Fotos die 3.

Jüngst hatte ich HIER und HIER ein paar Eindrücke und Erläuterungen von mir gegeben, wie sich das Konzept der Fotos-App von Google für mich darstellt.

Nachdem ich die App jetzt etliche Tage in Benutzung hatte, kann ich feststellen, dass es, für mich zumindest, absolut erholsam ist, sich keine Gedanken mehr darüber machen zu müssen, WO sich ein Foto befindet, das ich mit einem mobilen Gerät geschossen habe, denn es befindet sich IMMER in der Cloud, also quasi auf der Internet-Festplatte.

Und weil dem so ist, habe ich mit JEDEM Gerät, mit dem ich über mein Google-Konto angemeldet bin, Zugriff auf dieselben Fotos.

Praxisbeispiel aus dem privaten Bereich:
Ich benötige ein Gewürz eines bestimmten Herstellers, mache zuhause mit dem Tablet ein Foto von der alten Packung und im Supermarkt öffne ich dann die Fotos-App auf dem Smartphone und habe jenes Bild zur Auswahl zur Verfügung. Obwohl ich das Foto mit diesem Gerät gar nicht gemacht hatte.

Genau das Gleiche könnte ich mit einer Rechnung veranstalten, mit einem Zubehörteil oder mit einer Arznei.

Das Ganze vereinfacht sich damit, nachdem irgendwelche Überspielereien, von einem Gerät auf das andere, schlicht entfallen.

Zwar gibt es da ein paar Unwägbarkeiten, von denen ich in meinem letzten Beitrag zum Thema berichtete, aber mal unabhängig davon, ob diese Punkte an meiner Wenigkeit liegen oder am Konzept der Fotos-App, so kann man mit diesen wohl leben.

Und wer kein Problem damit hat, dass seine Fotos auf einem Google-Server, irgendwo im Ausland liegen, der hat mit der App, so finde ich, eine sehr brauchbare Lösung für ein zentrales Fotoalbum.

Ich, für meinen Teil, habe der App die Berechtigung zur Standortermittlung in den App-Einstellungen entzogen, so dass sie dies weder über GPS noch über Netzdienste tut, habe darüber hinaus mein GPS ohnehin meistens aus, und werde DANN, wenn zentrale, umfassende Clouddienste endlich auch in D angeboten werden (die ersten Schritte dazu sind ja bereits gemacht), auch dorthin wechseln – denn die Datenschutzbestimmungen in D sind halt doch eine „klitzekleines Bischen“ anders, als an einem Serverstandort, der sich irgendwo auf einem Inselstaat befindet.

Was mir bleibt, ist, die Sache mit den Alben zu durchblicken, die die Fotos-Cloud-Lösung von Google anbietet. Das werde ich dann auch noch schaffen – sei es zeitlich oder energetisch.

Es grüßt,
das Smamap (www.wkfm.eu – WasKeineFreudeMacht)

Freu mich echt über jede Nachricht !!!