Ein Mann, ein Wort

Er ist von uns gegangen … Muhammad Ali alias Cassius Clay.

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Was bleibt, sind seine unzähligen boxerischen Erfolge und v.a. seine weltweite Anerkennung als Boxer und v.a. auch als Mensch.

Ich würde so weit gehen, ihn in einem Atemzug zu nennen, mit Menschen wie Martin Luther King, Mahatma Ghandi und Nelson Mandela.

Vieles von dem, was Ali ausgemacht hat, ist in DIESEM WIKIPEDIA ARTIKEL enthalten.

Er zeigt, dass er ein Mensch war, wie wir alle. Trotz all seiner Erfolge, und auch wegen all seiner Fehler. Er zeigt, wie er durch sein Niederlagen wuchs. Und er zeigt auch, dass er zu dem stand, was ihn ausmachte.
Er ließ sich in seinen Überzeugungen nicht beirren. Weder in seiner Ablehnung des Vietnam-Krieges, noch in Glaubensfragen.

Er ging seinen Weg. Und er blieb in all diesen Zeiten sympathisch. V.a. auch im Alter, als er immer mehr mit dem Herrn Parkinson bekannt wurde.
Wer erinnert sich nicht an den Moment, als er, schon sehr gezeichnet, damals, 1996, die olympische Flamme in Atlanta entzündete (Ali/Atlanta).

Ich muss sagen, ich habe mir, seit Ali damals zurückgetreten ist, keinen Boxkampf mehr angesehen. Ich habe seit damals die Einstellung, dass es absoluter Schwachsinn ist, wenn sich erwachsene Männer gegenseitig verdreschen, und sich dabei die Birne weich klopfen. Ev. sogar lebensgefährlich verletzen (Regel hin, Regel her).

Ali´s Kämpfe hingegen hatten mich (noch) fasziniert. Vll eine Altersfrage (meinerseits), vll auch ganz etwas anderes.

Jedenfalls ist da ein Mensch von uns gegangen, den viele Menschen auf der Welt bewundert haben. Und was das ausgemacht hat, das hat man gesehen, als er jetzt ein letztes Mal durch seine Geburtsstadt gefahren wurde, auf dem Weg zu seinem Grab.
Die Menschen standen dort, in Schaaren, um einen von ihnen auf seinem letzten Weg zu gegleiten.

Es grüßt,
das Smamap

 

Freu mich echt über jede Nachricht !!!