Isolierung ist alles

Von einem ANDEREN BEITRAG animiert, entsteht nachfolgender Beitrag.
Zugegeben, die Thematik ist teilweise eine andere, aber doch nicht völlig.

O.g. Beitrag hat dazu geführt, dass ich gemerkt habe, dass man ein Kopftuch auch ganz anders sehen kann, als das heute oft so getan wird ……

Nun habe ich auch so etwas Ähnliches wie ein Kopftuch, auch wenn es ganz anders aussieht ….

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Der Nutzen ist teilweise derselbe.

Wie man durch das Portrait-Foto von meinereiner (an anderer Stelle des Blogs) unschwer erkennen kann, ist die Haarpracht, die ich noch besitze, als eher spärlich zu bezeichnen.

Daraus ergibt sich zwangsläufig, dass sowohl im Sommer, als auch im Winter die temperaturmäßige Belastbarkeit jener Körperregion eher gering ist.

Wer im Sommer schon mal eine Art Sonnenbrand auf dem Haupt hatte, der weiß, was ich meine.

Mein „Kopftuch“ leistet mir da jeweils hervorragende Dienste.

Auch im Winter, wenn andere noch ohne jede Kopfbedeckung in der Gegend rum rennen, da bedarf mein Haupt schon lange zusätzlicher Isolierung.

Abgesehen von rein optischen Gesichtspunkten, wird einem da klar, welchen Nutzen die Natur für Haare vorgesehen hat.
In Ermangelung derselben, muss man dann Anhilfe schaffen.

Manchmal ist so ein „Kopftuch“ durchaus auch Ansatz für Gesprächsinhalte.
Jedenfalls nimmt mich Patrizio, seines Zeichens Inhaber der Eisdiele meiner Wahl, regelmäßig auf den Arm, wenn ich mit meiner Kopfbedeckung eintreffe.

Gut ….. derlei Cäppies sind üblicherweise bei der jungen Generation anzutreffen. Dieser bin ich nun schon ein „paar“ jahre entwachsen.
Jedoch ist man ja immer so alt, wie man sich fühlt. Und jene Kopfbedeckung vermittelt einem doch auch selbst ein wenig das Gefühl, noch jung zu sein. Ein nicht zu unterschätzender Vorteil derselben 😉

Es grüßt,
das Smamap

Freu mich echt über jede Nachricht !!!