Das war mal ich

Wie berichtet, war ich jüngst am Entpacken meiner letzten Umzugskartons, die längere Zeit an anderer Stelle eingelagert waren.

Und es ist schon überraschend auf was man dabei alles stößt. Auf Sachen, die man all die Jahre mit sich gezogen hat, Sachen von anno dazumal, die zu irgendeinem Zeitpunkt eine Bedeutung hatten.

Da kommen dann Erinnerungen wieder hoch an frühere Zeiten, die vll nicht einmal so sehr mit dem betreffenden Gegenstand zu tun haben, sondern einfach das damalige Lebensgefühl beschreiben.

Selbstverständlich sind da v.a. die positiven Erinnerungen präsent (die negativen hat man schon längst beiseite geräumt).

Als da wären ……

2016-03-07 13.32.10
Ein Faserschreiber aus den 70-er Jahren

2016-03-15 12.21.52Meine Pfeiffen, 70-er bis 80-er Jahre (war damals IN)

2016-03-15 12.22.31Der Jahresbericht meiner Schule. Das Jahr darauf hab dann auch ich dort das Abi gemacht

2016-03-15 12.40.37ca. 100 gerahmte Dias aus dieser Zeit, von denen ich nichts wusste (lange vor der Zeit der digitalen Fotographie)

V.a. Letzteres hat mich glatt aus den Socken gehauen. Ich wusste nicht, dass es diese Fotos überhaupt gibt. Ich werde mir schleunigst einen einfachen Dia-Betrachter besorgen. Stichproben haben mir gezeigt, dass es Fotos von Familie, Schule, Abifahrt etc sind. Aus einer fast vergessenen Zeit.

Es grüßt,
das Smamap

Früh morgens ist die Nacht rum

Heute war mal wieder so eine Nacht, wo ich um 4 Uhr aufgewacht bin, und NICHTS, also ABSOLUT NICHTS, ging mehr.

Und so bin ich dann um 5 aufgestanden, hab mir Frühstück gemacht, und also den Tag begonnen.

Zunächst mal damit, beim Frühstück dem Sonnenaufgang zuzusehen. Na ja – sofern man davon überhaupt sprechen kann, wenn draußen alles grau in grau ist.

Und dann wurde mir auch klar, warum die Nacht so frühzeitig zuende war: Kaum wurde es hell, fing es zu schneien an.

Solche Wetterumschwünge schmeissen immer meinen ganzen Organismus durcheinander.

Und morgen, bzw. am Donnerstag, geht’s dann wieder in die andere Richtung.

Und so wünsche ich also einen guten Morgen.

Es grüßt,
das Smamap

Songs aufnehmen ?

Seit meinem Umstieg auf Linux hatte ich immer im Hinterkopf, dass ich wieder die Möglichkeit realisieren wollte, Radio-Streams mitzuschneiden.

Bekanntlich ist es ja völlig legal, das zu tun.

Unter Windows hatte ich da ein riesen Programmpaket installiert, mit dem ich unendliche Möglichkeiten hatte irgendwelche Dinge aufzunehmen (von Filmen bis hin zu Musik; natürlich nur für mich privat, und ohne dass da ein Kopierschutz umgangen wurde; sprich – legal musste es sein).

Ich musste etwas suchen, um unter Ubuntu das zu finden, was ich wollte. Und selbstverständlich wollte ich nicht wieder ein Programmmonster auf meinem Rechner haben.

Die Lösung war letztlich ganz einfach:
Über das Ubuntu-Software-Center das Programm „Audacity“ installiert. Fertig.

Mit 7,2 MB war alles erledigt.

Zuerst wollte es nicht recht funktionieren. Ich startete auf antenne.de die Musikwiedergabe, startete Audacity, und klickte auf den Aufnahme-Button. Und es geschah – NICHTS.

GottSeiDank ist die User-Unterstützung für Ubuntu im Netz absolut klasse. Also kurz auf Google nachgelesen, und mitbekommen, dass man da, bei laufender Aufnahme, über die „PulseAudio-Lautstärkeregelung“ noch eine Einstellung vornehmen musste. Also in der Programmsuche (offiziel heißt das „Dash“) nach der PulseAudio-Lautstärkeregelung gesucht,

Bildschirmfoto vom 2016-03-14 12:34:45

mit Klick gestartet und auf der Registerkarte „Aufnahme“ umgestellt auf „Capture von ‚Monitor auf Interenes Audio Analog Stereo'“.

Das war’s – und schon sah ich bei Audacity die charakteristischen Ausschläge der Aufnahmeanzeige.

Der Rest ist eine bekannte Feinarbeit:
Also in Audacity die Songs im Aufnahmestream aussuchen, die man haben möchte, mit Einblendung/Ausblendung versehen und als MP3 exportieren. Fertig.

Genau das, was ich seit Jahren immer schon haben wollte. Und das Ganze rank und schlank.

Die Zeiten voluminöser Programm-Totschläger aus Windows-Zeiten gehören wohl auch endlich der Vergangenheit an.
Das äußert sich auch darin, dass ich früher eine Festplatte brauchte in der Größenordnung von etlichen hundert Gigabyte, um all die großen Programme und Daten unterzubringen. Unter Ubuntu benötige ich bisher, mit all dem, was ich früher auch hatte, 50 GB auf meiner 100 GB-Festplatte.
Das Ganze hat mich, sage und schreibe, 80 € gekostet. Den Rechner hatte ich gebraucht erworben (gut – ich kenne mich aus, und weiß, was nehmen), der Bildschirm war schon da, das Betriebssystem ist kostenlos.

PC-Herz, was willst du mehr.

Es grüßt,
das Smamap

 

Ein Gewinner?

Was ich nicht verstehe, ist, wie eine Partei als Gewinner der Wahl in den Medien dargestellt wird, die zwischen 75 und 90% der Wähler NICHT gewählt haben ???

Und was ich auch nicht verstehe, ist, wie die Etablierten offenbar in ihre alten Verhaltensmuster verfallen, und die direkte SACHLICHE Auseinandersetzung nicht führen, sondern die Neuen als Unfall abtun.

Das mag zwar richtig sein, was sich in der täglichen politischen Arbeit zeigen wird, einer Arbeit, die für jeden nachvollziehbar ist, und wo es keine Ausflüchte mehr gibt.
Aber mir wäre wesentlich wohler, wenn man hinginge, und die Neuen dort packt, wo ihre wesentliche Schwäche ist.

Und eines muss man auch sagen: Die Schuld an diesem Ergebnis tragen die etablierten Parteien. Sie haben es zustande gebracht, die Kluft in unserer Gesellschaft zu vergrößern, indem immer mehr Menschen ausgegrenzt werden. Allen voran die, die nichts haben bzw. die immer weniger haben, und die immer mehr damit rechnen müssen, einen Teil dessen zu verlieren, was sie ihr Eigen nennen. Angefangen vom Arbeitsplatz über ihr Sparbuch, bis hin zu ihrer gewohnten Umgebung.

Nun, es wird nichts anderes übrig bleiben, als sich veränderten Umgebungsbedingungen zu stellen. Und letztlich wird das auch so sein. Nur muss eine Partei, die die Meinungsführerschaft für sich in Anspruch nimmt, dann die Menschen auch wirklich, na ja … nicht führen, aber doch begleiten.
Dort müssen sie wieder hin, die Etablierten. Und das wird auch so kommen. Allein schon deswegen, weil sie die nächsten Wahlen gewinnen wollen.

Wie es geht, das haben die Grünen in Baden-Würtemberg gezeigt. Grade heraus, und zu ihrem Wort stehend.

Mir ist nicht Angst wegen der 75 bis 90%, die die Neuen nicht gewählt haben, und mir ist auch nicht bange deswegen, weil die jetzt in Landtagen sitzen. Im Gegenteil. Denn jetzt müssen sie Farbe bekennen. Nur zu sagen, wogegen man ist, und Flüchtlingsheime anzuzünden, ist halt etwas wenig.

Es gibt nur 3 Pflichten: Wahlprogramme lesen, wählen gehen und beim Wort nehmen (Alternative?)

Meine Meinung.

Es grüßt,
das Smamap

Spargel zum Ersten

Heute war es so weit ……..

2016-03-13 14.56.14

…. der erste Spargel des Jahres.

Nun – ich muss gestehen, ich konnte letzte Woche auf dem Wochenmarkt nicht an mich halten, als ich ihn gesehen habe.
Einheimischen Spargel gibt es frühestens ab Ostern, wahrscheinlich erst später.

Und weil ich eben auf den Spargel aus Franken noch etwas warten muss, habe ich dann doch, wider besserer Überzeugung, ein paar Stangen aus Südafrika mitgenommen.

Ich hab mich zwar hinterher selber gescholten, ob des Gemüses, das um die halbe Welt gereist ist.

Dennoch war das heute ein Genuss erster Güte.

Vor den Genuss hat der liebe Gott (so es ihn den gibt), erstmal die Arbeit gesetzt, sprich Spargel schälen.

Aber das hatte ich dann auch hinter mich gebracht.

Und zu guter Letzt gab es dann also das, was ich so sehr mag, in puristischer Art: Spargel mit Schinken und Sauce hollandaise.

Mahlzeit !!!!!

Es grüßt,
das Smamap

Linux – das bessere Windows?

Bei der Leerung meiner letzten Umzugskartons bin ich auf das Buch „Nickles Linux Report“ aus dem Jahr 2007 gestoßen.

Und habe heute zu lesen angefangen.

Einmal um so einige grundlegende Dinge für mich zu erarbeiten (Manches ist echt wissenswert), und zum anderen, um zu sehen, was sich innerhalb von fast 10 Jahren getan hat.

Und es hat sich so einiges getan: Vieles von dem, was vor knapp 10 Jahren noch Hürden waren, ist heute fast vollständig beseitigt. Frei nach dem Motto „DVD einlegen, installieren und gut is“.

Mancher Hintergrund ist gleichfalls sehr interessant.
So steht da z.B. auf Seite 23 (ich hoffe der Verlag sieht mir dieses Zitat nach):“Open Source ist viel mehr als kostenlos! Es gab vor langer Zeit mal eine kleine Softwareklitsche, deren Boss eine saucoole Idee hatte. Er hat alles, was er gemacht hat, einfach verschenkt. Und zwar raffiniert verschenkt!
Es gab weltweit viele PC-Anbieter, die ihre Rechner einfach mit Raubkopien des „Verschenkers“ bespielt haben, große Office-Softwarepakete gratis zum Lieferumfang beipackten. Der wusste das genau, hat aber beide Augen zugedrückt. Aus einem simplen Grund: damit sich die Menschen an seine Software gewöhnen.
Und als genug Menschen verseucht waren, alle Konkurrenten, die nix verschenkt haben, pleite waren, da her er mit dem Hammer auf „Raubkopierer“ draufgehauen und seine Geldmaschine angeworfen. Eine Textverarbeitung wie „Microsoft Word“ oder ein Betriebssystem wie „Microsoft Windows“ kostet heute richtig fett Kohle.
Wer Menschen an was gewöhnt hat, der hat sie unter Kontrolle. Denn er allein entscheidet, wann er schenkt, und wann er dann kassiert. Etwas, das heute kostenlos ist, kann morgen also schon elend teuer sein!
Open Source ist Zeugs, das nicht nur kostenlos ist, sonder VOLLSTÄNDIG bis ins letzte Detail offen gelegt und frei verfügbar. Jeder Mensch darf damit fast alles machen, was er will, es nach Belieben verändern. Aber alles, was jemand an Open Source verändert, muss weiterhin als Open Source weitergegeben werden. So was wie erst verschenken, dann Hahn abdrehen und kassieren, funktioniert da nicht.
Und genau das ist die Idee von Linux.“

Das, was dem Bill Gates da als „Geschäftidee“ eingefallen war, war schon genial. Das muss man ihm lassen.
Aber es gibt eben immer 2 Seiten einer Medaille. Die andere Seite ist die, dass man einer solchen „Geschäftsidee“ auf Gedeih und Verderb ausgeliefert ist, wenn man mit dieser Idee marktbeherrschend geworden ist.

Man kann froh sein, dass es heute noch eine Konkurrenten gibt, namens „Linux“, der eine wirkliche Alternative bietet.

Nun ist selbstverständlich auch bei Linux nicht alles „Gold, was glänzt“. Da gibt’s so einige Entwicklungen, die nicht wirklich „das Gelbe vom Ei“ sind. Linux hat v.a. damit zu kämpfen, dass es von Unix abstammt, und immer noch das Bild im Hintergrund hat, eines Betriebssystems, das unheimlich schwierig in der Handhabung ist.

Früher war das auch bei Microsoft nicht anders. Es gab nur MS-DOS, also nur die Möglichkeit auf dem Bildschirm unverständliche Kommandozeilen einzugeben, die der Rest der Bevölkerung nicht verstand. Vereinfacht gesagt, war UNIX nichts anderes. Auch dort unverständliche Kommandos auf dem Bildschirm
Ich habe zu dieser Zeit mit der Computerei beruflich angefangen, und war stolz darauf, was ich mit meinen MS-DOS-Kenntnissen alles bewirken konnte.

Und dann kam Microsoft mit Windows. Und endlich konnte jeder Dateien kopieren, ohne Kommandozeilen kennen zu müssen.

MS hatte den Vorteil, früher dran zu sein (it’s the early bird, that catches the worm).

Und dann hatte der gute Bill noch o.g. „Geschäftsidee“. Und diesen Vorsprung hat Linux bis heute nicht aufgeholt.

Die Linux-Leute haben sich dann noch das eine oder andere Eigentor geschossen, was die Sache nicht grade erleichtert hat.

Einen Vorteil hatte der Vorsprung von MS aber dann doch: Linux konnte aus den Fehlern von MS lernen, und setzte auf ein Konzept, das z.B. dazu führte, dass Viren für Linux nahezu keine Thema sind.

Und heute würde ich meinen, ist Gleichstand erreicht. In beiden Welten ist eine anspruchsvolle graphische Benutzeroberfläche vorhanden, für den OttoNormalverbraucher. Den einzigen Vorteil, den MS noch hat, ist der, dass der Hersteller, eben wegen der o.g. „Geschäftsidee“ immer noch sehr viel Macht im Markt hat. Teilweise durch sehr langjährige Verträge.
Bestes Beispiel sind die Geldautomaten der Banken. Bis vor Kurzem liefen diese zu 95% mit Windows XP. MS hatte es verstanden, die Hersteller mit weiterem Support zu binden, als XP offiziell eingestellt wurde. Das Ende vom Lied war, dass die Automatenhersteller nach und nach auf Windows 10 umsteigen werden, und somit dieser Markt für MS weiterhin ein riesen Geschäft ist. Welches Betriebssystem letztlich auf den Automaten läuft wäre grundsätzlich egal, aber wer einmal den Fuß in den Tür hat, wird versuchen, ihn auch dort zu behalten.

Was die meisten nicht wissen, ist, dass nahezu jeder jeden Tag mit Linux arbeitet. Denn (fast) alle Server im Internet basieren auf Linux. Man sieht daran, dass das System das hinter der graphischen Oberfläche läuft, nicht so sehr von Bedeutung ist. Hauptsache der Anwender kann klicken, und der Klick führt genau den Befehl aus, der im Hintergrund ausgeführt werden muss.

Was lehrt uns das alles?
Vielleicht das Eine, nämlich dass das, was am Markt vorherrscht nicht unbedingt das ist, was besser ist.

Es gibt genügend Beispiele aus der Vergangenheit, wo Geld darüber entschied, was sich zunächst durchsetzte.

Es grüßt,
das Smamap

 

Raspberry Pi 3

Seit Kurzem gibt es eine neue Version der Himbeere.

Ich werde die „Rezensionen“ dazu lesen, und wenn die Möglichkeit gegeben scheint, dass die neue Version der Himbeere meine Problem löst, die ich mit dem Pi 2 hatte, dann werde ich einen neuen Versuch starten, und hier berichten.

Es grüßt,
das Smamap

Eine Nominierung

durch TAGESGLÜCK

Zuerst bedanke ich mich dafür.

Zum anderen beantworte ich gerne die nachfolgenden Fragen, um im Anschluss daran neue Fragen/Regeln/Nominierungen zu posten.

1. Was macht deinen Blog zu etwas Besonderem?
Nichts. Na gut, WENN dann höchstens insofern, als er versucht, mich als einzigartiges Individuum auszudrücken (zumindest versuche ich das).

2. Wie lange schreibst du durchschnittlich an einem Artikel? Was kostet am meisten Zeit?
Ich versuche fließend zu schreiben, ohne lange zu überlegen, um zu erreichen, dass da DAS steht, was ich meine. Eine durchschnittliche Zeit ist schwer anzugeben, weil die Beiträge unterschiedlich lang sind; wobei ich immer versuche, kurz zu bleiben, was manchmal fürchterlich mißlingt.
Am meisten Zeit kostet es immer, die Schreibfehler hinterher zu beseitigen.

3. Hast du dich für einen Blogeintrag im nachhinein mal (fremd-)geschämt?
Nicht dass ich wüsste. Zwar gibt es bestimmt einen Beitrag, auf den diese Einschätzung zutrifft, aber, von Ausnahmen abgesehen, lese ich meine Beiträge nicht nochmal. Insofern sind meine Beiträge immer ein Ausdruck dessen, was ich zu DEM Zeitpunkt meine.

4. Was würdest du gerne können, um deinen Blog noch besser zu machen?
Die Leserzahl steigern; wie auch immer; um mehr Reaktionen zu erhalten, um dadurch eine Meinungsvielfalt zurück zu bekommen, um damit letztlich auch meinen eigenen Horizont zu vergrößern.

5. Wo sollte Werbung für dich laufen?
Nirgendwo. Werbung, im herkömmlichen Sinn, beinhaltet immer, etwas vorzugeben, was nicht ist. Deshalb wäre Werbung nicht mein Ding. Lieber sollen die Leute auf meine Zeilen stoßen, und aus Überzeugung bleiben.

6. Hast du ein bestimmtes Ziel mit deinem Blog?
Ja: Teil einer Gemeinschaft sein, und mich in die Welt einbringen. Ich weiß, das klingt fürchterlich hochtrabend; soll es aber nicht.

7. Gibt es eine/n Blogger/in, mit dem/der du gern mal was trinken würdest?
Ja.

8. Du bist auf einem Konzert in der ersten Reihe. Auf einmal kommt der Sänger direkt auf dich zu und hält dir während des einzigen Songs, bei dem du den Text nicht kennst, das Mikrofon vor die Nase. Was tust du?
Ich schiebe das Micro vor seine Nase zurück. Ich gestalte die Dinge gerne eigenbestimmt.

9. Welche drei Dinge nimmst du mit auf eine einsame Insel?
Die Liebe meines Lebens (die allerdings nicht mitgehen würde)
Clemens (eine leider zu früh verstorbene Katze)
Einen lebenslangen Internetanschluß via Satellit inkl. reichlich Hardware, hauptsächlich um auf Wissen und Kontakte Zugriff zu haben.

10. Du bist ein Superheld! Welche Superheldenfähigkeit hast du?
Gedankenlesen verbunden mit der Fähigkeit, dies moralisch gut einzusetzen.

11. Wenn du für eine Stunde die Zeit anhalten könntest. Was würdest du in dieser Stunde tun?
Eine Möglichkeit umsetzen, die mir sehr viel Reichtum verschafft; nicht für mich, sondern um anschließend damit für andere da sein zu können, um damit Gutes zu tun.

Und hier jetzt die Regeln zu dem Ganzen:
Danke der Person, die dich für den “Liebster Award” nominiert hat und verlinke die Adresse dieses Bloggers in deinen Beitrag.
Beantworte die 11 Fragen, die dir der Blogger, der dich nominiert hat, stellt. Nominiere 5 bis 11 weitere Blogger für den “Liebster Award”. Stelle eine neue Liste mit 11 Fragen für deine nominierten Blogger zusammen. Schreibe diese Regeln in deinen “Liebster Award”-Beitrag.
Informiere deine nominierten Blogger über diesen Beitrag, z.B. über einen Kommentar.“
Nachtrag: Was mir in diesen Regeln immer fehlt, ist die Aufforderung, die Blogs aufzusuchen und zu erlesen, die neben einem selbst noch nominiert waren.

Meine Fragen an die neu Nominierten:

  1. Wenn du die Macht hättest, die Welt zu verändern, was würdest du verändern?
  2. Was würdest du unternehmen, um im vorgenannten Fall zu verhindern, dass du auch nicht besser wirst, als die aktuellen „Weltverbesserer“?
  3. Was ist für dich der GAU in einer zwischenmenschlichen Beziehung?
  4. Was ist für dich die Hauptaufgabe eines Politikers?
  5. Was ist deine liebste Freizeitbeschäftigung?
  6. Würdest du gerne die Möglichkeit haben, etwas in deinem Leben ungeschehen machen zu können?
  7. Natürlich die obligatorische Frage: Warum schreibst du einen Blog?
  8. Glaubst du an eine Religion?
  9. Was wäre für dich die Konsequenz, wenn sich plötzlich herausstellt, dass alle Religionen dieser Welt gegenstandslos sind; es keinen Schöpfer gibt?
  10. Du kannst einen einzigen Menschen, deiner Wahl, treffen, egal ob noch lebend oder schon gestorben; für welchen Menschen entscheidest du dich?
  11. Was ist dein sehnlichster Traum?

Ich bitte folgende Blogger die Fragen zu beantworten, und den genannten Regeln zu folgen (und das ist ganz bewusst eine Bitte, und kein Zwang; wenn jemand das nicht möchte, dann ist das zu akzeptieren – ohne Frage)

https://mydailybadluck.wordpress.com/ (es steht nirgendwo geschrieben, dass man nicht auch den Einladenden nochmal einladen darf)
http://wortmischer.gedankenschmie.de/
https://ruthtonline.wordpress.com/
http://claudiabett.com/
https://moteens.wordpress.com/
https://thedarkowl1992.wordpress.com/
https://trishagalore.wordpress.com/
http://modepraline.com/

Es müssten noch etliche andere Blogger hier aufgeführt sein, die ich gerne einladen würde. Meine Auswahl ist keine Wertung; ich hatte mir eine Anzahl von 8 vorgestellt, und einfach wahllos ausgewählt.

Viel Spass; es grüßt,
das Smamap

Trump und DOCH ein Ende ?

Heute heißt es „Zwei klare Niederlagen für Trump“.

Sollte das Hirn doch noch gewinnen über ein dumpfes Bauchgefühl. Bei den Wählern, meine ich.

Man wird sehen.

Normalerweise würde einen das nicht jucken, was woanders geschieht. In dem Fall aber doch. Weil es letztlich mit der ganzen Welt zu tun hat.

Es grüßt,
das Smamap