Ein Akt der Höflichkeit ?

Heute musste ich mein Windows10 neu installieren.

Es gab eine Komplikation, und die war nur per „clean installation“ zu beseitigen.

Nun nenne ich den PC, um den es dabei geht, mit allem was drauf ist, mein Eigentum. Und eigentlich würde ich ja schon erwarten, dass wenn jemand an meinem Eigentum was macht, dies so tut, dass ich keine Nachteile daraus habe.

Die Herrschaften aus Redmond haben das aber nicht nötig.

Und so musste ich hinterher zur Kenntnis nehmen, dass die Installation von W10 das Boot-Menü meines Rechners überschrieb, und ich von da an nicht mehr die Möglichkeit hatte, mein Hauptbetriebssystem, sprich Ubuntu, zu starten.

Es existierte von da an quasi nur noch Windows auf dem PC.

Wäre ich jetzt ein normaler Anwender gewesen, der sich nicht weiter auskennt, ich wäre hoffnungslos aufgeschmissen gewesen, unfähig an meine Daten zu kommen.

Das sind eben die feinen Unterschiede: Wenn Ubuntu sich auf dem Rechner installiert, dann hinterlässt es den so, dass anschließend ein Bootmenü vorhanden ist, das Zugang zu Windows ermöglicht.

Höflichkeit ist eine Zier der Könige.

Es grüßt,
das Smamap

4 Gedanken zu „Ein Akt der Höflichkeit ?#8220;

    • Deswegen hatte ich das bisher noch nie. Denn als Windows-Jünger hatte man immer selbiges installiert und danach immer erst was anderes. Besagte „Empfehlung“ ist deshalb immer i-wie an mir vorbeigesegelt.

    • oder oder oder ….
      Ja, ich weiß schon, und der Vorschlag hat ja auch seine Berechtigung.
      NUR – es führt kein Weg dran vorbei, dass es inakzeptabel ist, was die Herrschaften aus Redmond manchmal so treiben nach dem Motto „Friss Vogel“. Man hätte sich denken können, dass sie dann doch Einiges aus dem Window8-Absturz gelernt hätten. Scheint aber eher nicht so.

Freu mich echt über jede Nachricht !!!