Spritsparen

Heute begannen die 24 Stunden vom Nürburgring.

Bin eher zufällig drauf gestoßen, dass das von RTL-Nitro live übertragen wird.

Technik hat mich ja immer schon begeistert. In jeder Richtung. Also auch die Technik, die hierbei produziert wird.
Allerdings gehöre ich nicht zu jenen, die ohne dergleichen nicht sein können. Für mich sind das eher die Leistungen, zu denen der Mensch imstande ist, die ich da bewundere.

Was mich aber dann doch etwas schockiert hat, war die Info eines Rennfahrers, was den Tankinhalt angeht.

Frage: Wieviel geht denn in so einen Tank rein.
Antwort: Etwa 125 Liter.

Frage: Und wie lange reicht das.
Antwort: Etwa 8-9 Runden.

Wenn man nun weiß, dass eine solche Runde am Nürburgring 25 KM lang ist, dann ist das ein Verbrauch auf 100 KM von etwa 60 Liter.

BOAHHHHH !!!!!!!

Irgendwie blieb mir da die Sprache weg…….

Es grüßt,
das Smamap

Kinder Kind sein lassen

Modepraline beschreibt HIER eine Entwicklung, die ich zuerst in Deutschland verortete, um dann irgendwann zu merken, dass sie ja die Schweiz beschreibt, und um letztlich dann doch zu erkennen, dass hier offenbar einer den Mist des anderen kopiert.

Ich kann das voll unterschreiben. Auch ich stellte den vollen Unterschied fest, als ich mal meine Kindergartenzeit mit der meiner Kids verglich.

Kurzversion: Immer mehr versucht man, die Kinder möglichst früh unserer Leistungsgesellschaft unter zu ordnen. Für mich ist das ausgelöst durch dieses rein ökonomische Denken, der sich unsere Gesellschaft/Politik meint unterordnen zu müssen. Und um keine Unklarheiten aufkommen zu lassen: Letztlich sind WIR ALLE dafür verantwortlich; wer meint, das Leben bestehe nur darin, immer mehr zu besitzen, der muss sich nicht wundern, wenn alles darauf hinausläuft, die Voraussetzungen dafür zu schaffen, dass immer mehr angehäuft werden kann. Und das Leben bzw. der Zeitraum, in dem Geld verdient werden kann, ist halt nun mal zeitlich beschränkt. Also wird versucht, die Menschen möglichst frühzeitig in diesen Ablauf einzuschleusen.

Die Einzigen, die dem entgegenarbeiten können, sind die Eltern.

Für meinen Teil habe ich immer versucht, dies zu verwirklichen. Zum einen für mich selbst (da musste ich allerdings erstmal drauf kommen, um was es eigentlich geht im Leben), und zum anderen für meine Kinder.

So habe ich immer versucht, meinen Kindern die Möglichkeit zu geben, zu leben. Egal ob es jetzt darum ging, Kindergarten mal Kindergarten sein zu lassen oder Schule Schule sein zu lassen.

Da galt es natürlich immer, gewisse Widerstände zu überwinden. Leider zu allererst die der Mutter, sprich deren Anspruch, ihre Kinder zu beschützen. Aber das ist ein anderes Thema.

Letztlich haben Sohn und Tochter jeweils eine Ehrenrunde in der Schule gedreht, und es dadurch letztlich sehr viel leichter gehabt. Speziell bei Sohn konnte man regelrecht fühlen, wie er aufgeatmet hat, als der Druck endlich nachließ, und er dann, ein Jahr älter, mit den Anforderungen wesentlich besser zurecht kam.

Tochter macht gerade eben denselben Prozess durch, und es ist zu erwarten, dass es ähnlich ablaufen wird.

Sohn ist dann auch nicht dem üblichen Anspruch gefolgt, dann studieren zu sollen, sondern hat nach dem Abi eine Lehre begonnen, als DAS, was ER will.

Und irgendwo bin ich auch bissl stolz drauf, denn nach einem Irrweg via Studium (welchen ich dann nicht als für mich passend empfunden habe), hatte ich seinerzeit auch gemeint, DAS machen zu sollen, was ich für mich als gut empfand, und eine Lehre begonnen.

Und so liegt es letztlich an uns selbst bzw. solange das noch nicht möglich ist, an unseren Eltern, für jeden Einzelnen das Maximale rauszuholen.

Und damit meine ich NICHT das Finanzielle.

Es grüßt,
das Smamap

So muss sich ein Esel fühlen ….

Hinter dem Haus, in dem ich wohne, ist ein kleiner Grünstreifen, da kann man bei schönen Wetter seinen Liegestuhl rausstellen, und die Seele baumeln lassen.

Klein aber fein …….

20160527_193650

Dahinter ist ein kleiner asphaltierter Platz eines Einzelhandelsgeschäfts, der aber außerhab der Geschäftszeiten und an Wochenenden abgesperrt ist.
Also dann ein idealer Seele-baumeln-Platz ….. vorausgesetzt, ja vorausgesetzt, der Rasen steht nicht einen Meter hoch.

Nun ist das eigentlich Aufgabe meiner Vermieter. Aber das sind Geschäftleute, und die haben natürlich eher wenig Zeit, und jetzt waren sie einige Tage im wohlverdienten Urlaub.

Also dachte ich mir, funkst sie an (WhatsApp machts möglich), sie mögen dir doch den Rasenmäher vor´s Haus stellen, wenn sie wieder da sind, dann kannst da bissl was tun, für deinen Seele-baumeln-Platz, ohne dass die Vermieter nach dem Urlaub gleich wieder antraben müssen. Die haben was anderes auch noch zu tun.

Heute war es dann soweit.
Rasenmäher vorgefunden. Also gleich mal hinter´s Haus gewetzt, um loszulegen. Ist ein Elektromäher. Kabel war dabei, also angesteckt ……. und ……. geht nicht.

Mann ist schlau, dachte sich, erst mal sehen, ob auf der Außensteckdose Strom ist. War natürlich nicht. Logisch ….. dem Einbrecher auch noch Strom zur Verfügung zu stellen, wär ja auch etwas verwegen.

Frage: Wo ist der Einschalter für die Außensteckdose? Ich wohne da zwar schon ein Jahr, aber die Steckdose hab ich noch nie benötigt. Hab dann gesehen, dass die Stromleitung in meinem Kellerraum verschwindet, diese nachverfolgt, gesehen, dass die Leitung von der Leuchtstoffröhre abzweigt.

Der einzige Schalter, den es da gibt, ist der Lichtschalter für eben jene Leuchtstoffröhre. Und tatsächlich, wenn man im Kellerraum das Licht einschaltet, dann hat die Außensteckdose Strom.

Faszinierend ……

Also doch noch Rasenmähen …….

Ich mäh also so vor mich hin, und plötzlich geht´s nicht mehr weiter. Hat jetzt nix mit Strom zu tun, bzw eig doch, denn das Kabel ist zuende.
Mein Vermieter hat mir zwar den Rasenmäher hingestellt, aber das Kabel dazu ist zu kurz. Wer weiß, wo er das hergezogen hat.

Ich muss lachen. Komm mir vor, wie ein Esel, dessen Leine zu kurz ist, um ans Fressen zu kommen.

Also zurück in die Wohnung ……. Kabel suchen.

Hab dann eins gefunden, und damit konnte ich mein Seele-baumeln-Rasenstück mähen. Musste zwar alles doppelt machen, weil der Elektromäher eher ein Spielzeug ist, und mit der Rasenhöhe absolut überfordert war (Erstschnitt dieses Jahr).

Dann endlich fertig. Dachte ich mir ….. wenn du schon zugange bist, dann mähst halt vor dem Haus auch noch; wird deinen Vermietern bestimmt nicht unrecht sein.

Also das Ganze vor´s Haus verlegt, und zu mähen angefangen. Nach 5 Minuten Ende im Gelände. Kabel wieder zu kurz. Nächste Esel-Situation
In der Wohnung nochmal alles durchforstet nach 3-fach-Steckdosen-Verlängerungen etc.
Damit nochmal 3 Meter gewonnen.

Das hätte eigentlich gereicht. Wie ich aber das letzte Stück in Angriff nehmen will, fängt´s zu regnen an.

Das würde mir, angedenk früherer Erfahrungen nix ausmachen, weil anschließend eh duschen ansteht, aber mit einem Elektromäher ….  uiuiuiuiui ….

Also wieder Ende im Gelände.

Fazit 1: Beim nächsten Mal das lange Kabel mit anfordern. Eine Kabeltrommel werd ich mir sicherlich nicht anschaffen. Wozu auch. Mit meinem 2m Verlängerungskabel komm ich in der Wohnung normalerweise wunderbar klar.
Fazit 2: Beim Rasenmähen nochmals dieselbe Zeit für andere (ungeplante) Aktivitäten einplanen.

Es grüßt,
das Smamap

Spock würde sagen ….. faszinierend

Solche Bilder …..

20160527_190552

faszinieren mich.

Ich frage mich warum?

Ev. deswegen, weil hier der Mensch sich an die Naturgegebenheiten anpasst; sich in sie einfügt?

Nicht jene maßgeschneiderten, mit dem Lineal gezogen Einheitshäuser-Fronten.

Das entspricht auch dem, was ich mir für mich vorstelle: Aus dem Haus gehen, und sich in der Natur befinden.

Es grüßt,
das Smamap

Für sie war es ihr Leben

Vor einiger Zeit schloß in meiner Nähe ein Bäcker sein Geschäft.

Aus einem Aushang ging hervor, dass die „Bäckersleut“ in Rente gingen, und nun andere Dinge ihr Leben bestimmen würden.

Ihrer treuen Kundschaft dankten sie auf besondere Weise ….

20160527_162418

Viele Jahre waren sie für die Menschen da. Für die war es eine Selbstverständlichkeit, dass es nahezu jeden Tag früh morgens frische Semmeln gab, frisches Brot, und all die anderen Köstlichkeiten, die ein Bäcker zu bieten hat.

Was das über Jahrzehnte bedeutet, in tiefster Nacht aufzustehen, wenn andere womöglich grade ins Bett gehen, davon haben die Wenigsten eine Vorstellung.

Und JA, sowas ist eine Lebensleistung. Und AUCH deshalb sage ich

DANKE !!!!

Es grüßt,
das Smamap

Bluetooth – einfach genial

Früher konnte ich mich nie für Bluetooth erwärmen.

Das hat sich geändert.

Nach meinem Umstieg auf das Tablet, hatte ich ziemlich schnell danach mir eine Bluetooth-Tastatur angeschafft, weil ich das Schnellschreiben mit 10 Fingern vermisste.

Und seit heute habe ich ….

20160525_183026

… einen Bluetooth-Lautsprecher.

Auch wenn ich zum Vergleich eine Streichholzschachtel davor gelegt habe, so kann die Größe doch noch täuschen.
Das Teil ist etwa 5 cm hoch und hat etwa 6 cm im Durchmesser.

Also ein Mini-Lautprecher. Aber trotz „mini“ tut er genau das, wofür er da ist, und das in ziemlich guter Qualität (wobei ich jetzt nicht zu den Lauthörern gehöre).

Das Geniale: Ich stell das Teil in die Küche, und wenn ich meinen Radiostream auf dem Tablet einschalte, habe ich in der ganzen Wohnung Musik. Ohne Kabelsalat.

Mit 3 mal tippen auf das Tablet läuft die Musik, wenn ich mir in der Früh mein Frühstück mache.

Das Ganze geht bis 10 Meter Entfernung und ich hab mal getestet und die Wohnung verlassen und hatte durch 2 Türen hindurch immer noch reichlich Empfang.
Der Lautsprecher hat mit seinem internen Akku, den ich über ein USB-Kabel aufladen kann, eine Standzeit von ca. 5 Std..
Im Sockel kann ich sogar eine MicroSD-Karte einschieben, um geräteunabhängig Musik per mp3-Dateien zu hören. Und sogar telefonieren soll ich über den Lautsprecher können, da ein Micro eingebaut ist (was ich bisher aber nicht getestet habe).

Früher in PC-Zeiten konnte ich mit dem Blauzahn nie recht was anfangen. Mangels sinnbringender Anwendungsmöglichkeit.

Da war dann meist WLAN das Mittel der Wahl. Wohl deswegen, weil es für den Anwendungsfall „Internet“ das Beste war.

Ich dachte immer, Bluetooth sei eine aussterbende Gattung, weil ich eher nie damit in Berührung kam. Das hatte auch damit zu tun, dass ich zwar auch am PC Bluetooth haben konnte, aber dazu erstmal einen Adapter einstecken und installieren musste, was bei Einfach-Teilen nie recht funktioniert. In den mobilen Geräten ist das Bluetooth immer fest eingebaut.

Scheinbar also weit gefehlt, das mit dem Aussterben. Es gibt unzählige Geräte, die sich über Bluetooth verbinden. Hauptsächlich im mobilen Bereich.

Es geht dabei um kurze Funkstrecken, die weltweit frei zugänglich sind. Einfache Geräte verbinden sich dabei „einfach so“ per Knopfdruck, andere müssen sich per Code erst kennenlernen, und ansonsten kann ich z.B. auf meinem Tablet auch einstellen, welche Geräte (also z.B. mein Lautsprecher und meine Tastatur), sich ungefragt verbinden dürfen.

Etwas mehr Hintergründe dazu sind HIER zu erlesen. Man sieht am Datum des Artikels auch, wie lange es das Ganze schon gibt. Erstmals irgendwo eingebaut wurde es ca. 1998.

Und so wird sich König Blauzahn wohl noch lange guter Gesundheit erfreuen, als eine schnelle, einfache und kostengünstige Möglichkeit, per Funk im kleinen Umfeld Verbindung aufzunehmen.

Es grüßt,
das Smamap

Siemens A57 – Der Steinzeitknochen

Seit ich mein Tablet jetzt habe, verwende ich ein Uralt-Handy für unterwegs. Speziell dann, wenn ich arbeitstechnisch unterwegs bin bzw. eher handwerklich.

Das Siemens A57, seines Zeichens ca. 12 Jahre alt ….

20160522_182207

….. kann telefonieren, kann SMS schreiben …. das war´s.

Das reicht für unterwegs. Alle Anrufe kann ich (fast) per Knopfdruck von zuhause an den Knochen weiterleiten. Es gibt mir auch die Möglichkeit, im Notfall jemand anzurufen.

Auf all das andere kann ich für einige Stunden immer wieder getrost verzichten.

Was mir allerdings dann doch manchmal fehlt, ist die Möglichkeit, ein Foto zu schießen.
DAS, so finde ich, ist doch eine ganz eindeutige Errungenschaft, die heutige mobile Knochen den Steinzeit-Knochen voraus haben.

Sei es ein sensationelles Blumenarrangement oder schlicht etwas, das man jemand anderem zeigen möchte.

Deshalb habe ich mir jetzt ein, nicht ganz so altes, kleines Einstiegs-Smartphone organisiert, für 20 €, mit dem ich auch einfach Fotos aufnehmen kann.

Sobald es da ist, muss der Steinzeit-Knochen leider wieder weichen.

Aber ich fand es faszinierend, dass unsere „Handys“ mal eine Größe von ca. 10 x 4 cm hatten.
Und mit solchen Geräten kam auch keiner auf einen zu, die Augen fest auf´s Display gepinnt, und einen fast über den Haufen gerannt (gestern erst passiert).

Ehrlicher Weise muss man schon sagen, dass die aktuellen Geräte so manche Vorteile bieten, die man nicht mehr missen möchte. Das geht auch mir so: Einen Zielpunkt mit Google-Maps zu finden, jemandem über WhatsApp das Foto des einzukaufenden Artikels zu schicken oder unterwegs an den Arzttermin erinnert zu werden, das ist schon eine feine Sache.

Wie überall liegt die Wahrheit in der Mitte, und das richtige Maß ist entscheidend.

Es grüßt,
das Smamap

Die Vielfalt des Marktes

Bevor sich jetzt die Wirtschaftsspezialisten auf diesen Beitrag stürzen …. es geht NICHT um die Wirtschaft.

Vielmehr geht es um den Wochenmarkt.

Der fand, wegen des morgigen Feiertags, schon heute am Mittwoch statt.

Es ist immer wieder erstaunlich welche reichhaltige Vielfalt einer solcher Markt bietet, was Obst und Gemüse angeht. Ich werde demnächst mal ein paar Fotos machen.

Allein die Farbenvielfalt ist schon ein Augenschmaus: Rote Radieschen, grüne und gelbe Zucchini, gelb-orange Karotten (ich ziehe die Bezeichnung „Gelberüben“ vor), weißer Rettich, orange Orangen (welche gewagte Bezeichnung 😉

Dann jene Vielfalt an Farben an den Blumenständen.
Gut, der Käsestand um´s Eck kann da jetzt nicht so ganz mithalten, weil Käse meist von weiß/gelb regiert wird.

Wenn ich dann am Hähnchen-Stand vorbeigehe, halte ich immer kurz die Luft an, um keinen Versuchungen zu unterliegen. Mir fällt dabei immer Oscar Wilde ein, mit „Versuchungen sollte man nachgeben, denn wer weiß, ob sie wieder kommen“. Nun, der Hähnchen-Stand kommt spätestens nächste Woche mit Sicherheit wieder, also kann ich der Versuchung getrost widerstehen 😉

Aber dieses Bild der Vielfalt ändert sich nie auf dem Wochenmarkt. Hoffentlich.

Was sich auch nie ändern wird, sind jene Menschen, die meinen, mit dem Auto direkt bis dorthin fahren zu müssen. Am Besten noch bis direkt an den Stand. Und was sich vermutlich auch nie ändern wird, sind jene Menschen, die meinen, sich irgendwo anzustellen, und dann aber bitteschön auch als Erster dran zu kommen.

Es grüßt,
das Smamap

Strato und Kundenservice

Wie hier kürzlich berichtet, kämpfe ich mit ein paar Kleinigkeiten in WordPress.

Ich hatte dabei, vereinfacht gesagt, Kontakt zum Support von WordPress aufgenommen, und zum Support von Strato, wo ich, wieder vereinfacht, den Webspace für mein WordPress gemietet habe.

Die Leute von WordPress waren da sehr aufgeschlossen und unkompliziert. Kommunizierten sehr hilfreich, und fanden schließlich heraus, dass Strato da software-technisch das Jetpack-Plugin von Worpress teilweise blockiert.

Also flugs mich an Strato gewendet.
Reaktion: Wir leisten keinen Support für WordPress. Zitat: Für Problemlösungen bei installierter Software, sind sie selbst verantwortlich ….. Service-Wüste Deutschland.

Dieselbe Antwort bekam ich bei Nachhaken dann nochmal, wenn auch in etwas höflicherer Form.

Erst als ich den Strato-Leuten die Nachricht aus den Staaten von WordPress unter die Nase hielt, und darauf verwies, dass sie ja einen Teil ihrer Produkte mit der Aussage verkaufen, dass automatisch WordPress installiert sei und sofort verwendet werden könne, da wurde die Einstellung auf einmal etwa differenzierter.

STRATO

Heute hieß es dann, dass das Produktmanagement die Auskunft erteilt habe, man arbeite Strato-seitig an einer Lösung.

Das hört sich dann doch schon etwas anders, als die Auskunft (sinngemäß), dass ich mich doch selbst um meine Probleme kümmern solle.

Der Kunde ist König !!!!!!

So richtig verinnerlicht scheinen das Manche immer noch nicht zu haben.
In Deutschland zumindest. Ich mache allerdings immer wieder die Erfahrung, dass, egal was auch immer man von den Amerikanern hält …… in Sachen Höflichkeit und in Sachen Kundenpflege sind sie uns meilenweit voraus.

Ich erinnere mich da immer wieder an jeden Beamten bei der Einreise in Atlanta, am Flughafen, vor etwa 20 Jahren, der mich fast auf Knien um Entschuldigung dafür bat, dass er mich ziemlich schroff hinter die Wartelinie geschickt hatte, und aber nicht realisiert hatte, dass die Dame, die er gerade „bearbeitete“ meine damalige Frau war, und wir also zusammen gehörten.
Ein Verhalten eines Staatsbediensteten, das man in Deutschland wohl vergeblich sucht, und das ich nie vergessen habe.

Es grüßt,
das Smamap