Preiswert

Normalerweise bestelle ich keine Newsletter.

Die verstopfen nur mein Postfach, und dienen dazu, meine eMail-Adresse weiter zu reichen.
Ich habe es früher schon oft genug erfahren, dass ich irgendeinen Newsletter bestellt hatte, um dann zu merken, dass die Zahl der Mails, die ich aus unbekannten Quellen erhielt, merklich anstieg.

Deswegen habe ich mir schon vor geraumer Zeit eine 2. Adresse zugelegt, und wenn ich dann doch mal solche Werke mir ins Haus hole, dann nur über jene Adresse.

Doch dies nur mal als Nebenbei-Tip.

Wo ich eigentlich hin will:
Vor nicht langer Zeit hatte ich mir, aus ganz anderen Gründen, den Newsletter von „Kaufland“ bestellt. Das hatte unter anderem auch damit zu tun, dass eine Filiale in meiner Nähe ist.

Heute erhalte ich mal wieder eine Ausgabe, und habe mir diese, zum ersten Mal, genauer angesehen, in der Hinsicht, was da so angeboten wird.

Es geht los mit

Milch. Die 1 L Packung für 69 Cent. Wenn ich mich recht erinnere, dann kostete die letzte Milch, die ich kaufte (was selten genug der Fall ist), etwa 60 Cent. Jetzt 15% mehr zu bezahlen, nur weil da „Weihenstephan“ drauf steht, vermag ich nicht zu sehen. Die Milch schmeckt deswegen auch nicht anders.
Wenn das zusätzliche Geld beim Bauern ankäme, würde ich das machen. Aber nicht einmal das ist der Fall.

Es geht weiter mit

der 100 g Schokoladen-Tafel für 59 Cent. WENN ich Schokolade kaufe, dann kostet die Tafel 49 Cent. 20% mehr auszugeben, um eine quadratischen Tafel zu erhalten, das sehe ich nicht ein. DIE Schokolade schmeckt auch nicht anders.

Dann haben wir da

die 2 L Flasche CocaCola für 99 Cent. Wieviel Zucker da drin ist, möchte ich lieber gar nicht überlegen. Meine 1,5 L Flasche Wasser kostet 19 Cent, also hochgerechnet auf 2 L wären das ca. 25 Cent. Jetzt fast das 4-fache zu zahlen, damit ich einen anderen Geschmack erhalte, mit reichlich Zucker, das vermag ich auch nicht zu sehen.

Und schließlich

die Packung Persil für 18,50 €, für 130 Wäscheladungen.
Mein Flüssigwaschmittel, für gut 30 Wäscheladungen, kostet 2,60 €.
Letzteres würde hochgerechnet ca. 10,50 € kosten, und wäscht ebenso einwandfrei.
Jetzt also fast 3/4 MEHR auszugeben, für jenes namhafte Waschmittel, wieso sollte ich das tun? Noch dazu, wo erst kürzlich zu lesen stand, dass in jenen Großpackungen der Pulver-Waschmittel, vermehrt Füllmaterialien drin sind.

Nun gilt sicher: Jeder nach seiner Facon. Und wenn jemand meint, Namen kaufen zu sollen, dann muss er das halt so machen!
Für meinen Teil fühle ich mich da immer ein Stück weit über den Tisch gezogen (von meinen finanziellen Möglichkeiten möchte ich dabei erstmal gar nicht reden).
Wenn also meine Milch aus demselben Kuh-Euter kommt, und der Verarbeiter sich Geld in die Tasche steckt, weil ein bestimmter Name auf der Verpackung drauf steht, dann fühlt sich das für mich wie Betrug an.

So manche Verbraucher machen dabei allerdings auch noch mit, weil sie meinen, nur dann ein gutes Produkt zu haben, wenn besagter Name auf der Verpackung steht. Wenn sich dann noch raus stellt, dass das Produkt auf demselben Fließband, mit denselben Materialien gefertigt wird, wie das namhafte Produkt, dann ist die Augenwischerei perfekt.

Natürlich wäre nichts dagegen zu sagen, wenn es sich um eine Geheimrezeptur handelt, die eben teurere Substanzen verwendet, die wiederum ein spezielle Wirkung entfalten. Aber das ist in den seltensten Fällen so.

Und so wird es bei mir weiterhin die Standard-Milch geben, die NoName-Schokolade, das Flüssigwaschmittel von Aldi, und die Flasche Wasser.

Das hat auch den wunderbaren Nebeneffekt, dass ich dann, wenn noch viel Monat übrig ist, noch etwas mehr Geld in der Tasche habe, als ich ansonsten hätte.

Anders gesagt: Ich entscheide immer noch selbst, ob mir etwas den preiswert ist.

Es grüßt,
das Smamap

Höflichkeit ist eine Zier der Könige

Es gibt so Verhaltensweisen, die sind AUCH Inhalt meines Lebens.

Dazu gehört, Menschen, die hinter mir kommen, die Tür aufzuhalten. Bitte und Danke zu sagen. Höflich zu sein. Meine Nachbarn zu grüßen. Einen guten Morgen zu wünschen. Menschen den Vortritt zu lassen….. und dergleichen mehr.

Und wenn mein Gegenüber ein alter Herr ist, oder eine alte Dame, dann wird diese Höflichkeit noch ein Stück mehr, denn schließlich waren es jene Menschen, die meine Lebensgrundlage geschaffen haben.

Höflichkeit ist eines der Lebenselexiere unserer Gesellschaft. Um es mal so zu sagen: Wie man in den Wald hineinruft, so hallt es zurück.
Anders gesagt: Das Ganze ist Grundlage eines friedlichen Zusammenlebens.

Und es kann mir keiner sagen, dass es nicht ein schönes Gefühl ist, geachtet und beachtet zu werden. Und das geht damit los, dass einem jemand die Türe aufhält oder sich bei einem bedankt.

Man könnte auch sagen: Was du willst, dass man dir tu, das füge auch anderen zu.

Es gibt leider so einige Menschen, die das erst lernen müssen.
Die Zahl derer scheint größer als früher.
Aber im Lauf ihres Lebens, so zeigt die Erfahrung, schnallen dies alle Menschen. Na ja, die meisten jedenfalls. Es gibt nämlich IMMER eine Gruppe von Menschen, die lernen es nie.

Es grüßt,
das Smamap

Alles ist relativ

Das meinte schon Einstein.

Kürzlich sagte Bernhard Hoëcker …… wer ist das ?????

Das ist ……
bernhard-hoecker-relativiert-die-fluechtlingskrise-
dieser Mensch ….. (Quelle: Imago, Whigglesworth)

Er hat, nicht als erster, jene ad absurdum geführt, die behaupten, dass uns die Horden von Flüchtlingen überrollen.

Er stand in einer Talk-Show auf, ging ins Publikum (das waren ca. 120 Menschen), bat 2 Zuschauer, doch mal kurz aufzustehen,
und sagte sinngemäß:

„Angenommen, unsere Zuschauer wären Deutschland. Dann wären DIESE beiden Menschen hier, die Flüchtlinge, die unser Land überrollen. Man sieht, es ist überhaupt kein Problem.“

Und ich füge hinzu: Man sieht daran auch, für wie blöd uns AfD, Pegida und all jene verkaufen, denen nur daran gelegen ist, Panik zu schüren, und das für ihre Zwecke auszunutzen. Man sieht daran, wie kurz manche Menschen denken, bevor sie zur Wahl gehen.

Es grüßt,
das Smamap

Das war meine Woche !!!!

  • Ein Musiker, der gestorben ist
  • Ein auferstandener Gottes-Sohn
  • Ein genussvolles Osterfrühstück
  • Einige Stunden Arbeit
  • Ein paar schöne Filme im TV
  • Eine Fußballmannschaft, die nach 60 Min. das Spielen einstellte
  • Einkaufen
  • Die üblichen Gleichgewichtsstörungen und sonstige gesundheitliche Probleme
  • Etwas Sonne und viel viel Grau
  • Ein Gewitter
  • Eine umgestellte Zeit
  • ….. und vieles andere, das schon wieder in Vergessenheit geraten ist

 

Es grüßt,
das Smamap

Lange Leitung ?

Nachdem ich jüngst noch einige Umzugskartons zu entleeren hatte, tauchten da auch so einige Reservekabel für diverse Zwecke auf.

Und da hab ich mir mal die Mühe gemacht, alle Kabel, die ich so habe, zu sortieren. Auch deswegen, weil ich mir vor nicht langer Zeit schon mal ein Schrankfach eingerichtet hatte, in welchem ich das eine oder andere Kabel unterbrachte.

Und so kam es nun dazu, dass ich ein Dutzend Stromkabel mein Eigen nenne (solche für den PC), ein Dutzend USB-Kabel in jeglicher Machart, einige Ohrstöpsel-Kabel (á la Smartphone), ein paar SCART-Kabel, etliche Receiver-Kabel, einige Cinch-Kabel, ein paar Adapter am PC usw usf.

Man mag ja gar nicht glauben, was sich im Lauf der Jahre so alles ansammelt. Speziell dann, wenn man beruflich mit EDV zu tun hatte.

Also wieder einmal frei nach dem Motto: Mal aufheben, könnte man ja noch brauchen.

Ich könnte also fast einen Handel aufmachen 😉 😉 😉

Somit kommt also demnächst wieder mein Wahlspruch zum Einsatz: Weniger ist mehr; sprich Kabel entsorgen bzw. verschenken.

Es grüßt,
das Smamap

Schreck lass nach !

Gestern so gegen 9 Uhr Abends …..

Plötzlich leuchtet mir jemand von außerhalb meiner Wohnung mit einer Lampe ins Gesicht.

Als ich mich von dem Schreck so einigermaßen erholt hatte, hörte ich den Donnerhall und mir wurde klar, dass es eben in unmittelbarer Nähe geblitzt hatte.

Ein Gewitter also.

28. März, relativ ruhige Wetterlage und ein Gewitter.

Wenn ich so zurückdenke an die Zeiten meiner Jugend, so kann ich mich nicht erinnern, zu dieser Jahreszeit, von Wintersturm weit und breit nichts zu sehen, jemals ein Gewitter wahrgenommen zu haben.

Je mehr solcher Wetterextreme zu beobachten sind, umso normaler scheint es für uns zu werden.

Es grüßt,
das Smamap

Mord ?

Angenommen in Frankfurt überfällt jemand ein Geschäft und raubt es aus.

Einem Polizisten gelingt es, den Verbrecher auf der Flucht einzuholen. Dabei verletzt sich Letzterer und bleibt hundlungsunfähig am Straßenrand liegen.

Als schließlich die Einsatzkräfte dort eintreffen, geht ein Mitglied derselben auf den Täter zu und erschießt ihn.

Soweit der angenommene Vorfall.

Es gibt wohl nur wenige Menschen, die dies nicht als Mord sehen würden, auch wenn der Mann zuvor andere Menschen bedroht hatte. Demzufolge ist die Strafe, die unsere Rechtsprechung dafür vorsieht, sehr eindeutig.

Etwas anders verhält sich dies dann, wenn der Vorfall sich in der israelischen Stadt Hebron ereignet hätte, und der Erschossene ein Palästinenser gewesen wäre.
Es gäbe dort nicht wenige Menschen, die eine solche Tat als gerechtfertigt und heldenhaft ansehen würden.

Nun könnte man meinen …….
„Manche Menschenleben sind eben weniger wert, als andere Menschenleben.“
…… und …….
„Andere Länder, andere Sitten.“
ABER …… das wäre wohl zunächst einmal voreingenommen, und bevor man solchen Dinge von sich gibt, sollte man erst einmal die genauen Hintergründe kennen lernen.

Es grüßt,
das Smamap

GRAVITY

Ich hab den Film jetzt 4x gesehen. Zum dritten Mal gestern Abend und das 4. Mal heute.

Mich faszinieren solche Filme. Filme, die das Universum um uns herum zeigen, und die Realität darin.

Kurzfassung: Der Film spielt in der heutigen Zeit und Realität. 2 Astronauten, gespielt von George Clooney und Sandra Bullock, sind Teil einer Katastrophe im Orbit, als Trümmerteile eine Weltraumstation nach der anderen zerstören, und letztlich nur eine Astronautin überlebt und auf die Erde zurückkehrt.
Das Space-Shuttle, die ISS und die chinesische Station zerlegt es dabei in seine Einzelteile.
Die Überlebende schafft es dabei mit Glück, Verstand und Können, den Weg zur ISS zurück zu legen, von dort mit einer halbwegs intakten Sojus-Kapsel zur chinesischen Station zu gelangen, und mit deren Rückkehrkapsel schließlich auf die Erde.

Der Film zeigt einem, wie ausgeliefert der Mensch doch den Bedingungen außerhalb der Erdatmosphäre ist, und mit welchen feindseligen Eventualitäten er dort zu kämpfen hat.

Er zeigt auch, dass die Katastrophen, die es auch dort gibt, natürlich vom Menschen verursacht sind.

Er zeigt zudem, die faszinierende Schönheit des Universums, um die Erde herum. Diese (noch) blaue Kugel, und den Ausblick darauf.

Es zeigt dem Menschen, wie klein und unbedeutend er ist, im Vergleich zur Faszination des Lebens, wie wir es kennen.

Was mich am Allermeisten fasziniert hat, ist die Schlussszene, als die Heldin sich aus der Rückkehrkapsel befreit hat, die nach der Landung im See untergegangen war, dann auftaucht, zum Ufer schwimmt, und dort an Land robbt.
Und wie sie dann doch, mit etwas Schwierigkeiten, nach der längeren Schwerelosigkeit, auf die Beine kommt, und quasi wieder einmal das Leben aus dem Wasser entsteht.

Jeder kann sich das, was der Film ev. sagen will, selbst überlegen.
Für mich sind das 3 Dinge:
Zum einen, dass wir nie vergessen sollten, auf welcher Grundlage das Leben entstand (es kam nämlich aus dem Wasser; und wenn wir so weitermachen, holt sich das Wasser dieses Leben auch wieder zurück).
Zum anderen, dass der Mensch für seine Katastrophen immer selbst verantwortlich ist, und niemand sonst.
Und schließlich, dass es auf der Erde keine Ersatzstation gibt, und keine Rückkehrmöglichkeit irgendwo hin, wenn wir es denn endlich einmal geschafft haben, das Raumschiff „Erde“ zu vernichten. Wir haben nur dieses EINE Raumschiff.

Es grüßt,
das Smamap

Die Via Dolorosa

Man könnte meinen, eine ganz normale Straße.

Wenn es sich dabei nicht um den „Leidensweg Christi“ handeln würde, also jener Weg, auf dem Jesus, der Geschichte nach, sein Kreuz getragen hatte.

Heute pilgern zu Ostern Scharen von Gläubigen auf diesem Weg, um das Leiden Christi nach zu empfinden und ihrem Glauben Ausdruck zu verleihen.

Manche haben einzelnen Beiträgen auf meinem Blog sicher schon entnommen, dass ich die Religionen, die auf unserem Planeten existieren, durchaus kritisch sehe.
Dies völlig unabhängig von Namen und Inhalt.
Natürlich kann ich den Glauben, der mir per Geburt, genauer gesagt, per Taufe, zugewiesen wurde, am Ehesten nachvollziehen, auch wenn ich so Manches aus anderen Religionen im Lauf meiner Bildung kennen lernen durfte, was bzgl. Glaubwürdigkeit ein ähnliches Niveau zeigte.

Und so sah ich heute auf „phoenix“ einen Beitrag, der sich mit der Via Dolorosa befasste.

Man sah den Menschen, die dort an Ostern pilgern, an, dass es ihnen mit ihrem Glauben ernst ist. Menschen, die ein Kreuz tragen. Die die Stationen Christi, auf denen er gewandelt war, begehen, dort beten, die Fläche an der Wand berühren, an der sich Jesus abgestützt hatte, und so in Gebete vertieft, den Weg Christi nachgehen.

Und dann kam eine Erläuterung eines Professors, gleichzeitig Theologe seines Zeichens, da zog es mir die Schuhe aus:
Diese besagte, dass die heutige Via Dolorosa damals noch gar nicht existierte. Er formulierte sinngemäß so, dass der heutige Weg außerhalb der damaligen Stadt Jerusalem verläuft, also außerhalb der seinerzeitigen Stadtgrenzen liegt.

Wikipedia sagt dazu:
„Der Verlauf der Via Dolorosa, die Anzahl und die Lokalisierung der Stationen hat im Lauf der Geschichte stark variiert.“
und“…… der Straßenverlauf als auch das Niveau der Stadt (hat sich) über die letzten 2000 Jahre stark verändert …..“

Sollte das heißen, dass ein „Glauben“ es mit der Wahrheit nicht so genau nimmt? Sollte das heißen, dass das Wesen eines Glaubens auch darin bestehen darf, dass DAS, was man glaubt mit der Wirklichkeit nichts zu tun haben muss, Hauptsache es ist als offizieller Glaube definiert?

Mich erinnerte das an einen Beitrag, den ich kürzlich gesehen hatte, über Karl den Großen. Ein enorm gläubiger Herrscher, der damals in Aachen einen Dom erbauen ließ, als Zeichen des Glaubens, und als Zeichen dafür, wie sehr seine Herrschaft im Glauben verwurzelt ist.
Dort werden heute Reliquien verehrt (ich weiß jetzt keine Details mehr), die alle paar Jahre gezeigt werden, und wo Gläubige Gegenstände mitbringen können, die dann in Berührung mit jenen Reliquien gebracht werden, um quasi ihrerseits zu einer Reliquie zu werden, die man dann verehren kann.
Dabei sei es so, dass eine Reliquie etwas sei, womit ein Heiliger in Berührung gekommen sein SOLL.
Wer ein Heiliger ist, das bestimmt natürlich die Kirche.

Ja, es stimmt, ich bin ein logisch veranlagter Mensch, der aber in seinem bisherigen Leben es jedem Menschen zugestehen konnte, an das zu glauben, was unsere Existenz MIT ausmacht.

Es stellt sich für mich allerdings immer mehr heraus, dass, wenn man genauer hinterfragt, alle menschlichen Glauben, quasi per Definition, auf Dingen Gründen mit deren Wahrheit es nicht weit her ist.
Und wenn es für mich eine einzige Sache gibt, die ein Glauben haben muss, dann ist es die Wahrheit, auf der er gründet.

Da frage ich mich, worin z.B. beim christlichen Glauben, der Unterschied besteht, zu einem Menschen irgendwo auf der Welt, der in seinem Haus einen Schrein stehen hat, in dem sich eine kleine Puppe befindet, die ein Abbild eines Gottes darstellen soll. Und für diesen Menschen ist dies der Gott, der die Welt erschaffen hat. Diese Puppe/Glaube wurde von seinen Vorfahren seit Jahrhunderten an die Nachkommen weiter gegeben, und deshalb stehe es außer Zweifel, dass es sich dabei um den einzig wahren Gott handelt.

Nach wie vor sehe ich es so, dass der Glaube jedes Menschen dessen Königreich sei.
Es wäre allerdings äußerst betrüblich, wenn sich herausstellen sollte, dass er auf Lug und Trug basiert, und somit ein nicht unwesentlicher Teil des Lebens dieses Menschen vergeblich war.

Und damit möchte ich den „Glaubensteil“ meines Blogs abschließen.

Es grüßt,
das Smamap

Das Uhrenkabinett

Eigentlich war ich der Meinung, ich hätte nur eine Uhr, nämlich die am Smartphone.

Eigentlich ……

Heute stellte sich heraus, wieviele Uhren ich tatsächlich habe.

Ich mag es nämlich nicht, wenn man irgendwelche Sachen in x-facher Ausführung hat, ohne es tatsächlich zu benötigen.

Somit besitze ich also meine Uhr auf dem Smartphone, eine Uhr in der Küche (da man damit ja auch beim Kochen, ohne Smarphone, die Kochzeit überprüfen kann). Auch das Festnetz-Telefon nennt eine Uhrzeit sein eigen, ebenso die Uhr an der Gas-Zentralheizung, den schließlich benötigen die eingestellten Heizprogramme ja eine Uhrzeit.

Dann steht da noch im Abstellraum eine Eigenproduktion, sprich ich hatte mal eine kreisrunde Schieferplatte mit einem vorhandenen Uhrwerk versehen.

Nicht zu vergessen, die Uhr auf meinem PC.

Genau genommen stehen da noch 3 Altertümer an PCs rum, die auch alle ihre Uhr haben.

Und schließlich habe ich ja noch meinen eBook-Reader, das auch eine Uhr in sich trägt.

Au weia, die 0815-Uhr auf dem TV hatte ich ganz vergessen, und die Uhr IM TV sowieso.

Somit habe ich also ein Dutzend Uhren in der Wohnung, auch wenn, genau genommen, ein paar davon ganz automatisch vorhanden sind.

Jedenfalls, wenn ich hätte drauf wetten müssen, ich wäre total daneben gelegen.

Es grüßt,
das Smamap