Lieber im Bett geblieben

oder ….. Glück im Unglück.

Nachdem ich heute nachmittag wieder zuhause war, kam ich auf die Idee, meine Winterjacke zu waschen.

Ok, ev. etwas optimistisch, ob des Wetters.

Aber ich hoffe einfach mal auf den Frühling.

Also Jacke in die Waschmaschine, und ab damit …..

I-wann 2 Stunden später ging ich mal was holen, und schaltete dabei auch die Maschine ab.

…. und da fuhr mir der Schreck in die Glieder …… im hinteren Bereich des Kellerraums stand Wasser am Boden.

Was war passiert?

Ich hatte vor zwei Tagen einen Abspül-Lappen über den Rand des Waschbeckens gehängt, zum Trocknen, über das normalerweise das Abwasser der Waschmaschine abläuft.

Und dieses Abwasser hatte jenen Lappen erfasst, der war im ablaufenden Wasser abgesunken, und hatte den Ablauf des Waschbeckens verstopft.

I-wann war das Becken voll, und lief über.

Gottseidank nicht so viel, dass der ganze Raum unter Wasser gestanden wäre.
Und alle wertvollen Sachen, hatte ich im gegenüberliegenden Eck des Raumes untergebracht, was ich mir NICHT als eigene Leistung anrechnen will.

Ende vom Lied: 2 Stunden Wasser aufgewischt, und paar Kartons entsorgt, die sich vollgesaugt hatten.

In einem Kellerraum mit Fliesenboden und ohne Gulli, aber mit einem Boden, der in die „richtige“ Ecke hin ein ganz leichtes Gefälle hat, hatte ich schlicht und ergreifend Glück gehabt.

Was lehrt uns das?
Mitdenken bringt echt was!

Es grüßt,
das Smamap

Freu mich echt über jede Nachricht !!!