Es stimmt mich einfach traurig, dass so ein Mensch gehen muss.
Einfach deswegen, weil er eine Lücke hinterlässt, die nur sehr sehr schwer, wenn überhaupt, zu füllen ist.
RIP
Es stimmt mich einfach traurig, dass so ein Mensch gehen muss.
Einfach deswegen, weil er eine Lücke hinterlässt, die nur sehr sehr schwer, wenn überhaupt, zu füllen ist.
Einem Artikel von glucosebrainy, basierend auf einem Inhalt der SZ, war z.B. zu entnehmen….
„Die zunehmende Konzentration von Zuchtkonzernen in Oligopolen hat dazu geführt, dass ein einzelner Hahn heute bis zu 28 Millionen genetische Nachkommen hat. Mit Blick auf Rinder und Schweine haben Millionen Tiere eine „effektive Populationsgröße“, wie Genetiker es nennen, von vielleicht hundert Tieren.“
oder aber
„Und wer in Westafrika Geflügel züchten und davon leben möchte, kann das im Zweifel nicht mehr – weil verpackte Fleischstücke aus Deutschland so viel billiger sind, dass er nicht mit ihnen konkurrieren kann.“
und schließlich
„Ein Fischzüchter, der in Indonesien Tilapia in Aquakultur hält, verdient von den zehn Euro pro Kilogramm, den ein solcher Fisch in der Kühltheke eines deutschen Supermarkts erzielt, vielleicht zehn Cent.“
Ich kann jedem den Artikel nur zum Nachlesen empfehlen (HIER).
Bleibt eine Frage, als Quintessenz des Arguments, dass anderes Essen zu teuer ist, nämlich die Frage, ob wir uns besseres Essen leisten können?
Ich erläutere meine Meinung am Bsp. von Fleisch, was sich ebenso auf jegliches andere Produkt übertragen ließe:
Zum einen haben wir uns heute angewöhnt, dass wir für jeglichen Einkauf mit dem Auto anfahren. Wer das tut, kann genauso gut zu Fuß zum örtlichen Metzger gehen, und dort für das Fleisch etwas mehr bezahlen, als beim Discounter auf der grünen Wiese.
Darüber hinaus ist das „günstige“ Fleisch Augenwischerei. Jenes kann nur über die Menge zu dem Preis verkauft werden, wie wir es vorfinden. Mengen aber, müssen transportiert werden. Und die Kosten dafür (z.B. Straßen, Brücken, Umwelt, Krankheiten) bezahlen wir alle. V.a. natürlich über das, wovon es sich am Leichtesten beim Bürger holen lässt: Das Auto, der Sprit.
Wer also konsequent seine Einkäufe bei den örtlichen Produzenten bzw. deren Verkaufsstellen erledigt, der hat die zusätzlichen Ausgaben über entsprechende Einsparungen ausgeglichen. Es muss nicht jeder, der das kann, sein Verhalten soweit umbauen, dass er das Auto abschafft, und so im Monat locker 200 € zusätzlich zur Verfügung hat. Mal abgesehen davon, dass so Manche nicht auf’s Auto verzichten können, auch wenn sie es wollten.
Aber wenn das nur 25% so machen, wird die Nachfrage nach örtlichen Produkten vom örtlichen Produzenten, erheblich ansteigen, und die Qualität dessen, was wir essen, ebenso erheblich zunehmen.
Als Beispiele mögen dienen: Der Metzger, der Gemüsebauer vom Wochenmarkt, der Obstladen. Und ein Bsp. gibt es, da wird das heute schon so gemacht: Der Bäcker. Viele Menschen fahren (leider!) zum Bäcker und kaufen dort Semmeln (sorry …. Brötchen), Brot und Backwaren, weil frischer und gehaltvoller, als das, was beim Discounter so zu bekommen ist. Der höhere Preis spielt da dann, seltsamerweise, keine Rolle. Und wenn diejenigen, die in der Nähe sind, nicht mit dem Auto fahren, sondern zu Fuß gehen, dann ist das Ganze nicht mal teurer.
Für mich ist die Rechnung mit teuer und billig eine Milchmädchen-Rechnung, und wer es genau hinterfragt, kommt da auch drauf.
In meinem speziellen Fall habe ich im Monat einen gewissen Betrag für Nahrungsmittel zur Verfügung. Wenn ich mich nun entscheide, Fleisch beim örtlichen Metzger zu kaufen, der mir sagen kann, wo es her kommt, dann kann ich dafür mehr ausgeben, weil ich zum einen kein Auto mehr habe, und zum anderen es mir auch nicht schadet, wenn ich weniger esse, und damit mein Ziel erreiche, 10 kg abzunehmen.
Ich will damit sagen, es gäbe genügen Gründe und Methoden, um zu erreichen, sich besseren Essen leisten zu können, wenn man nur will, und endlich dieses abstruse „Geiz ist Geil“ beiseite lässt.
Nicht jeder kann das. Aber wenn zumindest jene, die es können, das praktizieren, wäre schon viel geholfen. Und zwar ALLEN ….. vom Verbraucher über den Verkäufer bis hin zum Produzenten. Und dann würde auch endlich die Abwärtsspirale beim Preis der Discounter durchbrochen, den bekanntlich steuert die Nachfrage das Angebot.
Und so ganz nebenbei würden wir auch dem Trend entgegenwirken, dass der „Esser“ in Deutschland, rein abstammungsmäßig, dasselbe Hühnchen ißt, wie der „Esser“ in den USA oder in China. Und so ganz nebenbei würden wir auch dem Trend entgegenwirken, dass irgendeine Krankheit, hervorgerufen durch die maßlose Überzüchterei, uns weltweit bedroht.
Es grüßt,
das Smamap
.
.
Selten habe ich einen Artikel gelesen, der es nachvollziehbarer und verständlicher auf den Punkt bringt.
Ich werde dazu noch was aus meiner Sicht schreiben, frei nach dem Motto „Können wir uns besseres Essen leisten?“
Heute mal ein Beitrag, so richtig aus dem Leben gegriffen …..
Heute Mittag gab es Nudeln mit Soße.
Warum?
Ich ergatterte kürzlich bei Rewe Barilla Nr. 1.
Es war immer schon so, dass diese Nudel, ob ihrer Dünnheit, mir ganz besonders geschmeckt hat. Genauer gesagt, die Kombination aus ihr und der Soße.
Ansonsten habe ich immer das Gefühl, als hätte ich Unmengen Nudeln im Mund, also quasi einen Klumpen Teig.
Nicht so, bei Barilla Nr. 1. Da scheint das Mengenverhältnis zwischen Nudel und Soße optimal. Wenig Nudel ist stets von reichlich Soße umschmeichelt.
SO mag ich das.
Dass in der Nudel anderes drinsteckt, als bei anderen Herstellern, scheint hingegen wenig wahrscheinlich.
Wenn es also irgendwo Barilla Nr. 1 gibt zu einem günstigen Preis, dann schlag ich immer zu.
Es grüßt,
das Smamap
Gestern hatte ich wieder mal eine Doku mir angesehen, in der es um die Entstehung des Universums ging. Also um so Dinge, wie den Urknall, die Entstehung unseres Sonnensystems usw usf.
Und so weiß man also heute v.a. durch „Hubble“, dass das Universum 13,7 Mrd. Jahre alt ist. Unser Sonnensystem, und auch unsere Erde, ist grade mal 4,5 Mrd. Jahre alt (wenn ich mich recht erinnere). Und den Menschen bzw. dessen Vorläufer gibt es seit etwa 4 Mio. Jahren.
Wer meinen Blog verfolgt, der hat schon mitbekommen, dass mich solche Erkenntnisse faszinieren. Vor allem jene, die das Universum betreffen.
Damit verbunden, ist für mich auch immer die stets absonderliche Vorstellung, die der Mensch hat, bzgl. eines Schöpfers namens „Gott“.
Da besteht also das Universum schon fast 10 Mrd. Jahre, als es sich endlich daran macht, den Planeten zu schaffen, auf dem dereinst der Mensch leben wird, und auf dem dann der Sohn des Schöpfers geboren werden wird (man sehe es mir nach, dass ich die Religion verwende, der ich angehöre; man könnte sie sicherlich, was diese Zeilen angeht, nach Belieben durch irgendeine eine andere Religion ersetzen, die es hier auf der Erde gibt).
Nochmal zum Genießen: Fast 10 Mrd. Jahre nach der Entstehung des Universums, entsteht der Planet, auf dem jene Spezies sich entwickeln wird, die im Zentrum einer Schöpfung steht, die ein göttliches Wesen ablaufen ließ.
Da kann ich nur fragen: GEHT’S NOCH !!!!
Und um das noch zu toppen …… Diese Spezies, die im Zentrum der Schöpfung steht, wird sich über kurz oder lang selbst auslöschen. Zurückbleiben wird ein Universum ohne die Spezies, wegen derer das Ganze überhaupt veranstaltet worden ist (so glauben das zumindest unsere Religionen).
Die Einzige Unbekannte in dieser Gleichung, ist, ob sich diese Spezies tatsächlich selbst auslöschen wird. Aber ich denke, dies können wir getrost so annehmen. Wodurch sie sich auslöschen wird, ist nebensächlich. Ob per Klimaveränderung, Atomwaffen oder was auch immer. Jedenfalls ist das sehr viel wahrscheinlicher, als die Tatsache, dass uns irgendwann ein Meteorit trifft, der Art, welcher die Dinosaurier ausgelöscht hat.
Was soll man von einer Lebensform halten, die für sich in Anspruch nimmt, denken zu können, und dennoch nicht umreißt, welchen Wahrheitsgehalt eine Religion haben kann, die derartige Utopien in die Welt setzt.
Ein ganzes Universum. Nur für eine Lebensart. Noch dazu eine, die das Ganze ad absurdum führt.
Das wäre etwa so, wie wenn man eine riesige Biosphäre bauen würde, nur um dann, wenn sie fertig ist, festzustellen, dass es niemanden mehr gibt, der darin leben könnte.
Wir meinen, heute sehr viel weiter zu sein, als jene Wikinger, die glaubten, dass eine Sonnenfinsternis nichts anderes als ein Wolf sei, der die Sonne verschlingt. Ich hab da so meine Zweifel.
Es grüßt,
das Smamap
Mal wieder ein “Spruch des Tages”.
HIER zu erlesen.
(Hintergrund: Mein Sprüchekalender “beglückt” mich jeden Tag mit einem mehr oder minder sinnigen Spruch. Manchmal ist einer dabei, der mich lächeln lässt, und den ich dann HIER wiedergebe; wer alle bisher von mir niedergeschriebenen Sprüche nachlesen möchte – einfach hier klicken).
Wie auf T-Online zu lesen, steigen die Abgeordneten-Diäten des Bundestages im Juli um 2,8%, d.h. durchschnittlich um 250 €.
Zweifelsohne ist dies insoweit absolut in Ordnung, als es dem Gesetz entspricht.
Ich warte jetzt mal den Juli ab, ob dann der Regelsatz für ALGII-Empfänger auch um 2,8% steigt. Das wären dann zwar, grob, nur 10 €, aber immerhin.
Sollten die Regelsätze gar um jene 250 € steigen, dann könnte man als Betroffener ja sogar im Luxus schwelgen.
Ich könnte dann zumindest für 1/2 Jahr meine Miete voll bezahlen, ohne 40 € monatlich von meinen Lebensmitteln abzwacken zu müssen. Denn das Jobcenter hatte zwar beschieden, dass meine Wohnung lt. Mietspiegel zu teuer sei, dass es aber eine Wohnung zur geforderten Miete vor Ort gar nicht gibt, das hatte natürlich dort niemanden interessiert. Und auch nicht, woher ich die 40 € nehme.
Selbstverständlich ist derlei vom Betroffenen immer absolut strickt einzuhalten, da es sonst Sanktionen gibt. Wenn aber etwas vom „Amt“ einzuhalten ist, dann nimmt man es dort nicht so genau. Der Geschichten dazu gäbe es viele.
(Ironie an) Und so bleibt nur, dafür dankbar zu sein, dass man das bekommt, was man bekommt. Warum man in diese Situation kam, und dass es einem mit dieser Unterstützung zu jeder Zeit möglich ist, aus dem Vollen zu schöpfen, das hat natürlich keine Rolle zu spielen.
Ob die Abgeordneten mit Sanktionen zu rechnen haben, wenn sie die bezahlte Leistung nicht erbringen, das entzieht sich meiner Kenntnis(Ironie aus).
Es grüßt,
das Smamap
Lt. MS-Vize Terry Myerson, nachzulesen in der aktuellen CHIP, werden die neuen CPU-Generationen nur noch W10 unterstuetzen. Zb Kaby Lake.
Auch Skylake PCs unterstuetzen W7/8.1 uneingeschraenkt nur noch bis 17.Juli 2017, also noch gut 1 Jahr.
Danach gibt es auch fuer diese Systeme nur noch die noetigsten Sicherheits-Updates.
Meine Meinung:
Auch hier bricht MS sein Versprechen, von wegen 2020.
Wenn es noch eines Belegs bedurfte, um die wahren Absichten von Winzigweich zu offenbaren, dann ist er damit erbracht. Mit Gewalt sollen die Anwender zu W10 gezwungen werden. Na gut, nicht mit Gewalt, also mit vorgehaltener Waffe … eben durch Zwangsmassnahmen durch die Hintertuer.
Mal umformuliert, der Verstaendlichkeit wegen……
Wenn man aktuell einen neuen PC kauft, dann hat der normalerweise einen Prozessor des Typs „Skylake“ eingebaut.
Im Lauf des Jahres 2017 kommt dann die noch neuere Generation namens „Kaby Lake“. Das sind jetzt mal die Bezeichnungen von Intel. Für andere führende Prozessor-Hersteller gilt Entsprechendes.
Die Verlautbarung von Terry Myerson würde also bedeuten:
Für PCs mit aktuellem Skylake Prozessor gibt es ab 18.Juli 2017 für Windows 7 oder Windows8.1 nur noch die notwendigsten Sicherheitsupdates. Auf PCs mit dem künftigen Kaby Lake Prozessor wird Windows7 bzw. Windows8.1 überhaupt nicht mehr laufen.
Wenn also ein Windows-Anwender sich in ein paar Monaten einen neuen PC kauft (sagen wir, sein alter sei kaputt gegangen), dann bekommt er zwangsweise Windows10 dazu, und muss das natürlich auch mit bezahlen.
Er könnte sich natürlich auch einen PC besorgen, ohne Betriebssystem, und darauf seine alte Windows7-Lizenz installieren. Spätestens ab Mitte Juli 2017 bekäme er dann aber von MS nur noch die nötigsten Sicherheitsupdates. Darüber hinaus würde er keinen Support mehr erhalten. Wollte er in der Zwischenzeit auf Windows10 gehen, müsste er sich zwangsweise eine W10-Lizenz kaufen, denn das Angebot, kostenlos von W7 auf W10 zu gehen, gab es ja nur bis Mitte 2016. Und selbst wenn er dieses Angebot, zeitlich gesehen, noch hätte nutzen können, in dem Moment, in dem er Wesentliches an seinem PC ändern würde (also z.B. ein neues Board einbauen lassen), würde W10 das erkennen, und ihn zwingen eine Lizenz zu kaufen (ca. 120 €). Denn das kostenlose Upgrade von Windows7 auf Windows10 war an die Hardware gekoppelt. Ändert sich die Hardware, verliert die Lizenz ihre Gültigkeit.
Nach meinem Wissenstand gilt das sogar ganz generell, dass eine Windows10-Installation an die Hardware gekoppelt ist. Sprich IMMER wenn sich die Hardware ändert, müsste man sich eine neue Lizenz kaufen.
Wenn also besagter Anwender Ende 2017 wieder einen neuen PC kauft, warum auch immer, dann müsste er demzufolge erneut eine Windows10-Lizenz mit dazu kaufen; seine alte Windows10-Lizenz könnte er demzufolge nicht mehr benutzen, weil sie an die Hardware seines bisherigen PCs gekoppelt war.
In einem Satz:
In absehbarer Zeit wird es so sein, dass man beim PC-Kauf IMMER eine neue Windows10-Lizenz dazukaufen MUSS. Alte Lizenzen, gleich welcher Windows-Version, sind dann nicht mehr verwendbar.
Und auf diesem Weg hätte es Microsoft dann geschafft, alle Windows-Anwender zwangsweise auf Windows10 zu ziehen. Man hätte dabei zwar so einige Versprechen gebrochen, aber was interessiert das einen solchen Konzern.
Nachtrag:
Es könnte sich ergeben, was derzeit allerdings noch völlig unklar ist, dass MS eine Möglichkeit schafft, eine einmal erworbene W10-Lizenz auf einen anderen PC umzuziehen. MS hält sich dazu allerdings sehr bedeckt, und hat es, meines Wissens, nie definitiv dementiert, dass eine W10-Lizenz an die Hardware gebunden ist.
Nach obiger Verlautbarung des MS-Vize wäre das allerdings, sofern es trotz aller Erwartungen DOCH käme, dass man eine W10-Lizenz mitnehmen kann, nur eine Beruhigungspille. Denn zum einen, und das wurde oft genug nachvollzogen, kann man jene kostenlosen Lizenzen nicht mitnehmen, und zum anderen, wird durch die o.g. neuen Prozessor-Generationen von „interessierter Seite“ sichergestellt, dass alte Windows-Lizenzen (also z.B. Windows7) nicht mehr weiter verwendet werden können.
Es grüßt,
das Smamap
In der jüngsten Ausgabe der CHIP schlägt die Zeitschrift einen PC der Zukunft vor.
Gemeint ist ein PC, der technisch die aktuellen Möglichkeiten aufweist, und offen für künftige Erweiterungen ist. Also nix Außergewöhnliches.
Im Prinzip ein PC, wie er heute auch von der Stange zu kaufen ist, sprich, wenn ein Anwender sich heute einen PC i-wo kauft, dann hat er Vieles davon auch mit drin.
Die Frage, die sich MIR stellt, ist allerdings, wozu das Ganze gut sein soll.
Ich fange mal damit an, dass so ein PC, wie ihn die CHIP vorschlägt, im Einsteiger-Bereich ca. 400 € kostet, als Mittelklasse haben wir dann schon das Doppelte, als ca. 800 € und im High-End-Bereich dann nochmal das Doppelte, also fast schon 1.600 €.
Ich habe noch nie verstanden, warum man für ein Smartphone 600 € ausgeben soll. Und genauso wenig verstehe ich, warum ein PC 400 € kosten soll (wohl gemerkt, ohne Betriebssystem und ohne Monitor).
Ich schreibe hier bewusst nur vom Einsteigerbereich, denn 90% aller Anwender machen heute Dinge auf dem PC, für die es nicht mehr braucht. Also eMails, Briefe schreiben, Tabellen erfassen, bloggen, surfen.
Diejenigen, die weiter wollen, da sehe ich das.
Ich habe mir immer einen PC besorgt (meist von privat oder per ibä), der der letzten oder vorletzten Generation entsprach, dafür 100 € ausgegeben, und hatte einen schnellen PC, der für alle meine Bedürfnisse reichte. Peripherie war vom letzten PC immer noch vorhanden.
War es dann doch mal notwendig, etwas aufzurüsten, etwa die Festplatte oder mehr Speicher, dann stand dem ja nichts im Wege.
Aktuell arbeite ich mit einem Core Duo, also einem Teil mit einem Zwei-Kern-Prozessor, mit 4 GB RAM und einer 150 GB Festplatte.
Das Teil ist jetzt wohl ca. 5 Jahre alt, und tut alles, was es soll.
Wenn es dann mal soweit ist, dann kaufe ich mir wieder einen Gebrauchten der letzten oder vorletzten Generation, verschenke meinen jetzigen PC für sehr kleines Geld an jemanden, der nicht Mehr hat, und gut is.
Das könnte z.B. dann der Fall sein, wenn die 4 GB Arbeitsspeicher für irgendeine Anwendung nicht mehr reichen. Eine Aufrüstung wäre nämlich zu teuer, weil der verbaute Speicher, in der Größe 8 GB, nur für viel Geld zu bekommen ist.
Jemand anders, für Standardsachen, würde aber nach wie vor wunderbar mit dem Teil auskommen.
Fazit: Warum viel Geld für etwas ausgeben, was niemand braucht? Na ja, „brauchen“ würden es die Hersteller. Der PC-Hersteller würde sich freuen, über einen verkauften, überdimensionierten PC und Microsoft würde sich freuen über eine verkaufte W10-Lizenz. Und ich hätte den schwarzen Peter, nämlich für PC und LIzenz 500 € ausgegeben zu haben.
Und so arbeite ich jetzt mit einem flotten PC für 100 € und einem Betriebssystem (nämlich Ubuntu) für NULL €. Wozu brauche ich einen Skylake-Prozessor, USB 3.1, eine SSD sowie die neuesten Schnittstellen.
Gut – eine Einschränkung muss ich machen: Ich komme ursprünglich aus der EDV und hab Ahnung, was es natürlich leichter macht.
Es grüßt,
das Smamap
AUTORCHRISTOPH hat mich nominiert. Eigentlich nehme ich an sowas nicht mehr teil, doch hier möchte ich eine Ausnahme machen.
Vielen Dank an Christoph für die Einladung.
Weiter unten, also NACH den Antworten auf die Fragen, die mir gestellt wurden, steht zu lesen, wie es geht.
Jetzt zu den Fragen an mich und meinen Antworten dazu:
1.: Es ist 20 Uhr. Schaust Du die Tagesschau und gehst Du auch in der Zeit nicht ans Telefon?
Nachrichten schau ich nur gelegentlich. Mein Nachrichtenmedium ist, WENN, dann meist das Netz, und zudem habe ich mir angewohnt, mir nur mehr gelegentlich Nachrichten anzusehen, weil mir da mittlerweile einfach zu viel Manipulation vorkommt. Nicht von den Sendern, aber von denen, über die da berichtet wird (wenn ein Politiker den Mund aufmacht, dann kommt sehr Selbstdarstellung, Einflussnahme, Drumherumgerede). Darum suche ich mir oft möglichst unabhängige Nachrichtenquellen.‘
Und JA, wenn ich ernsthaft beschäftigt bin, dann kann sich das Telefon wundklingeln. Also z.B. beim Nachrichten sehen, beim Essen oder wenn ich grad ein Buch lese.
2.: Du wohnst in einem Haus mit vielen Mietparteien. Nicht alle Nachbarn kennst du. Du wartest auf ein Paket. Der Paketbote klingelt bei Dir. Er hat aber nur ein Paket für einen Nachbarn, den Du nicht kennst. Nimmst Du es stellvertretend an?
Na klar, selbstverständlich.
3.: Gibt es ein Kindheitserlebnis, das Dich geprägt hat?
Jetzt könnte ich einfach nur sagen: JA. Und fertig. Aber SO is die Frage sicherlich nicht gedacht! Mein prägendes Erlebnis war, so denke ich zumindest, die Scheidung meiner Eltern. War zwar erst als Jugendlicher, aber dennoch.
Warum das etwas ist, was unumgänglich sein kann, habe ich erst sehr viel später verstanden.
Ev. könnte es noch ein anderes Erlebnis geben, von dem ich keine Ahnung habe, und das nur ein Psychologe herausbringen könnte. Aber ich denke, das muss nicht sein, denn all das hat mich zu dem gemacht, der ich bin, ohne dass ich mit i-was Probleme hätte.
4.: Gibt es Geräusche, die Du absolut nicht leiden magst?
Auch hier könnte ich wieder schlicht mit JA antworten …. hihi
Was ich nicht mag, ist Zähne knirschen, und was ich nicht ertrage, ist die Kreide, die über die Tafel quietscht.
5.: Deine Lieblingsmusik, Lieblingsfarbe und Lieblingstier?
Musik: JAZZ (aber ich mag, außer dem dt. Schlager, eig alles)
Farbe: Rot
Tier: Katze, Koala, Faultier. Eine echte Entscheidung kann ich hier nicht treffen.
6.: Egal, ob Du Lotto spielst oder nicht, was würdest Du mit einem Lottogewinn von mehreren Millionen Euro machen?
Ich würde für mich 1 Mio. zur Seite legen (einfach zur Sicherheit; ich würde auch mit sehr viel weniger auskommen für den Rest meines Lebens), davon etwa 1.000 Euro pro Monat für mich verwenden, was ich sonst noch brauche, per Arbeit verdienen, und somit sicherstellen, dass für’s Alter, für’s betreute Wohnen usw. genügend da ist. Und all das andere Geld, im Lauf der Zeit für Menschen verwenden, die es nötiger haben, wie ich. Mitnehmen kann ich eh nix. Ja klar, ich würde natürlich auch dafür sorgen, dass meine Kids versorgt sind, wenn ich nicht mehr bin. Aber auch in dem Sinn, dass sie einen gewissen Grundstock haben.
Mit dem Hauptteil des Geldes anderen zu helfen, ist der Hauptzweck.
7.: Was ist für Dich schlimmer? Langeweile oder zu wenig Zeit zu haben sprich Zeitnot? (Wann hattest Du das letzte Mal überhaupt Langeweile?)
Zeitnot.
Denn Langeweile gibt es für mich nicht. Vielmehr sehe ich es als Kunst an, Zeitüberstand sinnvoll zu nutzen, und das kann auch heißen, sich in die Sonne setzen und das Leben genießen.
Genau genommen wär da jeden Tag sowas wie Langeweile. Aber ich nutze sie dann für etwas Sinnvolles.
8.: Wenn Du Dich selbst einschätzen sollst, bist Du eher der praktische, anpackende Mensch oder eher nachdenklich und empfindsam?
Eher Letzteres. Allerdings baue ich Ersteres in mein Leben ein
9.: Welches Kapitel Deines Lebens würdest Du am Liebsten ersatzlos streichen?
KEINES !!!
Es gibt sicherlich Kapitel, die ich tendenziell ungeschehen machen wollte bzw. auf die ich nicht stolz bin. Nur andererseits sind sie Teil meines Lebens, und haben mich AUCH zu dem gemacht, was ich bin. Und das was ich heute bin, ist nicht wirklich schlecht geworden. Auch den Phasen, die nicht so toll waren, verdanke ich gewisse Einsichten, die ich nicht missen möchte. An dem ein oder anderen Punkt hatten sicherlich andere durch mich zu leiden. Andererseits gab es sicher auch dort Positives, was letztlich entstand.
10.: Die längste partnerschaftliche Beziehung dauerte bei Dir wie lange?
20 Jahre.
11.: Gibt es eine Sportart, die Du intensiv und regelmäßig betreibst oder betrieben hast?
Früher ja. Nämlich Kegeln fast schon als Leistungssport, und später dann Bowling. Letzteres aber nicht mehr so intensiv.
Heute geht all das gesundheitlich nicht mehr.
Soweit zu meinen Antworten …….
Bitte beantwortet folgende Fragen, nominiert fünf bis sieben neue Blogger für den LIEBSTER-AWARD, benachrichtigt sie und denkt Euch elf neue Fragen aus.
Für den Moment soll es das gewesen sein!
Ich werden diesen Beitrag am Wochenende noch erweitern, mit neuen Fragen und neuen Nominierungen.
…….