Höflichkeit ist eine Zier der Könige

Es gibt so Verhaltensweisen, die sind AUCH Inhalt meines Lebens.

Dazu gehört, Menschen, die hinter mir kommen, die Tür aufzuhalten. Bitte und Danke zu sagen. Höflich zu sein. Meine Nachbarn zu grüßen. Einen guten Morgen zu wünschen. Menschen den Vortritt zu lassen….. und dergleichen mehr.

Und wenn mein Gegenüber ein alter Herr ist, oder eine alte Dame, dann wird diese Höflichkeit noch ein Stück mehr, denn schließlich waren es jene Menschen, die meine Lebensgrundlage geschaffen haben.

Höflichkeit ist eines der Lebenselexiere unserer Gesellschaft. Um es mal so zu sagen: Wie man in den Wald hineinruft, so hallt es zurück.
Anders gesagt: Das Ganze ist Grundlage eines friedlichen Zusammenlebens.

Und es kann mir keiner sagen, dass es nicht ein schönes Gefühl ist, geachtet und beachtet zu werden. Und das geht damit los, dass einem jemand die Türe aufhält oder sich bei einem bedankt.

Man könnte auch sagen: Was du willst, dass man dir tu, das füge auch anderen zu.

Es gibt leider so einige Menschen, die das erst lernen müssen.
Die Zahl derer scheint größer als früher.
Aber im Lauf ihres Lebens, so zeigt die Erfahrung, schnallen dies alle Menschen. Na ja, die meisten jedenfalls. Es gibt nämlich IMMER eine Gruppe von Menschen, die lernen es nie.

Es grüßt,
das Smamap

Sommerzeit

Auch wenn es bei der Umstellung auf dieselbe nur darum geht, die Uhr um eine Stunde zu verstellen, habe ich damit immer so meine Probleme.

Heute auch wieder!

In welche Richtung verstellt wird, wurde einem ja die Tage zuvor häufig genug mitgeteilt, so dass ich mir darüber nicht den Kopf zu zerbrechen brauchte.
Zwar maße ich mir an, nicht ganz unintelligent zu sein, jedoch dachte ich bisher immer reichlich darüber nach, WIE herum, die Uhr zu verstellen sei, und lag doch regelmäßig falsch.

Wie gesagt, dieses Mal, wußte ich vom Nachrichtensprecher, durch die Tageszeitung, übers Netz, sowie über Nachbarn und Bekannte, frühzeitig Bescheid.

Man könnte nun denken ….. no problem.

Falsch gedacht.

Ich hatte heute was vor, und so stellte ich mir also den Wecker am Smartphone. Reichlich früh, um noch etwas dösen zu können. Also auf 7 Uhr.

Der Wecker sorgte auch dafür, dass ich pünktlich aus dem Reich der Träume entschlummerte.

Aber dann überlegte ich, sofern das kurz nach Ende der Nacht überhaupt möglich ist, welche Zeit es denn überhaupt sei.
Hatte sich das Smartphone selbst auf Sommerzeit umgestellt, und der Wecker hatte mich zur korrekten Zeit geweckt?
Oder hatte ich die autom. Umstellung nicht aktiviert, und es war nicht 7 Uhr, sondern tatsächlich schon 8 Uhr.

Früher war das noch einfach, denn man konnte sich fest drauf verlassen, dass jegliche Uhr „falsch“ ging.

Und so kämpfte ich den Kampf des grade eben aufgetauchten Schläfers, ob ich mich denn noch eine halbe Stunde umdrehen könnte oder ob es, ob der fortgeschrittenen Zeit, sinnvoll sein könnte, mal auf einer Uhr nachzusehen, die definitiv die falsche Zeit zeigte, um sicher zu sein, wie spät es genau war.

Schließlich kämpfte ich mich notgedrungen aus dem Bett, um nachzusehen, ob es nicht schon 8 Uhr wäre.

Es stellte sich heraus, dass es erst 7 Uhr sei, und ich also noch Zeit hätte. Das half mir aber dann auch nix mehr, weil ich damit schon hellwach war, und es doof gewesen wäre, mich noch eine halbe Stunde hin zu legen.

Bei der nächsten Zeitumstellung nehme ich mir definitiv eine Uhr mit ins Schlafzimmer, die absolut steinzeitlich funktioniert. So eine mechanische. Da weiß ich dann definitiv, woran ich bin.

Es grüßt,
das Smamap

Ein super Kühlschrank

Auch DAVON hatte ich früher schon mal berichtet, dass mein alter Kühlschrank sich als Stromschleuder outete und deshalb vor einigen Monaten ersetzt wurde.

Ich hatte mir ein Messgerät zum „Stromverbrauch“ angeschafft, und unter anderen auch den Verbrauch meines alten Kühlschranks gemessen ….. und war fast vom Sockel gefallen.

Es ergab sich ein Jahresverbrauch von mehr als 300 KWh.

Ich dachte damals zuerst an eine Fehlfunktion des Meßgeräts, wurde aber sehr schnell eines Besseren belehrt, weil es reichlich Verbraucher gab, deren Verbrauch feststand, und vom Meßgerät exakt berechnet wurde, und auch ein anderes Meßgerät kam zum gleichen Ergebnis.

Also wurde es ein neuer Kühlschrank.

Die Frage war gewesen …. woher nehmen?

Nun sind meine Mittel beschränkt, und der örtliche Anbieter hätte einen Kühlschrank zum horrenden Preis angeboten. Schied also schon mal aus.

So begab ich mich u.a. auch zu IBÄ, um mal zu sehen, was da so angeboten wird.

Bekannte von mir holen sich alle neuen Geräte von dort, zumal gewerbliche Anbieter dort zum günstigen Preis verkaufen, und sie hatten bisher nie Probleme.

Als bestellte ich dort einen Kühlschrank, bei einem Händler, der schon lange seine Ware dort verkaufte und nur gute Bewertungen hatte, zum Preis von 120 € (wenn ich das jetzt noch richtig im Kopf habe), und 2 Tage später war er da.

Ein Gerät mit dem Label A+ und einem angekündigten Verbrauch von 125 KWh im Jahr.

Ich habe 2 Jahre Garantie, kann also nicht viel schief gehen, zumal es das Fabrikat/Modell schon länger gibt.

Und seitdem läuft das Teil ohne jegliche Probleme.

Und das Schönste …… diverse Messungen haben ergeben, dass das gute Stück im Jahr wohl so um die 80 KWh verbrauchen wird. Also 1/3 weniger als angekündigt.

Man kennt das ja von Waschmaschinen und Flachbildfernsehern (von Autos möchte ich gar nicht reden), dass Verbräuche angegeben werden, die nur unter günstigsten Umständen und unter unmöglichen Betriebsbedingungen auch eingehalten werden.

Meinem Kühlschrank ist das schnuppe.

Der hat alles das, was ich brauche (sogar ein kleines Gefrierfach), und braucht nur 1/4 der Energie, die der alte Kühlschrank benötigte.

Es hörte natürlich nicht beim Kühlschrank auf ….. es gab so Einiges, was ich über mein Meßgerät herausgefunden habe. Es sei nur daran erinnert, dass ich sämtliche Leuchtmittel durch LED-„Birnen“ ersetzt habe.

Letztlich gelang es mir durch alle Maßnahmen, meinen Stromverbrauch um fast 1/3 zu senken.

Zusammen mit der Wahl eines günstigen Anbieters via CHECK24 konnte ich, verglichen mit der Zeit nach meinem Einzug hier, meine Stromkosten auf die Hälfte reduzieren.

Es grüßt,
das Smamap

Ein Schnippchen schlagen

Nachdem mein Wohnort wohl die höchste Dichte an Discountern und Supermärkten in der Umgebung hat, ist, wie gewohnt, am morgigen Gründonnerstag und am Ostersamstag wieder einmal Ausverkaufsstimmung überall anzutreffen.

Deswegen habe ich dem ganzen Treiben ein Schnippchen geschlagen, und bin am gestrigen Dienstag schon einkaufen gegangen. Nicht wegen Ostern, sondern einfach, weil mein Kühlschrank mich angegähnt hat.

Und am heutigen Mittwoch war ich dann nochmal, weil ich die Möglichkeit hatte, Getränke per Auto zu transportieren. Zu Fuß gestaltet sich das in aller Regel eher schwierig.

Gottseidank machte ich diese Besorgungen abends um 7.

Man glaubt es nicht, was um diese Zeit dort los war.
Hätte ich es nicht genau gewusst, so hätte ich wohl vermutet, es sei nachmittags um 4.

Gut … ich hab also alles, was mein Kühlschrank so brauchte, und verdursten werd ich demnächst also auch nicht.

Und so kann für den Rest der Bevölkerung die Schlacht am heißen Buffet beginnen.

Ach nein, die Schlacht an den Regalen und an den Kassen …. das trifft es wohl besser.

Und wenn mir dann doch das Essen ausgehen sollte, sagen wir am Ostersonntag, dann hätte ich noch eine Dose Ravioli, eine Dose Tomatenfisch, ein Kräuterbaguette und auch noch ein paar Eier, um die Feiertage einigermaßen unverhungert zu überstehen.

Und wenn alle Stricke reissen, dann habe ich auch noch ein paar Fettreserven am Leib, die mir dabei helfen würden, zu überleben.

😉 😉 😉

Es grüßt,
das Smamap

Ein Leben ohne Drucker?

Ja, es geht!

Ich praktiziere es jetzt seit 1 Jahr.

In dieser ganzen Zeit brauchte ich genau 2 Ausdrucke.
In einem Fall bat ich eine Bekannte, um die Möglichkeit einen Ausdruck zu erstellen, und im anderen Fall ging ich schlicht zum Handy-Shop mit einem USB-Stick in der Hand.

Alles andere wurde über das Netz realisiert.

Somit brauchte ich keinerlei Drucker, Tintenpatronen, Instandhaltung etc.

Die Haupt-Hilfsmittel sind in aller Regel der eMail-Verkehr oder aber der Faxversand.

Letzteres ist meist das Mittel der Wahl, weil jede Firma und jede Behörde eine Fax-Nummer besitzt.
Ich nutze dabei www.simple-fax.de.
Was es braucht, ist die Fax-Nummer des Empfängers, das Dokument in Form einer PDF-Datei, und eine kleine Bilddatei, die die eigene Unterschrift beinhaltet.

Viele Schreibprogramme habe heute die Möglichkeit, einen erfassten Brief als PDF-Dokument auszudrucken. „Ausdrucken“ bedeutet in dem Fall, dass der Brief als PDF-Datei auf der Festplatte abgelegt wird. Bevor das geschieht, fügt man die eigene Unterschrift am Ende des Briefes ein, die man irgendwann einmal auf ein Blatt Papier geschrieben und mit dem Scanner eingescannt hatte, und die seit dem auf der Festplatte als JPG-Datei vorliegt.

Auf simple-fax.de gibt man also nur noch die Fax-Nummer ein, und wählt die PDF-Datei aus.
Was beim Empfänger ankommt, ist ein Schreiben, grade so, als hätte man es ausgedruckt und seine Unterschrift drunter gesetzt.

Nach dem Versand erhält man per eMail ein Versandprotokoll, so wie man das von jedem Fax-Gerät kennt. Als Anhang hängt an diesem Protokoll das Fax mit dran.
Ich habe mir im eMail-Programm einen Ordner „Fax“ angelegt, in den ich alle Faxprotokolle per Hand verschiebe, und so an einer Stelle alles nachvollziehen kann. Auch auf simple-fax ist dies im Versandbereich nochmals nachvollziehbar.

Was ich in dem Zusammenhang noch mein Eigen nenne, ist ein Scanner. Muss nicht, ist aber manchmal hilfreich, um irgendeine Unterlage einzuscannen, die man mitschicken möchte (kann man dann, genauso wie die Unterschrift, ins Dokument einfügen).
Ich hatte einen guten gebrauchten Scanner für 20 € ergattert. Mehr braucht es nicht.

So ein Scanner hat den Vorteil, dass er keinerlei Verbrauchsmaterialien benötigt.

Früher brauchte ich ca. 100 € pro Jahr für Verbrauchsmaterialien.
Heute sind es NULL €.

Es grüßt,
das Smamap

Diskettenlaufwerk – was ist das ???

Zu meinem Beitrag über Windows95 gibt es noch einen Nachtrag …..

Um dieses alte Betriebssystem zu installieren, was ich vor habe, ist ein Diskettenlaufwerk Voraussetzung.

Warum?

Nun, früher, zumindest vor 20 Jahren, war es nicht üblich, dass man einen PC von einer CD starten konnte. Um also einen Rechner von Grund auf neu zu starten, und dabei die Dinge zu laden, die zur Installation eines Windows95 erforderlich waren (also z.B. Treiber für Maus und Tastatur bzw. für ein CD-Laufwerk (DVD-Laufwerke gab es damals noch gar nicht), wurde der PC von einer 3,5″-Diskette gestartet, die jeder Windows95-Installations-CD beilag.

Na ja … was soll ich sagen ….

Es braucht also ein Diskettenlaufwerk. In besagtem Alt-PC, den ich noch hier habe, gibt es aber kein Diskettenlaufwerk mehr. Vermutlich habe ich dieses mal ausgebaut, frei nach dem Motto „kein Mensch braucht sowas noch“.

Also muss die Installation von Win95 noch solange warten, bis ich in meinen Altbeständen noch ein solches Diskettenlaufwerk aufgetrieben habe.
Ich habe andernorts noch 3 Umzugskartons eingelagert, und bin frohen Mutes, dass sich dort noch ein solches Laufwerk finden könnte. Und auch ein entsprechendes Flachbandkabel, zum Anschluss des Diskettenlaufwerks.
Denn ein Flachbandkabel, wie eins für heute noch übliche Festplatten mit IDE-Anschluss ist dafür nicht verwendbar, weil – einfach gesagt – zu breit.
Na ja – und dann muss ich noch hoffen, dass das Netzteil im Rechner noch einen Stromanschluss für das Diskettenlaufwerk hat. Wenn ich mich recht erinnere, dann wurde das Netzteil mal getauscht, und bei neueren Netzteilen, hat man sich den Stecker für Diskettenlaufwerke mitunter gespart, weil sowas keiner mehr braucht.

Wenn alle Stricke reißen, gäbe es noch die Möglichkeit, sich im Netz das Ganze passend für einen USB-Stick runter zu laden, um dann den PC zur W95-Installation eben nicht von Diskette zu starten, sondern vom Stick.
DAS könnte aber wiederum daran scheitern, dass alte Kisten nicht von USB starten konnten.
Ich hätte nicht gedacht, dass es so aufwendig werden könnte, so ein Windows95 zum Laufen zu bringen.

Mal sehen ….. jedoch möchte ich unbedingt noch einmal ein Windows95 laufen sehen.

Wenn ich mich recht erinnere, gab es damals, also vor 20 Jahren, das Windows95 auch in Diskettenform zu erwerben. Das waren dann ca. 10 Disketten. Damit war man also sowas wie Disk-Jockey.
Da war dann das W95 auf CD schon so etwas wie eine Revolution (nur mal vom Speichermedium her gesehen).

Es grüßt,
das Smamap

 

Windows95 – was ist das ???

HIER kann man sich betrachten, wie Jugendliche der heutigen Generation auf dieses alte Betriebssystem reagieren (wer etwas Englisch kann, dem kann ich das nur empfehlen, sich das anzuschauen).

Ich bin mit diesem Betriebssystem aufgewachsen. Nun gut – eigentlich bin ich mit MS-DOS aufgewachsen. Win95 war das erste OS mit graphischer Benutzeroberfläche.
Die Inhalte sind für mich nach wie vor etwas Selbstverständliches. Es käme mir nie in den Sinn, dass man nicht wissen könnte, wie dieses OS und die zugehörige Hardware funktioniert.

Ich hab sogar noch einen PC aus dieser Zeit hier stehen, und auch ein Win95; und überlege mir grade, ob ich das nicht nochmal installieren sollte. Einfach um mal dieses damalige Gefühl nochmal nachzuvollziehen.

Wenn ich mir überlege, warum die heutige Jugend Vieles von dem nicht mehr kann/kennt, was damals war, dann erscheint mir das, nach etwas Nachdenken, durchaus plausibel.
Was ist HEUTE „normal“?

Normal ist, dass man auf dem Smartphone/Tablet eine Taste drückt, und das System ist verfügbar. Normal ist, dass die Teile oder ein PC/Notebook sofortigen Internet-Zugang haben, weil WLAN jederzeit verfügbar ist. Wenn es nicht WLAN ist, dann eben das Mobilfunk-Netz. Normal ist, dass Bildschirm und PC eine Einheit bilden; oft eben in Form eines Notebooks oder eines Tablets/Smartphones.

Was ein Modem ist, das wissen die Wenigsten (ich hab noch eins hier). Internet-Zugang per ISDN und Modem bzw. ISDN-Karte im PC, ist Steinzeit. Den Browser zu konfigurieren, so dass er per Zugangsdaten sich beim Provider einwählen konnte, ist etwas völlig Unbekanntes. Minuten-Preise für die Internet-Verbindung zu zahlen …. wo gab es denn SOWAS?

Oder gar ein PC ohne jegliches Internet – das wäre doch völlig unvorstellbar.

Und so geht es schon damit los, dass immer mehr Menschen es nicht mehr kennen, dass PC und Monitor getrennte Einheiten sind, die man eben auch getrennt einschalten muss.

Muss man das wissen, was früher war?

Eindeutige Antwort: NEIN.

Aber man kann es mal versuchen, nachzuvollziehen, was früher war, um ein Gefühl dafür zu bekommen, dass heutige Dinge nicht selbstverständlich sind, und wie lang der Weg war, um zu Prozeduren zu gelangen, die heute als selbstverständlich angesehen werden.
Und um auch ein Gefühl dafür zu bekommen, dass DAS, was HEUTE ist, von den Generationen geschaffen wurde, die vor einem waren.

Aber das gilt ja nicht nur für den IT-Bereich.

Es grüßt,
das Smamap

Deutsche Sprache, schwäääre Sprache

Heute hab ich mal wieder eine klassische eMail bekommen 😉 😉

Sie lautet:
(Zitat)

Ihr a.poet(ät)gmx.net hat die Speichergrenze 1 GB, die vom Administrator definiert wird, überschritten wird, werden bei 99,8 Gigabyte läuft, können Sie keine neuen Nachrichten senden oder empfangen, bis Sie wieder zu validieren Ihre Mailbox.
Um das Postfach zu erneuern,
Klicken Sie auf folgenden Link: Klicken Sie hier
Danke!
Web-Mail-Systemadministrator!
WARNUNG! Schützen Sie Ihre Privatsphäre. Logout wenn Sie fertig sind und vollständig
Ihren Browser zu schließen.
(Zitat ende)
Manche Hack- oder sonstige Versuche, die heutzutage kursieren, sind wirklich rafiniert. Aber DAS HIER entlockt einem mal wieder ein echtes Schmunzeln.
Es grüßt,
das Smamap

Passwort-Manager die 375-ste

Heute mal wieder einen Hinweis vom Hersteller von LastPass erhalten, zum Thema „Sicherheit“.

Wie berichtet, ist die Passwort-Datenbank mit einem langen Master-Passwort verschlüsselt. In meinem Fall hat dieses 10 Stellen.

Um das noch unmöglicher knackbar zu machen, gibt es die 2-Wege-Authentifizierung. Dabei muss man nicht nur den Benutzer und das Masterpasswort eingeben um Zugang zur Datenbank zu bekommen, sondern man kann noch bestimmen, dass eine zusätzliche Identifizierung erfolgen muss.

Da gibt es verschiedene Methoden, etwa per Smartphone oder per Chip-Karte. Oder aber, für diejenigen, die es möglichst einfach handhaben wollen, ohne zusätzliches Gedöns, eine kleine Tabelle mit Buchstaben, aus der man dann á la Schiffe versenken die Inhalte von 4 Feldern wiedergeben muss (also z.B. den Inhalt des Feldes C3).

Und nur wenn das alles stimmig ist, wird Zugang gewährt.

Ich denke, einfacher und sicherer ist die Verwaltung meiner Zugangsdaten zu sämtlichen Internetseiten nicht machbar. Und ich kann nur nochmal sagen, dass es ein absolut entspannendes Gefühl ist, sich um seine Passwörter (fast) keine Gedanken mehr machen zu müssen.
Jedenfalls erzeugen jetzt Nachrichten über Hacker, die Passwörter gestohlen haben bei i-einem Provider, nur noch ein müdes Lächeln. Zum einen habe ich kein Passwort mehr, das doppelt und dreifach existiert, zum anderen haben meine Passwörter keinerlei Bezug mehr zu mir (also etwa Geburtsdatum), und schließlich ist ein Passwort in NullKommaNichts geändert und in meiner LastPass-Datenbank archiviert.

Es grüßt,
das Smamap

Neues zum Passwort-Manager

Hatte ja schon mehrfach berichtet …..

Der LastPass Passwort-Manager

Bildschirmfoto vom 2016-03-03 12:23:37

ist jetzt seit ein paar Wochen in Betrieb, und ich hab nicht nur keinerlei Probleme damit, sondern das flutscht einfach.

Gestern dachte ich, ich hätte das erste Mal ein Problem……
Ich hab nämlich einen anderen PC aufgesetzt und bin dort ins Internet gegangen. Und plötzlich dachte ich mir …. „Mist, DIE Seite kannst du ja gar nicht aufrufen, denn du kennst ja das Passwort nicht, weil der Paswortmanager ein Neues vergeben hat“.

Doch da hatte ich mal wieder zu kurz gedacht. Der hochverschlüsselte Passwort-Safe wird ja auf dem Server des Programmherstellers vorgehalten. Und somit musste ich nur das LastPass-AddOn im Firefox aktivieren mich mit meinem Masterpasswort anmelden und hatte sämtliche Passwörter zur Verfügung.

Somit kann ich auf jedem Rechner sicherstellen, dass ein automatischer Login auf meinen Seiten (z.B. mein Handy-Provider oder der Stromlieferant) erfolgt.

Es ist herrlich erholsam, wenn man sich um Passwörter nicht mehr kümmern braucht. Gut, auch selbst die Passwort-Datenbank gelegentlich sichern, DAS sollte man schon. Eine Sache von 20 Sekunden.

Ich kann’s jedem nur empfehlen, Passwörter nicht mehr selber zu managen, sondern dies einem Passwort-Manager zu übertragen.

Und es ist rasend einfach, das Teil zu aktivieren. Ich hatte nur im Firefox das AddOn zu installieren (EIN Mausklick), ein Masterpasswort zu vergeben, und gut war.

Und alle paar Tage bekomme ich von LastPass eine Mail mit einem kleinen Video, in dem mir dann die eine oder andere kleine Funktion erläutert wird (also z.B. WIE ich von LastPass ein neues Kennwort erstellen lasse, und dafür sorge, dass dieses automatisch genutzt wird).

Es grüß,
das Smamap