Obst ohne Himbeeren?

Nachdem das Thema jetzt längere Zeit keines mehr war, mal noch ein kleiner Beitrag zum Raspberry Pi.

Ich war ja begeisterer User. Hatte mich dann aber temporär wieder verabschiedet, weil plötzlich unergründlich lahmendes Netz.

Aber Windows10 war, wie zu lesen, auch nicht des Pudels wahrer Kern.

Und letztlich landete ich bei Linux, sprich Ubuntu.

Alles unter den entsprechenden Kategorien nachzulesen.

Und so hatte ich also die Himbeere aufgegeben, und muss gestehen, dass das, bis auf Weiteres, auch so bleiben wird.
Schlicht und ergreifend aus Zeitgründen.

Werde das Feld „Raspberry Pi“ allerdings weiter beobachten. Und sollten sich die Entwicklungen dahingehend verfestigen, dass die Ressourcen, was CPU, GPU und RAM angeht, sich ein Stück weit erweitern, dann würde ich wieder mal einen Blick wagen. Denn dann ist zu erwarten, dass die Geschwindigkeiten, die nicht übel waren, ein Maß erreichen, das dann eine ECHTE Alternative zum PC ist.

Nehmen wir mal an, es wäre ein Mehrkern-Prozessor mit 1,5 GHZ, eine echt flotte GPU und 2 GB RAM, und das Ganze bei einer akzeptablen Bus-Geschwindigkeit. Wenn dann der Stromverbrauch, der jetzt bei etwa 3 Watt lag, auf 10 oder 15 Watt ansteigt ….. was wollte man mehr.
Klar, dass dann der Preis sich nicht mehr im 50 € Bereich bewegt. Sollen es 100  € sein. Immer noch eine gewaltige Ersparnis, im Vergleich zu Anschaffung und Betrieb eines Desktop-PCs, zumal Maus, Tastatur und Bildschirm in aller Regel vorhanden sind. Und das Ganze dann noch geräuschlos, was sicher mit Passivkühlung zu machen ist.

Also …. aus den Augen ist nicht aus dem Sinn. Es braucht eben noch einen Entwicklungsschritt. Zumindest was die Einsetzbarkeit im User-Bereich angeht. Im Experimentalfeld ist das Ziel ja schon weitgehend mit dem jetzigen Ist-Zustand erreicht.

Es liegt sicher auch ein Stück weit an mir. Aber man ist eben nicht mehr so ohne Weiteres dazu bereit, bzgl. Geschwindigkeit mal so eben um 20 Jahre zurück zu gehen.

Und so werde ich wohl so schnell keine Himbeere verkosten, obwohl ich für Obst, ganz generell, sehr zu haben bin. Andererseits ist der Apfel auch nicht grad mein Lieblingsobst, was aber eher an der preislichen Seite liegt. Und so bin ich halt jetzt etwas in der Tierwelt gelandet. Aber Fauna und Flora liegen ja bekanntlich nicht so weit auseinander.

Es grüßt,
das Smamap

4 Gedanken zu „Obst ohne Himbeeren?#8220;

  1. komisch, du bemerkst erst jetzt den schmuh bei fruchtjoghurts.
    im vergangenen jahrhundert wurde erdbeerjoghurt untersucht… das erdbeerige aroma wurde mittels sägespäne hergestellt. man kann dabei das kotzen kriegen was die lebensmittelindustrie dem verbraucher vorsetzt. aber wir wollen ja immer alles und billig konsumieren.

  2. Hab jetzt meinen Artikel nochmal durchgelesen, wo da der Fruchtjoghurt vorkommt 😉
    Um aber deiner Anmerkung gerecht zu werden: Ich habe das Thema früher schon realisiert, jedoch i-wie wieder ad-acta gelegt gehabt (der Mensch, das vergessliche Wesen), und aktuell mir mal wieder klar gemacht.

  3. Mal abgesehen von der Arbeitsgeschwindigkeit finde ich das Obst als Steuergerät unheimlich interessant in Hinblick auf die vielen Sensoren, die man zum aufstecken bekommt. Das erhebt die Einsatzzwecke ins Unvorstellbare 🙂

    Gruß

    Immanuel

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