Kommentar Button in WordPress App

Für Interessierte zum Thema „Kommentar Button“ (und ich weiß, da gibt es einige), hier ein ausführlicher Beitrag, zu dem neuen Hinweis auf der Startseite des Blogs.

Kommentar Button in WordPress App

Hintergrund zum Kommentar Button

Bekanntermaßen ist WordPress noch nicht dazu in der Lage, auf JetPack-Seiten, also solchen Blogs, die selbst gehostet werden, in der WP-App einen Kommentar-Knopf unterhalb der Beiträge zur Verfügung zu stellen.

Dies ist eine Funktion, die von den Entwicklern erst noch realisiert werden muss. Denen sind aber im Moment andere Prioritäten vorgegeben. Jedoch habe ich mittlerweile zumindest die Information erhalten, dass da seit Kurzem Aktivität vorhanden ist, und die Funktion damit nicht mehr nur weit hinten auf der TO-DO-Liste steht.

So zumindest der Eindruck, der sich aus den diversen eMails ergibt, die ich von Zeit zu Zeit mit dem dortigen Support wechsle.

Ob dabei meine Feststellungen geholfen haben, dass eine solche Funktion dann doch zu den grundlegenden Features gehört, und ein Blog ohne diese nur wenig Sinn macht, das lasse ich dahingestellt, weil unwichtig.
Jedenfalls werden sich nicht Wenige darüber freuen, wenn auch auf den selbstgepflegten WP-Seiten endlich dieser Kommentar Button zur Verfügung steht, also etwas, das die WP.com-Blogs schon lange kennen. Man erkennt selbstgehostete Blogs bisher immer daran, dass sie in der App unter den Beiträgen nur den Like-Button haben, und nichts zum Kommentieren.

Was tun ohne Kommentar Button ?

Wer also in einem solchen Fall einen einfachen Weg zum Kommentar sucht, der hat momentan nur die Möglichkeit (falls er einen solchen Blog abonniert hat), in der Mail, die einen neuen Beitrag ankündigt, auf das dortige Feld zu klicken oder aber (auch in der Mail) auf den Titel des Beitrags, und damit den Beitrag im Browser zu öffnen.

In der Browser-Version des Beitrags, die man ja auch über die Web-Adresse des Blogs erreicht, steht seit Beginn der WP-Zeiten, am Ende eine Kommentierfunktion parat.

Aussichten

Wir bewegen uns ja mittlerweile unaufhaltsam, ob man will oder nicht, auf Weihnachten zu. Jedenfalls haben wir Ende nächster Woche schon Oktober. Vielleicht überraschen uns ja die Automattic-Leute mit einem besonderen Geschenk.

Es grüßt,
das Smamap

Samsung Galaxy Tab S2 T815

Das Samsung Galaxy Tab, welches ich jetzt seit 4-5 Monaten verwende, war hier immer wieder mal Gegenstand eines Zwischenberichts. In meinem Blog-Bereich TABLET habe ich diese zusammengefasst.

Samsung Galaxy Tab

Heute möchte ich einen weiteren Zwischenbericht hinzufügen, dabei das ein oder andere nochmal aufgreifen, auch auf die Gefahr hin, mich zu wiederholen und auch Neues hinzufügen.

Gesamtfazit zum Samsung Galaxy Tab

Das Samsung Galaxy Tab hat meine Erwartungen absolut erfüllt.

Die einzigen Mankos, und damit ist das Thema dann auch schon abgehandelt, was Negatives angeht, ist der etwas klein dimensionierte Akku und die ungünstig angebrachten Lautsprecher.

Alles andere hat mich überzeugt.

Vorteile des Samsung Galaxy Tab

Mein Hauptansatzpunkt zur Anschaffung war, dass das Gerät so einiges andere ersetzen sollte, und dabei einen ganz wesentlichen Stromspareffekt auslösen könnte.
Und diese Aufgabenstellungen hat das Tablet in eindeutigster Weise erfüllt.

Es ersetzte meinen Fernseher, meinen PC, meinen Scanner, mein Smartphone und meinen TFT-PC-Bildschirm (der wird ja oft vergessen, wenn man vom Stromverbrauch eines PC-Systems spricht).

Mir fehlen zwar tatsächliche parallele Vergleichswerte, ich gehe aber davon aus, wenn ich meinen Gesamtstromverbrauch so betrachte und überschlage, dass ich monatlich ca. 10 Kilowattstunden an Strom einspare. Das sind dann im Jahr ca. 100 KWh.

Wie kann man das alles damit ersetzen wollen, werden manche Fragen.

Nehmen wir als Bsp. den Fernseher. Viele hängen sich einen riesigen Flachbildschirm an die Wand, setzen sich ca. 3 Meter weg, und betrachten das, was da abläuft. Gleichzeitig verbraucht jenes Großgerät jenseits 50 Watt. Ich verwende stattdessen das Tablet, das nur einen Bruchteil des Stroms aufwendet, sitze ca. 50 cm davon entfernt, wenn ich das will, dann auch 1 m, und sehe, aufgrund der geringeren Entfernung, genau so viel und detailliert, wie andere vor ihrem Großbild-TV.

Das Gleiche in grün hat man beim PC. Der verbraucht inkl. Bildschirm ca. 100 Watt. Ich kann alles das, was ich früher mit dem PC gemacht habe, ebensogut mit dem Tablet erledigen. Und das ebenfalls mit einem Bruchteil des Verbrauchs.
Sicherlich kann z.B. ein Gamer seine Anwendungen nur mit einem entsprechenden Ressourcen-Monster unter Windows realisieren. Und auch der Filmekonvertierer braucht entsprechende Hardware. Alle anderen, und das sind 90% aller Anwender, kämen auch wunderbar mit einem Tablet hin.
Ich kann das nach einigen Monaten nur bestätigen.

Ganz bewußt habe ich mir das Tablet in der Ausführung inkl. Telefonie-Funktion kommen lassen. Zum einen sollte es ja auch das Smartphone ersetzen, was ja auch den Hintergrund hatte, dass der Erlös aus dem Smartphone-Verkauf in das Tablet fließen sollte. Zum anderen wollte ich, ganz generell, die Anzahl der vorhanden Geräte reduzieren. Je mehr Geräte, umso mehr kann ausfallen, umso mehr Strom wird verbraucht, und umso mehr muss instand gehalten werden.

Zugleich wollte ich auch noch ein anderes Thema erschlagen: Mir war bewusst, dass ich das Tablet nur eher selten mit mir führen würde, ob seiner Größe (ca. 10 Zoll, also ca. 25 cm Bildschirm-Diagonale), und ob seines Wertes. Damit würde ich meine Abhängigkeit vom mobilen Gerät reduzieren. Bisher war es ja fast nicht vorstellbar, ohne Handy/Smartphone aus dem Haus zu gehen.
Doch WENN, dann wollte ich schon überall erreichbar bleiben, und auch dort, wo kein WLAN wäre, meine Verbindungen aufrecht erhalten.

Preisliche Betrachtung

Bliebe noch der enorme Anschaffungspreis von ca. 500 €. Bisher hatte ich solche Investitionen immer rundweg abgelehnt. Warum etliche hundert € für so ein Teil ausgeben, noch dazu wo so Einiges davon der „Marke“ geschuldet ist. Jedoch entschied ich mich dann dafür, nachdem ich zum einen langfristige Ratenzahlung nutzen konnte, zum anderen das bisherige Smartphone einen, wenn auch kleinen Teil, übernehmen würde (Verkauf), und schließlich, wie beschrieben, Etliches an Vereinfachung und Einsparung realisiert werden konnte.

Dies alles würde natürlich auch bedingen, dass es ein Gerät sein musste, das funktionell einwandfrei arbeitete. Und da hat Samsung einen absolut führenden Anspruch, und auch diverse Testberichte zu meinem Samsung Galaxy Tab wussten zu überzeugen.

Nun – ich kann das Gerät nur empfehlen. Das Display ist eine Wucht, Schnelligkeit und Speicherausstattung sind absolut überzeugend, und die Möglichkeiten, durch das heutig App-Angebot, lassen nahezu keine Wünsche offen.

Wie Anfangs erläutert, könnte der Akku etwas leistungsfähiger sein, wodurch man das Aufladen auf 1x pro Tag reduzieren könnte. Aber letztens ist das eine Frage der Einteilung. Und die Lautsprecher sind etwas ungünstig angebracht. Hat man das Tablet hochkant in der Hand, verdeckt man einen der beiden Lautsprecher.

But, nobody is perfect.

Ich hab mir dann noch einen günstigen Tarif ausgesucht, für Telefonie/SMS/Internet. Nachdem ich nicht viel von unterwegs telefoniere, reichte mir der Tarif mit 50 Gesprächsminuten pro Monat in alle Netze. Für´s Internet reichte ein Volumen von 1 GB pro Monat locker aus. SMS schreibe ich zwar nur noch wenige (wegen WhatsApp), aber falls doch mal mehr, würde die enthaltene Flat in alle Netze keine Begrenzungen auferlegen.
Dieser Tarif kostet mich 6 € im Monat und ist monatlich kündbar. Sollte sich also mein Verhalten ändern, könnte ich jederzeit ein anderes Angebot nutzen.

Letzlich kostet mich das Ganze 24 € im Monat (Gerät-Rate + Tarif). Sollte ich irgendwann mal Geld übrig haben, so kann ich die Finanzierung des Tablets jederzeit ganz oder teilweise reduzieren.

Wenn ich mir da andere so betrachte, die 40 € und mehr pro Monat für ihr Smartphone bezahlen, aus dem 24-Monatsvertag nicht herauskommen, und das, um jederzeit das Neueste vom Neuen zu haben, und dabei für Tarife bezahlen, die sie nie ausnutzen, dann denke ich einmal mehr, mich richtig entschieden zu haben.

V.a. auch, wenn ich eine Gesamtrechnung aufmache, auch in der Hinsicht, was ich mit dem Gerät alles ersetze, und welches Einsparpotential ich ausnutze.
Die Gesamtrechnung sieht, rein finanziell, so aus, dass so manche andere in 5 Jahren ca. 2.500 € für Gerät und Tarif ausgeben. Bei mir sind es effektiv ca. 800 €, also 1/3.

Und zweierlei möchte ich nicht mehr missen: Das, im Vergleich zum Smartphone, riesige Display mit Touch-Funktion, und die normale Bluetooth-Tastatur, die in der Hinsicht meinen PC zu 200% ersetzt.

Es grüßt,
das Smamap

Die abgekühlte und erholte Natur

Mein sonntäglicher Spaziergang, draußen in der Natur, stand an. Ich versuche am Sonntag immer eine Stunde draußen zu verbringen. Mindestens.

Bei schönem Wetter ist das kein Problem. Teilweise tritt dabei dann auch das Rad in Aktion.

Bei schlechtem Wetter, so wie heute, bedarf es dabei aber schon einer gewissen Überzeugungskraft. Wenn das geschafft ist, nämlich den inneren Schweinehund niederzuhalten, dann erweist sich das in aller Regel als durchaus befriedigende Sache.

Heute habe ich dann direkt das Regenloch erwischt, nachdem es jetzt seit gestern vormittag, mehr oder weniger, einen ganzen Tag durchgeregnet hatte.

Und die Natur konnte es gebrauchen !!!

Was habe ich alles gesehen?

Unser städtisches Flüßchen hatte reichlich zugelegt.

Natur

Noch vor 2 Tagen war es eher ein Rinnsal, das in seinem Bett mäanderte.

Die örtliche Baustelle am Krankenhaus ruhte, passend zur Hitzewelle

Natur

Auf dem Rückweg passierte ich eine Katze, die da offensichtlich am Straßenrand lag und das kühle Wetter genoß.

Dem Eichhörnchen, das mir kurz danach fast über die Füße lief, ging es wohl ähnlich.

Vor Kurzem war ich an einer Parkbank vorbeigelaufen, neben der jemand, wohl nicht wissend wohin mit seinen überschüssigen Kräften, einen Abfalleimer aus der Verankerung gerissen hatte. Der war bis heute schon ersetzt worden, durch einen Neuen.
Ich bezweifle sehr, dass jener Rabauke es für nötig befunden hat, nach etwas Überlegung, den Schaden zu melden und selbst dafür gerade zu stehen. Womöglich auch eine Folge der Hitze, das Ganze.

Natur

Alles in allem machte die Natur einen Eindruck, der mit Aufatmen, Abkühlen und Sauberkeit zu tun hatte.

Die 13°, die das zentrale Thermometer anzeigte, machten es freilich notwendig, Sweatshirt und Regenjacke anzuziehen. Nur mit T-Shirt, das is nicht mehr. Der Schirm war natürlich dabei, wurde aber nicht benötigt (aber wehe ich hätte ihn nicht am Mann gehabt).

Es ist davon auszugehen, dass es das war mit dem Sommer, und der Umschwung Richtung Herbst grade stattfindet. Is ja auch zu erwarten, denn schließlich ist am Donnerstag auch kalendarisch der Herbstanfang. Und in weniger als 2 Wochen ist dann schon Oktober und die Heizperiode beginnt.

Insofern ist das der Gang der Natur.

Kaum zuhause, hatte der Regen wieder eingesetzt. Also tatsächlich das Regenloch getroffen.

Es grüßt,
das Smamap

Das Frühstücksei oder zwei

Sonntags ist immer der Tag des Frühstücksei. Genauer gesagt, deren 2.

Frühstücksei

Meine Eier (für´s Frühstück 😉 ) kommen immer vom Wochenmarkt und dort vom Bauern, der noch glückliche Hühner hat. Das sind dann noch Eier, die wahre Größe haben 😉 und nicht jene vom Discounter, wo man 2x hinschauen muss, um etwas zu erkennen.

Der Weg zum Frühstücksei

Und das werden dann 4-Minuten-Eier.

Aber nicht aus dem Eierkocher. So ein Ding nenne ich nicht mein Eigen. Habe kein solches Gerät, das ansonsten nur dumm rumsteht, Platz wegnimmt oder ich jedesmal aus dem Schrank holen muss, um es hinterher wieder zurück zu stellen. Ganz abgesehen davon, dass es dann von Zeit zu Zeit einer Generalreinigung bedarf.

Nein, mein Minitopf tut es auch.

Frühstücksei

Das Frühstücksei und etwas Wasser rein, zum Kochen bringen, und wenn es leicht zu blubbern anfängt, dann abschalten. Das reicht dann genau für 4 Minuten.

Und 4 Minuten müssen es sein. Nicht mehr, weil sonst gibt es ein sog. Sol-Ei, und auch nicht weniger, weil Ei in flüssiger Form mag ich so gar nicht.

Mit diesen Zutaten wird das Frühstücksei dann genau richtig.

Und das gibt es, wie gesagt, am Sonntag. Quasi zum krönenden Abschluss der Woche. Mehr dann auch wieder nicht, denn schließlich will ja auch der Hausarzt den nächsten Cholesterin-Wert als „gut“ mitteilen. Ok, gelegentlich gibt es schon mal ein paar Spiegeleier, aber das macht das „Kraut auch nicht fett“.

Was ich jetzt unterschlagen habe, ist der Piekser, mit dem das Ei einen Zugang gelegt bekommt. Dies ist beim Ei vom Wochenmarkt weiters kein Problem. Beim Discounter-Ei hatte ich da häufiger beim Pieksen dann ein kaputtes Ei in Händen, weil halt die Schale dann doch etwas arg dünn geraten war.
Was will man auch anderes erwarten, in jenen Legebatterien.

Und genau deshalb kaufe ich mein Frühstücksei ausschließlich auf dem Wochenmarkt.

Es grüßt,
das Smamap

Rauchen ist tödlich

Saß ich doch jüngst vor einem Cafe und genoss die Passanten und das Stadtleben, das da so an mir vorbei-flanierte; einen Tisch weiter saß ein Mann, vor sich einen Kaffee und war am Rauchen.

Wie ich so einen Blick rüberwarf, da sah ich, auf der Zigarettenschachtel stand ….

Rauchen

Kaum hatte ich das gelesen, da fing der Mann zu husten an, grade so, als würde er jetzt seine Eingeweide von sich geben.

Ich wollte ihm schon zurufen ….. „da sollte wohl jemand schnellstens aufhören?“ ……. da drückte er seine Zigarette aus und zündete sich die nächste an. Denn schließlich mußte er ja was tun, gegen den Husten. Am Besten scheinbar Rauchen.
Na ja, offenbar war da Hopfen und Malz verloren…..

Rauchen

Und dann machte ich mir bewußt, dass der Mann da neben mir wohl schon relativ alten Semesters war.
Vielleicht handelte er ja nach dem Motto „bisher hat mich das Rauchen nicht umgebracht, und falls doch, so war mein Leben lang genug“.

Ob er das immer noch gesagt hätte, wenn er gewußt hätte, dass jede Zigarette seine letzte sein könnte?

DAS Problem am Rauchen

Ja, ich weiß …. das mit dem Rauchen ist verdammt schwer, was das „sein lassen“ angeht. In jungen Jahren bringt man das noch zustande, von jetzt auf dann aufzuhören. Je älter man ist, umso schwieriger wird es.
Allerdings ist ein Teil des Problems, dass hinter der Droge wirtschaftliche Interessen stehen. Diejenigen der Industrie und diejenigen des Fiskus. Würde man DAS tun, was getan werden muss, nämlich das Rauchen verbieten, und es zumindest als Ordnungswidrigkeit sehen, es also jedesmal ordentlich Geld kosten würde, dann wäre es sehr schnell vorbei.
Denn es hat sich immer noch erwiesen, dass die Verbraucher ohne Weiteres dort dazu bereit sind, umzulernen, wo es an den eigenen Geldbeutel geht. Von den Einsparungen im Gesundheitswesen will ich mal gar nicht reden.

Mit einem schönen Wochenendgruß an alle jene, die nicht (mehr) rauchen,
das Smamap

Mindesthaltbarkeitsdatum

Schon eine ganze Weile wird der Sinn des Mindesthaltbarkeitsdatum diskutiert. Und passiert ist NICHTS.

Diskutiert wird es deshalb, weil viele Menschen meinen, Nahrungsmittel wegwerfen zu müssen, wenn das Datum abgelaufen ist.

Die Hintergründe zum Mindesthaltbarkeitsdatum

Zum einen die Trägheit des Gesetzgebers, wenn es darum geht, Unsinniges zu ändern.
Und zum anderen die Ignoranz des Verbrauchers. Wobei der „Verbraucher“ nichts Anonymes ist, sondern jeder Einzelne von uns, also auch diejenigen, die dies hier lesen.

Lt. WWF landen in D jährlich über 18 Mio. Tonnen Nahrungsmittel im Müll. 10 Mio. Tonnen davon könnte man auch ohne Einsatz von Technologie vermeiden. Das Hauptproblem, so die Studie, ist der Verbraucher.

MindesthaltbarkeitsdatumMindesthaltbarkeitsdatumMindesthaltbarkeitsdatum

Dazu noch 2 Zahlen: Von den 7 Mrd. Menschen auf der Welt hungert täglich 1 Mrd. Rechnerisch würde die heutige Nahrungsmittelproduktion jedoch ausreichen, um über 10 Mrd. Menschen satt zu machen.

Sicherlich hat das nur z.T. mit dem Mindesthaltbarkeitsdatum zu tun. Jedoch stellt dieses auch einen erheblichen Teil des Problems dar. Die Politk hat dazu aber seit Jahren, außer vollmundiger Ankündigungen, nichts geleistet.

Viele Menschen meinem immer noch, ein abgelaufendes Mindesthaltbarkeitsdatum sei gleichbedeutend mit verdorbenen Lebensmitteln.

Mal ein paar Beispiele aus eigener Erfahrung (immer davon ausgehend, dass sich alles, durch die Bank, im Kühlschrank befindet):
Ein Kräuterbaguette dessen MHD einige Wochen abgelaufen ist, ist immer noch absolut einwandfrei. Ebenso der eingetütete Mozarella, der schon 2 Wochen abgelaufen ist. Das Toastbrot ist auch 2 Wochen nach Ablauf noch absolut ok. Diese Liste ließe sich beliebig verlängern.

Die Folgen

Das Problem daran ist allerdings nicht nur die sinnlos vernichtete Nahrung, sondern auch, dass für all die vernichtete Nahrung absolut umsonst Ressourcen vergeudet wurden. Das geht los beim Anbau, geht über die Ernte, die Verteilung, die Kühlung, den Transport etc. etc.
All das wurde sinnlos aufgewendet, nur um etwas wegzuwerfen. Die Auswirkungen auf die Umwelt und das Klima sind erheblich. Würde man gewährleisten, dass nur absolut Unvermeidliches weggeworfen wird, also auch kein zusätzlicher Ressourcen-Verbrauch entsteht, dadurch, dass Ersatzware gekauft wird, weil anderes eben sinnlos weggeworfen, dann wären die positiven Auswirkungen auf unsere Umwelt und das Klima sehr erheblich.

Was tun

Man sieht auch an diesem Bsp. wieder einmal, dass alle unsere Probleme hausgemacht sind. Selbst verschuldet.

Es ist gut vorstellbar, dass „interessierte Kreise“ ein Interesse daran haben, dass das Mindesthaltbarkeitsdatum in der jetzigen Form bestehen bleibt. Denn was weggeworfen wird, muss neu gekauft werden, bringt also Umsatz und Gewinn.
Da ergibt sich dann wieder einmal die Frage, für wen denn eigentlich unsere Politiker da sind.

Die zentrale Frage aber ist, wann endlich der einzelne Verbraucher seiner Verantwortung gerecht wird. Wie in so vielen Bereichen. Leider zu oft lehnt sich dieser zurück und lebt auf Kosten anderer. Auf Kosten der Gesellschaft, auf Kosten der Natur, auf Kosten des Klimas, auf Kosten der 3. Welt usw usf.

Ich bin vor geraumer Zeit dazu übergegangen, das Mindesthaltbarkeitsdatum als Anzeig dafür zu verstehen, wann ich etwas gekauft habe. Ob etwas noch einwandfrei ist, das überlasse ich nicht dem MHD, sondern meiner eigenen optischen und geschmacklichen Beurteilung.

Es grüßt,
das Smamap

Umweltverschmutzung und Klima

Es steht zu lesen, dass 2016 das wärmste Jahr seit Beginn der Aufzeichnungen ist. Wer immer noch meint das habe nichts mit Umweltverschmutzung und Klima zu tun, der spielt mit der Zukunft.

SonneAbgase zerstören das KlimaUmweltverschmutzung

Unsere Klima – Sünden (Umweltverschmutzung)

Wir blasen ungehemmt Abgase in die Atmosphäre und zerstören ebenso ungehemmt unseren Planeten.

Es verschwinden pro Jahr 6,5 Mio. Hektar Regenwald. Alle 5 Jahre damit eine Fläche von der Größe Deutschlands.

Zerstörung von Regenwald und Klima

Brandrohdung auf Borneo

Und das alles weiten Teils für die Bequemlichkeit der sog. „zivilisierten“ Welt. Sprich, damit wir weiterhin unsere Autos fahren können und weiterhin all das verzehren können, was wir billig in den Supermarkt-Regalen zu finden gewohnt sind (Stichwort: Palm-Öl).
Die Liste der Sünden wäre endlos.

Das Klima wird zurückschlagen (Umweltverschmutzung)

Noch sind die Probleme, die sich uns damit stellen, nicht gravierend bzw. weit weg. Aber sie kommen näher …. unaufhaltsam.

In der Zwischenzeit haben wir noch die Muse, uns mit Problemen zu beschäftigen, die gar keine sind. Es genügt dazu in die Medien zu sehen, um zu erkennen, mit welchen Unwichtigkeiten wir uns befassen.

Die Zeit wird kommen, zu der uns die wirklichen Probleme erschlagen. Nur dann ist es bereits zu spät, zu erkennen, dass wir es zugelassen haben, uns per Klimakonferenz zu beruhigen, um so weitermachen zu können, wie bisher. Das Schlimme daran ist, dass sich jeder einzelne von uns allen nicht zuständig glaubt. Denn das „weiter so“ beginnt bei jedem Einzelnen von uns.

Es grüßt,
das Smamap

Umsonst, kostenlos und der Neid

Es heißt, umsonst ist der Tod, und der kostet das Leben.

Nun ja, ein geflügeltes Wort, das jeder kennt, und dessen Wahrheitsgehalt sich auch jedem erschließt.

Der Gehalt dieses Sprichwortes soll jedoch auch aussagen, dass es nichts umsonst gibt. Auch dies erschließt sich jedem von selbst.

Das, was man allerdings derzeit tagaus, tagein, in den Medien vorgesetzt bekommt, das vermag ich nicht so recht unter zu bringen.

Die Causa „Beckenbauer“ (umsonst)

Da schließt einer mit Firmen Werbeverträge, und bekommt dafür satt Geld. Eigentlich ein ganz normaler Vorgang, würde man meinen. Noch dazu, wenn die Einnahmen ganz normal abgerechnet, versteuert und vertragsgemäß ausbezahlt wurden.

Geld umsonstGeld umsonstGeld umsonstGeld umsonst

Warum darum jetzt solch ein Geschrei veranstaltet wird, das vermag sich mir nicht zu erschließen. Alles umsonst? Oder ein Verkaufsargument der Medien?

Es ist absolut nachvollziehbar, dass jemand, der einen lukrativen Vertrag abgeschlossen hat, dies nicht an die große Glocke hängt. Ich habe auch nicht gelesen, dass der Leiter der Sparkasse in meinem Ort, seine sicherlich nicht unerheblichen Nebeneinkünfte letzens in der Zeitung veröffentlich hat (fiktives Bsp.). Mir ist auch kein Paragraph bekannt, nach dem man das machen müsste.

Zudem konnte jeder den Herrn B bei seinen Werbeauftritten in Film, Funk und TV beobachten. Niemand wird vermutet haben, dass er das umsonst macht.

Die Einkünfte der oberen Zehntausend (umsonst)

Freilich könnte man jetzt in eine Diskussion einsteigen, ob die Summen, die die Spitzen der Einkommen ausmachen, gerechtfertigt sind. Ob es so sein muss, dass Fußballer, Formel 1 Fahrer, Basketballspieler, Manager und wer auch immer, solche Summen verdienen müssen.
Ich bin auch der Ansicht, dass so Manches völlig überhöht ist, und nicht angemessen, geschweige denn nachvollziehbar.

Die Nebeneinkünfte (umsonst)

Aber solange es kein Gesetz gibt, dass ein Jeder seine Nebeneinkünfte offenlegen muss, zumindest wenn sie eine gewisse Grenze überschreiten, solange ist das nicht zu beanstanden, dass auf einem freien Markt, frei verhandelte Entgelte gezahlt werden. Egal an wen.

Freilich muss man die Nebeneinkünfte von Politikern, die allein dem Gemeinwohl verpflichtet sein sollen, gesondert betrachten. Denn dass Politiker so Manches nicht umsonst tun, das ist nicht nur nachvollziehbar, sondern in seinen Auswirkungen höchst bedenklich. Darin wird mir wohl jeder zustimmen.

Fazit (auch umsonst)

Wir leben in einem freien Land. Zumindest so frei, wie es sein kann. Und hier gilt auch die Freiheit der Vertragsparteien. Und solange ein jeder, ganz selbstverständlich, für jedwede Tätigkeit im Nachbarschaftssinn auch ein Entgelt freudig annimmt, solange hat ein jeder den Mund zu halten, wenn es um Nebeneinkünfte anderer geht. V.a. auch dann, wenn diese v.a. von Neid getragen sind. Noch dazu, wenn ein jeder an der Stelle des Herrn B einem solchen Vertrag freudig zustimmen würde.

Man kann sehr wohl über die Höhe solcher Summen reden, aber das ist eine völlig andere Diskussion, und solange diese nicht erfolgt ist, sind die Summen eben diejenigen, die gezahlt werden. Und niemand wird etwas bezahlen, wofür er sich nicht einen Gegenwert verspricht.

Insofern ist die jetzige Neiddiskussion, und um nichts anderes geht es meiner Meinung nach, völlig umsonst.

Es grüßt,
das Smamap

Baustelle und ihre Abarten

In seinem heutigen Beitrag hat sich mydailybadluck über Baustelle(n) ausgelassen.

Was Baustellen aus meiner Sicht charakterisiert, ist die Tatsache, dass auf ihnen meistens nichts passiert.

Die Kleinbaustelle

Bei mir um´s Eck wurde an einem Haus ein Gerüst aufgestellt, weil an der Hauswand der Putz stellenweise abplatzte, die Passanten dadurch gefährdet waren, und also Abhilfe geschaffen werden musste.

Das Problem war vor einigen Wochen erkannt worden, und man hatte prophylaktisch eine kleine kreisrunde Absperrun vor der Hauswand errichtet. Soweit alles gut.

Vor einer Woche nun wurde besagtes Gerüst aufgestellt. Das stand da so etliche Tage vor sich hin. Dann kam ein Handwerker, besserte die 3 Stellen aus, und anschließend stand das Gerüst einige Tage wieder für sich selbst. Ich gebe dem Gerüst jetzt 2 Wochen, bis es wieder abgebaut wird.

Dieses Bsp. ist noch sehr harmlos. Man kann noch nachvollziehen, dass die Baustelle diesen zeitlichen Ablauf brauchte. Abwohl man natürlich auch hier die Prozedur hätte anwenden können ….. Tag 1 – Gerüst aufbauen / Tag 2 – Ausbessern / Tag 3 – Gerüst abbauen.

Mich würde dabei die Rechnung interessieren, die der Gerüstaufsteller gestellt hat.

Die Straßenbaustelle

Augenfälliger ist das Ganze bei Straßenbaustellen. In meiner Kreisstadt wird zur Zeit der 2. Abschnitt der zentralen Durchgangsstraße instand gesetzt. Wenn man dort vorbei kommt, was durchaus öfter der Fall sein kann, dann sieht man auf einer Länge von 500 Meter mit Mühe 3-4 Arbeiter, die dort tätig sind. Die Baustelle gibt es jetzt seit 4 Monaten.
Bei dem, was dort gemacht wird (Teerdecke erneuern und zugehörige Arbeiten), wäre das sicherlich auch in 2-3 Wochen zu erledigen ….. Woche 1 – Teerdecke entfernen / Woche 2 – Weitere Arbeiten / Woche 3 – Teerdecke erstellen.

Die Autobahnbaustelle

Und am Ofensichtlichsten ist es bei Autobahnbaustellen. Pendler können durchaus erzählen, dass dort an etlichen Tagen niemand arbeitet.

Selbstverständlich werden alle diese Baustellen „FÜR SIE“ abgewickelt, also auch für mich. Irgendwie habe ich diese Formulierung ohnehin nie verstanden: Ich hatte weder den Auftrag gegeben, noch Einfluss darauf, wann das gemacht wird, noch wie, und wie lange es dauert.
Ich kenne das eigentlich so, jetzt mal unabhängig von Baustellen, dass „für mich“ auch bedeutet „so schnell als möglich“.

Die faszinierende Baustelle

Wo sowas geht, ist dort, wo es um Umsatz geht, also z.B. beim Discounter. Der wurde letztens erweitert. Die Baumaßnahmen waren dann auch innerhalb 1 Woche erledigt. Denn schließlich durfte man nicht Gefahr laufen, Kunden zu verlieren.

Ein solches Problem besteht natürlich bei Baustellen nicht, denn ob man will oder nicht, man muss ja da durch.

Es grüßt,
das Smamap

Geräte mit Akku – Rasenmäher

Immer mehr Geräte im Haushalt und drum herum sind Geräte mit Akku, z.B. auch Rasenmäher.

Und da die Akku´s immer leistungsfähiger werden, werden nicht mehr nur Kleingeräte damit ausgestattet.

Also nicht mehr nur diverse Fernbedienungen, die Uhr, der Haarschneider, das Notebook oder das Tablet werden mit Akku betrieben, sondern mittlerweile auch Staubsauger oder Rasenmäher.

Eine Bekannte von mir hat sich jüngst einen Rasenmäher mit Akku-Antrieb zugelegt. Es handelt sich um den BARICUS von QVC.

Rasenmäher mit Akku-Antrieb

Testbericht zum Rasenmäher

Zunächst einmal ist sehr positiv, dass es nicht mehr nötig ist, für Sprit, Öl und Zündkerze zu sorgen.  Alternativ fällt auch das lästige Stromkabel weg. Auch entsprechende Wartungen (z.B. Ölwechsel) fallen flach.

Der neue Rasenmäher ist erfreulicherweise sehr leicht, und kann am oben sichtbaren Griff problemlos durch die Gegend getragen werden. Dabei sollte allerdings unter der schwarzen Haube der Akku eingesetzt sein,

Rasenmäher - Ersatzakku

damit sich das Gerät im Gleichgewicht befindet.

Damit auch gleich zu dem, was mir negativ aufgefallen ist:
Es ist empfehlenswert, den Akku vorher für eine Stunde ans Netzteil anzuschließen, damit er wirklich voll aufgeladen ist. Sich darauf zu verlassen, dass der Akku vom Ladevorgang nach dem letzten Mähen, noch genügend Saft hat, geht mit Sicherheit schief, denn schließlich möchte man den Rasen ja ganz mähen, und nicht nur zur Hälfte.

Es ist auch zu empfehlen, den Rasen frühzeitig zu mähen, und in relativ trockenem Zustand. Sonst kann man die vom Verkäufer angegebenen Leistungszahlen glattweg vergessen. Von wegen 60 Minuten Arbeitszeit bzw. 400 qm ist utopisch.
Trockener und eher kurzer Rasen, dann kann man von der Hälfte ausgehen. Beim ersten Mal war der Rasen morgens noch einigermaßen feucht, und etwas höher. DAMIT war nach 1/4 der Leistungzahlen schluss.

Man könnte sich einen Wechselakku anschaffen, und mit dem dann weitermachen. Tja …. WENN QVC es auf die Reihe kriegen würde, den verfügbar zu machen.
Solange muss man halt so verfahren, dass der Akku morgens definitiv nochmals nachgeladen wird, und wenn er leer ist, dann muss man eben aufladen und später weiter machen.

Aber noch ein paar Vorzüge zum Mäher:
Für Menschen, die nicht soviel Kraft haben bzw. für ältere Menschen ideal.Warum? Er ist leicht, also entsprechend gut manövrierbar, auf Knopfdruck zu starten und mit einem einfach zu bedienenden Hebel in der Höhe verstellbar. Zudem braucht niemand in der Gegend rumkurven, um Betriebsstoffe zu besorgen oder Wartungsarbeiten erledigen (lassen).

Fazit zum Rasenmäher

Hätte man nicht bei der Leistungsfähigkeit des Akkus gespart, könnte man das Gerät als großen Wurf bezeichnen. Aber für 230€ kann man wohl nicht mehr erwarten.
Mit den angeblichen Leistungszahlen hat QVC sicht „leicht“ vertan. Auch hier kann man wohl von einem Verkaufssender nicht mehr erwarten. Zumal man das aus der Autobranche ja kennt, dass Verbrauchszahlen das Papier nicht Wert sind, auf dem sie stehen.
Letztlich würde ich dann, wenn einem die genannten Vorteile etwas sagen/bringen, zum Kauf raten. Die Probleme des Akkus kann man umgehen, und mit etwas Geduld wird es dann vll auch was mit dem Ersatzakku.
Die Produkte anderer Hersteller/Verkäufer sind sicher ähnlich gelagert, so dass man das hier Geschilderte als Vorlage verwenden kann.

Es grüßt,
das Smamap