Eine Tabellenkalkulation für das Smartphone/Tablet

Immer wieder mal versuche ich, für mein Tablet eine Alternativ-App zu finden, die mir das, was ich mit solch einer App machen will, bringt, ohne dabei ein Speichermonster auf dem Gerät zu haben; im vorliegen Fall begab ich mich auf die Suche nach einer Tabellenkalkulation.

Paradebeispiel dafür ist natürlich Excel.

Das Problem: Excel verbrät Speicher bis zum „Gehtnichtmehr“. Ich verzog schon das Gesicht, als ich im PlayStore las, dass die App 80 MB vereinnahmen würde. Gleich darauf stellte ich fest, dass ich Excel ja schon auf dem Gerät hatte, nur deaktiviert (hatte ich wohl mal „kaltgestellt“; aus welchen Gründen auch immer).

Also aktivierte ich Excel wieder, einfach um mal zu sehen, ob es Vorteile gäbe, die mir dieses Microsoft-Produkt brächte. Ganz so nebenbei schaute ich dann mal in den App-Einstellungen von Android nach, wieviel Speicher denn nun vereinnahmt worden war.

Ich traute meinen Augen nicht: Es waren sage und schreibe 238 MB. Ja ja, die App selbst, so die Auskunft, benötige „nur“ 80 MB. Für „Daten“ würden weitere 158 MB belegt. Welche „Daten“ dies sind, konnte ich nicht feststellen. Meine eigenen jedenfalls nicht, denn meine paar Tabellen belegten nachweislich nicht mal 1 MB.

Jetzt war mir auch klar, weshalb ich Excel seinerzeit deaktiviert hatte.

Aber was sonst nehmen?

Ich versuchte einige alternative Apps aus dem PlayStore.

Jedoch waren sie entweder fast nicht zu bedienen oder derart „anders“ zu bedienen, dass ich jeweils nach kurzer Zeit aufgab, und diese wieder deinstallierte. Was sollte ich auch mit Apps, die es nicht schafften, vorhandene Excel-Tabellen zu öffnen, und korrekt darzustellen (ohne dass ich besondere Inhalte in meinen Tabellen hätte)?

Doch dann stieß ich, über einen Artikel auf einer Support-Seite, auf Planmaker von Softmaker.

Und bei dieser App bin ich nun geblieben. Sicher ist auch da nicht alles Gold, was glänzt, aber die grundlegenden Dinge funktionieren einwandfrei. Und sie scheinen auch einigermaßen an Excel angelehnt, und Letzteres ist halt nun mal der Standard, den (fast) jeder kennt.

Und, tatsächlich, es benötigt nur 18 MB, und nicht mehr.

Ich kann nur berichten, dass es, für mich, funtioniert.

Wer also auf der Suche nach einer funktionierenden Tabellenkalkulation für sein mobiles Gerät ist, der kann zumindest mal einen Blick drauf werfen.

Es nennt sich „Planmaker mobile free“. Im PlayStore hatte ich es gefunden als „FREE Office: Planmaker“.

Nachdem ich nun Ersatz gefunden habe für eine Textverarbeitung (HIER nachzulesen) und eine Tabellenkalkulation, kann ich das Office-Paket, das ich eine Zeit lang nutzte, nach einer gewissen Übergangszeit dann deinstallieren, um die dadurch belegten 80 MB auch wieder freizugeben.

Meine Alternativen hinsichtlich Radio-Streaming und Tracking-App hatte ich ja HIER bereits vorgestellt.

Alles in Allem habe ich wohl, ohne das jetzt so genau nachzurechnen, so einige hundert MB an Speicher, durch meine Maßnahmen, freigesetzt. Es wäre noch mehr, wenn all jene Apps, die nicht deinstallierbar sind, auch deinstalliert werden könnten. Bestes Bsp. ist eben jenes Excel, das „nur“ „deaktivierbar“ ist, so dass jene 80 MB immer bleiben; aber noch besser als über 200.

… to be continued …

Es grüßt,
das Smamap (www.wkfm.eu – WasKeineFreudeMacht)

Im Wandel der Zeit

Schon früher hatte ich mal darüber philosophiert, was sich im Lauf der Jahrzehnte so geändert hat; anders gesagt, den Wandel der Zeit darzustellen.

In den 60-er Jahren, und später, waren so manche Dinge noch anders, als sie es heute sind.
Nicht notwendigerweise besser, aber eben anders.

Woran will man den Wandel der Zeit festmachen? Einfach an den Dingen, so wie sie einmal waren?

In meiner Kindheit ging ich noch mit der Kanne zum Tante-Emma-Laden und holte dort Milch. „Tante Emma“ pumpte dann mit der Handpumpe die Kanne voll.

Das Postamt war um etliche Ecken weiter weg. Es war noch ein Postamt. Der Beamte dort ließ einen das auch deutlich merken.

Die Schule war zu Fuß 10 Minuten weg. Na ja, sagen wir 20. Denn die Schritte als Kind waren noch kürzer als Heutzutage. Ein Kind in der Klasse, geboren in einem anderen Land oder zwar hier geboren, aber mit ausländischen Wurzeln, war eine große Ausnahme.

Das Wählscheibentelefon war Standard. Etwas anderes gab es nicht. Sinnigerweise verwählte man sich immer zum Ende der Nummer, und musste die ganze lange Nummer nochmal wählen.

1969 konnte man die Mondlandung im TV sehen. Das war damals eine Revolution. Wenn man die Bilder heute betrachtet, kann man nichts Besonderes mehr daran sehen. Man hat es ja auch schon hunderte Male betrachtet.

Im TV gab es ARD, ZDF, BR und wenn man Glück hatte, noch ORFI. Wenn die Wetterlage es hergab, konnte man, mehr schlecht, wie recht, noch ORFII empfangen.

Selbstverständlich, musste man zum Umschalten noch aufstehen, und am schwarz-weiß-Fernsehgerät denn Knopf drücken.

Im Haushalt hatte es, wenn überhaupt, EIN Auto.

Jede Woche tönte durch das Mietshaus (12 Parteien) der Bauer, der Kartoffeln feil bot.

An jedem Eck stand eine Telefonzelle. Für 20 Pfennige konnte man kurz mal 2 Sätze loswerden. Das reichte ja auch.

Ach ja …. die Preise ….
Die Halbe Bier kostete 1 Mark 20, ein Liter Sprit 25 Pfennige. Der Brief 20 Pfennige, und die Breze 10 Pfennige. So in etwa zumindest.

Die Menschen hatten noch Zeit. Hatte jemand kein Telefon, dann schrieb man einen Brief. Es dauerte 3-4 Tage, bis der ankam. Alles kein Problem.

Wenn man per Katalog etwas bestellte (zB Neckermann), dann schrieb man da hin, und erhielt das Bestellte ca. 2 Wochen später. Wenn man Glück hatte, kam auch das, was man bestellt hatte.

Der Sommer dauerte durchgehend meist 8 Wochen. Gemeint sind 8 Wochen Sonnenschein und angenehme Temperaturen. Unwetter waren die Ausnahme. Standard war eher, jeden Tag von früh bis abends am Badesee zu verbringen.

Die Weihnachtsferien dauerten 1 Woche. Im Winter hatte es IMMER Schnee.

Die Kinder gingen Samstags zur Schule.

In der Schule konnte es sein, dass man noch Bekanntschaft mit der Rute machte.

Nachmittags traf man sich immer draußen mit Freunden, spielte Ball, Verstecken oder saß einfach zusammen.

Den Luxus einer Toilette, die IN der Wohnung lag, hatten bei Weitem nicht alle. Manchmal lag die Toilette im Hausflur. Jede Etage hatte eine. Das war allerdings damals schon nur noch in den alten Häusern so,

Meine Großeltern hatten schon eine in der Wohnung. Allerdings auch nur deswegen, weil mein Opa als gelernter Maurer, eine angebaut hatte.
Baden wir einmal in der Woche in der „Waschküche“. Die befand sich im Nebengebäude. Dort wo auch Wäsche gewaschen wurde.

Ich war wohl die erste Generation, für die es normal war, dass die Eltern in einer Mietwohnung wohnten, wo es all das innerhalb der Wohnung gab.

Fotographiert wurde mit einer 0815-Camera, in der sich ein Film befand, der, sobald er aufgebraucht war, zum Entwickeln gebracht werden musste. Bis man die Bilder dann in der Hand hielt, vergingen etwa 2 Wochen.

„Der Größte“ hieß Cassius Clay.

Armstrong war entweder der auf dem Mond oder der mit Trompete.

Mein Vater fuhr zuerst einen Opel Kadett und dann einen Audi 60.

……

Und SO könnte die Liste wohl noch endlos fortgesetzt werden.
Es ist höchst interessant, sich mal so in Erinnerung zu rufen, wie es damals war, was es damals alles noch nicht gab, und man nie für möglich erachtet hätte.

Hätte mir damals jemand von Smartphone, PC, riesigen flachen Fernsehbildschirmen und Dergleichen erzählt, ich hätte ihm einen Vogel gezeigt.

Allerdings kann man sicherlich nicht sagen, dass damals alles besser gewesen sein.
Ich finde es schön, die damalige Zeit erlebt zu haben – sagen zu können, wie es einmal war – den heutigen Jungen etwas darüber erzählen zu können.

Warum ich das schön finde? Nun – ich denke, damals war alles etwas ruhiger. Und heute, wo ich in die Jahre gekommen bin, versuche ich ein Stück dieser Ruhe im Alltag zu finden (auf die Art, wie es heute ist, denn jede Zeit hat wohl ihre eigene Ruhe), ohne dabei aber auf gewisse Annehmlichkeiten, die die heutige Zeit bietet, verzichten zu wollen.

Wandel der Zeit

Es grüßt,
das Smamap (www.wkfm.eu – WasKeineFreudeMacht)

Bilder die keine Welt bedeuten ….

Von Zeit zu Zeit macht man Bilder, die einem besonders scheinen.

Man verwendet sie dann nicht, weil sich nicht so recht ein Beitrag dazu anbietet.

Hier mal eine Abfolge (sicher nicht berauschend, ob der verwendeten (Tablet)Camera, und ob des Bildermachers):

Bilder

Einen Cappu genießen …. was gibt es Schöneres?

Bilder

Die Lampe, die im Baum wächst

Bilder

Das große glänzende Blatt im Teich …..

Bilder

…. die Blüte dazu

Bilder

Antenne, deren es einst so viele gab

…. und dann sollte da noch das Bild eines Regenbogens sein, das ich jedoch in den Tiefen des Tablets nicht mehr gefunden habe.

Bilder wären da viele …. wo auch immer sie sind.

Es grüßt,
das Smamap (www.wkfm.eu – WasKeineFreudeMacht)

Dereinst wird er gehen …..

Angeregt durch DIESEN Beitrag, dachte ich mir, ich sollte über ihn schreiben. Und zwar in der Zeit, in der er noch hier ist. Ähhhh …. eig „dort“.

Leider habe ich aktuell nur das folgende Bild von ihm ….

…. und einen Namen hat er auch …. BÄRLI.

Ich kenne ihn jetzt seit gut 12 Jahren und tue mich immer schwer, zu erinnern, wie alt er jetzt eig ist.

Mittlerweile ist er ein alter Herr, und wenn man ihn streichelt, dann fühlt man die alten Knochen, die er unter dem Fell trägt.

Er hat schon viel erlebt und er ist der Letzte der alten Garde.

Es gibt so einige Artgenossen, dort, wo er lebt. Doch ER ist der Chef. ER steht über allen anderen. Unangefochten.

Und er ist ein lieber Kerl.

Wenn er gehen wird, und der Tag kommt, dann wird das ein trauriger Tag sein. Wegen ihm selbst, deswegen weil er ein Freund war und ist. Und deswegen, weil er für eine „Epoche“ steht. Für eine Zeit, die sehr besonders war.

Und ich werde den Tag nie vergessen, als wir ihn nach 4 Wochen wiederfanden, wo wir doch schon alle Hoffnung aufgegeben hatten. Den Tag, als er mich mit Zähnen und Klauen verletzte, um sich zu wehren, gegen das vermeintliche Übel, als wir ihn, grade noch rechtzeitig, fanden, abgemagert bis zum Letzten.

Damals war ich nicht so sehr glücklich, ob der Schmerzen. Doch unter dem Strich war ich glücklich, dass er wieder da war.

Und er blieb. Ganz im Gegensatz zu anderen (Mensch wie Tier).

Ja, es wird ein trauriger Tag sein, wenn ein Freund geht …..

Strom sparen – die 375ste

Wer meinen Blog verfolgt, weiß ja, dass ich ein Faible dafür habe, Strom zu sparen.

Das Neueste, was ich umgesetzt habe, ist, der Ersatz der Leuchtstoffröhre im Kellerraum, gegen eine Lampe mit LED-Birne.

Der Unterschied: 46 Watt.

Die Leuchtstoffröhre nahm 58 Watt, die LED nimmt 12 Watt.

Nun ist das zwar nicht viel, so übers Jahr gerechnet, aber Kleinvieh macht auch Mist.

Die Lampe selbst sieht nicht schlecht aus, und hatte ich hier noch liegen. Also keine Ausgaben dafür. Das Schwierigste war, rauszufinden, wie die Leuchtstoffröhre angeschlossen ist. Das war nicht so ganz einfach, weil hier wohl ein Elektriker zugange war, der, recht phantasievoll, noch die Außensteckdose mit angeschlossen hatten.

Wie auch immer …. jetzt leuchtet dort eine ziemlich helle LED-Lampe, die nur ca. 20% dessen verbraucht, was die Röhre nahm.

Dies zusammen mit all den anderen Maßnahmen, die ich in den letzten 2 Jahren verwirklicht hatte, hat meinen Stromverbrauch auf weniger als die Hälfte schrumpfen lassen.

Und meine Ausgaben auf rund 1/3.

Für einen Single ist das natürlich relativ leichter, als wenn mehrere Menschen zusammenleben. So habe ich zB den Backofen in der Küche abgeschafft. Da hätte ein Mitbewohner ev. andere Vorstellungen gehabt. Vll aber auch nicht. Wer weiß.

Desweiteren gibt es bei mir nur noch LED-Leuchtmittel, die nur einen Bruchteil des Stroms verbrauchen.
Der PC ist einem Tablet gewichen. Ebenso der Fernseher.

Das Problem, dass andere ewig das Licht brennen lassen, existiert bei mir natürlich nicht.

Früher hatte ich mal so Dinge wie Geschirrspüler oder Wäschetrockner. Gibt es nicht mehr. Geschirr kann man selbst spülen, und Wäsche im Keller oder draußen aufhängen.

Die eHerd-Platten in der Küche habe ich durch eine einzelne Induktionskochplatte ersetzt. Braucht wesentlich weniger Strom.

All diese Maßnahmen zusammengenommen, verbunden mit so Selbstverständlichkeiten wie „nur volle Waschmaschinen“ oder „WLAN-Router nachts ausschalten“, haben meinen Stromverbrauch auf 450 KWh jährlich reduziert. OHNE dass ich hier im Dunkeln sitze. Komforteinbuße = NULL.

Dies, zusammen mit dem jeweils günstigsten Stromanbieter ergeben 18€ Stromkosten pro Monat.

Wenn ich mir da von so manch anderen erzählen lasse, was die für Strom zahlen …. da kann ich nur sagen: Die haben alle zuviel Geld.

Es grüßt,
das Smamap (www.wkfm.eu – WasKeineFreudeMacht)

…. wenn der Ozean vor der Tür steht

DIESER ARTIKEL (Klick genügt) passt zu meinem Thema vom heutigen Tag, in dem ich HIER vom aktuellen Massenaussterben der Arten berichtete; der Ozean vor der Tür ist nur eine Folge bzw. gleichzeitige Erscheinung.

Jedoch EINEN Unterschied gibt es schon:
Wenn viele Arten nicht mehr existieren, weil durch unser Verhalten ausgerottet, dann betrifft uns das ja nicht selbst.
Wenn der Ozean dann mal vor der Tür steht, dann schon!

Jedoch wird es dann immer noch Menschen geben, die meinen, man habe noch Zeit, solange der Ozean NUR vor der Tür steht, und man sich noch bequem auf die Wohnzimmercouch setzen könne, bzw. die Straße noch nicht überschwemmt genug ist, um nicht doch noch mit dem Auto vorwärts zu kommen.

Ich vergleiche das immer mit jener Situation, als man die Leute damals dazu zwang, denn Sicherheitsgurt anzulegen. Als es plötzlich Geld kostete, es nicht zu tun, da funktionierte es.

Aber solange es unsere Politiker nur darauf absehen, die nächsten Wahlen zu gewinnen, ohne sich, auch „wenn’s weh tut“ um unsere Folgegenerationen zu kümmern, rückt der Tag immer näher, an dem dann der Ozean vor der Tür stehen wird.

Wie sagte Churchil sinngemäß: Es braucht keine Politiker, die an die nächsten Wahlen denken, sondern Staatsmänner, die an die nächste Generation denken.

Es grüßt,
das Smamap (www.wkfm.eu – WasKeineFreudeMacht)

Die Zeit danach

G20 ist nun vorbei – es beginnt die Zeit danach.

Wie ich bereits in DIESEM BEITRAG erläuterte, habe ich mich nur sehr begrenzt auf die Berichterstattung dazu eingelassen.

Alles, was ich weiß, ist, dass sich dort Staatenlenker getroffen haben, um Dinge zu beschließen, die auch vorher schon Stand der Dinge waren, und dass es dort hohen Sachschaden und viele Verletzte gab. Also der ganz normale Irrsinn.

Das alles weiß ich, ohne mich dem Medien-Hype hingegeben zu haben, der da wieder getrieben wurde. Und heute bekomme ich mit, dass die Suche nach angeblichen Verantwortlichen, in vollem Gange ist.

Also alles ganz normal in dieser Zeit.

Brauchen wir das alles?

Hat man beschlossen Kriege, Klimawandel und Hunger auf dieser Welt mit aller Konsequenz zu beseitigen?

Hat man beschlossen das Artensterben (ich berichtete HIER darüber) konsequent zu bekämpfen?

Hat man beschlossen unseren Planeten, ohne Wenn und Aber für die Nachfolgegenerationen zu erhalten?

Die Antworten auf solche Fragen sprechen für sich.

Und so bleibt in dieser Zeit fast nur noch das Prinzip Hoffnung.

Vll auch die Hoffnung, es komme ein Mann, der die Dinge in der richtigen Richtung, in die Hand nimmt. Jedoch was dies angeht, da haben wir Deutsche ziemlich eindeutige Erfahrungen.

Es grüßt,
das Smamap (www.wkfm.eu – WasKeineFreudeMacht)

Massives Massenaussterben läuft

Wer immer noch meint, dass der Mensch nicht dabei ist, diesen Planeten zu zerstören, genauer gesagt, das Leben auf ihm, der kann die Konsequenzen in diesem Bericht zum Massenaussterben der Arten nachlesen.

Massenaussterben

(Quelle: S. Link)

Zwar werden Diejenigen, die derlei ignorieren, um nicht auf ihr bequemes Leben verzichten zu müssen, einen solchen Artikel einfach abtun. Vermutlich damit, wie es auch mit dem Klimawandel vor sich geht, nämlich, dass es das immer schon gegeben habe.

JA, stimmt. Jedoch das Ausmaß und die (erdgeschichtlich betrachtet) Plötzlichkeit, mit der das geschieht, spricht eine ganz eigene Sprache.

Mir fällt wieder einmal auf, wieviele Themen es gibt (auch in meinem Blog), die sich mit dem (negativen) Irrsinn beschäftigen, den der Mensch über diesen Planeten ausbreitet.

Aber was bleibt einem noch anderes, als dagegen anzuschreiben, wenn sogar Präsidenten ohne Rücksicht auf Verluste, die bisherigen Lebensweisen predigen. Wo es doch ihre Aufgabe wäre, das Leben für die Generationen nach uns zu schützen. Aber solche Leute können sich ihr Vorgehen leisten, denn schließlich schwelgen sie im Luxus, und wenn es dereinst mal ernst wird, dann sind sie längst schon von uns gegangen. Das Ganze also frei nach dem Motto: Nach mir die Sintflut, Hauptsache mir gehts gut. Wobei ich gar nicht so sicher bin, dass das nicht auch der Wahlspruch von so Manchen ist.

Und schließlich sollte ein Blog ja, unter anderem, auch das Leben abbilden, so wie es ist. Und das ist, leider Gottes (wobei der nun wirklich nichts dafür kann, so es ihn denn gibt) dadurch geprägt, dass der Mensch, und das sind WIR ALLE, diesen Planeten zugrunde richtet.

Vor der Wirklichkeit die Augen zu verschließen, hilft genau NICHTS. Das Massenaussterben, vom Menschen verursacht, ist bereits in vollem Gange.

Es grüßt,
das Smamap (www.wkfm.eu – WasKeineFreudeMacht)

Muss ich das alles wissen?

Anlässlich des G20-Treffens in Hamburg praktiziere ich, was ich schon so manches Mal praktiziert habe, in letzter Zeit:
Ich lese die Medienberichte dazu nicht mehr, schaue auch die Beiträge im TV dazu nicht, und senke mein Wissen zu dem Ganzen auf das Notwendige.

Alles, was ich mache, ist, mir sehr vereinzelt Zusammenfassungen durchzulesen, und das aus Quellen, die ich als seriös erachte. Dieses Wissen ist absolut ausreichend.

SO bleibe ich informiert, ohne diesem Hype zu folgen, der dazu sicherlich wieder getrieben wird.

Mein Vertrauen in jene Medienquellen, die ich von alters her nutze, ist gleich geblieben. Jedoch bin ich der Ansicht, dass so manche Sender, Printmedien, interessierte Kreise oder wie immer man das nennen möchte, mit ihrer rund-um-die-Uhr Berichterstattung, Ängste schüren.

Wissen

(Quelle: dpa)

Va dann, wenn irgendetwas passiert ist, trommeln die Berichte, und die immer wieder wiederholten Filmchen auf einen ein. Um einem zu zeigen, wie unendlich schlimm das ist. Und um die mediale Marktführerschaft zu beanspruchen. Das hat mit „Wissen“ nichts mehr zu tun.

Aus derlei Ansinnen habe ich mich ausgeklinkt.

Ich weiß zur Not, wer da auf dem G20-Treffen anwesend ist (sicherlich nicht vollständig). Ich weiß, dass jene Gruppen, die so etwas zum willkommenen Anlass nehmen, um Randale zu machen, dort zahlreich vertreten sind. Und ich weiß, dass die Sicherheitsbehörden alles Erdenkliche aufgeboten haben, um die Sicherheit zu gewährleisten.

Ich muss dies alles nicht bewerten (obwohl ich natürlich meine sehr dezidierte Meinung dazu habe), und wie schon gesagt, ich klinke mich aus der Berichterstattung aus, um meine innere Ruhe zu bewahren.

Ändert sich für mich etwas, wenn ich NICHT weiß, was dort vor sich geht; wer sich mit wem trifft; welche Schlachten dort ablaufen; wieviel Tote und Verletzte es gibt …. ???

Eindeutige Antwort: NEIN – für mich ändert sich dadurch absolut nichts, wenn ich das alles nicht weiß.

Könnte ich etwas ändern, wenn ich es wüßte???

NEIN – ich könnte absolut nichts ändern.

Grundlegend informiert bleibe ich, und wenn es notwendig würde, mich zu engagieren, könnte ich das.

Aber ich muss den Hype nicht mitmachen, der mich in Hysterie verfallen lassen soll.

Ich brauche meine Energie dringender für die Dinge, die mein Leben unmittelbar bestimmen, sprich mit meiner Gesundheit zu tun haben.

EINES möchte ich dennoch anmerken:
Ich bin der Meinung, dass jene, die dafür verantwortlich sind, dass ein solcher Aberwitz in einer Großstadt stattfindet, sich zumindest des versuchten Totschlags schuldig machen. Es ist, von vorneherein, an 2 Fingern abzuzählen, dass dort Menschen zu Schaden kommen. Meist Unschuldige.
Und wofür?
Für den ausgemachten Quatsch, den jene Staatenlenker in der Welt anrichten. Ich erinnere nur an die ganzen Spannungsgebiete in der Welt und an das geschundene Klima. Und dann treffen sich Jene, um heile Welt zu zelebrieren.

Nehmt den ganzen Verein, fliegt ihn nach Helgoland, sperrt die Insel ab, solange es dauert, ohne sonst jemanden dorthin zu lassen …. und gut is …….

Es grüßt,
das Smamap (www.wkfm.eu – WasKeineFreudeMacht)

Lebensretter

Nicht weit von hier (etwa 15 Minuten), waren sie heute im Einsatz – DIE LEBENSRETTER.

Deutschlandweit war es zu sehen. Der Bus, der nicht weit von hier ausbrannte, und wodurch etliche Menschen ihr Leben verloren.

Lebensretter

(Quelle: dpa)

Ich sehe mir den Hype, der bei solchen Ereignissen regelmäßig in den elektronischen Medien entsteht, nicht mehr an, aber ich kann es mir lebhaft vorstellen.

Jedoch – darum geht es mir gar nicht.

Es geht mir um die vielen Menschen, die dort helfen. Allen voran die Feuerwehr.

Wie man liest, sind all die 150 Feuerwehrleute, die dort im Einsatz waren, Ehrenämtler. Es kann gut sein, dass ich den einen oder anderen davon kenne, da sie alle hier aus der Gegend stammen.

Was ich ausdrücken will, ist mein Dank an all diese Menschen, die dort hingeeilt sind, um als Lebensretter Menschenleben zu retten.

Sicherlich hätten sie sich gewünscht, mehr Leben retten zu können, aber die Umstände ließen es nicht zu.

Wir alle müssten einmal auf die Knie fallen, um all diesen Menschen zu danken, die einen Dienst an der Gesellschaft ausführen, der nicht hoch genug eingeschätzt werden kann. Damit meine ich ALLE Lebensretter. Nicht nur die Feuerwehrleute. Auch die Notärzte, die Sanitäter und alle anderen, die stets, ohne zu zögern, zu Hilfe eilen.

DANKE EUCH ALLEN, die Ihr Euren Dienst, als Berufung anseht.

Es grüßt und dankt,
der Smamap 
(www.wkfm – WasFreudeMacht)