Die oberlehrerhafte Besserwisserei

Gestern habe ich mir ganz bewusst mal das Vergnügen gegönnt, jene Ansprache des Herrn Trump mir anzusehen, die er bzgl. des Iran hielt.

Ich wollte einfach mal erleben, wie der Typ sich so gibt.

Das hatte ich bisher sein lassen, denn es reicht, sich dem Mann inhaltlich zu nähern, um zu wissen, wess Geistes Kind er ist.

Das, was ich da gestern dann an oberlehrerhafter Besserwisserei erlebte, war einmalig.
Ab einem gewissen Punkt hörte ich nicht mehr auf den Inhalt. Achtete nur noch auf Tonfall, Mimik und Gesten.

Der Mann ist ein Phänomen.

Sein Versuch, seine Gegenüber zu maßregeln, ihnen aufzuzeigen, wie unsinnig ihre Denke ist, und wie sehr seine eigene Denke überlegen wäre, ist verblüffend.

Allein schon seine bevorzugte Geste ….

Besserwisserei

Seine Lieblingspose

zeigt, auf welche unverschämte Weise er versucht, seinen Gegenüber zu diktieren, wie etwas zu sehen ist.

Er hatte ja auch viele Jahre Zeit, das zu trainieren, als er als oberster Boss seines Firmenimperiums, das unumschränkte Sagen hatte. Soviel Geld hätte man mir gar nicht zahlen können, auf dass ich mich seinem Gehabe ausgeliefert hätte.

Diesem Mann geht es nur darum, recht zu haben, und seinen Willen durchzusetzen. Was anderes kennt er nicht.

Und dabei ist er auch noch feige, rücksichtslos, unwissend und dumm ….

  • Feige, weil er immer dann zurückweicht, wenn es Definitives von Wichtigkeit zu entscheiden gilt. Gestern stahl er sich davon, indem er die Sache dem Kongress anhängte.
  • Rücksichtslos, weil ihm die Leidtragenden völlig egal sind. Paradebsp Krankenversicherung
  • Unwissend, weil er aus Nord-Korea, Hiroshima und Nagasaki nichts gelernt hat.
  • Dumm auch noch, weil unfähig aus der Geschichte zu lernen. Hätte er sich damit befasst, wäre ihm aufgegangen, dass Sanktionen genau NICHTS bewirken, außer dass sich die Linien beim Gegner schließen, verbunden mit der Reaktion „jetzt erst recht“.

Der Typ ist nur auf sein Image aus und was anderes als seine Ideologie kennt er nicht. Dabei wäre es seine Hauptaufgabe, diesen Planeten zu erhalten, und das, was ihn ausmacht, zu schützen. Doch das ist ihm sch….egal.

Es war die erste und die letzte Rede, die ich mir von ihm angesehen/angehört habe. Sie hat voll das bestätigt, was die Nachrichtenlage seit Beginn seiner Amtszeit bisher stetig übermittelt hat.

Und so werde ich das weiter fortführen, was ich bisher schon weitgehend gemacht habe: Diesen Menschen ignorieren, und nur in Schlagzeilen und seriösen Zusammenfassungen das lesen, was geschieht.

Es grüßt,
das Smamap (www.wkfm.eu – WasKeineFreudeMacht)

Freiheit, was ist das, und wie geh ich mit der Freiheit um?

Eines der intensivsten Gefühle, die wir haben, wenn nicht DAS intensivste Gefühl, ist das der Freiheit.

Mal ein paar Überlegungen dazu ….

Gemeinhin sagt man, Freiheit ist, tun und lassen zu können, was man will.

Zugleich ist es das Gefühl, das den Menschen zufrieden macht, glücklich sein lässt. Und glücklich sein, würde ich mal als DEN Lebenssinn des Menschen bezeichnen.

Freiheit und Glück hängen also zusammen. Sind Zwillingsbrüder.
Fehlt der eine, so fehlt auch der andere.

Nun hat „tun und lassen können, was man will“ natürlich seine Grenzen. Nämlich dort, wo man dem anderen oder den anderen schadet. Denn ansonsten würde Freiheit ja auch beinhalten, die Freiheit, dem anderen zu nehmen, was wir gerne haben wollen.

Freiheit muss also Regeln unterworfen sein. Den Regeln des friedlichen Zusammenlebens.

Und schon sind aus den Zwillingen Drillinge geworden: Freiheit, Glück und Frieden.

Man kann also sagen …. in Frieden und Freiheit zusammenleben und dadurch glücklich sein.
Das ist das, was wir in unserem Leben verwirklicht sehen wollen.

Stellt sich die Frage, was dem entgegensteht?

Ich behaupte, dem steht am allermeisten entgegeben, dass wir dieses Lebensprinzip, das auch in unserem Grundgesetz seinen Niederschlag findet, zwar für uns in Anspruch nehmen, aber nicht in gleichem Maße auch anderen zugestehen.

Nehmen wir als Beispiel die dritte Welt.
Dort machen wir genau das, was es bei uns nicht geben darf: Wir nehmen anderen das, was wir für uns gerne haben wollen. Stichwort: Rohstoffe.
Nichts anderes ist es, wenn wir andere dazu zwingen, die Schätze ihres Landes für ein Butterbrot herzugeben. Ihnen damit besagte Schätze nehmen, und gleichzeitig die Freiheit. Die Freiheit nämlich, tun und lassen zu können, was sie wollen. Wo Armut ist und Kampf, da ist Freiheit, Glück und Frieden abwesend.

Und damit wäre ich beim 4. Grundpfeiler, der von Bedeutung ist: Teilen.

Damit wäre das Viereck vollständig: Freiheit, Glück, Frieden und Teilen.

Mehr braucht es nicht, damit die Menschen zusammen zu leben vermögen.

Na ja, EINS schon noch, was nämlich diese 4 Dinge verbindet: Die Regeln.
Wie das aber so ist, müssen die Regeln für alle gelten. Also auch für uns, die wir in den Industrieländern leben.
Und wenn wir schon die Regel aufstellen, dass es nicht sein darf, dass andere uns das nehmen, was wir haben, dann muss diese Regel auch für uns selbst gelten, gegenüber eben jenen anderen.

Was das Ganze (leider) ad absurdum führt, ist die sogenannte „freie Marktwirtschaft“. Was ist daran „frei“, so muss man fragen, wenn sie anderen, sprich den Rohstoffländern, das wegnimmt, was diese haben.

Ich habe nichts gegen jene freie Marktwirtschaft. Ganz im Gegenteil. Sie ist das System, das am Ehesten dazu in der Lage ist, den Menschen, DAS fair zu geben, was sie zum Leben benötigen. Solange es die Regeln befolgt.

Man muss dann auch fragen dürfen, was die Konsequenz daraus ist, wenn wir unsere eigenen Regeln nicht einhalten?
Die Antwort ist einfach: Die Menschen, denen wir Freiheit, Glück und Frieden nehmen, indem wir nicht mit ihnen teilen, gehen dort hin, wo sie das zu finden hoffen, was wir ihnen nehmen. Und damit haben wir: Eine Flüchtlingsbewegung.
So zu tun, als hätte das alles nichts mit uns zu tun …. tja, was ist das? Nichts Gutes auf jeden Fall.

Wir wollen das alles haben: Freiheit, Glück und Frieden.
Und maßen uns gleichzeitig an, das für uns alleine haben zu wollen.
Das ist ein Widerspruch in sich selbst.

Wie sind wir da hin gekommen?

Ich finde dafür nur eine Antwort:
Wir haben an irgendeinem Punkt des Weges, beschlossen, immer mehr haben zu wollen. UND, so füge ich hinzu, OHNE es wirklich zu brauchen.

Um Freiheit, Glück und Frieden zu haben, braucht es keine 2 Autos. Es braucht nicht mal Eines. Es braucht auch keine 3 Fernseher, 5 Smartphones, Haus, Boot und 2x Urlaub im Jahr.

Es sieht so aus, als bräuchte es noch etwas im Leben: Bescheidenheit.

Ich kann frei sein, glücklich, und zufrieden leben, wenn ich, bescheiden, nur das habe, was ich brauche.

Und so frage ich mich, wie sieht das für mich aus? Werde ich dem Anspruch gerecht?
Diese Frage muss jeder für sich selbst beantworten.

Ob wir den Weltfrieden erreichen, wenn wir „haben, haben, haben“ als Lebensprinzip praktizieren, ohne Rücksicht auf Verluste, wage ich allerdings zu bezweifeln.

Was also tun?

Letztlich muss unsere Gesellschaft insgesamt, also unser Staat, umschwenken. Ob er das tut, liegt an uns, denn WIR SIND DAS VOLK – der Souverän. Der Staat macht nichts anderes, als das, womit wir ihn beauftragen.

Um zur Ausgangsfrage zurückzukehren:
Freiheit ist die Freiheit des anderen, und wird damit automatisch auch zu meiner Freiheit. Denn wie man in den Wald hineinruft, so hallt es zurück.

Wenn wir also dieses tiefe Gefühl der Freiheit für alle Zeit bewahren wollen, so wird uns das nur dann gelingen, wenn wir dafür sorgen, dass wir mit allen anderen Freiheit, Glück und Frieden, in aller Bescheidenheit, teilen.

Tun wir das nicht, wird es unser Ende sein. Zumindest das Ende dessen, wie wir uns unser Leben bisher vorstellten. Und damit auch das Ende der Freiheit.
Denn wir versuchen seit langer Zeit, über das Leben anderer zu bestimmen. Direkt oder indirekt. Wenn diese, das, was sie leben wollen, darin aber nicht finden, werden sie es bei uns suchen. Schließlich haben wir ihnen lange genug gepredigt, wie so etwas aussehen soll. Nämlich SO, wie es bei uns ist.

Die jüngst besprochene „Obergrenze“ von 200.000, die man nicht so nennen soll, ist dann absolut ferner Schall und Rauch.

Es grüßt,
das Smamap (www.wkfm.eu – WasKeineFreudeMacht)

SO einfach kann Online-Banking sein …. Online-Banking jederzeit und überall

Ehrlich gesagt hat mich immer genervt, wenn ich online etwas überweisen wollte, dass ich erstmal meine TAN-Liste holen musste (was ich regelmäßig vergas), um dann festzustellen, dass ich zu lange gebraucht hatte, und deshalb das Ganze nochmal eingeben musste; „SO einfach kann Online-Banking sein“ geht anders.

Aber seit Kurzem kann ich mit Recht sagen – SO einfach kann Online-Banking sein.

Ich hab mir nämlich versuchsweise für mein Tablet von meiner Online-Bank das TAN2GO-Verfahren freischalten lassen. Gemeint ist Folgendes: Man geht mit der Banking-App online auf sein Konto, gibt die Überweisungsdaten ein, und wenn der Punkt erreicht ist, an dem man die TAN-Nummer eingeben soll, startet eine App, die, auf dem Bankserver, eine TAN-Nummer generiert. Diese wird dann „per Knopfdruck“ in die Konto-App übertragen, und die Überweisung geht los.

So einfach kann Online-Banking sein

Dadurch kann immer und überall eine Überweisung durchgeführt werden.

Selbstverständlich ist die Frage zulässig: Brauche ich das?

Antwort: NEIN!

Allerdings macht es die Dinge einfacher, und etwas, das man sonst ev. auf die lange Bank schiebt oder gar vergisst, ist dann erledigt.
Anwendungsfall: Ich stand letztens vor einem fremden Bankautomaten und wollte mir 50€ Bargeld holen. Mache ich das mit meiner VISA-Card, so ist es gebührenfrei. Mache ich das mit der normalen Giro-Karte, kostet es Richtung 5€. Leider hatte ich vergessen, dass ich meinen VISA-Rahmen für das Monat, schon fast ausgeschöpft hatte.
Also Tablet rausgeholt, vom Giro-Konto etwas Geld auf mein VISA-Card-Konto transferiert, und gut war. Machen konnte ich es, weil ich die TAN-Nummer für den Übertrag sofort zur Verfügung hatte, und nicht erst wieder nachhause musste, um das dort mittels TAN-Liste zu erledigen.

Wer jetzt Sicherheit anzweifelt, dem sei schlicht gesagt, dass es viel sicherer nicht geht, wenn überhaupt. Die Datenübertragungswege für Bankzugang/Überweisung und TAN-Nummer sind getrennt.
Und selbst wenn es jemandem möglich wäre, die mehrfachen Mauern, die hier bestehen, nieder zu reißen (was natürlich nur ging, wenn ich meine Zugangsdaten per Plakat an die Hauswand pinne oder nur alles erdenklich Mögliche mache, um Schadware auf mein Tablet zu bekommen), dann wäre es immer noch so, dass auf meinem Konto nie mehr als das drauf ist, was ich für den Rest des Monats benötige.
Insgesamt gesehen, fällt Ostern und Weihnachten eher selten auf denselben Tag, so dass das Thema „Sicherheit“ hier nicht existiert.

Und um es nicht zu vergessen …. das Ganze für NULL € (ebenso wie das Konto selbst). Zum Thema „Gebühren“ hatte ich mich ja HIER schon ausgelassen.

Ich werde also künftig keine TAN-Liste mehr anfordern, also diese abmelden. Wieder eine Sache, die papierlos geht. SO einfach kann Online-Banking sein.

Es grüßt,
das Smamap (www.wkfm.eu – WasKeineFreudeMacht)

Ohne Bankfiliale geht es nicht, mit Bankfiliale erst recht nicht

Das ist doch immer das Argument, das einem Bankfilialisten unter die Nase halten, nämlich dass es ohne Bankfiliale nicht ginge, und das genau der Grund dafür sei, dass man höhere Gebühren erheben müsse.

Ich war dieses Jahr genau NULL mal in einer Bank. Das hat sicherlich auch damit zu tun, dass ich nicht viel Geld habe und nur mal etwas Bargeld brauche oder einige Überweisung zu machen habe.

Allerdings …. treffen diese Dinge ja eigentlich auf die meisten Bankkunden zu.

Da fragt man sich dann, warum so viele Menschen dieses Spiel mitmachen?

Wenn ich Bargeld benötige, nutze ich 2 Automaten, die bank(filialen)unabhängig in meiner Nähe sind. Der eine Automat steht im Eingangsbereich eines Supermarkts, der andere ist Bestandteil der Hausfassade eines Gebäudes im Gewerbegebiet. An jeweils einem der beiden komme ich mehrmals pro Woche verbei. Das Abheben an den beiden Automaten ist gebührenfrei.
Zudem besteht die Möglichkeit, bei 2 Supermärkten in meiner Nähe, beim Zahlen des Einkaufs an der Kasse, dort gebührenfrei Bargeld mitzunehmen.

Meine Überweisungen mache ich online.

Bargeldeinzahlungen auf mein Konto gibt es nicht. Habe ich doch einmal mehr Bargeld im Haus, so fallen eben Abhebungen bei o.g. Möglichkeiten solange weg, bis das Bargeld aufgebraucht ist.

Für mein Konto zahle ich insgesamt ….. NULL Gebühren.

Also ist es mittlerweile soweit, dass ich ohne Bankfiliale locker auskomme.

Selbstverständlich kann es jeder so handhaben, wie er möchte. Wenn also jemand, sagen wir, 15€ im Monat an Gebühren abdrückt, also 180€ im Jahr, dann kann er/sie das gerne so machen. Ich habe mein Konto jetzt seit ca. 3 Jahren. In dieser Zeit habe ich also (vergleichsweise) über 500€ an Gebühren eingespart (ich zähle da selbstverständlich auch solche Dinge mit, wie Gebühren für eine neue Karte oder Gebühren für das Bargeld-Abheben an fremden Automaten oder etwa Gebühren für ein Online-Konto).

ohne Bankfiliale

Das Einzige, was mir einfällt, ist, dass es in der Bankfiliale jemanden gibt, mit dem man reden kann. Allerdings muss ich auch das nicht haben, denn wenn ich so zurückdenke, wie oft ich dort Falschauskünfte erhielt oder Unfreundlichkeiten genießen durfte, dann hat ein reines Online-Konto doch entschiedene „Nicht-Ärger-Vorteile“.
Gleichzeitig sind die Filialbanken derzeit äußerst kreativ, was das Erfinden von Gebühren angeht (zB eine Gebühr dafür, dass man die Münzen des Sparschweins durch einen Zählautomaten durchlaufen lässt).

Über die Wuchergebühren für den Dispo möchte ich an dieser Stelle lieber gar nicht erst reden.

Mal ganz abgesehen davon, dass mein Online-Konto jederzeit offen hat. Die Bankfiliale hier bei mir in Nähe (nur mal als Bsp.) hat insgesamt 3 Tage pro Woche zu.

Es grüßt,
das Smamap (www.wkfm.eu – WasKeineFreudeMacht)

Der Aufbruch ins Weltall und die anfänglichen riesigen Probleme damit

Der Aufbruch des Menschen ins Weltall war anfänglich gespickt mit Fehlschlägen. Geschuldet der Tatsache, dass man NICHTS über das Weltall wusste.

Gestern sah ich mir (mal wieder) eine Doku dazu auf N24 an, auch wenn ich die schon 2-3 Mal gesehen hatte. Mich fasziniert das Thema einfach. Und immer wieder entdecke ich in solchen Dokus etwas, was mir bisher nicht aufgefallen war.

Anfänglich glaubte man ja noch, dass der Mensch im Weltall nicht existieren könne. Etwa weil er dort nicht sehen, denken oder fühlen könne. Man musste erst einmal Erfahrungen sammeln.

Anfänglich war der Aufbruch ins Weltall geprägt von einem Wettlauf zwischen der UdSSR und den USA. Erst später kamen dann die multinationalen Gemeinschaftsunternehmen.

Als dann der Flug zum Mond zum Thema wurde, ging die frühe NASA daran, das „Ranger“-Programm zu realisieren. Man schickte Sonden zum Mond. Nur mit der Aufgabe, Bilder zurück zu schicken, und dann auf dem Mond aufzuschlagen.

Wieder einmal wusste man noch rein gar nichts. Alles wurde erstmal ein Programm nach dem Motto „Versuch und Irrtum“.
Die ersten beiden Sonden kamen nicht über eine erdnahe Umlaufbahn hinaus, die 3. Sonde flog am Mond vorbei, die 4. Sonde kam zwar bis zum Mond, schlug dort auf der Rückseite ein, und war also das erste US-Raumfahrzeug, das dort anlangte.

Erst Ranger7 konnte den Auftrag erfüllen, und sandte Bilder vor seinem Aufschlag.

Es war die Lernphase beim Aufbruch ins All.

Zuvor hatte man keine Ahnung davon, wie man es bewerkstelligen sollte, ein Fahrzeug im All zu steuern, den Funkkontakt aufrecht zu erhalten, und Daten zu übertragen.

DAS, was man damals lernte, wurde die Grundlage dessen, nach dem heute noch die Projekte ablaufen. Das Gleiche gilt für das Gemini-Programm. Damals testete man solche Sachen, wie „Ankoppeln“, wie „Wiederverwendung“ von Triebwerken, „Landen“ auf anderen Himmelskörpern, dergleichen mehr.

Es waren die Pionierzeiten beim Aufbruch ins Weltall.

Ohne all das wäre es niemals möglich gewesen, auf dem Mond zu landen oder etwa den Curiosity-Rover auf den Mars zu bringen.

Mit am faszinierendsten finde ich allerdings einen der anfänglichen Fehlschläge.
Die Vorstellung dass eine der Ranger-Sonden, die am Mond vorbeiflogen, heute in den Unendlichkeiten des Alls unterwegs ist, und das seit mittlerweile über 50 Jahren, hinterlässt die Frage, wie weit sie wohl gekommen ist.

In der Doku kam auch jemand zu Wort (weiß nicht mehr wer), der meinte sinngemäß, dass es immer schon das Bestreben des Menschen gewesen sei, herauszufinden, was um die nächste Ecke herum ist. Und wenn er diesem Drängen nicht nachgebe, werde er „verrückt“.

Der Aufbruch ins All hat sehr wesentlich damit zu tun, mit der Neugierde des Menschen, die er persönlich zu befriedigen versucht.
Sicher wäre es sinnvoller, all das Geld für die irdischen Probleme auszugeben, statt Menschen ins All zu schicken.
Der Entdeckerdrang, so wenig sinnvoll er deshalb auch erscheinen mag, er erklärt zumindest so Einiges.

Und sollte also tatsächlich einmal ein Mensch den Mars betreten, und wir das noch erleben, so werden wir alle dies gebannt verfolgen. Das steht fest.

Zu sehen ist dieses Unterfangen sicherlich auch als etwas, das die Menschen zusammenbringen kann, denn einer alleine wird es nicht schaffen.

Angefangen hat dies alles mit solchen Programm wie Ranger. Damals, als man noch keine Ahnung hatte …. damals, als man sogar noch vermutete, die Venus könnte bewohnbar sein, oder dass einem in der Schwerelosigkeit die Augäpfel heraustreten.

Es grüßt,
das Smamap (www.wkfm.eu – WasKeineFreudeMacht)

Ein Stiglitz hat doch den besseren Überblick

Zitat/ Nobelpreisökonom Stiglitz sieht die Weltordnung durch US-Präsident Trump irreparabel geschädigt. Keine Firma könne mehr kontrollieren, was in den USA passiere. Stiglitz hat auch eine Erklärung für den AfD-Erfolg………

Stiglitz sieht im Wahlsieg Trumps und im Erfolg der AfD in Deutschland einen Aufstand der Globalisierungsopfer. „Die Menschen erkennen, dass die Globalisierung für Unternehmen und Reiche super funktioniert hat, aber nicht für die übrigen Bürger.“ Speziell auf die AfD bezogen erklärte er: „Es gibt eine ökonomisch begründete Angst in Deutschland. Es gibt jede Menge Leute, die sehr wenig verdienen, deren Einkommen seit Jahren stagnieren und die sehr unglücklich sind. Die Regierungen haben unterschätzt, wie wichtig ein anständiges Einkommen für die Würde der Menschen ist.“………

Stiglitz forderte zudem einen höheren Mindestlohn. /Zitatende

Hinzufügen möchte ich …

Jene „jede Menge Leut,  die sehr wenig verdienen“ beinhaltet auch all jene Menschen, die immer ihren Beitrag geleistet haben, unverschuldet in Not gerieten, und, entgegen aller Versprechen, dann mit wenig abgespeist wurden, als es darum ging, die gegebenen Versprechen einzulösen. Agenda 2010 machte es möglich.

… und um die geforderten 300 Worte zu erreichen, die ein Beitrag haben sollte, dupliziere ich die obigen Zeilen, den Stiglitz betreffend, hier schlicht nochmal, denn mehr gibt es nicht zu sagen …

Zitat/ Nobelpreisökonom Stiglitz sieht die Weltordnung durch US-Präsident Trump irreparabel geschädigt. Keine Firma könne mehr kontrollieren, was in den USA passiere. Stiglitz hat auch eine Erklärung für den AfD-Erfolg………

Stiglitz sieht im Wahlsieg Trumps und im Erfolg der AfD in Deutschland einen Aufstand der Globalisierungsopfer. „Die Menschen erkennen, dass die Globalisierung für Unternehmen und Reiche super funktioniert hat, aber nicht für die übrigen Bürger.“ Speziell auf die AfD bezogen erklärte er: „Es gibt eine ökonomisch begründete Angst in Deutschland. Es gibt jede Menge Leute, die sehr wenig verdienen, deren Einkommen seit Jahren stagnieren und die sehr unglücklich sind. Die Regierungen haben unterschätzt, wie wichtig ein anständiges Einkommen für die Würde der Menschen ist.“………

Stiglitz forderte zudem einen höheren Mindestlohn. /Zitatende

Hinzufügen möchte ich …

Jene „jede Menge Leut,  die sehr wenig verdienen“ beinhaltet auch all jene Menschen, die immer ihren Beitrag geleistet haben, unverschuldet in Not gerieten, und, entgegen aller Versprechen, dann mit wenig abgespeist wurden, als es darum ging, die gegebenen Versprechen einzulösen. Agenda 2010 machte es möglich.

Es grüßt,

das Smamap (www.wkfm.eu – WasKeineFreudeMacht)

Wie krank ist die Welt in der wir leben?

Wie krank kann man eigentlich sein?

Da werden in den USA massenhaft Leute angeschossen oder erschossen, und immer noch geht es nicht darum, den Waffenirrsinn zurückzuschrauben.

Mehr noch …. kaum werden die Toten gezählt, schon steigen die Aktienkurse der Waffenhersteller dort. Schließlich werden die Papiere jetzt dann mehr wert, wenn Politik und Hersteller daran gehen, den Leuten klar zu machen, dass sie mehr Waffen brauchen, um sich zu schützen.

Wie krank ist sowas ???

Aber wer im Glashaus sitzt ……
Bei uns sind es die Waffenexporteure, deren Aktienkurse steigen, wenn wieder ein großer Waffenexport in trockenen Tüchern ist. Wieviele Aktienbesitzer sich dann die Hände reiben, möchte ich gar nicht wissen. Die Toten, die all die Waffen nach sich ziehen werden, sind den Aktionären auch diesseits des Atlantiks dann völlig egal.

Da fällt mir ein:
Bei der kürzlichen Bundestagswahl gab es nur EINE Partei, die sich den sofortigen Stopp jeglicher Waffenexporte auf die Fahnen geschrieben hatte. Wie krank …. äh, wie gesund ist sowas (zumindest für die Betroffenen)?

Es grüßt,
das Smamap

Projekt ‚Stromverbrauch reduzieren‘ – Zwischenbericht

Mein Projekt ‚Stromverbrauch reduzieren‘ läuft nach wie vor. Und zwar sehr erfolgreich. Leser meines Blogs kennen mein Faible dafür.

Auch dieses Jahr steuere ich wieder darauf zu, meinen Stromverbrauch bei ca. 450 KWh zu halten.

Das sind dann wieder etwa 200€, die ich dafür ausgebe.

Bevor jetzt wieder jemand mutmaßt, dass ich durch „Stromverbrauch reduzieren“ abends im Dunkeln dasitze oder ohne Heizung: Mitnichten.

Zur Erinnerung … Was hatte ich unternommen, um dieses Ziel zu erreichen?

  • Alle Leuchtmittel durch LED ersetzt
  • PC und TV durch ein Tablet ersetzen
  • Backrohr durch Kleinbackofen ersetzen
  • Elektroherd durch Induktionskochplatte ersetzen
  • Im Sommer Heizkreispumpe abschalten
  • Nachts Internetrouter stromlos schalten
  • alten Kühlschrank durch Stromsparmodel ersetzen
  • Stets Licht ausschalten in Räumen, die man verlässt

Stromverbrauch reduzieren

All diese (und andere) Maßnahmen führten dazu, dass mein Stromverbrauch in die Knie ging, ohne auch nur ein Gramm Komfort einzubüßen.

Sicher sind das z.T. Maßnahmen, die man zuerst erlernen muss. Man könnte auch sagen: Man muss sein Hirn immer dabei haben. Letztlich aber ist es nur ein Lernprozess.

Und wenn man statt einer 80W-Birne nur 8,5W leuchten lässt, oder statt mit einem 70W-TV per Tablet TV streamt, oder statt über 300 KWh pro Jahr nur 120 KWh für den Kühlschrank benötigt etc etc etc, dann spart das, schlicht und ergreifend, enorm an Strom.

Der beste Strom ist natürlich der, den man gar nicht verbraucht.

Stromverbrauch reduzieren

Und das andere Thema ist selbstverständlich, den günstigsten Stromanbieter zu wählen. Den Stromanbieter zu wechseln, ist heute eine der leichtesten Übungen.

Und so geht es nicht nur darum, Strom gar nicht erst zu verbrauchen, sondern auch darum, Anbietern nicht unnötig Geld in den Rachen zu werfen.

Nicht Wenige versuchen den Verbraucher über den Tisch zu ziehen.

Hat man den Verbrauch auf ein gesundes Maß, so weit als möglich reduziert, sucht man sich den Anbieter, der insgesamt am Wenigsten Kohle dafür haben will. Und dies bedeutet (fast) IMMER ein Angebot ohne jeglichen Bonus.

Die Erfahrung lehrt, dass die meisten Anbieter, die einen mit einem Bonus zu ködern versuchen, den man dann am Ende des ersten Jahres ausbezahlt bekommt, einen erstmal monatlich mehr zahlen lassen, um den Bonus dadurch zu finanzieren. Denn zu verschenken haben die auch nichts.

Oft vergessen die Kunden zudem, vor dem ersten Jahresende zu kündigen, und müssen dann zwangsweise die hohen monatlichen Abschläge ein weiteres Jahr zahlen (den Bonus gibt es im 2. Jahr dann natürlich nicht mehr).

Wähle ich einen Anbieter ohne Bonus (auf einem Vergleichsportal wie CHECK24), fahre ich meistens am Günstigsten, und zahle von Beginn an einen günstigen Monatsabschlag.

Wenn ich dann noch darauf achte, dass der Grundpreis (Strompreis setzt sich zusammen aus Preis pro KWh zzgl. Grundpreis) möglichst gering ist, dann habe ich auch vermieden, dass ich einen hohen Jahres-Grundpreis bezahlen muss, auch dann, wenn ich im Verbrauch besonders sparsam war. Manchmal lohnt es sich, ev. „nur“ das zweit- oder drittgünstigste Angebot zu nehmen, wenn sich absehen lässt, dass der Verbrauch zurückgehen wird (etwa weil ein verbrauchsarmer Kühlschrank kommt). Ist eine einfache Rechnung, und man kann es auf solchen Internetseiten in den Preisdetails wunderbar nachlesen. Denn was nützt mir das günstigste Angebot, wenn sich ein reduzierter Verbrauch in den Kosten kaum bemerkbar macht, weil der Grundpreis sehr hoch ist.

In meinem Fall gibt es nahezu dieselben Angebote (200€ pro Jahr), mit einem Grundpreis von 70€ oder aber einem in Höhe von 95€. Ich wähle dann, in der Regel, das Angebot mit dem niedrigeren Grundpreis. Der KWh-Preis ist zwar dann etwas höher, aber über einen niedrigeren Verbrauch kommt das wieder herein

Ansonsten ist das eine Sache von 15 Minuten, und der Stromwechsel ist erledigt.

Es gibt natürlich immer die Möglichkeit den eigenen Verbrauch zu reduzieren. Nur als kleines Bsp….. ich nutze im Winter abends gerne eine Heizdecke. Bei der Anschaffung habe ich auf den Verbrauch (Watt) geachtet, und auch darauf, dass ich den reduzieren kann (mehrstufiger Schalter). Und so stellte es sich heraus, dass mir von den 60 Watt meist 30 Watt reichen, die ich erhalte, wenn ich den Schalter auf der ersten Stufe belasse. Ich hätte auch eine etwas größere Heizdecke mit 80 Watt Leistung haben können (kein mehrstufiger Schalter). Nachdem mir aber die 30 Watt reichen, wären die 80 Watt eine absolute Verschwendung gewesen (an Ressourcen und an Geld).

Anderes Bsp.?
Ich koche mir meinen Tee frühmorgens mit einem kleinen Wasserkocher. Wesentlich mehr Wasser als einen halben Liter kann ich dort nicht hineingeben. Aber mehr brauche ich auch nicht für meinen Tee. Der Wasserkocher hat eine Leistung von 1000 Watt. Nicht 2000 oder was es da alles gibt. Freilich wäre das Wasser mit 2000 Watt auch schneller heiß, wodurch es sich ev. ausgleicht …. NUR …. abgesehen davon, dass ich den Wasserkocher sofort abschalten kann, wenn das Wasser heiß genug ist, läuft ein leistungsfähigerer Kocher dann, wenn ich mal nicht gleich in der Nähe bin, auch mit hohem Stromverbrauch weiter, ohne dass ich diesen benötige.

Letztlich achte ich immer darauf, dass der Verbrauch der Geräte möglichst gering ist lt. Typenschild. Ich prüfe das auch immer, mit meinem Meßgerät, und in aller Regel stimmt es auch. Es bringt zudem ja auch nicht wirklich was, wenn ich 10 Sekunden weniger Zeit benötige, zb zum Staubsaugen, aber wesentlich mehr Strom dabei verbrauche.

Die Effekte, dass Waschmaschinen den angepriesenen Stromverbrauch nur im ECO-Programm realisieren, den kennt man ja mittlerweile. Bis auf wenige Ausnahmen, wasche ich Wäsche immer nur im 40°-Programm. Das reicht völlig.

Und ich lebe noch 😉 😉 😉

Ganz abgesehen davon, dass mein Toplader mittlerweile über 10 Jahre alt ist, und wie eine EINS läuft. Mancheiner hätte sich in der Zeit sicherlich schon eine andere Maschine gekauft. Meine reicht mir immer noch. Hat eine kleine Trommel (genug für meine Mengen), und verbraucht auch nicht mehr, als eine der neuen Maschinen, mit mords Brimborium, der nur unnütz verbraucht. Den Bruch des Deckels vom „Flusensieb“ habe ich durch fantasievolle Reparatur selbst behoben (es gab das Teil nicht mehr). Mit etwas Glück hält das Gerät noch 5 Jahre. Wo gibt es das noch, dass eine Waschmaschine, die ich gebraucht für 100€ gekauft habe, insgesamt über 15 Jahre hält.

Das Thema „Stromverbrauch reduzieren“ ließe sich endlos weiterführen.

Abschließend nur noch das Eine …. auch wenn ich als Single mich natürlich leichter tue, Manches umzusetzen …. möglich ist viel …. es ist nur eine Frage der Übung und des Wollens.

Es grüßt,
das Smamap (www.wkfm.eu – WasKeineFreudeMacht)

Maschine unkaputtbar – Wertarbeit eben

Spricht man von einem Gerät als „Maschine unkaputtbar“, so ist gemeint, dass sie läuft und läuft und läuft ….

Gemeint ist auch, dass dann, wenn doch einmal etwas fehlt, dies ohne Weiteres reparabel ist, und es auch immer noch Ersatzteile gibt.

Ein gutes Bsp. dafür ist die Kaffee/Cappucchino/Espresso-Maschine von Patrizio. Er sagt, die sei 17 Jahre alt, und ohne Probleme zu reparieren. Für heutige Geräte könne man das nicht mehr sagen.

Beispiele aus einem ganz anderen Bereich, aber ebenso typisch, sind unsere heutigen Smartphones.

Bis vor wenigen Jahren bestanden diese noch aus Einzelteilen, waren also für den Normalanwender noch zerlegbar (klar, Videoanleitungen aus dem Netz, sollte man dazu schon berücksichtigen). Es galt auch hier: Maschine unkaputtbar, sprich jederzeit mit entsprechenden Ersatzteilen instandzusetzen.

Auch der Akku war noch zu entnehmen.

Mittlerweile gehen die Hersteller allerdings mehr und mehr dazu über, diesen Zustand abzuschaffen.

Ein Schuft sei, wer Schlechtes dabei denkt! Natürlich völlig uneigennützig seitens der Hersteller!

Standard ist mittlerweile viel mehr, dass alle 2-3 Jahre ein neues Gerät gekauft werden soll. Unterstützt wird dies dadurch, dass man die Geräte nur noch schwer öffnen/zerlegen und Teile austauschen kann. Und so sind zB. Akkus verlötet.

Wenn also nach 3 Jahren der Akku schlapp macht, und es ein heiden Geld kostet, den in einer Fachwerkstatt austauschen zu lassen, dann kommt meist der Satz zum Tragen …. „das rentiert sich nicht mehr“.

Aber man stelle sich vor, ein Smartphone würde 10 Jahre halten. Die Gewinne der Hersteller würden doch ins Bodenlose sinken.
Gar nicht zu reden von den Dividenden der Aktionäre.
Und wenn man sich jetzt mal kurz ins Gedächtnis ruft, dass das neue iPhoneX schlappe 1.000€ kostet (in der Herstellung allerdings nicht mal 500€), dann empfinde ich es als Frechheit, wenn schon in der Herstellung auf Kurzlebigkeit getrimmt wird.

Es ist eben, wie überall. Es wird nicht auf Langlebigkeit produziert, auf Umweltverträglichkeit oder gar in der Hinsicht, dass auch der Arbeiter in der Fabrik oder dort wo die Rohstoffe gewonnen werden, gleichberechtigt etwas davon hat.

Sondern es wird daraufhin produziert, dass die Gewinnmargen passen.

Das geht solange, bis die Masse der Konsumenten selbst gravierende Nachteile daraus hat. Etwa deswegen, weil sich nach und nach die Rohstoffe erschöpfen, wegen der immensen Mengen an Geräten, die im Laufe der Jahrzehnte produziert wurden; und der horrenden Preise, die sich dann einstellen (Angebot und Nachfrage).

Die heutigen Hersteller haben bis dahin den maximalen Gewinn, der möglich war, daraus gezogen. Mit nur geringer Rücksicht auf Verluste.

Wenn man ehrlich ist, gilt das für sehr viele Branchen. Ob jetzt für Autos, Lebensmittel oder Möbel (oder was auch immer).

Die einzige Alternative, die ich sehe, ist die, dass der Gesetzgeber Riegel vorschiebt. Ganz im Sinne künftiger Generationen. Ob dies allerdings geschehen wird, hinsichtlich der Fokusierung der Parteien, darauf, die nächste Wahl zu gewinnen, muss man sehen.

Akzeptiert würde derlei, zB ein Aufschlag von 100% auf Smartphone-Preise, wohl am Ehesten dann, wenn die Menschen am eigenen Leib erfahren, was die Stunde geschlagen hat hinsichtlich des rücksichtslosen Raubbaus an allem, was dieser Planet bietet (zB Auswirkungen des Klimawandels). Denn die Verschwendung auf diesem Planeten, in ihren manigfaltigen Versionen, ist verrückt, und arbeitet unbeirrt auf EIN Ziel hin …. die Unbewohnbarkeit.

Maschine unkaputtbar

Maschine unkaputtbar, das sollte zuallererst für den Planeten gelten. Dies würde voraussetzen, dass man sehr vorsichtig mit den Ressourcen umgeht.

Und dazu müsste erst einmal ein Sinn dafür geschaffen werden, wie wertvoll das alles ist, was wir aus den Ressourcen gewinnen können.
Aber wie kann etwas wertvoll sein, das (fast) nichts kostet (in Relation zu dem, was viele Menschen an Geld zur Verfügung haben).

Also wäre es an der Zeit, den Dingen den richtigen Wert zuzumessen. ZB auch dadurch, dass jeder Hersteller zu 100% für ALLE Kosten aufzukommen hat, die direkt oder indirekt mit seinem Produkt zu tun haben.

Es grüßt,
das Smamap (www.wkfm.eu – WasKeineFreudeMacht)