Zwischen allen Stühlen

Heute hat mich W10 zur Abwechslung mal genervt.

Obwohl es gar nicht so eindeutig war, dass es an „IHM“ lag.

Ich musste dringend ein Fax verschicken. Das mache ich normalerweise über simple-fax.de. Eigentlich eine wunderschöne Sache, noch dazu, wo W10 jetzt einen PDF-Drucker mit an Board hat.

In SimpleFax bindet man nämlich ein PDF Dokument ein, und das wird dann verschickt. Früher musste man sich erst einen PDF-Drucker im Netz besorgen, das installieren, um es dann zu nutzen. Mit all den Unwägbarkeiten, die Drittsoftware mit sich bringt.

Also dann heute im altertümlichen Word-Pad ein Doc geschrieben, über den „Microsoft to PDF“-Drucker in eine PDF-Datei gedruckt, selbige nochmal geöffnet und kontroll-gelesen, und dann ab damit per SimpleFax. Bis hierhin alles mit Board-Mitteln.

NUR ….. das zurückerhaltene Sendeprotokoll enthielt nur wirre Zeichen.

Woran das jetzt lag, konnte man sich als ONU jetzt aussuchen: Am Drucker-Treiber, an Windows, an SimpleFax.
Hin- und her überlegt, um dann letztlich doch wieder einen PDF-Drucker im Netzt zu suchen, mit dem es dann ging.

Und so wurde aus einer 10 minütigen Sache, ein regelrechter Akt.

Woran es jetzt lag …. keine Ahnung. Und ich kenne schon die Antwort von SF, auf meine diesbzgl. Anfrage. Und MS brauch ich gar nicht fragen.

Aber ärgerlich war es schon, denn ich hatte ganz was anderes vor. Und an wem es lag, ist dabei letztlich egal.
Ich konnte mir noch helfen, weil ich „Ahnung habe“. Die meisten Anwender hätten nicht gewusst, was tun.

Das sind halt die Unwägbarkeiten eines PC-Systems.

Es grüßt,
das Smamap

Groove Musik

Eine App, wie ich finde, die zum Musikhören einlädt. Und zwar deswegen, weil sie einfach und intuitiv zu bedienen ist.

Sie fand alle meine Songs auf dem PC, natürlich weil ich sie immer brav im Ordner „Musik“ abgelegt hatte. Zudem kann ich in den Einstellungen auswählen, wo die App sonst noch nach Songs suchen soll.

SO soll es sein …. hab das Teil aufgerufen und fand mich sofort zurecht.

Ob ich den Store nutzen werde, und OneDrive, das bleibt abzuwarten.
Bisher eher nicht, weil ich mir meine Songs über´s Radio besorge: Lasse den PC Musiksendungen mitschneiden inkl. Titelinfo, und ziehe mir relativ einfach die Songs meiner Wahl raus. Kostet zwar etwas Zeit, aber für das eingesparte Geld gehe ich lieber mal gepflegt essen. Und meine Daten in der Cloud zu verteilen, da zögere ich nach wie vor.

Werde mir demnächst auch mal die anderen Apps ansehen, zum Filme Abspielen und Fotos ansehen.
Ev. finde ich mich da ja genauso gut zurecht. Das wären endlich mal Progrämmchen, die einfach und zielgerichtet DAS machen, wofür sie da sind.

Was ich seit Jahren suche, ist eine schlanke Software, die mir alle meine Fotos, die da quer auf dem PC verteilt sind, sinnvoll strukturiert, frei nach dem Motto: Wer Ordnung hält ist nur zum faul zum Suchen. Aber das ist ein anderes Thema.

Es grüßt,
das Smamap

Favoritenleiste editieren

Vorgehensweise:
Ich lege Seiten, die ich schnell aufrufen möchte, immer in die Favoritenleiste ab. So hab ich sie über das Seitensymbol (z.B. das große W von WordPress) immer optisch vor mir, und Klick darauf, und ich bin dort.

Problem:
Wenn man die Seite unverändert in der Leiste speichert, ist selbige mit ca. 10 Einträgen voll

Lösung:
Den Texteintrag in der Favoritenleiste editieren
FAV_Leiste
Dazu oben rechts in Edge über das HUB-Symbol die Favoritenleiste aufrufen, und den gewünschten Eintrag mit Rechtsklick auswählen. Im Kontextmenü erscheint dann „umbenennen“.

Man kann natürlich von Beginn an, beim Ablegen des Eintrags in die Leiste auch gleich den Text entsprechend ändern. Aber oft soll es schnell gehen, und dann vergisst man das.
Das Umbenennen konnte ich früher nicht finden. Offenbar kam es erst über ein Update hinzu.

Und so kommt eins zum anderen.

Es grüßt,
das Smamap

Halt die Klappe !!!!!!

Eine sehr schöne Möglichkeit, wie ich finde, zentral an EINER Stelle, das Mitteilungsbedürfnis von W10 zu steuern.

Link zu „ShutUp“

Ich musste damit nicht mehr in W10 herumirren, um die entsprechenden Einstellungen an versch. Stellen durchzuführen.

Bsp.: Die Feedback-App meuterte hinterher, dass die Einstellungen nicht mehr gegeben seien für ihre Funktion. Flugs 2 Einstellungen wieder aktiviert über obiges Tool, und es passte wieder.
Das Schöne ist gleichzeitig, dass man das kostenlose Tool NICHT installieren muss. Also downloaden, nutzen und wohl fühlen!

Was bei mir (manchmal) NICHT funktioniert – bzw. nervt

Eins voraus: Ich finde Windows10 gelungen. Ich nutze es gern, und vermisse mein altes Windows7 bisher nicht.

Und noch was ist AUCH klar: Windows10 ist noch nicht fertig, und es gibt sicherlich noch so Einiges, was verbessert und erweitert werden wird.

Es macht trotzdem Sinn, so finde ich, mal aufzuführen, was (FÜR MICH), (manchmal) nicht funktioniert bzw. mich immer wieder mal nervt. Das gibt dann zumindest die Möglichkeit, dass jemand das liest, und eigene Erfahrungen bestätigt findet bzw. Lösungen dafür hat.

Ich werde das gelegentlich aktualisieren, sofern sich Weiteres ergibt.

Zu Windows10 gehört für mich auch Edge, quasi der Zwillingsbruder. Deshalb führe ich auch dessen „Nickligkeiten“ hier auf.

Alsooooo …….

  • Was mich am allermeisten nervt, ist das Verhalten von Edge bzgl. Werbung. Oder anders gesagt, das Fehlen eines Ad-Blockers. Es dauert ewig, bis meine Startseite vorhanden ist (T-Online), was meines Erachtens mit den Unmengen an Werbeeinblendungen zu tun hat, die da erstmal geladen werden müssen.
  • Auch Edge: Ziemlich zu Anfang des Öffnens einer Seite, ev. dann, wenn alle Werbeeinblendungen da sind, macht es „Zack“ und die Seite wird nochmal neu aufgebaut. Diese beiden ersten Punkte gehören vermutlich zum selben Themenkomplex. An DER Stelle, und NUR an der Stelle, wünsche ich mir manchmal meinen Feuerfuchs zurück, zusammen mit seinem Ad-Blocker. Dort hab ich dann auch nicht den Effekt, dass ich zum Start des Browsers, wenn die Seite im Grundgerüst schon am Bildschirm ist, mit der Maus scrolle, und nichts tut sich. Wenn dann alles Werbung da ist, und die Seite auch nochmal neu aufgebaut wurde, dann macht´s plötzlich „Zack“, und Edge führt all die Scrollbewegungen aus, die ich zuvor schon von ihm wollte. Und damit steht ich dann IRGENDWO auf der Seite, wo ich gar nicht hin wollte.
  • W10 zeigt mir nicht an, dass ich mehrere Desktops offen habe
  • Cortana zeigt mir schriftlich das an, was ich gesprochen habe, und SAGT mir aber, dass es mich nicht verstanden hat
  • Mir wird desöfteren angezeigt, dass eine Benachrichtigung im Info-Center vorhanden ist. Geh ich da rein, dann ist keine da
  • Bei „Alle Apps“ im Startmenü bin ich ewig am Scrollen bis zu der App, die ich grade brauche. Ein Jump mittels Buchstabentaste zum entsprechenden Bereich wäre hilfreich
  • In der Datenträgerverwaltung wäre ein vollständiges Feature zur Bearbeitung von Partitionen endlich mal wünschenswert. Volumen verkleinern und erweitern zu können, und das auch nur unter Idealvoraussetzungen, ist einfach zu wenig, und das ständige Ausweichen auf gparted oder Dergleichen, ist hinderlich
  • Das Zusammenführen meiner Mails in „Mail“ ist eine schöne Sache. Jedoch fehlt mir entschieden die Möglichkeit einer Filterfunktion, um den ganzen Mail-Mist, der da jeden Tag kommt, in einen Junk-Ordner zu verschieben. Solange es das nicht gibt, ist Mail für mich nicht einsetzbar
  • Manchmal, eher selten, klicke ich in Edge oben links auf den ZURÜCK-Button, um eine Seite zurückzugehen, und nichts, absolut nichts, tut sich. Edge muss dann neu gestartet werden

Gott-Modus ???

Gestern fiel ich, mehr zufällig, über einen Artikel im Netz. Ich meine es war auf der T-Online Seite.

Darin war vom Gott-Modus die Rede.

Wie ich feststellte, bzw. erlas, handelt es sich um die Möglichkeit auf einem Link die Einstellmöglichkeiten von Windows10 zusammen zu fassen, die ja derzeit noch getrennt sind zwischen den „Einstellungen“ über die UI und der althergebrachten „Systemsteuerung“.

Ich hab mir das noch nicht näher angesehen, aber schon mal eingerichtet, und will es hier auch mal beschreiben, wie ich das gemacht habe (entsprechend den dortigen Schilderungen).
Wer das nachvollziehen will ….. nur zu ….. aber bitte auf eigene Gefahr.

Man erstelle sich auf dem Desktop einen neuen Ordner. Als Namen dieses Ordners kopiere man folgende Sequenz:

Alle Aufgaben.{ED7BA470-8E54-465E-825C-99712043E01C}

Fertig.

Doppelklick auf diesen Ordner eröffnet den Zugang zu allen möglichen Einstell-Optionen.

Wenn ich denn mal Zeit habe, werde ich mal nachsehen, was da so alles drinsteckt.

Gruß,
das Smamap

Windows 10 und die Desktops

Windows 10 hat ja die Möglichkeit mit mehreren Desktops zu arbeiten.

Bei Linux habe ich das immer schon geschätzt. Bei Windows hatte ich das immer schon vermisst.

Ich wüsste zwar nicht zu sagen, ob es das z.B. unter W8 auch schon gegeben hat, und entsprechende Drittprogramme hat es sicher gegeben.
Aber einfach SO zu verwenden, das hatte ich noch nicht.

Und so nutze ich das jetzt auch. V.a. dazu, um getrennte Bereiche zu haben, in denen ich meine Aufgaben erledige.
So läuft auf dem einen Desktop etwa die Erfassung mehrerer Blogbeiträge, und im anderen Desktop bearbeite ich meine Mails und sonstige Korrespondenz.
Die Trennung hilft mir persönlich, nicht den Überblick über alle geöffneten Fenster zu verlieren.

Mittlerweile habe ich auch die Tastenkombination ergoogelt, mit der ich zwischen den Desktops weiterschalten kann

Strg + Win-Taste + Pfeil-Taste

Was mich sehr stört an dem Ganzen, ist, dass Windows mit nicht darauf hinweist, dass ich mehrere Desktops offen habe. Und so schreibe ich also meinen Blogbeitrag fertig, und widme mich dann wieder anderen Dingen des Alltags, um dann irgendwann gegen Abend festzustellen, dass da ja noch was zu machen gewesen wäre.

Oder weiß jemand, wie man das augenfällig am Bildschirm bemerkbar machen kann, dass da ja noch ein Desktop offen ist?

Gruß,
das Smamap

Windows, das ewige Thema …. oder etwa doch nicht ???

Man ist als ONU (OttoNormalUser) geneigt, alles, was da nicht passt am PC, dem ollen Windows anzulasten. Noch dazu, wenn da jetzt das neue W10 am Laufen ist.

Schuld ist sicher mal wieder Microsoft. Ist doch schön, wenn man jemand zur Hand hat, dem man die Schuld geben kann. Noch dazu, wenn „derjenige“ anonym ist; Winzigweich ist ja keine Person, sondern eben ein anonymes Gebilde.

Und offenbar neigt der Mensch dazu, die Schuld anderen zu geben, um sie nur ja nicht bei sich selber suchen zu müssen. Und auf die Weise kann man alles, was einem das Leben i-wie unangenehm macht, einem anonymen ETWAS in die Schuhe schieben. Und so fühlt man sich gut, und muss sich mit Problemen nicht selber auseinander setzen oder gar die Ursache z.T. bei sich selber ansiedeln.
Gut, aber das ist ein anderes Thema.

Was war geschehen?

Seit einiger Zeit, etwa seit ich W10 nutze, hatte ich den Effekt, dass auf meiner Tastatur das große S nicht mehr ging. Hab eine Funk-Tastatur. Alles andere funktionierte, nur wenn ich das große S schreiben wollte, kam nix. Das Seltsame war, dass das große S nur dann nicht ging, wenn ich es, so wie es ein 10-Finger-Schreiber macht, mit der rechten Großschreibetaste auslöste. Wenn ich es mit der linken Großschreibetaste auslöste, dann ging´s.

Nachdem ich diesen Effekt, zeitlich gesehen, etwa seit dem Zeitpunkt hatte, zu dem ich Windows 10 installierte, schien der Fall klar. Und ich muss zugeben, dass ich eher DAZU geneigt war, einen Fehler von W10 anzunehmen, als irgend etwas anderes.

Nachdem man aber schon Pferde hat kotzen sehen, und ich als EDV-Mensch dann doch schon alles Mögliche erlebt habe, zögerte ich bisher, die Ursache „Windows10“ als Fakt anzunehmen.

Und heute kam ich dann drauf ……..

Vor einiger Zeit hatte ich mal die Tastatur hochkant an die Wand gelehnt. Beim Vorbeigehen verlor ich etwas das Gleichgewicht und blieb mit meinem Schuh an der Tastatur hängen. Dadurch hatte ich, wie sich herausstellte, die ESC-Taste beschädigt, insofern, als sie seither klemmt. Das äußert sich so, dass wenn ich die Taste drücke, sie dauerhaft gedrückt bleibt, solange, bis ich sie kunstvoll wieder herausziehe.

Und solange diese ESC-Taste gedrückt ist, tritt dieser Effekt mit dem großen S auf. Sobald ich die ESC-Taste wieder löse, ist alles bestens.

Somit trat also der Effekt auf, der sehr häufig zu beobachten ist: Das Problem saß vor der Tastatur.

Und wieder einmal war es so, dass das Ganze mit Microsoft oder gar Windows10 rein ganz und gar nichts zu tun hatte

In diesem Sinne ….. happy computing

Es grüßt,
das Smamap

Man sollte den Tag nicht vor dem Abend loben ?????? Jedenfalls Finger weg von jeglicher Volumenänderung

Manchmal scheint es so, dass man nicht zu früh loben sollte.

Im letzten Beitrag habe ich mich noch sehr lobend zu W10 geäußert.

Um es gleich vorweg zu sagen …. DAS BLEIBT AUCH SO

aber

ich kann, aus eigener Erfahrung heraus, nur dazu raten, die Finger von jeglicher Volumen-Manipulation zu lassen (zumindest wenn man nicht wirklich firm ist, in solchen Sachen. Was ich für mich nicht in Anspruch nehme).

Was war Sache?
Ich hatte auf meinem Rechner, bevor ich dort in einer eigenen Partition der HD einen W10-Build installierte, bereits Vista drauf. Und nachdem W10 bisher ohne jegliche wesentliche Mucken lief, hab ich mich gestern drangemacht, die Vista-Partition zu löschen, und den Platz W10 zur Verfügung zu stellen.

Das klappte in früheren Zeiten, mit anderen Konstellationen (z.B. Linux entfernt oder W8 und den Platz dann W7 zur Verfügung gestellt) absolut einwandfrei.

Das verbleibende OS hatte früher immer über die Reparatur via Installations-DVD die Möglichkeit gefunden, den Systemstart wieder herzustellen, denn durch derlei Operationen geht natürlich im Normalfall der Bootbereich verloren.

Gestern kam alles anders.

Nach dem Löschen der Vista-Partition, was gar nicht so einfach war, weil W10 das nicht zuließ (erledigte ich letztlich über gparted) war das System nicht mehr zum Laufen zu bewegen. Auch nicht über die Reparatur-Optionen der DVD. Nach langem Versuchen ergriff ich letztlich die Gelegenheit beim Schopf, und installierte W10 von meiner ISO-DVD neu, um auf diesem Weg gleich mal eine clean Installation zu bewerkstelligen, ohne irgendwelche Altlasten noch auf dem Rechner zu haben, um dann anschließend meine Daten aus dem Windows.old-Verzeichnis wieder zu holen.

Klappte alles einwandfrei. Aktivierung erfolgte automatisch (muss man eben nur alle Product-Key-Abfragen entsprechend überspringen).

Fazit1: Der Satz, dass man wirklich wissen sollte, was man da tut, hatte wieder mal zugeschlagen. So wirklich sattelfest bin ich eben in solchen Dingen dann doch nicht.
Ich möchte dazu aber noch anmerken, dass es, meiner Meinung nach, wirklich mal an der Zeit wäre, dass MS den Programmbereich soweit aufbohrt, dass man damit auch wirklich alles das machen kann, was bisher nur über Drittprogramme erledigt werden kann (also z.B. „lösche Partition, schlage den Platz einer vorhandenen Partition zu und bewege den bisherigen Inhalt der vorhandenen Partition an den Anfang der Gesamtpartition). Das Volumen verkleinern und Volumen erweitern, was es bisher gibt, ist bis zum heutigen Tag nur unter Idealbedingungen anzuwenden (also z.B. „freier Plattenplatz befindet sich inmittelbar hinterhalb der zu erweiternden Partition“ oder „Volumenverkleinerung nur möglich, wenn der freizugebende Bereich zusammenhängt und nicht etwa durch eine Auslagerungsdatei unterbrochen ist“).

Fazit2: Wieder mal dazugelernt, nämlich insofern, als ich künftig derartige Aktion wohl nur noch dann machen werde, wenn ich zuvor die gesamte Platte per Image gesichert habe. Hatte ich diesmal nicht gemacht, mangels Kapazität. Wobei ich auch MIT Sicherung dann letztlich doch eine clean Installation meines W10 gemacht hätte.

Aber stellt euch vor, alles würde immer reibungslos laufen ….. es wär ja glatt langweilig!!!

Es grüßt,
das Smamap