Warum möchte man(cher) sein Auto abschaffen ???

Hab kein Auto mehr, gebe monatlich keinen einzigen Euro mehr dafür aus, habe nur noch ein Rad, und komme überall dorthin, wo ich mit Auto auch hinkam. Dauert halt etwas länger. Aber wenn man die Zeit dazu hat ……

Jedenfalls gebe ich seit fast 6 Wochen keinen einzigen Euro mehr aus für KFZ-Steuer, KFZ-Versicherung, Sprit, Reparaturen, Reifen, Öl, Bremsen usw usf.

Was mich sehr zufrieden sein lässt, ist, dass ich, im Gegensatz zu früher, nicht Geld noch und nöcher anderen in den Rachen werfe, sei es dem Staat oder irgendwelchen Herstellern/Firmen. Wenn ich mir allein überlege, was ich an der Tanke jedesmal MITbezahlt habe, was mit meinem Auto direkt gar nix zu tun hatte (zusätzliche Steuern, Abgaben etc.) und in den Bilanzen welcher Konzerne meine KFZ-Ausgaben als Gewinn erschienen, dann wundert mich, warum ich den Schritt, mein Auto abzuschaffen, nicht schon früher gemacht habe.

Was mich zudem sehr zufrieden sein lässt, ist, dass ich die Umwelt nicht mehr mit einem Auto schädige.

JA es braucht ein stückweit Aufgabe von Bequemlichkeiten. Es braucht mehr Zeit. Es braucht Überwindung des inneren Schweinehundes. Es braucht Bewusstsein dafür, dass es nicht eben mal möglich ist, in 5 Min. irgendwo zu sein. Und JA, es braucht auch einen Ort an dem man lebt, der einem in der näheren Umgebung alles das bietet, was man braucht.

Und damit komme ich zu dem, um was es in meinem Blog hauptsächlich gehen soll: Die Erfahrungen, die man so macht. Tag für Tag. Natürlich auch manches Mal grundsätzliche Gedanken zum Thema oder auch zu einem Thema, das nur am Rande damit zu tun hat.
Wird sich rausstellen, was da alles kommt!

ALSOOOOO ……….
Ich lebe in einer Kleinstadt in unmittelbarer Nähe von Hof. Liegt in Oberfranken, (Nordbayern, für diejenigen, denen das nix sagt). Ist ein Ort mit etwa 7.500 Einwohnern, liegt auf 500 – 700 m Meereshöhe, je nachdem, wo man sich grade befindet.
Und ich finde, es ist hier, zumindest für mich, fast ideal. Hab alles in meiner Umgebung, was ich so brauche, und zwar zu Fuß erreichbar oder raderreichbar: Bäcker, Einkaufsmöglichkeiten, Bahnhof, Cafe, Post, Bank, Arzt, Rathaus, Baumarkt, Einzelhandel etc.

Bis vor wenigen Wochen hab ich das Meiste davon mit dem Auto angefahren. Heute mache ich Vieles zu Fuß oder mit dem Rad.

Und was soll ich sagen: Es tut mir gut.
Es ist ein gutes Gefühl, etwas für den eigenen Körper zu tun, Ein gutes Gefühl am Monatsende zu wissen, ich habe mindestens 150 € NICHT ausgegeben, was im Umkehrschluss natürlich auch bedeutet, dass man für andere Dinge mehr zur Verfügung hat.
Und ich für meinen Teil, gönne mir z.B. schon das eine oder andere Mal einen Cappucchino oder (jetzt im Sommer) ein Eis. Das war früher nicht möglich, denn mit geringem Einkommen muss man sich sehr nach der Decke strecken, und wenn man ein Auto finanzieren muss, dann ist der Raum halt ziemlich niedrig :)))
Oder einfach mal etwas für die eigenen Wohnung anschaffen, und sei es nur eine Kleinigkeit. Oder ein Kleidungsstück, das einem gefällt.
Mir ist klar, dass andere, mit entsprechendem Einkommen, eine ganz andere Situation haben, und deshalb Manches auch anders sehen. Jeder muss sich eben nach der eigenen Decke strecken.

Alles in allem, fällt es einem solchen Menschen, wie mir, leichter, das Leben ein kleines Stück weit zu genießen.

Und zudem entschleunigt sich das Leben ganz gehörig. Früher bin ich an Vielem einfach mit dem Auto vorbeigerauscht. Und jetzt halte ich öfter mal irgendwo inne, und schau mir die Dinge an. Ich sehe Sachen, von denen hab ich früher gar nicht gewusst, dass es sie hier im Ort gibt.

Zugegeben, das alles wäre jemandem, der 50 KM entfernt arbeitet oder gar am anderen Ende der Welt, nicht möglich. Unsere Gesellschaft ist halt nun mal auf Mobilität ausgerichtet. Nur gehöre ich jetzt zu denjenigen, die für sich, AUCH weil möglich, entschieden haben, es ohne Auto zu machen. Also Arbeitsstellen vor Ort bzw. mit Rad erreichbar. Und wenn ich doch mal weiter weg muss, dann gibt es Bus oder Bahn, was auch bedeutet, dass ich mir dann eben die Zeit nehmen muss, die es braucht, um mit der Bahn z.B. nach Bayreuth zu fahren.

Und noch eine Voraussetzung braucht es wohl (andere mögen mich da berichtigen, falls es doch nicht so ist): Ich lebe alleine.

Tja, und was man da so alles erlebt, wenn man ohne Auto unterwegs ist, dazu dann ein andermal. Wobei ich mir schon fest vornehme, hier 1-2 Mal pro Woche zu schildern, was mir so widerfährt, und was so alles drumherum an Themen auftaucht.

Es grüßt,
das Smamap

Kommt man auch ohne Auto zurecht ?

Jetzt starte ich also als Newbie auch einen Blog.

Warum ich das tue? Mich hat das Thema „Blog“ immer schon interessiert; neugierdehalber.  ABER …. ich hatte nie so recht ein Thema, das ich mitteilen wollte, und weswegen es Sinn gemacht hätte, das Thema anzupacken

Das hat sich jetzt geändert!

Also kurz im Netz gesucht, was man so braucht. Der kürzeste (wenn auch vll nicht der beste) Weg scheint WordPress.

Und so stehe ich also hier, und möchte darüber berichten, wie es einem so geht, der sich dazu entschlossen hat, sein Auto aufzugeben.

In einem Wort: Gut!!!!

Dieser Blog wird sich also mit diesem Thema beschäftigen ….. Das Leben ohne Auto

Ich hoffe es gibt auch andere, denen das Thema etwas sagt.

Bis (hoffentlich) bald

Axel

Muss ich unbedingt nicht haben

Lese eben, dass Microsoft Office 2016 veröffentlicht hat.

Oute mich hiermit als Anti-Fan.

Als ich beruflich mit der Computerei anfing, anno 1989, da gab es Word und Excel noch kostenlos mit jedem gekauften PC. Seitdem wurden die Pakete immer umfangreicher, immer teurer und immer kurzlebiger.
Von den Aufwendungen gar nicht zu reden, die ein Anwender oder gar eine Firma treiben musste, um alle mit dem alten Paket erstellten Inhalte problemlos mit dem neuen Paket nutzen zu können.

Ich spreche hier nicht vom ONU, sondern von Anwendern, die Software ausnutzen bis an die Grenzen. Und die haben natürlich den Anspruch, dass wenn sie schon etwas Neues kaufen, ihre „alten Sachen“ auch „herübergezogen“ werden müssen. Etwas, das selbstredend fast von selbst gehen muss.
Dass das nicht so ist, und Zeit und Geld verschlingt, das vermögen sie in der Regel nicht einzusehen, also bleibt der Dienstleister auf den Kosten sitzen.

Ich bin zwar schon lange nicht mehr Mitglied der Zunft, aber die Verfahrensweisen haben sich nicht geändert.

Und nachdem auch ich selbst den Aufwand nicht treiben möchte, ganz zu schweigen von den Unsummen, die man innerhalb von 20 – 30 Jahren für immer wieder neue Pakete ausgibt – Pakete die man letztlich gar nicht braucht, weil es die alten auch getan hätten – bin ich seit Längerem Nutzer von OpenOffice.

OO macht alles das, was ich möchte, ich kann meine alten Dateien damit öffnen und weiter bearbeiten, und das Ganze für lau.

Also wozu MS-Office ?????

Es grüßt,
das Smamap

Windows10 Update die 10547-ste

Gestern gab es für die Insider einen neuen Build: Seines Zeichens die 10547.

Ich verzichtete diesmal auf die Erstellung eines Images vor der Installation ….. und prompt wäre es beinah schief gegangen.

Bei Builds über den „Fast-Ring“ kann es mitunter ja durchaus passieren, dass das System danach hängt …. sich nicht mehr starten lässt ….. i-was Wesentliches nicht mehr funktioniert – oder dergleichen.

Jemand der schon länger in der Materie unterwegs ist, ist es deshalb gewohnt, entsprechende Sicherheitsmaßnahmen zu ergreifen.

Manchmal ist man aber doch ein Opfer seiner selbst: Wenn es x-mal gut gegangen ist, sprich das Image nicht benötigt wurde, dann wird man leichtsinnig, macht kein Image, und prompt scheint es schief zu gehen.

So gestern …..

Die Installation des Builds stand i-wann dann ewig auf 95%.
Ich sah parallel fern, denn das Update konnte auch ohne mich dahinkriechen, schließlich war ich es gewohnt, dass so eine Build-Installation Ewigkeiten in Anspruch nimmt.

Der Bildschirm ging irgendwann auf Standby, das Programm am TV fesselte mich, und so dachte ich gar nicht mehr daran. Nach Ende der Sendung hörte ich die Festplatte „rödeln“, und mir fiel ein, dass da ja noch was am Laufen wäre …..

Bildschirm aktiviert, und da stand es …… 95% …… groß, dick und fett.

Offenbar hatte sich das Ganze aufgehangen. Und ich Idiot hatte kein Image erstellt.

Mir fiel mein Satz wieder ein, den ich in meiner beruflichen Laufbahn wahnsinnig oft an den Mann gebracht hatte:
Eine Sicherung braucht man immer dann, wenn man keine hat !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

Nun gut, ich war gestern guter Stimmung, und so ignorierte ich das Thema einfach, ließ den Rechner Rechner sein, und verfolgte weiter das Fernsehprogramm.

So rund eine Stunde später spähte ich mal wieder auf den PC-Bildschirm. Dessen Inhalt hatte sich nicht verändert.

Wie ich mich dann am Ende meines TV-Programms Richtung Bett begeben wollte, fiel mir mein PC wieder ein, und ich entschloss mich, ihn zumindest abzuschalten:
Und welche Überraschung !!!!!!!!!!!!! Das Update war doch noch durchgelaufen !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

Was lehrt einen das Ganze ?????
Geduld braucht der Mensch !!!!!! Wir sind es in der heutigen Welt, insbesondere in der IT-Welt, gewohnt, dass alles Zack Zack gehen muss.
Ganz früher gab es nur die Post. Jeder wusste, dass es 2 Tage dauern würde, bis der Brief angekommen wäre. Heute gibt es Fax, eMail, Handy, PC usw usf. Wir sind alle gewohnt, dass die Dinge rasant ablaufen, und erwarten von jedem, dass alles ebenso rasant vorangehen muss.
Geduld zu haben, ist eine fast schon verloren gegangene Verfahrensweise.

Mit Geduld erledigen sich manche Dinge von selbst. Unsere Altvorderen wussten das.

In diesem Sinne
es grüßt,
das Smamap

NS: Ich stelle grade fest, dass WordPress das Handling des geschützten Line-Feed endlich geändert hat (Zeilenschaltung bei gedrückter Großschreibetaste). Die bisherige Verfahrungsweise hätte mich beinahe zur Verzweiflung gebracht. Es brauchte zwar VIEL Geduld, das abzuwarten, bis es geändert wurde, aber die Geduld führte letztlich zum Ziel. Eben frei nach dem Motto: Manches erledigt sich von selbst.

Zeitreise

Machen wir eine kleine Zeitreise …..

Stellen wir uns einen Mann vor, der 1989 in einem mittelständischen Unternehmen als „EDV-Mensch“ anfängt.

Dort ist es üblich, dass Mitarbeiter einen PC gestellt bekommen.

Und so bekommt er das Neueste, was verfügbar ist: Einen Laptop mit monochromem LCD-Flachbildschirm mit einer Auflösung von 640 x 480 Punkten. Das Gerät der Marke Goupil hat ein 3,5″ Diskettenlaufwerk für HD-Disketten, eine nahezu riesige Festplatte mit sage und schreibe 20 MB (ich betone MEGAbyte) und 256 KB Arbeitsspeicher.

Als Betriebssystem wird auf der Festplatte MS-DOS 2.0 installiert.

Man lasse sich das nochmal auf der Zunge zergehen: State of the art waren 20 MB Festplattenkapazität, 256 KB Arbeitsspeicher und 3,5″ Diskettenlaufwerk.

Das Gerät, so er es denn hätte kaufen müssen, kostete damals ein Irrsinns-Geld (man möge es dem Mann verzeihen, dass er die Summe nicht mehr weiß).

Alles, was er damals auf dem bzw. irgendeinem PC zu machen hatte, ging über Kommandozeilen-Befehle. Wenn er also in einem Verzeichnis „bilder“ ein Unterverzeichnis „urlaub“ anlegen wollte, dann ging das über folgende Befehle/Tastatureingaben ….

cdbilder
md Urlaub
cd..

Damit stand man, wie zuvor auch, wieder im Hauptverzeichnis der Festplatte, namens C:

Wollte man nun ein Bild „meer.jpg“ von der Diskette in eben jenes Urlaubsverzeichnis kopieren, so war nötig …..

copy a:meer.jpg c:bilderurlaub

Zu beachten war freilich, dass sämtliche Namen von Verzeichnissen und Dateien nicht länger wie 8 Zeichen sein durften.

Das alles waren einfache Aktionen, für die man aber ebenso wie für kompliziertere Dinge die Befehlsfolgen kennen musste. Derlei war damals noch das Wissen der Eingeweihten. Von graphischer Benutzeroberfläche war weit und breit noch nichts zu sehen (zumindest für die Meisten). Wenn man den PC einschaltete, dann kam nach ca. 10 Sekunden in der Regel der sog. Eingabe-Prompt, eben jenes o.g. C: und wartete auf die Benutzereingabe.

Letztere konnte natürlich auch in einem Programmaufruf einer Software von der Festplatte bestehen. Wenn man also etwa das Kommando „text“ eingab, dann startete womöglich ein Programm gleichen Namens (sofern vorhanden). Damalige Software war optisch ziemlich grob gearbeitet, wegen der geringen Bildschirmauflösung, die zur Verfügung stand.

Grob 25 Jahre später, hat besagter Mann Folgendes zur Verfügung: Farbbildschirm mit einer Auflösung von 1280 x 1024, eine Festplatte von in der Größe 1 TB (=Terrabye=1000 x 1000 MB) eine graphische Benutzeroberfläche (=Windows), eine Maus dazu, und anstelle des Diskettenlaufwerks eine Micro-SD-Karte mit 64 GB (=Gigabyte). Natürlich auch ein DVD-Laufwerk bzw. einen Brenner. Und diese Ausstattung ist bei weitem nicht das Ende der Fahnenstange, sondern soll nur mal ansatzweise deutlich machen, in welcher Richtung heute „state of the art“ liegt.

Um die stattgefundene Entwicklung nur mal anzudeuten: Die SD-Karte hat, grob gesagt, das 45-tausendfache der Kapazität einer damaligen Diskette und ist dabei nur 1/4 so dick und hat nur (geschätzt) 1/20-igstel der Größe der damaligen Diskette
(ich hatte eben leichte Probleme, auszurechnen, um wieviel die SD-Karte die Diskette in der Kapazität übersteigt).

Heute hat besagter Mann eine graphische Benutzeroberfläche, auf der er o.g. Urlaubsordner per Mausklick anlegt, und besagtes Bild, ebenso per Mausbedienung, in den Ordner verschiebt.

Könnten wir diese Zeitreise wirklich machen, und würden diesem Menschen von damals erzählen von USB-Sticks, von Maus, von graphischer Benutzeroberfläche, von SD-Karten, von DVD-Brennern, von Farbbildschirmen, von Betriebssystemen, die mit Sprache gesteuert werden können, und und und …. dieser Mann hätte vermutlich als erstes an die Männer mit den weißen Jacken gedacht.

Und genauso gilt: Wenn ein Mann aus dem Jahre 2040 eine Zeitreise machen könnte, und würde uns heute erzählen, was er in seiner Zeit im Computer-Bereich alles zur Verfügung hat, dann würden auch wir ihn für verrückt erklären. Wir müssen uns vorstellen, dass wir in derselben Ungläubigkeit verharren würden, wie jener Mann aus 1989.
Doch einen Unterschied wird es wahrscheinlich geben: Es wird vermutlich nicht bis 2040 dauern, bis derselbe Entwicklungsabstand im IT-Bereich erreicht wäre, wie er aus heutiger Sicht von 1989 besteht.

Ich habe nur ein Bedenken ….. wenn wir auf der Welt so weitermachen, wie bisher, dann erscheint es mir, als hätten wir 2040 ganz andere Probleme, als die Technik weiterzuentwickeln.

Es grüßt,
das Smamap

Smartphone Hype und kein Ende ?

Eine Frage, die mir bisher nie jemand beantworten konnte:

Was, bitteschön, ist an einem Smartphone 800 Euro wert?

Heute stellte sich mir die Frage wieder einmal, wie ich die Preise vom neuen iPhone 6s/Plus las. Ich hatte eig nur einen Artikel lesen wollen, um bzgl. der Funktionen neuer Smartphones von Apple und Samsung auf dem Laufenden zu bleiben. Und dabei las ich auch die horrenden Preise.

Wozu das führt, ist mir schon klar. Denn schließlich sprechen die Bilanzen der Hersteller eine nur allzu deutliche Sprache.

Aber warum sind Menschen dazu bereit, hunderte von Euro für ein Smartphone auszugeben?

Ja, ich habe auch eins. Allerdings über einen Vertrag, dessen Tarif mir genau das gibt, was ich an Telefonie, SMS und Internet brauche. Und wenn ich mir das rausrechne aus meinem monatlichen Betrag von 15 €, dann bleibt für die Hardware fast nichts übrig. D.h. ich habe ein Smartphone für lau.

Gut, es ist das S4 mini. Da rümpfen jetzt sicherlich etliche Freaks die Nase. Aber ich kann alles damit machen, was ein Smartphone heutzutage bietet.

Vorgestern sah ich einen telefonieren, der hatte ein Smartphone in der Hand, etwa in einer Größe, so dass zu DIN A5 nicht mehr viel fehlte. Zur Verdeutlichung: Das wäre also die Hälfte eines normalen Blatt Papiers, wie wir es in einen Drucker einlegen.
Das sah unmöglich aus.
Meinereiner hat also ein Smartphone, nicht zu groß, und wenn ich was Größeres brauche, dann warte ich, bis ich zuhause bin, und an den PC kann.

Also nochmal: Was kann einen vernünftig denkenden Menschen dazu bringen, sich ein Handy für etliche Hundert Euro zu kaufen? Und selbst wenn man solche Tarife sich ansieht, bei denen man monatlich 40 € zahlt, kann unendlich telefonieren und was auch immer sonst, und wenn man das ernsthaft nachrechnet, dann nutzt man das überhaupt nicht aus, so dass wohl 20 € jedes Monat nur für die Hardware draufgehen. Macht dann über 2 Jahre schlappe 500 €.

Wenn dann also nächstes Jahr mein Vertrag ausläuft, dann suche ich mir entweder einen neuen, bei dem ich für kleines Geld alles das habe, was ich brauche und inbegriffen ein Smartphone der vorhergehenden Generation, und gut is. Oder ich nutze mein jetziges Gerät weiter, und hole mir einen Tarif, von wem auch immer, ohne Gerät.

Ich brauche nicht das Neueste, und – um beim Bsp. zu bleiben – habe auch keine Lust, jeden Monat 40 € zu zahlen, also in 2 Jahren dann fast 1.000 €, nur um eine Tapete in der Hand zu halten oder neueste Funktionen, die, genau genommen, kein Mensch braucht.

Es grüßt,
das Smamap

Zwischen allen Stühlen

Heute hat mich W10 zur Abwechslung mal genervt.

Obwohl es gar nicht so eindeutig war, dass es an „IHM“ lag.

Ich musste dringend ein Fax verschicken. Das mache ich normalerweise über simple-fax.de. Eigentlich eine wunderschöne Sache, noch dazu, wo W10 jetzt einen PDF-Drucker mit an Board hat.

In SimpleFax bindet man nämlich ein PDF Dokument ein, und das wird dann verschickt. Früher musste man sich erst einen PDF-Drucker im Netz besorgen, das installieren, um es dann zu nutzen. Mit all den Unwägbarkeiten, die Drittsoftware mit sich bringt.

Also dann heute im altertümlichen Word-Pad ein Doc geschrieben, über den „Microsoft to PDF“-Drucker in eine PDF-Datei gedruckt, selbige nochmal geöffnet und kontroll-gelesen, und dann ab damit per SimpleFax. Bis hierhin alles mit Board-Mitteln.

NUR ….. das zurückerhaltene Sendeprotokoll enthielt nur wirre Zeichen.

Woran das jetzt lag, konnte man sich als ONU jetzt aussuchen: Am Drucker-Treiber, an Windows, an SimpleFax.
Hin- und her überlegt, um dann letztlich doch wieder einen PDF-Drucker im Netzt zu suchen, mit dem es dann ging.

Und so wurde aus einer 10 minütigen Sache, ein regelrechter Akt.

Woran es jetzt lag …. keine Ahnung. Und ich kenne schon die Antwort von SF, auf meine diesbzgl. Anfrage. Und MS brauch ich gar nicht fragen.

Aber ärgerlich war es schon, denn ich hatte ganz was anderes vor. Und an wem es lag, ist dabei letztlich egal.
Ich konnte mir noch helfen, weil ich „Ahnung habe“. Die meisten Anwender hätten nicht gewusst, was tun.

Das sind halt die Unwägbarkeiten eines PC-Systems.

Es grüßt,
das Smamap

Groove Musik

Eine App, wie ich finde, die zum Musikhören einlädt. Und zwar deswegen, weil sie einfach und intuitiv zu bedienen ist.

Sie fand alle meine Songs auf dem PC, natürlich weil ich sie immer brav im Ordner „Musik“ abgelegt hatte. Zudem kann ich in den Einstellungen auswählen, wo die App sonst noch nach Songs suchen soll.

SO soll es sein …. hab das Teil aufgerufen und fand mich sofort zurecht.

Ob ich den Store nutzen werde, und OneDrive, das bleibt abzuwarten.
Bisher eher nicht, weil ich mir meine Songs über´s Radio besorge: Lasse den PC Musiksendungen mitschneiden inkl. Titelinfo, und ziehe mir relativ einfach die Songs meiner Wahl raus. Kostet zwar etwas Zeit, aber für das eingesparte Geld gehe ich lieber mal gepflegt essen. Und meine Daten in der Cloud zu verteilen, da zögere ich nach wie vor.

Werde mir demnächst auch mal die anderen Apps ansehen, zum Filme Abspielen und Fotos ansehen.
Ev. finde ich mich da ja genauso gut zurecht. Das wären endlich mal Progrämmchen, die einfach und zielgerichtet DAS machen, wofür sie da sind.

Was ich seit Jahren suche, ist eine schlanke Software, die mir alle meine Fotos, die da quer auf dem PC verteilt sind, sinnvoll strukturiert, frei nach dem Motto: Wer Ordnung hält ist nur zum faul zum Suchen. Aber das ist ein anderes Thema.

Es grüßt,
das Smamap

Favoritenleiste editieren

Vorgehensweise:
Ich lege Seiten, die ich schnell aufrufen möchte, immer in die Favoritenleiste ab. So hab ich sie über das Seitensymbol (z.B. das große W von WordPress) immer optisch vor mir, und Klick darauf, und ich bin dort.

Problem:
Wenn man die Seite unverändert in der Leiste speichert, ist selbige mit ca. 10 Einträgen voll

Lösung:
Den Texteintrag in der Favoritenleiste editieren
FAV_Leiste
Dazu oben rechts in Edge über das HUB-Symbol die Favoritenleiste aufrufen, und den gewünschten Eintrag mit Rechtsklick auswählen. Im Kontextmenü erscheint dann „umbenennen“.

Man kann natürlich von Beginn an, beim Ablegen des Eintrags in die Leiste auch gleich den Text entsprechend ändern. Aber oft soll es schnell gehen, und dann vergisst man das.
Das Umbenennen konnte ich früher nicht finden. Offenbar kam es erst über ein Update hinzu.

Und so kommt eins zum anderen.

Es grüßt,
das Smamap

Halt die Klappe !!!!!!

Eine sehr schöne Möglichkeit, wie ich finde, zentral an EINER Stelle, das Mitteilungsbedürfnis von W10 zu steuern.

Link zu „ShutUp“

Ich musste damit nicht mehr in W10 herumirren, um die entsprechenden Einstellungen an versch. Stellen durchzuführen.

Bsp.: Die Feedback-App meuterte hinterher, dass die Einstellungen nicht mehr gegeben seien für ihre Funktion. Flugs 2 Einstellungen wieder aktiviert über obiges Tool, und es passte wieder.
Das Schöne ist gleichzeitig, dass man das kostenlose Tool NICHT installieren muss. Also downloaden, nutzen und wohl fühlen!