Kinder und ihre Welt

Mein Alltag und meine Gesundheit bringen es mit sich, dass ich Desöfteren längere Pausen einlegen muss.

Heute saß ich, etwas abseits, am Wegesrand, und nach einer Weile kam eine kleine Kinderschar mit ihren Kindergärtnerinnen (ich weiß, das heißt heute anders) daher, und machten ihre Spiele. Eine der Kindergärtnerinnen lief immer etwas voraus, und die Kinder (wohl so etwa 2-3 Jahre alt), liefen dann irgendwann los, um sie einzuholen.

Sie hatten eine mords Freude dran, das immer wieder zu tun.

Ich sah ihnen lange hinterher, und wünschte den Kids, dass sie noch möglichst oft und lange diese Freude leben können, ohne mit dem ganzen Mist zu tun zu haben, den wir Erwachsenen in diese Welt gebracht haben.

Kinder hab eine derart unverkrampfte Einstellung zur Freude, und zu dem, was natürlich ist, und selbstverständlich.

Es grüßt,
das Smamap

Die Perspektive

Heute mal wieder beim Friseur gewesen.

Nun ja, meine Friseuerbesuche sind meist sehr kurz, denn wo nur noch wenig ist, da gibt es auch nicht viel zu tun. Paar Minuten maschinell auf 2 mm gekürzt, und gut is.

Warum ich das erzähle ….. ich hatte einige Minuten zu warten. Mein türkischer Mitbürger, welcher für meine Haarpracht von Zeit zu Zeit zuständig ist, hat in seinem Friseur-Geschäft einen Flachbild-Fernseher im Eck hängen.

Da lief heute eine Reportage über Mali. Es ging dort u.a. auch um die Bundeswehr, die dort im Norden stationiert ist.

Und zugleich wurden einzelne Schicksale, menschlicher Art, berichtet.

Da wurde z.B. erzählt von dem Einheimischen, dessen ganze Familie zusammengelegt, und bei allen Verwandten gesammelt hatte, damit er sich auf den Weg durch die Wüste nach Lybien machen konnte, und über das Meer Europa erreichen würde. Es war für ihn die einzige Möglichkeit, noch irgendeine Perspektive im Leben zu finden, ganz im Gegensatz zu dem, was er in seiner Heimat vorfand, an Lebensbedingungen, Arbeitssituation, und Bedrohungen. Bevor er jedoch die Wüste erreichte, wurde ihm all sein Geld gestohlen. Und so saß er nun da, und wußte nicht mehr, was tun.

Zurück konnte er nicht mehr, denn er hätte seiner Familie die Schande eingestehen müssen, alles verloren zu haben. Eine Perspektive hatte er dort ohnehin nicht.
Und weiter konnte er auch nicht.
Seine Situation war hoffnungslos. Die Verzweiflung stand ihm ins Gesicht geschrieben.

Ein anderer, der in der Gruppe einen Film sah, über die Todesgefahren der Wanderung durch die Wüste, und des Übersetzens über das Meer, beschied dem Reporter, dass es Schlimmeres gäbe, als den Tod. Vor einer völlig hoffnungslosen Lebenssituation zu stehen, trotz Ausbildung keinerlei Einkommen zu finden, ständig von den Terror-Kommandes der islamistischen Rebellen bedroht zu sein, das sei alles wesentlich schlimmer, als der mögliche Tod, der ja vll doch nicht eintreten würde.

Alles eine Frage der Perspektive.

Und was machen wir hier, in den zivilisierten Ländern?

Wir reden uns die Köpfe heiß, über Einwanderung, über den Islam, über Parteiprogramme, darüber, von Flüchtlingen überrannt zu werden, über Grenzkontrollen, die Schließung von Routen, und dergleichen mehr.

Gleichzeitig ist nachvollziehbar zu erlesen, dass niemand, so wie die AfD diese gerne behauptet, die Scharia hier bei uns einführen will, um Frauen zu steinigen, die sich nicht verhüllt zeigen. Am allerwenigsten wollen dies die Muslime, die bei uns leben. Oder Flüchtlingszahlen, die in keinster Weise einen Besorgnisgrund liefern (dort beim Friseur lag auch die örtliche Tageszeitung, die sinnigerweise meldete, dass sich in unserem Landkreis ca. 950 Flüchtlinge befinden; jetzt weiß ich endlich, warum ich mich nicht „überrandt“ fühle).
Zudem kam heute die offizielle Verbrechensstatistik heraus. Die von „interessierten Kreisen“ gerne ins Feld geführte enorme Zunahme der Verbrechen, findet schlicht und ergreifend nicht statt. In meiner Umgebung sind die Verbrechen im letzten Jahr um einige Prozentpunkte zurückgegangen.

Irgendwie wollen sich die Feindbilder, die andere uns ständig einzureden versuchen, nicht so richtig einstellen. Schon seltsam.
Da helfen nicht einmal die groß in den Vordergrund gestellten Geschehnisse, die man gerne ins Feld führt.

Auch alles eine Frage der Perspektive.

Und so sterben auf der einen Seite der Welt die Menschen (wofür WIR natürlich nichts können, weder waffentechnisch gesehen, noch wirtschaftlich), und auf der anderen Seite der Welt, da setzen wir uns mit enormen wesentlichen Inhalten auseinander, also etwa dem enormen Anstieg an Straftaten, v.a. durch die Flüchtlinge ausgelöst.
Oder etwa, dass die Zinsen schon wieder gesunken sind, während woanders Hunger und Tod an erster Stelle der Agenda stehen.

Manchmal bzw. immer öfter, verstehe ich die Welt nicht mehr.

Es grüßt,
das Smamap

Mein neuer Mitbewohner

Wie angedroht, habe ich, nachdem jetzt der Monat April vorbei ist, meinen neuen Mitbewohner einziehen lassen.

Ich hatte ja schon einmal von ihm berichtet.
Er hat einen Vogel.
Na ja, genau genommen IST er ein Vogel. Noch genauer genommen, nicht einmal DAS.

Des Rätsels Lösung ist ein Kalenderblatt (hatte schon mal davon berichtet, finde aber auf die Schnelle jetzt den Beitrag nicht).

Hatte zu Anfang des Jahres in der Apotheke einen Kalender abgestaubt. Und da war ER drin!!!

Halt nur für den Monat April.

Und es ist einfach ein schöner Moment, wenn man früh morgens ins Zimmer tritt, und er lächelt einen an.

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Und das wollte ich eben nicht nur für den April so haben.
Deshalb hab ich das Kalenderblatt jetzt quasi verewigt (bekommt natürlich noch einen Bilderrahmen oder sowas Ähnliches).

Und so gibt es jetzt immer einen Lichtblick früh morgens, egal wie die Nacht war, und egal, wie das Wetter draußen ist.

Ich weiß nicht, wie es anderen geht, aber den Kameraden, wenn ich zu Gesicht bekomme, dann kann ich gar nicht anders, wie lächeln.

Es grüßt,
das Smamap

Endlich Frühling

Heute ist, für mich zumindest, der erste richtige Frühlingstag.

Ich war draußen unterwegs, ohne Jacke. Das Thermometer zeigt im Schatten zwar nur 15 Gräder, aber in der Sonne hat es natürlich gefühlte 25.

Wenn der etwas kältliche Wind nicht wäre, dann könnte man fast schon meinen, es wäre Sommer.

Die Bäume versuchen auszutreiben. Alles schiebt an.

Für Oberfranken ist das schon jede Menge. Woanders ist die Natur natürlich schon viel weiter.

Auch das Radfahren macht schon Spass. Heute mal die gut 5 KM in den Nachbarort gefahren, weil ich da was zu erledigen hatte.

Auf dem Rückweg führte natürlich kein Weg an der Eisdiele vorbei. Logisch 😉

Und wie ich hier so sitze und tippe, da ist eines klar, nämlich, dass die Sonne, die hier so frech zum Fenster rein scheint, mich nachher zu 100% nach draußen ziehen wird.

Egal, wo man hinsieht ….. alles putzt und pflanzt, und trägt Sachen raus. Bei OBI und Konsorten wird sicherlich wieder der Run auf die Pflanzen, Grills, Gartenutensilien und alles Sonstige einsetzen, was man halt so braucht im Garten.
Was ICH brauche, hab ich alles schon hier: Meinen Klappstuhl und mein Käppi ….. mehr braucht es nicht, um sich hinter´s Haus zu setzen, und die Natur zu genießen ……. na ja, ev. noch das Tablett mit dem Cappucchino und dem Kuchenstück drauf. Aber OBI kann mich nicht locken….

Es grüßt,
das Smamap

In den letzten Zügen

Wie schon mehrfach beschrieben, neigt sich „meine“ Snooker-WM dem Ende entgegen.

Im Moment findet grade das Finale statt. Heute der erste Teil, und am morgigen Montag (traditional) der zweite Teil.

Das gestrige Halbfinale war mal wieder ohnegleichen.

Der Weltranglisten-Erste Mark Selby, und sein Gegner, Marco Fu, lieferten sich ein Match über 32 Frames, das an Kampf, Konzentration, Beharrlichkeit, Taktik und Spannung kaum noch zu überbieten war.

Und wie dann kurz nach Mitternacht endlich der letzte Ball fiel, und die Menschen die Spieler mit Standing Ovations verabschiedeten, da stand auch ich vor dem Bildschirm und applaudierte.

In den letzten Jahren hatte ich schon viel gesehen. Auch Dramatik pur. Aber das gestern, so scheint es, kennt wohl keine Steigerung mehr.

Aber das dachte ich schon öfter, und immer kam etwas, das dem noch eins drauf setzte, und wo ich mir dann mittendrin dachte, ich sollte jetzt wohl lieber mal umschalten, und meinen Blutdruck wieder etwas runter bringen.

Man muss gerechter Weise hinzufügen, dass es schon auch immer wieder Matches gibt, die dann eher langweilig daher kommen.
Genauso, wie es nicht immer nur Endspiele im Fußball gibt.

Jedoch der Anteil der Matches, in denen über Stunden die Spannung unmerklich nach oben geschoben wird, ist doch erheblich.

Und wie ich immer wieder beschrieb, geht es in DIESEM Sport absolut fair zu. Ein unbemerktes „Foul“ (z.B. Kugel berührt), egal in welcher Situation, wird vom jeweiligen Spieler immer sofort selbst dem Schiedsrichter angezeigt.
Man stelle sich vor, ein Fußballer würde zugeben, dass er den Ball im Strafraum mit der Hand berührt habe.

Die Fairness in diesem Sport geht soweit, dass ein Spieler jüngst auf einen Vorteil verzichtete, den er dadurch erhielt, dass der Gegner infolge eines lauten Geräusches aus dem Zuschauerraum, unmittelbar beim Stoß, denselben verriss. Jener Spieler spielte nicht den Ball, der sich ihm dadurch einlochbereit darbot, sondern einen anderen. Und er machte dies auch nicht publik. Es war für ihn eine selbstverständliche Verhaltensweise. Wenn sein Gegner dies nicht erzählt hätte, wäre sein faires Verhalten gar nicht bekannt geworden.

Man würde sich wünschen, dass es SO auch in anderen Sportarten zuginge.

Oder ev. sogar im wirklichen Leben.

Es grüßt,
das Smamap

Tablet und Tastatur

Nach dem Erhalt meines Tablets

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stellte ich ziemlich schnell fest, dass ich mit der Tipperei nicht glücklich werde. Zwar ist es für den eher ungeübten Schreiber schon ganz klasse, endlich große Tasten zu haben, aber von wegen Finger auflegen, wie das ein 10-Finger-Schreiber gewohnt ist, geht ja gar nix.

In DER Hinsicht hatte ich zu kurz gedacht 😉

Obwohl dann doch wieder nicht …. Denn man muss ja erstmal das Teil in Händen haben bevor man beurteilen kann, wie was läuft.

Ich sah dann sehr schnell, dass das Schreibtempo mich verzweifeln lassen würde. Also mal Tante Google befragt, und gesehen, dass es da wunderschöne Tastaturen dafür gibt. Noch dazu per Bluetooth anzuschließen.

Also per ebay sowas geordert.
Für schlappe 27 Euronen eine Bluetooth-Tastatur inkl. Tablet-Mappe (oder wie das heißt) erstanden.

Und jetzt habe ich eine Tastatur, mittels derer ich mich beim Schreiben wieder selber überholen kann. Na ja, 10 Finger ist halt doch was anderes als Tip-Tip-Tip.

Unterwegs gibt’s natürlich nur Display-Tastatur, aber zuhause …. Einmal kurz auf Bluetooth getippt, Tastatur eingeschalten, und los gehts.

Kann ich jedem geübten Schreiber nur empfehlen.

Was ich jedem noch empfehlen kann, ist eine Schutzfolie fürs Display. Denn die ewigen Fingertapper und tägliche Reinigungen der Oberfläche, verlangen danach.

Wie ich jemals ohne Touch-Display habe sein können, das ist mir mittlerweile völlig schleierhaft. Und obwohl ich erst eine Woche damit tue, ist es mittlerweile schon so, dass ich nahezu alles mit dem Tablet mache. Der PC wird alle 2 Tage höchstens mal für 5 Minuten eingeschalten, weil dort was drauf ist (z.B. ein Bild oder ein Dokument).

Es grüßt,
das Smamap

Passwortmanager – die Dritte

Manche werden sich erinnern, dass ich kürzlich einen Passwort-Manager mir „anlachte“. Es handelte sich dabei um

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Auf dem PC erledigte das Teil einen wunderbaren Job. Wenn ich im Browser auf eine Seite ging, auf der ich mich einzuloggen hatte, holte sich das System die Login-Daten aus dem Passwort-Safe. Eine absolut coole Sache.

Dann erhielt ich mein neues Tablet. Ich installierte die LastPass-App, meldete mich mit meinem langen Passwort an, und hatte auch dort wieder alle meinen Login-Daten zur Verfügung.

Und DANN gingen die Probleme los.
Kurze Version: Ich konnte meinen Firefox nicht dazu bringen (bzw. den Passwort-Mananger), meine Login-Daten auf irgendeiner Login-Seite einzublenden.
3 Tage und reichlich Support-Kontakt später, mussten die Support-Menschen in den Staaten leider zugestehen, dass es bei Android offenbar doch einige Integrationsprobleme gibt, und deshalb besagte Funktion dort nicht das gewünschte Resultat bringt.

Es gibt allerdings einen „Workaround“: LastPass bringt einen eigenen integrierten Browser mit, der Firefox sehr ähnlich ist. In jenem läuft es problemlos.

Und so habe ich auf meinem Tablet den „großen“ Browser verbannt, und arbeite jetzt erstmal mit jenem internen Browser, um für mich zu sehen, ob er das bringt, was ich aus dem sonstigen Browser-Alltag so gewohnt bin. Falls ja, würde ja nix dagegen sprechen.
Der Firefox, so schön, schnell und auch elegant er ist, so ist er doch mittlerweile ziemlich aufgebläht mit Funktionen, die man nur höchst selten braucht. Mal sehen, ev. tut´s ja auch jener integrierte Browser, womit LastPass für mich dann weiterhin das bliebe, was es bisher war: Eine rundum gelungene Software, die es mir abnimmt, Passworte selbst managen zu müssen.

Es grüßt,
das Smamap

verarschen – aber bitte gründlich

Heute las ich, was die AfD so als Parteiprogramm vorsieht …. und ich war mir nicht so sicher, welches Menschenbild die Herrschaften sich da so zurechtgelegt haben.

2 Hauptthesen scheinen da zu tragen:

  • Wir sind nicht Teil des Systems
  • Die Menschen müssen befreit werden von der Politikerkaste, den Medien, und v.a. auch vom Islam und den Arbeitsscheuen.

Schon allein als ich DAS gelesen habe, musste ich mir verwundert die Augen reiben:

Da wird eine Partei gegründet, so mit allem was so dazugehört, also Parteimitglieder, Parteiobere, Parteiprogramm, Wahlkampf, Parteichefs, die sich die Köpfe einschlagen, Werbe-Kampagnen, Parteispenden, Medien, usw usw ….. Also allem, was so dazu gehört, und so wie das alle anderen auch machen ……. Aber selbstverständlich gehört man nicht zum System. Man zieht in Parlamente ein, hat Abgeordnete, kassiert Gelder; aber selbstverständlich gehört man nicht zum System.

Und die fertigen Feindbilder stehen auch schon parat: An vorderster Stelle all jene Politiker, die gegen einen sind. Und damit verschworen natürlich die Medien. Schließlich sind die auch gegen einen.

Natürlich ist Manches, was da heute so läuft nicht das Gelbe vom Ei. Aber wo ist es das schon? Da macht man eben aus der Not eine Tugend, und versucht sich all jene an Board zu holen, für die die Dinge des Lebens nicht so sind, wie sie sich das vorstellen. Am Einfachsten geht das über Feindbilder. Das war schon in der Urzeit so: Gemeinsame Feinde fügen zusammen.

Irgendwie erinnert mich das an Zeiten, die liegen jetzt wohl so ca. 90 Jahre zurück. Da gab es auch solche Feindbilder. Waren eine schöne und einfache Sache. Einfach blieb es nicht. Und schön schon gleich gar nicht.

Der Unterschied zu damals ist, dass es heute nicht mehr so einfach ist, die Leute für dumm zu verkaufen. Für dumm verkaufen kann man sie schon noch, aber die Menschen haben heute viel mehr Möglichkeiten, sich Informationen zu besorgen.
Schon damals gelang es den Braunen nur mit Mühe und Not, eine Mehrheit zu erreichen. Heute wäre das nicht mehr möglich.

Wohl möglich ist es aber, so EINIGE einzusammeln !!!

Die Methoden sind dieselben (wohl weil den Rattenfängern nix anderes einfällt): Vereinfachungen, (meist unbewiesene) Behauptungen, Feindbilder.

Und so wird eine solche Partei IMMER Zulauf haben. Zum einen durch solche Menschen, die mit den Methoden zu ködern sind, zum anderen durch solche Menschen, die sich persönlich etwas davon versprechen.

Und so müsste man eben das Vorhandensein einer solchen Partei und den Einzug in Parlamente, damit erkaufen, dass es einen Vorteil gibt: DIE Menschen, die (vorsichtig gesagt) der Gemeinschaft nicht viel zu geben haben, sind dann wenigstens gut aufgehoben !!!

Und so geht es eigentlich darum, möglichst vielen Menschen die Augen zu öffnen, was die Methoden einer solchen Partei angeht:
Vereinfachungen, Behauptungen, Feindbilder; und sich selber das Beste vom Kuchen abschneiden, bzw. sich in gemachte Nester setzen und zum Teil vom System werden, das man vorgeblich bekämpfen will.

Meine  Meinung

Es grüßt, das Smamap

Hallo mal wieder ;)

Nach längerer Abwesenheit, finde ich endlich Zeit, mich mal wieder um meinem Blog zu kümmern.

Sorry, wenn ich auf Kommentare nicht geantwortet haben sollte. War nicht bös gemeint. Gelesen hab ich sie alle !!!

Was ich aber sicher nicht gelesen habe, sind die Beiträge aller jener Blogger, denen ich folge……ich hatte einfach keine Zeit.

Zuviel um die Ohren. Und dann noch meine heißbeliebte Snooker-WM.

Manchmal geht einfach die Zeit aus, wenn die um Mitternacht zu spielen aufhören, und am nächsten Nachmittag geht’s schon wieder weiter. Und so ganz nebenbei hat man ja auch noch die sonstigen Lebensinhalte.

Aber es wird bbesser ….. denn ab Montag ist Snooker erstmal passé.

Es grüßt, das Smamap