als über 100 KWh im Jahr, gesenkt.

Meine Erfahrungen im Einzelnen:

Es gibt bisher nichts, was ich bisher am PC gemacht hatte, was ich jetzt nicht am Tablet erledigen kann. Und meist noch sehr viel angenehmer, denn es passiert fast alles am Bildschirm mit Fingertip, wenn mehr zu schreiben ist, dann steht eine Bluetooth-Tastatur zur Verfügung. Ich dachte erst, dass Manches am Display wohl sehr klein sein würde, also z.B. irgendwelche Eingabefelder die man antippen muss, aber zum einen erwies sich die Treffgenauigkeit meiner Finger als doch wesentlich besser, als vermutet. Und zum anderen kann man ja fast alle Inhalt per Fingerzoom aufziehen. Dabei tippt man mit 2 Fingern auf das Display und zieht diese auseinander.
Die Empfindlichkeit des Samsung-Displays ist dabei äußerst wohltuend.

TV erledige ich auch alles am Tablet. Ein 25 cm großes Display (Diagonale) ist jetzt zwar nicht grad üppig, jedoch ist die Auflösung sehr gut, und normalerweise sitzt man sehr nahe am Bildschirm, was die Dinge enorm gut erkennen lässt. Ich habe jetzt etliche Spiele der Eishockey-WM mir angesehen, und wer weiß, wie klein so ein Puck sein kann, der weiß was ich meine. Ich benötige zwar zum exakten Sehen im Nahbereich eine Brille, aber mit dieser habe ich alles enorm gut sehen können. Und wenn man sich vorstellt, dass man von einem Flachbildschirm mit 4-facher Diagonale, auch 4x so weit weg sitzt, der vermag dann keinen rechten Vorteil mehr zu sehen, in einem riesigen TV-Bildschirm. Alles wird dabei natürlich übers Netz gestreamt. Mit einer 25-er Bandbreite ist das jedoch längstens kein Problem mehr. Und ich kann alles über Netz bekommen, und es gibt genügend Anbieter, die mir alles mundgerecht servieren (z.B. Magine TV). Dort alles im Überblick. Für die Privaten müsste ich zwar ein kostenpflichtiges Abo abschließen (die Privaten „senden“ nur geben Bares über´s Netz), aber ich hab mich jetzt erstmal auf die frei empfangbaren Sender beschränkt, und bisher fehlt mir nichts (die ständigen Werbungen schon gleich gar nicht). Und einige Sender, die mir wichtig sind, sind ohnehin kostenlos (z.B. Tele5, Sport1, N24 und alle Zusätzkanäle der öffentlich-rechtlichen Sender).

Telefon läuft auch ausschließlich über´s Tablet. Ich habe Wert drauf gelegt, dass das Tablet Telefonie hat, genauso eben, wie es das Smartphone hatte. Und die Samsung-Tablets gibt es immer auch in zusätzlichen Ausführungen MIT SIM-Karten-Möglichkeit.

Radio über´s Netz ist ja kein Thema mehr, und ebenso wenig der eBookReader. Beides wird, wie so vieles andere, über kleine Apps realisiert, die genau DAS machen, was sie sollen.

Überhaupt ist es höchst erstaunlich, was es da heute an Apps gibt. Nicht nur solche Apps, die genau das Gleiche tun, wie die großen Seiten im PC-Browser (z.B. die App von PayPal oder die von ebay oder die App der Bank), sondern auch Apps, die speziell für Smartphone/Tablet entwickelt wurden. Mein derzeitiger Favorit ist „Codecheck“ bei der die Tablet-Camera den Barcode eines Artikels im Supermarkt aufnimmt, und mit dann sagt, welche Inhaltsstoffe z.B. die Zahnpasta hat (mich hat glatt der Schlag getroffen, dass meine Zahnpasta hormonelle Bestandteile intus hat).

Überhaupt ist natürlich die Camera an einem mobilen Gerät, mit dem ich nahezu alles machen kann, schon ein „Schmakerl“ wie der Bayer sagt.

Das führt mich automatisch zu dem Punkt, dass es schon absolut faszinierend ist, wie die Dinge miteinander funktionieren/verzahnt sind.
Wenn ich z.B. etwas über ebay-Kleinanzeigen verkaufe, ist das Foto immer gleich mitgemacht, und ich muss nicht, so wie zuvor, erst mit dem Smartphone ein Foto machen, das dann auf den PC übertragen usw.
Heute hab ich gesehen, dass meine Bank-App auch Rechnungen scannen/fotographieren kann, um dann die Daten gleich in die Überweisung einzutragen (mal sehen, wie das funzt).

Mein Sohn fragte mich kürzlich, wie denn das wäre, wenn man mit einer Wandkachel telefoniert. Auch kein Thema, denn zum einen hat das Teil eine Freisprecheinrichtung, und zum anderen kann ich die Ohrstöpsel einstecken, dann hört auch keiner was.
Es gibt auch diese Ohrteile, die per Bluetooth verbunden sind, so wie sie die Paketfahrer oft haben, aber das sieht meines Erachtens nach affig aus, und deshalb werden es im Extremfall dann eben die Ohrstöpsel sein.

Wo das Tablet eine kleine Schwäche hat, ist die Akkulaufzeit. Das wusste ich aber von vorneherein aus den Testberichten, dass der Akku sicherlich einmal am Tag zusätzlich nachgeladen werden muss. Ist auch kein Problem, weil dann, wenn man das Tablet nicht braucht, den Strom mal 1 Stunde anzustöpseln, sollte man hinbekommen.

Ach ja, die Aufrüstmöglichkeit per MicroSD-Karte …. ich hab da eine 64 GB Karte reingeschoben, die ich schon im Smartphone hatte, und kann da alles draufspeichern, was ich einerseits auf dem PC hatte, und aber öfter mal brauche oder aber wichtige Dinge, die z.B. per eMail kommen, und ich extern ablegen möchte.

Mein Tablet wird mehr und mehr zur multimedialen Schaltzentrale. Und nicht nur das, auch die Daten- und Unterlagen-Schaltzentrale scheint es nach und nach zu sein.

Ich warte immer noch darauf, dass mal was käme, was ich mit dem Tablet nicht machen kann, aber bisher ……..

Gespannt bin ich, wenn dann anläßlich der WM doch so einige Fußball-Stunden fällig werden. Aber ich könnte mir vorstellen, dass ich dann irgendwo sitze, vor dem Cafe oder wo auch immer, und Fußball schaue. Schließlich haben wir jetzt im Ort auch schon ein paar Geschäfte, die sich diesem „Freifunk“ angeschlossen haben. Also HotSpots, anmeldefrei.
Gut, wenn da natürlich ein Fernseher steht, dann schaue ich da, zusammen mit den anderen, die das Gleiche tun.

Ich werde weiter berichten …..

Es grüßt,
das Smamap

Alles kostenlos

Ich mach grad wieder mal die Erfahrung, dass man dazu neigt, so Manches weg zu werfen, obwohl es noch verwendbar bzw. noch nicht aufgebraucht ist.

So wollte ich letzte Woche fast schon eine neue Zahnpastatube öffnen, um dann aber grade noch so mir die alte Tube anzusehen, und festzustellen, dass da ja schon noch etwas drin wäre.
Das Nachvornestreifen des Restes in der Tube ….

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….. versetzte mich jetzt dazu in die Lage, da noch eine ganze Woche Zahnpasta zu erschaffen.

Quasi aus dem Nichts.

Oder nehmen wir das Nuß-Nougat-Glas

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Ich hatte heute meinen Teigschaber nicht zur hand. Der ist, wie man das kennt, flexibil, und deshalb dazu geeignet, z.B. die Rundungen des abgebildeten Glases zu erreichen.
Nun gut, dann gab´s eben heute einen anderen Brotaufstrich. Und wenn ich morgen den Teigschaber wieder zur Vergügung habe, werde ich sicherlich feststellen, dass die im Glas vorhandene Menge noch für 2 Brote reicht.

Oder nehmen wir die Dusche-Creme-Flasche. Stellt man die auf den Kopf, dann reicht der Inhalt noch für eine Woche.

Auch das Salatdressing in der Flasche reicht noch für den Salat, den man grade macht, WENN man die Flasche mit ein klein wenig Wasser ausspühlt.

Überraschenderweise reicht beim Geschirrspülen auch die Hälfte des Mittels. Eigentlich besagt das ja auch das Wort „Konzentrat“.

Und wie ich mir gestern meine Erdbeeren auf dem Kuchenboden drapiert hatte, um das Ganze dann mit Tortenguss zu überziehen, da nahm ich vorsichtshalber mal nur die Hälfte des Tüteninhalts für den Tortenguß.
Reichte ohne Weiteres. Hätte ich alles genommen, würde ich die andere Hälfte ungenutzt weggeworfen haben.

Und so gibt es unzählige Beispiele, die uns vermitteln können (wenn wir dies zulassen), dass wir entweder zu faul sind, das zu tun, was möglich wäre, oder aber die Hersteller es bewusst so handhaben, dass Sachen weggeworfen werden. Zumindest wird es billigend in Kauf genommen, und ist fester Bestandteil der Bilanz (zumindest intern).

Der Witz daran ist, dass wir all das kostenlos bekommen. Und in der heutigen „Geiz-ist-geil“-Zeit sollten wir doch eigentlich darauf aus sein.

Aber meist ist es, wie gesagt, mit ein klein wenig Aufwand verbunden.
Ev. ist es so, dass man diesen nicht treiben möchte, wenn Geld keine Rolle spielt ???
Oder aber, es schlägt die ökonomische Seite des menschlichen Erbguts durch, die einen von altersher dazu drängt, mit den eigenen Energien zu haushalten???

Fest steht auf jeden Fall, dass die Möglichkeit besteht, jedes Jahr auf diese Weisen etliches an Geld zum Fenster raus zu werfen.

Ich habe mir vorgenommen, bei jedem Behältnis, das ich von nun ab restlos leer räume, 30 Cent in ein Sparschwein zu werfen. 30 Cent, die ich ansonsten zusätlich ausgegeben hätte. Mal sehen, was am Jahresende dabei rauskommt.

Es grüßt,
das Smamap

Strato WordPress und Facebook

Mal so zur Info:

Manche kennen das ev. …….

Beim Versuch, in WordPress die Verbindung mit Facebook herzustellen (Einstellungen/Teilen im Dashboard), erhält man die Meldung
„Es ist leider ein unerwarteter Fehler aufgetreten …. Fehlercode 32300“.

Auch hier habe ich mich dahinter geklemmt, um heraus zu finden, woran es liegen könnte. Die Meldungen im Netz dazu sind vielfältig.

Auch hier hat mich der Support offenbar weitergebracht.

Zitat: Oh, is Strato your host? We have a known issue this week with Jetpack sites hosted on Strato. Strato is blocking Jetpack at the moment. We’ve been in touch with them, and they are working on a fix. Hopefully they will resolve the issue soon, remove the block, and your Jetpack plugin can reconnect. We’ll let you know if we hear any more from Strato.

Auf deutsch: Es scheint, dass Strato den Zugriff auf den Server stellenweise blockiert, und Jetpack deshalb an jener Stelle nicht das machen kann, was es tun sollte.

Also auch hier ….. abwarten, bist Strato das offenbar bestehende Problem beseitigt hat.

Es grüßt,
das Smamap

Das Thema „Kommentier Button“

Mal so zur Info:

Hab mich da jetzt mal dahinter geklemmt, wo das Problem mit WordPress bzw. Jetpack beheimatet ist, das dazu führt, dass im Reader kein Kommentier-Button unter den Beiträgen angezeigt wird.

Kurzversion:
Jetpack stellt diese Möglichkeit noch nicht zur Verfügung. Anders gesagt, die Jetpack-Leute werden den Kommentier-Button erst künftig in ihr Paket integrieren. Ich hatte intensiven Kontakt dorthin, und erhielt letztlich diese Auskunft.
Es ist geplant, und die Dringlichkeit auch bekannt.
Bis zur Umsetzung sind Kommentare erstmal nur über die Webseite/Beitragsseite möglich.

Hier das Originalzitat des Supports von WordPress/Jetpack, das Nichtvorhandensein des Kommentier-Buttons betreffend:

„That is expected. Commenting on your blog is not currently possible through the WordPress.com Reader. A person will need to visit your blog in order to leave a comment. Commenting on posts in the Reader is planned for the future, but we don’t have a date or timeline I can share. I agree, it will be a great feature to have implemented.“

Was ich noch nicht überprüft habe, ist eine Möglichkeit, über ein Plugin aus anderem Haus, eine ähnliche Funktion zur Verfügung zu stellen. Werd mich dazu auf die Suche begeben. Ev. finde ich eine Funktion, mit der ich das Thema momentan umgehen kann.

Habe mittlerweile auch gesehen, dass es einige Beiträge im Reader gibt, bei denen der Button fehlt, und denke, dass das jeweils selbstgehostete Blogs sind, die eben auch über dieses Thema gestolpert sind.

Es grüßt,
das Smamap

 

Neuer Blog – Follower mitnehmen

Wie schon mehrfach berichtet, habe ich meinen Blog jetzt selbst am Laufen, auf eigener Adresse/Webspace, um nicht mehr von WordPress.com abhängig zu sein.

Bisher war überall zu lesen, dass es nicht möglich ist, die Follower vom alten Blog in den neuen zu übertragen.

Das ist absoluter QUATSCH !!!!

Wer seinen Blog selbst hostet, der wird nahezu als Erstes die Erweiterung „Jetpack“ installieren (geht total einfach, weil da schon ein Link im neuen WP ist, auf den man nur klicken braucht).
Jetpack ist, vereinfacht gesagt, eine Sammlung von Progrämmchen, die im Hintergrund arbeitet, und viele der Sachen zur Verfügung stellt, die man aus dem alten WP gewohnt ist (und noch sehr viel mehr).

Und in dem Zusammenhang stieß ich auch auf eine Anleitung von den Jetpack-Leuten, wie man die Follower übernehmen kann.
UND …… falls man Probleme dabei habe, dann könnte man sich gerne an Jetpack direkt wenden, und die würden das für einen machen.

BOAHHHHH …. dachte ich mir, DAS WÄRS NATÜRLICH.

Und wie es halt immer so ist, ging das „Selbstübertragen“ nicht so recht.
Also nahm ich das Angebot wahr, und nahm gestern Kontakt auf …. und was soll ich sagen …… heute kam Mail, dass der Transfer erledigt sei.

Und tatsächlich, hab soeben nachgesehen …. IHR seid alle da.

Sprich alle meine Follower müssten DIESEN Beitrag im Reader sehen können.

Wär schön, sozusagen als ein Mittel, das mir ein Dauergrinsen ins Gesicht zaubert, wenn mir möglichst viele einen Like oder Kommentar zukommen ließen, damit ich auch so rein real sehe, dass es SO ist.

Einen absolut heißen Dank an die Leute von Jetpack.

Es grüßt,
das Smamap

Das eigene WordPress II

Nachdem ich HIER schon berichtet hatte, wie das so ganz grundsätzlich geht mit dem eigenen WordPress, jetzt ein erster Erfahrungsbericht.

Zunächst noch der Hinweis (kam mir beim Durchlesen meines ersten Beitrags), dass ein „eigenes“ WordPress nichts anderes ist, als das, was man vom Online-Wordpress.com kennt, nur eben, dass eine Software, die im Wesentlichen dasselbe macht, auf einem Rechner (also dem Server beim Webhoster) installiert.
Wenn ich also dann hier einen Beitrag schreibe, dann habe ich, grob, dieselbe Oberfläche vor mir.

Mittlerweile habe ich allerdings schon etliche Plugins installiert, die mir Erweiterungen bescheren, die ich bei WP.com niemals gehabt hätte.
Das ist etwa so, wie wenn ich beim Browser Firefox etliche AddOns, also Erweiterung, installiere.

So habe ich hier z.B. ein Plugin namens „WordPress Database Reset“, das mir dabei halb, mein neues WordPress wieder auf NULL zu setzen, wie ich mehrmals einen Fehler machte, bei der Übernahme der Daten vom alten Blog.

Diese Übernahme, und damit wäre ich schon beim meinen Erfahrungen, misslang erstmal. Vom Verfahren her ist es einfach, weil auf WordPress.com in der Oberfläche ein Werkzeug integriert ist, mit dem man die Daten exportieren kann (Menüpunkt aufrufen, bestätigen, fertig).
Die so exportieren Daten kann man dann im eigenen WordPress wieder importieren.

Was bei mir dabei schief lief, kann ich jetzt nicht so GANZ genau sagen, jedoch stieg der Server (im neuen WordPress) mehrmals aus, mit einer Fehlermeldung. Ich also, über o.g. Plugin, die Datenbank zurückgesetzt, und nochmal (anders) begonnen.

Letztlich führte dann zum Erfolg, dass ich nicht ALLE Daten auf einmal exportierte, sondern erstmal die Beiträge, dann die Seiten, dann die Medien etc. und jeweils einzeln wieder importierte im neuen Blog. Gleichzeitig vermied ich es, biem Import, die Option „Datenanhänge importieren“ anzuhaken (fragt mich bitte nicht, was das ist, und warum das damit ev. schief lief)

Jedenfalls hatte ich dann alles „drüben“, und zwar ohne dass der Server motzte.

Was mir DANN noch fehlte, war zum einen, die Möglichkeit, dass neue Beiträge von anderen gesehen werden können, als von jenen Lesern, die mir bisher gefolgt waren, und zudem die Möglichkeit, dass Leser meinen Blog abonnieren können.

Ich erhielt daraufhin im WordPress-Forum den Hinweis, das mit dem Plugin „JetPack“ so Einiges zu erledigen sei.
Nach anfänglichen Verständnisproblemen hab ich ich mittlerweile kapiert, dass diese Plugin dazu da ist, so einige Funktionen von WordPress.com, also dem alten Blog, nutzen zu können, die die Typen von WP nicht eigens in die WP-Software eingebaut haben, sondern eben das Plugin eine Verbindung zu WP.com herstellt, um diese schönen Funktionen nutzen zu können. Also z.B. die Möglichkeit, meinen Blog zu abonnieren.

Voraussetzung dazu, ist allerdings, dass man bei WP.com ein Konto hat (neudeutsch: Account). Nicht etwa, weil man dort schon Blogs geschrieben haben muss etc., sondern weil es eben eine Verbindung braucht, von JetPack zu WP.com, um besagte Funktionen nutzen zu können.

Wo ich dann etwas aufsaß, war, weil ich „um´s Verrecken“ es nicht hinbekam, dass meine Beiträge im neuen Blog auch kommentierbar wurden. Ich brachte einfach keinen Knopf an den Beitrag, über den man hätte kommentieren können (ich meine damit die Situation in der WordPress-App, so wie sie viele auf dem Smartphone haben.

Übrigens, ich mach alles das, was es zumachen gab/gibt, hier auf meinem Tablet. Ging alles wunderbarst (gut – mal abgesehen davon, dass ich mir für das ein oder andere schon die Lesebrille aufsetzen muss, was aber nicht am Tablet liegt oder an WP, sondern an meinen Augen 😉

Wie auch immer, ich möchte mich bei all denen bedanken, die mir Hilfestellung gegeben habe, angefangen vom WP-Support, sprich Menschen, die dort mitlesen und helfen, bis hin zu meinen Followern (werd ich hier noch verlinken, so als meine Möglichkeit, DANKE zu sagen).

Auf diese Weise stieß ich eben auf besagtes JetPack, und auch darauf, dass der fehlende Kommentier-Button, nur hausgemacht war, sprich, er war da, aber für mich nicht sichtbar.

Ich werde weiter berichten. Ev. lege ich sogar eine separate Kategorie/Menüpunkt an, falls auch andere das nachlesen wollen.

Und wenn jemand was auffällt, wo es noch hakt, dann bitte bitte mitteilen, denn es scheint tatsächlich so, dass manche Dinge nur andere sehen.

Es grüßt,
das Smamap

Nachtrag: Was ich nicht realisieren konnte, war der Umzug meiner Follower. So gern ich das gemacht hätte, weil einfach einfacher. Überall hieß es, das sei nicht möglich. Heut fiel ich über einen kleinen Bericht, wo jemand meinte, er hätte das hinbekommen. Ob ich dazu eine Info bekommen, steht noch aus. Falls aber jemand der hier lesenden dazu etwas sagen kann, bitte keine Hemmungen ….. ich wäre jederzeit dankbar.

Das EIGENE WordPress

Hab dann also gestern mal das Projekt „Umzug“ gestartet. Hat mich bis spät in die Nacht auf Trab gehalten.

Letztlich ist das Ganze sehr einfach, und deshalb dachte ich mir, ich könnte das ja mal skizzieren, um Interessierten zu verdeutlichen, um was es dabei überhaupt geht, und wie das im Prinzip abläuft.

Motivation war für mich zum x-ten Mal, dass ich wieder einmal etwas Bestimmtes machen wollte, und es nicht konnte, weil WordPress das nicht zulässt.
Wenn ich von „einfach“ spreche, ist das natürlich immer eine Frage des Standpunktes, und deshalb wird das hier auch kein Leitfaden, an den sich irgendjemand halten sollte, sondern einfach mal eine lockere Auflistung.

D.h. Fachleute/Experten oder diejenigen, die sich für derlei halten, sollten einfach mal etwas weglesen, denn ich versuche möglichst einfach zu formulieren:

Ein Blog ist ja nichts anderes als eine Webseite. Spricht man braucht eine Adresse (á la www.meinblog.de) und dahinter Speicherplatz auf einem Rechner, auf dem dann die Seiteninhalte gespeichert sind.

Bei WordPress.com, also dem, was die meisten hier verwenden, hat eine solche Adresse ein bestimmtes Format (also etwa www.meinblog.wordpress.com) und die Seiteninhalte, die bei WordPress auf deren Rechner (Server) liegen, sind im Wesentlichen die Beiträge, die so geschrieben werden.

Das hat den Vorteil, dass sich die Nutzer in keinster Weise darum kümmern müssen, auf irgendeinem Rechner etwas zu installieren und dort auch einzurichten, bevor sie etwas veröffentlichen können. Man muss sich nur anmelden, eine noch freie Adresse festlegen, die man künftig nutzt, und gut is.
Dies hat auch den weiteren Vorteil, dass für jeden Nutzer stets die aktuelle Software zum bloggen zur Verfügung steht, weil WordPress diese natürlich immer auf den Servern vorhält, und dort auch immer, sofort für alle, die bestehendenn Probleme beseitigen kann.

Damit kämen wir zu den Nachteilen:
Es werden nicht nur Probleme beseitigt, sondern von heute auf morgen auch Neuerungen eingeführt (also Sachen, die von den Verantwortlichen als „gut“ befunden werden), wo so manche Nutzer dann erstmal etwas verblüfft schauen, wenn mal wieder etwas anders geworden ist.
Hinzu kommt, dass so manche wünschenswerte Dinge vom Betreiber einfach nicht gemacht werden, sei es, weil das eben NICHT für „gut“ befunden wird oder sei es, weil man im Moment andere Prioritäten hat.
Noch hinzu kommt, dass indivuelle Anpassungen oft nicht möglich sind, weil sie der Betreiber schlicht nicht zulässt, weil ansonsten jeder Nutzer sein eigenes Süppchen kochen würde, und es dann mit der Möglichkeit schnell vorbei wäre, dass die generelle Software für alle Anwender gleichartig weiterentwickelt wird (es müssten dann nämlich tausende von Spezialfällen berücksichtigt werden).

So kommt es dazu, dass es auf der einen Seite viele Nutzer gibt, die froh darüber sind, dass sie mit all dem, was da im Hintergrund ist, nichts zu tun haben, und auf der anderen Seite aber Nutzer, die ihren Internet-Auftritt gerne an DAS anpassen möchten, wie es ihren Vorstellungen entspricht.

Das entspräche also etwa dem, wenn es beim Autokauf nur das Standardmodell gibt, und derjenige, der eine Anhängerkupplung braucht, das aber nicht bekommen kann.

Und deshalb gibt es die Möglichkeit den eigenen Blog auch selbst zu „hosten“, wie man das nennt, und also im weiteren Verlauf selbst zu bestimmen, wie er aussieht, welche Möglicheiten angekoppelt werden, und wann man welche Änderungen/Neuerungen vorsieht. So kann z.B. ein bestimmter Code in die Webseite eingefügt werden, der eine ganz bestimmte Funktion hat, also etwas, was man in der Standardlösung niemals erhalten würde.

Bleibt die Frage, was man dazu braucht?
Früher war das reichlich kompliziert, denn man musste all das installieren, was es brauchte, und musste ziemlich genau wissen, was alles zu tun ist, um letztlich dann den Blog zu starten, sprich sich einzuloggen und den ersten Beitrag zu schreiben/veröffentlichen.
Heute ist das alles keine Thema mehr. Heute gibt es etliche Webhoster, also Anbieter, die einem Speicherplatz auf Servern zur Verfügung stellen, und die sowas verknüpfen, zum einen mit der Reservierung einer Adresse (also etwa www.meinblog.com oder www.hausbau.org), zum anderen damit, einem fix und fertig ein eigenständiges WordPress vorzuinstallieren, so dass man sich nur noch einloggen braucht, und man kann loslegen.

Und das ist genau das, was ich gestern gemacht habe. Hinzu kam dann noch, dass ich die Inhalte meines bisherigen Blogs ( www.wasfreudemacht.wordpress.com ) auf mein eigenes WordPress ( www.wkfm.eu ) umzog. Letzteres war (eigentlich) auch reichlich einfach.

Webspace und Adresse zu buchen ist eine Sache von 1 Stunde. Die Kosten dafür belaufen sich auf 24 € für ein Jahr (in meinem Fall und bei STRATO). Der Zeitaufwand für die Überspielung der Daten beläuft sich auf ca. 1/2 Stunde (WENN man es denn gleich richtig macht).

Es hilft sicherlich, wenn man sowas schon mal gemacht hat, muss aber nicht sein.

Wenn man sich dann das erste Mal in den Webspace einloggt, erfordert es nur noch 2-3 Klicks, um die automatische Installation der WordPress-Software durchzuführen. Und dann steht einem ersten Einloggen im Blog nichts mehr im Wege, und man sieht den allerersten Beispiel-Beitrag vor sich („Hello World!“).

Der Ehrlichkeit halber muss man schon dazu sagen, dass es dann noch so einige Dinge gibt, die man als Beiwerk, am Rande, noch erledigen muss (z.B. das Plugin installieren, mit dem andere dann auch dem eigenen Blog folgen können (da, wo man die eMail-Adresse eintragen kann). All das ist dann schon eine kleine Lernphase.

Aber letztlich läuft der Blog. Er liegt bei einem Webhoster, wie STRATO, auf dessen Server, und ist über eine ureigene, ganz persönliche, Adresse erreichbar.

Und das Thema, dass eine Firma plötzlich pleite macht, und die Blogs von jetzt auf dann geschlossen werden, das ist keines mehr. Man hat alle seine Daten im persönlichen Zugriff, und kann jederzeit woanders weiter machen.

Und das Thema, dass etwas verändert wird, frei nach dem Motto „friss Vogel oder stirb“, dass ist auch keines mehr.
Aufwand: Etwas Zeit und etwa 25€ im Jahr. Und für mich persönlich muss ich sagen, ist es etwas, woran man lernt; gut, das ist jetzt eher auf mich bezogen, der ich aus der EDV komme.

Es grüßt,
das Smamap

Palmöl – II

Hatte ja HIER berichtet, wie ich auf die App CODECHECK gekommen bin.

Und ich muss echt sagen, das Teil ist KLASSE.

Nicht nur zeigt es mir, was in den Produkten so drin ist, und zwar in Klarschrift (nicht versteckt hinter Fachbegriffen), sondern ich bin auch auf eine Reihe von Sachen gestoßen, die Palmöl enthalten und anderes, was einem die Haare zu Berge stehen lässt.

Hier ein paar Bilder von Sachen, die ich im Haushalt habe:

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Die ersten beiden, und die letzten beiden enthalten Palmöl. Alles bei Aldi gekauft (wobei ich mir bei der Sonnenmilch nicht so ganz sicher bin).

Die Zahnpasta ist der Hammer. Da sind „hormonell wirksame Substanzen“ drin. Hab ich bei Lidl gekauft.

Nun, könnte man sagen, geschieht mir recht, was muss ich auch DA einkaufen. Andererseits muss ich auf jeden Euro achten, und es wäre ja schon Aufgabe der Hersteller und auch Aufgabe unserer Prüfbehörden/Gesetzgeber, dafür Sorge zu tragen, dass das, was drin ist, auch draufsteht.

Zu bestimmen, dass bei Lebensmitteln Palmöl angegeben werden muss, und es bei Kosmetika etc. nicht zu tun …… wie blöd kann man denn sein (sorry, aber was anderes fällt mir dazu nicht mehr ein).

Die App ist auch insofern gut, als Alternativprodukte mit Bild gezeigt werden. So besteht wenigsten die Möglichkeit, am Regal zu sehen, ob es dieses Produkt dort auch gibt oder anhand des Bildes dann beim Konkurrenten das Jeweilige zu erkennen.

Na gut – auf Zuruf kommt es noch nicht in den Einkaufswagen geflogen ….. ETWAS muss der Mensch schon auch noch tun 😉 😉 😉

Es grüßt,
das Smamap