Dass die Erde lebt, beweißt folgender Spruch ….
Wenn die Erde schreien könnte, wären wir alle taub !!!

Bei dem, was wir mit ihr alles anstellen, ist das absolut naheliegend.
Ja, die Erde lebt …. und wir von ihr
Es grüßt,
das Smamap
Dass die Erde lebt, beweißt folgender Spruch ….
Wenn die Erde schreien könnte, wären wir alle taub !!!

Bei dem, was wir mit ihr alles anstellen, ist das absolut naheliegend.
Es grüßt,
das Smamap
Manchmal sucht man sich einen Wolf oder eben die Nadel im Heuhaufen !!!!
So wie ich die letzten Tage.
Ich hatte immer gedacht, alle meine Beiträge erscheinen auch auf Facebook.
Taten sie auch eine ganze Weile.
Wie ich vor etwa einer Woche mal „vorbeischaute“, da sah ich dann auch schon, dass mein letzter WordPress-Beitrag in Facebook vom 24. Oktober stammte.
Was war dann da schon wieder abgelaufen, ohne dass ich es gemerkt hatte …..
Und so suchte ich, und suchte, und suchte ……. und würde wohl morgen immer noch suchen.
Da erinnerte ich mich an einen klugen Ratschlag, den ich selbst den Anwendern immer gab, als ich noch beruflich in dem Bereich tätig war:
Und so fand ich die Nadel im Heuhaufen bzw. kam auf ein Plugin, das ich zu der Zeit in WordPress installiert hatte. Ich erinnerte mich …. da gab es auch einen Bereich für Einstellungen bzgl. Facebook. Den Bereich per Klick deaktiviert, und schon funktionierte das wieder.
Das Problem saß, wie so oft, direkt vor dem Bildschirm – also ICH !!!
Und so werde ich also jene Einstellungen mal einer genaueren Untersuchung unterziehen, um herauszufinden, was genau ich dort verbockt habe. Das Problem: Es handelt sich um ein relativ komplexes Thema, zu dem es, soweit ich gesehen habe, nur höchst unverständliche Erläuterungen gibt. Mal sehen, ob ich eine „für Dummies“ finde.
Es grüßt,
das Smamap
Jeder erinnert sich wohl an die Werbung mit Hella von Sinnen an der Kasse, wo jemand (nein keine Strumpfhose) Kondome kaufte, und die schamhaft unter den anderen Waren auf dem Kassenband versteckte, und sie so hoffentlich niemand sehen würde.
Hella aber rief quer durch den Laden „Uschiiiii …. was kosten den die blauen Kondome“.
I-wie fühlte ich mich so, als ich auftragsgemäß heute beim Discounter eine Strumphose mitnahm. Erstmal brauchte ich 3 Besuche dort, bis ich einmal so weit war, dass ich überhaupt dran dachte.
Heute stand ich dann endlich vor dem Regal. D.h. erstmal suchte ich halbwegs verzweifelt nach dem Regal. Sicherlich war ich im Zuge meiner Käuferlaufbahn schon huntertfach an jenem Regal vorbei gegangen, ohne zu realisieren, dass es da Strumpfhosen gäbe.
Als ich dann da stand, zog ich erstmal meinen Zettel raus. Schließlich hatte man mir detaillierten Auftrag erteilt: Strumpfhose Größe 42-44, 20 DIN. Hääää hatte ich mir gedacht, was hat denn bitteschön eine Strumpfhose mit der DeutschenIndustrieNorm zu tun? Schraubenschlüssel nach DIN, das kenn ich, aber Strumphose ?
Aber bitte, was kenne ich mich schon mit Strumpfhosen aus.
Es stellte sich dann heraus, dass das scheinbar zwar DIN gesprochen, aber DEN geschrieben wird.
Wie auch immer …. 20 DEN gab´s da nicht. Nur 15 DEN. Also nahm ich eben eine solche mit. Wollte sie schon nehmen, das sah ich noch rechtzeitig, dass es die falsche Größe war.
Also weiter suchen.
Gleich daneben bot noch ein anderer Hersteller seine Ware feil. Als nahm ich diese.
An der Kasse saß Gottseidank nicht Hella.
Zuhause schrieb ich gleich per WhatsApp eine Nachricht, dass ich den Auftrag ausgeführt hätte.
Fazit: Ich darf es jetzt wieder zurückbringen, den „Mann“ hat falsch eingekauft. Es hieß „15 DEN ist schon vom Hinschauen kaputt“.
Hätte ich sie aber nicht mitgenommen, wäre ich sicherlich belobigt worden durch die Ansprache „warum hast du die denn nicht mitgenommen“.
Wie man es macht, is es verkehrt !!!
Es grüßt,
das Smamap
Ich möchte mich „recht sakrisch“ bei allen bedanken, die meine Postings lesen und sie mit Likes versehen.
Es wäre natürlich toll, wenn es endlich soweit käme, dass man im Reader auch Kommentare hinterlassen kann, frei nach dem Motto „Likes and comments“, aber Jetpack pennt in der Richtung leider immer noch.
Diejenigen, die ihre Blogs selbst hosten, werden an dieser Stelle immer noch stiefmütterlich behandelt. Leider.
In der Zwischenzeit ist es doch schon eine tolle Sache, wenn man plötzlich und aus heiterem Himmel mit 1.000 Likes konfrontiert wird.
Danke liebe Leute.
Es grüßt,
das Smamap
Ich nenne das Teil jetzt ca. 7 Monate mein Eigen, und würde es um Nichts mehr hergeben.
Es lohnt, den obigen Testbericht zu lesen, denn er gibt so ziemlich alles wieder, was man zum Gerät sagen muss.
Das Testurteil Super Tablet unterschreibe ich voll, sage aber gleich dazu, dass ich keinerlei Verbindung zum Tester habe. Ich könnte jetzt aus dem Stand nicht mal sagen, wie er heißt.
Ich hatte auf meinem Blog ja schon mal ein Zwischenfazit zum Samsung Gelaxy Tab S2 veröffentlicht, und es hat sich nichts weiter Aufregendes ergeben, was es zu erwähnen gäbe.
Der liegt beim Samsung Galaxy Tab S2 knapp unter 500 €, und damit weit unter Smartphones, wie sie heute in aller Munde sind. Ich hab das, wie schon mal berichtet, über einen Ratenvertrag realisiert, über den ich nur wenig mehr bezahle, und mit unter 20 € pro Monat hinkomme. Mit dem Handytarif, den ich mir woanders geholt habe, komme ich unter 25 € pro Monat weg. Wenn ich mir dann noch überlege, dass ich damit im Jahr wohl 100 KWh an Stromverbrauch einspare (PC läuft so gut wie gar nicht mehr, Fernseher habe ich keinen mehr (der verbrauchte 73 Watt).
Wen es nicht stört, dass man das Teil nicht wie ein Smartphone ans Ohr halten kann, wenn man telefoniert, sondern entweder die Freisprecheinrichtung (tadellos) nutzt, oder aber die Ohrstöpsel/Micro vom letzten Smartphone (3,5″-Klinkenbuchse) verwendet, der hätte mit dem Samsung Galaxy Tab S2, da bin ich ziemlich sicher, einen großen Wurf gemacht.
Meine Meinung.
Es grüßt,
das Smamap
Das sollte sich dann auch in einem Blog widerspiegeln. Allerdings stelle ich fest, dass in letzter Zeit die Dinge, die nicht so das Gelbe vom Ei sind, sich in meinem Blog häufen.
Da fragt sich meinereiner natürlich, woran das denn wohl liegen mag.
Nach einigem Überlegen, wage ich zu behaupten, dass es nicht an mir liegt.
Es gibt genügend Dinge, die mir Freude bereiten, und mich gar zu einem Lächeln veranlassen. Ob das jetzt die Vögel draußen an meinem Vogelhäuschen sind, eine Bekannte, die sich verbal mal wieder vergallopiert hat oder jener Kunde im Discounter, der sorgsam seine zu erstehenden Waren auf dem Kassenband aufbaut, um dann festzustellen, dass er an einer geschlossenen Kasse steht.
Allerdings stelle ich auch fest, dass viele Dinge von Bedeutung, in letzter Zeit aus dem Ruder zu laufen scheinen.
Ob das jetzt jener Trump ist, der drauf und dran ist, die Welt mit seinen Genialitäten zu überziehen, so manche Behörden, die einem, der eh schon mit den Problemen des Alltags zu kämpfen hat, ein ums andere Mal ihre ganz eigenen Genialitäten präsentieren, die Politik mit ihren Genialitäten, die uns ständig versuchen ein X für ein U vorzumachen oder die zunehmende Zahl von Firmen, die ebenso absolut genial versucht, die Verbraucher über den Tisch zu ziehen.
Nun versucht man natürlich in einem Blog über etwas zu schreiben, was nicht einfach nur banal ist. Aber wo ist die Grenze zwischen banal und von Bedeutung?
Und das, was für einen selbst eine Bedeutung hat, ist für andere womöglich tatsächlich banal.
Letztlich wird das allerdings vermutlich der Punkt sein: Die Beiträge in einem Blog sollten von Bedeutung sein – FÜR EINEN SELBST !!!
Auch das ist dann “ positiv Denken “ derart, dass man mit seinen Blogs irgendjemandem da draußen etwas vermitteln, ja vielleicht sogar helfen kann.
Und so liegt der Fehler vermutlich daran, dass man versucht, nur von jenen Dingen zu schreiben, die womöglich große Bedeutung haben, und ganz übersieht, dass die wirkliche Bedeutung, wie so oft, in den kleinen Dingen liegt.
Es grüßt,
das positiv denken
Gemeint ist die Frage: Brauchen wir die bemannte Raumfahrt überhaupt?
Meine Antwort darauf: NEIN, wir brauchen das nicht. Das Allermeiste was mit Menschen im Weltraum erledigt wird, kann ebenso auch mit unbemannten Missionen gemacht werden.
Wie so viele, so schaue auch ich mir voller Faszination jene Dokus im TV an, die die bemannte Raumfahrt zum Inhalt haben.
Wer wäre nicht in den Bann gezogen von jenen Unternehmungen, angefangen bei den Gemini-Missionen über die Apollo-Flüge, bis hin zur ISS.
Und es ist ganz ohne Zweifel ein Wesenszug des Menschen, das, was um ihn herum liegt, zu erforschen, und dabei die Grenzen immer weiter hinauszuschieben.
Und als Menschen die Berge erforschten oder neue Kontinente oder die Tiefsee, da hielten sich die Aufwendungen dafür noch in nachvollziehbarem und darstellbarem Rahmen.
V.a. auch deswegen, weil 99% aller Vorhaben/Experimente auch über ungemein günstigere Wege realisiert werden könnten, als durch die bemannte Raumfahrt.
Man überlege sich einmal, was man allein mit der Hälfte oder 3/4 des genannten Betrages hier auf der Erde für die Menschen bewirken könnte.
Auch wenn das von so Manchen abgetan wird als etwas, was wider der menschlichen Natur sei, nämlich nicht selbst die Dinge zu erforschen, also das Weltall, so darf dennoch die Frage gestellt werden, welchen Sinn dies hat, wenn gleichzeitig auf unserem Planeten die Dinge aus dem Ruder laufen und viele Menschen nicht das Notwendigste zum Überleben haben.
Ja, es wäre absolut faszinierend, wenn der Mensch eines Tages zum Mars reisen würde. Aber was bringt uns das, wenn wir nicht einmal dazu in der Lage sind, durch Einsatz entsprechender Mittel, das Leben hier bei uns lebenswert zu erhalten und gestalten.
Letztens las ich die Frage, wie es denn sein kann, dass auf der Erde jeden Tag unzählig viele Menschen unnötig sterben, mangels finanzieller Mittel, und gleichzeitig die Menschheit sich eine bemannte Raumfahrt leistet, sozusagen als glänzendes Hobby.
Oder gibt es ein handfestes Argument, dass diesen Denkansatz entkräftet?
Wobei ….. es gäbe natürlich viele solche Themen, die indirekt, manche sogar sehr direkt, damit zu tun haben, dass Mrd. an € ausgegeben werden, die andersherum den Tod von vielen Menschen verhindern könnten. Man denke nur daran, dass sich die Militärausgaben der 5 darin „führenden“ Länder im Jahr 2015 auf 1.000 Mrd. US-Dollar beliefen. Da nehmen sich die deutschen Ausgaben in Höhe von knapp 40 Mrd. US-Dollar noch relativ bescheiden aus. Man überlege sich nur, was man allein mit 40 Mrd. alles anfangen könnte.
Aber wie gesagt …. es gäbe VIELE solche Themen, mit denen sich die Spitze der Evolution auf diesem Planeten befassen müsste. Vielleicht hat es ja doch seine Berechtigung, wenn behauptet wird, dass die Spitze der Evolution eher das Bakterium sei …. schließlich werde dieses immer noch vorhanden sein, wenn sich der Mensch schon lange zugrunde gerichtet hat.
Es grüßt,
das Smamap
Game of risk …… eine Formulierung die nachfolgender Link etwas beleuchtet.
http://blogs.esa.int/janwoerner/2016/11/15/the-game-of-risk/
Allzuoft stürzt sich alle auf etwas, was schief gegangen ist und ignorieren, dass bei allem, was man versucht, immer auch eine gewisse Wahrscheinlichkeit des Scheiterns mit inbegriffen ist.
Ob es sich jetzt um eine Marsexpedition handelt oder darum einen Nagel in den Holzbalken zu schlagen, ist einerlei.
In beiden Fällen kann etwas schief gehen.
Das gute daran ….. man lernt für später.
Im Fall des Nagels weiß man in aller Regel, was man beim nächsten Versuch besser machen kann, um dann erfolgreich zu sein.
Und so scheint es wenig sinnvoll, immer dann, wenn etwas schief gegangen ist, komplett alles in die Tonne zu treten, ohne zu hinterfragen, was es uns darüber hinaus gebracht hat.
Zweifelsohne sind die Medien ein wesentlicher Bestandteil unserer Demokratie und insofern unverzichtbar.
Etwas Zurückhaltung und Objektivität täte manchen von ihnen jedoch manchmal gut.
Das Gleiche gilt für so etliche Mitmenschen.
Jenseits der Frage nach dem Sinn von Weltraumunternehmungen, sollte man deshalb, im Falle der kürzlichen Marsexpedition der ESA, durchaus dazu in der Lage sein, zu sehen, dass das Hauptanliegen war, den Orbiter in die Umlaufbahn zu bringen, und nicht, die Landeeinheit auf die Marsoberfläche.
Dass letzteres mißlang war schade, zu verbuchen unter „Lernphase“, jedoch leider in den Medien so sehr aufgeblasen, dass es alles andere überstrahlte. So auch, dass das Gesamtunternehmen ein ziemlicher Erfolg war.
Das gleiche Procedere ist häufig zu beobachten. Einzelne Mißerfolge werden höher bewertet als all jene Erfolge, die es zu verzeichnen gilt.
Ob das jetzt das Thema Flüchtlinge betrifft, den Klimawandel, den Verbraucherschutz oder was immer sonst.
Allerdings ist die Art und Weise und das Tempo so mancher Entwicklungen sicherlich kritikfähig.
Es grüßt,
das Smamap
Desöfteren hatte ich hier ja schon über meine Aktionen hinsichtlich Stromsparen berichtet. Also solche Sachen wie „alle Leuchtmittel gegen LED austauschen“ oder „stromsparender Kühlschrank“ oder „Ersatz für Stromfresser PC“.
Langsam nähert sich der Zeitpunkt, zu dem die Wahrheit in Form einer Jahresabrechnung auf dem Tisch liegen wird. Aber auch zuvor schon zeigen die Monatsstände eine eindeutige Tendenz welche Erfolge ich beim Stromsparen schon erzielen konnte.
Dieses Jahr wird sich mein Gesamtstromverbrauch wohl auf ca. 600 KWh reduzieren. Das werden dann ca. 20 € pro Monat sein, also 240 € im Jahr.
Ein klein wenig bin ich da stolz drauf. Durch Überlegen und sinnvolles Ersetzen ist es mir gelungen, meinen Stromverbrauch wesentlich zu reduzieren, ohne dass dies auf Kosten von Annehmlichkeiten gegangen wäre.
Nun lässt sich das von einem Alleinstehenden sicherlich nicht so ohne Weiteres auf eine mehrköpfige Familie übertragen, aber es zeigt, dass, wenn man will, die Möglichkeit besteht, durch Stromsparen nicht nur immens an Geld zu sparen, sondern gleichzeitig auch die Umwelt entsprechend zu entlasten.

Macht man sich im Netz kundig, so erfährt man, dass der angenommene Strombedarf von Single-Haushalten in aller Regel zwischen 1000 und 2000 KWh pro Jahr liegt, je nach der Lebensweise der betreffenden Person. Wenn ich also wollte, dann könnte ich auch das 3-fache verbrauchen, und würde immer noch im Durchschnittsrahmen bleiben.
Klar muss man dann seine Wäsche aufhängen, den Braten gibts halt dann nur noch ab und zu im Restaurant oder anlässlich von Zusammenkünften mit Freunden (für alles andere tuts auch ein Kleingerät). Und wozu, bitteschön, braucht es einen Gefrierschrank für mehrere hundert Euro, wenn man ohnehin jede Woche einkaufen geht.
Mit etwas gutem Willen, Überlegung und auch etwas Selbstdisziplin, lässt sich, so behaupte ich, der Stromverbrauch in vielen Haushalten halbieren oder zumindest wesentlich reduzieren.
Was einem dabei bleibt, sind u.U. mehrere hundert € im Jahr.
Das ist selbstverständlich nicht im Sinne der Stromkonzerne und deren Aktionären.
Es grüßt,
das Smamap
Es gibt dabei einen Bogen mit Aufklebern ……
…. und pro Artikel darf einer dieser Aufkleber genutzt werden, und der entsprechende Rabatt wird an der Kasse abgezogen.
Ich nehme eine solche Rabattaktion immer zum Anlass, aus meinem Bekanntenkreis diese Bögen einzusammeln, und dann eine Woche lang einkaufen zu gehen. Der nächste Netto liegt ziemlich nahe, so dass ich ihn fußläufig erreichen kann.
Nun unternimmt Netto eine solche Rabattaktion klarerweise, um den Umsatz zu steigern. Die Leute sollen dazu animiert werden, mehr und anderes zu kaufen als überlicherweise, denn schließlich, so meinen viele, gibt es ja Rabatt.
Wenn man sich allerdings auf die Dinge beschränkt, die man immer kauft, und sich diese auf Vorrat legt, dann kann man dabei echt was einsparen. Für mich, als jemand, der jeden Euro mehrfach umdrehen muss, ist das eine feine Sache. Solange man sich unter Kontrolle hat, und bei einer solchen Rabattaktion wirklich nur die normalen Dinge kauft !!!
Und so lege ich mir mit diesen Rabattbögen immer ein kleines Lager an. Man Lieblings-Ketchup beispielsweise ist 1 1/2 Jahre lang haltbar, und so spricht nichts dagegen einige Flaschen davon ins Regal zu stellen.
Ähnliches gilt für Toilettenpapier, Konserven, Reinigungsmittel, Shampoo etc. und auch für Dinge, die ich üblicherweise rasch verbrauche oder einfrieren kann.
Klarerweise erhalten die Artikel mit dem höheren Preis auch die höherwertigen Rabattmarken.
Auch der Bedienungsbereich der Fleisch- und Wurstabteilung, den ich sonst meide, erhält dabei von mir ausgiebig Besuch. Die Tüte, die den gesamten Einkauf dort beinhaltet erhält dann natürlich den 20%-Aufkleber.
Hab mir das dann mal ausgerechnet, über den Gesamten Einkauf, und bin SO bei dieser Rabattaktion auf einen Nachlass von durchschnittlich 15% gekommen.
Nachdem man pro Einkauf nur einen Bogen dieser Aufkleber verwenden darf, gibt es 2 Möglichkeiten, seinen Vorrat aufzurüsten: Entweder man legt 2 Einkäufe getrennt hintereinander auf das Kassenband, die jeweils einen gesamten Bogen verwerten oder man geht an mehreren Tagen einkaufen.
Zwar tut es mir „offiziell“ leid, dass ich Netto um das Vergnügen bringen muss, dass ich mittels dieser Marken z.B. Dinge einkaufe, die ich sonst nie erwerbe, und also tatsächlich die Marken als echte Einsparung verwende. Zugleich habe ich auch keine Gewissensbisse dabei, dies mehrfach zu nutzen, indem ich solche Rabattbögen einsammle, denn ich darf auch oft genug erleben, wie man dort als Kunde über den Tisch gezogen wird, sei es vom Discouter selbst oder durch dessen Lieferanten.
Insofern ist dies die Rache des kleinen Mannes
Es grüßt,
das Smamap