Bald ist Bescherung

Nicht, was IHR denkt, so von wegen „Bescherung“.

In 4 Tagen ist der 1. Dezember. Wie jedes Jahr hatte ich mir geschworen, dass es Weihnachtsgebäck, Lebkuchen und dergleichen, erst im Dezember gibt. Auch dann, wenn erste Vorboten fast schon ab August in irgendwelchen Discounter-Regalen herumlungern.
Und auch erst zum Dezember hin wird Entsprechendes besorgt.

Nun gut – EINE Ausnahme habe ich gemacht, nämlich bei den Plätzchen des Bäckers meiner Wahl, weil der nämlich für mich verkehrstechnisch normal nicht erreichbar ist. Und als eine Bekannte vor 3 Wochen dort hin fuhr, schloss ich mich an und erstand dort 3 Tüten meines heißgeliebten Gebäcks.

Bescherung

Das Foto ist original von heute. Man möge also beachten, dass die Tütchen unangetastet sind. Sie stehen seit besagten 3 Wochen in meinem Vorratsregal, an dem ich mehrmals täglich vorbeikomme, ohne dass ich die Plätzchen auch nur angerührt hätte.

Und so werde ich also die nächsten Tage meinen nicht vorhandenen Lebkuchen-Bestand aufstocken, um dann für die Dezember-Zeit gerüstet zu sein. DANN darf nämlich Bescherung schon mal sein !

Und eigentlich habe ich mir ja auch vorgenommen, selbst leckere Plätzchen zu backen. Natürlich nur eine Sorte, und auch nur Einfache. Eine Bekannte hat mir diesbzgl. ein einfaches Rezept zugesagt, mit dem (angeblich) nicht viel schief gehen kann.

Also bekommen meine 3 Tüten von oben ev. noch Gesellschaft. Ich werde berichten.

Es grüßt,
das Smamap

Ein Christbaum ohnegleichen

Unterwegs sah ich jüngst einen Baum, den man sich als tollen Christbaum vorstellen kann.

Gut – etwas Fantasie ist nötig, um sich die Beleuchtung hinzu zu denken.

Christbaum

Noch dazu steht der Baum in einem umfangreichen Wohngebiet, und wäre für die Anwohner sicherlich eine tolle Sache.

Wer weiß, ev. ist er das nächste Mal, wenn ich dort vorbeikomme, schon zum Christbaum mutiert.

Es grüßt,
das Smamap

Einen schönen 1. Advent an alle

Tag 158 – Vorweihnachtszeit und 1. Advent, ich liebe sie! – http://wp.me/p7Coqn-13e

Diesen Beitrag musste ich teilen, denn er beinhaltet Vieles, was ich genauso empfinde.

V.a. auch, andere zu beschenken. Deren Freude zu sehen, ist so viel, dass es mit (fast) nichts anderem zu vergleichen ist.

Schwierig wird es nur dann, wenn der Mensch, der dir am Meisten bedeutet, mit „beschenkt werden“ nix anfangen kann. Umso größer ist dann auch die Enttäuschung bei einem selbst, wenn du mit deinem Geschenk auf (emotional) taube Ohren stößt. Aber auch solche Zeiten gehen vorbei, und haben mir letztlich nie das Schenken verleidet.

In diesem Sinne wünsche ich allen einen schönen 1. Advent.

1. Advent

Es grüßt,
Euer Smamap

Nico Rosberg ist Formel1 Weltmeister

Er hat es geschafft und ist Formel1 Weltmeister: Nico Rosberg

Formel1 Weltmeister

GRATULATION !!!

Ich gebe zu, ich schaue (manchmal) gerne Formel1. Hab zwar eine kritische Einstellung gegenüber dem Zirkus, aber der technischen Seite kann ich mich nicht so ganz entziehen.

Und irgendwo bin ich dann doch auch ein kleines Bißchen Patriot, wenn es darum geht, wer Formel1 Weltmeister wird.

Zudem …. offen gesagt …. ich kann diesen Lewis Hamilton als Mensch nicht leiden (schon seit ich ihn als solchen wahrnehme), und deshalb freut es mich zweifach, dass der Nico es geschafft hat, und Formel1 Weltmeister geworden ist.

Von der diesjährigen Saison habe ich vll 5 Rennen gesehen. Nun ja – Spannung pur ist was anderes, als dass immer 2 vorneweg fahren.
Ich würde mir wünschen, es ginge mehr dahin, dass alle dasselbe Auto fahren, und der beste Fahrer gewinnt (ohne Einsatz von Millionenbudgets, und ohne Autos, die pro 100 KM ca. 100 Liter Spezialsprit verfeuern).

Es grüßt,
das Smamap

Gestörtes Verhältnis

Gestern abend …. ein höchst interessanter Beitrag auf phoenix über einen Mann, der es mit der Wahrheit nicht so genau nahm …. anders gesagt, der ein „gestörtes Verhältnis zur Wahrheit“ hatte.

Um wen ging es? Um einen Wirtschaftsboss, um einen Journalisten, um einen Aktienmanipulateur?

Nein, um nichts weniger als den Präsidenten der Vereinigten Staaten von Amerika.

Also um George W. Bush, um Donald Trump?

Nein, um den Präsidenten, den man wohl am Ehesten damit in Verbindung bringt: Um Richard Nixon.

gestörtes Verhältnis

Berühmt und berüchtigt ist das Ganze unter der Bezeichnung Watergate.

Es fand statt ab 1972. Ich war damals wenig mehr als 10 Jahre alt, und bekam das zwar schon aktiv mit, ohne aber so recht zu wissen, um was es da grundsätzlich ging.

Nach der gestrigen Doku ging es offentsichtlich darum, dass in jener Zeit das Weiße Haus in Washingten vielfach die präsidiale Macht mißbrauchte. Zwar hauptsächlich um die Untersuchungen im Zusammenhang mit dem Watergate-Einbruch zu behindern (man hatte versucht Wanzen im Hauptbüro der Demokraten anzubringen, das im Watergate-Komplex in Washington lag).

Jedoch spielten letztlich zahlreiche Verfehlungen eine Rolle, die unter dem Stichwort Watergate zusammengefasst wurden.

Eine gewichtige Rolle spielten dabei auch die beiden Reporter Woodward und Bernstein von der Washington Post, mit ihren Enthüllungen („investigativer Journalismus“), und die Details, die sie dabei von ihrem Informanten „Deep Throat“ erhielten. Die beiden verrieten nie, um wen es sich dabei handelte, bis jener selbst sich gegen Ende seines Lebens als Mark Felt zu erkennen gab, damals stellvertretender Direktor des FBI, und als solcher bestens informiert über die Vorgänge im Weißen Haus.

Alles das zusammen genommen, wurde der Druck auf Nixon letztlich so groß, dass er nicht anders konnte, als zurücktreten. Auch auf Druck des obersten Gerichts, deren Mitglieder er z.T. selbst ernannt hatte (sie stimmten 8:0 gegen ihn; es ging dabei darum, ob er Tonbänder herausgeben müsse, die heimlich im „Oval Office“ aufgenommen worden waren).

Die Doku zeigte sehr nachvollziehbar, wie die Gefahr auf Inhaber hoher politischer Ämter wirkt, so Einiges zu tun, um sicherzustellen, dass der Inhaber im Amt bleibt. Und es umso notwendiger ist, dass der Amtsinhaber eine sehr integere Person ist.

Sie zeigte auch, wie sehr die Person dieser Gefahr erliegt, wenn sie nicht die Fähigkeit besitzt, Amt und Person zu trennen.

Letztlich, das ist jetzt meine Folgerung aus der Doku, geben sich Völker, in freier Selbstbestimmung, Regeln des Zusammenlebens. Die Regeln nennt man dann „Gesetze“ und „Verfassung“, oder so ähnlich (zumindest in einer Demokratie). Und die Menschen vergeben dann auf Zeit ein Amt an Manche, um das Volk zu führen, und sicher zu stellen, dass dieses Zusammenleben, im Sinne der selbstgegebenen Regeln, verwirklicht und weiterentwickelt wird. Doch Manche der Amtsinhaber, in allen so beschriebenen Völkern, verkennen, dass es nicht um den Amtsinhaber geht, sondern einzig um das Amt und dessen Funktion.

Insofern finde ich die Handhabung und die Ausgestaltung des Amtes des Bundespräsidenten in unserer Demokratie/Grundgesetz ziemlich gut beschrieben.

Aber wie gesagt, manche verwechseln da was, und entwickeln, auch auf Grund ihrer eigenen Persönlichkeitsstruktur, ein gestörtes Verhältnis zu dem, um was es eigentlich geht, und dann eben auch zur Wahrheit.

Und das war und ist Nixons Problem gewesen, solange er lebte. Er vermochte es bis zum Schluss nicht so zu sehen, dass er als Chef des Weißen Hauses auch die Verantwortung dafür trug, was getan wurde. Es ist zwar heute unstrittig, dass er Vieles veranlasste, steuerte oder zumindest wissentlich absegnete, aber letztlich stritt er Verfehlungen stets ab.

Ich denke in dem Zusammenhang auch an Amtsinhaber wie George W. Bush oder, gerade jetzt, an Donald Trump. Beide hatten/haben, in meinen Augen, ein gestörtes Verhältnis zur Wahrheit, und beide sahen/sehen mehr sich selbst, als das Amt.

Man mag von Barack Obama Unterschiedliches halten, jedoch meine ich bei ihm zumindest die Absicht festzustellen, dass er das Amt über die Person stellte.

Und so, den Bogen nach Deutschland spannend, möchte ich mir gar nicht vorstellen, was so einzelne Politiker für ein Amtsverständnis haben. Alleine schon die Tendenz des Machterhalts, scheint mir sehr bedenklich. Da wird Vieles in den Dienst der Sache gestellt, die da heißt „Wiederwahl“.

Und in späteren Jahren stellt sich dann oft heraus, meist nach dem Tod der früheren Amtsinhaber, dass sie, wie der Volksmund sagt, doch „einigen Dreck am Stecken“ hatten. Mir fällt da, auch als Bayer, der frühere Ministerpräsident und Bundesminister Franz-Josef-Strauß ein, und solche „Affären“ wie die im Zusammenhang mit dem Spiegel oder dem Starfighter.

Leider gibt es keinen „Führerschein“ für Amtsinhaber, den diese zuerst ablegen müssen, um zu lernen, dass persönliche Interessen außen vor bleiben müssen, und es eine Verantwortlichkeit gibt, die man als Amtsinhaber, auch für seine Untergebenen, trägt, und der man gerecht werden muss, sobald dies erforderlich ist. Der Volksmund sagt dazu dann „den Hut nehmen„.

Allzuoft muss man miterleben, dass Amtsinhaber über Winkelzüge, Halbwahrheiten und Interpretationen, alles versuchen, um im Amt zu bleiben.

Eher indirekt fällt mir dazu auch immer der frühere bayrische Staatsminister Otto Wiesheu ein, der trotz rechtskräftiger Verurteilung infolge einer Trunkenheitsfahrt mit Todesfolge, dieses Amt ausübte, und nicht Manns genug war, ein solches Amt, ob seiner Verfehlungen, nicht zu bekleiden.

Vieles in den genannten Zusammenhängen, ist auch eine Frage der Moral. Doch wie heißt es oft …. „Macht korrumpiert“. Manche eben in der Hinsicht, dass Doppelmoral zum Amt gehört.

Aber damit müssen wir in der Demokratie wohl leben, und darauf hoffen, dass z.B. die 4. Gewalt im Staat, also die Medien, derlei aufdecken, zumindest dann, wenn es gewichtig wird. Die Wahrscheinlichkeit, dass dies geschieht, ist auch groß. Denn anders, als Woodward und Bernstein damals, steht den heutigen investigativen Journalisten neben der Schreibmaschine, Telefonbüchern und Informanten auch das Netz zur Verfügung, mit seiner Möglichkeit der vielfältigen soforten Quellenforschung, und mit seinen Möglichkeiten in den sozialen Medien. Letztere können nicht nur Menschen in Ämter hieven, sondern sie auch von dort wieder entfernen.

Ein gestörtes Verhältnis zur Macht oder zum Amt ist deshalb heute, so meine ich, nicht mehr verheimlichbar.

Wenn jemand dies dennoch versucht (=Person über das Amt stellen), dann geht es meist damit los, dass Medien der „Lüge“ bezichtigt werden, man also versucht, sie moralisch zu diskreditieren, um still und heimlich seine eigenen Ziele weiterverfolgen zu können. Denn es war schon immer so, dass die beste Verfahrensweise, im Falle eigener Verfehlungen, diejenige ist, davon abzulenken, indem man andere an den Pranger stellt.

Und als kleine Nebenbemerkung zum Schluss: Es wär interessant, zu wissen, in welchen Datenbanken ich nun auftauche, nachdem in meinem Beitrag sehr viele von den Schlüsselwörtern auftauchen, die so gewisse Einrichtungen dazu veranlassen, sich den Beitrag genauer anzusehen (oder zumindest die dafür vorhandenen Datencrawler).

Es grüßt,
das Smamap

Internet über Kabelanschluss

Seit etwa 1 1/2 Monaten nutze ich jetzt Internet über Kabelanschluss.

Meine Wohnung, die ich seinerzeit bezog, hatte einen Kabelanschluss bereits mit drin. Und nachdem ich irgendwann dazu überging TV über Internet anzuschauen, waren die 25 MBit, die ich maximal über die Telefonleitung bekam (mehr konnten die Provider nicht), manchmal etwas wenig.

Speziell hochauflösende Übertragungen (neudeutsch: Streams) hatten mitunter ihre Aussetzer. Manche werden jetzt sagen …. das muss doch reichen …. na ja, tat´s aber nicht.

Wie auch immer, über Kabel konnte ich 200 MBit bekommen, und das Ganze auch noch für 20 € statt für 30 im Monat.

Und was soll ich sagen …. es läuft einwandfrei. Der Speedtest zeigt nahezu durch die Bank über 195 MBit (in seltenen Stoßzeiten sind es immerhin noch 90 MBit).

Und es ist schon erfrischend, wenn Downloads oder Streams einfach nur „flutschen“.

Der Provider für mein Internet über Kabelanschluss ist Kabel Deutschland; gehört zu Vodafone.

Meinen Fernsehempfang, den ich bis dahin über Kabelanschluss hatte, den ließ ich natürlich abschalten. Denn wozu für sowas zahlen, wenn es eh über Internet kommt.Dazu braucht man zwar einen Anbieter im Netz, der einem das überträgt, und der kostet 5€ im Monat, aber immer noch wesentlich günstiger, als Fernsehen über den Kabelanschluss extra zu bezahlen. Und wozu sich einen Flachbildfernseher für etliche 100€ anschaffen, wenn die Technik eh da ist (PC und Tablet).

Den Fernsehanbieter braucht man nicht unbedingt, weil Vieles doch von den Sendeanstalten kostenlos zur Verfügung gestellt wird. Jedoch gibt es so Einiges nicht kostenlos (Privatsender) und es ist doch wesentlich einfacher in der Handhabung, wenn alles aus einer Hand kommt, und man nicht ständig, für unterschiedliche Sender, im Netz unterschiedliche Seiten aufrufen muss. Einfach mal SO umschalten is dann nicht.

Ich habe, warum auch immer, Magine TV gewählt, bin da sehr zufrieden, sprich auch da „flutscht“ es.

Was etwas schwierig in der Handhabung war, war die Einrichtung des Anschlusses an sich. Die Technik von KabelDeutschland war kein Thema, und sobald der Techniker mal da war, und den Anschluss zur Verfügung stellen konnte, auch nicht.
Der Weg bis dahin war etwas holprig. Und zwar deswegen, weil, wie man das von den Providern so kennt, A nicht weiß, was B gesagt hat, was C machen soll. Da hieß es schon selbst die Dinge pushen, sonst würde ich heute noch warten. 1-2 Stunden an Telefonaten waren unumgänglich, und auch nur deswegen erfolgreich, weil ich mich dann doch etwas auskenne, und auch weiß, wie vorgehen, sprich, wie die Herrschaften dort ticken. Die ein oder andere schwerwiegende Falschauskunft von Vodafone/KabelDeutschland war offenbar unvermeidlich.

Aber schließlich bekam ich doch noch alles dorthin, wo es sein sollte, kam also zu meinem Internet über Kabelanschluss.

KabelDeutschland stand dann auch zu seinem Wort, die Installation des Potentialausgleichs im Haus, bis zu einer Höhe von 150 € zu übernehmen; und das, obwohl die Hälfte des Betrags auf Grund einer Falschauskunft von dort zustande kam. Ich hatte schon damit gerechnet, dass ich auf dem Teilbetrag sitzen bleiben würde, aber die Herrschaften wussten dann doch, wer für entstandenen Mist verantwortlich war.

Letztlich kommt das Ganze bei mir im Wohnzimmer an, an der TV-Dose.

Internet über Kabelanschluss

Da wo eben Kabelfernsehen auch war. Recht praktisch, weil damit auch der WLAN-Router und das Telefon, das ja auch über Internet kommt, alles dort steh, wo es gebraucht wird (und nicht irgendwo weit draußen im Flur.

Internet über Kabelanschluss

Leider verbraucht der Kabelrouter doch einiges mehr an Strom, als das bei der Easybox von Vodafone der Fall war. Lässt sich leder nicht ändern, so gern ich das täte. Ich schalte das Teil nachts eh ab (nachts hat niemand anzurufen), und einen gewissen Ausgleich bekam ich dadurch, dass besagte Easybox vom alten Anschluss in mein Eigentum überging, und ich diese nach dem jetzigen Umstieg für 20 € verkaufte, womit der zusätzliche Stromverbrauch des Kabelrouters für die nächsten 2 Jahre abgedeckt ist (viel lieber hätte ich ihn natürlich gar nicht erst entstehen lassen; die Mitleser kennen vermutlich mein Faible für´s Stromeinsparen)

Bleibt noch zu sagen bzw. der Tip: Wer Internet von Vodafone über die Telefonleitung hat, und in dessen Gebiet es Kabelfernsehen gibt, der sollte sich mal bei Vodafone/Kabeldeutschland informieren, ob die ihm schnelles Internet über Kabelanschluss legen können. Normalerweise stellen die einem das problemlos um, sprich der alte Vertrag wird durch den neuen ersetzt. Auch wenn man von einem anderen Provider wechselt, rechnet es sich durchaus, wenn der neue Vertrag, so wie bei mir, wesentlich günstiger ist.

Beachten muss man, dass nach einem Jahr der Vertrag teurer wird, sprich es steigt von 20 auf 35 €. Wobei man dann aber die Wahl hat, die 200 MBit auf 100, alternativ 50 (wenn ich mich recht erinnere) zu reduzieren. Ich meine, dann sind es 30 oder 25 €, die es monatlich ausmacht. Oft ist es dann aber auch so, dass die plötzlich ein Sonderangebot haben, wenn man mit Kündigung zum Ende der 2 Jahre winkt. Vll gibt es dann die 200 MBit weiterhin für 20 €, wenn ich einen neuen Vertrag über 2 Jahre mache, also nicht wechsle. Aber das würde ich dann eh nicht wollen.

Es grüßt,
das Smamap

LED Kerzen – echt echt, das Teil

In der Rubrik TIPs & Tricks gibt´s heute mal was, nämlich LED Kerzen, von dem ich nie gedacht hätte, dass ich das jemals haben werde.

Ich bin nämlich ein Fan von echten Kerzen. Und so hatte ich nicht gedacht, dass ich mir jemals LED Kerzen anschaffen würde.

Ich suchte für meinen Adventskranz eine große Kerze, in die Mitte rein, und fand nichts in der Größe Passendes.

Was ich aber fand, war ein LED Kerzen Set. Und da war genau DAS dabei, was mir vorschwebte.

LED Kerzen

LED Kerzen die äußerlich sich anfühlen wie aus Wachs, eine LED drin haben, also entsprechend wenig Strom verbrauchen, und sich per Fernbedienung auf eine Ausschaltzeit nach 4 oder 8 Stunden einstellen lassen.

Gut, das mit der Fernbedienung muss jetzt nicht unbedingt sein, aber war halt dabei.

Ich mag so eine große Kerze in der Mitte; sieht auch gut aus, finde ich; und solange noch nicht Advent ist, „brennt“ eben dann die Große in der Mitte solange.

Ich finde, es sieht echt echt aus, und die Kerze hat meine Ablehnung überholt, so von wegen künstlich. Hat jetzt auch den Vorteil, dass da nix mehr rust. Und auf den Duft von echten Kerzen muss ich halt dann noch etwas warten.

Es grüß,
das Smamap

Oldtimer gesucht und gefunden

Manchmal muss man nur die Augen offen halten, und schon ….. „Oldtimer gesucht und gefunden“

Oldtimer gesucht und gefunden

Das erinnert einen so richtig an vor 40 Jahren ….

Oldtimer gesucht und gefunden

…. wie der Bauer nebenan mit dem Traktor (in Bayern sagen wir ja gern „Bulldog“), mit der Schaufel die alte Scheune eingerissen hat

Oldtimer gesucht und gefunden

Ob der wohl noch läuft, der D 3005 ???
Wahrscheinlich schon, weil unkaputtbar.

Es grüßt,
das Smamap

Advent Advent – ein Kalender hängt

ZumNähenInDenKeller hat mich mich heute dran erinnern lassen, dass ein Adventskalender für mich immer schon etwas Besonderes war – will sagen Advent Advent und Kalender gehörten für mich immer schon zusammen.

Dabei musste es nix Besonderes sein. Für mich war der Adventskalender, der mich begeistert hat, immer schon 0815 ….

Advent Advent

Einfach kleine Türchen mit etwas Schokolade dahinter.

JA – ich weiß …. es gibt tolle Adventskalender. V.a. die Selbstgemachten.

Jedoch, für mich, war es immer der 0815. Advent, Nikolaus, Weihnachten, Familienfeier – der Adventskalender, wie ich ihn als Kind kannte, der gehörte da immer untrennbar dazu.

Und so ist es für mich bis heute Tradition, dass ich mir einen Adventskalender obiger Art besorge, was ja kein Drama ist, denn den gibt es überall.

Nur dieses Jahr scheine ich spät dran zu sein. Überall wo ich schaue, gibt´s keinen mehr. Und so habe ich eine Bekannte beauftragt, für mich morgen mal bei Aldi zu schauen. Sie kommt da hin, und ich in nächster Zeit wohl eher nicht.

Ich vermute, die haben noch etliche.

Und so werde ich – Advent Advent – dieses Jahr wieder meinen heißgeliebten 0815 Adventskalender bekommen, und 24 Tage lang jeden Morgen die kleine schokoladige Überraschung.

Und wie üblich, werde ich meist daneben liegen, was da wohl drin ist. Das versuche ich immer zu erraten, wen ich das Türchen aufmache, und den Schokoladenklecks da drin liegen sehe.

Es grüßt,
das Smamap

Das Prinzip der Konzentration

Alles im Leben, so behaupte ich, folgt dem Prinzip der Konzentration.

Wenn wir den Boden putzen, verdünnen wir den Schmutz auf dem Boden mit Wasser. Wir entfernen ihn nicht völlig. Es ist nur so, dass am Schluss nur mehr extrem wenig davon da ist.

Prinzip der Konzentration

Wenn wir mit dem Geschirrtuch den Teller abtrocknen, dann verdünnen wir die Feuchtigkeit auf dem Teller oder anders gesagt, der Grad der Feuchtigkeit ist hinterher extrem gering.
Gleichzeitig nimmt die Konzentration der Verunreinigungen im Spülwasser immer mehr zu oder andersherum, die Konzentration von sauberem Wasser nimmt immer mehr ab.

Das Gleiche ist es in unseren Meeren. Das reine Wasser ist immer weniger vorhanden, je mehr Dreck wir hineinkippen.

Mit der Luft ist es genauso. Reine Luft bedeutet nur, dass die Konzentration an Schadstoffen äußerst gering ist. Wir tun unser Möglichstes, um diese zu erhöhen.

Wenn wir viel Wasser trinken, den ganzen Tag, dann verdünnen wir damit unser Blut. Die Blutkonzentration in unserem Lebenssaft nimmt also ab. Gleichzeitig nimmt die Konzentration an Verunreinigungen zu (Alkohol, Nikotin etc.)

Man kann erkennen, dass es absolute Reinheit nicht gibt. Das Prinzip der Konzentration sagt uns, dass von irgendetwas immer ein wenig vorhanden ist. Je weniger, umso (meist) besser.

Wie immer im Leben, gibt es also nichts Absolutes. Oder wie sagte Einstein: Alles ist relativ.

Im Farbeimer ist also relativ viel weiße Farbe, und relativ wenig farbige Farbe.

Und wenn wir dann viele Konzentrationen immer weiter erhöht haben, von dem, was wir nicht hätten erhöhen sollen, dann nimmt die Konzentration an Leben auf der Erde, immer mehr ab.
Bei der Zahl der noch lebenden Arten haben wir ja schon sehr viel Erfolg gehabt.

Und dann gäbe es da noch eine andere Konzentration ….
Prinzip der Konzentration
aber das ist ein ganz anderes Thema.

Es grüßt,
das Smamap