Elektrisierend

Auch wenn es manch andere nicht als elektrisierend empfinden mögen …. mit meinem Stromverbrauch durchbreche ich dieses Jahr wieder alle Grenzen.

Ende April ist es wieder soweit, dass das Lieferjahr endet. Als Einzelverbraucher werde ich dann bei knapp 300 KWh liegen.

Das sind 15€ pro Monat.

Damit ist auch klar, dass ich ‚alle Grenzen‘ nach unten hin durchbreche.

Um bei den Ausgaben zu bleiben, die ich bisher hatte, habe ich zum 1.5. erneut einen Anbieterwechsel veranlasst. Mein bisheriger Anbieter mag dies ebensowenig als elektrisierend empfinden, aber schließlich ist es mein Geld. Er hat mir nämlich kürzlich mitgeteilt, dass sich meine Stromkosten um ca 20% erhöhen werden.

Der günstigste Anbieter den mir Check24 anzeigt, liegt bei meinem Verbrauch künftig weiterhin beim selben Preis wie bisher, so dass ich mir erwähnte 20% Erhöhung erspare.

Der Anbieterwechsel hat über’s Vergleichsportal genau 15 Minuten gedauert. Mit allem Drum und Dran.

Die Maßnahmen zur Senkung meines Stromverbrauchs, die ich die letzten Jahre durchführte, tragen bleibende Früchte. Die letzte Maßnahme war die Anschaffung eines neuen Kühlschranks, anläßlich meines Umzugs vor ca. 1 Jahr. Diese senkte den Kühlschrank-Stromverbrauch von 120 KWh im Jahr auf 95. Den Kühlschrank brauchte ich sowieso, weil der in der alten Wohnung dem Vermieter gehörte. Ich musste zwar damals etwas im Netz suchen, aber es stellte sich heraus, dass stromsparende Kühlschränke nicht teuer sein müssen. Der mittelständische Elektriker versandte den Kühlschrank per Paketdienst (auch dies geht!)

Es gab Zeiten, da verbrauchte ich im Jahr 900 KWh insgesamt (wenn man heute in ein Vergleichsportal geht, dann wird einem dort als Standardverbrauch im Einzelhaushalt eine Größe von 2.000 KWh vorgeschlagen …. seltsam). Heute ist es noch 1/3 davon, ohne dass ich irgendwo an Komfort hätte einsparen müssen. Alles war nur eine Frage der bewussten Verbrauchseinsparung durch Wahl sparsamer Verbraucher und durch bewusste Nutzung (zB gibt es nur noch LED-Lampen, die dann zudem aus sind, wenn ich den Raum verlassen habe).

Der damalige Verbrauch erleichterte mich pro Jahr um ca. 300€. Der heutige, trotz erheblichem Preisanstieg beim Strom, nur noch um 180€.

Wen es interessiert, der kann sich demnächst einen Beitrag von mir durchlesen, in dem ich nochmal die Dinge zusammenfasse, was ich alles unternommen habe, in den letzten Jahren, um meinen Verbrauch und die Ausgaben zu senken.

Es grüßt das Smamap

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