Die Sonne erfreut das Herz

Heute scheint sie wieder, die Sonne ….

Sonne

Strahlend blauer Himmel, und die Sonne lacht vom Himmel.

Ich weiß zwar nicht warum, aber die Sonne wärmt einen nicht nur temperaturmäßig. Is so !!!!

Heute Spaziergang gemacht; das genossen, was mich anstrahlt. Zwar mitunter nicht so einfach, bei den zahlreichen Eisplatten, die es hier hat, so dass man den Blick doch oftmals zu Boden richten muss.

Hinterher dann bei Patrizio noch einen Cappu geschlürft, und bißchen unterhalten.

Die nächsten Tage soll es ja grau in grau weitergehen, mit Schneeregen. Deshalb werden diese Zeilen fertig geschrieben, und dann nochmal raus und sonntäglichen Strahleschein aufsaugen.

Es grüßt,
das Smamap

Jedes Land braucht Feindbilder

An Herrn Trump kann man das im Moment sehr schön nachvollziehen, wozu Feindbilder dienen.

Zuerst beschließt er diese unsägliche Mauer. Was Mauern bedeuten, können wir Deutsche ganz gut nachvollziehen. Im vorliegen Fall soll Verbrechen und Drogenimport vorgebeugt werden. Und natürlich auch illegaler Einwanderung.

Dass heute schon erhebliche Teile der Grenze gesichert sind, und ca. 40.000 Grenzbeamte für Sicherung und Kontrolle eingesetzt werden, wird dabei kurzer Hand unter den Tisch fallen gelassen.

Dass mit dieser Maßnahme alle Mexikaner in eindeutiger Weise abgestempelt werden, spielt ebenso keine Rolle. Aktionismus und Feinbilder sind da viel wichtiger.

Solche Gedanken, dass Wohlstand auf Kosten anderer gehäuft wird, und man diejenigen, die mit dafür gesorgt haben, auszusperren versucht, sind natürlich verboten.

Was Herrn T gut passt, sind Feindbilder, an denen er die negativen Dinge, die er predigt, festmachen kann.

Nicht nur Mauern können wir Deutschen ganz gut beurteilen. Auch Feindbilder sind aus unserer Geschichte heraus nichts Unbekanntes. Wohin sie führen, sollte uns klar sein.

Zudem hat Herr T jetzt die Einreise von Muslimen gesperrt (ich lasse die Details hier mal weg). Wieder eines jener Feindbilder. Welches Bild damit vermittelt wird, ergibt sich von selbst, denn alle die da kämen, sind Terroristen. Es leben die Feindbilder.

Diese Feinbilder, Mauern und Sonstiges müssten in beide Richtungen wirken!
Sie sollten nicht nur das „Schlechte“ draußenhalten, sondern auch das „Schlechte“ drinnen halten. Denn was nützt es, wenn es dadurch in den USA besser wird, aber überall wo die USA ihre Finger drin haben, genauso schlimm bleibt, wie bisher.

Für mich ist dieser unsägliche Mann zum einen jemand, der über seinen Tellerrand nicht hinaussehen kann, keine Ahnung hat, wie die Dinge zusammenhängen, und sich selbst als gelernten Narzisten, im Mittelpunkt sieht.

Ich kann mir gut vorstellen, dass er sogar an das glaubt, was er da predigt. Allein seine Twitter-Ausfälle bezeugen, wess Geistes Kind er ist. So etwas wie „Fehler“ und „Entschuldigung“ ist ihm sicherlich gänzlich unbekannt.

Ich kann mir nichts vorstellen, was schlimmer sein könnte, als solche Einstellungen, verbunden mit Macht. Bleibt zu hoffen, dass ihn die Steigbügelhalter im Griff behalten.

Und um zum Thema zurück zu kommen: Es war überall und zu allen Zeiten auf der Welt immer ein probates Mittel, Feindbilder ins Zentrum zu stellen, um von der eigenen Unfähigkeit abzulenken. Zwar hat sich diese Unfähigkeit irgendwann ganz von selbst geoffenbart, allerdings meist verbunden mit erheblichem Schaden.

Es grüßt,
das Smamap

Klamottenkauf leicht gemacht

Ein Artikel, aus dem richtigen Leben genommen, den ich HIER GELESEN HABE, animiert mich zu Nachfolgendem Beitrag zum Thema „Klamottenkauf“.

Der Titel meines Beitrags ist, genau genommen, ein Widerspruch in sich. Zumindest wenn der Klamottenkauf durch eine bestimmte Frau erfolgt.

Klamottenkauf

Ich sollte ev. dazu sagen, dass eine Bekannte von mir, Klamottenkauf zu ihrem bevorzugten Hobby auserkoren hat. Das hat bestimmte Gründe, die aber hier nicht interessieren sollen.
Es ergibt sich, dass ich dabei öfter mal der Begleiter bin, weil sie nicht so gut zu Fuß ist, und also Begleitung braucht.

Man macht sich keine Vorstellung, mit welcher Hingabe und Inbrunst eine Frau Klamottenkauf betreiben kann.

Gut, ich muss erwähnen, dass ich in dieser Hinsicht eher zu den einfachen Typen meiner Zunft gehöre. Ich habe meine paar Klamotten, die bequem sein müssen, habe die Einstellung, dass ich immer nur eine Hose gleichzeitig tragen kann, und nicht Armbanduhr, Schuhe und Handtasche zueinander passen müssen.

Ich bevorzuge also das Modell „Universal“. Und Armbanduhren kenne ich nicht, habe ich abgeschafft. Solche Teile heißen bei mir „Smartphone“ oder „Kirchturmuhr“ oder „Nachbar der eine Uhr trägt“. Aber das nur nebenbei.

Besagte Dame könnte locker das ganze Dorf, in dem sie wohnt, mit Armbanduhren, Handtaschen, Schuhen und sonstigen Kleidungsutensilien ausstatten.

Und dennoch oder gerade deswegen, braucht es natürlich ständig den Besuch im Modegeschäft der Wahl, um die neuesten Modelle und Passgenauigkeiten im Kleiderschrank zu gewährleisten.

Natürlich müssen auch die Schals zu den Klamotten passen, die man zuhause im x-teiligen Kleiderschrank hängen hat. Zu meiner Schande muss ich gestehen, dass ich, was die Farbwahlen angeht, mich absolut hilflos fühle, weil ich seinerzeit, als dieses Feature verteilt wurde, in der Klasse gefehlt habe. AUCH deswegen ist das Modell „Universal“ für mich sehr hilfreich, und wenn es nicht existieren würde, müsste man es erfinden.

Nun bin ich heute 55 Jahre alt. Aber an meinem Kleidungsstil hat sich seit meiner Jugend nichts geändert. Ich brauche meine Jeans, mein T-Shirt, mein Sweat-Shirt, Jacke, Schuhe – fertig. Wie man etwas anderes brauchen kann, ist mir unerfindlich.

Dass es auch andere Stilarten gibt, ist mir durchaus bekannt, und wird von mir auch akzeptiert (ohne Vorbehalte); jedoch muss ich mir derlei nicht zu eigen machen.

Was ich allerdings nie begreifen werde, ist, wie man Klamottenkauf, und die innewohnenden Prozeduren, zu einem wesentlichen Lebensinhalt machen kann. Aber auch wenn ich das nicht begreifen kann, so akzeptiere ich es dennoch.

Ich akzeptiere es, auch wenn es mitunter z.B. schwer fehlt, Begleitung bei etwas zu sein, wenn sich der Weg von der Kasse zur Ladentür, der locker in 10 Sekunden zurücklegbar ist, zu einem Marathonlauf gestaltet, denn schließlich hat frau auf dem Weg dorthin noch mindestes 2-7 Teile gesehen, die man unbedingt betrachten bzw. sogar anprobieren muss. Ein mehrmaliger Besuch der Kasse, ist in solchen Lebenslagen durchaus gängig.

Wo ich dann immer (unhörbar) einatme, bzw. gar nicht mehr atme, ist, wenn ich mitbekomme, wie Beträge für Klamotten ausgegeben werden, von denen ich einen halben Monat leben muss.

Ich fühle mich da immer erinnert, wie ich vor vielen Jahren, beruflich noch in der EDV tätig, bei einem Friseur ein System installierte, und so nebenbei mitbekam, wie die „oberen Zehntausend“ jener Gegend, Beträge im mittleren dreistelligen DM-Bereich für Friseurbesuche ausgaben. Es wird nicht überraschen, dass es sich dabei überwiegend um Damen handelte. Aber ich schweife ab …..

Für meine Bekannte empfinde ich auch so etwas wie Hochachtung, mit welcher Hingabe sie sich dem Thema „Klamotten“ widmet. Wenn sie dies stemmen könnte, wäre sie in der Mode-Branche bestimmt eine „Nummer“.

Ich nehme allerdings für mich auch in Anspruch, dass ich mich, sofern als Begleiter gebucht, dann immer wieder beizeiten „abseile“, um den Dingen zu fröhnen, die mir wesentlicher erscheinen. Also z.B. zu Patrizio gehen, auf einen Cappu. Oder mich verziehen, zum Buchhändler, zum Zwecke der Lektüre. Oder schlicht Einkaufen gehen.
Es gelingt mir nur höchst selten, diese Abwesenheiten zeitlich so auszudehnen, dass „Frau“ schon fertig ist, mit Klamottenkauf, wenn ich wieder erscheine.

Jedem das Seine!

Es grüßt,
das Smamap

Gesundes Frühstück der Deutschen

Ein gesundes Frühstück, wie wir alle es jeden Tag auf dem Tisch stehen haben (gut, ev. nicht alle und ev. nicht jeden Tag) ….

gesundes Frühstück

Von unten nach oben die Bestandteile Zucker, Haselnüsse, Kakao, Milchpulver und Palmöl.

Was das ist? Nennt sich Nutella. Ein gesundes Frühstück eben.

Und da sieht man wieder einmal, zu was die Werbung imstande ist. Sie macht uns glauben, all dieser Zucker und all dieses Fett seien gesund.

Das Bild zeigt uns, dass etwa 75% des Produkts aus Fett und Zucker bestehen, also dem Ungesündesten, was man sich vorstellen kann.

Wenn ich das richtig verstanden habe, dann wird der Großteil des Zuckers im Körper ebenfalls zu Fett umgesetzt. Man stelle sich vor, jemand bekommt eine Schüssel vorgesetzt, in der sich der Zucker und das Palmöl aus obigem Bild befinden. Er muss dann jeden Morgen 2 Esslöffel davon zu sich nehmen. Pur.

LÄÄÄÄCKER !!!!! Halt ein gesundes Frühstück.

Der Hersteller (und alle anderen Hersteller ähnlicher Produkte), hat uns durch geeignete Maßnahmen dazu gebracht, das jeden Tag freiwillig zu tun.

Hersteller gänzlich anderer Produkte verfahren ähnlich oder genauso. Dass wir deshalb alle 20 Kg zuviel mit uns rumschleppen, und es dadurch gelernt bekommen haben, ohne diese Produktbestandteile nicht mehr auskommen zu können (Stichwort: Sucht), liegt nahe.

Ein gesundes Frühstück + ein gesundes Mittagessen + ein gesundes Abendessen ist also alles, was es dazu braucht.

Früher, als der Mensch noch in den Urwäldern herumjagte, da hätte das nahezu keine Rolle gespielt, denn er hätte sich das alles wieder von den Rippen gelaufen. Aber heute bestehen die Wegstrecken oft aus kaum mehr, als dem Weg zur Gerage, vom Auto zum Arbeitsplatz, und wieder zurück.

Wie sagte einmal ein Ernährungsmensch auf einer Reha sinngemäß: Solange wir mehr unter der Nase in den Körper hineinschieben, als wir letztlich verbrauchen, wird unsere Körperfülle immer mehr zunehmen. Gleichzeitig wird das, was wir da unter der Nase hineinschieben, immer ungesünder. Wir brauchen uns also nicht zu wundern, meinte er, wenn die Zivilisationskrankheiten immer mehr zunehmen, und gleichzeitig die Probleme im Alter ebenso.

Es grüßt,
das Smamap

Unterwegs wie ein Pinguin

War heute eine Stunde zu fuß unterwegs, wie ein Pinguin. Hab einfach die Sonne und die Winterlandschaften genossen (für´s Fotographieren war mir aber leider zu kalt).

Alle Menschen, denen man begegnet, haben den Blick zu Boden gerichtet.

Man könnte nun sagen …. nicht viel Unterschied zu sonst, sprich Leute, die einen ansehen, sind selten.

Aber der Grund ist ein anderer: Tagsüber, bei strahlendem Sonnenschein, tauen die Schneeplatten auf den Gehwegen an, und von oben, von den Dächern, tropft Tauwasser zu Boden. Über Nacht gefriert das alles.

Also wie ein Pinguin den Blick zu Boden und in Tippelschritten vorwärts ist das Gebot der Stunde.

Nett ist dabei auch, wie sich die Straßen und Gehwege teilweise verschmälern, wegen der aufgetürmten Schneeränder, so dass auf den Gehwegen nur noch schmale Passagen bleiben, und die Straßen einspurig werden. Aber alles machbar.
Die „Schneeränder“ sind dann an den Kreuzungen meist unterbrochen, durch schmale Durchstiche, damit die Menschen über die Straßen kommen.

Allerdings gibt es auch manche Gesellen, für die wurden die Gehwege mit Wintereinbruch scheinbar abgeschafft, sprich Schneeräumen = Fehlanzeige. Und so gleicht ein Spaziergang teilweise einem Zick-Zack-Lauf, wenn man immer wieder von Straßenseite zu Straßenseite wechselt.

Insgesamt ist der Winter aber schon eine abwechslungsreiche Angelegenheit mit seinen Formen, Farben (gut …. es gibt nur eine), ruhigen Flächen, mit einem Leben nach den Vorgaben der Natur …. aber irgendwann ist dann auch wieder gut, und die Menschen freuen sich auf den Frühling.

Vielleicht ist aber auch mit ein Grund, warum der Winter den Menschen auch angenehm vorkommt, weil alles langsamer geht, und weil der Schnee Vieles zudeckt, was man dann momentan nicht sieht. Man braucht sich dann auch nicht um die ganzen Dinge kümmern, die unter der Schneedecke verborgen liegen. Jedoch nicht Wenige schaffen es trotzdem, der Langsamkeit auszuweichen, und das Leben mit Allerlei vollzustopfen.

Es grüßt,
das Smamap

Vorgeschmack auf das, was kommt

Ein Vorgeschmack …. kaum war er im Amt, da hat sein Pressesprecher nichts Eiligeres zu tun, als den Medien zu drohen, weil diese angeblich die Besucherzahl seiner Vereidigungsfeierlichkeiten falsch wiedergegeben hätten.

Freilich gibt es nichts Wichtigeres!

Der Wahlkampf, der uns bevor steht, wird ganz häufig auch durch solche Wesentlichkeiten geprägt sein. Vorgeschmack eben.

Ist nur zu hoffen, dass die Medien standhaft bleiben, und das berichten, was recherchiert wurde. Denn es gab mal eine dunkle Zeit, da waren alle Medien gleichgeschalten, und freie Meinungsäußerung ein Fremdwort.

Wehret den Anfängen dachte ich mir, als die AfD jetzt diesen Kongress hatte, und nur die Medienvertreter zuließ, die zuvor „genehm“ berichtet hatten.

Frei nach dem Motto „gegensätzliche Ansichten unerwünscht“.

Es grüßt,
das Smamap

Zeitlos leben macht gesund?

Heute sind mir – wenn ich es so recht überlege – ein paar Dinge „über den Weg gelaufen“, denen das Wort zeitlos anhaften könnte.

Eine Bekannte gab eine nagelneue Armbanduhr zur „Reparatur“, weil die, trotzdem man dort erst eine neue Batterie eingesetzt hatte, erneut stehengeblieben war. Zeitlos eben.

Auf dem Weg nach Hause kam ich am Christbaum des örtlichen Rathauses vorbei. Noch voll geschmückt mit Christbaumbeleuchtung. Auch zeitlos.

Ging dann noch schnell zum Bäcker. Dort gab es Weihnachtsplätzchen, die Reste eben, zum halben Preis. Nochmal zeitlos.

Und nachdem wir hier seit 2 Wochen die Temperaturen im Keller haben (heute Nacht waren es wieder minus 15 Grad), und gleichzeitig überall Massen von Schnee rumliegen, gehen alle Leute betont langsam vor. Die Sonne schmilzt den Schnee auf den Dächern, das Wasser tropft runter, und unten auf den Gehwegen gefriert es wieder.
Jeder nimmt sich mehr Zeit, weil es eben länger dauert, bis man wo hin kommt.
Zeitlosigkeit allenthalben.

Und ich kann mich des Eindrucks nicht erwehren, als liefe alles etwas langsamer, und dadurch sogar besser, weil mit weniger Hektik. Die Leute nehmen sich Zeit, jedenfalls etwas mehr als sonst, und es läuft Vieles runder.

Nur wenn ich mir das ansehe, mit dem Trump da in USA, dann gehen die in der Zeit sogar zurück. Angesagt scheint eher, vorwärts zu gehen, aber mit Bedacht.

Es grüßt,
das Smamap

Anbieterwechsel beim Strom

Und WIEDER habe ich es gemacht – einen Anbieterwechsel beim Stromlieferanten.

Schlicht deswegen, weil mein Alter teurer wird.

Und so ein Anbieterwechsel ist überhaupt kein Akt; über ein Vergleichsportal innerhalb einer viertel Stunde erledigt. Ich mach das schon seit vielen Jahren, und lange bevor es die Werbung im TV dazu gab.

Und dabei ist mir wieder was aufgefallen ….

Die Stromanbieter unterscheiden sich im Wesentlichen durch die monatliche Grundgebühr. Der Preis pro KWh Strom ist weitgehend überall derselbe.

Man kann das auf dem Vergleichsportal einwandfrei nachvollziehen, weil die Beträge dort aufgeteilt sind. Man sieht sehr schön, wie sich die jährlichen Stromkosten zusammensetzen aus dem, was die Kilowattstunden selbst kosten und dem monatlichen Grundbetrag.

Und in letzterem unterscheiden sich die Anbeiter. Die KWh kostet mehr oder weniger überall ca. 25,5 Cent. Der Grundbetrag differiert, je nach Anbieter, zwischen 6 und 11 € (zumindest nach dem, was ich gesehen habe).

Man zahlt also im ungünstigeren Fall 60€ mehr.
OHNE
auch nur eine einzige KWh mehr verbraucht zu haben.

Die 60€ steckt sich der Anbieter in die Tasche. Es ist wohl eher nicht anzunehmen, dass die verschiedenen Anbieter unterschiedliche Kosten haben, denn auch die großen Stromproduzenten werden ihren Strom nicht günstiger an andere „Anbieter“ abgeben, als sie ihn selbst anbieten können. Schlussendlich stehen für jeden Anbieter dieselben Kosten zu Buche, die in seine Kalkulation einfließen.

Es gilt also, beim Anbieterwechsel darauf zu achten, welche Grundgebühr ein Anbieter verlangt.

Womit auch reichlich geworben wird (und das ist auch gleichzeitig meine Kritik an den Vergleichsportalen), ist der Bonus, den man bekommt, wenn man einen Vertrag mit einem bestimmten Lieferanten abschließt.
Dazu sollte man wissen, dass es diesen Bonus erst am Jahresende gibt. Wovon dabei reichlich Gebrauch gemacht wird, ist die unsägliche Verfahrensweise, dass man den Gesamtpreis, der sich für´s Jahr errechnet, nach oben setzt. Damit wird der Bonus finanziert. „Unsäglich“ deswegen, weil man dabei erstmal, Monat für Monat, relativ hohe Abschläge einzahlt, dem Anbieter damit quasi einen Kredit verschafft, also Geld, mit dem der Anbieter arbeiten kann, und am Jahresende bekommt man dann einen Teil des eigenen Geldes zurück. Ohne Zinsen, versteht sich. Der Anbieter erhält damit ein zinsloses Darlehen. Billiger kann man nicht an Geld kommen.
Häufig ist es dabei so, dass unter dem Strich der Strom mehr gekostet hat, als hätte man einen Anbieter gewählt, der ohne den Bonus-Schnickschnack auf Kundenfang geht.

Was dabei oft auch übersehen wird, ist, dass Viele vergessen, zum Ende des ersten Lieferjahres, den Vertrag zu kündigen, um zu einem günstigeren Anbieter zu wechseln. Dies hat den Effekt, dass man dann zu ziemlich hohen Kosten ein weiteres Jahr an den Anbieter gebunden ist (den Bonus gibt es ja nur im ersten Jahr).
Kleines Bsp.: Man zahlt im Jahr 500€ für seinen Strom, und bekommt am Ende des ersten Jahres 100€ zurück (also genauso, als hätte man von vorneherein einen Anbieter gewählt, bei dem man, über entsprechend niederigere monatliche Abschläge, insgesamt nur 400€  bezahlt haben würde). Man vergisst zu kündigen, und zahlt dann im 2. Jahr satte 500€.

Was ich von dieser Verfahrensweise mit dem Bonus wortwörtlich halte, das sage ich hier lieber nicht.

Deshalb mache ich seit Jahren dasselbe: Ich wähle auf der Seite des Vergleichsportals die Anzeigevariante OHNE Bonus, achte auf einen günstigen monatlichen Grundbetrag, und zahle damit so wenig als möglich für meinen Strom.

Jedoch EINES sollte man bei Alldem nicht vergessen: Der günstigste Strom ist der, den man gar nicht verbraucht

Anbieterwechsel
Es grüßt,
das Smamap

Die Eiseskälte hat mich heute überfallen

Es ist so eine Eigenart von mir, dass ich früh morgens noch nicht so allzuviel empfinde, auch keine Eiseskälte. Es dauert immer eine kleine Weile, bis alles hochgefahren ist, und alle Sinne ihrem Zweck dienen.

So begab es sich heute, dass ich, auf dem Weg zur Physiotherapie, an der Fußgängerampel stehe, mir gegenüber die Temperaturanzeige der örtlichen Bank.

Sie zeigt minus 15 Grad, wohlgemerkt, um 9 Uhr morgens (ja ja, ok, ich hatte etwas verschlafen).

Ich las es, schaute weg, schaute ruckartig nochmal hin …. und tatsächlich, es stand immer noch da ….. minus 15 Grad.

Dass das auch wirklich so war, merkte ich dann auf der anderen Straßenseite. Ich fing nämlich zu bibbern an.

Eiseskälte

Der dickere Pulli und die winterlicheren Stiefel wären nicht schlecht gewesen.

Es grüßt,
das Smamap

Die Trump Zeit beginnt. Möge sie kurz sein.

Morgen ist es also soweit – mit dem 20. Januar 2017 beginnt die Trump Zeit.

Ich hoffe darauf, dass uns dieser Mensch eines Besseren belehrt. Dahingehend, wie er ist. Denn ich befürchte Schlimmes. WIE schlimm es werden wird, das liegt nicht an ihm, sondern an denen, die ihn gewähren lassen.

Das Schlimmste an all dem, ist, dass es diesem Menschen weitgehend um sich selbst geht, um sein Bild in der Öffentlichkeit.

Klarstes Zeichen dafür, ist, dass wenn irgendwas läuft, was ein schlechtes Licht auf ihn werfen könnte, sofort eine Twitter-Attacke kommt; meist unterhalb der Gürtellinie.

Trump Zeit

Ein Präsident sollte und muss die Fähigkeit haben, über den Dingen zu stehen. Noch dazu, wenn es ein Präsident ist, der die Machtfülle des US-Präsidenten hat.
Diese Fähigkeit hat dieser Mann nicht.

Jemand sagte heute zu mir: Dieser Mann ist ein Narzist – nichts anderes.

Möge die Trump Zeit kurz sein. Etwa wie die Lebensdauer jeder Schmetterlingssorte, die jetzt nach ihm benannt wurde (wegen der Ähnlichkeit der Haarpracht).

Trotzdem oder gerade deswegen hoffe ich, dass er uns positiv überrascht, und falls nicht, dass es Menschen gibt, die im Rahmen der Verfassung, dem frühzeitig eine Ende bereiten. Denn wozu die Einstellung „es wird schon nicht so schlimm werden“ führen kann, dass haben insbesondere wir Deutschen, schon hinter uns.

Es grüßt,
das Smamap