Der Mensch und die Natur

Der Mensch und die Natur, dass ist eine Beziehung, die, so meine ich, immer mehr wiederentdeckt wird. Ob dies reicht, wird man sehen müssen.

Ursprünglich war es mal so, in der Urzeit, dass der Mensch Teil dieser Natur war. Er lebte mit ihr, von ihr, und durch sie. Sie gab ihm Schutz, Nahrung, Kleidung und Wärme.

Im Gegenzug gab der Mensch ihr Pflege. Nicht ganz uneigennützig, versteht sich. Aber es war immer eine Zweckgemeinschaft, aus der beide, der Mensch und die Natur, ihre Vorteile zogen.

Dies scheint weitgehend verlorengegangen zu sein.

Man kann nun trefflich und länglich sinnieren, warum dem so sei. Fakt ist: Es ist so.

Anders kann man nicht schließen, ob der Tatsache, dass die Menschen die Umwelt zerstören. Wissentlich. Und dies SO lange tun, bis die Natur derart zerstört ist, dass der Mensch nicht mehr mit ihr, von ihr und durch sie leben kann.

Weil nämlich die Bedingungen in der Natur, durch menschlichen Eingriff, sich so verändert haben, dass diese Zweierbeziehung nicht mehr möglich ist. Schlicht deswegen, weil der Mensch GLEICH geblieben ist. Deshalb bräuchte er DIE Natur, wie sie war.

Jedoch wird jeder einsehen, dass eine durch Abgase vergiftete Natur (ausgehend von ihrem Zustand, wie sie mal war), nicht mehr so ist, wie einst.

Wer 1 und 1 zusammenzählen kann, wird erkennen, worauf dies hinausläuft.

Doch instinktiv wissen viele Menschen, wie es sich verhält. Sie sehnen sich nach der ursprünglichen Natur. Das Wissen darum ist in ihnen verankert. Verankert, seit Urzeiten. Dereinst lebte der Mensch in der Natur. Er kannte sie in- und auswendig.

Sie war sein Partner. Mehr noch, sie waren beide Teil des großen Ganzen.

Und so wünscht sich der Mensch, in der Natur zu sein. In den Bergen, im Wald, im Grünen.

Jedoch wird er über seinen Schatten springen müssen.

In der Natur zu sein, als Teil von ihr, und aber gleichzeitig dorthin zu kommen, mit dem Auto und Mengen von Abgasen, mit Abfällen, die man dort lässt, DAS schließt sich gegenseitig aus.

Wobei die „Abgase“ und „Abfälle“ nur stellvertretend stehen, für eine Vielzahl von „Mitbringseln“.

Wenn er NICHT über diesen Schatten springt, wird sich das Ganze irgendwann schlicht umdrehen. Die Natur wird dazu übergehen, mit dem Menschen das Gleiche zu tun, wie er mit ihr. Frei nach dem Motto „gleiches Recht für alle“.

Sie wird dann auch ihre „Mitbringsel“ einbringen. Die heißen dann eben nicht „Abgase“ und „Abfälle“, sondern „Umweltkatastrophen“, „Wetterkatastrophen“, und „lebensfeindliche Bedingungen“.

Wer eine Kostprobe will, muss nur nach Bangladesh gehen oder in die Sahara.

Konsequenzen? Ganz einfach: Der Mensch muss schleunigst dazu übergehen, wieder SO zu leben, wie es der Natur gut tut.

DANN wird daraus wieder eine Zweierbeziehung, aus der der Mensch und die Natur, beide, ihre Vorteile ziehen.

Es grüßt das Smamap

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