Der Wandel der Meere – eine Katastrophe

Die Meere wandeln sich in einem katastrophal schnellen Tempo.

Das Schlimme daran …. es passiert fast unbemerkt.

Meere

Wer das möchte, kann Nachfolgendes, was die Meere angeht, in den Informationsquellen dieser Welt problemlos nachvollziehen.
Kaltes Wasser speichert mehr CO2 als warmes Wasser. Der größte Speicher von CO2 ist das Wasser der Antarktis (Südpol der Erde). Untersuchungen dort ergeben, dass das Wasser übersauert ist, und die Lebensformen dort, die hauptsächlich für das Speichern zuständig sind, deshalb in immer größerem Maß zerfallen. Gleichzeitig steigt die Temperatur der Weltmeere.

Was das für das Speichervermögen an CO2 bedeutet, kann sich jeder an 5 Fingern abzählen. Quatsch …. an 2 Fingern.

Gleichzeitig ist an den Polen sehr viel Methan abgelagert, und zwar in seiner gefrorenen Form. Die Methanmengen, die dort mittlerweile freigesetzt werden, weil „aufgetaut“, sind erschreckend. Die dort lebenden Organismen, die Methan „verarbeiten“ können, sind von diesen Mengen absolut überfordert. Wohin das Methan also geht, ist ebenfalls an 2 Fingern abzuzählen.

Wenn man nun noch weiß, dass Methan ein 5x stärkeres Treibhausgas ist, als CO2, sind die Effekte klar.

An ganz anderen Stellen der Weltmeere ist ein ebenso katastrophaler Vorgang am Ablaufen. In den warmen Gebieten sterben die Corallen. 20% der Corallen sind bereits gestorben, und weitere 25% sind auf dem Weg dorthin. Schlicht und ergreifend, weil die Meere zu warm und zu dreckig geworden sind. Wer weiß, dass Corallen nicht nur den Schutz vieler Küsten darstellen, sondern auch die Kinderstube sehr sehr vieler Fischarten sind, der kann sich, widerrum an 2 Fingern, ausrechnen, dass wir uns auch hier den Ast absägen, auf dem wir sitzen.

Meere

Diese Entwicklungen unserer Meere sind in vollem Gange. Und in einem erschreckenden Tempo.
Wir vergiften auf mehrfache Weise unsere Meere, sei es temperaturmäßig, sei es inhaltsmäßig.

Letztlich vergiften wir damit unsere Meere und unsere Atmosphäre.

Ob des enormen Volumens der Weltmeere, ist die Abholzung der Urwälder auf unserem Planeten nur ein müder Abklatsch im Vergleich dazu.

Wir sind sehr effektiv dabei, die Funktion unserer Meere an sehr entscheidenden Stellen zu ändern.

Und alles was wir dazu tun, ist, irgendwelche Klimakonferenzen abzuhalten, und irgendwelche künftigen Ziele zu formulieren.

Aber eigentlich müssten wir SOFORT Gravierendes ändern.
Weil wir das nicht tun, werden Überschwemmungen und Wetterkapriolen unser geringstes Problem sein.

Wer fragt, welche anderen Probleme da sein werden, der muss sich nur überlegen, welche Auswirkungen der immer mehr steigende CO2- und Methangehalt in unserer Atmosphäre haben wird.

Letztlich wird dies und all die anderen Effekte, die eine Rolle spielen, dafür sorgen, dass die Überbevölkerung auf unserem Planeten sich von selbst reguliert.

Jedoch ….. vielleicht schaffen wir es ja …..

….. nämlich uns vorher selbst zu vernichten. Die Möglichkeiten dazu sind bekannt.

Es grüßt,
das Smamap

2 Gedanken zu „Der Wandel der Meere – eine Katastrophe#8220;

  1. Tja…
    Ich werde weiterhin die Natur/Umwelt schützen, auch wenn mir in der Minderheit sind.
    Allerdings, wenn es keiner tut, ist es viel schlimmer.
    Ich versuche andere Menschen immer wieder davon zu überzeugen. Leider gibt es aber auch viele Egoisten, die ihren eigenen Lebensraum nicht schätzen.
    Das ist einfach nur schade und traurig. Dafür fehlt mir jegliches Verständnis..

    • Dieses fehlende Verständnis bei so vielen Menschen, wird dazu führen (zwangsläufig), dass die Menschen von diesem Planeten verschwinden. DIESES Verständnis ist offensichtlich absolut noch nicht vorhanden. Aber weil die Meisten nach dem Motto leben „nach mir die Sintflut“, wird sie das nicht berühren, weil die Effekte erst nach ihrem Tod zum Tragen kommen …… obwohl das gar nicht mehr so sicher ist

Freu mich echt über jede Nachricht !!!