Lange WEs – NUR in Venezuela?

Hab eben gelesen, dass in Venezuela die Freitage der nächsten beiden Monate zu Feiertagen erklärt wurden, um durch derlei lange Wochenenden den Strom-/Energieverbrauch zu senken.

Ich frage mich, ob man das nicht auch in D machen sollte.

Nicht aus Gründen der Energieeinsparung (obwohl …. warum eig nicht), sondern auch aus folgenden Gründen:

In vielen Bereichen unserer Wirtschaft hat es sich eingebürgert, dass der Freitag als Arbeitstag verkürzt gelebt wird. Sprich häufig ist Freitags Mittags Schluss oder es wird nur bis 14 Uhr gearbeitet oder Ähnliches.

Anderes Bsp.: Wer Freitag Nachmittag versucht, bei i-einer Behörde Gehör zu finden, wird in nahezu 100% der Fälle enttäuscht wieder von dannen ziehen müssen.

Hier in meinen Bereichen (Oberfranken) ist es häufig so, wie ich das auch schon in Ober- und Niederbayern kennengelernt hatte, dass Mittwoch Nachmittag die Gehsteige hochgeklappt werden.

In Niederbayern gab es ein geflügeltes Wort (ich lebte da in unmittelbarer Nähe eines kleinen Flughafens), nämlich, dass Mittwoch Nachmittag der Ärzte-Nachmittag sei, und die Herren Ärzte da ihre Privatflugzeuge bewegen müssten. Und tatsächlich war es dann auch immer so, dass der Flugverkehr an Mittwoch-Nachmittagen zunahm (was natürlich auch rein zufällig sein kann 😉 😉 😉 )

Und so ist es hier so, dass ich Mittwoch-Nachmittag niemanden in der Bank erwische, keine Ärzte konsultieren kann, Anwälte und Notar zu haben, und diverse Dienstleister sich dem anschließen, usw usf.

Was also würde dagegen sprechen, wenn man einfach festlegt, dass von Montag bis Donnerstag von 8 Uhr bis 17 Uhr (oder ähnlich) gearbeitet wird, und Freitag gar nicht.

Die betroffenen Arbeitnehmer müssten dann nur an 4 statt an 5 Tagen mit dem Auto in der Gegend rum-gurken, die Menschen wüssten definitiv, WANN jemand in Firmen anzutreffen ist (und nicht so, dass manche am Mittwoch-Nachmittag auf haben, und andere nicht; sprich Versuch und Irrtum), die Wochenarbeitszeit bliebe die Gleiche und an Donnerstagen könnte abends länger gearbeitet werden (für diejenigen eben, die „nur Abends können“), was ja nichts ausmachen würde, wenn man Freitag eh frei hat.

Es würde sich auch aufhören, dass diejenigen, die Freitag nachmittag arbeiten, quasi Dienst nach Vorschrift machen, denn es wäre ja EIGENTLICH schon Wochenende. Oder jene, die am Mittwoch-Nachmittag arbeiten, brechen sich dabei auch nichts ab, weil ohnehin fast niemand kommt, weil die Meisten davon ausgehen, dass eh niemand da ist.

Und diejenigen, die ohnehin völlig andere Arbeitszeiten haben (z.B. Nachts, Schicht oder Gastronomie, oder Gesundheitswesen), die würde das sowieso nicht betreffen.

Aber warum einfach, wenn es kompliziert auch geht.

Es grüßt,
das Smamap

 

LEDs entsorgen

LED Leuchtmittel sind in aller Munde.

Was die Wenigsten wissen, ist, dass diese Leuchtmittel, genauso wie Energiesparlampen oder Leuchtstoffröhren, an Sammelstellen zurückgegeben werden müssen, und wer das nicht tut, mit einem Bußgeld belegt wird, das, je nach Bundesland unterschiedlich hoch ist.

Die Rückgabepflicht hat damit zu tun, dass in den Leuchtmitteln Quecksilber enthalten ist.

Was mir dabei auffällt, ist, dass so recht niemand Wert darauf legt, dass auch die LEDs richtig entsorgt werden müssen.
Sie sind sicher das beste Leuchtmittel, was es bisher gab, hinsichtlich Haltbarkeit und Stromverbrauch. Ich möchte aber nicht wissen, wieviele davon bisher schon im normalen Hausmüll gelandet sind, und die Schadstoffe damit in unseren Müllverbrennungsanlagen bzw. auf Deponien. Letztlich landen die Schadstoffe dann in unserem Körper.

Wie ich heute schon schrieb:
ABER NATÜRLICH KANN KEINER VON UNS WAS DAZU, DASS DEM SO IST.

Fragt sich dann nur noch, wo unsere Behörden bleiben, die doch angeblich dafür zu sorgen haben, dass unsere Gesundheit gewahrt bleibt.
Selbstverständlich entbindet die relative Untätigkeit der staatlichen Stellen UNS ALLE nicht von unserer Verantwortung, sprich ab sofort diese Leuchtmittel z.B. im nächsten OBI-Markt oder am Wertstoffhof in den entsprechenden Rückgabebehältern zu entsorgen.

Es grüßt,
das Smamap

Paul hat einen gefunden !!!

Seit etwa einem halben Jahr bin ich „Mitglied“ bei der DKMS, der Organisation die Stammzellenspender sucht für die Menschen unter uns, die Blutkrebs haben.

Heute habe ich wieder einmal eine Erfolgsgeschichte dazu erhalten, und möchte die in meinen Blog aufnehmen, und alle Leser bitten, sich zu überlegen, ob sie nicht mitmachen möchten; mitmachen bei etwas, was SO einfach ist (nur ein Stäbchen in den Mund schieben), und doch SO viel bewirken kann.

HOFFNUNG

Es grüßt,
das Smamap

 

Die Probleme des Alterns

Heute HIER einen Ansatz zu einem Beitrag gefunden.

Ich bitte um Nachsicht, dass mein Beitrag so direkt erstmal nix mit dem dortigen Thema zu tun hat.

Was würde ich darum geben, wenn ich das mit den Städtereisen noch so tun könnte, wie meine Blogger-Kollegin !!!

Wenn man gesundheitlich doch einigermaßen angeschlagen ist, und schon ein gutes Stück jenseits der 50, dann haben solche Reisen ein gewisses Problem.

Ich würde auch gerne überall hin wollen. Die Zeit und Energie haben, die Welt zu erkunden. So einige Plätze zu sehen, die mich faszinieren könnten.

Wenn man allerdings seine gewohnte Umgebung jeden Tag braucht, um sich wieder ein Stück weit erholen zu können, wenn man nicht länger als einen halben Tag durchhalten kann, die Kräfte also nicht für mehr reichen ….. ja DANN wird es schwierig mit dem „hinausfahren in die Welt“.

Ja, was würde ich darum geben …..

So reicht es eben nur für die kleine Radtour oder die Fahrt mit der Bahn in die nächste Kreisstadt, um sicher zu stellen, dass man ein paar Stunden später wieder zuhause ist, und all die Dinge vorfindet und zur Verfügung hat, die man braucht.

Ich stelle keinesfalls in Frage, dass man aus dem Bummel in der Stadt nicht auch dieselbe Zufriedenheit ziehen kann, wo aus einem Aufenthalt in Neapel.
Es ist nur eine Frage der Einstellung.

Wenn man allerdings noch jünger und gesünder ist, und die Einstellung und Möglichkeit hat, die Welt zu bereisen, dann kann ich an all jene, die das können, nur appellieren ……..

NUTZT ES AUS UND TUT ES ……. SOLANGE IHR KÖNNT !!!!

Das anonyme Wetter

Wie kürzlich berichtet, habe ich meinen PC anonymisiert.
Genauer gesagt, dafür gesorgt, dass meine Daten nicht mehr weitergegeben werden/abgegriffen werden können. Zumindest weitestgehend.

Das ist sehr einfach möglich (Browser im Privatmodus betreiben, und nicht mehr Google als Suchmaschine verwenden), und hat seinen Grund auch nicht in irgendeiner Art von Paranoia, sondern ist schlicht dadurch verursacht, dass ich zwar nichts zu verbergen habe, und aber auch nicht abschätzen kann, was mit meinen Daten alles so getrieben wird (und derer Berichte sind ja nicht wenige, dass da so EINIGES damit getrieben wird).

Nachteile, wenn man das überhaupt so nennen will, sind bisher lediglich, dass ich die Internetseite jenes News-Mediums mit den 4 Buchstaben nicht mehr aufrufen kann, weil die mir keine Werbung mehr einblenden dürfen, und dass sich mein Browser nicht mehr merken kann, welches der Standard-Ort für die Wettervorhersage ist (ich bekomme jetzt immer das Wetter für Essen angezeigt).

Solange ich aber nur einzelne Seiten nicht mehr aufrufen darf (weil es dem Seitenbetreiber nicht gefällt, dass er mir keine Werbung mehr auftischen darf), die mich eh nicht interessieren, und ich, um das Wetter zu beurteilen künftig aus dem Fenster sehen muss, nehme ich das in Kauf, wenn ich dafür meine Daten weitgehend für mich behalten darf.

In diesem Sinne …. frohes Anonymisieren.

Es grüßt,
das Smamap

Anonym ist halt anonym

Gestern hatte ich ja HIER berichtet, was ich bisher unternommen habe, um im Netz einigermaßen anonym zu sein, und Einfluss darauf zu nehmen, ob von mir „einfach so“ Daten abgegriffen werden.

Die erste „Resonanz“, die ich dazu erhielt, war jetzt …..

Bildschirmfoto vom 2016-04-04 15:39:08

Die Einblendung kam, als ich über einen Link in einem Blog einen Bericht lesen wollte, auf den verwiesen wurde. Dieser Bericht stammte offenbar von BILD.

Nun hatte ich ja bisher schon „AdBlock Plus“ am Laufen, was bewirkte, dass ich unerwünschte Werbung nicht mehr eingeblendet erhielt.
Nachdem ich aber zusätzlich vor 2 Tagen den Privatmodus aktiviert hatte, bekam ich jetzt obige Einblendung.

Nun muss ich leider sagen, dass es mir so ziemlich egal ist, dass ich die Seite von BILD nicht mehr lesen kann. Das Niveau dortiger Berichte gehört nicht zu dem Level, welches ich normalerweise mir antue.

Ich denke, das letzte Mal aktiv gelesen habe ich jenes Blatt vor ca. 40 Jahren. Wobei dies auch nur deshalb der Fall war, weil sich dieses Medium an einem bestimmten Ort befand (mehr muss ich dazu jetzt sicher nicht sagen).
Danach las ich dieses qualitativ hochstehende Blatt nur noch zu dem Zweck, um gelegentlich wieder zu prüfen, ob sich das Niveau verändert hatte.

Das Ergebnis dieser Prüfung war stehts, dass es, nach wie vor, keinen Grund gab, das Blatt zu erwerben.

Und somit gibt es auch keinerlei Grund, der mich dazu bewegen könnte, der Seite diesen schmucken Blattes im Netz einen derartigen Stellenwert zuzuordnen, so dass ich vom Privatmodus wieder Abstand nehmen würde.

Was ich höchst bewerkenswert finde, ist, dass die Herrschaften jetzt erst drauf kommen, dass sie mir keine Werbung mehr schicken können, wie ich meine Cookies abgeschalten habe, respektive ich keine solchen mehr auf meinem PC zulasse.

Ich möchte daher lieber gar nicht wissen, was die bisher so alles an Daten auf meinem Rechner speichern ließen, um das bei nächster Gelegenheit zu diversen Zwecken zu verwenden, wenn denen offenbar egal war, dass ich keine Werbung mehr erhielt, aber es ihnen nicht mehr egal ist, dass keine Cookies mehr gespeichert werden können.

Nun …. dann muss ich leider Gottes künftig auf BILD auf meinem Rechner verzichten. Es heißt da so schön, dass durch die Sperrung der Werbung die Arbeit der Journalisten nicht mehr finanziert werden könne, ich also die Werbung wieder ermöglichen solle.
Ich kann mich nicht erinnern, dass mich BILD einmal gefragt hätte, ob ich Werbung und Cookies haben möchte. Und wenn, dann sicher derart im Kleingedruckten, dass mir gar nicht bewusst war, dass ich Derartigem mein OK gab.
Um die Frage aber zu beantworten ….. NEIN, ich möchte keine Werbung und auch keine Cookies von BILD auf meinem PC haben. Leider muss ich also somit auf BILD verzichten.

SCHAAAAADE !!!!

Es grüßt,
das Smamap

Anonym bleiben

Ich bin jetzt mal dran gegangen, mich zu anonymisieren, was meine PC-Nutzung angeht.

Das betrifft natürlich v.a. meine Aktivitäten im Netz.

Startpunkt war ein entsprechender Beitrag in der aktuellen CHIP.

Was mir immer schon ein Dorn im Auge war, war die Nutzung meiner Daten durch Google. Meine tatsächlichen Daten, und auch die Daten zu meinem Surfverhalten (z.B. besuchte Webseiten), wurden dazu genutzt, um mir Werbung einzublenden.

Damit hört es natürlich nicht auf. Denn Hacker verwenden Daten, die über mich im Netz verfügbar sind, um mir, auf mich zugeschnittene, Pishing-Mails zuzusenden.

In besagtem Artikel heißt es „es ist an der Zeit, dass sich die User ihre Anonymität zurückerobern“. Dem kann ich mich nur anschließen.

Es gibt höchst interessante Veröffentlichungen, was mit meinen Daten alles angestellt, und v.a., was aus meinen Daten alles heraus gelesen wird.
Dies hört natürlich nicht mit meinem PC auf.
Noch gravierender ist dies bzgl. meines Smartphones.

Ich kann nur jedem empfehlen, mal so einen Artikel zu lesen (vor nicht allzulanger Zeit gab es dazu auch eine Doku im TV; wenn ich die mal wieder finde, veröffentliche ich dazu einen Link in meinem Blog).

Wie auch immer, ich habe gestern damit begonnen, meinen PC anonymer laufen zu lassen (wer das nachmachen möchte, wie immer, auf eigene Verantwortung).

Begonnen habe ich damit, dass ich meinen Firefox anonymisierte.
Man kann ja jeden Browser so einstellen, dass keine Daten beim Surfen mitgeschrieben, bzw. keine Cookies abgespeichert werden (also jene Kleindateien, die alles Mögliche sich merken, und den Seitenbetreibern/Google mitteilen).
Im Firefox geht das am Einfachsten dadurch, dass man über „about:config“ in der Adresszeile, die Zeile „browser.privatebrowsing.autostart“ per Doppelklick auf „true“ stellt.
Damit wird der Feuerfuchs künftig dann automatisch immer im Privatmodus gestartet. Das ginge zwar auch anders einzustellen, aber damit wird das automatisiert.

Hinterher habe ich dann noch in den Einstellungen unter „Datenschutz“ die gesamte bisherige Chronik gelöscht (da ist ein Link dort vorhanden), um eben nicht nur nichts mehr zu speichern, sondern auch das, was bisher schon gespeichert war, zusätzlich zu beseitigen.

Seit gestern läuft das jetzt also so, und ich komme weiterhin wunderbar klar.
Es ist natürlich so, dass mir der Browser keine Seitenvorschläge/Autovervollständigungen mehr macht, aber ich weiß auch so, welche Seite ich aufrufen will, und die paar zusätzlichen Buchstaben, um z.B. „wordpress.com“ auszuschreiben, die bringe ich zustande.

Nachdem ich seit ein paar Wochen einen Passwortmanager benutze, sind im Browser auch meine Passwörter nicht mehr abgespeichert. Somit musste ich mir DAZU schon gleich gar keine Gedanken mehr machen.

Als Nächstes habe ich meinen Suchanbieter von Google auf DuckDuckGo umgestellt.
Der macht das Gleiche wie Google, also mir Vorschläge unterbreiten, auf das, was ich suche, aber eben ohne mich zu verfolgen. Auf deren Seite heißt es sinngemäß „was Sie suchen, ist Ihre Sache, und das soll auch so bleiben“ ….. „we don’t track you“.Ich kann also suchen, ohne befürchten zu müssen, dass dabei meine Daten/Surfverhalten aufgezeichnet/übermittelt werden.

Um also künftig DuckDuckGo zu verwenden, statt Google, wenn ein Link eine Suchmaschine anfordert, habe ich im Firefox die Standardsuchmaschine umgestellt. Das geht über die Einstellungen und dort über den Hauptpunkt „Suche“.

Damit wird dann auch über DDG gesucht, wenn man im Browser-Fenster oben in der Suchleiste etwas eingibt.

Worauf ich zu Beginn etwas achten musste, war, nicht gewohnheitsgemäß die Google-Seite aufzurufen, wenn ich etwas suche, sondern eben meinen Suchbegriff oben in der Suchleiste einzugeben.
Der Mensch ist eben ein Gewohnheitstier.

Bis hierher bin ich zunächst einmal vorgedrungen, und arbeite jetzt damit. Wie gesagt, bisher ohne Probleme.

Völlige Anonymität gibt es natürlich nie, aber man kann eben schon so einiges Tun, um nicht Big-Brother ständig die eigenen Daten hinterher zu werfen, und sich immer weiter ein Stück gläserner zu machen.

Ich hätte alternativ auch dazu übergehen können, zum Surfen den Cliqz-Browser zu verwenden (spezielle Firefox-Version mit anonymisierter Suche), aber den gibts für Linux noch nicht (und von Linux, sprich Ubuntu, gehe ich keinesfalls mehr weg, AUCH aber nicht NUR wegen dem Datenausspähen; in o.g. Beitrag ist allein ein längerer Abschnitt zu Windows10 enthalten, wie man die diversen „NachHauseMeldenFunktionen“ abschaltet).

Zudem hätte ich noch mit AntiBrowserSpy dafür sorgen können, dass die sog. „Browser-Fingerabdrücke“ nicht mehr übermittelt werden (z.B. eine Kombination aus den installierten PlugIns, der Browser-Version und der Betriebssystemversion). Aber das wäre eine kostenpflichtige Sache gewesen.

Und zum guten Schluss hätte ich auch noch ein virtuelles System installieren können, um mein Browsen völlig gegen Hackerangriffe abzuschotten. Aber man muss es ja nicht übertreiben.

Oft hilft schon der gesunde Menschenverstand weiter, der nichts damit zu tun hat, dass sämtliche Seiten, Links und eMail-Anhänge schonungslos angeklickt werden.

Mit dem anonymisierten Surfen, und einer Suchmaschine, die meine Daten bei mir lässt, habe ich schon sehr viel verbessert. Es ist ja schon ein gravierender Unterschied, wenn ich kein Postpaket mit Adressaufkleber mehr schnüre, um meine Daten freiwillig an Google und Sonstige Interessenten zu senden, um dann überrascht zu sein, was damit alles getrieben wird.

Das aber wird nur der erste Schritt sein, denn es steht noch das Smartphone an, das ich ebenso vom Paketeschnüren abhalten möchte. Und wenn man sich so ansieht, was man alles akzeptiert, beim Installieren einer App, dann ist das Thema dort noch viel gravierender.

Es grüßt,
das Smamap

Erster Rekord in 2016

Heute dann schon mal 15 km mit dem Rad unterwegs gewesen.

Wollte ja mal nicht übertreiben für die erste „Übung“.

Mein Kreuz hat es mir zwar etwas „gedankt“, ob des plötzlichen Leistungsabrufs, nachdem monatelang NIX war, aber es hat einfach Spaß gemacht, bei DEM Wetter.

Was etwas schade war …. die bevorzugten Einkehrschwünge auf der Tour, hatten noch nicht geöffnet. Musste dann also auf das ersehnte alkoholfreie Weißbier verzichten, und mit dem mitgeführten Wasser vorlieb nehmen.
Man kann nicht alles haben.

Werd die nächsten Tage dann mal etwas langsamer treten (im wahrsten Sinn des Wortes).

Gut – wenn es regnet, dann natürlich überhaupt nicht.

Es grüßt,
das Smamap