SO beginnt der Tag richtig

Seit 1. April (kein Scherz !!!!) hab ich täglich, so ziemlich als ERSTES

DAS hier im Blickfeld (was mir immer sofort ein Lächeln ins Gesicht zaubert)

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und schon ist der Tag, im positiven Sinn, gelaufen.

Stammt aus einem Kalender, den ich zu Jahresanfang beim Apotheker „abgestaubt“ habe.

Ich nahm den dort zur Hand, weil ich noch nicht dran war, blätterte ihn auf, und sah als Erstes obigen Zeitgenossen, und damit MUSSTE ich den haben.

Mal sehen ….. kann sein, dass dieses Jahr das ganze Jahr bei mir April ist.

Es grüßt,
das Smamap

Der erste Spargel

…. nun eigentlich ist es ja etwas gelogen, weil ich ja kürzlich schon berichtet hatte, dass ich mich nicht zurückhalten konnte, und ausländischen Spargel erstand.

Aber DIESMAL gab es beim Gemüsehändler den ersten dt. Spargel. Nun gut – der ist im Moment noch irre teuer, sprich 20€ das Kilo. Denn viel gibt es noch nicht davon.

Ich hatte nicht viel Geld einstecken, nur noch 7€, und so wurden es nur 4 Stangen. Aber für mich alleine reicht das für eine Mahlzeit.

Und während ich das schreibe, kocht in der Küche der Spargel vor sich hin, um ihn dann letztlich zu genießen, SO, wie ich ihn am liebsten mag.

Die nächsten Wochen werde ich dann sehen, wie sich der Preis allmählich nach unten bewegt, und die Spargel-Saison langsam ins rollen kommt.

….. lechz …….

Es grüßt,
das Smamap

FRÜHLING – endlich !!!!!

Heute war es dann auch hier endlich so weit.

Von 10 Uhr bis 16 Uhr schien die Sonne.

Das Resultat war

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und

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Was will man mehr.

Und morgen soll es so ähnlich werden.

Wie ich da auf dem Rad so unterwegs war …. alle hat es rausgezogen ….. und Motorräder bis zum Abwinken ….. und sogar erste offene Cabrios.

Es grüßt,
das Smamap

Galaxy S4 mini – Smartphone aufräumen

Vor knapp 2 Jahren hatte mein damaliger PrePaid-Provider ein Tarifangebot (2-Jahres-Vertrag), bei dem ich für 15 € im Monat 400 Min telefonieren konnte und 1 GB Datenvolumen im Netz zur Verfügung hatte.

Zudem war ein Samsung Galaxy S4 mini mit enthalten.

Die Hardcore-Fans mögen, ob des Smartphone-Modells, da jetzt ev. die Nase rümpfen, aber für meine Zwecke war das alles absolut ausreichend.

Ich zahlte für genau das, was ich brauchte, und nicht für etwas, was ich niemals ausnutzen würde, und hatte dabei ein Gerät in Händen, mit dem ich endlich vernünftig was anfangen konnte. So mit Touchscreen, der auch wirklich funktionierte. Und mit all den Funktionen, die einem das Leben doch etwas erleichtern (z.B. das integrierte und jederzeit aktuelle Navi, namens GoogleMaps).

Ok, das Display ist jetzt nicht grade riesig, aber was sollte ich mit einer Tapete, die ich niemals in die Hosentasche bringen würde. Und wenn ich wirklich surfen und Bilder anschauen wollte, dann wohl doch eher zuhause am PC mit dem 20″ Bildschirm.

Und bitteschön …… das Ganze für 15 € im Monat. Was will man denn mehr!

Ich habe seit damals nie mehr wieder etwas gefunden, mit dem gleichen Preis-Leistungs-Verhältnis, habe das Tarifvolumen immer reichlich ausgenutzt, und, so sehe ich das, ein Smartphone für lau dadurch erhalten.

Wenn ich mir da andere Nutzer so ansehe, die 40 € und mehr im Monat zahlen, ihre Tarife nie wirklich ausnutzen, nur um das Gefühl zu haben, soviel damit machen zu können, wie sie nur wollen, und letztlich dem Provider jedes Monat Geld hintragen, mit dem das Smartphone mehr als überzahlt wird, dann hab ich damals ein gutes Angebot erwischt.

Mein Vertrag läuft jetzt dann aus, und ich habe mir vorerst einen Tarifanbieter gewählt, der mir für kleines Geld, die Leistungen bietet, die ich tatsächlich benötige. Smartphone hab ich schon, so dass der monatliche Betrag künftig um Einiges unter 10 € liegen wird. Sollte ich mehr benötigen, kann ich jederzeit aufstocken und monatlich kündigen.
Von der Handhabung her wird mein Guthaben dort immer wieder automatisch aufgefüllt, so dass ich mich um nichts kümmern brauche.

Aber jetzt hab ich mich tatsächlich bissl vergaloppiert …. denn eigentlich wollte ich darüber schreiben, dass ich mich jetzt endlich daran gewagt habe, diese ganzen Apps, die da von vorneherein und völlig sinnloserweise von Samsung auf meinem Smartphone installiert waren, runter zu werfen.

„Runter werfen“ ist jetzt übertrieben, denn diese Apps sind nicht wirklich deinstallierbar. Gut – es gibt schon eine Möglichkeit, aber die ist nicht ganz risikolos für das Smartphone, so dass ich davon lieber die Finger ließ.
Was aber geht, ist, diese ganzen Apps zu deaktivieren. Und auf diese Weise habe ich ein halbes Gigabyte an Speicher gewonnen.

Das S4 mini hat 8 GB Speicher, so dass es schon etwas ausmacht, wieviel davon unnötigerweise verbraten wird, weil irgendwelche Apps, die kein Mensch braucht, ständig im Hintergrund laufen. Zudem werden dazu immer wieder Updates herunter geladen und installiert, so dass der verbratene Speicher immer mehr wird.
Wenn man diese Apps deaktiviert, dann kann man zuvor jene installierten Updates sehr einfach“deinstallieren“, also den Werkszustand jener Apps herstellen, um dann anschließend die App zu deaktivieren. Mit Ersterem wird Speicher gewonnen, mit Letzterem wird verhindert, dass solche Apps im Hintergrund laufen. Die Durchführung der Aktionen erfolgt im „Anwendungsmanager“. Dort sind im Bereich „Installiert“, alle Apps einsehbar, die zusätzlich installiert wurden.

Wenn man nach dem geht, was Samsung bzw. die App-Hersteller, so von sich geben, dann ist natürlich immer wieder zu lesen, dass manche Apps nicht deinstalliert werden sollten, weile andere Apps diese benötigen. In den meisten Fällen ist das nur eine Schutzbehauptung (so meine Erfahrung), um zu erreichen, dass die Apps weiterhin verwendet werden bzw. im Hintergrund laufen.
Ja, es gibt Apps, von denen sollte man die Finger lassen. Aber diese System-Apps sind besonders gekennzeichnet, mit jenem grünen „Android“-Männchen.
Zudem bringt das Deaktivieren den Nebeneffekt, dass sämtliche deaktivierten Apps, im Anwendungsmanager, im Bereich „Deaktiviert“ einzusehen sind, und dort auch wieder aktiviert werden könnten, falls es mal Probleme gibt (was mir bisher nicht widerfahren ist).

Zurecht kann man jetzt die Frage stellen, was denn ist, wenn man erstmal ergründen will, wozu eine App denn eig von Nutzen ist? Ich hab das für mich so gelöst, dass ich Tante Google gefragt habe, mittels des Suchbegriffs „was ist xyz“. Und damit wurde jeweils schnell klar, ob ich die App benötige oder nicht.

Was ich deaktiviert habe, ist z.B.
Blurb – Kasse
ChatON
Flipboard
Google Play Bücher
Google Play Kiosk
Google+
Samsung Apps
TripAdvisor
und andere

Letztlich muss man sich einfach trauen, und es tun.

Es grüßt,
das Smamap

 

 

HDG ist nicht mehr unter uns

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(Quelle: dpa)

Ich hätte mir sehr gewünscht, es wäre ein Aprilscherz.

Auch wenn er sehr geschmacklos gewesen wäre (wobei man ja über so Vieles, was über die Online-Medien kommt, nur noch den Kopf schütteln kann).

Es gibt Menschen, denen trauert man einfach hinterher. Menschen, die viel für ihre Mitmenschen getan haben. Die ihr eigenes Wohl zurückgestellt haben.

Und so fallen einem in diesem Zusammenhang Menschen ein, wie Helmut Schmidt und eben jener Hans-Dietrich-Genscher.

HDG bleibt für mich immer verbunden mit dem Begriff „Menschlichkeit“ und mit Ereignissen wie „Mogadischu“ und „Ungarn (dt. Botschaft)“.

Solche Charaktere gibt es heute nicht mehr …. jedenfalls fällt mir keiner ein, wenn ich an unsere heutigen Politiker denke.

Da geht es meist nur noch um Reputation, Geld, Wahlen, Parteipolitik, Mauscheln und Selbstdarstellung.

Es grüßt,
das Smamap

Weniger ist mehr

oder

es lebt sich besser, mit leichtem Gepäck (wie HIER wieder zu erlesen ;))

Weniger ist mehr ist schon seit Jahren sowas wie mein Wahlspruch. Einfach deswegen, weil es sich angenehmer leben lässt, wenn man ihn beherzigt.

Hab mich ja auch schon manchmal hier darüber ausgelassen.

Oft ist das eine Intuition, der man folgt.

Wenn man allerdings der Logik folgt, dann ist das auch aus dieser Sicht nachvollziehbar.

Nehmen wir als Bsp. den Mann mit Haus, Grundstück und 2 Autos.
Ständig ist er dabei irgendwas zu erledigen, in Stand zu halten, zu reparieren, anzuschaffen, enorm Zeit zu investieren usw usf. Er hat sich das alles einmal angeschafft, weil er meinte, es haben zu müssen. Und muss ständig das alles tun, was zu tun ist, ob er nun will oder nicht.
Das alles hat auch immer mit viel Geld zu tun. Geld, dass er natürlich verdienen muss.

Also ein ganzer Haufen an „müssen“.

Das sind dann meistens auch Menschen, die sich nicht mehr in Ruhe hinsetzen können, um einfach mal 5 Minuten die Beine hoch zu legen.

Oder die Hausfrau, die Unmengen an Geschirr, Töpfen und sonstwas ihr eigen nennt. Ständig ist sie in der Küche beschäftigt. Es wird gebacken und gekocht (wozu hat man das auch alles), es wird umgeräumt, man muss mal das ein oder andere Stück ersetzen. Es braucht natürlich auch eine entsprechend große Küche dazu, mit x Schränken, die ihrerseits in Schuss gehalten werden müssen.

Der nächste hat haufenweise DVDs. Die müssen untergebracht, archiviert und sortiert sein. Es braucht diverse technische Gerätschaften, die ihrerseits wieder in Schuss gehalten werden müssen. Und das alles kostet natürlich überhaupt nichts.

Oder etwa die Frau mit 5 Kleiderschränken voll Klamotten. Klamotten, die natürlich immer wieder mal durchgesehen werden müssen, ob die Sachen noch passen. Außerdem braucht man zu allem Möglichen dann auch passende Schuhe. Und dann hat man ja auch noch was gesehen, was zu diesem und jenem passen würde. Auch hier alles zum Nulltarif erhältlich, ohne dass man das Geld dafür heranschaffen müsste.

Nichts gegen ein Hobby, aber viele Menschen suchen im „Haben“ ihre Erfüllung, ihren Sinn, und stopfen ihr Leben voll mit Sachen, die sie nicht brauchen, und rennen dann ständig diesen Inhalten hinterher, mit allen Konsequenzen, die sich daraus ergeben, um sich dann irgendwann die Frage zu stellen, was sie da überhaupt machen, und ob ihnen das Zufriedenheit bringt.
In sehr vielen Fällen müssen sie diese Frage dann mit NEIN beantworten. Und die Frage anschließen, warum sie ihr Leben und ihre Energien damit verschwendet haben.

Das, was im Großen so ist, findet sich auch im Kleinen wieder.
Wir haben von Vielem zu viel. Müssen das irgendwo unterbringen, müssen uns auf die ein oder andere Weise darum kümmern bzw. immens Energien und Zeit dafür aufbringen.

Ich stelle das immer wieder auch bei mir selbst fest:
Ich habe zig Uhren in meiner Bude. Uhren die ich immer wieder umstellen muss, die Batterien brauchen, die ihren Platz benötigen, die mich auf die ein oder andere Weise immer wieder beschäftigen.Oder …. ich habe etwa ein Dutzend Kugelschreiber. Normalerweise alle in einem Glas. Es dauert allerdings nicht lange, dann liegt einer hier, ein anderer dort, einen finde ich im Bad, den nächsten in meiner Jackentasche, usw. Immer wieder räume ich die dorthin, wo sie eigentlich sein sollten.
Und so wie mir das mit den Kugelschreibern geht, geht mir das mit vielen anderen Dingen: Etwa die vielen Schrauben, die ich mein Eigen nenne. Das Umfangreiche Kabelsortiment, mit x Dreifachsteckern. Alles Dinge, die kein Mensch braucht.
Klamotten (hab eh nicht so viele), die ich seit vielen Monaten nicht mehr getragen habe, und für die, mit viel Aufwand, ein Schrank gefertigt wurde, nur damit die da drin hängen/liegen.

All das zeigt, dass wir unser Leben mit Dingen füllen, die uns Zeit, Geld, Aufwand, Sorgen und vieles mehr kosten, und uns von dem abhalten, was wir eigentlich zu erreichen versuchen: Ein zufriedenes Leben.

Ständig heißt es, ich muss noch ……. bla bla bla. Und man trägt auch ständig das Gefühl mit sich herum, zu irgend etwas gezwungen zu sein, um das aufrecht zu erhalten, was man hat.
Oder aber der Tag ist plötzlich zuende, weil es Vieles zu tun und zu schaffen gab, ohne dass man zu dem gekommen wäre, was man sich eigentlich gewünscht hätte.

Mittlerweile habe ich alle diese Dinge abgeschafft bzw. bin dabei.

Ziel: 2 Uhren in der 40 m² Miet-Wohnung, 2 Kugelschreiber, nur noch die Klamotten, die ich wirklich regelmäßig anziehe, 5 Paar Schuhe, ein ganz normales Fernsehgerät, kein Auto, ein Fahrrad, 2 Töpfe, 2 Pfannen, von jeder Geschirrart (Teller, Tasse, Besteck) 2 Exemplare, kein Wohnzimmerschrank (nur eine etwas größere Kommode), eine 2-Sitzer-Couch usw usf

Nur das, was ich wirklich zum Leben brauche, ohne jetzt spartanisch zu werden. Ich habe mir also so Fragen gestellt wie:
Wozu brauche ich in der Stadt ein Auto
oder
wozu brauche ich eine Immobilie (ev. dazu um 2-3 Mieten auszugeben, für Bank, Instandhaltung etc)
oder
wozu brauche ich eine Wohnzimmerschrankwand
oder
wozu brauche ich ein 30-teiliges Service
………

Ich habe das, FÜR MICH, so beantwortet, dass ich all das nicht brauche. Vielmehr brauche ich die Möglichkeit, mein Leben so zu gestalten und jeden Tag zu leben, dass ich zufrieden sein kann, und nicht all das haben zu müssen, was mir Wirtschaft, Gesellschaft, Nachbarn etc. so vorgeben, so dass ich ständig das Gefühl habe, ich muss muss muss dieses und jenes haben und tun und noch erledigen.

Wenn ich nicht jeden Tag, jahrein – jahraus, mich mit völlig Unnötigem beschäftigen muss, dann habe ich mehr vom Leben. Vom Leben, das an einem Tag X vorbei sein wird, und dann ist es zu spät um noch glücklich und zufrieden zu leben, und sich auf das zu konzentrieren, auf was es WIRKLICH ankommt.

Und dabei war noch nicht einmal die Rede davon, mit welch sinnlosen Dingen wir uns ständig herumschlagen müssen, weil uns Behörden damit überziehen.
Und es war auch noch nicht die Rede davon, was wir uns selbst antun, durch Nikotin, Alkohol und Übergewicht. Und von Beziehung war auch noch nicht die Rede.

Es grüßt,
das Smamap

Gleichberechtigung

Wir haben es schon weit gebracht ….. in Sachen Gleichberechtigung!!!!!!!

Kann man HIER sehen ….. wo man sich die Mühe gemacht hat, die Männer auf den Fotos mal heraus-zu-retuschieren.

Warum Männer irgendwas besser können sollen, als Frauen, das hat mir bis heute noch keiner erklären können.
Na gut – das mit der Bohrmaschine mag sein oder das mit dem Steinklotz, der hoch zu heben ist. Und auch der 100 m Läufer ist etwas schneller ….. aber ansonsten ……

Wenn es die Frauen nicht gäbe, wäre unser Planet menschenleer.

Ob das allerdings ein Nachteil wäre – für den Planeten – ist eine andere Frage.
Fest steht auf jeden Fall, dass das, was mit dem Planeten so angestellt wird, zu fast 100% von den Männern verursacht ist.

Seltsamerweise kenne ich das in den Familien so, dass es da meist eine Frauquote von 50% gibt, und die Frauen die Familien managen.
Ist das dann in Politik und Wirtschaft die Retourkutsche der Männer???

Es grüßt,
das Smamap