Alexa, was gibt es Neues?

Alexa beantwortet mir diese Frage, indem sie mich die News von ComputerBild hören lässt, anschließend die 100-Sekunden-News der Tagesschau und abschließend das Wetter in meiner Umgebung.

Üblicherweise frage ich dies, während ich beim Frühstück sitze.

Auf diese Weise starte ich halbwegs informiert in den Tag.

Freilich könnte ich das auch erfahren, indem ich morgens die Zeitung lese …. na ja, nicht so ganz, weil in der Zeitung stünden nur die Nachrichten von gestern …. und außerdem: Ich habe keine Zeitung. Die örtliche Zeitung hatte ich vor 2 Jahren abbestellt, weil ich das „Käseblatt“ nicht mehr lesen konnte.
Seitdem spare ich mir das Geld, hab mir dafür, wenn man so will, Alexa gekauft, und die liest mir das vor, für lau.

Normalerweise beginnt mein Tag mit „Alexa, guten morgen“. Für diesen freundlichen Gruß erfahre ich, wer heute (theoretisch) Geburtstag gehabt hätte. So weiß ich dann, dass XYZ heute 135 Jahre alt geworden wäre, wer das war, und was er uns hinterlassen hat.
Zugegeben, das muss ich nicht unbedingt wissen. Aber es ist meist ganz witzig, etwas über frühere Zeitgenossen zu erfahren.

Oder zu erfahren, dass heute der „Tag des Kusses“ ist. Gut …. wenn man jetzt noch jemand hätte, mit dem man das praktizieren könnte ….

Aber da bleib ich lieber Single.

Zwischendrin dann ein „Alexa, wie spät“. Diese Ansprache hat es mir ermöglicht, sämtliche Uhren abzuschaffen (ok – das Handy ist geblieben).

Am Wichtigsten ist mir immer wieder das „Alexa, setze abc auf meine Einkaufsliste“. Also zB. Frischkäse, oder Schinken oder Champignons oder was auch immer.
Beim Einkaufen ziehe ich dann mein Smartphone aus der Tasche, und in der Alexa-App kann ich dann ablesen, was mein Kühlschrank/Vorratsschrank alles benötigt.

Klasse ist das deswegen, weil mir das, was grade zuende ging, immer während des Kochens, so ganz direkt, vermittelt wird. Also dann, wenn ich die Hände voll habe (in jeder Hinsicht). Also ein kurzes Kommando, und mein Einkaufszettel ist ergänzt.

Natürlich dient mir Alexa auch der Musikwiedergabe.
Ein „Alexa, spiele Fleetwood Mac“. Oder „Alexa, spiele meine Playlist Phil Collins“. Oder „Alexa, spiele entspannten Jazz“. Auf die Weise habe ich so etliche Musikstücke wieder einmal gehört, die ich schon fast vergessen hatte. Einfach deswegen, weil es mir mittendrin einfiel, was ich gerne mal wieder gehört hätte. Alexa mitgeteilt …. Fertig!

Brauche ich das Alles? Nein, selbstverständlich nicht. Jedoch, es macht manches einfacher, Vieles kostengünstiger, und wieder anderes für mich erst erreichbar. UND – Manches davon macht das Leben ein klitzekleines Bißchen angenehmer, manchmal sogar besser oder zufriedener (das Wort „glücklicher“ vermeidend).

Und erneut sind Geräte dadurch überflüssig geworden, die ich ansonsten anschaffen, instandhalten, irgendwann ersetzen müsste: ZB Uhren, Radio, Stereoanlage, CD-Sammlung etc etc.

Das Ganze erforderte eine Ausgabe von 35€ für den Echo-Dot, der mir Alexa zur Verfügung stellt.

Alexa

Der Echo Dot (auf dem die Sprachsteuerung „Alexa“ läuft)

Ok …. ehrlicherweise muss man auch noch die 3,99€ monatlich erwähnen, die mich das Musik-Abo kostet. Allerdings bekomm ich da auch so Einiges dafür.

Ja, das Ganze ist von Amazon. Freilich könnte man denken, das sei ja nur eine verkaufsfördernde Maßnahme vom Konzern. Der Hintergedanke ist sicherlich dabei, und das rechnet sich für den Konzern sicherlich auch, denn nicht wenige werden direkt über Alexa bestellen, zB wenn das Shampoo alle ist.

Aber niemand muss, und ich mache das auch nicht. Wenn man das nicht explizit möchte, dann passiert auch nichts in der Richtung.

Die Möglichkeiten von Alexa werden gleichzeitig immer mehr erweitert. ZB durch die Möglichkeit, die eigene Umgebung zu steuern (etwa Licht, Rolladen, Home-Security). Kann man, muss man aber nicht.

Was ich bisher nur sehr rudimentär genutzt habe, sind „Skills“, also Fähigkeiten. Genauer gesagt, kleine Erweiterungen, die man direkt über Alexa (via Netz) starten kann. ZB Gehirnjogging, Nachtlicht, Musik zum Einschlafen. Das Kommando lautet dann zB „Alexa, starte Gerhirnjogging“. Da gibt es eine Vielzahl. Wird meine nächste Aufgabe sein.

Wie macht Alexa das technisch?
Ganze einfach: Der Echo Dot ist per WLAN mit dem Router verbunden (die Installation ist einfachst). Die Kommandos registriert die Alexa-Software aufgrund des Code-Worts „Alexa“, schickt das Kommando übers Netz zum Amazon-Server, und dort wird es interpretiert und ausgeführt.

Eine enorm praktische Sache das. Finde ich.

Freilich muss man auch noch ein Wort zum Thema ‚Sicherheit‘ verlieren:
Denkbar ist alles (oder zumindest vieles). Ob es auch realistisch ist, steht auf einem anderen Blatt. Klarerweise muss man die intimsten Gespräche nicht grade vor Alexa führen. Auch die Verhandlungen mit dem Banker über den Millionen-Kredit nicht. Aber wer tut das schon?

Und wer eine gewisse Paranoia bedienen möchte, der kann das Mikrofon ausschalten (Taste auf dem Echo-Dot), den Strom-Stecker ziehen, den Dot in einen faraday’schen Käfig packen und/oder schlicht woanders hingehen.

Ansonsten kann Alexa/Amazon gerne wissen, welche Musik ich höre, was auf meine Einkaufsliste kommt (sprich ich demnächst esse) bzw. dass ich Gehirnjogging betreibe oder per News gerne auf dem Laufenden bleibe. Auch dass ich Nachts manchmal kurz aufstehe, ist kein Geheimnis.

Alexa war am Anfang ein Test. Es war fraglich, ob ich den Dot behalten würde.

Die Antwort darauf ist mittlerweile ein klares JA

Es grüßt
das Smamap (www.wkfm.eu – WasKeineFreudeMacht)

WordPress App benötigt vollständige URL im Link

Manche sind ev. schon über die Sache mit der URL gestolpert:

Über das Symbol, das aussieht wie eine Brille (finde ich), ist es in der App möglich, einen Link einzufügen.

Jedoch erfordert dies, seit einiger Zeit, eine vollständige URL.

Um dies an einem Bsp. zu zeigen ….
Es genügt nicht mehr, als Link-Adresse etwa www.wkfm.eu einzufügen,
sondern es muss schon eine echte URL sein, also im Bsp. http://www.wkfm.eu. Es muss also jenes „http://“ davorstehen. Früher ging das auch „ohne“.

Ist das nicht der Fall, funktioniert der Link momentan nicht im veröffentlichten Beitrag.

Die App-Entwickler wollen dies in einem kommenden Update berichtigen.

Es hatte eine Weile gedauert, bis ich dem auf die Schliche gekommen war, dass die Link-Adresse eine vollständige URL sein muss. Nachdem ich festgestellt hatte, dass der Link nicht funktioniert, hatte ich mir diesen im großen WordPress angesehen, dort keinen Fehler sehen können, dort über „aktualisieren“ abgeschlossen, und dann realisiert, dass der Link doch funktioniert.

Irgendwann war ich dann dahinter gestiegen, dass das große WordPress automatisch das http davorsetzt (falls es fehlt), dieses dann auch anzeigt, wenn man den Link prüft, und beim Aktualisieren den Link dann entsprechend zurückschreibt.

Klarer Fall von „Denkste“ …. die App hat einen Fehler (oder sagen wir „eine andere Reaktionsweise“ wie früher), der große Bruder beseitigt den Fehler automatisch, und man glaubt, es wäre alles Bestens.

Bleibt die Erkenntnis: Eine URL ist eine URL. Und ohne http ist es eben keine.

Es grüßt
das Smamap (www.wkfm.eu – WasKeineFreudeMacht)

Geschützter Zeilenumbruch in der WP-App

Seit einiger Zeit ist in der WordPress-App ein geschützter Zeilenumbruch nicht mehr möglich.

Ok …. bevor es weitergeht, erstmal ein kurzer Exkurs, was ich eigentlich meine ….

Wenn man in der App, während der Erfassung eines Textes die RETURN-Taste drückt (Manche sagen ev. auch „Zeilenschaltung“ dazu), dann geht der Editor in die nächste Zeile und fügt dabei auch eine Leerzeile ein. Genau SO, wie das im bisherigen Beitragstext gemacht wurde. Macht ja auch Sinn, zum nächsten Absatz einen Abstand zu lassen.

Manchmal möchte man das aber ohne den Leerabstand.

Also wie folgt (mache das jetzt mal) ….
und die nächste Zeile (also diese hier), wird dann ohne Abstand zur Vorhergehenden erfasst!

Gemacht hat man dies immer, indem man vor dem Drücken der RETURN-Taste die Shift-Taste (also die Großschreibetaste) gedrückt gehalten hat.
NUR – das funktioniert SO nicht mehr. Auch bei Shift-RETURN fügt der Editor einen Absatz ein.

Die Leute von Automattic haben das bestätigt und Besserung über ein Update versprochen.

In der Zwischenzeit gibt es einen Workaround, um das dennoch machen zu können.

In der Funktionszeile unterhalb des Editors gibt es die Funktion </> um in den HTML-Modus zu schalten. Dort lassen sich HTML-Codes einfügen. Der Code für „geschützter Zeilenumbruch“ ist <br>

Man fügt also, nachdem man über die Funktion </> den HTML-Modus aufgerufen hat, dort im Text an der Stelle, an der so ein Zeilenumbruch stattfinden soll, den HTML-Code <br> ein (also diese beiden spitzen Klammern, und die beiden Buchstaben b und r (für Break)).

Wenn man dann über die Funktion </> am unteren Bildschirmrand wieder in den normalen Modus zurückschaltet, dann ist an der betreffenden Stelle der Umbruch (unsichtbar) vorhanden, und man kann sich mit der Cursortaste ganz normal in die nächste Zeile bewegen, ohne dass dabei ein Absatz eingefügt ist, und dort weiterschreiben.

Wie gesagt …. ein Workaround …. aber damit eben möglich, solange bis der Editor es wieder zur Verfügung stellt, dass Shift-Return ein geschützter Zeilenumbruch ist.

Die andere Möglichkeit besteht natürlich darin, den Text im Nachhinein im „echten“ WordPress zu editieren. Denn dort funktioniert das Shift-Return nach wie vor (ist also „nur“ ein Fehler in der App).

Es grüßt
das Smamap (www.wkfm.eu – WasKeineFreudeMacht)

Was bin ich froh, dass Frühling ist

Es gibt Menschen, die kennen den Frühling nicht …. für die ist jeder Tag wie der andere.

Für meinen Teil ist der Frühling etwas Wunderschönes. Und sei es nur, weil alles einfacher wird.

Ich muss nicht mehr gefühlte 15 Sachen anziehen, wenn ich das Haus verlasse.

Die Witterung draußen fühlt sich angenehm an; keine Hände mehr, die einem weh tun, vor lauter Kälte.

Die Vögel zwitschern draußen, und man lässt das Fenster auf, um es zu hören und als angenehm zu empfinden.

Ich kann schon den ersten Cappu im Freien genießen, dabei die wärmenden Strahlen der Sonne genießen, und die Menschen beobachten.

Die Farben nehmen enorm zu, und man spürt richtig, wie es einem wohl ergeht.

Es wird wieder möglich, den Drahtesel zu besteigen und sich den Wind um die Nase wehen zu lassen.

All das, und noch Vieles mehr gibt einem der Frühling. Und Diejenigen, für die jeder Tag wie der andere ist, wissen gar nicht, was ihnen entgeht.

Es grüßt der Frühling
und das Smamap (www.wkfm.eu – WasKeineFreudeMacht)

Seriöser Journalismus ist was anderes

Da war es gestern wieder einmal so weit, dass seriöser Journalismus um sich gegriffen hat.

Ich war grad dabei mir das Qualifying der Formel 1 auf RTL anzusehen (JA, ich oute mich, als ein Fan davon (einer in Maßen)).

Mittendrin hieß es, es habe in Münster einen Anschlag gegeben, und man werde in Kürze zu den Nachrichten umschalten.

Ja, das tat man dann auch.

Aber nicht, ohne vorher nochmal eine ausführliche Werbung dazwischen zu schalten.

Dann kam eine Moderatorin zu wort, der das ausfließende Bedauern und die Traurigkeit ins Gesicht geschrieben war.

Ich hörte mir nur kurz die wesentlichen Sätze an, um zu erkennen, was grundsätzlich geschehen war, und um zu erkennen, dass noch nicht viel mehr bekannt sei. Dann schaltete ich um, denn ich wollte es mir nicht antun, wieder mitzuerleben, wie eine absolut dünne Nachrichtenlage ausgequetscht wird, um dann, unter dem Strich, auch nur das kund zu tun, was in den paar Eingangssätzen bereits berichtet worden war.

Mal ganz abgesehen davon, dass ich es nicht mag, mich am Schmerz und Tod anderer zu laben.

Wie ich heute lese, haben sich wieder DIE 2 Parade-Sender des deutschen Fernsehens als wunderbare Vertreter ihrer Zunft hervorgetan, die GENAU DIES praktizieren.

Die Rede ist von n-TV und von WELT (vormalsN24).

Was dort, in solchen Fällen, als seriöser Journalismus verkauft wird, ist hahnebüchern. Da wird aus NICHTS etwas aufgeblasen. „Dünn“ ist schon maßlos übertrieben.

Da wird „fast nichts“ durch ewige Wiederholungen und Formulierungen in anderen Worten, wieder und wieder über den „Äther“ geblasen. Man versucht Interview-Partnern etwas aus der Nase zu ziehen, was diese gar nicht hergeben können. Deren Informationslage ist schließlich ebenso dünn.

Und selbstverstständlich wolle man nicht spekulieren, und schon gleich gar nicht das Wort „Terror“ in den Mund nehmen …. um dann postwendend und immer wieder GENAU DAS zu tun.

Seriöser Journalismus ist was anderes.

Heute, da die Nachrichtenlage klarer ist, müssten diese Herrschaften 3/4 des gestern gesagten, mit Bedauern und Entschuldigung, zurücknehmen. Da wurde in einer Art und Weise formuliert und befragt, um Sensationsgier zu befriedigen. Zu befriedigen mit dem, was es ja wahrscheinlich sein müsse.

Tatsächlich hätte es gereicht, das wirklich Gewusste per Laufschrift einzublenden, so wie man das ja ohnehin ständig tut. In 3 Sätzen wäre alles gesagt gewesen.

Wie gesagt …. seriöser Journalismus ist was anderes.

Ich, für meinen Teil, werde die beiden Sender aus meiner Programmliste streichen. In der heutigen Zeit, in der man das Programm über seinen Streaming-Anbieter bezieht, sind die Programmlisten einfachst zu pflegen.

Es grüßt …. das Smamap (www.wkfm.eu – WasKeineFreudeMacht)

Daten müssen privat sein

Erstaunlich was gerade im Netz passiert, hinsichtlich des Themas „Daten müssen privat sein“.

Facebook sitzt auf der Anklagebank. Große Firmen löschen ihren Facebook-Auftritt.

Hintergrund (in einfachen Worten): Anruf- und SMS-Daten wurden massenweise illegal gespeichert und weitergegeben/genutzt.

Einen sehr interessanten Beitrag zu dem Thema, inkl. eines Interviews mit Steve Job (das aktueller gar nicht sein könnte) von damals, habe ich heute erlesen. HIER anzuschauen.

Er sagt (sinngemäß), dass Apple das sehr eindeutig handhabt, indem die Leute immer wieder gefragt werden, ob sie das wollen, dass ihre Daten weitergegeben werden. Und zwar jedesmal wenn eine App das versucht.

Was so manche Anbieter machen, und va Facebook (und ich möchte hier auch Google nennen), ist, dass man sich über irgendwelche schwammigen AGBs, die kein Mensch wirklich versteht, die Möglichkeit eröffnet, Daten zu speichern und etwas damit zu machen.

Wenn man heute auf der Straße die Anwender fragt, ob irgendjemand weiß, was genau mit seinen Daten geschieht, so kann einem das keiner sagen. Ich schließe mich da ein.

Freilich sind jene Bestimmungen sehr geschickt formuliert. Und freilich hat es Methode, das so zu tun, und auch Methode mit AGBs zu arbeiten, die kein Mensch liest, weil unverständlich, und die dann erstmal im Tresor der Vergessenheit verschwinden.

„Methode“ hat es deshalb, weil es ja schließlich das Geschäftsmodell jener Firmen ist, mit Daten Geld zu verdienen. Und deshalb werden jene Firmen alles unterlassen, was dazu dient, an dem Ast zu sägen, auf dem sie selbst sitzen. „Daten müssen privat sein“, gerät da ins Hintertreffen.

Man unterstellt dabei erstmal niemandem Absicht. Es liegt aber in der Natur des Menschen, dass, früher oder später, nicht nur Gutes damit gemacht wird. Mal eine Kleinigkeit hier, die nicht in Ordnung ist, mal eine Kleinigkeit dort …. über Kleinigkeiten kann man ja hinwegschauen bzw. sie in geeigneter Weise verargumentieren, wenn es mit diesen Kleinigkeiten möglich ist, den Gewinn zu steigern. Und bis man schaut, ist aus diesen „Kleinigkeiten“ etwas geworden, das man „Dreck am Stecken“ nennt.

Und dazu ist nicht einmal jemand notwendig, der wirklich Böses will. Was DANN geschähe, wollen wir uns lieber mal nicht ausmalen.

ABER – die Krux an dem Ganzen ist, dass WIR ALLE das zugelassen haben, indem wir blind jenen AGBs zustimmen, frei nach dem Motto „wird schon alles ok sein“.

Und wenn ich sage „WIR“, dann meine ich nicht jeden einzelnen Anwender. Denn was hat man schließlich für eine Wahl, als jene Systeme zu nutzen, die einem da angeboten werden. Nein, „WIR“ das sind jene, die dafür zu sorgen haben, dass Schaden von uns allen abgewendet wird.

Und das sind nun einmal unsere Behörden und unsere Politiker. Es ist deren Aufgabe, derlei zu managen. Und zwar BEVOR der Schaden entsteht.

Es ist seit Jahren bekannt, was da im Argen ist. Und was ist passiert?

NICHTS.

Die Datenhändler zu zwingen, die AGBs SEHR eindeutig zu formulieren, und dafür zu sorgen, dass der Einzelne jedesmal gefragt wird, wenn seine Daten zur Disposition stehen, das ist Aufgabe des sog. „Gesetzgebers“.

Bleibt die Frage: WARUM TUT DER NICHTS?

Ich denke, die Antwort ist, weit jenseits aller Verschwörungstheorien, einfach: Die Lobby-Abteilungen der Konzerne und die Abhängigkeiten der Entscheider sind zu stark, als dass die Politik sich dem entziehen könnte.

Nachdem jetzt aber (mal wieder) klar geworden ist, wohin der Hase läuft, sollte auch dem Dümmsten Unsensibelsten klar geworden sein, WER sein Auftraggeber ist: Die Bürger und Wähler UND NIEMAND SONST!!!!

Also liebe Politiker: Macht endlich, was euer Job ist, denn Daten müssen privat sein !!!!

Es grüßt

das Smamap (www.wkfm.eu – WasKeineFreudeMacht)

Tablet statt PC

Das Thema hatte ich schon das ein oder andere Mal gestreift …. künftig ein Tablet statt PC zu verwenden.

Zwar verwendete ich schon eine ganze Weile nur noch das Tablet, jedoch stand der PC immer noch im Eck, so für den Notfall.

Nachdem ich ihn aber so gut wie überhaupt nicht mehr verwendete, habe ich jetzt beschlossen, den PC völlig abzuschaffen, und ihn zu verkaufen.

Also flugs in die ebay-Kleinanzeigen gestellt, und morgen kommt jemand und holt ihn ab.

Hat für mich den Vorteil, dass ich die Kiste mit Bildschirm nicht mehr mit umziehen muss, wenn ich nächstens die Wohnung wechsle.

Freilich habe ich die Daten, sprich Bilder/Dokumente/etc. zuvor gesichert. Das Ganze hatte auf einer schlanken SD-Karte Platz (64 GB). Hatte dazu einen Adapter zur Verfügung (sieht aus wie ein USB-Stick), in den die SD-Karte eingesteckt wird. Das PC-Betriebssystem (in meinem Fall „Ubuntu-Linux“) erkennt die Karte ganz normal, und so konnte ich alle mir wichtigen Daten da drauf kopieren (wäre für jeden problemlos machbar).

Tablet statt PC

USB-Adapter mit SD-Karte

Anschließend noch das Betriebssystem gelöscht …. FERTIG !!!

Ich muss zugeben, dass das schon ein bißchen ein komisches Gefühl ist, ab morgen NUR noch Tablet statt PC zu haben. Aber rein nutzungstechnisch ist das schon seit etwa 1 Jahr so.

Als kleinen Nebeneffekt kann ich dann auch den (selbstgebauten) PC-Tisch abschaffen. Wieder ein Teil weniger. Tablet statt PC bietet, was naheliegend ist, auch einen enormen Platzvorteil.

Enorm an Platz gewonnen und zudem etliche Teile, um die ich mich nicht mehr kümmern muss. Ganz abgesehen von den ganzen Kabeln, die ab sofort wegfallen.

Tablet statt PC

Platz und Zeit gewonnen

Und wenn es denn doch mal, völlig überraschend, etwas geben sollte, was ich auf dem PC hatte (und NUR dort), dann ist die SD-Karte schnell mal in das Tablet geschoben, um die Datei da drauf zu finden. Alternativ gibt es genug Leute, die noch einen PC ihr Eigen nennen.

Ich bin der Überzeugung, dass die PC-Zahl im Privatanwender-Bereich in den nächsten Jahren rapide zurückgehen wird. Bei den Otto-Normalusern wird es kaum noch Leute geben, die auf dem PC etwas machen, was sich nicht genauso gut auf dem Smartphone oder Tablet machen ließe.

Der PC wird letztlich ein Nischendasein fristen, v.a. für Anwender wie Spiele-Freaks oder Video-Fetischisten. Die Entwicklung spricht für sich, wenn sogar Microsoft sich langsam aber leise aus dem Bereich verabschiedet. Wer sich heute ansieht, wo solche Firmen die stärksten Wachstumsraten aufweisen, der weiß Bescheid.

Und so ganz nebenbei schlägt sich diese Abschaffung positiv auf meinen Stromverbrauch nieder. Zwar nur noch minimal, weil kaum noch verwendet, aber eben doch. Es gab Zeiten, da schlug sich der Stromverbrauch des PC mit 50 €, und mehr, im Jahr nieder.

Ein Tablet ist demgegenüber vernachlässigbar.

Es grüßt

das Smamap (www.wkfm.eu – WasKeineFreudeMacht)

Die Sache mit dem Versprechen ….

Immer wieder setze ich mich mit dem Thema „Versprechen“ auseinander.

Ich könnte das auch anders nennen: Z.B. Zusage, Vereinbarung, Abmachung …. es gäbe sicher noch andere Worte dafür.

Der Punkt für mich ist …. wenn man etwas miteinander ausmacht, und sich die Hand darauf gibt, dann hat man dazu zu stehen.

Ich habe das immer so gesehen, und konnte es mir nie vorstellen, davon abzurücken.

Egal, ob es sich um einen Termin handelt, darum jemandem etwas zu schenken, zu leihen, zu besorgen. Oder darum, für jemanden da zu sein, ein Versprechen einzuhalten.

Egal was ….

DAS, was ich sage, und die Hand darauf gebe, dafür stehe ich. Da gibt es kein Vertun. Mein Wort steht für den Menschen, der ich bin.

Es gibt viele Menschen, die das genauso sehen.

ABER …. es gibt auch etliche Menschen, die nach dem Motto handeln „was interessiert mich mein Geschwätz von gestern“. In Kauf nehmend, welcher Schaden einem anderen dadurch entsteht.

Wie oft ist es mir schon widerfahren, dass mir jemand etwas zusagte, und dann hinterher nichts mehr davon wissen wollte.

Ich persönlich verhalte mich dann immer so, dass der Mensch für mich gestorben ist. Denn wenn ich mich nicht auf das verlassen kann, was er sagt, und worauf er mir sogar die Hand gibt, dann möchte ich mit ihm nichts mehr zu tun haben.

Ich habe in meinem Leben dazu bisher eine einzige Ausnahme gemacht …. und bin damit fürchterlich auf den Bauch gefallen, nämlich meinend, ein Mensch könnte sich in der Hinsicht ändern. Um dann festzustellen, dass das nicht möglich ist.

Um so wichtiger erscheint es mir, zu dem zu stehen, was man verspricht.

Es grüßt

das Smamap (www.wkfm.eu – WasKeineFreudeMacht)

Das Problem mit dem Backup II

Zum Thema hatte ich im letzten Beitrag meine Meinung dahingehend geäußert, dass man als Privatnutzer meist auf ein kompliziertes Backup auf dem mobilen Gerät verzichten kann.

HIER nachzulesen

Eine Ergänzung sollte ev. noch sein ….

Wer ein Smartphone mit SD-Karte sein Eigen nennt, kann zudem den Speicherort für diverseste Daten (zB Dokumente, Tabellen, PDF-Dateien) in der jeweiligen App auf die SD-Karte legen.

Wenn man dann im Ernstfall das Gerät neu aufsetzt bzw. ein neues Gerät installiert hat, dann legt man die „alte“ SD-Karte ein und hat viele zusätzliche Daten wieder zur Verfügung. Ob man die auch alle braucht, steht auf einem anderen Blatt.

……….