Igitt !!!!

Einfach mal ganz was Banales hier …..

Heute hat es hier ein total beschissenes Wetter.

Ich wollte, wie üblich, meinen sonntäglichen Spaziergang machen. Aber lang war ich nicht draußen!!!

Es ging ein eiskalter Wind, es nieselte ekelhaft, der Wind trieb das Nass in jede Pore, und in Nullkommanichts war man durchgefroren.

Daran, den Schirm aufzuspannen, war gar nicht zu denken.

Also zurück ins Warme, und den Sonntag genießen.

DAS war heute das Motto.

Es grüßt,
das Smamap

Ubuntu zum Dritten!

Nachdem ich jetzt seit etlichen Wochen Ubuntu (sprich Linux), als Betriebssystem nutze, und Windows für mich abgeschafft habe, hatte ich zuletzt auf einem etwas älteren PC, den ich hier noch als Reserve rumstehen hatte, ebenfalls Ubuntu installiert. Dies in der aktuellen Version 14.04 LTS.

Diese Woche erhielt ich nun den Zweit-PC meiner Tochter, und installierte auf diesem ebenfalls Ubuntu.

Im Fazit lässt sich sagen, dass ich also nun 3 völlig unterschiedliche PCs mit Ubuntu installiert habe, ohne jegliche Probleme. Die Installationen liefen durch, sämtliche Hardware wurde erkannt, und die PCs liefen hinterher alle anstandslos.

Das Look und Feel und die Bedienung entspricht dem, was man von Windows her kennt, und das, was es früher mal gab, nämlich diese ewigen Probleme, dass irgendwas nicht erkannt wurde, etwas zu installieren oder upzudaten ein Buch mit 7 Siegeln war, das gehört wohl (zumindest bei Ubuntu) der Vergangenheit an.

Das Ganze läuft schnell und stabil, und ich muss mich auch nicht mehr mit dem Thema „Virenschutz“ auseinandersetzen. Und was am Allerschönsten ist: Mich stellt kein Betriebssystem-Hersteller vor vollendete Tatsachen, nach dem Motto „friss Vogel oder stirb“.

Und zudem: Ich muss mir nicht ständig neue Hardware kaufen, sondern kann auch frühere PCs (z.B. einen Pentium IV ohne NX mit 2 GB RAM und einer 60 GB-Festplatte) ohne i-welche Einschränkungen nutzen.
Microsoft würde mich dazu zwingen, den PC zu entsorgen, einen neuen PC und eine Windows-Lizenz zu kaufen.

Warum ich diesen Schritt nicht schon früher gemacht habe, ist mir völlig rätselhaft. Ich kann nur vermuten, dass ich die Befürchtung hatte, dass es ohne Windosen nicht geht, und ich mit Linux nicht zurecht komme, weil völlig anders. Das Gegenteil ist der Fall. Und noch dazu, zum Nulltarif.

Es grüßt,
das Smamap

Spruch des Tages

Mal wieder ein “Spruch des Tages”.

HIER zu erlesen.

(Hintergrund: Mein Sprüchekalender “beglückt” mich jeden Tag mit einem mehr oder minder sinnigen Spruch. Manchmal ist einer dabei, der mich lächeln lässt, und den ich dann HIER wiedergebe; wer alle bisher von mir niedergeschriebenen Sprüche nachlesen möchte – einfach hier klicken

Kurz gefragt

Sagt mal, wie geht Ihr vor, um interessante Themen auf WordPress zu finden, bzw. WIE sucht Ihr?

Ich frage, weil sich mir das i-wie nicht so recht zu erschließen vermag, wie man sinnvollerweise vorgeht.

Es grüßt,
das Smamap

Unser Winter und der Klimawandel

Heute fallen hier in Oberfranken noch etliche Schneeflocken, aber es bleibt schon lange kaum noch was liegen. Es ist einfach zu warm.

Das war jetzt die letzten 3 Jahre schon so.

Normalerweise war man gewohnt, dass hier der Winter vor dem April nicht zu ende ist, und es im Februar durchgehend Minusgrade hat.

Auch das war in den letzten Jahren nie so.

Ich sag mal: Der Winter ist vorbei.

So Manche behelfen sich ja immer damit, dass sie sagen, das sei jetzt nur mal ein „Ausreisser“ gewesen, und der nächst Winter würde dann schon wieder anders.

Wenn ich mir allerdings die letzten Jahre so betrachte, dann ist temperaturmäßig alles nach oben gegangen. Sehr viel, was sonst hier als Schnee kam, kommt nur noch als Regen.
Es war sonst immer mindestens 3 Monate lang fast jeden Tag so, dass ein- oder mehrmals Schnee geräumt werden musste.
Letztes Jahr hatte ich 3x zu räumen, dieses Jahr 1x. Alles andere konnte man mit dem Besen weg kehren, bzw. wenn man etwas wartete, dann war es von selbst verschwunden.

Ich befinde mich hier auf einer Höhe von etwa 500 Metern. Und ein paar KM weiter sind es dann 600 Meter. Eine Grenze also, die bisher immer oberhalb der Schneefallgrenze lag. Diese hat sich merklich nach oben verschoben.

Wer ob solcher Entwicklungen immer noch meint, wir hätten keine Klimaveränderung, der ist Offensichtlichem scheinbar nicht zugänglich. Wenn ich mich dann frage, warum das so ist, fällt mir dazu nur ein, dass man ja etwas am eigenen Verhalten ändern müsste, sich einschränken müsste, und da ist es natürlich wesentlich bequemer, sowas zu leugnen. Dann kann man nämlich so weitermachen wie bisher.

Und wenn man sich dann noch die aktuellen Schlagzeilen betrachtet, dann ist erstmal weit und breit von Klima und Klimazielen nicht mehr die Rede.

Also alles wie gehabt.

Es grüßt,
das Smamap

Welsh Open – und das TV

Gestern berichtete ich HIER über die Welsh Open, das aktuell stattfindende Snooker-Turnier in Wales.

Häufig werden die Berichterstattungen über derlei Veranstaltungen im frei empfangbaren TV ausgestrahlt (obwohl man heute vom Wortsinn her genau genommen nicht mehr über „Strahlen“ sprechen kann).

Nachdem Eurosport die Exklusivrechte für Snooker für Deutschland besitzt, sind solche Übertragungen dann über Eurosport 1 zu sehen.

Allerdings hat Eurosport auch noch einen 2. Kanal, nennt sich dann eben Eurosport 2, über den Teile dieser Veranstaltungen übertragen werden. Eurosport 2 kann man aber nur empfangen, wenn man Bezahl-TV gebucht hat. Alternativ geht es auch über’s Netz, was genauso kostet.

Und damit bin ich bei einer Unart heutiger Tage: Es wird immer mehr versucht, die Menschen zum Bezahlfernsehen zu locken, um nicht zu sagen, zu nötigen.

Es ist z.B. so, dass wesentliche Teile der Endspiele in Wales nur über den Bezahlkanal ausgestrahlt werden. Wenn also jemand die bisherigen Matches in aller Regel sich angesehen hat, und möchte jetzt auch den Rest sehen, dann ist er fast dazu gezwungen, einen Bezahlkanal zu buchen.

Das nenn ich dann Bezahlfernsehen durch die Hintertür.

Das ist etwa so, als würde die Fußball-WM im Öffentlich Rechtlichen übertragen, und für das Halbfinale und das Endspiel muss man dann bezahlen, ohne dass dies groß angekündigt gewesen wäre.

Es kann bei Eurosport auch passieren, dass der Sender plötzlich beschließt, weil ein übertragenes Tennisspiel länger dauert als gedacht, dass das angekündigte Snooker-Match einfach entweder nicht gesendet, später gesendet, gar nicht gesendet oder aber auf den Bezahlkanal umgelegt wird.

Die Sportarten wären dabei natürlich nach belieben austauschbar.

Ich möchte damit nur ausdrücken, dass ich es als ziemlich fragwürdig ansehe, wenn heute Medien den Zuschauer nach Belieben behandeln. Selbstverständlich kann jeder Sender, innerhalb gewisser Grenzen, sein Programm planen. Jedoch sollte dem dort eine Grenze gesetzt sein, wo es darum geht, Zuschauer auszusperren, etwa weil das Programm nur gegen Bezahlung zu sehen ist.

Ich bin nicht gegen PayTV. Wer mehr will, soll auch mehr bezahlen.
Aber es sollte das Motto gelten: Entweder ganz oder gar nicht.
Sonst sind wir irgendwann so weit, dass es Teile bestimmter wesentlicher Informationen nur noch gegen Bares gibt. Also eine X-Klassen-Gesellschaft.

Für mich bedeutet das, dass ich bezahltes Snooker nicht verfolge. Schlicht deswegen, weil ich es mir nicht leisten kann.

Es grüßt,
das Smamap

5D Glasspeicher mit 360 Terabyte

In DIESEM Artikel wird darüber berichtet.

Ein Speicher (ähnlich einer CD), aber nur in der Größe einer 2-€-Münze, und kann alles Wissen der Menschen speichern und fast schon ewig überdauern. Auch relativ extreme Umweltbedingungen (bisherige Speichermedien á la USB-Stick oder Festplatte überdauern längstens ein Jahrhundert). Dieser Glasspeicher, ein jetzt von der britischen Universität von Southampton entwickeltes Teil, sieht aus wie ein rundes Stück Glas.

die-bibel-fuer-die-ewigkeit-bewahrt-forscher-wollen-das-perfekte-medium-fuer-das-digitale-kulturerbe-gefunden-haben-
(Die Bibel für die Ewigkeit bewahrt: Forscher wollen das perfekte Medium für das digitale Kulturerbe gefunden haben. (Quelle: University of Southampton))

Wie ich das las, überlegte ich, wozu es denn eigentlich gut sein soll, wenn die Menschheit doch ohnehin dabei ist, sich selbst zu zerstören?
Das also für künftige Menschheiten zu speichern, damit diese es dereinst sich betrachten können, wie wir so gelebt haben, und welches Wissen wir hatten, scheint wenig sinnvoll.

Am Ende des Artikels kommt dann doch noch was, was sich sinnvoll anhört. Man könnte ja solche Speicher im Weltraum aufbewahren. So würden sie jedwede Katastrophen überdauern.

Der Autor des Artikels nimmt mir diese Hoffnung jedoch sofort wieder. Denn er schreibt: „Voraussetzung dafür ist jedoch, dass es immer jemanden geben wird, der die 5D-Discs lesen kann.“

Wahrscheinlich hat er das technisch gemeint. Aber man kann es auch so verstehen, dass es keinen Sinn macht, Wissen aufzubewahren, wenn es eh niemanden mehr geben wird, der es lesen könnte.

Bliebe ev. noch die Möglichkeit, einen solchen 5D Glasspeicher mit unserem Wissen einer Sonde anzuvertrauen, und diese ins Weltall zu schicken, damit irgendwann eine andere Zivilisation es lesen würde.

Die Wahrscheinlichkeit, dass das Wissen eine andere Zivilisation auch tatsächlich erreicht, geht allerdings gegen Null.

Welchen Sinn würde es also machen, so frage ich Euch, unser Wissen auf besagte Weise aufzubewahren?

Es grüßt,
das Smamap

Welcher Provider? Eine Exkursion

Gemeint ist einer, für einen Smartphone-Tarif.

Ja, die Kosten sind schon entscheidend. Aber noch wichtiger ist mir die Empfängsstärke.

Das Phänomen dabei: Bei allen die das ePlus-Netz nutzen, würde man vermuten, dass der Empfang derselbe ist. Ist er aber nicht.

Ich hatte bisher Simyo. Ich verstehe, dass das ein reiner ePlus-Anbieter ist, weil Tochterfirma von ePlus.

Alle anderen, die ich bisher testen durfte, sind Firmen, die „Anschlüsse“ vertreiben (also z.B. Aldi, Lidl und wie sie alle heißen), und durch die Bank ePlus haben (und zusätzlich O2, was sie in die Lage versetzt, beide Netze, mit derselben SIM-Karte zu nutzen, je nachdem, was grade stärker reinkommt). Telekom scheidet aus, weil die preislich, und auch sonst, eher unverschämt sind.

Die o.g. unterschiedliche Empfangsstärke würde nicht weiter in’s Gewicht fallen, wenn nicht die Empfangsqualität ohnehin schon eher mäßig ist an meinem Wohnort. Mit Simyo ging das bisher. Alle anderen Anbieter sacken aber vergleichsweise noch etwas ab, was dazu führt, dass mitunter Gespräche abbrechen.

Bisher konnte mir keiner erklären, wie das sein kann, da man doch davon ausgehen würde, dass ePlus immer das gleiche bringt.

Da erhält man dann Platituden unterbreitet, so von wegen, dass es da viele Faktoren gibt, die eine Rolle spielen, angefangen vom Smartphone, über die Karte, das Wetter etc etc.

Aber erklären kann das keiner.

Und so habe ich jetzt mal alles durchgetestet. Teils über Karten von Bekannten, teils über Eigenes, was ich von früher noch hier liegen hatte.

Gespannt bin ich noch auf eine neue Ersatzkarte von Aldi, über die ich dann angeblich die Möglichkeit habe, fix auf O2 umzustellen in der Netzwahl, was hier bei mir stärker reinkommen soll.

Bin gespannt.

Es grüßt,
das Smamap

Snooker – Welsh Open in Cardiff

Es gibt wieder Snooker.

Leser meines Blogs wissen, dass ich ein Fan dieser Sportart bin.

Eurosport 1 überträgt weitgehend die Matches der Welsh Open.

Wie immer, ist es faszinierend, die Weltklassespieler mitzuerleben, allen voran Ronnie O’Sullivan, der ja nicht alle Turniere mitspielt (v.a. die nicht, für die er an’s andere Ende der Welt reisen muss). Er hat jetzt wieder einige Matches dort in Wales zelebriert, mit einer traumwandlerischen Sicherheit, und einer Selbstverständlichkeit in den Bällen, die man als Zuschauer/Laie nur bewundern kann.

Dass solche „Genies“ auch immer ihre Eigenarten haben (andere würden sagen, Genie und Wahnsinn liegen manchmal nahe beieinander), zeigt sich, wenn sie manchmal überreagieren.
So hätte Ronnie diese Tage ein sog. „Maximum“ spielen können, d.h. die maximal mögliche Punktzahl in einem Frame (Satz) von 147, hat das aber am Ende bewusst nicht gemacht und nur 146 gespielt, angeblich weil der ausgesetzte Preis für ein Maximum ihm zu gering erschien. Der lag bei 10.000 Pfund, also etwa 13.000 €.

Man mag davon halten, was man will. Ich finde, man muss das akzeptieren, wenn man andererseits einen solchen Künstler aktiv miterleben will.

Das ist etwa so, wie wenn man die Eigenheiten eines Lionel Messi hinnehmen muss, um andererseits seine Fähigkeiten bewundern zu können.

Sei es, wie es wolle, ich genieße wieder mal ein Paket Snooker.

Es grüßt,
das Smamap