Wenn das Gute liegt so nah …

Bin ja öfter mal in meiner Umgebung zu Fuß unterwegs; ob „das Gute“ jeweils etwas ist, was ich gelegentlich mal mit meinen Smartphone-Schnappschüßen festhalte, das ist wahrscheinlich Geschmackssache. Jedenfalls ist es schon erstaunlich, was es da alles so gibt, an dem man ansonsten vorbeischaut oder es als etwas Selbstverständliches nimmt.

ZB

Als da wären (die Fotos einfach mal antippen und groß machen) ….

Der Flügel eines Windrades, der da lagert; ca. 30 Meter lang, mit ca. 40 Bolzen, die der Befestigung dienen.
Eine uralte Holzbrücke, ein Übergang, der vor vielen Jahren ev mal dazu genutzt wurde, ein Firmengelände zu erreichen; seitdem sich selbst überlassen und dem Zahn der Zeit
Ein übriggebliebenes Stück Eisenbahnschiene; sicher gelagert, weil gewichtsmäßig nicht abtransportierbar; da wird einem klar, wie schwer so ein Teil sein muss
Und der Fäulnisturm (heißt das so?) einer Kläranlage; gibt es überall; und doch wissen die Wenigsten, wie es da drin aussieht und wie das funktioniert.

Und so gäbe es noch so Vieles und Aufnehmenswertes, das man als „das Gute“ sehen könnte; an dem man oft doch achtlos vorbei marschiert.

Also …. Augen auf und schauen, was sich da alles in unmittelbarer Umgebung befindet. Vieles davon ist/war etwas, das unter „das Gute“ firmiert, weil es einem gute Dienste angedeihen ließ.

Es grüßt,
das Smamap (www.wkfm.eu – WasKeineFreudeMacht)

 

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