Vodafone lässt grüßen

Gestern gegen 18 Uhr ….. Vodafon lässt grüßen …. der Film auf meinem Tablet stoppt. Blick auf meinen Router zeigt, dieser startet neu.

Nach dem Wiederhochfahren ist das Internet wieder da. Lediglich das Festnetz funktioniert nicht, wie man unschwer an der blinkenden LED am Router erkennt.

Später erfährt man im Netz, es habe einen größeren Ausfall der Telefonie gegeben. Schuld sei ein ausgefallender Netzwerkrouter gewesen.

Hmmmm ….

Und deswegen hatte mein Router neu gestartet? So wie das schon manches Mal geschehen war, nachdem von außen ein Software-Update aufgespielt worden war? Irgendwie vermag mir dies nicht so ganz einzuleuchten, was ein Defekt irgendwo damit zu tun hat, dass Router neu gestartet werden.

Vodafone lässt grüßen!

Wie schon so oft in der IT-Branche, bleibt das Gefühl, als werde einem nicht alles erzählt. Die Beweggründe mögen vielfältig sein. Angefangen damit, dass man eigene Fehler möglichst banal und unvermeidlich erscheinen lassen möchte, bis hin dazu, dass man bestimmte Aktivitäten nicht jedermann auf die Nase binden will (die Übergänge sind fließend).

Heute morgen jedenfalls lief die Telefonie wieder einwandfrei.

Dennoch würde ich mir wünschen, die Informationspolitik der IT-Firmen wäre eine andere. Jedenfalls SO, dass man auch als Laie wüsste, was wieder einmal schief gelaufen ist. Schon alleine deswegen, weil jene IT-Firmen einen immer größeren Teil unseres Lebens bestimmen.

Vodafone lässt grüßen.

Es grüße, das Smamap

Galaxy Tab S4 neu installiert

Es half nix mehr …. ich habe am Wochenende mein Galaxy Tab S4 neu installiert.

Vor hatte ich das schon länger, denn es gab das eine oder andere, das auf meinem Tablet nicht so lief, wie es laufen sollte. Nicht dass es Probleme in DEM Sinn gab, aber an der ein oder anderen Stelle verhielt sich eine App anders, als sie sollte. ZB kam ein Bildschirm, der da gar nicht kommen sollte. Also keine Fehlfunktion im eigentlichen Sinn. Die Hersteller meinten immer, ich solle mal das Tablet zurücksetzen, aber davor schreckte ich dann immer zurück. Va wegen des Aufwandes. Zudem stellte es sich oft heraus, dass es mit den Empfehlungen der App-Hersteller so eine Sache war. Denn allzuoft hieß es da „…. App deinstalliert und neu installiert? ….“ und dann stellte sich oft raus, es hat rein gar nichts gebracht.

Als nun aber mein Mikrofon Störgeräusche zu produzieren begann, was sich natürlich auch auf’s Telefonieren auswirkte, und es galt, zunächst einmal festzustellen, ob es von der Hardware kommt oder von irgendeiner Software, blieb nur noch der Weg, das Tablet einmal komplett auf Werkszustand zurückzusetzen. Wären die Störungen dann immer noch da, wäre die Wahrscheinlichkeit sehr hoch, dass es die Hardware sei.

An dieser Stelle erst einmal großen Dank an die Firma SAMSUNG. Um es kurz zu machen: Diese hatte ich kontaktiert, wegen einer ganz anderen Schwierigkeit, bei der sich dann herausstellte, dass hier das Mikro besagtes Problem hat. Ohne Samsung hätte ich vermutlich ewig gebraucht, um auf diese Ursache zu stoßen. Damit war auch klar, dass der Hintergrund für den Hinweis von einigen Anrufern, aus der letzten Zeit, ich sei sehr schlecht zu verstehen, nicht in der Qualität der Mobilfunkverbindung zu suchen war.

Also ‚kurz‘ das Tablet über den PC gesichert, dann zurückgesetzt und neu installiert.

Und was soll ich sagen …. die Probleme waren weg.

PUHHHHHH!!!!! Was war ich froh, dass es kein Hardwareproblem war. Dann ansonsten hätte es geheißen ‚Tablet einpacken und an Samsung schicken‘. Wie lang das gedauert hätte, bis es wieder in meinen Händen gewesen wär, will ich mir lieber gar nicht vorstellen.

‚kurz‘ hatte ich oben geschrieben …. nun, von ‚kurz‘ kann natürlich keine Rede sein. Ich scheiterte zunächst einmal daran, dass die Sicherungssoftware von Samsung (Smart-Switch), auf meinem PC, keine Verbindung zum Tablet herstellen konnte. Und um es auch hier wieder kurz zu machen …. letztlich stellte sich heraus, dass Windows den Gerätetreiber nicht hatte installieren können. Nachdem ich das manuell nachgeholt hatte, ging das Sichern fast wie von selbst. Allerdings muss ich einräumen, dass ich das ‚manuelle nachholen‘ auch nur deswegen zustande brachte, weil ich einen Großteil meines Berufslebens mit PCs zu tun hatte. Wie ein Laie das hätte bewerkstelligen können …… nun ja!

Und dieses ‚kurz‘ von oben, soll auch ausdrücken, dass die Neuinstallation meines Tablets ein Werk von Tagen war. Denn ich musste ja nach und nach alles wieder von vorne installieren.

Freilich muss ich dazu auch sagen, dass ich NICHT zu den Menschen gehöre, die alles bei Google speichern. Sprich bei Neuinstallation müsste man nur die letzte Sicherung von Google zurückspielen, und alles wäre wieder da. In der Theorie zumindest. Denn so Manches muss dann trotzdem manuell wieder hergestellt werden. Zudem mag ich es so überhaupt nicht, dass meine Daten sich auf Google-Servern befinden. Und ein dritter Punkt spielt da noch eine Rolle, nämlich dass eine Neuinstallation auch willkommener Anlass ist, alles das wegzulassen, was man nicht braucht. Also mal ‚kurz‘ neu installiert, ist tatsächlich schon ein echter Akt. Gehört sich also wohl überlegt.

Die Überlegung ‚WAS muss auf das Tablet‘ empfinde ich in einer solchen Situation aber doch als sehr gewinnbringend. Es stellt sich dann meist heraus, dass die Hälfte aller Apps, die auf dem Gerät waren, völlig überflüssig sind, weil nicht verwendet. Wenn ich nur eine Sicherung zurückspiele, hätte ich ‚den ganzen Mist‘ erneut drauf, und natürlich auch die zugehörigen Probleme. Also lieber mal auf das beschränken, was wirklich benötigt wird. Zudem ging es ja auch darum, durch schrittweise Installation der Apps, herauszufinden, welche App letztlich für mein Mikrofonproblem ursächlich war. Denn würde das Problem wieder auftauchen, wüsste ich, woher das Problem ursprünglich gekomme war.

WIRKLICH benötigen würde ich also zB: Meinen ‚Personal Information Manager‘ mit allen Kontakten, Terminen und dem Passwortmanager; mein Schreibprogramm; meine Tabellenkalkulation; mein Bilderarchiv.

Und würde letztlich dann irgendwas fehlen, so ist das ja heute kein Thema mehr, denn flugs wäre dann zB die WordPress-App aus dem PlayStore nachinstalliert, und schon könnte es weitergehen.

Fazit: Letztlich hat die Neuinstallation mein Problem behoben, ohne dass es wieder auftauchte. Und ich habe auch wieder ein Tablet zur Verfügung, auf dem alles das ist, was ich wirklich benötige.

Und nichts sonst!!!!

Es grüßt, das Smamap

Klimawandel, die Fakten

Gestern konnte man im ZDF die Doku „Klimawandel, die Fakten“ mit Professor Harald Lesch sehen.

Um es kurz zu machen …. was uns da ins Haus steht, macht einem Angst und Bange. Aber noch mehr Angst macht einem, wenn man sich, demgegenüber, ansieht, was unsere Politik dagegen macht – nämlich fast NICHTS!!!

3 Dinge schienen mir wesentlich in der Doku

  • Es geht nicht mehr darum, ob diese Dinge alle geschehen, sondern nur noch darum, wann und in welchem Ausmaß
  • Es geht auch darum, was jeder Einzelne tut gegen den Klimawandel. Jedoch geht es noch wesentlich mehr darum, was Industrie und vor allem die Politik dagegen tun. Und es sei unsere Aufgabe, die Politik dazu zu bewegen, alles in ihrer Macht stehende dagegen zu unternehmen
  • Es gibt sog. ‚Kipppunkte‘ in der Klimaveränderung. Das seien Punkte an denen eine Veränderung zum einen unumkehrbar wird, und zum anderen die Veränderungen urplötzlich eine Beschleunigung erfahren (man kennt das aus anderen Vorgängen, dass eine relativ kleine Veränderung in einem Prozess, sehr große Auswirkungen nach sich zieht)

Das Ganze bedeutet, dass es zum einen Aufgabe der Politik ist, rechtzeitig massive Maßnahmen zu ergreifen. Und zum anderen die Gefahr nicht nur darin besteht, dass die Auswirkungen immer schlimmer werden, sondern urplötzlich ein Eigenleben entwickeln werden, und dann die Uhr nicht mehr zurück gedreht werden kann.

Wenn man sich alleine ansieht, wie stark die Erwärmung sich bereits heute auf die Eiskappen an den Polen der Erde auswirkt, und was dann passieren wird, wenn der Dauerfrost dort kippt und all das eingelagerte Methan (x-fach wirksamer als das Treibhausgas CO2) entlässt. Dann gute Nacht und Helm ab zum Gebet. Bereits heute ist es so, dass Gasblasen voll Methan dort unter der Eisoberfläche liegen. Das wurde in der Doku gestern sehr einprägsam demonstriert: Solche Blasen wurden mit einem Eispickel angestochen, man hörte das Gas entweichen, und eine Flamme darangehalten ließ das Gas explodieren.

Und was macht die Politik in einem der reichsten Länder der Erde???? Programme verabschieden, Absichtserklärungen verlautbaren.

Notwenig wären handfeste Gesetze, die die Menschen ohne Wenn und Aber davon abhalten, Verhaltensweisen zu praktizieren, die das Klima und die Umwelt zerstören. JA, es ist unausweichlich, dass sich die Menschen erheblich zurücknehmen. Und JA, erreichen kann das einzig und allein die Politik. Sich auf den guten Willen vieler zu verlassen, ohne diesen einzufordern, ist so, als würde man darauf hoffen, dass schon jemand den Verletzten aus dem brennenden Auto holen wird.

Programme für Ladestationen und zur Verteuerung von Inlandsflügen, werden es nicht richten. Und schon gleich gar nicht, wenn Maßnahmen in erheblichem Umfang nicht sofort greifen, sondern Schecks auf die Zukunft ausstellen.

Das Klima wird diese Schecks einfordern. UNNACHGIEBIG.

Was mir allerdings fehlte in der gestrigen Doku, war ein Eingehen darauf, welche enorme Flüchtlingsströme der Klimawandel nach sich ziehen wird. Flüchtlingsströme ausgelöst durch Dürren in den ohnehin schon trockenen Teilen der Welt. Und Flüchtlingsströme ausgelöst durch die Überschwemmungen an den Küsten der Welt, dort wo das Land nur wenig über dem Meeresspiegel liegt.

3x darf man raten, wohin diese Flüchtlingsströme sich bewegen werden.

Es hieß in der Doku, man erwarte eine wesentliche Verschlimmerung der Klimaeffekte bis 2050. Meine Kinder werden bis dahin etwa 50 sein. Ich werde bis dahin wohl schon gegangen sein, und das Schlimmste nicht mehr miterleben.

Denn wir, die heutigen Gestalter der Welt, werden all das den nachkommenden Generationen hinterlassen haben.

Allerdings, wenn ich mir all die Kriege auf der heutigen Welt betrachte, könnte es auch sein, dass niemand mehr sich mit dem Klimawandel auseinandersetzen muss. Das hätten wir dann AUCH der Politik zu verdanken.

Die Erde würde es dann weiterhin geben, und sie hätte die Chance, sich von den Menschen zu erholen.

Es grüßt, das Smamap

Betrug am Klima

Was derzeit in Berlin abläuft, in Sachen Klima, ist in meinen Augen Betrug am Klima. Und auch Betrug an den Menschen.

Warum?

Nun, man macht den Menschen ein X für ein U vor. Die Politiker, Parteien und die Regierung tun so, als wäre es möglich, das Klimaziel zu erreichen, mit ein paar Steuern hier, ein paar Änderungen da, Verteuerung der Inlandsflüge, Investitionen hier und Förderung der Forschung dort.

DAS, was wirklich notwendig wäre, nämlich die erhebliche Einschränkung bzw. Beseitigung der von den Menschen tag-/täglich begangenen Umweltsünden, darüber geht man elegant hinweg.

Das wären solche Maßnahmen wie, massive Abschaffung von Plastikverpackungen, massive Reduzierung des Individualverkehrs, Verbot stromintensiver Geräte, preislicher Klimaaufschlag auf alle Produkte, die nicht umweltneutral sind usw usf etc etc.

Kosmetik hier und dort und ein großer Batzen Geld wird es nicht richten.

DIE MENSCHEN MÜSSEN UMDENKEN UND UMHANDELN. Und derjenige, der dies bewirken muss, ist der Gesetzgeber.

Ein ‚weiter so‘ ist Betrug am Klima.

Und dieser Betrug am Klima, der sich in etlichen Jahren rächen wird, ist einzig getragen vom eigennützigen Ansinnen der Politik, bei den nächsten Wählen gut dazustehen.

Doch es geht um sehr viel mehr. Es wird der Tag kommen, da wird die Hauptaufgabe von uns allen sein, uns vor den Unbilden der Natur zu schützen. Und die Kräfte der Natur sind gewaltig.

Es geht schon lange nicht mehr darum, kleinschrittchenweise Kosmetik zu betreiben.

Jedoch haben das die Wenigsten realisiert. Bzw so Manche ahnen oder wissen es, weigern sich aber, Bequemlichkeiten aufzugeben. Man stelle sich vor, es würde verpflichtend, nur noch in jeder 2. Woche Auto fahren zu dürfen. Oder Fahrten über 100 KM nur noch mit den ‚Öffentlichen‘ durchzuführen. Oder es dürften im Supermarkt keine Verpackungen mehr verwendet werden (jeder müsste seine eigenen Behältnisse mitbringen). Oder der Kaffee ‚to go‘ wird abgeschafft.

Statt dessen wird ‚Betrug am Klima‘ gesellschaftsfähig gemacht. Statt den Menschen reinen Wein einzuschenken bzgl. der Dinge, mit denen das Klima definitiv auf uns zukommen wird.

Es grüßt das Smamap

Klimawandel, was ist das?

Klimawandel, was ist das – eine Frage, die viel zu viele immer noch ratlos zurücklässt.

Heute fand ich einen interessanten Artikel dazu, aus dem ich kurz zitieren möchte (wer den Artikel im Original lesen möchte, bitte auf vorstehenden Link klicken).

(Zitat) Hier die Kurzversion: Durch die Produktion und Verwendung von Kohle, Erdöl und Erdgas werden so viele Treibhausgase ausgestoßen, dass sich die Atmosphäre langsam aufheizt. Dieser Prozess hat verheerende Folgen, wie zum Beispiel das Schmelzen der Gletscher, den Anstieg des Meeresspiegels, mehr Dürreperioden, schlimme Unwetter sowie Stürme und starke Überschwemmungen. Und jede dieser Katastrophen zieht weitere Konsequenzen nach sich (Zitat Ende).

Meiner Meinung nach, ist der letzte Satz derjenige, der alles aussagt. Die Frage ‚Klimawandel, was ist das‘ lässt sich mit diesem Satz gut beantworten.

Er sagt, es wird Katastrophen geben. Und jede dieser Katastrophen zieht weitere Konsequenzen nach sich.

Viele sind immer noch der Meinung, diese Katastrophen seien noch weit weg. Damit haben sie sicher recht. Wer aber die Vorboten sehen mag, der sieht sie reichlich, jeden Tag.

Die eigentliche Katastrophe besteht jedoch darin, dass wenn sie da ist, es NICHTS, aber auch absolut NICHTS gibt, was man dann noch dagegen tun kann.

Denn es liegt in der Natur des Klimas, dass es nur mit allergrößter Verzögerung reagiert. Würde dann also auf einen Schlag jeglicher Ausstoß von Treibhausgasen gestoppt (so utopisch das wäre), dann würden Auswirkungen dazu erst viele Jahre später zu erkennen sein. Bis dahin aber wäre längstens alles zu spät.

Alle Menschen, die daran etwas ändern können, sind dann schon längst unter der Erde. Allen voran, Trump, Merkel und all die anderen Staatenlenker. Aber auch alle anderen, die wir heute auf diesem Planeten leben. Jeder Einzelne von uns.

Insofern hat dieses Verhalten das Erscheinungsbild eines

nach mir die Sintflut

Es grüßt das Smamap

Ich finde das absolut zum Kotzen

Nun mag das ja nicht grade der Weisheit letzter Schluss sein oder gar die höflichste Formulierung, wenn man was ‚zum Kotzen‚ findet.

Da fliegt unser Bundesaußenminister Heiko Maas in die Arktis und erbricht sich darüber, dass da ‚Steine sind, wo früher Eis war‘, und dass wir alle in der Verantwortung sind zu handeln, va auch gegenüber den uns folgenden Generationen.

zum Kotzen

Ich frage mich, was dieser Mann früh morgens raucht!

20 Jahre zu spät kommt er drauf, dass man etwas tun müsste. Aber nicht, dass er sich hier, bei uns, hinstellt und endlich dafür sorgt, dass sich Entscheidendes bewegt.

NEIN – er fliegt in die Arktis. Welch absolute Vorbildfunktion. Er folgt genau jenem meilenbreiten Trampelpfad, der dafür gesorgt hat, dass unser Klima genau dort ist, wo es heut ist, und wo es keinesfalls sein sollte.

Und dann lässt er sich auch noch in voller Intelligenz darüber auf Twitter aus. HIER zu bewundern.

Wie so jemand es geschafft hat, als Minister unser Land zu vertreten, ist mir ein absolutes Rätsel. Zumal bei solchen Handlungsweisen es sich die AfD sparen kann ein Wahlprogramm zu erstellen oder gar großartig Wahlkampf zu betreiben. Erneut absolut zum Kotzen (nicht mein Stil, aber es kommt einem einfach hoch)

Es grüßt das Smamap (jeder Link auf diesen Post würde mich entzücken!!!)

Verantwortung tragen

Oft ist davon zu lesen, dass jemand sich dazu entschlossen hat, Verantwortung tragen zu wollen.

Doch allzuoft ist dies nur ein Lippenbekenntnis. Denn zu „Verantwortung tragen“ gehört untrennbar auch diese dann zu übernehmen, sprich zu ihr zu stehen, wenn es darauf ankommt.

Wenn also einer in einer Firma die Verantworung dafür übertragen bekommt, und dies auch so annimmt, sicher zu stellen, dass eine bestimmte Arbeit fehlerfrei erledigt wird, und es passiert dann aber nicht SO, dann übernimmt er die Verantwortung dafür.

Was allerdings in letzter Zeit so passiert in Positionen, die in der öffentlichen Wahrnehmung stehen, ist haarsträubend.

Ein Bundesminister setzt die PKW-Maut in den Sand, und übernimmt keine Verantwortung dafür; schuld sind natürlich alle anderen und der Minister klebt an seinem Stuhl. Eine Bundesministerin macht ihren Job nicht, und sieht dabei zu, wie ihre Untergebenen reihenweise Millionen in den Sand setzen; sie übernimmt natürlich keine Verantwortung, vielmehr stiehlt sie sich davon und übernimmt einen neuen, noch größeren Posten; wohl weil ihre bisherige Funktion ihr dafür ein gutes Zeugnis ausgestellt hat.

Der Boss eines Bundesligavereins setzt sich verbal ziemlich in die Nesseln; übernimmt er Verantwortung? Weit gefehlt! Das Ganze wird schön geredet und glatt gebügelt. Verantwortung tragen zu wollen, auch dann, wenn es darum geht, im Rahmen dieser Verantwortung für etwas grade zu stehen …. weit gefehlt.

Es wird an hohen bis höchsten Stellen vorgelebt, dass dieses „Verantwortung tragen“ nur etwas ist, was man ablegen kann wie ein Kleidungsstück. Und es nur darum geht, die sich ergebenden Vorteile zu nutzen.

Ich frage mich, wie der ‚Otto Normalverbraucher‘ dann davon überzeugt werden soll, in seinem kleinen Rahmen die Verantwortung zu tragen, die ihm zukommt. Also etwa, wenn es darum geht, Gesetze und Vorschriften zu befolgen, und bei Zuwiderhandeln seiner gesellschaftlichen Verantwortung gerecht zu werden.

Das Ganze kennt auch keine Grenzen, wie die Handlungsweisen jenes demokratisch gewählten Staatspräsidenten zeigen, der lügt und betrügt, dass sich die Balken biegen. Es ist ja lediglich notwendig, marktschreierisch per Twitter die Dinge glatt zu bügeln.

Der klein Mann auf der Straße bekommt vorgelebt wie es geht, und sagt sich

gleiches Recht für alle

und handelt entsprechend.

Da verkommt dann der Ladendiebstahl zum Kavaliersdelikt.

Es grüßt das Smamap (wer möchte, kann diesen Beitrag gerne verlinken. Der Autor freut sich)

Sommerurlaub bei Oma

Inspiriert durch Dieter’s Welt und den Beitrag über seinen Sommerurlaub bei Oma, fühlte auch ich mich inspiriert, in alten Erinnerungen zu schwelgen.

In Erinnerungen an die ruhige Zeit damals in meiner Kindheit, die ich bei meinen Großeltern verbrachte. Fast jedes Jahr in den Schulferien.

Fast direkt am See. In Sommern, die noch echte Sommer waren.

In Blumenwiesen.

Sommerurlaub bei Oma

Die noch intakte Natur genießend.

Jederzeit die Möglichkeit, hinunter zu gehen an den Starnberger See, und das warme Wasser zu genießen.

Meine Freunde zu treffen. Mit einander Abenteuer zu erleben. DIE Abenteuer, die man als Junge mit 8 oder 10 halt so erlebt.

Die erste Zigarette, in unserer Räuberhöhle, die wir uns am Bach gebaut hatten. Die, schon etwas ältere, Tochter des Nachbarn, für die wir Jungs schwärmten, hatte uns die Glimmstengel besorgt.

Jeder Tag brachte etwas Neues. Die (kleine) Welt in jenem Dorf hatte stets etwas Schönes und Aufregendes auf Lager.

Mir wurde es nie langweilig im Sommerurlaub bei Oma.

Noch heute, 5 Jahrzehnte später, denke ich mit Sehnsucht dahin zurück. An eine Zeit, in der die Welt noch in Ordnung war. So dachten wir damals zumindest.

Ja, die Welt war noch einfach. Alles war SO, wie es sein sollte. Einfach eben.

Es gab die Tageszeitung. Telefon hatten nur die Wenigsten. Es war faszinierend, dem Bauer bei seiner Arbeit zuzusehen. Die Kühe zu streicheln. Täglich die Milch dort zu holen.

Und es war eine wunderschöne Zeit, die man im Sommerurlaub bei Oma verbringen durfte. Man fühlte sich wunderbar aufgehoben.

Und ich fühlte jedesmal eine tiefe Trauer, wenn es daran ging, die Zelte dort wieder abzubrechen, und dorthin zurück zu kehren, wo das Leben, auch damals schon, nicht mehr ganz so einfach war.

Es grüßt das Smamap (der sich darüber freut, wenn der Beitrag gefällt und verlinkt wird)

Die Zukunft des Menschen, in einer Welt der Daten

Heute einen sehr interessanten Artikel gelesen, zur Zukunft des Menschen in unserer Datenwelt.

Es ging darum, dass das Smartphone, langfristig, eine sterbende Spezies sei.

Aus dem Gedächtnis zusammengefaßt, ging es darum, dass das Smartphone, als Fortführung von PC/Notebook, eine Verkleinerung der Zugangsgeräte zum Internet darstellt. Stimmt. Denn man verkleinerte den PC auf ein Hosentaschengerät, das der Nutzer immer mit sich führen kann, um darüber jederzeit den Zugang in die Datencloud zu realisieren.

NUR – das ist nicht das Ende der Fahnenstange – so der Autor besagten Artikels.

Die Zukunft des Menschen liege darin, so wurde ausgeführt, dass die Zugangsgeräte immer näher an den Menschen rücken, und dabei gleichzeitig die Realität mit der virtuellen Realität immer mehr verschmelzen würde.

Als Bsp. wurden die VR-Brillen genannt, die immer perfekter darin werden würden, die Virtuelle Realität direkt in das Auge des Nutzers zu projizieren. Gemeint waren damit nicht jene klobigen Brillen, die man heute vielfach kennt, sondern die Integration mit ganz normalen Brillen.

Auch das sei noch nicht das Ende der Fahnenstange.

Genannt wurde ein StartUp, bei dem auch Elon Musk seine Finger im Spiel hat, das über eine „neuronale Leitung“ eine direkte Verbindung zwischen Computer und Gehirn ermöglichen würde.

Alles noch Zukunft, aber eine mögliche Zukunft.

NUR – wenn ich sowas lese …. Projektion ins Auge bzw. Verbindung zum Gehirn …. dann bin ich ganz froh, dass ich diese Zukunft des Menschen, aller Voraussicht nach, nicht mehr erleben werde.

Es grüßt das Smamap (der sich darüber freut, sollte jemand einen Link hierher setzen)

Rezension für Tintenstrahldrucker

Wer mich kennt, wird sich ev. verwundert die Augen reiben, denn ich war lange Zeit ein Gegner der Tintenstrahldrucker.

Zum einen belasten sie die Umwelt enorm, und zum anderen sehen die Hersteller eine Goldgrube darin. Beides wegen der Tintenpatronen. Die werden enorm teuer verkauft (die Originale zumindest), sind nur ungenügend gefüllt, und werden über allerlei obskure Methoden unnötig verbraucht.

Nun habe ich mir aber dennoch einen Tintenstrahldrucker gekauft. Spielt letztlich aber keine Rolle, welcher es ist.

Entscheidend war für mich, dass er, im Rahmen einer Aktion, für die Hälfte angeboten wurde, die Patronen einzeln zu ersetzen sind, auch Patronen von Drittherstellern verwendbar sind und er per WLAN anzusprechen ist.

Ich ersetze also immer nur jene Farbpatrone, die tatsächlich leer ist (also zB. schwarz oder gelb), kann ihn von jedem WLAN-fähigen Gerät aus ansprechen (also zB von PC oder Tablet) ohne Kabel verlegen zu müssen und konnte ihn für sehr kleines Geld erwerben. Eig sogar umsonst, weil ich als Mitglied von ‚YouGov‚ immer brav an deren Umfragen teilgenommen, dafür Punkte gesammelt, und jetzt einen Amazon-Gutschein bekommen hatte, der genau für eben jenen Drucker reichte.

Weil WLAN-fähig, konnte ich dan Tintenstrahldrucker jetzt in ein Eck positionieren, das ich eh nicht sinnvoll verwenden kann. Die Anbindung an den WLAN-Router funktionierte einwandfrei. Ebenso problemlos konnte ich den Druckertreiber auf dem PC installieren bzw. die App auf dem Android-Tablet und so von beiden Endgeräten aus den Drucker ansprechen.

Tintenstrahldrucker

Es wird meine Aufgabe sein, wirklich nur das Nötigste auszudrucken, dabei den ‚Spardruck‘ zu nutzen und die Tinte somit sparsam zu verwenden. In den letzten Jahren war ich so verfahren, dass ich Auszudruckendes per eMail an einen Bürobedarfs-Laden gesandt hatte, um mir die Ausdrucke dann dort abzuholen (5 Cent pro Seite, ausgedruckt auf einem Laserdrucker). Aber zum einen war der Weg nicht immer grade kurz (meine Gesundheit verbietet mir eig weite Wege), und der Laden hat jetzt auch zugemacht.

Mal eben einen Brief ausdrucken, das war nicht mehr möglich oder nur mit enormem zeitlichen Verzug.

Dieses Problem konnte ich jetzt also beseitigen.

Das Gerät kann auch kopieren und scannen, so dass ich mir ‚mal eben‘ eine Seite aus einer Zeitung ablichten kann oder sogar in den PC abspeichern, zur weiteren Verwendung.

Sicher werde ich noch die eine oder andere nützliche Funktion entdecken. So kann ich zB Schreiblinien auf ein Blatt drucken, um darauf dann einen handschriftlichen Brief zu erstellen.

So wie alle Geräte, hat der Drucker natürlich nicht nur Vorteile.
So hat er, wie viele Geräte seiner Klasse, keinen echten Ausschalten. Da hat der Hersteller schlicht gespart. Kurz die Schublade aufgemacht, einen Steckdosenadapter mit Schalter mir geschnappt, und zwischen Stromkabel des Druckers und Steckdose gesteckt. Erledigt.

Zudem kann man zwar, vom PC aus, jegliches Dokument ausdrucken. Man klickt auf das Druckersymbol, und die Kiste druckt. Nicht so vom Tablet. Das Drucken geht über besagte App, und beschränkt sich auf PDF-Dateien. Möchte ich also von dort etwas drucken, so muss ich das Dokument erst in eine PDF-Datei umwandeln. Gottseidank geht das für Office-Dokumente automatisch, und mein bevorzugtes Schreibprogramm (bevorzugt, weil schlank) kann als PDF abspeichern. Somit also relativ problemlos.

Insgesamt muss man also etwas berücksichtigen, dass man für kleines Geld nicht umfangreichste Leistungen erwarten kann.

Bleibt nur noch, nachdem mein Druckvolumen doch sehr klein ist, darauf zu achten, dass ich gelegentlich etwas ausdrucke, vorzugsweise ein Text mit kleinem Bild (des Farbdrucks wegen). Damit vermeide ich, dass die Patronen eintrocknen. Aber ich vermute eh, dass ein klein wenig Tinte bei jedem Einschaltvorgang durch das Drucksystem gespült wird (ich erinnere an die eingangs erwähnten ‚obskuren Methoden‘).

Alles in allem also eine Kompromislösung zwischen Umwelt, Geldbeutel und meiner Gesundheit.

Es grüßt das Smamap (welcher sich über einen Link auf meinen Beitrag freuen würde)