Es gibt keinen Klimawandel

Der nachfolgende höchst aufschlussreiche Artikel zum Klimawandel zeigt einmal mehr, wie verantwortungslos wir Menschen mit unserem Heimatplaneten und auch mit der Existenz der Menschheit umgehen.

Klima, Kohlenstoffdioxid und die Keeling-Kurve

Der geneigte Leser möge sich den Artikel einmal durchlesen, und sein Augenmerk v.a. auch auf das Video legen, das gegen Ende kommt. Dieses zeigt sehr anschaulich, in welchem Ausmaß das Kohlendioxid v.a. in den letzten Jahrzehnten in der Atmosphäre zugenommen hat (und das CO2 ist nur EINER der Klimakiller).

2 Anmerkungen:

  1. Um den o.g. Beitrag zu zitieren: „Die Daten zu ignorieren – so wie das gerade wieder von höchster politischer Stelle in den USA geschieht – ist nicht nur dumm, sondern auch gefährlich„.
  2. Ich muss es leider so direkt sagen: Diese Dummheit bzgl. Klimawandel ist offenbar nicht nur diesen „Stellen“ eigen, sondern ganz offensichtlich (fast) uns allen. Wie sonst wäre es erklärbar, dass die meisten Menschen (v.a. in den Industrieländern), weiter machen, als wäre nichts geschehen. Sie setzen sich in ihr Auto und fahren alles, was zu fahren geht. Sie feuern ungezwungen weiterhin ihr Öl durch den häuslichen Schornstein. Sie kaufen weiterhin jene Waren beim Discounter, die mit Horden von Flugzeugen und/oder Sattelzügen über die halbe Welt transportiert wurden. Sie essen weiterhin Fleisch in Unmengen (nebenbei gesagt der Klimakiller Nr. 1).

Es bleibt also die Frage (eigentlich keine Frage mehr, sondern schon längst Tatsache), ob sich nicht jeder von uns, der besagte Verhaltensweisen praktiziert, genauso am Klimawandel mit schuldig macht, wie jene „maßgeblichen“ Leute, die unser Klima per „Ordre de Mufti“ mit einem Federstrich kaputt machen.

Unseren Nachkommen wird es letztlich egal sein wer den Klimawandel verursacht. Sie werden zudem wissen, wer schuld war.

Es grüßt,
das Smamap

hashtag – die neue Wirklichkeit

Einen Artikel gelesen, der die Sache mit dem hashtag sehr gut beschreibt, wie ich finde …

hashtag

Letztlich geht es darum, so habe ich es verstanden, dass heute oft nicht mehr die Argumentation/Diskussion stattfindet, um, ausgehend vom eigenen Wertesystem, Begriffe und Standpunkte zu hinterfragen, zu definieren und zu überprüfen, um Gemeinsamkeiten zu ergründen, sondern darum, sich in eine Gemeinschaft zu begeben, die der eigenen Meinung ist, um das, was man gerne hätte, zu verwirklichen.

Ob diese eigene Meinung Substanz hat, ist nicht mehr wichtig. Auch nicht mehr, ob sie mit anderen Meinung übereingeht oder gemeinsame Schnittstellen hat. Andere Meinungen zählen nicht mehr, nur noch die eigene.

Nun könnte man meinen, das sei ja nicht weiter dramatisch. Jedoch, wenn eine Gesellschaft nur noch aus unzähligen einzelnen hashtag s besteht,

die gegeneinander konkurrieren, jeweils Absolutheitsanspruch behaupten, und im Einzelfall dann Menschen hervorbringen, die es bis in höchste Ämter schaffen, um dort dann, ohne Rücksicht auf Verluste, IHREN hashtag zu verwirklichen, dann, so finde ich, wird es sehr bedenklich.

Denn DANN geht es nicht mehr um Konsens, eine der Hauptsäulen der Demokratie, sondern nur noch um Durchsetzung der eigenen Meinung; jenseits von Mehrheiten.

Dies könnte dann die Aufspaltung von Gesellschaften nach sich ziehen? Und womöglich auch Gewalt?

Zudem wird irgendwann auch dem eingefleischtesten hashtager ein Licht aufgehen, das ihm zeigt, dass die eigene Weltsicht sich nicht umsetzen lässt. Sei es, dass jene Weltsicht gravierende Denkfehler enthält, sei es, dass zuwenige Menschen mitmachen, sei es, dass Nachteile offensichtlich werden (z.B. dahingehend, dass die Leute weniger Geld im Geldbeutel haben).

Aber dann wäre das Kind schon in den Brunnen gefallen, und die Gräben in den Gesellschaften tiefer denn je.

Einen ersten Praxistest können wir aktuell in den USA live miterleben.

Die Frage ist, ob eine Demokratie das aushält, und wenn nicht, was dann? Ich für meinen Teil könnte mich darauf zurückziehen, dass die echten, harten Konsequenzen nicht mehr zu meinen Lebzeiten Realität werden.

Wirklich beruhigend ist das aber nicht, denn schließlich wollte ich meinen Kindern eine möglichst heile Welt hinterlassen. So aber könnte es dann kommen, dass Klima kaputt, Gesellschaft kaputt, Wirtschaft kaputt, Sozialsystem kaputt etc etc

Es lebe der hashtag, das unbekannte Wesen.

#newlife

Es grüßt,
das Smamap

Klimakiller Nr. 1

Wenn man sich mit der Frage beschäftigt, welches der Klimakiller Nr. 1 ist, kommt man relativ rasch auf die Antwort ….

Fleischproduktion – sprich Viehhaltung.

Was das an Treibhausgasen verursacht, das ist der absolute Wahnsinn.

Und es ergibt sich eine Konsequenz daraus, die allerdings niemanden überraschen wird:
Verursacher des Ganzen ist der Mensch …. (fast) jeder einzelne von uns.

Wer das einmal nachliest, welch enormen Energie- und Wasserverbrauch die Fleischproduktion verursacht, und welche gigantische Menge weltweit an dem Klimakiller „Treibhausgase“ das nach sicht zieht, der sollte nicht umhin können, seine Lebensweise zu überdenken.

Klimakiller

Das hat jetzt nichts mit der Diskussion „Fleischesser versus Vegetarier“ zu tun, sondern schlicht damit, was jeder von uns, mit seiner ganz speziellen Lebensweise verursacht. Genauso wie das etwa für den Autofahrer gilt, den Vielflieger oder wen auch immer.
Und der Fleischkonsum weltweit steigt und steigt und steigt. Mit enormen Raten. Allein schon wegen des Bevölkerungswachstums.

Dies bringt auch mit sich, dass jeder von uns, so ganz direkt, das Klima beeinflussen kann, mit dem, was er sich auf den Teller packt.

Klimakiller werden nämlich hauptsächlich dort produziert, und nirgendwo anders.

Von den Kosten im Gesundheitswesen gar nicht zu sprechen.

Würde jeder Bewohner dieses unseres Landes, von Europa oder gar der Welt seinen Fleischkonsum nur halbieren, wir müssten uns über Umweltproblematiken keine Gedanken mehr machen. Die Produktion der beliebtesten Klimakiller würde plötzlich merklich zurückgehen.

Mit einem Schlag wären die Probleme in dieser Richtung erheblich reduziert.

Verantwortung zu übernehmen beginnt also, in vielfacher Hinsicht, auf dem eigenen Teller.

Es ist noch gar nicht so lange her, da gab es in jeder Familie einmal pro Woche Fleisch. Und heute?

Es grüßt,
das Smamap

Sich riechen können

Es heißt immer, im zwischenmenschlichen Bereich kommt es darauf an, dass sich die Menschen riechen können. Zwar wird das immer im übertragenen Sinn gemeint, kommt aber ursprünglich aus der Bedeutung des Wortes – heißt es.

Nun ja, mag sein, dass dem tatsächlich so ist, ohne dass uns das bewusst wird. Jedoch bin ich auch davon überzeugt, dass manche Menschen etwas an sich haben, das uns …. na ja, sagen wir mal „auf Distanz hält“, ohne dass wir so richtig Kontakt mit dem Menschen hatten.

Mir fällt dabei spontan eine Kassiererin beim Discounter ein. DIE wenn ich sehe, fehlen mir immer spontan 100 € – ein Spruch, der Anwendung findet, bei besagten Menschen (ich füge hinzu, es gibt nicht viele dieser Sorte in meinem Leben).

riechen können

Besagte Kassiererin jedenfalls weckt in mir immer einen Anfall der Antipathie. Ich mag die einfach nicht (die Untertreibung des Jahrhunderts). Wenn ich nicht einkaufen müsste, würde ich manchmal lieber wieder gehen, wenn die an der Kasse sitzt.
Hab ich auch schon gemacht, wenn ich eher zufällig vorbeikam, nach dem Motto „wenn ich schon da bin, dann könnte ich ja gleich xyz mitnehmen“ …. die Dame gesehen, und rückwärts wieder raus aus dem Laden.

Vll gibt es in eurem Leben auch so jemanden, den man überhaupt nicht ab kann, sprich, nicht riechen können will/kann/mag.

Wenn so ein Mensch dann, wie in meinem Fall, (/Ironie an) die Freundlichkeit in Person ist, dann trägt das selbstverständlich zu einer enormen Steigerung der Sympathie bei (/Ironie aus).

Es kostet mich immer reichlich Überwindung, den Kassenakt hinter mich zu bringen, wenn jene Dame in Aktion ist.

Ich kann mich nicht entsinnen, wie das Ganze seinen Anfang nahm. Ev. habe ich sie ja irgendwann einmal tatsächlich „gerochen“, als ich an ihr vorbeiging, und das war´s dann.

Selten in meinem Leben ist mir derlei in dieser Intensität widerfahren.

Ich weiß ja nicht …. ev. geht es dieser Dame umgekehrt genauso.

Es grüßt,
das Smamap

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Gotcha! – Ein irrer Trip – http://wortmischer.gedankenschmie.de/2017/02/gotcha-ein-irrer-trip/

Stimmt auffallend!!!

Der Typ wird uns noch viel Freude bereiten. V.a. mit seinen Interpretationen der Wahrheit: Was ich da bisher schon an zurechtgebogenen Wahrheiten von ihm gelesen habe, das geht auf keine Kuhhaut.

Gestern habe ich nochmal ein Stück von jenem Beitrag gesehen, in dem jene alten Männer immer noch felsenfest davon überzeugt sind, dass nie jemand auf dem Mond gewesen ist. Was man da teilweise gesehen hat, das war sowas von lachhaft …..

Dazu würde Mister T ausgezeichnet passen. Frei nach dem Motto: Verschwörungstheoretiker an die Front.

Es grüßt,
das Smamap

Erinnerung an Richard Nixon

Was diese Tage in den USA abläuft, erinnert mich an Richard Nixon.

„Erinnern“ ist vll zuviel gesagt, denn damals war ich noch reichlich jung.

Jedenfalls hat schon damals die Demokratie und ihre Instrumente obsiegt, gegenüber einem Präsidenten, der meinte, alles so tun zu können, wie es ihm selbst entspricht.

Und DAS ist es, was mir Hoffnung gibt, mit diesem unsäglichen Präsidenten, der dort jetzt sein Unwesen treibt.

Vieles davon erinnert mich an ein trotziges Kind im Sandkasten, das nicht überblicken kann, was es mit seinen Aktionen alles auslöst.

Dem gegenüber steht eine Demokratie mit Institutionen, die auf eine lange und formende Geschichte zurückblicken. Man darf dabei nicht vergessen, dass jene Menschen, die ursprünglich diese Nation aufgebaut haben, aus Systemen kamen, die sie nie mehr erleben wollten, und letztlich vieles geschaffen haben, was darüber wachen soll, dass bestimmte Dinge nicht (mehr) passieren.

Richard Nixon

Freilich darf man dabei 2 Fehler nicht machen:
Zum einen, die Dinge aus der Ferne umfassend beurteilen zu wollen, ohne alle Zutaten zu kennen, und zum anderen, irgendwas über den grünen Klee zu loben. Schließlich hat man schon zu viel gesehen, was diese Nation von sich gegeben hat, und der Welt sicherlich nichts Positives gebracht hat. Aber es ist halt immer noch ein Unterschied zwischen dem, was anderswo passiert, und dem, was in den Staaten selbst passiert. Da unterscheiden die Amerikaner extrem.

Jedenfalls habe ich schon die Hoffnung, dass besagte Institutionen dem Mister T seine Grenzen aufzeigen und ihn, wie seinerzeit Richard Nixon, in die Schranken verweisen.

Bleibt nur zu hoffen, dass das geschieht, anders als damals, als nämlich jener Präsident erst dann ging, als es nicht mehr vermeidbar war.

Der Schaden ist in solchen Fällen natürlich umso größer, je länger sowas andauert.

Wenn ich mir diesen Mister T anschaue, der in seiner eigenen Welt lebt und versucht, alles abzuschotten, was ihm nicht gefällt, damit beginnend, bei seinen Beratern, dann habe ich da allerdings so meine Befürchtungen. Umso mehr, als schon Blut an seinen Händen klebt, insofern, als jene Militäraktion, die er letzte Woche anordnete, Menschenleben kostete, weil die Vorbereitungen erkennbar ungenügend waren.

Es grüßt,
das Smamap

WordPress sichern

Ein Thema, so behaupte ich, mit dem sich Viele zu wenig beschäftigen; WordPress sichern ist jedoch etwas, das einen irgendwann schmerzlich daran erinnert (zumindest dann, wenn man es nicht tut), dass es für den eigenen Blog fast nichts Wichtigeres gibt. Wir sprechen hier von einem selbsgehosteten WordPress.

Wordpress sichern

Auch ich, der ich ursprünglich in der EDV beheimatet war, hab das Thema lange vor mir hergeschoben (Asche auf mein Haupt). Trotz meines damaligen Wahlspruches, den ich immer gepredigt hatte, dass man eine Sicherung immer dann braucht, wenn man keine hat.
Heute bin ich dann auf einen sehr guten Beitrag gestoßen ….

HIER ZU ERLESEN

…. der mich dazu brachte, spontan ein Plugin zu installieren, eine komplette Sicherung automatisch erstellen zu lassen, und mich SO auf der sicheren Seite nicht nur zu empfinden, sondern dort auch zu sein.

Und es war tatsächlich so einfach, wie in dem Beitrag beschrieben: Das Plugin „BackUpWordPress“ in WordPress per Klick installieren, nochmals per Klick aktivieren …. fertig. 

Ich muss zugeben, dass ich bisher immer eine Aversion gegen Datenbanken hatte, und wohl deshalb das Thema der Sicherung einer Datenbank immer vor mir hergeschoben habe. Das ist natürlich blanker Unsinn.

Es hat ev. auch damit zu tun, dass früher Datenbanken ein sehr komplexes Thema waren, und die Behandlung und Wartung von Datenbanken, sich für Nichtfachleute als höchst schwierige Sache darstellte. Heute muss man sich in dieses Wissensgebiet nicht mehr reinknieen, weil es ausgereifte Management-Programme gibt, die im Hintergrund genau das machen, was man früher über komplizierte Befehlseingaben tun musste.

Man muss sich das ungefähr so vorstellen, wie das frühere MS-DOS, dessen Befehlssequenzen man kennen musste, um etwas am PC machen zu können. Erst als Windows kam, konnten auch viele „Normalos“ etwas am PC tun, ohne in die Tiefe der Zusammenhänge hinabzusteigen, und die entsprechenden Befehle zu kennen.

Klarerweise sollte man sich mit den Zusammenhängen bzgl. Datenbanken doch auch mal ansatzweise auseinandersetzen, um zu wissen, was man da überhaupt tut, wenn man etwas tut. Jedoch eine Sicherung zu erstellen, setzt das heute nicht mehr voraus.

So ein Plugin, wie das oben genannte, ist sicher und einfach in der Anwendung.

WordPress sichern ist also kein Hexenwerk mehr, sondern vielmehr eine zwingende Notwendigkeit, die man unbedingt erledigen sollte,

um im Falle des Falles nicht dazustehen, und der eigene Blog hat sich in Luft aufgelöst, etwa weil ein Plugin schlecht programmiert wurde und die Datenbank beschädigt hat.

Welches Plugin man nutzt, um WordPress sichern zu können, ist zwar nicht egal, und jeder wird so seine Verlieben haben, jedoch führt einen jedes Werkzeuge normalerweise zum Erfolg. Das Kriterium für den Laien bliebe dann eig nur noch die Einfachheit der Bedienung. Und diesbzgl. kann ich mit obigem Plugin nicht meckern.

Zum Schluss hatte ich dann noch die Sicherung, die sich natürlich auf dem Server des Hosters befindet, per Download-Funktion (auch nur ein Klick) heruntergeladen, um die Sicherung auch in meinen Händen zu halten. Denn was nützt mir eine Sicherung auf dem Server, wenn ich, warum auch immer, nicht darauf zugreifen kann (z.B. technische Probleme beim Anbieter).

Das Schöne am beschriebenen Sicherungsverfahren ist auch, dass eine Generationensicherung geschaffen wird, d.h. es stehen immer mehrere Sicherung aus jüngster Vergangenzeit zur Verfügung. Denn was nützt mir eine Sicherung, wenn die eine defekte Datenbank enthält. SO habe ich immer noch die Möglichkeit, auf eine vorhergehende Sicherung zurückzugreifen.

Fazit: Eine funktionierende Sicherung ist immer ein beruhigendes Gefühl.

Es grüßt,
das Smamap

Multiculti in Reinkultur

Heute auf einen Cappu gewesen im Cafe meiner Wahl und dort Multiculti in Reinkultur erlebt.

Hinter mir und neben mir saß ein Mitbürger türkischer Abstammung, mir schräg gegenüber saß jemand, der aus dem Sudan stammte, weiter hinten jemand, der ursprünglich aus dem Libanon kam, der Besitzer des Cafe war geboren in Italien, und meinereiner so direkt in Bayern; multiculti halt.

Und wir alle unterhielten uns in tiefstem ….. Deutsch.

Fand ich total Klasse !!!!

Wir einigten uns darauf, dass wenn jetzt die Türe aufginge, und Mister T reinkommen würde, wir ihn alle zusammen auf die Straße beförderten.

Ach ja, ich vergaß, was aber nicht wichtig ist …. mindestens 2 der 6 Anwesenden sind Arbeitgeber, haben hier in Deutschland eine Heimat gefunden, sind seit langer Zeit hier und Teil unseres gemeinsamen Landes geworden.

Es grüßt,
das Smamap