Mein liebster Award

AUTORCHRISTOPH hat mich nominiert. Eigentlich nehme ich an sowas nicht mehr teil, doch hier möchte ich eine Ausnahme machen.
Vielen Dank an Christoph für die Einladung.

Weiter unten, also NACH den Antworten auf die Fragen, die mir gestellt wurden, steht zu lesen, wie es geht.

Jetzt zu den Fragen an mich und meinen Antworten dazu:

1.: Es ist 20 Uhr. Schaust Du die Tagesschau und gehst Du auch in der Zeit nicht ans Telefon?

Nachrichten schau ich nur gelegentlich. Mein Nachrichtenmedium ist, WENN, dann meist das Netz, und zudem habe ich mir angewohnt, mir nur mehr gelegentlich Nachrichten anzusehen, weil mir da mittlerweile einfach zu viel Manipulation vorkommt. Nicht von den Sendern, aber von denen, über die da berichtet wird (wenn ein Politiker den Mund aufmacht, dann kommt sehr Selbstdarstellung, Einflussnahme, Drumherumgerede). Darum suche ich mir oft möglichst unabhängige Nachrichtenquellen.‘
Und JA, wenn ich ernsthaft beschäftigt bin, dann kann sich das Telefon wundklingeln. Also z.B. beim Nachrichten sehen, beim Essen oder wenn ich grad ein Buch lese.

2.: Du wohnst in einem Haus mit vielen Mietparteien. Nicht alle Nachbarn kennst du. Du wartest auf ein Paket. Der Paketbote klingelt bei Dir. Er hat aber nur ein Paket für einen Nachbarn, den Du nicht kennst. Nimmst Du es stellvertretend an?

Na klar, selbstverständlich.

3.: Gibt es ein Kindheitserlebnis, das Dich geprägt hat?

Jetzt könnte ich einfach nur sagen: JA. Und fertig. Aber SO is die Frage sicherlich nicht gedacht! Mein prägendes Erlebnis war, so denke ich zumindest, die Scheidung meiner Eltern. War zwar erst als Jugendlicher, aber dennoch.
Warum das etwas ist, was unumgänglich sein kann, habe ich erst sehr viel später verstanden.
Ev. könnte es noch ein anderes Erlebnis geben, von dem ich keine Ahnung habe, und das nur ein Psychologe herausbringen könnte. Aber ich denke, das muss nicht sein, denn all das hat mich zu dem gemacht, der ich bin, ohne dass ich mit i-was Probleme hätte.

4.: Gibt es Geräusche, die Du absolut nicht leiden magst?

Auch hier könnte ich wieder schlicht mit JA antworten …. hihi
Was ich nicht mag, ist Zähne knirschen, und was ich nicht ertrage, ist die Kreide, die über die Tafel quietscht.

5.: Deine Lieblingsmusik, Lieblingsfarbe und Lieblingstier?

Musik: JAZZ (aber ich mag, außer dem dt. Schlager, eig alles)
Farbe: Rot
Tier: Katze, Koala, Faultier. Eine echte Entscheidung kann ich hier nicht treffen.

6.: Egal, ob Du Lotto spielst oder nicht, was würdest Du mit einem Lottogewinn von mehreren Millionen Euro machen?

Ich würde für mich 1 Mio. zur Seite legen (einfach zur Sicherheit; ich würde auch mit sehr viel weniger auskommen für den Rest meines Lebens), davon etwa 1.000 Euro pro Monat für mich verwenden, was ich sonst noch brauche, per Arbeit verdienen, und somit sicherstellen, dass für’s Alter, für’s betreute Wohnen usw. genügend da ist. Und all das andere Geld, im Lauf der Zeit für Menschen verwenden, die es nötiger haben, wie ich. Mitnehmen kann ich eh nix. Ja klar, ich würde natürlich auch dafür sorgen, dass meine Kids versorgt sind, wenn ich nicht mehr bin. Aber auch in dem Sinn, dass sie einen gewissen Grundstock haben.
Mit dem Hauptteil des Geldes anderen zu helfen, ist der Hauptzweck.

7.: Was ist für Dich schlimmer? Langeweile oder zu wenig Zeit zu haben sprich Zeitnot? (Wann hattest Du das letzte Mal überhaupt Langeweile?)

Zeitnot.
Denn Langeweile gibt es für mich nicht. Vielmehr sehe ich es als Kunst an, Zeitüberstand sinnvoll zu nutzen, und das kann auch heißen, sich in die Sonne setzen und das Leben genießen.
Genau genommen wär da jeden Tag sowas wie Langeweile. Aber ich nutze sie dann für etwas Sinnvolles.

8.: Wenn Du Dich selbst einschätzen sollst, bist Du eher der praktische, anpackende Mensch oder eher nachdenklich und empfindsam?

Eher Letzteres. Allerdings baue ich Ersteres in mein Leben ein

9.: Welches Kapitel Deines Lebens würdest Du am Liebsten ersatzlos streichen?

KEINES !!!
Es gibt sicherlich Kapitel, die ich tendenziell ungeschehen machen wollte bzw. auf die ich nicht stolz bin. Nur andererseits sind sie Teil meines Lebens, und haben mich AUCH zu dem gemacht, was ich bin. Und das was ich heute bin, ist nicht wirklich schlecht geworden. Auch den Phasen, die nicht so toll waren, verdanke ich gewisse Einsichten, die ich nicht missen möchte. An dem ein oder anderen Punkt hatten sicherlich andere durch mich zu leiden. Andererseits gab es sicher auch dort Positives, was letztlich entstand.

10.: Die längste partnerschaftliche Beziehung dauerte bei Dir wie lange?

20 Jahre.

11.: Gibt es eine Sportart, die Du intensiv und regelmäßig betreibst oder betrieben hast?

Früher ja. Nämlich Kegeln fast schon als Leistungssport, und später dann Bowling. Letzteres aber nicht mehr so intensiv.
Heute geht all das gesundheitlich nicht mehr.

Soweit zu meinen Antworten …….

Bitte beantwortet folgende Fragen, nominiert fünf bis sieben neue Blogger für den LIEBSTER-AWARD, benachrichtigt sie und denkt Euch elf neue Fragen aus.

Für den Moment soll es das gewesen sein!
Ich werden diesen Beitrag am Wochenende noch erweitern, mit neuen Fragen und neuen Nominierungen.

…….

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5 Gedanken zu „Mein liebster Award#8220;

  1. Herzlichen Dank! Für die Annahme des Awards, für die zügige Beantwortung und für die interessanten Antworten! Ich hatte zuerst die Nominierungen im Kopf und mir dann die Fragen ausgedacht. Und bei einigen hatte ich die Befürchtung, DU schreibst entweder nur „Ja“ oder „Nein“. 😉 Sehr nett, Dich darauf eingelassen zu haben, und viel Respekt vor den Dingen, die Du hier geschrieben hast! Habe ich Dich schon mal gefragt, welchen Jazz-Interpreten Du gerne hörst?

    • Ich muss ganz offen sagen: Jazz mochte ich immer schon. Aber es war nie so, dass ich da großen Einblick in die Szene gehabt hätte oder gar die Stars kennen. Ich höre einfach immer wieder Jazz, und weiß dann, ich mag die Musik. Wer die macht, is mir eig schnurz.

      • 😉 🙂 😉 Erst mal habe ich ein Deja-vu. Als ob wir das Thema Jazz schon mal hatten! Und Du mir schon mal keinen Hinweis gegeben hast, denn zwischen den Jazz-Orchestern mit Count Basie und Duke Ellington in den 40ern oder eines Pat Metheny mit Gitarrensynthesizer aus den 80ern liegen doch Welten! Aber Pardon! Ich gehe zu stark von mir selbst aus, es sei Dir freilich gegönnt, Namen und Stile völlig schnurz zu sein.

    • Ich hab effektiv zuwenig Kenntnisse von der „Szene“, bzw. überhaupt keine. Ich weiß nur, dass mir Jazz gefällt. Früher und auch jetzt. Da kenn ich mich bei Rock und Pop wesentlich besser aus. Hat sich so ergeben. Und mittlerweile bin ich wohl in einem Alter, so dass sich das nicht mehr groß ändern wird.

Freu mich echt über jede Nachricht !!!